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Koppelkondensatoren

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micha_D.
Inventar
#1 erstellt: 11. Jun 2004, 06:54
Hallo

Bei den meisten Geräten funktionierts so:

CDP=Kondensator zum auskoppeln/Vorverstärker=Kondensator zur ankopplung+kondensator zur auskopplung....
Endstufe=Kondensator zur ankopplung....wozu diese KoppelKo,s gut sind ist klar....

Könnte man doch eigentlich in dieser kombination=

CDP/Pre/Endstufe die Koppelko,s des Vorverstärkers schenken..oder?..Vorrausetzung natürlich,die Spannungswerte der anderen sind hoch genug...

Gruß Micha
-scope-
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 11. Jun 2004, 10:26
Hallo,

An einer modernen Halbleitervosrtufe wird man keinen Kondensator am Ausgang finden. Ebenso ist das am Eingang den meisten "modernen" Endstufen. Sie sind DC-gekoppelt.

Ob man sich innerhalb einer Gerätekombination irgendwelche
Koppelkondensatoren schenken kann, hängt wohl vom Einzelfall ab. Es kann zu Schwingneigung, rauschen,knacken und zu defekten kommen, wenn man da Fehler macht.
RealHendrik
Inventar
#3 erstellt: 11. Jun 2004, 10:36
Sicher kann man sich Koppelkondensatoren schenken. Gute Vorverstärker sind mitunter DC-gekoppelt, also keine C im Signalweg. Kannst Du denn auch garantieren, dass bei Deinen Geräten null (!) Gleichspannungsanteil dabei ist? Auch nicht beim Ein- oder Ausschalten? Oder bei längerem Betrieb der Geräte (Temperaturdrift)?

Gruss,

Hendrik
-scope-
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Jun 2004, 13:41
Hallo,


Deinen Geräten null


Wer ist gemeint ? Ich?....Dann in Bezug auf praxisorientierte Werte "ja" .



Auch nicht beim Ein- oder Ausschalten?


Wenn das NICHT so wäre, dann würde ich das so umbauen, dass es danach so wäre! Es darf beim ein & Ausschalten nichts "knacksen" .Das verhindern übrigens Koppelkondensatoren auch nicht.


Oder bei längerem Betrieb der Geräte (Temperaturdrift)?


Der ist geringfügig immer vorhanden. Der offset kann aber durch thermische Kopplung der entsprechenden Bauteile minimiert werden, sodass er zu vernachlässigen ist.


[Beitrag von -scope- am 11. Jun 2004, 16:11 bearbeitet]
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