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TDA7294 Probleme

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falcone
Stammgast
#1 erstellt: 19. Jul 2004, 14:01
hallo leuts,

habe mit diesen IC's 2 Endstufen aufgebaut.
Schaltplan habe ich dem Datenblatt entnommen. (einfache Monoversion)

Nu passiert folgendes:
Nach dem Enschalten ist der Sound so wie ich's mir vorstelle, klar und sauber. Nach einigen Minuten jedoch fängt die Musik an, zu verzerren, was sich dann langsam steigert.

Sowie man aus- und wieder einschaltet ist Klang wieder ok, bis nach ein paar Minuten die zunehmende Verzerrerei wieder einsetzt.
Habe 2 identische Monoblocks aufgebaut, bei beiden das gleiche Problem.
Außerdem hab ich festgestellt, wenn das Signal ausm PC kommt, beginnt die Verzerrung früher als wenn ein Walkmanm (mit Batteriebetrieb) das Eingangssignal liefert.

Vermutung meinerseits:
für die Entkopplungs-Kondensatoren hab ich Keramik-Kondensatoren ausgesucht, sind die vielleicht prinzipiell ungeeignet?
Würde diese durch Folienkondensatoren austauschen, wenn ihr mir dazu ratet...

Kann das beschriebene Problem damit zusammenhängen?
Wenn ja, welche Kondensatoren würdet ihr verwenden? Könnte "WIMA MKS 02" erstehen, wären die besser?

Oder liegt das Problem woanders? Helft mir bitte!

-falcone
stukkl
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 19. Jul 2004, 15:25
Hallo

Ich habe von dem ganzen zeugs mit verstärker und so net alzu viel am hut, trotzdem möchte ich dir einen kleinen tip geben und vieleicht liegt das problem auch dort wo ichs vermute. vielleicht ist das eingangssignal zu hoch dreh einfach mal die gesammt ausgangslautstärke der Soundkarte herunter.

mfg
Stefan
steve65
Stammgast
#3 erstellt: 19. Jul 2004, 15:41
Hi falcone

messe doch mal am Pin 2, 3 und 14 die Spannung (DC gekoppelt), gleich zu beginn und dann nochmal, wenns anfängt zu verzerren. Wird das IC heiß? Wie hoch ist deine Versorgungsspannung? Bleibt die Konstant bei Plus und Minus? Die Keramik C's sind schon nicht schlecht für den Zweck, aber wie hast Du das mit C2 hingekriegt?

Gruß
Steve
richi44
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Jul 2004, 16:10
Geht der 22k am Eingang gegen Masse? Wenn der Eingang nicht über eben diesen Widerstand geerdet ist, lädt er sich auf und der Ausgang des IC liegt nicht mehr auf 0V (ohne Signal) und damit verzerrt die Sache.
falcone
Stammgast
#5 erstellt: 19. Jul 2004, 18:54
Vielen Dank.

Habe den Effekt auch, wenn minilaste Lautstärke am Eingang anliegt, IC-Temperatur verhält sich normal.
Es dauert auch erst einmal ein paar Minuten bis das Problem auftritt.

Versorgungsspannung ist +/- 3v, Spannung inkt auch bei hoher Lautstärke nicht unter +/-28V Habe 10A Brückengleichrichter 100V sowie 44VAC Trafo ohne Mittelanzapfung, d.h. Masse nehme ich zwischen den beiden Kondensatoren, je 10000uF, 40V

steve65: C2 ist auf meinem Datenblatt 22uF, mit (-) an Masse, habe einen Elko 22uF/50V genommen. Ist das nicht ok?
Also die Keramik-Kondensatoren sind nicht die Ursache?

richi: R1 (22k)geht nach C1 (470nF, Keramik) an masse.
die verzerrung setzt wie gesagt erst nach ein paar Minuten ein.

Die Eingangsempfindlichkeit ist ca. 1,3V, aber wenn das Signal ausm Rechner kommt und extrem Leise ist, dürfte die Endstufe nicht übersteuern, oder?

Ich schau mir das ding jetzt nochmal mit der Meßelse an...
Christian_Böckle
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Jul 2004, 20:43
Hallo falcone

Da Dein Transformator (wie Du schreibst) keine Mittelanzapfung hat, würde ich mal messen, ob Dein Massepunkt wirklich auf Null bleibt, oder ob er langsam auf Plus bzw. Minus wandert. Anders formuliert: Im Fehlerfall die Spannungen an den großen Kondensatoren miteinander vergleichen.

Herzliche Grüße von
Christian
micha_D.
Inventar
#7 erstellt: 19. Jul 2004, 20:51
Hi

Vielleicht ist auch ein fehler im Schaltplan die Ursache.
Hab schon öfters Fehler in Applikationsbeispielen gefunden.

Kannst du den mal hier reinsetzen?


gruß,Micha
falcone
Stammgast
#8 erstellt: 19. Jul 2004, 21:12
entschuldigung, die dümmst-anzunehmende frage, wie kan ich hier ein jpg einfügen?


[Beitrag von falcone am 19. Jul 2004, 21:13 bearbeitet]
micha_D.
Inventar
#9 erstellt: 19. Jul 2004, 21:34
WWW.imageshack.us

Den generierten link kopieren und hier einfügen.

Micha
falcone
Stammgast
#10 erstellt: 19. Jul 2004, 21:54
hallo leute,
problem gelöst

Christian_Böckle 's Tip hats gebracht.
Blöd von mir, nur die Gesammtspannung zu messen, tatsächlich ist sogar kurz nach dem Einschalten die Differenz 5V gewesen, bis zum Anfang der Verzerrung steigt der unterschied auf ca.10V, steigend!!!

Nu liegt die Lösung auf der Hand, Trafo mit Mittelanzapfung.

Der IC kann ja auch mit +/-40V, ob ich da einen 30VAC Ringkern nehmen kann? Sind dann symm.42V, müsste bei guter Kühlung doch gut gehen, was meint ihr?

Der bisherige Trafo ist ein Simens-Schuckert-Heizdeckentrafo aus den 70er Jahren. 44VAC 120VA. Ist es irgendwie möglich, die symmetrische Spannung unter Last zu stabilisieren, daß die Masse auf Null bleibt? Mehr Kapazität der Elkos?

Würde das Teil gerne weiter als Testtrafo nutzen, hab ihn zusammen mit dem Gleichrichter und den Elkos mit Schalter und Sicherung auf ein Brett geschraubt, ist praktisch.


Da ich keinen Webspace habe, kann ich nur auf google verweisen, das Datenblatt von ST Microelectronics für den TDA7294V war einer der obersten Treffer.
Habe die erste Vorgeschlagene Schaltung aufgebaut, da gibts dann noch ne interessante Variante, die 4Ohm kann mit erweiterter Output-Stage (150W) sowie eine Schaltung für 2 TDA's mit Bootstrapping (180W) die leider nicht für 4Ohm empfolen wird. (Obwohl das aufn Versuch ankommt)


Noch was zum schmunzeln: Auf der suche nach einem fetten Alu-Kühlkörper bin ich im Keller auf einen SimsonS50 Zylinderdeckel gestoßen.
... von einem LUFTGEKÜHLTEN 2-Takt motor ...

inzwischen ist er schon gedrahtbürstet und geschrubbt worden, sowie eine zentrale Stelle in IC-größe wurde flachgederehmelt.
Die 4 Schraublöcher haben einen guten Abstand für einen CPU-Lüfter. Ich finde das ist eine gute Idee, denn massive Kühlkörper sind echt teuer.
Wenn das Zündkerzengewinde ausgeleiert ist, ist der Zylinderdeckel eh wertlos als solcher, vielleicht billig zu kriegen.
Gibts da feedback von euch ?
-3dB
Stammgast
#11 erstellt: 20. Jul 2004, 07:34
Hallo falcone,

"Ist es irgendwie möglich, die symmetrische Spannung unter Last zu stabilisieren, daß die Masse auf Null bleibt? Mehr Kapazität der Elkos?"

Im Prinzip ja, aber der der schaltungstechnische Aufwand
rechnet sich bei den Strömen nicht.

Prinzip: Über einen Spannugsteiler die Mitte des Potentials
(zwischen + und -) herstellen und dieses Potential mit
einer zweiten Verstärkerstufe "festhalten".
Ein Spannungsteiler alleine geht nur bei sehr kleinen Strömen.

Größere Kapazitäten ändern an dem Problem nichts.

Gruß Wilhelm
zucker
Moderator
#12 erstellt: 20. Jul 2004, 09:48
Hallo falcone,

SimsonS50 Zylinderdeckel


geht, nur vornweg mal in den Geschirrspüler stopfen. Die Dinger haben früher oft geholfen
falcone
Stammgast
#13 erstellt: 20. Jul 2004, 15:30
hallo leuts,
danke für eure hilfe, hab inzwischen Netzteil und Klangregler fertig, nur noch nicht ins gehäuse eingefummelt.

Die Frage, wie man an ein Stereo-Eingangssignal einen fetteren Monoblock fürn sUB sowie 2 weitere für Links und Rechts anschließt wurde schon oft gestellt, oder?
Das lässt sich bestimmt mit ner aktiven Subwoofer-Weiche machen, die vor die Endstufe kommt, oder gibts noch was anderes?
Will nicht den eingang des Sub-Amps entweder an die linke oder rechte Signalkquelle anschließen.

hallo zucker: ist ma wieder prima, daß das mit dem Zylinderdeckel nicht meine Idee war...
Gibt es sonst noch Kühlkörperartige Dinge in anderen "Geräten" an die man billig rankommt? Hab mal aus einem alten 19"Moni schöne große Kühlkörper ausgebaut..
falcone
Stammgast
#14 erstellt: 20. Jul 2004, 15:56
Hallo nochma,

hab gerad conrads Aktiv-Weiche für Subwoofer angeschaut, 30€.
Ich weiß nicht, erstens teuer, zweitens löst das mein problem auch nicht wirklich.

Letztendlich möchte ich an ein Stereo Eingangssignal eine Stereo-Klangregelstufe anschließen, die 2 Endstufen klangregelt an denen 2 Satteliten hängen.

Ans gleiche Stereo-Eingangssignal soll noch ein Monoblock fürn Sub, am besten nach der Klangregelstufe, doch ohne beide Kanäle zu überbrücken bzw. nur an einem zu hängen.

nu wäre es natürlich spitze, eine aktive Weiche zu haben, die braucht jedoch nicht über Ausgäne zu verfügen, da an sie eh nur eine Mono Endstufe angeschlossen werden soll.

Wie kann ich dem Subverstärker ein Signal aus beiden Kanälen zukommen lassen, so das trotzdem beide Kanäle weiterhin getrennt bleiben und in die Stereo-Endstufe gelangen?

-falcóne
zucker
Moderator
#15 erstellt: 20. Jul 2004, 17:45
Hallo falcone,

wegen der Kühler kann ich Dir nichts anderes empfehlen, außer vielleicht mal auf der Halde nachsehen.

Zu den Filtern:
Ich hab da im "Wissen" etwas eingestellt, vielleicht ist das etwas für Dich. Sie mal hier nach.
Du kannst damit aus 2 Signalen ein Monosubsignal filtern. Dazu mußt Du nur nach dem Spannungsfolger von jeder Seite mit einem 100K auf den nichtinvert. Eingang eines OPV, also addieren. Am Ende kommt dann ein Signal hinten heraus. Sollte sich der Verstärkungsfaktor durch die Addition erhöhen, kann über den Ausgang nach dem invert. Eingang und nach Masse mittels 2 R eine Dämpfung bewirkt werden. Dann muß aber der R nach Masse größer werden als der R vom Ausgang zum invertierenden Eingang.
falcone
Stammgast
#16 erstellt: 20. Jul 2004, 19:13
das werd ich mir genauer anschauen, danke zucker.

habe mehrere TDA1524A da, hatte ich ma bestellt wegen dem Bau von Klangregelstufen.
Taugen die Dinger was? Will eine Klangregelstufe nach PDF Datenblatt damit basteln.

Wäre es besser das SUB-Signal vor oder nach der Klangregelstufe auszufiltern?
Danach scheint mir besser, da es dann auch noch bspw. durch den Bassregler eingestellt werden kann..?
zucker
Moderator
#17 erstellt: 20. Jul 2004, 19:28
Hallo falcone,

nimm das Signal vor der Klangregelschaltung ab.
Du erreichst damit eine Stabilität im Signal. Wenn es nachher abgenommen wird und der Bass angehoben, dann kann es durchaus sein, daß das Signal in der Amplitude vor der Endstufe verzerrt, weil die Betriebsspannung nicht ausreicht, bzw die Endstufe die Pegelhöhe nicht verarbeiten kann.
Zur Nachregelung ist bei den Filtern auch ein parametrischer EQ dabei, der kann noch einiges herausholen.

Der 1524, nun er ist schon zu gebrauchen. Du kannst auch mal eine Blick auf den TDA 4292 werfen, der kann noch mehr. Da muß allerdings mit nachgeschalteten OPV gearbeitet werden, um die Ua zu erhöhen.
Dr 1524 hat auch einen geringeren Eingangs- und höheren Ausgangswiderstand als der 4292. Der wiederum ist im 24DIL Gehäuse.
falcone
Stammgast
#18 erstellt: 21. Jul 2004, 00:53
Danke nochma.

Das Datenblatt dfür den TDA 4292 ist nich so leicht zu finden wie andere.., aber kein problem (außer du hast einen link, das wäre natürlich spitze)

Habe die letzten Stunden damit verbracht den TDA1524 aufzubauen.
Hab alles zig mal überprüft, doch finde keinen Fehler.

Problem: alle Potis reagieren erst ab nach dem halben Drehweg, oder noch später! Feineinstellung ist so unmöglich!
Und zwar alle, Bass, Höhen, Lautstärke.
Balance geht aber auch sehr apprupt.

was kann das sein, is der IC im Arsch?
Versorgungsspannung, Bauteile, Eingangssignal, alles ok.
Dummerweise hab ich den IC aufgelötet (ich war vorsichtig) doch jetz kann ich wohl neu anfangen.
Potis sind linear mit 47k, wie im Datenblatt, woher kommt nur dieser so spezifische Fehler?
zucker
Moderator
#19 erstellt: 22. Jul 2004, 17:22
Hallo falcone,

zum Filtereinsatz und dem TDA 4292 oder einem anderen Steller, hab ich Dir mal etwas zusammengestellt.
Die Filter kann man auch für andere Freq. berechnen. Der TP kann weiter unten trennen, der HP kann auch weiter unten trennen und somit alles durchlassen. Du mußt nur beide Filter verwenden, da es sonst Laufzeitunterschiede gibt.
Für die Berechnungen kannst Du nochmal im "Wissen" bei den "Berechnungen aktiver Filter" nachsehen.

Vielleicht kannst Du es verwenden.
klick
falcone
Stammgast
#20 erstellt: 22. Jul 2004, 18:58
hey danke für deine Bemühungen
hab gestern hin&herüberlegt, ob ichs nochma mit einem 1524 versuche doch der Artikel von "Noise" im aktuellen "Verstärkerselberbauen-Thema" hat mich davon etwas abstand nehmen lassen.
habe bisher ehrlich gesagt nur endstufen und passive freq.weichen gemacht, vorverstärker geklaut, bspw. aus altem DDR-Plattenspieler. Oder einfach die eingänge mit stereopoti (ausgelötet aus Elektromüll) gegen masse geführt, als Lautstärkeregler.
Dementsprechend die Klangqualität meiner Kreationen, dementsprechend klein mein Wissen, bin aber dran. das Forum ist sehr wertvoll für mich, ebenso die städtische Bibliothek.
Der TDA1524 ist halt (wenns funktioniert) auch nicht das richtige, eine Filterstufe würde ich eh noch brauchen, dann lieber den Preamp als wirklich den anforderungen entsprechende Variante.
Wie genau ich den Aufbaue weiß ich noch nicht, werde ein neues thema erstellen wenn ich nicht weiterkomme.

gruss, falcone
zucker
Moderator
#21 erstellt: 22. Jul 2004, 19:21
Naja, Du mußt schon ein wenig mehr an Bauteilen investieren. Warum willst Du eigentlich unbedingt den Steller einbauen? Es geht auch nur mit OPV und passiven Bauteilen vornweg. Ein nachgestzter OPV gleicht den Verlust wieder aus.
Die Regelung bei einem Steller beruht auf Spannungsregelung einer Diffstufe. Da wird also kein Signal in dem Sinne geregelt, sondern die Anhebung oder Absenkung mittels Spannung erreicht. Wenn diese Referenzspannung nicht stimmt oder die Ub brummelig ist, wird das nix. Beim 1524 muß am PIN 17 eine saubere, stabile Spannung stehen. Dazu sollte auf jeden Fall von PIN 2 nach Masse ein 100µ Elko und von Pin 3 nach Masse ein 220n C stehen. Zudem sollte die Ub wenigstens mit einem 78XX stabilisiert sein. Auch sollten nicht unbedingt 20V anliegen, 15V tun es auch und sind sicherer.
Überhaupt ist die saubere, stabile Ub, gerade in der Vorstufe, ganz wichtig. Wenn da Unstimmigkeiten vorhanden sind, wirken sie sich bei der Endstufe fatal aus, weil sie ja alles mitverstärkt.

Übrigens, welchen Steller Du verwendest, ist im angegebenem Plan egal. Es muß dann halt, logischer Weise, nur die Belegung des Stellers entsprechend sein. Du kannst auch die A273D / A274D verwenden, sofern noch vorhanden. So schlecht waren die gar nicht und der Klirr liegt sogar unter dem 1524. Allerdings sind sie nur, genau wie der 4292, für max 1V~eff Eing. und Ausg. zugelassen.
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