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Erfahrung mit den TDA7293 und TDA7294

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Bastel_Xarre
Neuling
#1 erstellt: 18. Jan 2005, 23:20
Hallo Leute,
ich habe euer ( wie ich finde ja sehr gut sortiertes Forum ) schon
etwas durchgeblättert aber dennoch bleiben ein paar Fragen über
bezüglich der TDA Bausteine 7293 und 7294:

1. Laut meinen Datenblättern ist der 7293er der neuere so von ca. anfang 2003 ist das so?

2. Was bringt die Master / Slaveschaltung mit dem 7293er eigentlich?
doch nur um eine bessere Leistungsverteilung bzw. Verlustleistungsverteilung zu erreichen;
Oder hat die Variante noch einen anderen Zweck?

3. Ist die Brückenschaltung mit dem 7293er genauso zu verschalten wie mit dem 7294er ?

4. Sind bei diesen IC's irgendwelche Schutzschaltungen noch sinnvoll/praktisch ( DC-schutz für die LS etc. )wie sie bei konventionell aufgebauten Transistorverstärkern benutzt werden?

5. Ist es notwendig bei diesen Verstärkern das Netzteil als Stabilisiertes Netzteil
auszuführen oder reicht da die einfachste Variante ( Gleichrichten etwas sieben und ab auf die Amp's ) ?

So das waren ne menge Fragen. Ich hoffe ich hab euch nicht zu sehr damit genervt...

gruß Bastel_Xarre
AnnoN
Stammgast
#2 erstellt: 19. Jan 2005, 08:43
Hallo,


5. Ist es notwendig bei diesen Verstärkern das Netzteil als Stabilisiertes Netzteil
auszuführen oder reicht da die einfachste Variante ( Gleichrichten etwas sieben und ab auf die Amp's ) ?


Wenn stabilisiert dann sollte die Zeitkonstante der Regelung ausserhalb der NF-Bandbreite sein um, ansonsten wird es zu gegenseitigen Beeinflussungen der beiden Regelkreise (Verstärker und Netzteil) kommen mit negativen Auswirkungen auf den Klang.

Wenn Du die Zeitkonstante unter 50 Hz legst kannst Du die Regelung gleich ganz weglassen, sie hätte keine Wirkung.

Eine Regelung mit Tc>>20khz ist dagegen mit DIY Mitteln praktisch kaum realisierbar, Du wirst sie nicht stabil bekommen.

Bleibt also nur das ungeregelte Netzteil, nimm möglichst grosse Elkos und zusätzlich ein paar Folienkondensatoren um die Quellimpedanz auf den höheren Frequenzen niedrie zu halten.

gruss Anno
Bastel_Xarre
Neuling
#3 erstellt: 24. Jan 2005, 22:46
Hallo AnnoN,
danke mal für die Info , das erleichtert natürlich
den Netzteilbau schon sehr wenn man auf die
geregelte Ausgangsspannung verzichten kann.

Danke gruß Bastel_x
LONy-TOOn
Neuling
#4 erstellt: 25. Jan 2005, 18:18
mal ganz andere frage:
was haltet ihr von dem TDA 7560
ich hab mir nämlich überlegt mir nen kleinen verstärker zu baun um endlich mal in genuss des 5.1 sounds meines DVD players zu kommen

in der neuen EAM war ein artikel über den chip. bei conrad gibts nen bausatz für 55EUR (komplett aufgebaut für 60EUR) und den chip allein gibts bei reichelt für 23 EUR

ich hab mir überlegt das ich mir 2x den TDA 7560 kauf.. dann hab ich 8x55W... davon gehn 4 für die lautsprecher in den ecken drauf und 2 für die centerlautsprecher.. wenn dann mal 7.1 in mein zimmer kommt hab ich noch 2 als reserve.. als sub könnte ich dann nen monoverstärker nehmen... was haltet ihr davon?

MfG
Stefan

PS: zamlöten düfte kein problem sein, da ich im 1. lehrjahr zum elektroniker bin ein paar alte netzteile hab ich da... und ein altes PC netzteil müsste ja genügend leistung bzw. spannung bringen (die schaltung braucht zwischen 9V und 14V und da dürften meiner meinung nach die 12V reichen (mir ist klar das ich dann nicht mehr an die max leistung komme!!))
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