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Klipscheckhorn und Spikes

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Autor
Beitrag
Vultureway
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Aug 2004, 06:40
Guten Tag!

Profitiert ein Klipschhorn von Spikes?

Mein Hörraum ist gefliest, die Lautsprecher stehen auf
Resten von Teppichboden. Es ist das Eckhorn, aber bei mir
steht es nicht ganz in den Raumecken, sondern fast gerade
ausgerichtet. (Hat sich beim Hin- und Herrutschen als beste
Position erwiesen)

Als Spikes stelle ich mir Pyramiden aus halbierten Stahlwürfeln vor. Würde es ausreichen, diese Spikes (leicht) anzukleben oder müssten sie in jedem Fall
mit dem Gehäuse verschraubt sein?
larry55
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 18. Aug 2004, 12:20
Wenn es ein original KLIPSCHORN ist , gehört es normalerweise in die Ecke , und , niemals auf irgendwelche Spikes o.ä.
Damit stimmt die gesamte Berechnung nicht mehr .

Wenn es irgendeiner der vielen ominösen Nachbauten ist , mal schreiben , was drinsteckt , vielleicht weiss ich einen Tip .

greetz
Vultureway
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Aug 2004, 15:36
Ist ein SEHR SEHR OMINÖSER Nachbau

Fürchte es sind zu viele Modifikationen,
um sie aufzuzählen und ich könnte auch leicht was vergessen.

Aber: Ein Kollege meint, ALLES muss zwecks Entkopplung
auf Spikes und er beginnt mich zu verunsichern...

Ziel ist hauptsächlich Nachbarnschutz - Übertragung
auf den Boden wegkriegen.
larry55
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 18. Aug 2004, 17:53
Tut mir ja leid , aber diese "Kollegenmeinung" ist leider absolut nicht haltbar ( eben manchmal so , manchmal so ) .

Aber wie bereits klar gesagt , ein KLIPSCHORN , und sei es noch der "ominöseste" Nachbau , definitiv nicht .

Aber nochmal , was steckt denn da für Zeugs drin ?

Und , Fliesen o.ä. ist immer "nicht so wirklich" der Hifi-Raumgenuss ................

greetz
Peter_Wind
Inventar
#6 erstellt: 18. Aug 2004, 18:07
Ich kann mich larry55 nur anschließen. Unter Klipschhorn etc. gehören keine Spikes.
Es muss auch nicht alles entkoppelt werden: Aber Achtung, mit Spikes ENTKOPPELT man nicht, sondern koppelt an. Ich bezweifle deswegen die Sachkenntnis deines Freundes.
micha_D.
Inventar
#7 erstellt: 18. Aug 2004, 18:17
Hi

Sinn der Spikes ist eigentlich eine hohe Flächenpressung um damit die Gegenbewegung der Bassmembran zu minimieren.
Die Box bekommt ja jedesmal bei Bassimpulsen einen Rückstoß..um dieses auszugleichen wird eine hohe Flächenpressung durch die sehr kleine Auflagefläche der Spikes benötigt..Beim Horn oder Gegenseitig montierten Bassanordnungen die Gleichphasig abstrahlen sind Spikes unnütz.Dort kann man mit einer "Weichen"ankopplung eine Vibrationsübertragung vermindern.

Micha
Peter_Wind
Inventar
#8 erstellt: 18. Aug 2004, 18:44
Entschuldige bitte meine Frage micha_D:
Was ist bei dir eine "weiche/n" Ankopplung. Das habe ich noch nie gehört.
micha_D.
Inventar
#9 erstellt: 18. Aug 2004, 21:59
Hi

Nie gehört??

Verwundert mich etwas..der Begriff hat sich doch mittlerweile eingebürgert in Bezug zum "Ankoppeln"an vorhandenem Untergrund....also.."Harte" Ankopplung für die starre ungedämpfte Verbindung mit dem Untergrund..
"Weiche"Ankopplung für die Nicht starre gedämpfte verbindung zum Untergrund....An und Abkopplung als Begriff wird auch gern Verwendet..u.s.w....
Ich benutze halt gern die harte und die Weiche Tour...die kann man bei Bedarf auch besser erklären und verständlicher rüberbringen..IMHO


Micha


[Beitrag von micha_D. am 18. Aug 2004, 22:04 bearbeitet]
Peter_Wind
Inventar
#10 erstellt: 19. Aug 2004, 06:46
Gut ich habe es mir zwar gedacht: Ich kenne dies aber nur unter dem Begriff "Entkoppeln", denn das genau wird ja bezweckt.
Nichts für ungut
wolfi
Inventar
#11 erstellt: 19. Aug 2004, 06:54
Hallo,
das Eckhorn hat eine sehr große Bodenplatte, die nicht sonderlich stark ist. Die Gefahr von Körperschallübertragung ist daher recht groß. Die mir bekannten Exemplare des " Klipschorn " besaßen herstellerseitig flache metallene Füsse. Eine vom Boden entkoppelnde Massnahme halte ich daher für durchaus sinnvoll.
Vultureway
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 19. Aug 2004, 07:15
Hallo Larry,

was ich sicher weiß: Das Klipschorn ist ACR basiert.
Es enthält den Fostex 805 oder 905 Hochtontreiber,
ein Metallmitteltonhorn, einen 40-er Bass und
eine modifizierte Stöckerweiche.

Mein Hörraum ist etwas über 30 m². Gefliest ist er nun mal,
also kann ich nur mit Teppich arbeiten und habe auch schon zwei hochflorige Teppiche mit je ca. 3,5 x 2,5 m im Zimmer liegen. Hallig wirkt er also nicht (mehr).

Wenn Du willst, kann ich Dir ein paar Bilder vom Klipschorn zuschicken. Habe es nämlich kürzlich beinahe versehentlich verkauft... und davor fotografiert - aber Gottseidank, kam
es anders, nämlich der Abholer _nicht_.

Gruß
Torsten
Geräteuser
Stammgast
#13 erstellt: 19. Aug 2004, 12:10

Das Klipschorn ist ACR basiert.


Ja genau.
larry55
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 19. Aug 2004, 14:35
@ Torsten

Naja , ganz so böse muss man´s ja nicht sehen .

Es wird als Copy sicherlich auch Spass machen , aaaaber , es ist eben nicht das Original ( und das geht definitiv besser ..... ) .

Trotzdem , nach wie vor , lass Dir nicht den Blödsinn mit Spikes oder Entkoppeln von Pseudokennern erzählen :

NICHTS gehört unter ein KLIPSCHORN , ausser dem Boden , auf dem es steht !

Und mal wieder ganz nebenbei , weshalb gab´s denn Copy´s ?
Eben weil ACR sich ordentlich Kohle reinziehen wollte , oder etwa aus Menschfreundlichkeit ?
Und weil sich mit dem Geiz der Leute immer gut Geld verdienen lässt , egal wie schlecht oder u.U. gut das Produkt ist .

Wenn ich S-Klasse will , geht´s eben nicht zum Preis eines Golf etc.

Torsten , vielleicht wird´s mit ner anderen Elektronik auch noch etwas gewinnen ...........

greetz
Dieter
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 19. Aug 2004, 16:12
Hallo,

möchte meinen Senf auch dazugeben:

"Es wird als Copy sicherlich auch Spass machen , aaaaber , es ist eben nicht das Original ( und das geht definitiv besser ..... ) ."

Richtig das ACR-Eckhorn ist nicht das Original!
Erstmal zum Bass:

Anfang der 80er, als der Bausatz auf den Markt kam, bot ACR das Eckhorn mit dem Original Bass K33E an, und nur tuts!!!
Auch die State of the Art-Varianten mit Fostex L470 oder L469 oder L467 im Bass waren nicht das gelbe vom Ei, auch wenn sie wesentlicht teurer aussahen und auch waren. Der K33E ist halt ein Billigchassis ( ca. 110 US$ ) mit Blechkorb.
Später gabs dann nur den PA38 als Standard, der im Eckhorn nicht gut läuft.

Zum Mittel-Hochton-Bereich:

Der ACR-Abguss vom K400 war eine Katastophe, der sog. "Marlboro"-Treiber ging leidlich. Der HT EV T35 war mit dem Original identisch.
Die Weiche war eine Eigenkonstuktion und hatte mit der Originalweiche absolut nichts zu tun.

Ich hatte selbst die ACR-Variante mit Fostex L470, K400 Nachbau und T35 und ACR-Weiche.
Irgendwann hatte ich die Möglichkeit, günstig an eine LaScala (Original) zu kommen und habe, da es sich um die gleichen Speaker wie im Klipschorn handelte, die in meine Nachbauten gesetzt.
Kein Vergleich!!

Ich hatte dann auch mal die Möglichkeit ein Original Klipschorn neben meinen Nachbauten mit den Originaltreibern zuhören: Kein Unterschied!!

Aber ( im Klipsch-Forum: www.klipsch.com mehrfach nachzulesen ) der Mittel-Hochton-Bereich scheint bei vielen verbesserungswürdig zu sein!! Altec 511 wird eingebaut, Weichen werden entwickelt etc.

Hier hat ACR wirkliche Alternativen gezeigt mit den Fostex Holzhörnern und den Fostex 1" und 2"-Treibern und T825/925, welche allerdings auch ihren Preis hatten.

Und ein paar Worte zum Preis:

"Und mal wieder ganz nebenbei , weshalb gab´s denn Copy´s ?
Eben weil ACR sich ordentlich Kohle reinziehen wollte , oder etwa aus Menschfreundlichkeit ?
Und weil sich mit dem Geiz der Leute immer gut Geld verdienen lässt , egal wie schlecht oder u.U. gut das Produkt ist . "

Das es Kopien vom Klipschorn gab und gibt, hängt mit den auslaufenden Patentrechten zusammen.
Zum Preis:
Lt. ACR-Preisliste (10/85)kostete die Grundausfuhrung (nur Chassis und Weiche als Bausatz) 1395 DM/Stück, mit Holz 1790DM/Stück ( + 2 Wochenenden mit etwas handwerklichem Geschick Zusammenbau ). Die Fertigbox kostete 3500 DM/Stück. Ich weiss leider nicht mehr, was das Original damals kostete, aber lt Stereoplay 9/81 kostet das Original in der einfachsten Ausführung 3050 DM/Stück.

Das die Bassgehäusse als Fertigbox so teuer ist liegt daran, das ca. 36 Holzteile/Box zusammengebaut werden müssen, was nur per Hand geht.

Wie gesagt: Ein Originalbass K33E kostete in USA ca 100 $,
das K401 (Das Plastikhorn, der Nachfolger des K400 Gusshorns ) 196$, der K55M 186$, der K77 (EV T35) 189$,
Die Weiche für den Bass 286$, die HF-Weiche 214$ macht zusammen 1171$/Stück (Preis Ca. 2000).

Das war mein Senf

Dieter


[Beitrag von Dieter am 19. Aug 2004, 16:14 bearbeitet]
Doohan
Stammgast
#16 erstellt: 19. Aug 2004, 16:39
Kennst dich ja gut damit aus Dieter

Ich hab ja auch schon seit geraumer Zeit vor, mir ein Paar Klipsch Eckhörner nachzubauen, allerdings nur das Bassabteil, welcher aktuelle Speaker passt da am besten rein?
Dieter
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 19. Aug 2004, 16:58
Hi, nen guten Bauplan gibts unter:

http://www.volvotreter.de/

Da ich mit dem Eckhorn seit ein paar Jahren nicht mehr beschäftigt habe, kann ich dir leider nicht sagen, welcher Bass dem K33E nahe kommt ( bin auf JBL umgestiegen: http://de.f2.pg.photos.yahoo.com/ph/dieterjeschke/my_photos . Auf o.G. Page wird ein Eminence benutzt.
IM
http://www.audiotreff.de/

Suchfunktion unter Hörnern benutzen (Klipschhorn, Eckhorn etc.)
findest Du viele Beiträge über das Eckhorn!

Unter

http://www.audiodiskussion.de/foren/selbstbau/msg.php?idx=38047

findest den Stereoplaytest mit ACR Eckhorn und Klischorn u.a.

Viel Spass beim Lesen

Dieter


[Beitrag von Dieter am 19. Aug 2004, 17:02 bearbeitet]
Geräteuser
Stammgast
#18 erstellt: 19. Aug 2004, 17:04
Auch erwähnenswert währe das erst die Firma ACR das Eckhorn hier in Europa publik gemacht hat.
Als ich meine paare mir aneignete wußte ich bestimmt gut 1 Jahr nichmal das das Original von P. Klipsch entwickelt wurde.
Ich kannte es immer nur unter "Das ACR Eckhorn".
larry55
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 19. Aug 2004, 18:08
Naja , das original KLIPSCHORN wurde immer auch "KLIPSCHORN" und nie anders genannt , es ist ein trademark .

Alle anderen als Eckhörner bezeichneten Speaker sind die Copy´s , ein Eckhorn ist dahingehend die falsche Bezeichnung für ein KLIPSCHORN .

Auch z.B. Martion´s Exodus ist eine KLIPSCHORN-Copy , lediglich mit schmaleren Kanten links und rechts , ebenso wie das Bassteil seiner grösseren Serie .

Alle "Eckhorn" Konstruktionen gehen immer wieder auf Paul W. Klipsch´s Ausrechnungen zurück ( aus den 40gern ) .

Also , alle , die ein Original haben , besitzen ein KLIPSCHORN , der Rest besitzt eine COPY .

und greetz
Peter_Wind
Inventar
#20 erstellt: 19. Aug 2004, 18:13
Frage, da ich es nicht mehr weiß, ob ACR oder andere.
Im Jahre 1977 habe ich mit einem Freund (er war derjenige, der mich um handwerkliche Unterstützung gebeten hatte) ein KH gebaut. Seine Bauanleitung war "Mist", weil teilweise die Winkelangaben nicht stimmten. Wir haben mehr als ein Wochendende gebraucht.
Ich habe glaube aber, dass dies mit ACR nichts zu tun hatte. Die Explosionszeichnung war in englisch.
Doohan
Stammgast
#21 erstellt: 19. Aug 2004, 18:44

Hi, nen guten Bauplan gibts unter:

http://www.volvotreter.de/

Da ich mit dem Eckhorn seit ein paar Jahren nicht mehr beschäftigt habe, kann ich dir leider nicht sagen, welcher Bass dem K33E nahe kommt ( bin auf JBL umgestiegen: http://de.f2.pg.photos.yahoo.com/ph/dieterjeschke/my_photos . Auf o.G. Page wird ein Eminence benutzt.
IM
http://www.audiotreff.de/

Suchfunktion unter Hörnern benutzen (Klipschhorn, Eckhorn etc.)
findest Du viele Beiträge über das Eckhorn!

Unter

http://www.audiodiskussion.de/foren/selbstbau/msg.php?idx=38047

findest den Stereoplaytest mit ACR Eckhorn und Klischorn u.a.

Viel Spass beim Lesen

Dieter


Sag mal, hast du die Weiche selbst gebaut?
wolfi
Inventar
#22 erstellt: 20. Aug 2004, 06:53
Hallo,
habe mir soeben ein Original von ca. 1980 vorgenommen und druntergeschaut - es hat, wie bereits beschrieben - Metallfüsse. Die waren übrigens schon immer da. Ende der 70er/Anfang der 80er gab es eine Reihe von Bausatzangeboten - ich meine sogar vom damaligen " Röhrenpapst " Klimo; ACR lieferte sich mit ihnen regelrechte Propagandaschlachten und man warf sich vor, weit vom Original abzuweichen. ACR war sogar stolz darauf, statt Sperrholz Spanplatte zu verwenden, weil sie akustisch günstiger sei.
Klipsch ist meines Wissens nicht der " Entdecker des Eckhorns ", derartige Konstruktionen dürfte es schon früher gegeben haben ( Voigt ). Seine Art, ein Gehäuse in die Ecke zu falten, war aber besonders erfolgreich. Mit seinen ersten Versionen soll er bereits in den späten 30ern experimentiert haben. Bekannt ist sein Artikel in der 40/41 er Ausgabe des Journal of the Acoustical Society, " A low frequency horn of small dimensions ", in der er sein Horn bzw. den Prototyp X - 3 vorstellte. Damals ging er wohl davon aus, man könne daraus einen 2-Weglautsprecher bauen. Ende der 70er wurde der Artikel noch einmal im JAES veröffentlicht und Klipsch räumte in einem Begleittext eine Reihe von Fehlern bzw. Fehlannahmen ein. Es ei eben ein Vierteljahrhundert vergangen und man habe im Laufe der Zeit neue Erkenntnisse gesammelt.
Unzufrieden mit seinen Konstruktionen, insbesondere hinsichtlich der Weichen, war man schon recht früh. Den Kölner ( Hifi -Händler ) Stöcker störte in den 70ern die Minderwertigkeit der Weichenteile und er entwarf seine " Stöckerweichen ". Die fand man beim Vertrieb bzw. Klipsch offenbar so interessant, dass man Originalweichen ( zumindest für Europa ) anpasste, das Modell " Heresy " trug sogar zeitweise diesen Namen ( " Europa " ).
Auffallend ist, dass in den Klipsch -Modellen Treiber mit relativ hohen Güten zum Einsatz kamen - ganz anders als von vielen Hornspezialisten generell empfohlen ( unter 0,25 ) - eine Tatsache auf die übrigens auch Berndt Stark vor zwanzig Jahren schon hinwies.
Klipsch scheute sich auch nicht, für Horn - und Bassreflexboxen die gleichen Bässe zu verwenden. Jedenfalls wies man beim BR - Modell " Cornwall " darauf hin, dass es die gleichen Chassis wie das Eckhorn verwendete - ein Umstand, der für viele " Experten " heute nicht tragbar wäre.
Dieter
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Aug 2004, 10:54
Hallo Doohan,
meinst Du mich?
Nein, ich habe die Weichen nicht selbst gebaut. Ich hatte damals die ACR-Weiche!
Klipsch und andere gute Nachbauten und "neu"-entwickelte Weichen hatten alle einen AutoTrafo, um den MTöner anzupassen.
Hervorzuheben biei den Nachbauten ist die Weiche von Al Klappenberger, die ich selbst auch hatte, bring eine hörbare Verbesserung.

Siehe: http://www.alkeng.com/

Gruß

Dieter
Vultureway
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 23. Aug 2004, 11:31
Hallo Larry55,

was ist Dir genau an negativem bezüglich meiner Elektronik bekannt? Wie sieht Dein Verbesserunsvorschlag aus?

Gruß
Torsten



@ Torsten

Naja , ganz so böse muss man´s ja nicht sehen .

Es wird als Copy sicherlich auch Spass machen , aaaaber , es ist eben nicht das Original ( und das geht definitiv besser ..... ) .

Trotzdem , nach wie vor , lass Dir nicht den Blödsinn mit Spikes oder Entkoppeln von Pseudokennern erzählen :

NICHTS gehört unter ein KLIPSCHORN , ausser dem Boden , auf dem es steht !
[snip]

Torsten , vielleicht wird´s mit ner anderen Elektronik auch noch etwas gewinnen ...........

greetz
larry55
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 23. Aug 2004, 13:41
@ Torsten

Eigentlich ist mir Deine Elekronik überhaput nicht bekannt , aber , ich hab´s jetzt im Profil gesehen .

Es war auch nur eine Idee , oft kann man damit positiv etwas verändern . Unter Umständen ist es wirklich die merkwürdig abgestimmte Copy-Box . Was am Sound hättest Du denn gerne verbessert ?

Nochmals zu der Elektronik : der Burmester in der Kette , naja , naja , naja ............ könnte es auch sein .

Nach wie vor tippe ich aber trotzdem auf die Abstimmung der Box .........

greetz
wolfi
Inventar
#26 erstellt: 23. Aug 2004, 14:10
Hallo,
schon die Messungen, die ACR in seinen Prospekten vergleichsweise vorstellte, wiesen deutliche Frequenzgangunterschiede zwischen dem Original und der " verbesserten " ACR - Kopie auf.
Vultureway
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 26. Aug 2004, 08:00
Hallo Larry,

kannst Du selber Klipschörner abstimmen?

Deine Aussage klang danach.

Momentan bin ich vor allem mit dem etwas zu dicken Bass
und gewissen Verfärbungen bei manchen Klavierstücken,
also im Mitteltonbereich, nicht ganz zufrieden.

Bei manchen Aufnahmen scheint es dann wieder 'ne Amathi
(17.000 EURO LS von Sonus Faber) locker wegzupusten.

Total hinundhergerissen
larry55
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 26. Aug 2004, 12:20
Hallo , Torsten

Kann ich schon , mail mich mal an .

greetz
Rejection
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 26. Sep 2004, 19:21
Hallo,

Ich habe meine Klipschorn 1973 gekauft, direkt aus Arkansas,
da sind keinerlei Füsse drunter

Gruss
Peter
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