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Strom

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SV650
Stammgast
#1 erstellt: 09. Apr 2005, 23:59
Grüsst euch.

Ich habe hier bei mir eine ziemlich bescheidene Stromversorgung, deshalb würde ich meine Geräte gerne vom Netz trennen.
Bei Verstärkern ist das mit einem Akkunetzteil ja kein Problem, aber wie macht man das z.B. bei CD Playern oder Aktivmonitoren?
Welche Möglichkeiten habe ich eine saubere und stabile Stromversorgung zu gewärleisten?

Gruss Ralph
Schlappohr
Inventar
#2 erstellt: 10. Apr 2005, 01:50
warum sollte es bei Verstärkern gehen und bei Aktiv-LS oder CDPs nicht?
Akkubetrieb ist ja ein Riesenaufwand, hast du schon mal einen Netzfilter probiert?
Ein Sinusgenerator soll auch gut sein...


[Beitrag von Schlappohr am 10. Apr 2005, 01:53 bearbeitet]
breitband
Stammgast
#3 erstellt: 10. Apr 2005, 06:06

SV650 schrieb:
Bei Verstärkern ist das mit einem Akkunetzteil ja kein Problem, aber wie macht man das z.B. bei CD Playern oder Aktivmonitoren?


Eher andersrum, gerade für Verstärker ist ein akkunetzteil wegen der benötigten Kapazitäten ein Problem, bei Cd-playern und Vorverstärkern hingegen nicht.

Den CDP mit Akkustrom zu versorgen und den/die Verstärker mit Netzfilter zu betreiben und ggf. dessen Netztteil zu tunen dürfte schon nahe ans Optimum kommen.

MfG
SV650
Stammgast
#4 erstellt: 10. Apr 2005, 12:22
Was haltet ihr von Geräten wie dem PowerPlant P500 von PS-Audio?
Das wäre doch was für CDP und Vorstufe.
Noch nen ordentlichen Netzfilter für die Endstufen (Aktivmonitore) dazu.
Aber das kostet auch ne ganze stange Geld.

Habe bisher nur Akkuvorstufen gesehen, noch nie einen CDP mit Akkunetzteil.

Gruss Ralph


[Beitrag von SV650 am 10. Apr 2005, 12:32 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#5 erstellt: 10. Apr 2005, 13:07
Hallo, SV650,

die Teile von PS-Audio finde ich alle sehr gut, allerdings haben Sie auch ihren Preis, aber wenn man bereit ist das zu investieren kriegt man auch entsprechendes in klanglicher Hinsicht zurück.
SV650
Stammgast
#6 erstellt: 10. Apr 2005, 19:00
Habe mir gerade überlegt den Hausanschluss direkt hinter dem Stromzähler und vor dem eigendlichen Sicherungskasten anzuzapfen. Nen dicken Netzfilter für die Lautsprecher und nen kleinen für CDP und PreAMP dazwischen und los gehts.
Kleinen Sicherungskasten an die Wand und verkabeln, Kabel vor ziehen, Steckerleiste anklemmen, fertig.
Kabel ziehen und Sicherungskasten montieren wäre für mich nicht das problem, aber da muss wohl so ein netter Herr vom Stromanbieter kommen, die Panzersicherung entfernen und den Sicherungskasten verkabeln ... usw.
Hat jemand schonmal sowas gemacht?
Hat jemand eine Vorstellung was sowas kostet wenn ich das Material selbst besorge und das gröbste selbst erledige?

Gruss Ralph
Schlappohr
Inventar
#7 erstellt: 10. Apr 2005, 22:26
Vor dem Stromzähler anzapfen wär auch nich schlecht...
High End kompromisslos. und billiger wärs auch
SV650
Stammgast
#8 erstellt: 11. Apr 2005, 07:13
Und sch*** auf den Mann vom Stromanbieter, die Panzersicherung bekommt man auch ohne probleme mit ner Flachzange raus. Wozu sind die Griffe denn isoliert!?!?
Aber bitte nicht daheim nachmachen.

Gruss Ralph
wemifra
Neuling
#9 erstellt: 26. Sep 2005, 17:18
Sonst gehts aber noch, oder? :KR

Die Grifflaschen sind mitnichten bei allen NH-Einsätzen spannungfrei!
Und auch dann ziehen nur Lebensmüde sie ohne passenden Handgriff (mit Stulp) und Schutzhelm mit Elektrovisier.

Aber vom EVU brauchst Du dazu niemanden, das macht Dir jeder eingetragene Elektroinstallationsbetrieb.
Je nach örtlicher Regelung verplombt der dann gleich wieder selbst oder veranlaßt die Verplombung beim EVU.
Der nimmt Dir auch den Eigenbau-Anteil der Installation sicherheitstechnisch ab (Meßprotokoll aushändigen lassen!). Dazu aber am besten vorher absprechen.

Als Sicherungen nimmt man für Audio-Zwecke vorzugsweise Diazed-Schmelzsicherungen. Je nach Netzform und örtlichen Vorschriften darf u.U. auf einen Fehlerstromschutzschalter verzichtet werden. Was ich aber (wegen seines erheblichen Brand- und Personenschutzes) nicht machen würde!

Zuleitung z.B. in NYM (gibts auch abgeschirmt) mit reichlichem Querschnitt (z.B. 3x4mm² bis ins Zimmer, dann dort Übergang auf 3x2,5mm²).
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