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Stromversorgung durch Akku für 1500W Subwoofer?

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Autor
Beitrag
theWitcher
Neuling
#1 erstellt: 20. Jun 2009, 17:57
Hallo, ich bin neu hier im Forum und habe eine Frage zur Stromversorgung eines transportablen Lautsprechersystems.

Es handelt sich dabei um dieses Lautsprechersystem :
http://www.amazon.de...id=1245519357&sr=1-7

Ich würde dazu gerne wissen, ob ihr wisst ob es Akkus gibt, die einen solchen Lautsprecher mehrere Stunden mit Strom versorgen und in welchem Preisrahmen sich diese bewegen.

Mit freundlichen grüßen theWitcher
jopetz
Inventar
#2 erstellt: 20. Jun 2009, 19:28
Hi,

der LS hat einen Anschluss für 220 V Wechselstrom (eigentlich müssten es 230 V sein). Ohne bauliche Veränderungen kannst du das System nicht über eine Batterie betreiben.


Jochen

PS: Es ist übrigens kein reiner Subwoofer, und woher die 1500 W kommen wissen die Götter. Zum Krawall-Erzeugen wird's allerdings wohl reichen...


[Beitrag von jopetz am 20. Jun 2009, 19:35 bearbeitet]
hf500
Moderator
#3 erstellt: 20. Jun 2009, 20:03
Moin,
da koenntest du recht haben, denn 24kg fuer einen 1500W Lautsprecher mit Verstaerker und die Verpackung dazu ergeben keinen Sinn.

Das wuerde schon der Netztrafo des Verstaerkers allein wiegen :-)
Ausserdem hielte das die Steckdose nur knapp aus, denn bei 1500W Output muss man etwa 3000W hineinstecken.

Das bedeutet zweierlei:
Ein erheblicher Kuehlungsaufwand und das Aus fuer die Frage vom TE.

Diese Leistung ist keinesfalls von Batterien ueber mehrere Stunden aufzubringen, es sei denn, man beschafft sich eine Antriebsbatterie fuer Gabelstapler ;-)

Angesichts des Preises und Gewichtes rechne ich mit ehrlichen 100W, damit kann man schon reichlich Krach machen.
Aber auch hier sehe ich fuer Batteriebetrieb dunkelgrau, denn 100Ah sollte man bei einer 12V Batterie schon haben.
Besser eine noch groessere Batterie, denn man rechnet vorsichtshalber mit 75% der Nennkapazitaet.

Das reicht fuer etwa 3 Stunden Vollast, wenn man die Verluste des 12V->230V Wandlers einbezieht, der Wandler sollte unbedingt ein Sinuswandler sein. Die Treppenfoermige Ausgangsspannung einfacherer Wandler wuerde ein Summen im Lautsprecher erzeugen.

73
Peter
theWitcher
Neuling
#4 erstellt: 20. Jun 2009, 22:12
Erst einmal danke für die schnellen und kompetenten Antworten.

Eine weitere Frage dazu habe ich noch:
Würde es der hier Spannundswandler mit einer 12V Autobatterie bringen und kann ich mit dem Spannungswandler dann auch die Autobatterie an der Steckdose aufladen?


[Beitrag von theWitcher am 20. Jun 2009, 22:49 bearbeitet]
M.D
Stammgast
#5 erstellt: 21. Jun 2009, 10:44
Hallo
Das wird so nicht gehen der Wandler verbraucht zufiel Leistung und zweitens Müste er drei Mahl so groß sein.
Hier sind einige TDA8920 Audio Amplifierzu finden mit denen konnte es gehen.
zwei Batterien die dann 24 Volt hätten könnte man dann dein Vorhaben starten.
Also Passiv Lautsprecher und dann den die Amps dran
mit den 100 Watt die die Könne bist du gut Bedient.
Immer auf die Daten Achten der Chips.
Die Seite genau Durchsuchen es sind einige Vertreten.

http://connexelectro...0atc1cvh7iccji2serg0

Grüße
M.D

P.S
Hifi-Selbstbau-Gruppe Wuppertal und Bergisches Land
Treffen in der Bastel Werkstatt ist Samstags ab 16Uhr.
Gedacht ist ein Probe Hören von einigen Breitbändern.
Bastel Arbeiten an Projekten und an fiel Mehr.
theWitcher
Neuling
#6 erstellt: 21. Jun 2009, 12:18
Hallo, M.D.
Danke für deine Antwort aber ich denke mit so einem Chip wüsste ich garnichts anzufangen?
warum verbraucht der Wandler zu viel Leistung? Da steht doch, dass die Ausgansspannung auch 300W erzeugt oder?
Ausserdem wurde ja von den Anderen schon festgestellt, dass es eigentlich gar keine 1500 Watt Lautsprecher sein können.

PS:
Brauche ich zu den Lautsprechern nun noch einen Passiv-Lautsprecher oder reicht das schon zum Musik hören?
hf500
Moderator
#7 erstellt: 21. Jun 2009, 14:07
Moin,
der Lautsprecher, den du da zeigst, ist ein Aktivlautsprecher fuer (ambulante) Beschallungszwecke.
Z.B. wenn mal jemand im Dorfsaal eine Familienfeier bedroehnen muss ;-)

Mit dem verbrauch der Spannungswandler ist deren Eigenbedarf gemeint, der durchaus spuerbar werden kann. Das geht natuerlich alles auf die Batterielebensdauer.

Bei 300W Leistung sollte man mit 60W fuer den Wandler rechnen, die zusaetzlich der Batterie entnommen werden. Unter Umstaenden koennen die Wandlerverluste noch groesser sein.

73
Peter
HiFi_Addicted
Inventar
#8 erstellt: 21. Jun 2009, 18:08
Das Sinnvollste dürfte wohl sein nicht mit Wechselrichtern reumzuexperimentieren sondern wenns wircklich ernst gemeint ist mit Hochsetzstellern direkt die Versorgungsspannungen zur Verfügung zu stellen.

Roger66
Stammgast
#9 erstellt: 30. Jun 2009, 08:45
Außerdem hat das Ding nur 400W RMS.
1.500 W ist wahrscheinlich eher die Schmelzleistung .
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