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Trigon Advance Akku

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Alkhamsin
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Okt 2012, 14:52
Hallo Zusammen,

ich würde gerne das Thema Akku's und Trigon Advance ansprechen. Ich habe mir vor knapp 3 Jahren einen Trigon Advance zugelegt. Mir war klar, das irgenwann die Akku's getauscht werden müssen, aber nicht zu diesen Konditionen. Nach Trigon's Aussage kostet das Tauschen der Akkupacks 90 Euro!! Da bekam ich einen Klos in den Hals.....

Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, das man die Ersatztypen auch woanders bekommt?!?! Kann mir da jemand einen Rat geben?

VG
Sven



P.S.:
Ich weiss ,jetzt wird sicher mancher denken, der Typ kauft sich ne Phonovorstufe für 1000 Euro und jammert wegen der 90 Euro für das Akkupack. Also ich finde das extrem Kundenunfreundlich, was Trigon da macht! Letztes Jahr hatte ich wegen einer Chromfront angefragt.....280 Euro wollte Die dafür sehen.......Das kleine bisschen Frontblende und der Schalter!! Tut mir leid, das geht mir gegen den Strich!
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 14. Okt 2012, 23:19
Ein Grund mehr, keinen überteuerten Unsinn zu kaufen.
Es gibt andere Hersteller, die in der Lage sind, eine Spannungsversorgung ohne Akkus zu bauen, die ebenfalls keinerlei hörbaren Einfluss auf das Signal nimmt.
Alkhamsin
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 15. Okt 2012, 05:12
Toll! Und wo gibt es den zu kaufen?

Butter bei de Fische!!
*SALT*
Stammgast
#4 erstellt: 15. Okt 2012, 06:37
Wenn du es selber machen willst, schraub den Trigon auf und schau welche Bezeichnung auf den Akkus steht.
In der Bucht oder im Elektronik-Fachhandel sollte's es dann genügend Auswahl dazu geben.


Gruß SALT
luckyx02
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 17. Okt 2012, 04:01
http://www.ebay.de/i...&hash=item43b46519ce

Gibts auch fertig, einfach mal anfragen. Ist um Längen besser als deine Trigon.....
Akkuversorgung kann man auch erwerben wer denn möchte....
sudog
Stammgast
#6 erstellt: 17. Okt 2012, 19:07
genau, nur die Akkus Tauschen sollte ja kein Problem sein.


Amperlite,
dann nenn doch mal gute Adressen für eben diese tollen NTs

ruesselschorf
Inventar
#7 erstellt: 18. Okt 2012, 00:07
Hallo,

ja, wer auf dermaßen überteuertes Zeuch abfährt, sollte wirklich nicht über Folgekosten jammern
Hier gibt es die passenden AGM Akkus:
http://www.blei-akku...es-Akku-Bleiakku-AGM

Hm, soo billige Ersatz-Akkus, denen fehlen doch die höheren Haiend-Weihen, ob der erlauchte Phono-VV damit überhaupt noch klingt?????

Gute Nacht, Helmut
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 18. Okt 2012, 03:30

sudog schrieb:
Amperlite,
dann nenn doch mal gute Adressen für eben diese tollen NTs

Diese Nachfrage beantworte ich mit einer Analogie, wie sie in einem Autoforum lauten könnte:
"Nenne uns doch bitte Automodelle, die 5000 Kilometer fahren können, ohne einen kapitalen Motorschaden zu erleiden!"

Anders gesagt: Ich halte es für ein Zeugnis der Inkompetenz eines Entwicklers, wenn er eine saubere Versorgung vom normalen Stromnetz nicht gebacken bekommt.
Bertl100
Inventar
#9 erstellt: 19. Okt 2012, 17:32
Hallo zusammen,
vielleicht hat ja das Management oder das Marketing den Entwickler genötigt, einen Akku zu verwenden, damit man nachher damit kräftig Marketing-Sprüche klopfen kann ?!

Gruß
Bernhard
sudog
Stammgast
#10 erstellt: 20. Okt 2012, 06:17

Amperlite schrieb:

sudog schrieb:
Amperlite,
dann nenn doch mal gute Adressen für eben diese tollen NTs

Diese Nachfrage beantworte ich mit einer Analogie, wie sie in einem Autoforum lauten könnte:
"Nenne uns doch bitte Automodelle, die 5000 Kilometer fahren können, ohne einen kapitalen Motorschaden zu erleiden!"

Anders gesagt: Ich halte es für ein Zeugnis der Inkompetenz eines Entwicklers, wenn er eine saubere Versorgung vom normalen Stromnetz nicht gebacken bekommt.



Sprücheklopfer, echt lachhaft.
Kannst auch was anderes als nur im Kreis reden
golale
Neuling
#11 erstellt: 20. Okt 2012, 12:00
Hallo,

ich habe zwar keine Advance sondern den Volcano am Laufen, mir war der Akkutausch über Trigon aber auch zu teuer. Aufschrauben musst Du den Advance aber trotzdem, um zu sehen, welche Akkus verbaut sind. Im Volcano sind zwei von diesen Akkus eingebaut. Die Stecker habe ich abgeknipst, das Kabel etwas abisoliert, die alten Akkus von ihren Kontakten abgelötet, vorsichtig die Akkus herausgehebelt (sind mit Doppelklebeband fixiert), auf die neuen Akkus Doppelklebeband draufgemacht, eingesetzt und wieder an die Kontakte angelötet. Ich bin handwerklich nicht der geschickteste, aber nach einer halben Stunde war das erledigt.
Vorsichtshalber sei noch erwähnt, dass man die Stromversorgung vorher trennt und die Pole der Kabel nicht vertauscht.

Grüße,
Alex
OliNrOne
Inventar
#12 erstellt: 20. Okt 2012, 12:16
Ich würde mir dezent verarscht vorkommen von Trigon...ich kauf so ein kleines Kästchen für 1000 Euro, darf dann noch 90 Euro für einen Akkutausch zahlen ? Wenn ich das nicht will darf ich noch selbst dran basteln, so dass das 1000 Euro Kästchen wieder "klingt" ...

Obwohl, wenn Trigon das auf der HP schreibt "Reiner Batteriestrom schließt beim ADVANCE klangliche Netzeinflüsse auf die empfindlichen Phonosignale aus und ermöglicht eine von unkontrollierten technischen Zugaben befreite naturgetreue Musikwiedergabe.
- Genießen Sie den klanglichen Fortschritt." ...

Das ist keinesfalls böse gemeint an die Besitzer, aber ich würde bei der Firma eher nichts kaufen, auch wenn ich sonst immer "Made in Germany" unterstütze...

Meine persönliche Meinung....
golale
Neuling
#13 erstellt: 20. Okt 2012, 12:57

OliNrOne schrieb:
Das ist keinesfalls böse gemeint an die Besitzer, aber ich würde bei der Firma eher nichts kaufen, auch wenn ich sonst immer "Made in Germany" unterstütze...


Ich fühle mich nicht angegriffen und Marketing-Geschwurbel ist doch gang und gäbe, bei einem Blindtest mit oder ohne Akkubetrieb würde ich definitiv durchfallen, aber das ist hier auch nicht das Thema!

Viele Grüße,
Alex


[Beitrag von golale am 20. Okt 2012, 12:59 bearbeitet]
OliNrOne
Inventar
#14 erstellt: 20. Okt 2012, 13:06
Geht mir genauso was Blindtests angeht ...hab da null Chance....
Hab selbst zw. einem 200 Euro und 7000 Euro Player null Unterschiede gehört, das Thema große Klangunterschiede ist für mich seitdem abgekakt was Player/DACs/Transistoramps angeht....

Viele Trigon Sachen gefallen mir auch, der Energy oder die Dwarf z.B....aber das mit dem Akku muß eben nicht sein!
Don-Pedro
Inventar
#15 erstellt: 05. Nov 2012, 11:24
Es würde nicht schaden mal n Thema aufzumachen in dem beleuchtet wird mit welchen Kosten die Entwicklung und Produktion solcher Geräte zu Ministückzahlen verbunden ist.
Scheint so als hätten viele hier keine wirkliche Idee davon was das alles kostet.

Was wären denn die Vorschläge wie Trigon das hätte machen sollen? Würde mich interessieren.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Nov 2012, 12:35
Also, Herr Otto bietet seine Kleinstserien Akkunetzteile inkusive Ladegerät und Entzerrer für wesentlich schmaleres Geld an. Also an "Kleinserie" kann es nicht liegen....

Aikido Phono Akku 548,50 €

den

Aikido Pre-Pre
incl. Akkueinheit usw. 268,50 €

Das das Teil wesentlich besser ist als das Opamp Geraffel von Trigon erwähne ich nur mal am Rande.......

Hier gibts den aktuellen Prospekt falls es interessiert :

http://www.oyla.de/c...4490&userid=92470357


[Beitrag von luckyx02 am 07. Nov 2012, 12:42 bearbeitet]
Don-Pedro
Inventar
#17 erstellt: 07. Nov 2012, 13:15
Das ist doch Äpfel mit Birnen vergleichen.
Mir geht es überhaupt nicht darum zu untermauern ob das Gerät von Trigon sein Geld wert ist oder nicht, sondern nur, dass sich ein derartiger Firmenauftritt eben in Kosten niederschlägt.

Wir haben auf der einen Seite einen fähigen Entwickler, der selbst Hand anlegt und die Produkte vermutlich selbst zusammenschraubt. Bisher null Kosten.
Die Gehäuse sind von der Stange, anders ginge es gar nicht. Die gehen dann zu einem Graveur, vermutlich umme Ecke, der ihm dann oTTo oben einfräst und dann fallen noch paar Euro an für die Aufkleber aufm Heck.
Werbung hab ich selbst noch keine Gesehen, Angestellte vermute ich mal keine. Die Fertigung vermutlich im Arbeitszimmer im eigenen Haus (Umsatzsteuerbefreit, da Kleinunternehmer heißt weniger als 17.500,- Euro Gewinn aus seinen Aikido-Sachen). Ob Herr Otto EMV oder CE-Tests durchführen lassen muss, sei auch mal dahingestellt.

Auf der anderen Seite dann eine GmbH, die zwei Geschäftsführer unterhalten muss. Vermutlich Angestellte.... Die Produkte haben wesentlich hochwertigere eigens produzierte Gehäuse mit Siebdruck-Verfahren. Der Maschinenpark dürfte ungleich umfangreicher ausfallen und will finanziert werden. Die Miete für die entsprechenden Firmengebäude sind monatlich zu zahlen... Die Firma macht Werbung (1.500,- Euro für eine Drittelseite sind eher günstig angesetzt), lässt Tests schalten und ist auf Messen vertreten (Ein Stand kostet hinsichtlich Ausstattung eine Menge, die Standgebühr ist mit sicherlich im 4-5 stelligen Bereich).

Ich hoffe der finanziell notwendige Unterschied kommt ein wenig raus.
Wenn Herr Otto ein Gerät für 400,- Euro Herstellungskosten baut und dann für 600,- Euro verkauft, dann hat er ganz nett verdient.

Wenn Trigon das Gerät für 300,- Euro herstellt und für 500,- Euro verkaufen möchte, dann muss der unverbindliche Händlerverkaufspreis bei ca. 900-1000,- Euro liegen, damit ein Händler die Finger krumm macht.
Im Boxenbereich liegt die Kalkulation zumeist bei 100%. Also EK x 2 = VK für den Händler.

Freilich bin ich auch unentschlossen wo ich kaufen würde. Herr Otto ist mir hier irgendwie sympathischer....
Aber woher kenne ich ihn denn? Jetzt von der Diskussion hier..


[Beitrag von Don-Pedro am 07. Nov 2012, 13:33 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#18 erstellt: 09. Nov 2012, 22:53

sudog schrieb:

Amperlite schrieb:

sudog schrieb:
Amperlite,
dann nenn doch mal gute Adressen für eben diese tollen NTs

Diese Nachfrage beantworte ich mit einer Analogie, wie sie in einem Autoforum lauten könnte:
"Nenne uns doch bitte Automodelle, die 5000 Kilometer fahren können, ohne einen kapitalen Motorschaden zu erleiden!"

Anders gesagt: Ich halte es für ein Zeugnis der Inkompetenz eines Entwicklers, wenn er eine saubere Versorgung vom normalen Stromnetz nicht gebacken bekommt.



Sprücheklopfer, echt lachhaft.
Kannst auch was anderes als nur im Kreis reden :D


Er hat aber Recht....und das ist nicht nur Sprücheklopferei. Einen Akku einbauen kann jeder, und das kostet auch nicht viel. Für ein ordentliches Netzteil wird schon ein bisschen mehr fällig, da muss eine ordentliche Konstruktion gemacht werden, und auch die Bauteile sind nicht so billig wie ein Akku.

Aber man bindet durch den Akkubetrieb die Kunden besser an sich, denn irgendwann müssen die auf jeden Fall zum Service und den Akku tauschen lassen. Und wie du siehst, die lassen sich das fürstlich bezahlen.

Und er hat das Gerät schon, wieso wird ihm dann hier andauernd ein neues empfohlen? Das ist doch nur unnötige Geldausgabe. Einfach das Gerät aufschrauben, reinschauen was für ein Akku drin ist, neuen besorgen und entsprechend einbauen. Oder ganz geschickt, man baut ein passendes Netzteil...


[Beitrag von germi1982 am 09. Nov 2012, 22:54 bearbeitet]
*mps*
Stammgast
#19 erstellt: 25. Dez 2012, 10:14

Amperlite schrieb:

sudog schrieb:
Amperlite,
dann nenn doch mal gute Adressen für eben diese tollen NTs

Diese Nachfrage beantworte ich mit einer Analogie, wie sie in einem Autoforum lauten könnte:
"Nenne uns doch bitte Automodelle, die 5000 Kilometer fahren können, ohne einen kapitalen Motorschaden zu erleiden!"

Anders gesagt: Ich halte es für ein Zeugnis der Inkompetenz eines Entwicklers, wenn er eine saubere Versorgung vom normalen Stromnetz nicht gebacken bekommt.



Vielleicht wollten die das gar nicht. Was ist da so Ungewöhnlich drann.

Gruss
Michael
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