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Aqvox USB 2 D/A Wandler passend für Röhrenverstärker ?

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Autor
Beitrag
Zidane
Inventar
#1 erstellt: 10. Jan 2006, 04:04
Hi..

In meinem Profil kann man ja die derzeitige Anlage entnehmen. Mit dem Klang der LS der Röhre dem Phono Amp, bzw. Plattenspieler sehr zufrieden bin. Nur die digitale Kette ist noch nicht ganz perfekt, bestehend aus dem CD-Player und den beiden DATs. Zuvor habe ich den Behringer SRC 24/96 Ultimate Pro gehabt, ist aber nicht der ideale D/A Wandler für diese Kombie, wobei ich das Teil schon länger habe.

Daher die Frage ob jemand den Aqvox für seine Röhre verwendet hat, und seine digitalen Geräte analog daran anzuklemmen und berichten kann.

Ist immerhin die Frage ob dieser Aufpreis für meine Kette lohnt oder nicht.
funny1968
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 10. Jan 2006, 16:56

Zidane schrieb:
Hi..

In meinem Profil kann man ja die derzeitige Anlage entnehmen. Mit dem Klang der LS der Röhre dem Phono Amp, bzw. Plattenspieler sehr zufrieden bin. Nur die digitale Kette ist noch nicht ganz perfekt, bestehend aus dem CD-Player und den beiden DATs. Zuvor habe ich den Behringer SRC 24/96 Ultimate Pro gehabt, ist aber nicht der ideale D/A Wandler für diese Kombie, wobei ich das Teil schon länger habe.

Daher die Frage ob jemand den Aqvox für seine Röhre verwendet hat, und seine digitalen Geräte analog daran anzuklemmen und berichten kann.

Ist immerhin die Frage ob dieser Aufpreis für meine Kette lohnt oder nicht.


Du meinst sicher den Ultramatch Pro, oder?

Wo liegt das Problem?

Beim Ultramatch kann man doch so einiges einstellen? Ohne Dither und mit 16bit klingt es weicher.
Zidane
Inventar
#3 erstellt: 10. Jan 2006, 22:44

funny1968 schrieb:

Zidane schrieb:
Hi..

In meinem Profil kann man ja die derzeitige Anlage entnehmen. Mit dem Klang der LS der Röhre dem Phono Amp, bzw. Plattenspieler sehr zufrieden bin. Nur die digitale Kette ist noch nicht ganz perfekt, bestehend aus dem CD-Player und den beiden DATs. Zuvor habe ich den Behringer SRC 24/96 Ultimate Pro gehabt, ist aber nicht der ideale D/A Wandler für diese Kombie, wobei ich das Teil schon länger habe.

Daher die Frage ob jemand den Aqvox für seine Röhre verwendet hat, und seine digitalen Geräte analog daran anzuklemmen und berichten kann.

Ist immerhin die Frage ob dieser Aufpreis für meine Kette lohnt oder nicht.


Du meinst sicher den Ultramatch Pro, oder?

Wo liegt das Problem?

Beim Ultramatch kann man doch so einiges einstellen? Ohne Dither und mit 16bit klingt es weicher.


Hi..

habe den Eindruck das der verbaute Wandler ein paar leichte schwächen hat, die man mit einer billigen Anlage nicht raushören kann, zuletzt sind auch die unterschiedlichen "Pegelabstimmungen" da es ja mehr ein Studiogerät ist nicht ganz so gut für meine Home-Kombination.
funny1968
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Jan 2006, 10:22

Zidane schrieb:

Hi..

habe den Eindruck das der verbaute Wandler ein paar leichte schwächen hat, die man mit einer billigen Anlage nicht raushören kann, zuletzt sind auch die unterschiedlichen "Pegelabstimmungen" da es ja mehr ein Studiogerät ist nicht ganz so gut für meine Home-Kombination.



Der Wandler ist wirklich saugut, nicht nur für das Geld. Habe so einiges an Wandler stehen, aber der Behringer ist m.E. der Beste. Er klingt recht dirket und ein damit wenig hart.

Wenn die ganzen Emitter-Hörer spezielle Komponenten (Tannoy, LFD usw.) empfehlen, muß das noch lange nicht für Normalos gut sein. Emitter ist eben Emitter. Schon mal Emitter gehört? Das Gegenteil ist NAIM-Audio.

Klingt Dein Noxon oder Sony 50 ES denn besser als der Behringer?

Wie ist denn der Klangunterschied zum Sony (interessiert mich sehr!)?

Wenn Du Schwächen hörst, liegt es wohl an der Aufnahme, oder?

Pegelunterschiede gibt es eigentlich keine. Der Unterschied zwischen "Profi" und "Home"- Digital ist der Kopierschutz. Schließlich kann man ja alles untereinander verbinden.

P.S. meine Endstufen kosten neu auch mehr als ein Kleinwagen.


[Beitrag von funny1968 am 11. Jan 2006, 10:50 bearbeitet]
Zidane
Inventar
#5 erstellt: 11. Jan 2006, 22:52

funny1968 schrieb:

Zidane schrieb:

Hi..

habe den Eindruck das der verbaute Wandler ein paar leichte schwächen hat, die man mit einer billigen Anlage nicht raushören kann, zuletzt sind auch die unterschiedlichen "Pegelabstimmungen" da es ja mehr ein Studiogerät ist nicht ganz so gut für meine Home-Kombination.



Der Wandler ist wirklich saugut, nicht nur für das Geld. Habe so einiges an Wandler stehen, aber der Behringer ist m.E. der Beste. Er klingt recht dirket und ein damit wenig hart.

Wenn die ganzen Emitter-Hörer spezielle Komponenten (Tannoy, LFD usw.) empfehlen, muß das noch lange nicht für Normalos gut sein. Emitter ist eben Emitter. Schon mal Emitter gehört? Das Gegenteil ist NAIM-Audio.

Klingt Dein Noxon oder Sony 50 ES denn besser als der Behringer?

Wie ist denn der Klangunterschied zum Sony (interessiert mich sehr!)?

Wenn Du Schwächen hörst, liegt es wohl an der Aufnahme, oder?

Pegelunterschiede gibt es eigentlich keine. Der Unterschied zwischen "Profi" und "Home"- Digital ist der Kopierschutz. Schließlich kann man ja alles untereinander verbinden.

P.S. meine Endstufen kosten neu auch mehr als ein Kleinwagen.


Es gibts aber unterschiede, zu symetrischen und unsysmetrischen Ausgängen, bzw. XLR vs Chinch. Da sind ungefair +/-6db im Ausgang. Jedenfalls ist es über den Behringer lauter, als direkt vom CD-Player zum Röhrenamp. Damit steigen auch Verzerrungen etc an, da diese ja verstärkt werden. Jedenfalls auf den ersten Blick klingt es zwar besser, als vgl. werde ich mir mal den Aqvox anhören.
funny1968
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 12. Jan 2006, 09:20

Zidane schrieb:


Es gibts aber unterschiede, zu symetrischen und unsysmetrischen Ausgängen, bzw. XLR vs Chinch. Da sind ungefair +/-6db im Ausgang. Jedenfalls ist es über den Behringer lauter, als direkt vom CD-Player zum Röhrenamp. Damit steigen auch Verzerrungen etc an, da diese ja verstärkt werden. Jedenfalls auf den ersten Blick klingt es zwar besser, als vgl. werde ich mir mal den Aqvox anhören.



Schade, daß Du nichts über den Klangunterschied zum Sony geschrieben hast.

Jetzt verstehe ich dein Problem:

Es stimmt, daß der Behringer merklich lauter ist. Damit haben meine Verstärker alle samt keine Probleme. Offensichtlich ist das ein Problem des Eingangs deines Vestärkers. Der Eingang übersteuert. Das ist nicht der Behringer, der verzerrt!

Hast Du mal über eine Herabsenkung des Pegels mittels Widerständen (sog. Spannungsteiler) nachgedacht?


[Beitrag von funny1968 am 12. Jan 2006, 09:23 bearbeitet]
alexan
Neuling
#7 erstellt: 26. Mrz 2006, 20:47
Hallo
"Zidane" hast Du eigentlich Aqvox mit einem Röhrenverstärker ausprobiert? Was sagst Du dazu?

Ich habe auch eine ähnliche Anschaffung vor, aber würde mich auch für eure Meinungen interessieren.
Eine solche Kombination hat in meinen Augen gewaltige Vorteile!

Alex
Zidane
Inventar
#8 erstellt: 27. Mrz 2006, 02:44
Hi..

Habe ich nicht, hatte ja mal vor Monaten bei Bielefeld "Hört sich gut an" danach gefragt, letzte Woche bekam ich einen Anruf ob ich an dem Teil noch interessiert bin. Habe dies aber verneint, da es mir einfach zu teuer ist.

Und das Hautproblem war ja bei mir, das der Bassbereich nicht so gut rüberkam, lag aber an der Aufstellung der Lautsprecher, nun paßt es.
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