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Welcher D/A Wandler

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Serpent
Stammgast
#1 erstellt: 08. Mai 2005, 15:20
Hallo

Ich betreibe momentan an meinem Marantz PM-11S1 eine Onkyo DX-7911 CD-PLayer.
Habe gehört, dass bei diesem CD-Player ein zusätzlicher D/A Wandler noch einiges bringen soll. Nur leider habe ich keine Ahnung welche Geräte da in Frage kommen und was diese kosten.
Es wäre nicht schlecht, wenn der Wandler XLR Anschlüsse für den Verstärker hätte. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
obelixx
Stammgast
#2 erstellt: 09. Mai 2005, 16:06
Hi,
der günstigste wird wohl der Behringer Ultramatch Pro SRC 2496 für 125,-Euro bei ebay sein. Dann folgen der RME ADI 2 mit ca.550,-Euro, der günstigste DAC von Lake People ab 580,-Euro und der aqvox usb 2 d/a für 650,-Euro. Dann wirds meist mindestens doppelt so teuer.
Zum selber bauen wäre noch der DDDAC von Doede Douma genannt. Soll im Netz ab 200,-Euro zu haben sein.
Ich verwende Behringer Geräte und bin zufrieden damit.
Sieh dir einfach mal die entsprechenden Internet Präsenzen an. eventuell kannste ja auch noch die suchfunktion hier im Forum verwenden, da ist auch noch einiges an Infos zu den Teilen zu finden.
funny1968
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Mai 2005, 16:33
Ein guter Kauf ist sicher der Cambridge Audio Dacmagic 3. Dieser ist nur noch gebraucht zu bekommen. Der DAC hat 3 (!) Netzteile. So etwas bekommt man heute nicht mehr fürs Geld.

Bei einem bekannten Auktionshaus geht dieser für um 150 EUR über den Tisch.
Serpent
Stammgast
#4 erstellt: 10. Mai 2005, 17:38
Hallo

Vielen Dank für eure Antworten.

Wie ist das eigentlich, wenn ich jtzt einen billigeren D/A-Wandler, zum Beispiel den Behringer nehmen würde, ist der dann besser als der Wandler im DX-7911?
funny1968
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Mai 2005, 17:59
Jeder DA Wandler klingt anders. Es gibt da m. E. zwei Richtungen. Einmal die mit dem Philips Chip "1541" und die ohne.

Die ohne sind eher analytisch, der Philips eher räumlich gesounded.

Da hilft nur probieren, was einem gefällt.
obelixx
Stammgast
#6 erstellt: 10. Mai 2005, 18:06
Ich weiß leider nicht was für ein Wandler im Onkyo ist. Das kannst Du einfach rausfinden, in dem Du dir mal die Technischen Daten von den betreffenden Geräten besorgst, und nachschaust, welche Wandler verbaut wurden. Dann suchst Du im Netz nach den entsprechenden Wandlern. Das Behringer Teil ist nicht nur D/A und A/D Wandler, sondern auch SampleRate Konverter und Du kannst von dieversen Schnittstellen auf andere wechseln, Cinch- XLR und umgedreht, S/PDIF (sowohl optisch als auch coaxial) auf AES/EBU und umgedreht usw.
Viel Erfolg.
Serpent
Stammgast
#7 erstellt: 10. Mai 2005, 18:26
Kennt ihr den AVM DAC 1? Ist bei dem gleich eine Vorstufe eingebaut und wäre dieser zu empfehlen oder ist die Technik schon veraltet?
Neofight
Stammgast
#8 erstellt: 10. Mai 2005, 20:07
Moin,

also wenn es ein gebrauchter DAC sein darf, würde ich nochmal die Parasound DAC's als Tip einbringen. Da wären die 'ältern' DAC 800, 1000 und 1500, sowie die 'neueren' DAC 1100, 1600 und Ultra 2000 (neuere mit HDCD). Auch wenn die Burr Browns (außer beim 2000, da Ultra) schon etwas älter sind, klingen die Parasounds wirklich sehr dynamisch und sehr bassgewaltig. Habe meinen Marantz DV9500 an einem DAC 1100 hängen. Klingt sehr viel peppiger als die doch vermeindlich besseren 192kHz-DA's des DV.

Ein DAC 1100 (1x AES/EBU, 1x Optisch, 2x Coax, 1x Coax-Out) sollte im großen Auktionshaus etwa 200 bis 300 Euro kosten. Meinen DAC 800 habe ich gerade für 150 Euronen verkauft. Die 2000 Ultra sind da schon heftig teurer und sollten unter 500 Euronen nicht zu bekommen sein.

Das Einzige, was vielleicht etwas geschmackssache ist, ist die Tatsache, dass alle P DAC's 19-Zoll-Gehäuse samt 'Ohren' haben.

EDIT: Bis auf den DAC 800 haben alle P's drei Netzteile. Der 800 'nur' zwei...

Gruß
Neofight


[Beitrag von Neofight am 10. Mai 2005, 20:08 bearbeitet]
Serpent
Stammgast
#9 erstellt: 10. Mai 2005, 22:09
Hallo

Die Parasound und alle etwas älteren D/A Wandler die ich gefunden habe, besitzen einen 20bit Wandler. Die neueren Geräte haben einen 24bit Wandler.

Was ist dann da eigentlich der Unterschied?

Hören sich die 24bit besser an und man sollte sich besser so ein Gerät zulegen?

Braucht man beim Betrieb an einem CD-player überhaupt mehr als 48khz, habe gedacht das wäre das Maximum einer normalen CD?


[Beitrag von Serpent am 10. Mai 2005, 22:15 bearbeitet]
mbquartforever
Stammgast
#10 erstellt: 11. Mai 2005, 08:07
hi @all,

hier ist ein
denon da-500
wandler zu ersteigern.
leider ohne xlr-anschlüsse

http://cgi.ebay.de/w...rd=1&ssPageName=WDVW

wird nachher wahrscheinlich so um 120-150 euro liegen.
viel glück
grüße,
björne
Neofight
Stammgast
#11 erstellt: 11. Mai 2005, 11:26
Moin,

bei CD ist meine ich bei 44,1 kHz schluss. 48 kHz ist z.B. ein ADR-Radio oder ein DVB-S (Radio) Signal.

Für die P DAC's wird ein 96 kHz Update bei Ebää angeboten. Das wäre vielleicht bei DTS 96/24 interessant, jedoch können die P's danach kein HDCD mehr! Und ich denke, dass sich der Klang deutlich ändert. Bei mir kommt so ein Chip von daher nicht rein...

Ob sich generell ein 24 Bitter besser anhört, wie ein 20er, kann man wohl pauschal nicht sagen. Wie gesagt hängt an meinem 1100er ein Marantz DV9500. Und mit dem DAC (Burr Brown PCM 63P-J 20 bit) hört es sich wesentlich peppiger an, als mit den 24-bit/192kHz (Crystal CS 4398) des Marantz. Die 192 kHz hat er übrigens natürlich wegen SACD.

Übrigens gibt es hier Infos zu allen P DAC's.

Wenn Du XLR-Analog-Ausgänge haben möchtest, was ja nun wirklich Sinn beim PM11 macht, kommt aber für Dich nur der 1500 ohne HDCD, der 1600HD und der 2000Ultra in Frage. Wobei sich der 1600 'besser' anhören soll, wie der deutlich teurere 2000. Wenn dem so sein sollte, könnte es daran liegen, dass der 2000 mit UltraAnalog D/A's arbeitet, und sich deshalb vielleicht nicht wie ein 'typischer' P anhört...

Gruß
Neofight
Serpent
Stammgast
#12 erstellt: 11. Mai 2005, 14:57
Was ist denn von dem RME ADI 2 zu halten. Nach den Erfahrungsberichten muss das ja ein super Teil sein. Kann der es aber mit einem DAC 2000 von Parasound aufnehmen?

Das Problem ist dass ich mir keinen Parasound anhören kann, denn RME ADI2 könnte man sich ja einfach bestellen und probehören.
Neofight
Stammgast
#13 erstellt: 11. Mai 2005, 18:15
Sorry, den ADI kenne ich nicht. Und den 2000 habe leider auch noch nicht gehört (deshalb ja die vorsichtigen Äußerungen im letzten Post). Ich kann halt nur was zum 800er (den es aber eigentlich nicht wirklich zu kaufen gibt da eher selten) und dem 1100 sagen, der den 800er bei mir abgelöst hat.

Wobei ich mir den ADI nu jetzt mal gerade angeschaut habe: Designtechnisch ist der ja nun wirklich nicht sehr hübsch. Vom Funktionsumfang ist er allerdings recht nett. Aber 550 Euronen sind auch nicht wirklich ohne...

Gruß
Neofight
Serpent
Stammgast
#14 erstellt: 12. Mai 2005, 15:01
Brauche ich dann eigentlich zur Verbindung zwischen CD-Player und Wandler ein 75Ohm oder ein 110Ohm Chinchkabel?
Neofight
Stammgast
#15 erstellt: 12. Mai 2005, 20:40
Ähm, Moment! Dein CD-P hat also auch nen AES/EBU-Digiausgang (mit XLR, also symetrisch), oder meinst Du nun eine Chinch-Coax-Digitalverbindung (normale Verbindung, unsymetrisch)? Für AES/EBU brauchst Du ein 110 Ohm, bei Coax-Chinch brauchst Du 75 Ohm...

Gruß
Neofight
Serpent
Stammgast
#16 erstellt: 12. Mai 2005, 20:59
Nein... Mein CD-Player hat nur einen Chinch-Coaxial-Anschluss, keinen mit XLR. Ich habe nur bei Straight-Wire Digitalkabel mit 110 und 75 Ohm gefunden und von Digitalkabeln mit 110Ohm hab ich noch nichts gehört gehabt.
Neofight
Stammgast
#17 erstellt: 12. Mai 2005, 23:59
Ok, dann brauchst Du das 75 Ohm! 110 is wie gesagt für symetrisch Digital, was halt AES/EBU heißt. Den Eingang hat mein 1100 aber auch...

Gruß
Neofight
CheapTrick
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Mai 2005, 19:42
Ich habe einen agile Step DAC, an dem mein HTPC angeschlossen ist.
Hat BB 24 Bit Wandler, Candeias-LEF "OPs" und nen sehr aufwendiges Netzteil, also ich bin damit sehr zufrieden


[Beitrag von CheapTrick am 16. Mai 2005, 19:43 bearbeitet]
The_FlowerKing
Stammgast
#19 erstellt: 18. Mai 2005, 17:52
hi serpent,

vielleicht hilft dir mein damaliger test ja weiter. habe den rme gegen cambridge getestet und später auch gegen rega planet 2000 (dem rme diente ein technics als zuspieler, was aber imo völlig egal ist)
bis auf die optik kann ich den adi2 jedenfalls sehr empfehlen. das geblinke stört jedoch wirklich ... außerdem die halb 19"-bauweise. gibt denke ich schönere dacs
Serpent
Stammgast
#20 erstellt: 20. Mai 2005, 23:02
Hi

Ich habe mir jetzt mal den RME ADI 2 zum probehören bestellt. Der ADI läuft jetzt schon mehrere Stunden und man hört, dass er sich jetzt langsam einspielt.

Im direkten Vergleich mit dem Wandler vom Onkyo DX-7911, ist der ADI meiner Meinung nach nur kleine Nuancen besser.

Hat eigentlich jemand schon mal den ADI und Aquox USB2 im direkten Vergleich gehört?

Frage mich jetzt, ob ich den RME ADI 2 behalten soll, da er ja nur ein bisschen besser klingt als mein Wandler im CD-Spieler?
The_FlowerKing
Stammgast
#21 erstellt: 21. Mai 2005, 08:41
an welchen lautsprechern und welcher elektronik hörst du eigentlich? ich habe damals recht große unterschiede gehört zu meinem älteren technics. was dynamik, details und räumlichkeit angeht war der adi2 an meiner anlage bisher ungeschlagen bzw gleichauf mit meinem jetzigen rega.
Serpent
Stammgast
#22 erstellt: 21. Mai 2005, 09:05
Ich habe einen Marantz PM-11S1 und meine Lautsprecher sind ein Paar B&W CDM 9 NT.
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