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Verstärker? HAbe da ne Frage!

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OLLE85
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Jul 2006, 22:10
Nun es ist so also hatte gedacht kaufe ich mir mal ne stereo anlage was ich jetzt ja auch gemacht habe freu.
Meine frage hatte mir nach etwas probehören die B&W 604 S3 zugelegt bin mehr als zufrieden damit.....
Der Verstärker war erstmal ein Yamaha AX 496 ich weiss über klang lässt sich streiten hatte auch einen Denon PMA-1500AE gehört fand ich aber nicht wirklich besser und er kostet das doppelte.... weil ich einen CD player von yamaha habe(CDX 493) wurde es der yamaha AX 496 das war auch alles super nur ab ner bestimmten lautstärke hatte der keinen bock mehr aus ende vorbei.(War recht laut aber da geht noch was) Wieso zu wenig leistung was brauchen die LS???
Hatte mir danach einen Marantz PM4001 zum probehören geliehen der macht diese besagte lautstärke mit hat nur im Bass bereich nicht genug druck finde ich hat der Verstärker zu wenig leistung macht aber nicht schlapp wieso das ???
Jetzt Habe ich mir nen PM7001 bestellt ich hoffe das klappt was meint ihr??? Der Verkäufer erzählt mir immer was von Rotel RA-1062 das wäre richtig für mich aber nicht für mein konto hab ich gesagt.
Daaaannnkkkkkkkkeeeeee schon mal
Don-Pedro
Inventar
#2 erstellt: 13. Jul 2006, 06:49
Die haben scheinbar beide etwa dieselbe Leistung. Der Marantz knapp 90 Watt bei 8 Ohm und der Yamaha 120 bei 4 Ohm.

Wenn Dir die Leistung nicht ausreicht, dann brauchst Du einfach mehr Leistung :-)

Es kann durchaus möglich sein, dass der Yamaha zwar mehr Leistung hat aber früher "aufgibt", weil er ne sensiblere Schutzschaltung hat. In jedem Fall hast Du den Verstärker ins Clipping getrieben. Das solltest Du nicht sehr häufig machen, sonst brauchen die B&W neue Hochtöner

Ich schätze den LS kannst Du auch einen Verstärker mit 2x100 Watt an 8 Ohm hinsetzen, das werden sie Dir sicher danken. Zu viel Watt schaden nicht.
Grumbler
Inventar
#3 erstellt: 13. Jul 2006, 07:20
B&W gibt 200W als maximale Leistung an.
Das ist doch eine klare Aussage.

Btw.
Rotel-Sachen gibt es auch gebraucht oder NAD oder andere Sachen die in der Lage sind etwas Leistung locker zu machen.

Gebrauchte Endstufen sind eine schöne Sache, da die keine mechanischen Teile haben und daher praktisch wie neu sind.
Ich würde auch eine Vor/Endkombi immer vorziehen oder ggf. eine Endstufe am Vollverstärker im Bi-Amping-Betrieb.

Grüße,
Grumbler
lens2310
Inventar
#4 erstellt: 13. Jul 2006, 20:58
Die 200 Watt Belastbarkeit für die B&W sagen kaum etwas aus.
Mittlerweile müßten die meisten wissen, das man Mittel-und Hochtöner durch zu schwache und übersteuerte Verstärker killen kann.
Der Unterschied von 90 und 120 Watt in der Verstärkerleistung ist in der absoluten Lautstärke nicht hörbar. Will man einen Verstärker mit mehr Übersteuerungssicherheit sollte er schon die doppelte Leistung bringen. Dies macht sich in der Lautstärke allerdings auch kaum bemerkbar und entspricht einer Verstellung des Lautstärkereglers(stellers) von +3 dB.
Um mehr Lautstärke zu erzeugen muß man also mehr Leistung (5-10fach), wobei die Chassis dann wahrscheinlich irgendwann durch Überlastung zerstört werden, oder (und) Lautsprecher mit höherem Wirkungsgrad nehmen.
Grumbler
Inventar
#5 erstellt: 13. Jul 2006, 22:24

lens2310 schrieb:
Die 200 Watt Belastbarkeit für die B&W sagen kaum etwas aus.

Im Rahmen der vorhergehenden Diskussion fande ich meinen Beitrag überaus konstruktiv.
Deine Erklärungen sind ja alle richtig, wobei es Leute gibt, die 3 dB gar nicht so wenig finden.
Aber was ist das Fazit.
Alles Egal?
Boxen wegschmeißen, neue kaufen?

Das Problem ist ja wohl eher, dass der Yamaha einfach nicht die benötigte Leistung bringt, was nichts mit Clipping zu tun hat. Es ging auch nicht darum die maximale Lautstärke zu erhöhen.
Das Powerhandling der LS sollte man schon im Auge behalten, wenn man einen passenden Verstärker sucht. Und im Falle der 604 offensichtlich auch die Stabilität. Nach technischen Daten hat die 604 ein Impedanzminimum von 3 Ohm. Ein 2 Ohm stabiler Amp wäre dafür schon schön.

Grüße,
Grumbler
Observer01
Inventar
#6 erstellt: 14. Jul 2006, 12:50
Hallo,

mich wundert immer mit was für brachialen Lautstärken hier teilweise scheinbar gehört wird.
Habe einen älteren Yamaha Verstärker mit Leistungsanzeige, und diese kommt so gut wie nie über 0,1 Watt/8Ohm! Und das empfinde ich schon als recht laut...

Gruß
Andreas
Don-Pedro
Inventar
#7 erstellt: 14. Jul 2006, 16:21
Das kommt ja nun in erster Linie auf die Lautsprecher an. Ich habe auch kleine T+A, die bereits bei 9 Uhr-Stellung des Potis plärren, dass man weglaufen möchte.
Meine normalen Lautsprecher haben allerdings 85db/W/m und das is schon ne ziemliche Herausforderung.

Aber sicherlich gehen die Geschmäcker bzgl. Maximalpegel auseinander.
lens2310
Inventar
#8 erstellt: 16. Jul 2006, 21:40
Also, 3 dB Lautstärkeunterschied(subjektiv) empfinde ich als relativ gering, bedenkt man das man dafür schon die doppelte Verstärkerleisung braucht.
Sind seine Lautsprecher (wirklich) mit 200 Watt belastbar, kann der Verstärker ruhig 400 Watt (200 Watt Übersteuerungsreseve=3dB) liefern.
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