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Äußerst merkwürdige Lautstärkezusammenbrüche meiner 2.1 Lautsprecher

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FREEQ
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Feb 2007, 17:48
Guten Tag,

vorneweg gleich meine Hardware: Labtec LCS-2632(Details), sind zwar schon ein paar Jahre alt haben aber einst stolze 300DM gekostet.


Der Subwoofer steht auf dem Boden neben meinem Rechner, die Satelliten links und rechts vom Monitor.

Zu den Problemen:
1. Es gibt immer wieder Leistungsabbruche, genauer ausgedrückt wird die Musik auf einmal so leise als ob man den Saft wegdrehen würde, rauschen tut er aber trotzdem in voller Lautstärke so als ob bloß das Eingangssignal so schwach wäre. Immer ist davon der rechte Lautsprecherausgang betroffen (liegt nicht am Lautsprecher, wenn ich sie umstecke ist es nicht besser). Wenn man einfach auf den Subwoofer draufbritscht^^ oder die Musik kurzzeitig voll aufdreht schaltet sich der rechte LS wieder in voller Lautstärke dazu.

2. Jetzt das besonders Merkwürdige! wenn ich den Subwoofer vom boden aufhebe und ca. 20 cm oder höher über den Boden halte bricht die Gesamtleistung aller 3 LS zusammen wie oben beschrieben. In diesem Fall hilft nix mehr, da könnt ich den LS zusammenschlagen ohne Besserung. Wenn ich den aber wieder unterhalb der 20cm Höhe hab lauft er wieder.

In beider Fällen verlaufen die Lautstärkeeinbrücke nicht langsam sondern Blitzartig ist die Musik weg.


Meine Bisherigen Reparaturversuche:

1. Ich habe vermutet das die Lötstellen an der hinteren Platine locker sein könnten also hab ich alle Nachgelötet. Ergab allerdings keine Besserung

2. Hab dann dacht das vllt. die Kontakte und die Kabelsteckverbindungen verschmutzt sein könnten, hab daraufhin alle mit Aceton gereinigt aber ergab erneut keine Besserung.


Ich könnt jetzt auch die vordere Platine am Sub mit den Potentiometern nachlöten aber das wären einige 100 Lötstellen

Bevor ich das mach würde ich gern von euch eure Meinungen hören


MfG KS
KSTR
Inventar
#2 erstellt: 06. Feb 2007, 21:02
Könnte, neben kalten Lötstellen o.ä., auch ein Haarriss auf der Platine sein. Versuche mal, Druck auf die Platine(n) auszuüben (per Schraubenzieher-Griff), bzw diese windschief zu verspannen. Tritt der Effekt dann auf, weißt du zumindest dass es definitv ein mechanisches Problem ist (mit Pech geht danach evtl. auch gar nix mehr).

Und, hast du mal deine Zuleitungskabel überprüft... nicht das es bloß ein matschiges Kabel oder die betr. Buchse ist (gibt es häufiger als man denkt, ich hab z.B. schon stundenlang in einer PA-Endstufe eine Fehler gesucht, nur um festzustellen, dass in einen bestimmeten Zugwinkel des Signalkabels die Buchse einen Wackler hatte).

Grüße, Klaus
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 07. Feb 2007, 01:19
Kabel tauschen!
Docker
Stammgast
#4 erstellt: 07. Feb 2007, 13:32
Hi

Dieser Fehler liegt oft an den 3,5er Klinkensteckern/Buchsen.

Mal neue/andere Kanel benutzen, die knicken hinter dem Stecker gerne mal ab und haben dann nen Wackler.
Wenn dass nicht hilft, mal die Buchsen im Gerät kontrollieren, deren Federkontackte leiern mit der Zeit aus und allein durch das Gewicht/Zug des Kabels hast du keinen Kontackt mehr
(nachgelötet hast du ja schon, meist ist es eben nur ne oxidierte Lötstelle)
FREEQ
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Feb 2007, 18:02
Vielen Dank

ich werd mal ein neues Kabel kaufen und schaun obs daran liegt


MfG KS
Doc_Tinnitus
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Feb 2007, 08:32

Docker schrieb:
Hi

Dieser Fehler liegt oft an den 3,5er Klinkensteckern/Buchsen.

Mal neue/andere Kanel benutzen, die knicken hinter dem Stecker gerne mal ab und haben dann nen Wackler.
Wenn dass nicht hilft, mal die Buchsen im Gerät kontrollieren, deren Federkontackte leiern mit der Zeit aus und allein durch das Gewicht/Zug des Kabels hast du keinen Kontackt mehr
(nachgelötet hast du ja schon, meist ist es eben nur ne oxidierte Lötstelle)


Da tippe ich auch drauf - wahrscheinlicher auf einen Massefehler, weniger der Signalphase, an einem Stecker. Auch Kabelbrüche äußern sich so (Kabelbruch bei Audio scheint zwar exotisch, aber trotz pfeglichem Umgang alles schon gehabt).
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