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Problem mit meiner HiFi Anlage !

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Beitrag
Karraz
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Feb 2007, 11:22
Hi,
ich habe ein Problem mit meiner HiFi Anlage.
Hatte vor noch 2 Monaten einen Marantz Verstärker und 2 Onkyo Boxen, Problem war das der Ton manschmal weg war dann musste ich lauter drehen und dann war er wieder da, natürlich zu laut, dann hab ich wieder leise gedreht, meisten ist es nur am anfang.
Manschmal muss ich aber auch zwichendrinn lauter drehen damit ich wieder Ton hab.

Dann habe ihc den Verstärker gewechselt auf einen Denon der aber das gleiche macht, also habe ich mir Yamaha Boxen zugelegt und wer hätte es gedacht das gleiche Problem.

Hoffe mir kann einer helfen.

Gruss
Karraz
eger
Stammgast
#2 erstellt: 10. Feb 2007, 11:31
Haben die Lautsprecherkabel etwa verzinnte Enden?
Kürze beide Lautsprecherkabel an beiden Enden um ein paar Zentimeter.

Grüße
agnes
XxXusernameXxX
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 10. Feb 2007, 11:54
sind verzinnte enden nicht gut ?
eger
Stammgast
#4 erstellt: 10. Feb 2007, 12:15
Nicht gut ist, dass sich eine Oxidschicht bildet un dann Halbleitereffekte auftreten. Auch eine Oxidschicht an anderer Stelle kann solche Effekte haben. Leider oxidieren auch Kupfer und Eisen.

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Feb 2007, 12:34
hmm das könnte es gewesen sien hab die enden gekürzt und dabei gesehen das das Kabel nicht mehr Kupfernfarbend war sondern eher grau/braun.

Teste es mal und meld mich dann nochmal, aber schonmal ein vielen dank.
XxXusernameXxX
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 10. Feb 2007, 12:39
gut dann werd ich meine kabel auch wieder cutten ^^
kore
Stammgast
#7 erstellt: 11. Feb 2007, 21:30
mir ist noch nie untergekommen dass meine kabel solche effekte zeigten. kupfer kabel und alle sonstigen kabel oxidieren, klar. je material halt unterscheidlich schnell. verzinnen sollte man lediglich die enden und dann bei gequetschten verbindungen (auch schraub-quetschungen) sollten die restlichen adern unbehandelt (wd40 ist sicher sinnvoll) auf der quetschzone liegen. bei mir sind die aderenden 2-3cm lang. davon sind dann 2-3mm verzinnte enden. diese stehen aus den schraubterminals heraus und die restlichen zentimeter sind dann die adern des kabels, die dann relativ platt auf der quetschzone liegen. keinesfalls die verzinnten stellen des kabels quetschen. denn die bieten sehr viel weniger oberfläche und erhöhen den übergangswiderstand. wenn dann dieses verzinnte stück noch oxidiert kann der widerstand nochmal ansteigen und evtl sogar unendlich hoch werden. musi kann dann icht gehört werden

halte uns auf dem laufenden karraz
Karraz
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Feb 2007, 07:06
Hi,
hab also am WE mal die enden gekürzt und seitdem hatte ich dieses Problem nicht mehr, kann zufall sein denke aber weniger, da die Enden, teilweise nicht mehr Kupfernfarbend waren sondern eher braun/grau !

Gruss
Karraz
Doc_Tinnitus
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 12. Feb 2007, 10:04
Verzinen von LS-Kabelenden ist eher murks.

Grund:

Hier wir i.a. Leistung übertragen, so daß eine möglichst große Kontaktfläche immer von Vorteil, ist, weil möglichst niederohmig/verlustfrei. Um das für Kabel zu gewährleisten, drückt man die in Verschraubungen o.a. platt (siehe andere technische Anwendungen). Deswegen sind auch an HigEnd-Endstufen dicke, massive Schraubklemmen. Also nicht, weil das etwa stylischer aussieht oder die Leute keine Kohle mehr hätten, den Dingern ein paar lustige Schnappfederklemmen zu spendieren *g*.

Verzinnt man aber hier die LS-Kabelenden, so geht diese Quetsch-Möglichkeit verloren, da ein wenig flexibler Körper mit unregelmäßiger Oberfläche entsteht, der nur an seinen Spitzen Kontakt zur Aufnahmebuchse/-verschraubung hat.
Diese Übergangsflächen sind sehr klein - Oxidation hier/Wackler o.ä. machen sich sofort bermerkbar und klanglich bleibt so auch einiges auf der Strecke. Bei den großen Flächen verquetschter Kabel ist dies nicht der Fall.
Bertl100
Inventar
#10 erstellt: 12. Feb 2007, 11:49
Hallo!
das mit dem schlechteren kontakt beim quetschen von verzinnten kabelenden ist schon richtig.
viel schlimmer aber ist noch der fließeffekt des zinns.

das zinn fließt unter dem druck langsam auseinander.
das heißt, dass so eine kontaktstelle regelmäßig locker wird. und dann natürlich keinen kontakt mehr hat.
nachziehen der schraube/mutter hilft natürlich, aber nach spätestens einem jahr ist sie wieder locker!

Gruß
Bernhard
kore
Stammgast
#11 erstellt: 12. Feb 2007, 23:49
@Doc_Tinnitus und Bertl100:

sagt mal, LEST ihr eigentlich auch was hier schon geschrieben steht? die antwort war doch klar und ausführlich schon 2 bzw 3 beiträge vorher beschrieben. btw: mir ist neu, dass lötzinn, wenn es erstarrt ist, noch fliesst.
Karraz
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Feb 2007, 06:21
hmmm...oka aber irgendwie hab ich das Problem immernoch,werd nunmal etwas mehr kürzen !
eger
Stammgast
#13 erstellt: 13. Feb 2007, 07:17
Das wird nichts bringen!
Der Fehler liegt wohl woanders.

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Feb 2007, 07:18
hmmm..aber wo ?
Wie gesagt der Fehler komtm an 2 verschiedene Verstärker ( Denon und Marantz ), an 2 untershciedlichen Boxen ( Yamaha und Onkyo ).
eger
Stammgast
#15 erstellt: 13. Feb 2007, 07:23
Ich denke es liegt an den Verstärkern und nicht an den Boxen.

Grüße
agnes
xutl
Inventar
#16 erstellt: 13. Feb 2007, 07:31
WAS hast Du
WOHER (DVD, Radio, LP, CD, usw.) gehört?
WIE angeschlossen?
Deine Fehlerbeschreibung ist unvollständig!

Ist vergleichbar mit:
Mein Golf fährt nicht mehr.
Motor, Reifen alles getauscht!
Problem bleibt.
Lösung: TANKEN
eger
Stammgast
#17 erstellt: 13. Feb 2007, 07:36
@ xutl:

Der Lautstärkeregler kann die Musikquelle nicht beeinflussen. Daher muß das Problem beim Vorverstärker oder dahinter sein.

Grüße
agnes
xutl
Inventar
#18 erstellt: 13. Feb 2007, 07:44
@agnes

Der TE hat Verstärker und LS gewechselt!
Problem ist noch da!

Liest Du #1

ev. hat der TE auch getrennte Vor und End-Stufen
oder...
oder...

wo ist denn bloß wieder meine Kristallkugel !
eger
Stammgast
#19 erstellt: 13. Feb 2007, 07:50
SOO ungewöhnlich ist es nicht, dass Verstärker dieses Problem haben. Ungewöhnlich ist nur, dass er zwei Verstärker mit genau dem gleichen Problem hat.

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Feb 2007, 17:09
Also ich schildere nochmal mein Problem, versuche es ein bisschen genauer zu machen als mein 1. Post !

Die ganze Zeit hatte ich einen Marantz Verstärker und dort 2 Front LS und 2 Rear Ls angeschlossen.
Der Fehler hat sich bemerkbar gemacht indem ich z.b. die Anlage eingeshcaltet habe und TV schauen wollte, das ich keinen Ton hatte. Dann habe ich den Lautstärke regler hoch gedreht kamm Ton aus einer der hinteren, Lautstärke regler noch höher gedreht kam aus allen 4 Ls der Ton, dann habe ich ihn wieder runter gedreht und es ging.
Teilweise ist der ton wenn ich in normaler Lautstärke gehört habe auch einfach weggegangen, dann mustse ich wiede rlauter drehen das ich ihn wieder höre und wieder leise machen.

Dann habe ihc die 2 Rear abgeklemmt da mir es auf den Sack ging mal hinten und mal vorne Ton zu haben, also hatte ich nur noch vore die 2 Onkyos dran. Das Problem bestand immernoch.

Mein Vater hat sich einen neuen Verstärker gekauft und ich habe seinen alten bekommen ( Denon AVR-1400 ), den habe ich eingebaut und das gleiche Problem.

Der Fehler komtm bei allen Audioquellen die angeschlossen sind, ob DVD, CD, TV oder Xbo360.

die Kabel habe ich etwas gekürzt, zumindestens soweit das das oxydierende Ende ab ist.
eger
Stammgast
#21 erstellt: 13. Feb 2007, 17:14
Ist der Marantz Verstärker ein Stereo- oder ein Surround Verstärker?

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 13. Feb 2007, 17:15
Aso hab noch was vergessen der Marantz Verstärker mit den Onkyo Boxen liefen einwandfrei zusammen, genauso wie der Denon mit einem Infinity 5.1 Set lief !
Karraz
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 13. Feb 2007, 17:24
Der Marantz war ein Stero Verstärker und der Denon den ich jetzt verwende ein Surround !
eger
Stammgast
#24 erstellt: 13. Feb 2007, 17:50
Ein Stereo Verstärker ist nicht dafür gebaut 4 Boxen gleichzeitig zu betreiben, außer alle Boxen sind von der Impedanz (mind. 8 Ohm) her genau dafür passend.

Auch viele Surround Verstärker verlangen für die Rear-Lautsprecher eine Mindestimpedanz von 8 oder 16 Ohm.

Welche Impedanzangaben stehen an den Lautsprecherausgängen und welche auf den Lautsprechern?

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 13. Feb 2007, 18:04
Onkyo: 8 Ohm
Yamaha: 6 Ohm

Beim verstärker steht:
Dynamik Leistung:
85W x 2 Kanäle - 8 Ohm
145 W x 2 Kanäle - 4 Ohm
175 W x 2 Kanäle - 2 Ohm

Ausgangsrate:
Front: 65 W plus 65 W - 8 Ohm
Center: 65 W - 8 ohm
Surround: 65 W plus 65 W - 8 Ohm

Ausgangsanschlüsse:
Front/Center A oder B oder Bi-Wiring: 6 - 16 Ohm
Surround: 6 - 16 Ohm
eger
Stammgast
#26 erstellt: 13. Feb 2007, 18:16
Dann liegt es vermutlich nicht an Problemen mit zu niedriger Impedanz. Im Moment kann ich nur vermuten, dass beide Verstärker ganz zufällig den gleichen oder zumindest einen sehr ähnlichen Defekt haben. Seltsam. Vielleicht kann jemand anderer dieses Rätsel lösen.

Grüße
agnes
Karraz
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Feb 2007, 06:41
Also hat keiner mehr eine Idee woran das liegen könnte ?

Gruss
karraz
Uwe_Mettmann
Inventar
#28 erstellt: 15. Feb 2007, 06:43
Hallo Karraz,

klemme mal die Lautsprecher am Verstärker um. Schließe die vorderen Lautsprecher an die Klemmen an, wo zuvor die hinteren angeschlossen waren und umgekehrt. Sind weiterhin nur die vorderen Lautsprecher von dem Phänomen betroffen, so ist die Ursache in den Kabeln und den Lautsprechern zu suchen. Tritt das Problem jetzt bei den hinteren Lautsprecher auf, so vermute ich, dass es der Verstärker ist.

Es gibt solche Zufälle, dass zwei Verstärker den selben Fehler aufweisen.

Tritt das Problem eigentlich auf beiden Kanälen auf? Wenn ja, dass wäre noch eigenartiger.

Bist Du sicher, dass Du alles richtig verkabelt hast? Sorry, aber bei solch komischen Phänomenen muss man da nachfragen, denn oft stellt sich nach langen Diskussionen heraus, dass es ein Verkabelungsfehler oder Anschlussfehler ist.

Für das Phänomen, dass erst bei höherer Lautstärke Musik zu hören ist, aber ab dann auch bei geringerem Pegel, ist meist die Ursache das Lautsprecherschutzrelais oder der Lautsprecherumschalter im Verstärker. Ungewöhnlich aber noch denkbar, dass das Problem bei zwei Verstärker auftritt.

Noch ungewöhnlicher wäre es, wenn es beide Kanäle betrifft, diese immer gleichzeitig weg sind und zur gleichen Zeit wiederkommen, wenn man die Lautstärke langsam hochdreht. Ist dies so?


Viele Grüße
Uwe
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