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avalon symbols

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chao
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Mrz 2004, 02:35
In Audio zeitschrift war einmal ein ganz gute test von der avalon symbols. Wer hat erfahrung mit diesem lautsprecher?
martin
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Mrz 2004, 09:23
Hi chao,

der Test war von J. Pfeiffer, so 2001/2 wenn ich mich recht erinnere. Der hat die Kiste ziemlich gelobt, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Ich habe die Symbol einmal in einer Vorführung gehört. Tonal sehr dunkel, bassschwach, extrem diffus. Hat mir nach 5 min. gereicht. Kosteten damals 10.000 DM/Paar und waren der günstigste Einstieg in die Avalon-Hallsoße. Wem's gefällt...
Grüße
martin
d-fens
Inventar
#3 erstellt: 12. Mrz 2004, 17:26
Hallo martin!
Die Avalon Symbol Hallsoßenwerfer?Welche Hochtöner wurde da verarbeitet.Weißt du näheres?
Viele Grüße
chao
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 13. Mrz 2004, 01:50
Wie kann das, das zwei erfahrungen so unterschiettlich sein.
Vielleicht an das system?
martin
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Mrz 2004, 10:12
Hi,

ich interessiere mich nicht für Chassis sondern nur für das Gesamtergebnis, kann deshalb nicht sagen, welche Kalotten die da verbauen. Jedenfalls ist die Schallwand extrem schmal und knickt im Bereich des Hochtöners nochmal ordentlich nach hinten ab, was wohl den diffusen Eindruck unterstützen soll. Das extrem diffuse Klangbild ist ja charakteristisch für Avalon, man findest es auch bei den größeren Modellen, wo man die Schallwand dafür enstprechend abschrägt. Außerdem sind dort die Chassis dermaßen weit voneinander verbaut, dass man damit gar nicht nah hören kann, weil man sonst die Chassis ortet. Man wird quasi dazu gezwungen in der Hallsoße zu sitzen. Offensichtlich gibt es eine Klientel, die diese Art der Wiedergabe goutiert. Sollte jeder für sich entscheiden.

Auf die Wertung der 'Audio' würde ich nichts geben. Die vergebenen Zahlen für 'Neutralität' 'Bassfundament' und was es da alles gab, stand im direkten Verhältnis zum Kaufpreis und im krassen Missverhältnis zum LS. Eine der schlimmsten verfärbenden Tröten, die Audiophysik Avanti III, bekam z.B. für Neutralität 9 von max. 10 Punkten

Greüße
martin
AH.
Inventar
#6 erstellt: 15. Mrz 2004, 11:02
Avalon verwendet Keramik-Hochtöner von Thiel und auch Titan-Kalotten von MB. Die 25mm-Titankalotte von MB trennen die in einer Box bei 1kHz, der Chassisabstand beträgt ca. 60cm:

http://www.stereophile.com/loudspeakerreviews/703/

Auch wenn es hart klingt: Avalon-Lautsprecher sind nahezu durchweg Fehlkonstruktionen, Ausgeburten einer verrückt gewordenen, durch und durch krankhaften high-end-Szene. Einen Tieftöner und einen Hochtöner in ~60cm Abstand zu montieren und bei 1kHz zu trennen ist schlicht schwachsinnig.
Die Boxen haben ein sehr geringes Bündelungsmaß und aufgrund der großen Chassisabstände Interferenzprobleme (und weitere Probleme) - beides erzeugt eine Pseudoräumlichkeit. Der 25mm-Hochtöner ist zudem elektrisch wie mechanisch total überlastet mit entsprechenden Verzerrungen/Kompression.

Wem der spezielle unklar-diffus-pseudoräumliche Sound gefällt, solls kaufen, mit hifi im Sinne hoher Wiedergabetreue hat das aber nichts zu tun.

Gruß

Andreas
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Mrz 2004, 12:41
ich empfand die symbol in einer vorführung als fantastisch. am besten probehören. dann weißt du es.
martin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Mrz 2004, 13:56
Hi Hifi-man,

an welchen Punkten macht sich Deine Begeisterung fest?
Die Anforderungen des Hifi-Freundes an LS sind ja mannigfaltig und ich lerne immer noch was hinzu.

Gerade bei besagter Vorstellung kann ich mich noch genau an ein Urteil einer Hörerin erinnern (es spielte irgeneine Jazz-Kombo mit Piano): "Gefällt mir sehr gut - aber haben Sie nicht noch LS, wo das Piano noch mehr im Vordergrund spielt?"

Grüße
martin
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Mrz 2004, 15:07
der hörtermin ist schon 2 jahre her. Die symbol hang an sehr teuerer Spectral Elektronik und Krell CD Player. Hab vorher die Wilson Audio Watt Puppy 6 gehört. Danach wurde direkt zur Symbol gewechselt. Ich weiß noch, dass es ein richtiges "AHA" Erlebniss war. Hatte so eine Vorstellung von diesen doch recht kleinen Boxen nicht erwartet. Obs "richtig" klang, kann ich jetzt nicht mehr so genau sagen. Aber begeistert hat mich die Pervormance auf jeden Fall. Der Grundtonbereich war sehr kräftig ausgelegt. Das hat etwas den fehlenden Tiefbass wet gemacht. Für kleinere Räume ist sie sicher gut geeignet. Und laut konnte sie auch spielen. Natürlich wird sie nicht jedem gefallen. Daher am besten anhören. Wert ist sie es bestimmt.....
Peter99
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 15. Mrz 2004, 16:10
Ich hab die Symbol auch gehört, gar nicht so lange her.

Sie hinterliesen einen bleibenden Eindruck, positiv gemeint.

Allerdings war der Hörraum ca. 60 m² gross, die Sitzposition weit von den Lautsprechern entfernt und die Symbols sehr stark nach innen gewinkelt; ca. so dass der Sweet-Spot ca. 2-3m vor dem Hörplatz war.

Ich hab sofort den Händler gefragt ob das so überhaupt gehen kann. Er meinte dass sei die von Avalon empfohlene Aufstellung.

Gespielt wurde nur "softe" Musik, also Chöre und Klassik bzw. Jazz. Die Räumlichkeit war frappierend und von Verfärbungen keine Spur; auch der Bass war mehr als in Ordnung für die zarten Dinger.

LG

Peter
allgemeinheit
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Mrz 2004, 20:47

Ich weiß noch, dass es ein richtiges "AHA" Erlebniss war. Hatte so eine Vorstellung von diesen doch recht kleinen Boxen nicht erwartet. Obs "richtig" klang, kann ich jetzt nicht mehr so genau sagen. Aber begeistert hat mich die Pervormance auf jeden Fall.


Jaaaa, jaaa, womit "wir" wieder bei meinem Lieblingsthema wären.
Ich erinnere mich an ein Selbstbauforum, in dem jemand 'mal das Messmikro gezückt hat:
Die "dynamischere" Box hat mehr Fehler produziert, diese aber durch noch gröbere Fehler überdeckt. Das hörte sich dann kurzfristig recht "dynamisch" an. Langfristig hat's wohl genervt.
Daher mein unqualifizierter Vorschlag, Boxen immer über's Wochenende probezuhören.

Ich war beim Klavierkauf z. B. von einem Pfeiffer-Konzertklavier angetan. "strahlender" Klang. Superbe Spielart (auch von Steinway+Sons m. M. nach nicht zu überbieten), grandiose Dynamikreserven.
Aber für's Wohnzimmer auf Dauer vielleicht doch a bissi viel.
Langfristig scheint mir mittlererweile der "Durchschnitts-Yamaha/Kawai-Klang" gar nicht so falsch.
kalia
Inventar
#12 erstellt: 08. Apr 2004, 23:47
Ich hab die Symbol seit 1 Jahr und bin sehr zufrieden. Diffus finde ich sie überhaupt nicht und übertrieben räumlich auch nicht. Die Empfehlung die Lautsprecher extrem einzuwinkeln kenne ich nicht, ganz im Gegenteil, mein Händler hat sie fast parallel aufgestellt. Fehlenden Bass kann ich auch nicht feststellen. Sicher sind sie keine Bassgewalt, mir reicht das absolut. Die Avalon reagieren allerdings ziemlich auf die Kette, das sollte schon passen. Allerdings gibt es bei diesem Lautsprecher nichts, wo man sofort sagt wow, sie spielen einfach entspannt und stimmig, mancher würde sagen unspektakulär. Beim Musikhören will ich aber auch nicht aufgeregt werden sondern entspannen.
Das mag aber Geschmackssache sein.
kaco
Neuling
#13 erstellt: 09. Apr 2004, 23:55
ich habe die avalon symbol vor ca. 2 jahren gehört.

ich finde sie genau so schlecht und dumpf wie die B&W 804.
für weniger geld gibt's deutlich besseres z. b. linn espek.

aber das ist auch geschmacksache.

kaco
terr1ne
Stammgast
#14 erstellt: 10. Jun 2005, 15:24
Das thema ist schon älter aber gerade heute wieder aktuell geworden.
Ich war gerade arbeitstechnisch unterwechs und hab zwischendurch noch einen schnellen(?) zwischenstop im "Tonstudio Tempelhof" in Berlin gemacht. Ich will gerade meine HiFi-Sparte aufwerten und bin auf der suche nach entsprechenden Komponenten. Die "Avalon Symbols" hab ich bis dahin noch nicht gehoehrt gehabt und war entsprechend gespannt. Der Verkaeufer war geradezu euphorisch was diese Box anbelangt.
Sie sei unglaublich schnell und praezise. Viele "echte" Musiker seien extrem angetan, was der kleine Klangkasten da von sich gibt...
...und wirklich...mir wurde ein etwa 5 minuetiges Schlagzeugsolo vorgespielt, das es in sich hatte. Die angeschlagenen Becken machten nichr nur ein simples, verwaschenes "diinng"...nein es machte "KLONGDINNNNNNNNNNNnnnnn", die Trommeln konnte men sowas von praezise orten und "dongern" hoeren, das die Gaensehaut nicht mehr wegging. Man konnte das Holz der Sticks foermlich spuehren wie es drauf los drosch. Die Drums konnten einen richtig leit tun.
Danach legte er eine Scheibe mit einem genialen Gitarrensolo (Leider war ich zu Baff um nach den ganzen Namen zu fragen... ) auf. Jede angeschlagene Seite konnte man einzeln warnehmen. Es wurde nicht zu einem einzelnen grossen gewaesch wie es viele andere Boxen pflegen. Nein...alles...jede kleine abweichung, jeder kleine winzige verspieler egal in welcher tonalen Lage...alles warnehmbar...
Am schluss legte er noch Rammsteins "Herzeleid" auf, um zu demonstrieren, das auch "brutale, harte" Musik brutal und hart rueber kommt.
Die praezision ging sogar soweit, das man bei jedem Stueck die groesse des Studios heraushoeren konnte, was meiner erfahrung nach nur deutlich teurere Boxen in der Quallitaet schaffen.

Ich bin von diesen beiden kleinen Wunderkisten MEHR als beeindruckt und werde wohl ein baltiges einziehen dieser Boxen in meine vier Waende ermoeglichen.

gruss
martin
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 10. Jun 2005, 21:17

Am schluss legte er noch Rammsteins "Herzeleid" auf, um zu demonstrieren, das auch "brutale, harte" Musik brutal und hart rueber kommt. Die praezision ging sogar soweit, das man bei jedem Stueck die groesse des Studios heraushoeren konnte, was meiner erfahrung nach nur deutlich teurere Boxen in der Quallitaet schaffen.


Ähem, von Rammstein wäre mir keine Aufnahme bekannt, bei der ein Studiohall abgebildet wäre. Dass man dagegen bei diesen Hallsoßenwerfern die Größe des Wiedergaberaums heraushört, glaube ich dagegen gern Mal davon abgesehen, dass die Finger nicht wirklich unverzerrt laut gehen.


Die angeschlagenen Becken machten nichr nur ein simples, verwaschenes "diinng"...nein es machte "KLONGDINNNNNNNNNNNnnnnn", die Trommeln konnte men sowas von praezise orten und "dongern" hoeren, das die Gaensehaut nicht mehr wegging. Man konnte das Holz der Sticks foermlich spuehren wie es drauf los drosch. Die Drums konnten einen richtig leit tun.


Genau auf diesen pseudonatürlichen Schlagzeugblödsinn bin ich früher auch reingefallen. Dresch mal auf ein Schlagzeug ein und sage uns dann, was Du tatsächlich hörst. Natürlichkeit wird gerne fälschlicheweise mit gesofteter Wiedergabe gleichgesetzt.

Gute Nacht!
martin
Esche
Inventar
#16 erstellt: 10. Jun 2005, 21:24
abend,

nur noch mal als ergänzung, der hochtöner ist von focal, die berühmt, berüchtigte inverskalotte. glaube, war nicht mal das spitzenmodell aus titan, sondern eine kleinere variante.

grüße
Amerigo
Inventar
#17 erstellt: 14. Jul 2005, 08:12
Ich möchte diesen Thread aufwärmen.

Habe gestern Avalon "Opus Ceramique" und Avalon "Ascendant" gehört, bei einem Händler, der nichts Anderes verkauft. Gelaufen sind sie an Elektronik von Pass Labs (2 * X100 an einen Pass Pre-Amp).


Ascendant: Eine Klangwolke, alles total zugeschmiert, keine Räume, keine Leere zwischen Instrumenten. Null Dynamik, keine Stabilität der Abbildung - die ist bei jedem Bassschlag zusammengebrochen. Die Instrumente waren überhaupt nicht fixiert, sondern irgendwie dauernd überall. Gestaffelt war auch nichts, ganze Orchester waren einfach in einer 2-dimensionalen Wolke. Dabei hat mir dauernd ein grosser Teil der Information gefehlt, ich habe beinahe keine der kleinen Orchestergeräusche hören können.

Opus: Alles besser als bei der Ascendant. Die Klangwolke war immens grösser . Dabei kam mir die Box leblos, wie tot vor. Eine Klangwolke war auch hier da, aber sie war wenigstens 3-dimensional, d.h. sie hatte Bereite und Tiefe. Die Abbildung war in sich stabil, aber Ortbarkeit war nicht da. Am schlechtesten waren die Klangfarben, die haben überhaupt nicht gestimmt. Ich hätte eine Klarinette nicht von einem Sax unterscheiden können. Die Geigen gingen über die ganze Basisbreite. Habe dann schnell zur Kontrolle Tori Amos aufgelegt (under the pink). Ihre Stimme war warm, weich und etwa 1 Meter breit, also genau das Gegenteil ihrer sehr scharfen, Stimme.


Gehört habe ich vor allem die "Bilder einer Ausstellung" in dieser Version hier:

http://www.amazon.de.../302-2273111-4884038



Die Avalon waren nicht eingwinkelt, der Händler bezeichnete das als völlig unnötig. Die Sitzposition war sehr nahe an den LS, nur etwa 2.2 Meter Distanz, der Händler bezeichnete das als optimal. Das Ergebnis war jedenfalls eine diffuse Klangwolke. Das mag für den Laien fantastisch, geradezu episch wirken. Wer aber jemals in einem echten Orchesterkonzert sass, entlarvt das innerhalb 5 Sekunden.

Dafür hatte der Händler ALLES an Voodoo im Laden und wohl einen Wettbewerb: "Wieviele Klangschalen kann man an eine Wand kleben?" laufen. Furutech RD2 wurde mehrfach bemüht, alle Netz-/Cinch-/Lautsprecherkabel waren mit so kleinen runden Hölzern beklebt, und ich habe auch noch eine Flasche C37 Lack rumstehen gesehen. Einfach grotesk, ein wahrer Jahrmarkt des Voodoo. Und ihr kennt mich ja wirklich als Voodoo-freundlich.

Es war aber gut investierte Zeit, ich habe eine komplett andere Tonwelt kennenlernen dürfen. Nicht meine Welt, aber dennoch interessant.


Grüsse

Amerigo
martin
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Jul 2005, 08:37
@Amerigo

Deinen Eindruck der Avalon "Opus Ceramique" kann ich bestätigen. Ist es Zufall, dass der von den wabernden Klangwolken begeisterte Händler ebenfalls ein wohlsortiertes Voodoo-Sortiment mit Furutech und co. feil bot?

Die einzige Avalon, mit der man halbwegs wa anfangen kann, ist IMHO die Eidolon. Für den Preis ist die Qualität allerdings völlig indiskutabel.

Grüße
martin
Dr.Who
Inventar
#19 erstellt: 14. Jul 2005, 08:52
Hallo,


Ich war gerade arbeitstechnisch unterwechs und hab zwischendurch noch einen schnellen(?) zwischenstop im "Tonstudio Tempelhof" in Berlin gemacht.


Ja,Herr Nehls hat nur vom feinsten.
Er hatte damals auch die Eidolon zu stehen,selten so gut gehört.
Er legt auch sehr viel wert auf Zubehör,seine Steckerleiste kostet saganhafte 5000,-Euro und ist 1m lang.
Amerigo
Inventar
#20 erstellt: 14. Jul 2005, 08:58
Dr. Who: Ich finde, wenn man eine Anlage mit derart teurem Voodoo tunen muss, damit's einigermassen klingt, dann ist man definitiv auf dem Holzweg.

Tunen kann man, wenn's schon fast perfekt klingt, für die Feinheiten. Aber wenn ich sehe, dass da einer die teuersten Transparent Cable dran hat und immer noch eine Klangwolke wabert, dann ist das doch reine Verarsche.


Deine Divas haben sowas nicht nötig, die kann man einfach hinstellen und Freude haben. So muss das sein.


Gruss

Amerigo
Dr.Who
Inventar
#21 erstellt: 14. Jul 2005, 09:10
Wenn es nicht ordentlich klingt,helfen auch keine Kabel,das sehe ich auch so.
mnicolay
Inventar
#22 erstellt: 14. Jul 2005, 09:40

Esche schrieb:
abend,
nur noch mal als ergänzung, der hochtöner ist von focal, die berühmt, berüchtigte inverskalotte. glaube, war nicht mal das spitzenmodell aus titan, sondern eine kleinere variante.
grüße

auch als Ergänzung:
1 inverser Kalottenhochtöner 1 " aus Titan
2 Konustieftöner 5 1/4" mit Keramikbeschichtung

entnommen aus "Technische Daten".
Hier wurde also an nichts gespart;)
Gruß
Markus
chao
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 04. Jan 2007, 20:06
Kann es kaum glauben das die Ascendent und Opus Cer. so schlecht klingen.
Der Fehler ist die Sitzposition , also wenn mann +/- 2 meter vor den Avalons sitzt kann es einfach nich gut klingen es sind keine Studiomonitoren oder Pünktstrahler!
Die Units liegen weit auseinander , zu nähe ( die Sitzpos. )und sie intergrieren schlecht ,mann soll mindestens 3/4 m Distanz halten .
Aber eigentlich soll jeder das wissen mussen.

Anderes Thema: Die Symbol hat einen neuen Hochtöner bekommen ,hat jemand schon die neue Symbol gehört?
Hifi-man
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 06. Feb 2008, 00:51
....das nenne ich mal einen langlebigen Threat....wir sehen also, dass wir im High End Bereich sind....
Ich werde mir nächste Woche Freitag die aktuellen Avalon Produkte zu gemüte ziehen (die neue Symbol, Accendant N und Indra). Der Händler hat Verstärkerseitig Röhrenverstärker von 1000 bis 10.000 Euro aber auch Pass und Hovland (HP100/200 + Radia sollen ja laut Presse ein Traum sein)....Quelle wird LP sein (beabsichtige aber auch einen Quervergleich mit CD / MP3...mal sehen obs zeitlich klappt).

Ich wollte an dieser Stelle noch anmerken, dass mir bestimmte Bemerkungen zu allgemein waren. Es wurde der zu große Abstand zwischen Tieftöner und dem Mitteltöner / Hochtöner angesprochen - oder die abgeschrägten Kanten um den Hochtöner (Opus, Eidolon usw.). Es wurde dargelegt, dass dieses grundsätzlich falsch usw. sei (sinnbildlich). Jedoch gibt es viele Hersteller, die die Gehäusekanten um den Hochtöner "abflachen" um Kantenreflexionen zu vermeiden - diese sollen die Ortbarkeit verfälschen. Desweiteren zählt wohl keine 3 Wege Standbox zu den Nahfeldmonitoren. Ein gewisser Hörabstand ist immer pflicht - besonders bei mehreren Chassis (kein Coax). Von daher ist das keine Schwäche der Avalons, sondern ein allgemeines Merkmal fast aller Standboxen....

Desweiteren ist der Höreindruck immer subjektiv und es spielen viele Variable eine Rolle - einen Lautsprecher - oder eine ganze Marke als schlecht zu bezeichnen ist faktisch daher nicht möglich.

Ich bin jedenfals schon sehr gespannt auf das Hörerlebniss mit den Avalon Lautsprechern - hab noch nie eine "größere" Avalon als die (alte) Symbol gehört....
Bisher hat mir die Symbol unter allen High End Lautsprechern am besten gefallen (mit Ausnahme die T+A TCI 1 RE) - alle anderen waren mir etwas zu hell, belanglos....was auf meine Vorlieben rückschließen lässt.....

Hifi-man
Haltepunkt
Inventar
#25 erstellt: 06. Feb 2008, 10:08

AH. schrieb:

Auch wenn es hart klingt: Avalon-Lautsprecher sind nahezu durchweg Fehlkonstruktionen, Ausgeburten einer verrückt gewordenen, durch und durch krankhaften high-end-Szene. Einen Tieftöner und einen Hochtöner in ~60cm Abstand zu montieren und bei 1kHz zu trennen ist schlicht schwachsinnig.


Und dabei kannte er noch gar nicht den Symbol Center. Der legt noch 'ne Schippe drauf mit seinen beiden HTs an den Enden
chao
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Mai 2008, 01:59
Hifi-man,
hast du die Avalons schon gehört?

Haltepunkt,
habe die Symbol Center gehört , und war begeistert , spielte die 2 Fronts ( Avalon Arcussen) fast in der Ecke.
Decca12
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 22. Sep 2009, 03:18
...hat jemand mal die Network (4.5 oder 5.5) von SpeakerHeaven gehört? vom prinzip her ist es ja ein Avalon klon. zumindest was die optik anbelangt. im gegensatz zur Avalon habe ich hier in forum über die Network nur gutes gelesen.
woher kommt's?


gruß,

Decca.
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