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Mini-USB-DAC im "Hosentaschenformat" für Notebook?

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m00hk00h
Moderator
#1 erstellt: 16. Apr 2006, 19:19
Hallo Jungs (und Mädels)!
Ich habe mich gefragt, ob es einen wirklich kleinen DAC mit USB anschluss gibt, der dazu auch noch billig ist (vor Importen scheue ich mich nicht). Soundmäßig mache ich mir keine Sorgen, er soll nur meine interne OnBoard-"Karte" ersetzen, was ja wahrlich kein Kunststück ist.
Das "Problem" ist nämlich, dass ich so einen "Mediacenter" Laptop habe, der eine direkt über ein Poti regelbare Klinkenbuchse für Kopfhörer hat.
Tja, leider sind weder die OnBoardkare (welch Überraschung ) noch das Poti von überhaupt irgendeiner Qualität.

Daher gibt es für mich 2 Möglichlkeiten:
1.)
Ich kaufe einen Porta Corda MK3 USB, portabler KHV mit integriertem DAC, der "sogar" Kleinholz aus einer X-fi macht. Problem: 230€...

Meier-Audio Porta Corda MK3 USB

2.)
Ich kaufe als portablen KHV "nur" einen Pengiun Amp, der wirklich erstklassig klingt (ähnlich dem Aria da selbe OpAmps) und dazu noch a) besser aussieht und b) einen Bypass-Schalter hat, den ich praktisch finde. Vorteil: Nur etwa 90€. Aber ich bräucht halt einen zusätzlichen DAC.

Penguin Amp

Wenn es also einen kleinen USB-DAC gibt, der sagen wir ca. 100€ kostet (je weniger desto besser), dann wäre die 2. Möglichkeit die favorisierte, da ich nicht soooo oft mit dem Laptop höre und auch keinen 230€ Amp tagtäglich mit mir rumtragen möchte. Dann würde ich bei Bedarf einfach den DAC einstöpseln (würde mit in die Notebooktasche kommen) und den Penguin Amp mit dranhängen, fertig!

Also, Problem verstanden., Problem...gelöst?!?

Ich Bedanke mich hiermit für jeden Vorschlag!

Frohööö Ostern noch!

m00h
nun_ja
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 16. Apr 2006, 19:53
du suchst sowas:
http://computer.list...ocmdZListingItemList
?

Günstig wird von den meisten erfüllt - um eine anständige Qualität zu haben musst du allerdings etwas suchen.

mfg
nun_ja
Quo
Inventar
#3 erstellt: 16. Apr 2006, 20:02
Hi, was macht der AKG 81-Vergleich?
Weiß nicht, ob ich dich richtig verstanden habe.
Suchst Du sowas?
Behringer UCA-202 oder Edirol UA-1 EX oder M-Audio Transit.
Schau mal hier;
http://www.music-tow...ge=&wkid=55620411992

Gruß Stefan
m00hk00h
Moderator
#4 erstellt: 16. Apr 2006, 22:13
Also im Grunde habt ihr mich misverstanden, aber die genannten Alternativen scheinen auch nicht undbedingt die schlechtesten zu sein...

Eigentlich war (bin) ich auf der Suche nach einem HiFi Gerät, einen "echtem" DAC, nur eben auch mit USB Anschluss, statt wie üblich otpisch oder coaxial!

"Hosentaschenformat" bezieht sich dabei darauf, dass ich kein 19" Gerät suche oder ein Mörderteil von der Größe mancher Vollverstärker...

Ich war mehr auf der Suche nach -->sowas<--!

LOL
Da sucht man nur ein Beispiel findet schon ein Topgerät im Preisrahmen.
Ich denke ich werd das Teil nehmen, hat recht gute Kritiken, aber wenn euch noch was einfällt: immer her damit!
Bin für alles offen und außerdem wird es diesen Monat so wie so nichts mehr werden, hab Umzugsstreß!

Aber trotzdem Danke euch beiden!

m00h

[€dit]
Zum Thema "Hosentaschenformat":



[/€dit]


[Beitrag von m00hk00h am 16. Apr 2006, 22:29 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#5 erstellt: 17. Apr 2006, 17:03
In Stereo 3/06 am besten abgeschnitten:
Tascam US-122.
Auch sehr gut, aber evtl. ohne USB:
Edirol FA-66
m00hk00h
Moderator
#6 erstellt: 17. Apr 2006, 19:26
Danke die Hinweise, aber das Edirol-gerät besitzt ein Firewire interface, welches mein Schleppi nicht zur Verfügung stellt und für meine Zwecke hofnungslos überteurt ist.

Das Tascam hingegen scheint mir interessant, wenn auch etwas zu "professionell" aussehend und auch für meine Zwecke (lediglich Musikhören am Laptop) mit viel zu Vielen Funktionen ausgestattet.

Ich denke ich bleibe beim Fubar DAC, der schneidet in ausländischen Foren für diesen Preis gar nicht schlecht hat und hat zusätzlich den "sexy"-Faktor!

Aber danke noch mal für die Alternativen, auch wenn sie mich in meiner bisherigen Entscheidug nur weiter gefestigt haben.

Bin aber dennoch weiter offen für weitere Angebote, das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen!


m00h
xlupex
Inventar
#7 erstellt: 17. Apr 2006, 19:38
Nebenbei - den Aqvox kann ich nur empfehlen, passt zwar nicht in die Hosentasche, aber trotzdem: 4 Eingänge, 2 x Ausgänge. Da kann man die gesamte Stereoanlage durchschicken!!

Grüsse & Grüsse an das hübsche Mädchen, dass du hoffentlich deine Freundin nennen kannst!! Ich drück dir die Daumen!
Ralf
Raven6299
Stammgast
#8 erstellt: 17. Apr 2006, 19:47
Creative Soundblaster Extigy.

Bilder auf meiner Homepage, da ich das Ding selbst verwende:

http://www.markoonline.de/Daten/technik/Soundkarte.htm
m00hk00h
Moderator
#9 erstellt: 17. Apr 2006, 20:59

xlupex schrieb:

Grüsse & Grüsse an das hübsche Mädchen, dass du hoffentlich deine Freundin nennen kannst!! Ich drück dir die Daumen!
Ralf


Schön wärs, schau mal in meine Signatur.

Und ja, der Aqvox wäre was...aber das ist für mich als Stundent noch undenkbar. *seuftz*

Und die Extigy ist ja nun auch nicht unbedingt "Hosentaschenformat". Das Teil sollte schon transportabel genug sein, um ohne Probleme mit in den Uhrlaub genommen werden zu können! (Sprich: passt nicht mit in die Notebooktasche... ;))


m00h

PS: kennst du die Lüftersteuerung?
-->hehe <--
bearmann
Inventar
#10 erstellt: 18. Apr 2006, 13:00
Grüßt euch,
ich häng' mich mal ganz frech an deinen Thread dran m00hk00h, da mir der Ausgang meines Notebooks auch auf den Sack geht!

Sehe ich es richtig, dass ich - wenn ich nur bzw. vorzugsweise - meinen HD595 an meinem Lappi betreiben will, einen...

FubarII
http://www.firestone-audio.com/cgi-bin/product.asp?pdtseqnm=2

und einen...

Headphone Amp
http://www.firestone...earch.asp?catseqnm=1

bräuchte?

Ist die Kombination vom P/L-Verhältnis her sinnvoll?

Vielen Dank schonmal

MFG
bearmann
Iter_Impius
Stammgast
#11 erstellt: 18. Apr 2006, 15:09
Hi!

Wenn es wirklich um gute Portabilität geht, würde sich vielleicht auch der Total BitHead von Headroom anbieten.
Das wäre dann ein KHV mit integriertem DAC. Kostenpunkt 200 Dollar, also ein wenig billiger als die Fubar/Penguin Amp-Kombi.
Hat auf Head-fi auch recht gute Kritiken bekommen soweit ich das jetzt auf die schnelle überblicken konnte.

Portable Standalone-DACs bieten sie zwar auch an, aber der übersteigt mit 300$ wohl dein Budget 'etwas'.

Gruß, Caren
Quo
Inventar
#12 erstellt: 18. Apr 2006, 15:18
@ baermann
Wenn man unbedingt ein KHV für MP3 gesampelte Musik von seinem Schleppi braucht.
Mir würde ein regelbarer KH-Ausgang an einer der oben genannten externen Soundkarten sowie ein niederohmiger KH (bei 120 ohm müsste man halt mal testen) langen.
Gruß Stefan


[Beitrag von Quo am 18. Apr 2006, 15:20 bearbeitet]
bearmann
Inventar
#13 erstellt: 18. Apr 2006, 15:29
Grüß dich Quo,

wenn ich einen Desktop-PC oder "128kbps-Tauschbörsen-MP3s" hätte, würde ich dir wohl zustimmen!
Mein Problem ist, dass ich in meiner Studentenbude keine Anlage aufstellen kann (extrem hellhörig) und nur meinen Laptop habe!
Meine (bisher kleine) Musiksammlung ist in FLAC kodiert und daher bin ich schon bereit ~200€ in eine gute Kombination aus USB-DAC und KHV zu investieren...

Danke für den Tip Iter_Impius.
Allerdings geht es mir bei "Portabilität" eigentlich nur darum, dass die Sachen nicht zuviel Platz im Koffer einnehmen, wenn ich mal nach Hause fahre...
Die werden also nicht mit in die Uni geschleppt, sondern bleiben in der Studentenbude, da ich unterwegs sowieso keine Musik höre.

EDIT: Wahrscheinlich hab' ich's nur übersehen/-lesen... hat der oben genannte Head-Amp eine 3,5 oder 6,5mm Klinke?!

MFG
bearmann


[Beitrag von bearmann am 18. Apr 2006, 18:20 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#14 erstellt: 18. Apr 2006, 22:41
Hallo!
Also ich würde den PortaCorda in jedem Fall einem Headroom-Amp vorziehen.

Welche Version des HD595 hast du? Wenn du die 50Ohm-Variante hast, wirst du vom Klang am KHV enttäuscht sein.

Ich würde eine der oben genannten USB-Varianten ansteuern, weil der HD595 an guten Verstärkern komisch (in meinen Augen schlechter) klingt. Außerdem ist der HD595 ja nun auch nicht das, was man als wirklich "HiEnd"-mäßig anspruchsvoll bezeichnet.
Eine gute, portable UBS-Lösung sollte für ihn mehr als ausreichen.

Den iCute-Amp kenne ich persönlich noch nicht, aber der wird wohl im Paket mit dem Fubar geordert. Dann kann ich dir das sagen!
Obwohl das, wie schon gesagt, in meinen Augen zu viel Investition für einen HD595 wäre.

Ach ja und bitte keine Vorurteile gegen ordentlich gerippte MP3s auf 320K...mach bitte einen Blindtest und überzeug dich selbst.

m00h
bearmann
Inventar
#15 erstellt: 19. Apr 2006, 09:00
Guten Morgen alle zusammen,
kurzes Statement bzgl. der MP3s:
Hab' ja extra geschrieben "128kbps-Tauschbörsen-MP3s", da ich den Unterschied zu einer CD ab ~192kbps VBR nicht mehr höre. Wirst mir aber sicherlich recht geben, dass die Sachen von Musicload, Napster, was-auch-immer nicht in CD-Qualität sind...

aber BTT...

Sicherlich wäre es _jetzt_ vernünftiger einen Penguin o.ä. zu kaufen. Da bin ich mit 80-100€ dabei und hab' meiner Ruhe. Allerdings bezweifel ich, dass ein KHV das Fiepen und die ganzen anderen Interferenzen meiner Soundkarte (z.B. beim Scrollen eines Fensters, oder bei starken Festplattenzugriff) herausfiltern kann! - Oder irre ich mich da?!

Welche Version des HD595 ich hab' kann ich leider nicht auf Anhieb beantworten, da ich nicht in meiner Studentenbude, sondern @home bin.

Meine Überlegung war eben, lieber einmal eine gute Kombination aus DAC und KHV zu kaufen, da das nächste Geld sicherlich in einen "größeren" Sennheiser fließt. Wenn ich mir jetzt nur einen kleinen KHV, wie den Penguin, kaufe steh' ich in ein paar Monaten wieder vor der selben Entscheidung, wenn ich einen HD600/650 habe und weiss, dass der von einem DAC+KHV profitieren würde.

Weiss nicht so recht, wie ich das am besten angehe... eines ist nur klar: So wie jetzt, ist es sehr stressig, weil meine Soundkarte wirklich unter aller Kanone ist und ich zuhause merke, wie gut der HD595 klingen könnte! (an meinem Verstärker der Hifi-Anlage)

MFG
bearmann
Duncan_Idaho
Inventar
#16 erstellt: 19. Apr 2006, 10:35
Da die Creative-Linie eher für den Consumer ist würde ich ein Produkt aus der E-Mu-Linie empfehlen.

Die 1616m dürfte so dem entsprechen was du brauchst.... einziger Nachteil: wenn man die Breakoutbox nutzen will braucht man einen Stromstecker. Außerdem wird noch ein PCMCIA II Platz für die Karte benötigt, die mit einer Kabelpeitsche auch ohne die Box genutzt werden kann. Vor allem sind die AKM-Wandler hervorzuheben, die meist in guten Studios zum Einsatz kommen.
Karem
Stammgast
#17 erstellt: 19. Apr 2006, 11:24
als student möchte ich hier jetzt auch noch meinen senf dazugeben

aufgrund obiger Diskussion habe ich soben mit meinem AKG 271 Musik via Laptop (PB G4) mit dem Corda Mk2 entweder via Kopfhörerausgang oder USB-Transit von M-Audio verglichen.

Fazit: entweder ich muss noch genauer hinhören, aber die Unterschiede waren FÜR MICH relativ klein. Ich habe aber geglaubt, dass via USB-Transit die Qualität vielleicht einen Tick besser war. Auch habe ich mit dem KHV von Simpl Acoustics probegehört, und ich konnte fast keinen Unterschied ausmachen.

Vielleicht müsste ich mit einem System mehrere Wochen lang immer wieder hören, bis ich die Unterschiede raus hab. Aber das ist für mich persönlich eine Erbsenzählerei.


ABER. Ich habe auch den Vergleich Kophörerausgang-USB Transit ohne KHV gemacht. Eindeutig besser via Transit!! Allerdings kann ich die Lautstärke am Laptop nicht so fein regulieren, sodass die Musik grundsätzlich sehr laut ist (ich hab ein Kabel mit 55ohm).

Auch der Vergleich Kopfhöhrerausgang-USB-Transit war eindeutig: USB-Transit rocks. Das Teil ist klein, leicht und bringt sehr viel. Eine Vergleichsmöglichkeit hab ich nicht.

Hoffe Dir geholfen zu haben.
bearmann
Inventar
#18 erstellt: 19. Apr 2006, 11:36
@Karem:
Sehr sogar! Ich dank' dir.
Muss mich jetzt nur noch zwischen M-Audio und Firestone entscheiden

@Duncan_Idaho:
An dem E-MU 1616m ist nichts auszusetzen, aber wenn ich mir die Feature-List durchlese, fällt mir nur ein Wort ein: Overkill (und beim Preis ebenso)

MFG
bearmann
Duncan_Idaho
Inventar
#19 erstellt: 19. Apr 2006, 12:43
Leider gibt es halt nur wenige wirklich gute Karten in der Preisklasse darunter... wohl wegen der Nachfrage....
octal
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 19. Apr 2006, 14:10
Hallo,

mein Vorschlag wäre die AUDIOTRAK MAYA 44 USB. Der Preis
liegt unter 100 Euro.

Grüsse

octal
m00hk00h
Moderator
#21 erstellt: 19. Apr 2006, 14:11
Genau, mit "billig Alternativen siehe oben" meinte ich diese portablen USB-Lösungen, die speziell für Laptops gemacht sind.
Wenn du den 50Ohm HD595 hast, kannst du dir den KHV sparen.

Das wäre sowohl die einfachste, wie auch die billigste Lösung. Und klanglich absolut angemessen.
Schließlich willst du ja nicht -wie in meinem Fall- Kopfhörer, die hunderte von Euros gekostet haben antreiben.

Einen schönen (sonnigen?) Tag noch!

m00h
Dodap
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 23. Apr 2006, 20:02
Da ich mir von Jan Meier dessen neuen Headfive-Kopfhörerverstärker zulegen will, brauche ich jetzt leider auch noch einen separaten USB-DAC. Hat jemand den Fubar II eigentlich schon mal gehört oder vielleicht sogar vergleichen können mit was auch immer?
Was ist denn überhaupt die billigste vernünftige Lösung, die nicht gleich overkill bietet, wie Studio/Rack/multikanal-Kistchen? (Ach ja, bitte keine internen Karten nennen, mein jetziger PC ist voll und mein nächster (ein Mini) wird eh keinen Platz haben)


[Beitrag von Dodap am 24. Apr 2006, 12:47 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#23 erstellt: 24. Apr 2006, 14:59

Dodap schrieb:
Hat jemand den Fubar II eigentlich schon mal gehört oder vielleicht sogar vergleichen können mit was auch immer?



Ich arbeite daran. Wird aber noch etwas dauern. Verglichen wird dann mit dem internen DAC des Arias, der Fubar wird dann über Cinch angeschlossen...
Der Quellenwahlschalter dürfte für den Vergleich nützlich werden.

m00h
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