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Wharfedale Diamond 9.1 oder HECO Vitas 300

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Leex99
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 08. Okt 2006, 12:28
Wharfedale Diamond 9.1 oder HECO Vitas 300 oder sogar Vitas 500

Nach vielem gelese hier im Forum bin ich nun auf diese 2 Boxenpaare gekommen, eines der beiden Paare soll es sein.

Die Wharfedale Diamond 9.1 sind zwar ein tick teuer doch wenn die dem entsprechend besser sind geht das in ordnung.

Die Heco Vitas 500 scheinen auch nicht schlecht zu sein, die haben ein "3-Wege Standbox, Bassreflexsystem"
Die Vitas 300 dagegen nur 2-Wege...
Sie 3-wege sehr viel besser als 2-Wege? (der Preisunterschied ist nicht alzu groß

Und noch einige Fragen die ihr mir hoffentlich beantwoten könnt

1. Was hat das mit dem "Übertragungsbereich" auf sich ?
Wharfedale hat 50-24k @ -6dB
Heco 32...35000 Hz
Was kann man aus diesen Werten ablesen?
2. Ohm Zahl?
Wharfedale hat 6Ohm
Heco 4-8Ohm
Was kann man daraus schließen?
3. Was für Kabel muss ich mir da kaufen für solche Boxen? also welcher Durchmesser etc...


Die Boxen sollen an einen Pioneer A-66X Angschlossen werden.
Daten zum Pioneer:

Der Verstärker ist ja schon _einige_ Jahre alt, kann er überhaupt so einen "Übertragungungsbereich" an die Boxen senden?

Mein Zimmer ist ca. 23m² groß

Soundquelle ist meine PC bzw. Soundkarte.
Verwendung für Filme und Musik(RnB, Black, Charts)
Mir kommt es vorallem auf kräftigen Bass an
sakly
Inventar
#2 erstellt: 08. Okt 2006, 14:53
Hi Alex,

auf Deine Bitte hin schreibe ich mal ein bisschen was zu dem, was Du hier niedergeschrieben hast


Sie 3-wege sehr viel besser als 2-Wege?


Die Qualität kann man nicht an der Anzahl der Wege festmachen. 3 Wege sind nicht zwingend besser als 2.


1. Was hat das mit dem "Übertragungsbereich" auf sich ?


Der Übertragungbereich gibt an, in welchem Bereich der Schalldruckpegel in einem vorgegebenen Schwankungsbereich nahezu gleich ist. Die Grenzen ergeben sich dann vom Schalldruckpegelabfall um 6dB, wenn der Übertragungsbereich für -6dB angegeben ist. Diese Angabe lässt sich also nur dann vergleichen, wenn beide Übertragungsbereiche für die gleichen "Schalldruckpegelabfall-Grenzen" angegeben werden.


2. Ohm Zahl?


Die Impedanz ist für Dich egal. Es gibt Verstärker, die mit niedrigen Impedanzen nicht zurechtkommen. Bei dem A 66X brauchst Du dir keine Sorgen zu machen. Bei 4Ohm sowieso nicht.
Aus ihr irgend etwas schließen kann man nicht.


3. Was für Kabel muss ich mir da kaufen für solche Boxen? also welcher Durchmesser etc...


Baumarktkabel, 2,5mm².


Mein Zimmer ist ca. 23m² groß

...

Mir kommt es vorallem auf kräftigen Bass an


Ok, dann schlag dir die Diamonds aus dem Kopf. Ein BR-System mit nem 5"-Treiber und daraus bei 23m² viel Bass erwarten geht nicht. Da machst Du dir die LS schneller kaputt, als Du denkst. Gerade wenn darüber auch Filme laufen.
Kräftiger Bass braucht Membranfläche.

Die Heco 500er bringen da schon deutlich mehr mit, die beiden 6,5"-Treiber je LS werden da sicher mehr Druck machen können. Allerdings werden die klanglich vermutlich schlechter sein. Irgendwie muss man diesen Preis ja erreichen. Über die 300er verliere ich gar nciht erst ein Wort. Damit wirst Du Deine Ansprüche nicht erfüllen können.
Ich denke, Du solltest insgesamt etwas mehr Geld investieren, um vor allem Deine Vorstellung für den Bassbereich erfüllen zu können.
Oder du kaufst davon welche und sparst dann auf einen Subwoofer, den Du dann definitiv brauchen wirst, wenn Dir ein fülliger Bassbereich wichtig ist.
Leex99
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 08. Okt 2006, 15:04
Ich habe einen kleinen subwoofer (aus einer billig 5.1 Anlage) diesen könnte ich doch anschließen oder?
sakly
Inventar
#4 erstellt: 08. Okt 2006, 15:16
Klar kannst du den anschließen. Kannst du aber vermutlich auch weglassen, denn da werden die Hecos und Diamonds selbst schon mehr Bass machen, wenn das so ein Krücketeil von so nem Minisystem ist

Bass braucht Membranfläche. Bass und klein passt nicht besonders gut zusammen.
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