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Yamaha soll es sein

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JoMei33
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 04. Jul 2007, 08:46
Hallo, habe an meinem mittlerweile 13 oder 14 J alten Yamaha AX 550 das bekannte knarzen der Boxen beim Input-Wechsel. Ich lasse auch den digitalen Sat Receiver über den Tuner-Eingang laufen.
Die Fummelei bis der Klang sauber ist nervt gewaltig.
Nun stehe ich vor der Entscheidung Reparatur des vorhandenen Gerätes (ca. 130 EUR), Neukauf eines Verstärkers (Angebot den Yamaha AX 482 oder so für 250 EUR) oder Neukauf eines Surround Gerätes mit Anschluß meines Canton Sub Systems und der JBL-Standboxen.
Helft mir doch mal bitte bei der Entscheidung. Was wären die Vorteile oder Nachteile?
Thanks
klimbo
Inventar
#2 erstellt: 04. Jul 2007, 21:56
Hi 'JoMei33'.

Also bei geschätzten Reparaturkosten von 130 Euro für einen 13-14 Jahre alten Verstärker, würde ich in jedem Fall nach einem Ersatzgerät Ausschau halten. Gerade die von dir erwähnte x92-Baureihe ist sehr gut geeignet und meist günstig gebraucht im Auktionshaus zu erwerben.
Ich habe schon mal einen AX-892 für 260 Euro ersteigert - ein tolles Gerät.

Gruß Klemens
baerchen.aus.hl
Inventar
#3 erstellt: 04. Jul 2007, 23:39
Hallo,

ich weiß zwar nicht wo du den Preis von 130 Euro her hast, aber erscheint mir doch ziemlich hoch. Der Händler hat wohl keine Lust zum Reparieren, sondern will lieber neue Geräte verkaufen. Deshalb der hohe Preis. Zur Abschreckung

Einen Bekannten, der ähnliche Problem mit seinem Amp hatte, den hab ich zu einer kleine Radio- und TV-Bude bei mir um die Ecke geschickt. Reinungsmittel, Kontaktspray und eine halbe Stunde Arbeit zusammen 30 Euro und der Amp war wieder bereit die Nachbarn zu ärgern

Gruß
Bärchen
EinerVonVielen
Stammgast
#4 erstellt: 05. Jul 2007, 08:30
Der Preis ist so schon okay, wenn der Wahlschalter ausgetauscht werden muss. Leider sind die Yamaha ein bisl verbaut um den Schalter herum und Arbeitszeit ist in Deutschland nunmal teuer.

Da hier der 892er erwähnt wurde. Ich hab schon mehrfach gehört, dass dieser auch an diesem Problem leidet.

Mein 1090 ist noch gut in Schuss, wenn er anfängt zu knacken, lass ich ihn aber denke ich reparieren, denn das ist schon nen schöner Amp!
Wolfgang_K.
Inventar
#5 erstellt: 05. Jul 2007, 14:59

Reinungsmittel, Kontaktspray und eine halbe Stunde Arbeit zusammen 30 Euro und der Amp war wieder bereit die Nachbarn zu ärgern


Erfahrungsgemäß sind solche Reparaturversuche nicht von langer Dauer. Nach gewisser Zeit ärgern sich nicht nur die Nachbarn sondern auch Du, weil der Input-Schalter wieder knarzt.

@Jomei

Wenn Du klanglich mit Deinem Yammi zufrieden bist und das Gerät sonst keinerlei Störungen hat, dann macht es doch Sinn den Input-Schalter wechseln zu lassen. Ich habe das mit meinem defekten Yammi auch machen lassen, und die Reparatur hält schon sein 4 Jahren. Übrigens hat Yamaha aus diesen Fehlern gelernt - die neuen Inputs (übrigens von Alps) sind alle mit einer Innenschicht aus Gold überzogen, dieser Fehler kommt nach der Reparatur dann nicht mehr vor. Die Reparatur würde sich lohnen wenn der Rest des Verstärkers in Ordnung ist.

Wenn Du mehr auf Stereo stehst dann ist ein konventioneller Verstärker (wie besagter Yamaha) die erste Wahl - ansonsten mußt Du Deine Musikanlage auf Surround umstellen. Es gibt viele Stimmen die besagen daß man mit Surround allerdings keine richtige hochwertige Musikwiedergabe mehr hat, es sei denn man sei bereit ein bischen was zu investieren (so ab 1000 Euro aufwärts).
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 05. Jul 2007, 15:24
Hallo,

sicher sind solche Reparaturen nicht für die Ewigkeit. Aber wie schon gesagt wurde für eine gewisse Dauer hält es. Nur "gewisse Dauer" ist ein recht schwammiger Begriff. Bei meinem Bekannten läuft der Amps jetzt seit über 2 Jahren nach der Reinigung ohne Probleme. Und bei den Arbeitskosten lohnt es sich mal umzusehen. Es gibt auch noch Werkstätten, bei denen man keinen ganzen Tageslohn für eine Stunde Arbeit hinlegen muß.

Gruß
Bärchen
klimbo
Inventar
#7 erstellt: 05. Jul 2007, 15:32
Hallo zusammen.

Naja, man sollte sich mal den Preis eines gebrauchten AX-550 anschauen. Der übersteigt wohl kaum den hier angesetzten Reparaturpreis von 130 Euro.
Ich würde für ein 13-14 Jahre altes Gerät, das ursprünglich mal ca. 700 DM gekostet hat, keine 130 Euro für eine Reparatur hinlegen. Schnell geht mal eine zweite Sache kaputt, dann hat man irgendwann mal ein richtig Problem an der Backe.
Lieber nach einem gebrauchten jüngeren Gerät Ausschau halten.

Gruß Klemens
Wolfgang_K.
Inventar
#8 erstellt: 05. Jul 2007, 16:06
Im Prinzip hast Du schon recht Klemens - aber es gibt auch Zeitgenossen denen es schwer fällt sich nach Jahren von einem Gerät zu trennen....

Ich habe mich nach 13 Jahren auch von einem defekten Yamaha-Tuner getrennt (schluchz, heul), habe dafür die Neuanschaffung bis heute nicht bereut.
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