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Unison, Accuphase, oder etwas dazwischen?

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Autor
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iamajazzfan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Mai 2008, 08:26
Hallo,

ich hatte die Gelegenheit, einen Unison Sinfonia und einen Accuphase E450 bei mir zu Hause zu hören.

Der Unison klang sehr sauber mit schönen Klangfarben, und es hat damit extrem viel Spaß gemacht Musik zu hören, aber zum Beispiel Saxophone wurden vielleicht etwas zu weich wiedergegeben.

Der Accuphase löste noch etwas besser auf, und auch Saxophome klangen sehr authentisch. Allerdings war das Hören insgesamt viel anstrengender als mit dem Unison, und ich kann mir nicht vorstellen, damit viele Stunden am Stück Musik zu hören.

Irgendwie fehlt mir da noch der Mittelweg: Die Leichtigkeit des Unison-Klangbilds gepaart mit der nötigen Härte, sofern die Musik oder ein spezielles Instrument dies erfordert.

Hat jemand dazu Ideen oder einen speziellen Geräte-Tip? Wäre eine Röhren-Vorstufe zusammen mit einer Transistor-Endstufe die Lösung? Oder umgekehrt, ein Transistorvorverstärker und Röhren-Endstufen?

Schöne Grüße
lichtgestalt888
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 02. Mai 2008, 11:40
Hallo,

ich habe einen Accuphse E 408 und kann ungefähr verstehen was du meinst. Ich finde den 408 aber nicht anstrengend, eher im gegenteil sogar sehr musikalisch. Das kann aber an deinem Geschmack oder den LS liegen. An welchen LS hat der 450 denn gespielt?
Vor meinem 408 hatte ich eine Kombi vo NAD aus S100/200 stehen und das hat sehr viel weicher und "analoger" geklungen. in der letzten Zeit habe ich viele LS gehört, da ich da persönlich auf der Suche bin und dabei einen NAD M 3 gehört. Diesen Verstärker könntest du dir mal anhören. Ich denke das er ein schöner Kompromiss aus Klangfarbenreichtum und Präzision darstellt. Für 3000€ UVP und auch spürbar darüber hinaus gibt es im Moment für mich nichts besseres.

M.f.G.

Jens
Hifi-Tom
Inventar
#3 erstellt: 02. Mai 2008, 12:09

Ich denke das er ein schöner Kompromiss aus Klangfarbenreichtum und Präzision darstellt. Für 3000€ UVP und auch spürbar darüber hinaus gibt es im Moment für mich nichts besseres.


Doch, gibt es, zumindest meiner bescheidenen Meinung nach, den Amp 6300 von C.E.C. Hier mal 2 Bildchen von dem Teil.






Irgendwie fehlt mir da noch der Mittelweg: Die Leichtigkeit des Unison-Klangbilds gepaart mit der nötigen Härte, sofern die Musik oder ein spezielles Instrument dies erfordert.


Der Amp 6300 verbindet für mich auf beeindruckende Art & Weise musikalisch, natürlich unangestrengte Wiedergabe mit Auflösung, Dynamik u. richtiger Tonalität. DEn solltest Du Dir auf alle Fälle zumindest mal anhören.
Das.Froeschle
Inventar
#4 erstellt: 03. Mai 2008, 12:07

Hifi-Tom schrieb:


Schönes Gerät!

nur Schade, daß da ein Lüfter verbaut wurde - dicke Kühlbleche (nach Außen) wären mir lieber.
Hifi-Tom
Inventar
#5 erstellt: 03. Mai 2008, 12:52
Hallo Das.Froeschle,

die dicken Kühlrippen hat er schon auch, nur die gehen direkt nach unten. Der Lüfter muß daher nicht hoch drehen u. ist im Betrieb auch nicht zu hören.

Das.Froeschle
Inventar
#6 erstellt: 03. Mai 2008, 15:17
OK - dann hat er meinen Segen
iamajazzfan
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Mai 2008, 17:01
Hallo,

danke für die Tips. Ich werde mir die genannten Verstärker mal ansehen.

Schöne Grüße
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 05. Mai 2008, 17:10
Die Röhre macht im Vergleich zum Transistor viel stärkere "Fehler", die ihn gefällig klingen lassen.
Wenn man einen Transistorverstärker nicht völlig "verkorkst", bekommt man so ein Klangbild kaum hin.

Ich vermute, dass optionale Effektgeräte nicht zur Debatte stehen?

@Hifi-Tom: Welche Leistung bietet dieses (optisch) schöne Gerät?


[Beitrag von Amperlite am 05. Mai 2008, 17:14 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#9 erstellt: 05. Mai 2008, 18:59

@Hifi-Tom: Welche Leistung bietet dieses (optisch) schöne Gerät?


Hallo Amperlite,

dieses optisch schöne Gerät, welches auch in klangl. Hinsicht ganz hervorragend ist, bietet 2 x 190 Watt an 8 bzw. 2 x 256 Watt an 4 Ohm.
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