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Kompakte, preiswerte Monitore gesucht

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Autor
Beitrag
cynric
Inventar
#1 erstellt: 28. Okt 2008, 23:15
N'abend zusammen,

für meine PC-Kette überlege ich zZt ein Paar Studiomonitore zu spendieren. Da die Boxen auf einem überfüllten Schreibtisch kurz vor der Wand stehen würden, wären kompakte Abmessungen wünschenswert.
Mir ist weitgehend egal, ob es aktive oder passive Monitore werden; im PC ist eine ESI Juli@ vorhanden, die im symmetrischen Modus betrieben wird; darüber hinaus gibt es einen mittelprächtigen Kenwood AV Receiver (KRF V7050D), der passive Boxen versorgen könnte. Derzeit hängen da ein paar billige Magnat Satelliten dran (Topas 5.1A).. Ein zugehöriger Subwoofer wäre vorhanden, allerdings fürchte ich, dass der keine brauchbare Unterstützung für besser klingende Monitore sein kann (höchstens leise im Tiefstbereich, da scheint er halbwegs brauchbar zu sein).
Da ich zum aufmerksamen Hören meine Kopfhörer benutze, erwarte ich keinesfalls Wunder an Tiefgang, Auflösung oder Natürlichkeit. Daher möchte ich nur ungern mehr als 150€ für die Monitore ausgeben. Für diesen Preis möchte ich allerdings gerne ein möglichst natürliches, neutrales Klangbild.

Ich höre hauptsächlich Elektronisches, Rock aller Jahrgänge, ein wenig Pop. Ebenso würden die Boxen hin und wieder für TV-Karten-, MediaPlayer oder Spielbetrieb genutzt werden. Singer/Songwriter bzw Jazziges und klassisches wird im Zweifel über KH gehört.

Ein Freund betreibt ein Paar Alesis Monitor One MK2 (passiv, am Yamaha CR 820), die mir vom Klang und der Natürlichkeit sehr gefallen, allerdings zu groß für meine Anwendung wären.

Bisher bin ich auf folgende Modelle vom großen T gestoßen:

ESI nEar04: Kompakt und aktiv (einseitig)
Behringer Truth B2030P: Oberste Grenze der Größe, passiv
(M-Audio AV30 Studiophile: Sehr kompakt und aktiv (einseitig), günstig)
M-Audio AV40 Studiophile: Kompakt und aktiv (einseitig)
Tascam VL-A4: Kompakt und aktiv (beidseitig?)
Samson Media One 4A: Oberer Größenbereich, aktiv (einseitig), mir bisher vom Namen vollkommen unbekannt
ESI nEar05: Halbwegs kompakt und aktiv (beidseitig), teuer (möchte ich nur ausgaben, wenn es sich wirklich lohnt)
Alesis M1 Active 520: Halbwegs kompakt und aktiv (beidseitig), teuer (möchte ich nur ausgaben, wenn es sich wirklich lohnt)

Habt ihr Empfehlungen / Warnungen / sonstige Ratschläge für mich?

Dankeschön!
J.Star
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Okt 2008, 23:22
Ich sage bloß eines:

Behringer!
Spreeaudio
Stammgast
#3 erstellt: 28. Okt 2008, 23:25
Hallo,
was hältst du denn von den Swans M10 in deiner Preisliga:




Gruß aus Berlin
Uwe
Gelscht
Gelöscht
#4 erstellt: 29. Okt 2008, 00:48

Spreeaudio schrieb:
Hallo,
was hältst du denn von den Swans M10 in deiner Preisliga:




Gruß aus Berlin
Uwe


Sorry , deine Werbung fällt so langsam auf .

Alternativen hast du noch keine einzige genannt !
----------------------------------------------
@ cynric ,
urspünglich wollte ich diese = http://www.thomann.d...dia_lautsprecher.htm

Kaufen .

Da nicht lieferbar , habe ich mich für diese = http://www.thomann.de/de/edirol_ma15dbk.htm
entschieden .

Für Multimedia sehr gut . Bei Internetradio *http://somafm.com/* höre ich manches mit Begeisterung . Bei einigen Songs möchte ich sie an die *Wand klatschen*

Was doch wohl eher für sie spricht .

Verglichem mit meiner Anlage sicherlich als gute Übergangslösung zu gebrauchen .
cynric
Inventar
#5 erstellt: 29. Okt 2008, 11:09
Besten Dank für eure Antworten soweit!


J.Star schrieb:
Ich sage bloß eines:

Behringer! :)

Wie kommst du darauf? Hast du die Behringers schon mal gegen andere Boxen der Klasse gehört?
Nicht, dass ich was gegen die Boxen hätte, aber sie wären schon ziemliche Trümmer auf dem Schreibtisch (wenn sie aber dafür deutlich mehr können als die aktive Konkurrenz soll mir das egal sein).
Außerdem könnten auf längere Sicht aktive Geräte für mich die bessere Wahl sein, wenn PC- und TV-System irgendwann getrennt werden müsste so kein weiterer Verstärker her (wobei sowas schnell gebastelt wäre).


Spreeaudio schrieb:
Hallo,
was hältst du denn von den Swans M10 in deiner Preisliga:

Gruß aus Berlin
Uwe

Mit einem 2.1 System werde ich Platzprobleme bekommen - unter dem Schreibtisch ist alles voll und um den Sub/Amp nach hinten zu verlagern bräuchte ich mindestens 5m Kabel je weg und hätte ziemlichen Aufwand bei der Verlegung (müsste hinter einigen Schränken hergeführt werden). Auch wenn dafür die Satelliten sicher angenehm klein wären..


2ls4any1 schrieb:
urspünglich wollte ich diese = http://www.thomann.d...dia_lautsprecher.htm

Kaufen .

Da nicht lieferbar , habe ich mich für diese = http://www.thomann.de/de/edirol_ma15dbk.htm
entschieden .

Für Multimedia sehr gut . Bei Internetradio *http://somafm.com/* höre ich manches mit Begeisterung . Bei einigen Songs möchte ich sie an die *Wand klatschen*

Was doch wohl eher für sie spricht .

Verglichem mit meiner Anlage sicherlich als gute Übergangslösung zu gebrauchen . :prost

Ich würde gerne auf einen internen DAC verzichten; den brauche ich eh nicht und das Geld sollte der Hersteller mMn lieber in den Rest des Gerätes stecken.


[Beitrag von cynric am 29. Okt 2008, 11:10 bearbeitet]
Keskin
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 29. Okt 2008, 14:40
Hi,

für die Preisliche Region schlage ich zwei aktive vor:

- Tascam VL-A5

- ESI NEAR05 Experience


Wenn du bei 150,- bleiben willst, würde ich mir einen von den Beiden in der Bucht gebraucht holen.
Die billigeren würde ich erst gar nicht anrühren.
Bei passiven brauchst du noch nen guten Verstärker und der geht ins Geld, also eher aktiv.

Die Tascam waren bei meinem Probehören noch nicht raus aber der Vorgänger wird in vielen Foren sehr angepriesen.
Die ESI habe ich mir nach ausgiebigem Probehören als PC Boxen geholt.
Die machen Spass, haben einen sehr weiten sweet-spot und waren meinen Ohren nach erstaunlich nah an den Genelecs (70-80%).

Eigentlich wollte ich mir die Tascams holen aber die waren wie gesagt noch nicht raus, vergiss die auf keinen Fall bei deinem nächsten Probehören.

Und wenns richtig Spass machen soll, hol dir noch nen Subwoofer dazu, ist übrigens kein Manko von kleinen oder billigen Monitoren, auch die richtig teueren 6 zoll Genelec, KRK, Adam etc. brauchen einen.
NoXter
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Okt 2008, 18:24
Die Behringer 2030P sind wirklich gut für den Preis. Ich habe die etwas größeren 2031P. Allerdings halte ich die nicht für Schreibtisch Hörabstände geeignet.
Accuphase_Lover
Inventar
#8 erstellt: 30. Okt 2008, 18:45

NoXter schrieb:
Die Behringer 2030P sind wirklich gut für den Preis. Ich habe die etwas größeren 2031P. Allerdings halte ich die nicht für Schreibtisch Hörabstände geeignet.


Dafür sind sie, entgegen ihrer eigentlichen Bestimmung als Nahfeldmonitore, auch auf größere Distanzen zu gebrauchen.

Als "Schreibtischmonitore" sind sie tatsächlich doch etwas übertrieben.
Lorrypet
Inventar
#9 erstellt: 30. Okt 2008, 19:02
Ich hatte bis vor kurzem noch die JBL Control One mit nem Canton SUB. Mein Bruder ist da jetzt ganz mit zufrieden, SUB ist aber notwendig.
Wird wegen guter Stimmwiedergabe bei uns im Sprachlabor verwendet und sind eher Hell wegen dem fehlenden Tiefbass.
audiophilanthrop
Inventar
#10 erstellt: 30. Okt 2008, 21:04
Ich würde wie Keskin nach Möglichkeit bei vollaktiven Modellen bleiben. Natürlich sind auch z.B. die AV40 nicht schlecht, aber da geht doch schon noch mehr. Sollte z.B. tatsächlich jemand freiwillig seine Tascam VL-X5 hergeben wollen, würde ich da nicht nein sagen (vorausgesetzt sie passen größentechnisch).
cynric
Inventar
#11 erstellt: 30. Okt 2008, 21:50
Vielen Dank nochmal für die Antworten!

Eine allgemeine Frage noch: Wie kritisch ist bei Bass-Reflex-Boxen der Abstand von der Wand? Bei mir könnte ich da maximal 15cm bieten; Tascam schreibt bspw von mindestens 70, die man einhalten sollte..
Wäre das ein essentielles Kriterium, würde nur die Behringer Truth übrig bleiben.

Bei den Aktiven scheinen nur die Tascams und die Alesis (und die ESI near05) aktive Weichen zu verwenden; wobei die VL A5 leider zu tief für den Stellplatz wären, die VL A4 wären da besser. Die ESI near05 würden passen, die ohne experience wären noch gerade im erweiterten Budget (wenn es sich denn lohnt).

Am obersten Ende dieses erweiterten Finanzrahmens würden sich auch die Fostex PM04 bewegen. Ziemlich kompakt, vollaktiv, bassreflex nach vorne (evtl besser wegen der Wand?).


Vorteil der passiven Lösungen gegenüber den aktiven wäre die einfachere Integration des existierenden Subs und des KHVs; wirklich tragisch ist das aber nicht..
smitsch
Stammgast
#12 erstellt: 30. Okt 2008, 23:09
die allermeisten Studiomonitoren haben BR nach vorne.
Gelscht
Gelöscht
#13 erstellt: 30. Okt 2008, 23:12

@ cynric = Ich würde gerne auf einen internen DAC verzichten; den brauche ich eh nicht und das Geld sollte der Hersteller mMn lieber in den Rest des Gerätes stecken.


Bei keinem der angebotenen Monitore wirst die einen Schlitz für Geldscheine entdecken !


@ cynric = Bei den Aktiven scheinen nur die Tascams und die Alesis (und die ESI near05) aktive Weichen zu verwenden;


Was am Ende vorne rauskommt (Ein Wortspiel ) ist entscheidend !


@ cynric = Am obersten Ende dieses erweiterten Finanzrahmens würden sich auch die Fostex PM04 bewegen. Ziemlich kompakt, vollaktiv, bassreflex nach vorne (evtl besser wegen der Wand?).Am obersten Ende dieses erweiterten Finanzrahmens würden sich auch die Fostex PM04 bewegen. Ziemlich kompakt, vollaktiv, bassreflex nach vorne (evtl besser wegen der Wand?).


Worin unterscheiden die sich von meinen Vorschlagen . Abgesehen davon das dieser keinen D/A - Wandler hat ?

Was letztendlich die Vielseitigkeit erhöht !

Ich weiß , das Auge hört mit .
Keskin
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 31. Okt 2008, 07:36
Wenns 4 Zöller sein sollen, gibts auch von den ESI und Tascam die 4er Modelle, die passen dann auch neu in Budget und wären kompakt.
Die Fostex sehen zwar sehr gut aus aber im Laden konnte ich im Hörvergleich am wenigsten mit denen anfangen.
Das waren eigentlich die ersten, die ich mir fast blind bestellt hätte, haben aber meine Ohren zumindest im Vergleich zu anderen sehr stark enttäuscht, sogar die teureren Modelle von Fostex.

Wenns gemütlich sein soll, würde ich 2-3 Modelle bestellen und vom Rückgaberecht gebrauch machen, zuhause kann man sich einen besseren Eindruck verschaffen.
cynric
Inventar
#15 erstellt: 31. Okt 2008, 17:42
Nun dann. Ich war heute nachmittag mal ein wenig in der Stadt unterwegs, habe bei einen HiFi Händler und einem Musikerladen vorbeigeschaut.

Beim Hifi-Händler kannte man sich in der Preisklasse nicht unbedingt aus, präsentierte mir aber die Dali Concept 2. Die klangen schon sehr gut, ziemlich beeindruckend für die Größe. Voller, natürlicher Klang; hat mir bei dem einen Testtrack gut gefallen. Die kleineren Concept 1 müsste man bestellen, würden bei 250€ / Paar liegen und klanglich absolut vergleichbar sein.

Danach habe ich einen Musik Service entdeckt. Wusste garnicht, dass wir sowas haben; Quasi ein Verkaufs-Lager, große Auswahl (im Regal lag u.a. die komplette Beyerdynamic DT-xx0 Reihe), Thomann-Preise und einen kleinen Vorführraum. Den Laden werde ich mir auf jeden Fall merken.
Der Verkäufer dort hat mir sehr zu den ESI near05 experience geraten; die billigeren seien nicht annähernd vergleichbar. Ebenfalls abgeraten hat er von den Fostex PM04 und den Alesis M1 520. Die Tascams und Behringers habe ich eben erst auf ihrer Webseite entdeckt und folglich nicht abgefragt.
Auf meine Bitte hin hat er dann die near05 aufgebaut. Nunja, nicht schlecht (auf jeden Fall besser als meine bisheriger Krempel), aber wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht. Irgendwie fehlte das Authentische im Klang.

Für 25€ mehr wäre ich dann eher den Dalis zugeneigt, sofern die halten, was der Händler verprach.
Wenn der zweite Verkäufer Recht damit behält, dass alles unter den near05 exp an die nicht ran kommt, werde ich wohl mein Budget aufstocken, denn für große K81 muss ich keine ~200€ ausgeben..
Aber ich habe noch nächste Woche einen weiteren HiFi-Laden auf dem Programm, vllt haben die ähnliches oder günstigeres.

Oder hat jemand von Euch noch Tips zum weiteren vorgehen?
Kennt vllt jemand den Dali und kann mich auf eventuelle Probleme / Schwächen hinweisen oder hat einen anderen guten Vorschlag parat?


€: Eine Sache habe ich noch vergessen: Der VK beim Musik Service sagte, man könnte keine zwei Empfänger parallel an eine symmetrische Quelle anschließen (2 Y-Kabel). Solange beide Impedanzen aber groß genug sind sehe ich aus elektrotechnischer Sicht kein Problem darin. Kann hier evtl jemand was aus Erfahrung sagen?


[Beitrag von cynric am 31. Okt 2008, 21:02 bearbeitet]
smitsch
Stammgast
#16 erstellt: 01. Nov 2008, 02:09
Nun, ich hatte die ESI auch schon gehört - naja, für den Preis ganz ok. Aber mich haut sowas nicht (mehr?) um. für 222E das Paar könnt ich es aber auch nicht besser.

die kleinste brauchbare (an meinen eher hohen Ansprüchen gemessen)die ich kenne ist die NHT

NHT aktiv

wirklich mini und trotzdem ausgewogen & kräftiger Sound mit leichten defiziten im Hochton - gemessen an 1200$ Speakern.

Jedenfalls würde ich darauf achten, dass Du BR nach vorne wählst. Oder ein geschlossenes System. Nach hinten ist natürlich auch gangbar, aber die Distanz zur Rückwand ist ein Faktor der halt gegebenefalls nervt, doch mit rumprobieren und einigen tricks (teile der rückwand bedämpfen, BR loch verkleinern, oder mittels wolle oder so teilverschliessen, was natürlich etwas tiefbass nimmt)kanns klappen.

genelec hier findest Du das coolste PDF zu deiner Frage, unten rechts zum downloaden.
Gelscht
Gelöscht
#17 erstellt: 01. Nov 2008, 02:33

@ smitsch = teile der rückwand bedämpfen,


Wie soll das gehen ?


@ smitsch = BR loch verkleinern,


Heiß waschen , damit es einläuft ?


]@ smitsch = oder mittels wolle oder so


Die bekannte Socke , die im Zweifelsfall immer hilft .

Kein Problem wird damit gelöst , sondern nur abgeschwächt .

Spielt so wenig eine Rolle , wie ob das Loch im Kondom nun groß oder klein war !
Keskin
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Nov 2008, 07:20
Die Dalis müssten passiv sein un haben nen 17cm Woofer, wäre also kein fairer Vergleich.

Man sollte auch berücksichtigen, ob er die an nem High End Verstärker vorgeführt hat.
Die beiden liegen, wenn du den Verstärker für die passiven Dalis noch dazurechnest, in ner total anderen Preisliga.
Dali plus Verstärker: ca. 500, die müsste man dann auch mit 500,- Euro Monitoren vergleichen.

Ich will hier keinesfalls die ESI hochjubeln, habe meine für 130,- gebraucht geholt und kann mich halt für den Preis nun wirklich nicht mehr beschweren.

Um nicht hin und her gerissen zu werden, sollte man sich Scheuklappen aufziehen und ein paar Eigenschaften definitiv eingrenzen:

- Aktiv oder passiv?
- Preisgrenze?
- Größe? 13,15 oder 17cm Woofer?

Dann am besten die interessantesten Modelle übers Internet bestellen, bis 2 Wochen schön zuhause testen und rechtzeitig wieder zurrückschicken.
Gleiche Test-Bedingungen und Einspielen sind wichtig, zu dünne Boxen können nach dem Einspielen eventuell schon ganz anders klingen.

Die Ohren würde ich dann auf folgende Punkte richten:

- Sweetspot: Klingt es rechts und links von den LS auch noch gut oder darf man sich nur an einen bestimmten Punkt stellen, damit es gut klingt.
Ein schmaler Sweetspot stört zB. Studios wenig, die stellen ihren Stuhl sowieso dot hin wos am besten klingt und laufen nicht in der Gegend rum.
Für Spasshörer sollten die LS einen weiten Sweetspot haben.
- Eine gute Ortung/Staffelung der Instrumente und Stimmen.
- Gute Wiedergabe der Details ohne übermäßig Spits/Scharf zu klingen.

Oder halt im Showroom von nem Musikgeschäft, vorher anrufen ob sie sowas haben.


Wenns denn ultra kompakt und teuer sein soll, würde ich die kleinen Genelec und KRK Monitore empfehlen.

Wie gesagt noch ein Subwoofer, schon ein kompakter Sub verwandelt die kleinen Boxen und steigert das Hörvergnügen ungemein.

Viel Spass und Glück noch bei deiner Suche.
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