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2.1 Verstärker für "The Voice "-Bassreflexboxen

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Beitrag
Oberhenne
Stammgast
#1 erstellt: 03. Feb 2010, 13:12
Nachdem mir eine der oben genannten Boxen abgeraucht (hoffentlich reparabel)ist, liegt die Vermutung nahe, dass der schon in die Jahre gekommene Verstärker daran Schuld ist. Deshalb muss ein neuer her.

Die Ansprüche sind eigentlich recht "niedrig":

Mehr als Stereo wird nicht gebraucht und der Verstärker sollte den Anforderungen und Ansprüchen der "The Voice 2" gerecht werden.

Technische Daten
- Kennschalldruck: 94 dB (2,83V/1m)
- Frequenzbereich (-3dB): 38 - 25 kHz
- Impedanz: 6 Ohm
- Trennfrequenzen: 2000 Hz
- Größe (HxBxT): 120 x 45 x 45 cm
- Prinzip: Bassreflexbox

Angesprochen wird über einen HTPC und in seltenen Fällen über Konsole oder SAT-Receiver.

Was daher wünschenswert wäre, ist die Möglichkeit Konsole und SAT-Receiver auch über die Verstärker-Front anzuschließen, damit das nervige und mühselige Gefummel im Phonoschrank entfallen kann.


Wichtig ist, dass der Verstärker auch bei größeren Lautstärken ein stabiles und sauberes Signal liefert. Mein aktueller Verstärker hat dies nämlich nicht und dank Clipping einen Widerstand im Lautsprecher zerschossen. Ich kann froh sein, dass nicht der ganze Lautsprecher abgebrannt ist.

Sicherheit und Stabilität geht daher ganz klar vor Design und diversen Features.

Sprich: der Verstärker soll die Lautsprecher auch bei großer Lautstärke problemlos auslasten können oder selbst an seine Grenze zu stossen. Gleichzeitig soll er natürlich nicht überdimensioniert sein.

Als Preis rufe ich mal maximal 500 Euro auf.
Sollte sich im 2.1-Bereich nichts passendes geben, tut´s auch ein 5.1-Verstärker.

Ich wäre für einige Produktempfehlungen sehr dankbar!

Gruß,
Oberhenne

Ich wäre für einige Produktempfehlungen dankbar.


[Beitrag von Oberhenne am 03. Feb 2010, 13:13 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#2 erstellt: 03. Feb 2010, 15:01

Oberhenne schrieb:
Sprich: der Verstärker soll die Lautsprecher auch bei großer Lautstärke problemlos auslasten können oder selbst an seine Grenze zu stossen. Gleichzeitig soll er natürlich nicht überdimensioniert sein.


Was möchtest du eigentlich veranstalten? Vielleicht bist du im PA-Bereich besser aufgehoben.

Nur zur Info, um die Lautsprecher "voll auszunutzen" (ohne dass diese Schaden nehmen - so wie bei dir geschen) benötigst du einen Verstärker der deutlich mehr Leistung hat als die Belastbarkeit der Lautsprecher.

Und was hat dir an diesem Thread nicht mehr gefallen, dass du den gleichen nochmals startest, ohne den alten wieder hochzuholen:

http://www.hifi-foru...142&postID=last#last

AVRs mit Front-HDMI gibt es nicht, die digitale Verbindung liegt immer geschützt.

Schon die günstigsten AVRs haben analoge Fronteingänge:

http://www.yamaha-on...DE&idcat1=1&idcat2=2
Oberhenne
Stammgast
#3 erstellt: 03. Feb 2010, 15:22
Auf den alten Eintrag hab ich keine Antworten erhalten und meine langjährige Erfahrung mit Internetforen hat mir gezeigt, das Neues immer mehr Resonanz bringt, als Altes und Aufgewärmtes.


Was ich mit den Lautsprechern vorhabe.
Also ich möchte keine Partys damit veranstalten, sondern nur in der Lage sein, auch mal wesentlich lauter Musik zu hören und zwar so laut, dass die Bassreflexboxen auch mal das zeigen, was sie leisten können.

Das Problem bei normalen PA-Boxen ist einfach, dass sie nicht schön aussehen. Deshalb habe ich ja die The Voice 2 gekauft.

Kommen wir zurück zum eigentlichen Thema.

Stereoverstärker. An dem mangelt es bisher wie gesagt.
Ein HDMI-Frontanschluss ist gar nicht nötig, da Konsole und SAT-Receiver ein analoges Signal nutzen.

Ich brauche also einen Verstärker, die die von dir richtig erkannten Anforderungen erfüllt und statt Features durch Signalstabilität und dergleichen glänzt.
Erik030474
Inventar
#4 erstellt: 03. Feb 2010, 15:36
Ähhh, brauchst du dann überhaupt Frontanschlüsse oder nur Leistung?
Oberhenne
Stammgast
#5 erstellt: 03. Feb 2010, 15:44
Frontanschlüsse wäre schon sehr sinnvoll, da es immer eine elende Fummelei im halbdunklen Phonoschrank ist, wenn mal wieder die Konsole oder der SAT-Receiver an den Verstärker angeschlossen werden soll. Das alles ginge mit einem Front-Analoganschluss viel schneller, einfacherer und sicherer.

Was hältst Du von diesem hier?

http://www.yamaha-on...DE&idcat1=1&idcat2=2


Ist zwar 5.1., hat aber eine Analogeingang an der Front uuuund eine fest programmierbare, Maximallautstärke. Das wäre eine ideale "Kindersicherung" um zu verhindern, dass irgendwer die Lautsprecher mit reiner Lautstärke vernichtet.
Erik030474
Inventar
#6 erstellt: 03. Feb 2010, 15:59
Von der Yamaha-Homepage kann man keine Produkte verlinken.
Oberhenne
Stammgast
#7 erstellt: 04. Feb 2010, 14:32
mist....

ich mein den RX-V365.
Erik030474
Inventar
#8 erstellt: 04. Feb 2010, 14:40
Den gibt es hier www.gersdorf-shop.de als Aussteller für 209 € inkl. Versand.

Die haben auch ienen ONKYO 307 für 189 € ... liegen auf einem Niveau.
Oberhenne
Stammgast
#9 erstellt: 04. Feb 2010, 15:18
Hmm hmm

welcher wäre denn hinsichtlich dieser Tatsache

"um die Lautsprecher "voll auszunutzen" (ohne dass diese Schaden nehmen - so wie bei dir geschen) benötigst du einen Verstärker der deutlich mehr Leistung hat als die Belastbarkeit der Lautsprecher"

vorzuziehen?

Welcher arbeitet auch bei großen Lautstärken lautsprecherschonender hinsichtlich Clipping etc.?
Erik030474
Inventar
#10 erstellt: 04. Feb 2010, 15:35
Yamaha ist bei der Angabe der technischen Daten konservativer, ich denke, mit dem fährst du besser.
Oberhenne
Stammgast
#11 erstellt: 04. Feb 2010, 15:43
Okay, danke Dir.

Und für die Voice 2 ist er auch sicher völlig ausreichend?
Ein durchgebrannter Widerstand reicht mir nämlich fürs erste.

Wenn Du eine besseren Vorschlag hast, dann kannst Du ihn gerne einbringen. Das Budget geht bis 500 Euro.
Erik030474
Inventar
#12 erstellt: 04. Feb 2010, 15:57

Oberhenne schrieb:
Okay, danke Dir.

Und für die Voice 2 ist er auch sicher völlig ausreichend?
Ein durchgebrannter Widerstand reicht mir nämlich fürs erste.

Wenn Du eine besseren Vorschlag hast, dann kannst Du ihn gerne einbringen. Das Budget geht bis 500 Euro.


Nein, die Frontanschlüsse sind das Problem. Gibt zwar ein paar Stereo-Vollverstärker mit Miniklinken-Eingang (3,5 mm) vorne, aber davon halte ich nicht so viel.

Wenn das eine Alternative wäre, dann kämest du qualitativ deutlich besser weg.

http://shop.strato.d...bProducts/12686-0001
Oberhenne
Stammgast
#13 erstellt: 04. Feb 2010, 18:22
IHmm, wie gesagt, die Frontanschlüsse wären nett, aber keine zwingende Pflicht.

Auch Stereo wäre keine Pflicht, wenn es PReis/Leistungsmäßig im 5.1-Bereich was besseres gäbe.

Mit 435 Euro ist der NAD nicht ganz billig, aber wenn diese Lösung deiner Meinung nach besser wäre, kann ich drüber nachdenken.

Anders gefragt, wäre es falsch und risikoreich den Yamaha RX-V365 zu nehmen? Bzw. was spricht gegen den RX-V365?
Und welche expliziten Vorzüge hat der NAD gegenüber dem RX-V365? Ich kenn mich in dieser Materie leider überhaupt nicht aus.


[Beitrag von Oberhenne am 04. Feb 2010, 18:33 bearbeitet]
Oberhenne
Stammgast
#14 erstellt: 09. Mrz 2010, 13:11
Hallo zusammen,

ich muss diesen alten Thread nochmal hochholen.

Inzwischen hat sich in Sachen Verstärkerkauf immer noch nichts getan. Aber Herr Timmermann von HobbyHifi hat mir den
American Audio V 4001plus empfohlen.

http://www.amazon.de...etrieb/dp/B000FVZUJU

Nachwievie steht aber auch noch der NAD C326BEE zur Auswahl.

Wie sind eure Meinungen zu den beiden Teilen?
Erik030474
Inventar
#15 erstellt: 09. Mrz 2010, 13:58
Du vergleichst eine PA-Endstufe mit einem Hifi-Vollverstärker. Was soll man dazu für eine Meinung haben?
Oberhenne
Stammgast
#16 erstellt: 09. Mrz 2010, 14:10
Na,
genau darum gehts ja.

Timmermann empfiehlt den PA-Verstärker, zur Option steht aber auch ein einfacher Vollverstärker, der in einer ähnliches Preisklasse liegt. Die Frage ist einfach, was rein von der technischen Seite die beste Lösung ist.

Mit geht es primär um die Langlebigkeit der Lautsprecher, würde aber gerne recht flexibel und schnell eine Sat-Receiver anschließen können für eventuelle Sportgroßereignisse.
Gesucht ist also etwas, das mir eine gewiesse Flexibilität bietet und zugleich die robuste Belastbarkeit eines PA-Verstärkers.
Erik030474
Inventar
#17 erstellt: 09. Mrz 2010, 14:30
Dann würde ich ja eher einen Vollverstärker mit entsprechender Leistung wählen, z. B.

http://shop.strato.d...73932/Products/11519

oder

http://www.mindaudio.de/main_bigware_34.php?items_id=83

Für die PA-Endstufe benötigst du ja auch noch einen Vorverstärker/Mischpult, was ist denn damit?

... habe mir auch gerade noch mal den Threadverlauf durchgelesen ... *kopfschüttel*
Oberhenne
Stammgast
#18 erstellt: 10. Mrz 2010, 12:57
Na, das ist mal eine Ansage. Danke dafür!

Zwei interessante Verstärker. Allerdings kann ich mit diesen onkyo-spezifischen Features wie Vector Clear und Pure Stream nur wenig anfangen. Kennt sich damit jemand aus?


Zudem werfe ich noch den NAD C355BEE in den Raum.

http://shop.strato.d...bProducts/12323-0001

Somit müsste die Wahl zwischen drei Geräten fallen.
Hat jemand Erfahrung mit einem der VErstärker oder hat sie evtl. sogar verglichen?
Erik030474
Inventar
#19 erstellt: 10. Mrz 2010, 13:03
Für die vollständiger Verwirrung:

http://shop.strato.d...bProducts/12512-0001
Oberhenne
Stammgast
#20 erstellt: 14. Mrz 2010, 12:37
Hmm, danke.

Jetzt weiss ich gar nicht mehr für was ich mich entscheiden soll...
Apalone
Inventar
#21 erstellt: 14. Mrz 2010, 13:25

Oberhenne schrieb:
Jetzt weiss ich gar nicht mehr für was ich mich entscheiden soll... :?


So richtig verstehe ich das Problem nicht:
du hast doch recht wirkungsgradstarke LS, da reicht v der Leistung her jeder 60 Watt Vollverstärker. Wenn du jetzt noch auf etwas bessere Verarbeitung/mechanische Qualität wert legst, dürfte sich da einiges finden lassen.

Mit den fehlenden Frontanschlüssen:
einfach f alle benötigten Anschlüsse Verlängerungen an die Frontseite legen. Wenn nicht gebraucht locker zusammengelegt an die Seite, im Einsatz eben vorholen.
Denn: die standardmäßig an der Front vorhandenen sind häufig sowieso nicht zu gebrachen (Composite statt Component usw.)
Oberhenne
Stammgast
#22 erstellt: 14. Mrz 2010, 15:29
Das Problem ist, dass unser bisherige Verstärker den LS nicht gerade gut getan hat, wie ich oben bereits erwähnt hatte.

Deshalb bin ich jetzt auf der Suche nach einem neuen, leistungsstarken Teil, das auch bei großer Lautstärke sauber und stabil arbeitet. Mehr eigentlich nicht.

Nun stehen ja 4 Geräte im Raum, die im engeren Kreis sind und zwischen denen muss nun entschieden werden.
Oberhenne
Stammgast
#23 erstellt: 20. Mrz 2010, 10:29
Leute,

och brauche eine finale Entscheidungshilfe!
Erik030474, du scheinst ordentlich Ahnung und Erfahrung zu haben, welchen der 4 genannten würdest Du wählen?

Grüße,
Oberhenne
Erik030474
Inventar
#24 erstellt: 20. Mrz 2010, 12:35
Die Entscheidung werde ich nicht für dich treffen.

Aus Hör-Erfahrung heraus den YAMAHA, aus Neugier den XTZ, weil ich Verstärkerboliden cool finde den ONKYO und weil ich britischen Klang mag den NAD
Oberhenne
Stammgast
#25 erstellt: 20. Mrz 2010, 13:43
Sprich, ich mache mit keinem wirklich etwas falsch, wenn ich rein nach Robustheit und Eignung für die LS gehe.
Erik030474
Inventar
#26 erstellt: 20. Mrz 2010, 14:25

Oberhenne schrieb:
Sprich, ich mache mit keinem wirklich etwas falsch, wenn ich rein nach Robustheit und Eignung für die LS gehe.


Vermutlich ja.

Nur du weißt, welcher für dich der Richtige ist.
Apalone
Inventar
#27 erstellt: 20. Mrz 2010, 15:53

Oberhenne schrieb:
Sprich, ich mache mit keinem wirklich etwas falsch, wenn ich rein nach Robustheit und Eignung für die LS gehe.


Das ist so gut wie jeder Verstärker (bei deinen LS)!
Oberhenne
Stammgast
#28 erstellt: 20. Mrz 2010, 22:15
Nur um das nochmal klar zu stellen, ich habe nicht Angst, dass der Verstärker mir die Hoch- bzw. Tieftöner durchbläst.

Sondern ich will verhindern, dass bei längerer, lauter Musik, die die LS richtig fordert, mir der Verstärker schlapp macht und mir mit Clipping einen Widerstand im LS toasted.

Deshalb geht es mir beim Verstärker primär um die Frage der Belastbarkeit, denn der audiophilen Eignung. Immerhin geht es hier um ausgewiesene Bassreflex-Boxen.

Der Yamaha wäre natürlich vom Preis her sehr verlockend, aber ob er auch einer abendfüllenden Dauerbelastung stand hält?
Apalone
Inventar
#29 erstellt: 21. Mrz 2010, 10:18

Oberhenne schrieb:
Immerhin geht es hier um ausgewiesene Bassreflex-Boxen.


Eben. Bassreflexboxen erhöhen den Wirkungsgrad im Bassbereich beträchtlich und entlasten den Verstärker. Kann das sein, dass du von Wirkungsgraden, elektrische/mechanische Belastbarkeit usw. eher keine Ahnung hast?!?

Nochmal: du hast Lautsprecher mit recht hohem Wirkungsgrad und relativ gutmütigem Impedanzverlauf.

Wenn dein vorheriger Versträker schlapp gemacht hat, war er defekt!

JEDER normale HiFi-Verstärker schafft locker deine Anforderungen.
Du kannst aus Sicht der elektrischen Sicherheit irgendeinen nehmen!
Oberhenne
Stammgast
#30 erstellt: 21. Mrz 2010, 10:58

Apalone schrieb:

Oberhenne schrieb:
Immerhin geht es hier um ausgewiesene Bassreflex-Boxen.

Kann das sein, dass du von Wirkungsgraden, elektrische/mechanische Belastbarkeit usw. eher keine Ahnung hast?!?

JEDER normale HiFi-Verstärker schafft locker deine Anforderungen.
Du kannst aus Sicht der elektrischen Sicherheit irgendeinen nehmen!


Da hast Du sowas von recht!
Herr Timmermann meinte jedenfalls, mein alter VErstärker sei zu schwachbrüstig gewesen und hätte per Clipping einen Widerstand getoastet. Da will ich mit dem neuen halt verhindern. Es muss einfach auch mal 6 Stunden richtig was aus den LS rausgeholt werden können, ohne dass irgendwas überlastet wird.


Nun gut, dann wird es wohl aus Preis/Leistungs-Gründen der Yamaha. Es sei denn irgendwer kann mir einen guten Grund nennen einen der anderen Genannten zu nehmen.(z.B. Idiotensicherheit, denn ich bin nicht der EInzige der Zugang zu Anlage haben wird.)

Danke jedenfalls für Eure Mühen und Geduld.
Erik030474
Inventar
#31 erstellt: 21. Mrz 2010, 14:21

Oberhenne schrieb:
Nun gut, dann wird es wohl aus Preis/Leistungs-Gründen der Yamaha. Es sei denn irgendwer kann mir einen guten Grund nennen einen der anderen Genannten zu nehmen.(z.B. Idiotensicherheit, denn ich bin nicht der EInzige der Zugang zu Anlage haben wird.)

Danke jedenfalls für Eure Mühen und Geduld.


Ich gewinne immer mehr die Erkenntnis, das jeder der vier zur Wahl stehenden Verstärker "Perlen vor die Säue" ist. Für PA-Zwecke sind die ursprünglich alle nicht geeignet!
kadioram
Inventar
#32 erstellt: 21. Mrz 2010, 16:18
Hi,

ich geb auch mal meinen Senf dazu:


Erik030474 schrieb:

Oberhenne schrieb:
Nun gut, dann wird es wohl aus Preis/Leistungs-Gründen der Yamaha. Es sei denn irgendwer kann mir einen guten Grund nennen einen der anderen Genannten zu nehmen.(z.B. Idiotensicherheit, denn ich bin nicht der EInzige der Zugang zu Anlage haben wird.)

Danke jedenfalls für Eure Mühen und Geduld.


Ich gewinne immer mehr die Erkenntnis, das jeder der vier zur Wahl stehenden Verstärker "Perlen vor die Säue" ist. Für PA-Zwecke sind die ursprünglich alle nicht geeignet!



Das mit den Perlen unterschreibe ich sofort.

@ Oberhenne:

Kauf dir eine ordentliche Endstufe und je nach Laune ein Mischpult oder eine Vorstufe.

Hier im Forum ( genauer hier) verkauft jemand gerade eine Alesis RA 500, eine lüfterlose(!) Endstufe mit ordentlich dimensionierte Energie.

Dazu noch ein Mischpult/gebrauchte Vorstufe = ca. 250-280 Euro.

Mit so einer Kombi dürftest du trotz 6-stündiger Pegelorgien einige Jahre bedient sein, ganz im Gegensatz mit einem der genannten AV-Receiver.

Das mit den Frontanschlüssen ist doch das geringste Problem:

Da kaufst du einfach zwei hiervon und zwei davon (natürlich gehen einfachere, billigere Varianten auch, nur sind diese auch für absolute Grobmotoriker und nicht-Heimwerker leicht zu verarbeiten), setzt die in ein schönes Brett unterhalb oder oberhalb des Amp/Vorstufe etc. in dein Phonomöbel ein und verbindest sie mit den entsprechenden Rückseitigen Anschlüssen und fertig sind deine Front-Eingänge


Grüße
Max
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