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Suche Equalizer für Eigenbausystem + AD Wandler

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bananana
Stammgast
#1 erstellt: 27. Sep 2010, 12:09
Hallo Forum,

habe mich im DIY-Bereich bereits eingehend beraten lassen und baue momentan 2* Typus 3. Dazu habe ich einen Yamaha Ax-730 hier, einen Dual CT 1120 und ein Philips CD 720. Jetzt hätte ich noch gerne einen Equalizer zur Regelung von Höhen,Mitten,Tiefen (~5-20 Bänder) und Soundeffekte wie Echo oder Umgebungseffekte (Stadium, Konzert..bla..) Das typische eben, was ein PC onboard Soundchip versucht aber nicht hinkriegt

Des weiteren suche ich einen AD wandler von Toslink auf Klinke.

mfg
bananana
Stammgast
#2 erstellt: 28. Sep 2010, 15:39
*push*
einer da der empfehlungen hat?

mfg
Amperlite
Inventar
#3 erstellt: 28. Sep 2010, 15:48
Der Behringer Ultracurve Pro DEQ2496 wird immer gerne empfohlen. Dieser hätte auch gleich D/A-Wandler mit an Bord.
Persönlich habe ich leider noch keine Erfahrungen mit dem Gerät.
bananana
Stammgast
#4 erstellt: 28. Sep 2010, 16:19
Danke. Klingt echt gut, leider preislich ziemlich hoch.

Außerdem bräuchte ich den AD wandler als extra Gerät, so dass ich mir erstmal den Wandler kaufen kann und den Equa. erst später, wenn es mit dem Geld passt.
Jemand vorschläge?


mfg
Salzwirker
Stammgast
#5 erstellt: 18. Okt 2010, 22:04
Ich habe den DEQ2496 seit kurzem.

Ganz kurz:
Pro: Es gbt keinen besseren DAC in der Preisklasse; da brauchts keinen überteuerten Cambridge mehr.

Contra: Der Dac ist eher für Analytiker gedacht denn für Röhrensound Fans.

Ganz lang:

Pro:
Erstaunlich, was alles in das Ding reinpasst - an Funktionalität. Allerdings wollen die ganz lieb bedient werden, da sonst sehr schnell verschlimmbessert wird. Der DAC ist der Hammer schlechthin. Bislang hatte ich meine Quadral Shogun Prestige II am DAC meiner X-FI Elite Pro am PC hängen, dazwischen verstärkt ein Yammi A-720. Da die Hardware der Soundkarte hochgelobt wird - besonders im Audioerstellungsmodus -, dachte ich, dass da nix drüber geht. Nur saugt der PC ständig 95 Watt und macht Geräusche, was ungut ist. Ein DAC musste her, aber zu vernünftigem Preis.

Der DAC im Behringer lässt die X-Fi im Keller stehen. Ich dachte erst an Suggestion, aber gut 70% meiner Titel hörte ich im Detail völlig anders als gewohnt. Was VOr- und Nachteile hat. Der DEQ liefert knallhart jedes Detail aus, was er findet. Was mich anfangs wuschig machte. Bei manchen Musikstücken vergisst der Tonmeister, die Regler runterzuschieben, wenn der Synth am Ausklingen ist, und man hört deutlich das Gekritzel und Gefitzel von absterbenden Hüllkuren, die noch 2 Kreise ziehen, was ich vorher nicht wahrnahm, weil es unbedeutend unpräzise war.

Bzw. der Dac das glattbügelte und als anderen Ton nachhallte. Mich machte kirre, dass einige Musikstücke von einem permanenten Detail-Gefitzel verfolgt wurden, was ich so nicht kannte.

Im Net recherchiert, gab es einen User, der Ähnliches durch machte und zum selben Fazit kam: Weder übersteuert der Behringer noch ist er ungenau. Er liefert nur jedes Detail aus, was sich über Kopfhörer dann auch bestätigte. Gefolgt vom Staunen, warum ich diese "Soundfehler" noch nie wahrnahm. Sie waren just zu weich und zu verfärbt, bzw versteckten sich als Klangfarbe. Womit ich zum Contra komme:

Ich denke, der DAC im DEQ ist nur was für analytische Ohren. Oder meine RiCom-Hochtöner fühlen sich erst jetzt wohl. Keine Ahnung. So kannte ich die HTs bislang nicht. Einerseits produziert der DEQ einen "luftigeren" Sound, trennt also die Kanäle besser und bringt mehr Bühne zum Vorschein, andererseits vermisse ich in manchen altgewohnten Musikstücken die "Wärme". Wenn an der X-Fi ein Synth leiernd und wie ein Triebwerk nach unten pfeift, bringt der DAC im DEC hier soviel Detail rein, dass das Gefühl des charakteristischen "Abpfeifens" verloren geht. Was nicht heisst, dass es schlechter klingt - es klingt vermutlich authentischer. Und betrifft natürlich nur Musik, die ich bislang kannte. Bei neuer Musik stellen sich andere Eindrücke ein.

Anderes Beispiel: Björk lässt gern mal ihre Drums in den Keller plumpsen, was die "weiche" XF-I als Slide, als angewärmtes Abrutschen, rüberbrachte. Der DEQ dagegen lässt den Bass runter schnurren. Einerseits weniger Wärme drin, andererseits imposantes, wertiges, Schauspiel. Was ist nun "echter"? *g*

Folglich kommt "Wärme" wohl eher durch verblasste Details zustande, die andere Emotionen erzeugen als präzises Handling. Ich finds schade um manch altes Stück, weil Passagen nun "fremd" klingen, aber alle neuen Stücke klingen teils hinreißend. Sei es das Anschlagverhalten eines Glockenspiels oder das einer Triangel - konsequent straff, klar und daher ziemlich mitnehmend.

Dabei habe ich an den EQs nichts gespielt, weil die Ergebnisse - selbst die Einmessung - eher schändlich waren. Die Einmessung produzierte bei mir wiederholt Anhebungen im mittleren Bereich, so dass sich der Klang anschließend wie in einer Röhre anhörte. Ich schätze die Betonwände als Übeltäter ein, die das ECM-Mikro irritieren könnten. Ich benutze nur den DEQ, um im Bereich 30-40 Hz meinen Quadrals etwas auf die Sprünge zu helfen.

Fazit: Selbst nur als DAC benutzt, ist der Behringer sein Geld wert. Zumindest im Heimbereich. Er bietet mehr Bühne, mehr Staffelung und Präzision. Da Quadral für "warmen" Sound bekannt ist, hab zumindest ich das ideale Paar gefunden. Wie sich der Behringer an analytischen Boxen macht, weiß ich nicht, würde aber behaupten, dass die Details erschlagen können.

Die Bedienung ist übrigens kinderleicht, wenn man weiß, was Hüllkurven sind. Dann dauerts keine 2 Stunden und man kennt ihn auswendig.

Edit: Tja, so kanns gehen mit den Eindrücken - grad hör ich Mint - All (Remix) und die Drums haben eine schöne "Wärme" mit filigranen Anschlägen. Neues Stück, neuer Eindruck. Ach das Hirn ist schon ein Rindviech für sich ...


[Beitrag von Salzwirker am 18. Okt 2010, 22:32 bearbeitet]
bananana
Stammgast
#6 erstellt: 19. Okt 2010, 15:47
Danke, für die ausführliche Antwort...würde ihn am liebsten sofort kaufen, nur gibt es 2 Probleme: 1. die Kosten..gut da könnte ich noch ein wenig warten und ihn mir dann zulegen. Und 2. das Aussehen. Habe leider kein Rack, d.h. ich kann ihn nicht einschrauben, habe also immer diese überstehenden Schraubhalterungen rumstehen.
Gibt es etwas billigeres, das sich schön auf einen Yamaha ax730 draufstellen lässt?
Salzwirker
Stammgast
#7 erstellt: 19. Okt 2010, 18:53
Habe ihn für 180 incl Mikro in der Bucht erstanden. Alle 3-4 Monate kommt mal so ein Schnäppchen, wechles beim Eigner 1 Jahr im Schrank rumlag... Ansonsten geht er allein für um 180 weg.

Die Rack-Ohren kann man abschrauben. Sollte man aber absägen, da ohne Ohren seitlich Löcher offen stehen. Ohne Ohren hat das Gerät HiFi-Breite, lässt sich also integrieren. Müssten nur Gummi-Noppen drunter.

Bin echt begeistert von dem Ding.

Preislich interessanter ist vielleicht der Ultramatch SRC2496, der denselben DAC-Chip hat, aber neu nur 135 kostet. Von dem Ding berichten Viele klanglich auch nur Gutes. Behringer hat halt Billig-Feeling in der Haptik, aber die verbauten DACs von AKM sind spitze.
Apalone
Inventar
#8 erstellt: 19. Okt 2010, 19:22

bananana schrieb:
Des weiteren suche ich einen AD wandler von Toslink auf Klinke.


Dann suchst du aber keinen AD Wandler sondern einen D/A-Wandler!

Die genannten Behringer-Dinger sind untere (!) Grenze! Wenn du das nicht ausgeben kannst oder willst, vergiss deine Pläne mit externen Wandlern!

Die Klangqualität ist mE entgegen dem Vorpost eher unterer Durchschnitt; mein RME Adi-2 ist um einiges besser.
Salzwirker
Stammgast
#9 erstellt: 23. Okt 2010, 03:39
Meinungen sind verschieden. Die Klangqualität schätze ich nicht mit unteren Durchschnitt ein. Dem Sound fehlts nicht an Entfaltungsfreiheit im Raum. Detailzeichnung ist ebenfalls sehr gut.

Als unteren Durchschnitt schätze ich den Ruf von Behringer ein. Ein wenig weiß ich auch, warum. Ein NoGo bei dem DEQ ist das extreme Knacken beim Wechsel vom Analog-Einang auf Digital In. Das tritt dann auf, wenn ein gespeichertes Profil gewechselt wird und beide Profile unterschiedliche Eingänge gesetzt haben, sowie beim Einschalten, wenn vor dem Ausschalten Digital In gewählt war. Dann schaltet der durchgeschliffene Analog-Eingang auf den Digi-Eingang um.

Das Knacken durchzieht alle Bänder. Da wird ne Mail an den Support fällig. Das kenne ich sonst nur von Schrott-Geräten wie den Muvids. Mir ist unklar, warum das noch nicht als Massenproblem erkannt wurde. Wenn ich dran denke, das Ding auf der Bühne zu haben und umzuschalten - rofl.
Apalone
Inventar
#10 erstellt: 23. Okt 2010, 07:03

Salzwirker schrieb:
Meinungen sind verschieden. Die Klangqualität schätze ich nicht mit unteren Durchschnitt ein. Dem Sound fehlts nicht an Entfaltungsfreiheit im Raum. Detailzeichnung ist ebenfalls sehr gut.


mit welchen EQs und/oder Wandlern hast du die Behringer im direkten Vergleich gehört?
Salzwirker
Stammgast
#11 erstellt: 23. Okt 2010, 09:27
V-Dac und Pro-ject. Ersterer klang detailliert, aber flach wie ein Brett, letzterer hatte mir (suggestiv) zu viel Färbung drin.

Für mich sind Klänge Farben und Beweung, weswegen ich meinem Gehör am meisten vertraue. Der DEQ ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Außerdem weiß ich um die Selbstrechtfertigung des Hirns und nehme daher eh nur Blindtests ernst. Alles andere wird von Erwartungshaltung genährt. Den Behringer hatte ich für 180 erstanden, nicht für 500. Meine Erwartungen waren daher eher neugierig denn den Preis rechtfertigend.

Was die Bühne betrifft, hat mans bei LSen von Quadral eh leicht: Wenn sich keine Art Surround einstellt, taugt die Kette nichts. Der Behringer kann das, auch wenn sich die Instrumente nicht vollends von den Membranen lösen wollen. Es gibt weitaus schlechteres.
Amperlite
Inventar
#12 erstellt: 23. Okt 2010, 11:16

Salzwirker schrieb:
Außerdem weiß ich um die Selbstrechtfertigung des Hirns und nehme daher eh nur Blindtests ernst. Alles andere wird von Erwartungshaltung genährt.

Und den hast du in diesem Fall auch methodisch sauber durchgeführt? Auch mit einem messtechnischen Pegelabgleich?
Salzwirker
Stammgast
#13 erstellt: 23. Okt 2010, 11:42
Rofl.

Ich will Musik hören, nicht messen. Wenn Dein Gehör nicht mehr ausreicht, zu beurteilen, ob Dir ein Sound angenehm, anschmiegsam, wohlig, präzise, oder kalt, kratzig, gepresst, zerpflückt, fragmentiert, lückenhaft oder labil im Hirn erscheint, wird die Messtechnik auch nicht weiter helfen. Kennlinien interessieren mich nur beim Lautsprecher, da der den Krempel umsetzen muss. Kann er das, ist der Rest Sache von Empfindung.

Sprich, ob im Signal des Behringer mehr oder weniger Jitter rumeiert, ist mir unwichtig, da in diesen Dimensionen eh nicht hörbar und daher nur für Leute wichtig, deren Klangeindruck von Messwerten determiniert ist.

Sicher wird ein DagMagic weniger Störungen im Signal produzieren als ein Behringer. In einem Blindtest jedoch wäre ich sicher, dass die Entscheidung ziemlich schwer fiele, weil wie erwähnt der DEQ ziemlich viel Klangraum bietet. Weitaus dynamischer als eine 200-Euro X-Fi und räulicher als ein V-Dac. Wozu muss ich da noch messen? ;-)
Amperlite
Inventar
#14 erstellt: 23. Okt 2010, 13:35

Salzwirker schrieb:

Amperlite schrieb:
Auch mit einem messtechnischen Pegelabgleich?

Rofl.
Ich will Musik hören, nicht messen.

Keine weiteren Fragen - deine Aussage hat somit für mich null Gewichtskraft und der Ultracurve bleibt als Option im Hinterkopf.


[Beitrag von Amperlite am 23. Okt 2010, 13:38 bearbeitet]
Salzwirker
Stammgast
#15 erstellt: 23. Okt 2010, 22:20
Ja, vermutlich verlernen es immer mehr, das Hören ...

Du meinst, man kann "Feinzeichnung" oder Räumlichkeit nur mit akademischen Aufbauten einschätzen. Bemitleidenswert.

Nein, behalt ihn nicht als Option im Hinterkopf. Greif lieber zu 300 Euro teureren. Das macht sicherer *g*

In der Klasse 200-500 Euro sind Preisunterschiede nur im Namen und Gehäuse zu finden. Deutliche Steigerungen erwarte ich erst ab 600+. Diese Preisklasse lässt sich nicht mehr mit Namen und Verarbeitung rechtfertigen und die Hardware als solche ist besser. Alles darunter ist marginal ähnlich - mit Differenzen in Färbung / Tiefe.


[Beitrag von Salzwirker am 23. Okt 2010, 22:27 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#16 erstellt: 24. Okt 2010, 08:39

Salzwirker schrieb:
In der Klasse 200-500 Euro sind Preisunterschiede nur im Namen und Gehäuse zu finden. Deutliche Steigerungen erwarte ich erst ab 600+.


Also in der 200 - 500 € Klasse hörst du keine Unterschiede? Der Behringer ist "gleich gut"? Ab 600,- gibt es Unterschiede?

Derart subjektive in keinster Weise belastbare Aussagen sind in der Tat wertlos.
Zumal "Name und Gehäuse" auch eher nichtssagend ist. Kanalgleichlauf, Rauschverhalten, Ausfallsicherheit usw., da ist Behringer weit unterdurchschnittlich!
Salzwirker
Stammgast
#17 erstellt: 24. Okt 2010, 08:58
Es ist schon herrlich, zu lesen, wie sich die Leute selbst verarschen. Aber mal Fakten.

Du schreibst

- "der Behringer ist unterer Durchschnitt"
- "mein Adi 2 ist viel besser"

1. Im Adi 2 ist ein AKM AK4395 verbaut
2. IM DEQ ist ein AKM AK5393 verbaut
3. Den realen Unterschied charakterisieren auch andere Leute, z.B. hier Direktvergleich
4. Was Du als "viel besser" hörst, ist die Rechtfertigung Deines Hirns, 500 Euro für einen Dac augegeben zu haben.

Noch Fragen? Ich hoffe, es geht Dir nicht zu tief, dass im Behringer dieselbe Baureihe als Wandler steckt :-)

Der DAC im Deq ist weit besser als sein Ruf. Das ist ein Fakt. Und dazu brauch ich keine Testreihen. Wenn mir der Bass von Yello einen halben Meter neben den Ohren vorbei schnurrt statt einen Meter vor ihnen, komme ich zu diesem Schluss.

Viel Spass noch, und ein wenig Kenntnis im Marketing / Vetrieb macht so manchen Test überflüssig.
Apalone
Inventar
#18 erstellt: 24. Okt 2010, 11:40

Salzwirker schrieb:
Der DAC im Deq ist weit besser als sein Ruf. Das ist ein Fakt.


Ja, klar ein Fakt!

Fakt ist eher, dass du dir zwanghaft einredest, dass dein Billigding gut sein soll!

Was vielleicht nicht klar genug raus gekommen ist: Ich habe Adi 2 UND Behringer DEQ 2496 UND Mindprint UND Beresford Caiman UND Behringer Ultradrive UND Behringer SRC Ultramatch.

Ich habe verglichen und stütze mich nicht auf Messreihen. Aber ich brauche eben nicht mir das Billiggeraffel zwanghaft schön reden!
Salzwirker
Stammgast
#19 erstellt: 24. Okt 2010, 12:23
Ja, solche unbeholfenen Reaktionen sind die Folge, wenn man deutliche Klangunterschiede des selben Wandlers in unterschiedlichen Gehäusen ausmachen will. Des is schon lächerlich. Aber bezeichnend.
Amperlite
Inventar
#20 erstellt: 24. Okt 2010, 12:49

Salzwirker schrieb:
Ja, vermutlich verlernen es immer mehr, das Hören ...

Was soll die Polemik?

Salzwirker schrieb:
Du meinst, man kann "Feinzeichnung" oder Räumlichkeit nur mit akademischen Aufbauten einschätzen. Bemitleidenswert.

Wo spreche ich von "akademischen Aufbauten"? Ich fordere einen Pegelabgleich vor dem Hörtest. Richtig gelesen, vor dem HÖRtest.


[Beitrag von Amperlite am 24. Okt 2010, 12:49 bearbeitet]
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