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Entscheidungshilfe benötigt: Schallwandler an Pathos T.T. (ehemOctave V70 od. Mastersound DueTrenta)

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PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Nov 2010, 13:32
Guten Tag!

Es ist eine Grundsatzdebatte entbrannt.
Nachdem ich nun eingehend und aufmerksam die Physik studierte, allerhand Messen und Händler besuchte und entsprechend oft über Schaltungen diskutierte und indem Themen wie eindimensionale Messwertoptimierung in Bezug auf z.B. einen Klirrfaktor (entstehende Oberwellen zum Grundton), wie aber auch Differenzfrequenzen und deren nicht ganzzahligen Verhältnissen zum Grundtonbereich, und entsprechender Intonalität in der Folge, nicht nur mit Hifihändlern (die mir oft vollends Ahnungslos (nur (Produkte) verkaufen) wollten) und Ingenieuren (oder solchen, die zumindest vorgeben Ingenieur zu sein und sich anscheinend oft darüber diesen Titel zusprachen, wo sie Vier Kugelschreiber in ihrer Brusttasche zu tragen pflegen) besprach, sondern auch mit bereits habilitierten Physikern meines Bekanntenkreises, die alle samt bereits eigene Verstärker fertigten und auf deren Ohren und Wissen ich mich immer gern stützte.

Nun hoffe ich hier einige engagierte Hifiisten erreichen zu können, die mir neutral gehalten, einen Wink in die eher richtige Richtung geben, wo ich bislang nicht bereit bin, eine Entscheidung zu treffen.

Ein Audiophiler wird sich wohl an Klängen, gleichwelcher Art, erfreuen, die aber immer auch eine Charakteristik aufweisen, die ein Wohlgefallen auslösen.

Gehört habe ich allerhand Systeme und das, was ich so-weit bereit wäre anzuschaffen läuft auf einen Brinkmann "Der Vollverstärker" mit Pathos Inpol^2 Spezifikationen hinaus, die eine Sonus Faber Cremona M antrüben.

Ich spare nun 2 Jahre an Allem, und freute mich immer auf diesen Moment, doch als er dann kam, wollte ich mein lieb gewonnenes Geld so schnell doch nicht investieren. Obgleich ich Stunden mit auch beiden Kombinationen verbrachte, es ist immer eigen, und wo soll ich im Grunde über Klang Wertungen aussprechen, wo eben ein Klang klingt?
So verstehe ich es auch, was generell Sinnesorgane und Erfahrung belangt.
Prägung und Konditionierung dahingehend, sind für mich auszuschließen.
So auch was meine Ohren belangt, und ein subjektives Klangempfinden.

An Reproduktion bemessen bevorzuge ich den Brinkmann, an Charme bemessen den Pathos.
Da ich noch ein wenig "jüngeren Alters" bin, höre ich gerne auch laut, und aber auch zwangsweise leise, vor allem aber gern ausgiebig.
Darum sind schrille, oder zu weiche, Darstellungen weniger geeignet.
Falls - was Klangeigenschaften belangt - noch Fragen bestehen, sollen diese bitte gefragt sein.

Nun kam ich, nach diesem Vorlauf hier, auf die Idee, ein wenig gemäßigtere Komponenten zum Einstieg anzuschaffen, um mich dann in die rechte Richtung, in einem Jahr voraussichtlich, bewegen zu können, was diese Entscheidung belangt und halte dies doch für gehaltvoll und angemessen.
Ich denke, dass in dieser Zeit dann mit einer Anlage, die eher für das Hören an sich ausgelegt ist, die Entscheidung zu wählen besser zu treffen ist.

Dabei habe ich mir als Verstärker den Octave V70 ins Auge gefasst, wie auch den Mastersound 230 S.E. DueTrenta.
Mit passenden Lautsprechern meine ich, entsprechend meiner Erfahrung, wird sich Einer diese Beiden kristallisieren.
Ich möchte dann auch zu lange nicht zögern, sondern mit dieser Vorgabe ein paar Stunden bei einem Hifihändler hören, und den Kram eintüten.
Preislich sollten die Lautsprecher, und da werde ich nun ein wenig knauserig, damit ich nicht zu viel meines bereits angesparten Kapitals ausgebe, nicht über 2000 Euro fallen.
Eventuell bemisst man es dann auch noch daran, dass der Verstärker, vorerst dann für noch ein paar Monate, die Sonus Faber antreiben sollte, damit noch mehr Progressionraum zur Freude besteht (das erste Gossensche Gesetz sollte da nicht außer Acht gelassen werden ).

In meinem geistigen Umtrieb ist hoffentlich weder etwas ausgespart noch unsystematisch oder unklar, wenn aber doch bitte einfach fragen, damit mir noch geholfen werden kann.

Nun warte ich auf konstruktive Beiträge, die sicher zahlreich gesendet werden und bitte zwar einen angenehmen Klirrfaktor aufweisen aber keinen hohen Differenz- oder Intermodulationsfaktor
Ich setze auf Euch!

Viele Grüße,
Fabian.
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 04. Nov 2010, 21:36
Hallo Fabian,

grundsätzlich ist die Entscheidung pro Röhre absolut richtig. Was ich nicht verstehe: Sind die Sonus Faber jezt schon vorhanden, sind die gesetzt, oder ist das nur dein momentaner Favorit?

Klassischerweise passen Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad besser zu Röhren, ich würd hier mal Cabasse, Triangle, ASW, Klipsch, Tannoy nennen. Gar ned gehen z.B. Spendor LS3/5 - um mal ein Beispiel vom anderen Ende zu geben.

Beim Amp solltest du wissen, daß die Qualität der Röhren maßgeblich Anteil am Klang hat, und die Hersteller in der Serienbestückung hier mal gern sparen. Für den Octave V70 empfehle ich Svetlana 6550C - wenn du den Probe hörst, notier dir die Endröhren und frag mal nach Svets, sind ratzfatz umgebaut, brauchen aber lang, bis sie eingespielt sind. Das ist generell ein Faktor, die Geräte brauchen 50...100h, bis sie ihr volles Potenzial zeigen. Also auch hier achten, daß nicht Neugerät mit eingespieltem verglichen wird.

das fürs Erste,
aloa raindancer
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 05. Nov 2010, 01:16
Hallo,

falls noch eine Verstärkerübergangslösung zur Sprache kommen darf,
welche vllt später dem Brinkmann gar nicht weichen müsste,
verweise ich hierauf:
http://www.abacus-electronics.de/105-0-60-120C.html

Jetzt Lautsprecher zu finden welche für 2k€ das erzeugen sollen was du annähernd von den Cremonas erwartest,
da komme ich etwas ins Straucheln.

Würde in der Übergangszeit eine Kompakte ausreichen (kenne ja Raumgrösse,Pegelerwartung und Tiefgangwunsch nicht),
vllt eine Swans M 3.

Gruss
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 11. Nov 2010, 12:47
Neben mir liegt (meist) immer ein wunderbares Buch zur Tonstudiotechnik mit allerhand Formeln und sonstigem Krautsalat - kann ich jedem Physikinteressierten nur empfehlen, denn die Wahrheit liegt dann nicht mehr, zumindest so man eine solche Einstellung vertritt, auf der Hand, sondern in der Formel.

Die Sonus Faber sind gesetzt.
Ich hörte sie noch am Montag an zwei PrimaLuna Vollverstärkern und dem Mastersound, welchen ich vorschlug.
30 Watt sind zu wenig. Das sei allgemein festgestellt; was allerdings, hätte ich mir denken müssen, auch, bezüglich einer Formel, allzu offensichtlich war. Probieren geht über Studieren, dachte ich mir wohl und wurde enttäuscht.
Nun werde ich wohl auf den Octave zurückgreifen. Und sehen, wie die Aktienkurse in den nächsten Tagen und Wochen ausfallen, denn die Liuto sind, nebst dem, was ich in der von mir angegebenen Preisspanne hörte das, was ich haben muss - besser, wenn auch nicht nötig.
Nur meine ich mit Anderem, vor allem auch von der Ästhetik, nicht zufrieden gestimmt zu werden.
Ein Kunde, welcher einst auf Jadis schwörte, und nun die Naim Ideologie vertritt, sympathischer Weise gleich auch Doktor der Naturwissenschaften, empfahl mir den kleinsten Jadis Vollverstärker. Doch dafür reichte die Zeit nicht mehr, wie auch für den, dessen Bezeichnung mir wohl entfallen sein muss. Kurze Beschreibung. ca. 30 cm hoch, schlichtes Design. Ein Kasten, mit schwarzer, dennoch transparenter, Frontplatte und Röhren im Inneren. Werde die Bezeichnung nachtragen, sofern ich ihn finde. *(Audiomat Aria - eventuell kann jemand genaueres dazu sagen?)


Was Pegelwunsch wie Raumgröße betrifft, so kann das getrost außen vor gelassen werden - denn das ist im Grunde, die Werte betrachtend, marginal.
Es schwingt ohnehin alles, und in eine bedämpfte Holzkiste möchte ich mich nicht setzen. Ich werde das dann nötige tun und den bestmöglichen Aufstellungsort wählen, aber das soll sich nicht auf die Komponenten auswirken, da ohnehin noch, Studienortsbedingt, zwei Umzüge anstehen.

Danke im übrigen auch für den Verweis an Abacus, allerdings kommen diese nicht in Frage.
Bezüglich der Röhren habe ich noch ein paar Sätze im Keller, die ich für meine damaligen Spaßbauten verwendete. Weniger teuer, aber um rumzuspielen wird es vorerst genügen. Bezüglich der Röhrenbestückung werde ich im Endeffekt um russische Röhren nicht umhin kommen.

Vielen Dank so weit.
Und viele Grüße!


[Beitrag von PTRDiamondback am 11. Nov 2010, 13:12 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#5 erstellt: 11. Nov 2010, 21:16
Ein Jadis Orchestra wars nicht? Btw, der ist klasse. Ähnliche Richtung wie Octave. Aber zu deinem speaker wird der V70 besser passen.

Nochwas: Russenröhren sind momentan top, auf jeden Fall Svetlana, zusammen mit JJ, aber das ist auch ehem Ostblock.

aloa raindancer
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 08. Dez 2010, 11:51
Am Montag dieser Woche war ich zwecks Octave V70 Kaufs unterwegs.
Es taten sich einige Angebote auf. Ich habe noch ein wenig gehört und bin dann zweifelnd ohne Kauf zurückgekehrt.
Der V70 ist ausgewogen, spielt alles souverän, kommt mit vielen Lautsprechern gut aus, doch klingt zu wenig nach; darf man Charakter verwenden? Dann soll Charakter verwendet sein. An einigen Stellen ist es mir auch zu direkt im Bass.
Wenig gediegen.
Der damalige Pathos Inpol^2 hat mir wirklich sehr gut gefallen, für einen Vollverstärker. Doch bin ich davon nun auch distanzierter, nachdem ich einige weitere Vor- Endstufenkombinationen hörte (dort würde Octave auch wieder mehr Beachtung bekommen, nebst weiterhin auch Brinkmann - diese Welten zu klären möchte ich in nächsten Ein bis Zwei Jahren bewerkstelligen; zumal eine Liste von weiteren Kombinationen meinen Geist plagt, wo ich nichtmals eine solide Grundausstattung habe).
So. Jetzt wurde mir folgendes unterbreitet. Ein Bekannter verkauft seinen wenig gespielten, da im Büro verstaubten, Pathos T.T. und würde ihn mir für einen guten Preis geben. Nun habe ich exakt diesen noch nicht gehört, zumal die Lautsprecherwahl wegen eines besseren Wirkungsgrades auch nicht grade größer wird und wollte mich nun erkundigen, ob mir hier jemand Erfahrung zuteil werden lassen könnte, was dann die SF Liuto daran belangt - oder generell auch zu gerne einen Absatz zum TT verfasst.
Denn ich möchte nun vor Weihnachten gekauft haben, und habe aber, wegen einiger Klausuren, absolut keine Zeit mehr, größere Hörphasen zu durchleben und bei diesem Wetter auch noch Deutschland zu bereisen ist auch nicht angenehmer.
Was konkret bedeutet, dass ich mich nun zwischen Octave V70 und Pathos T.T. zu entscheiden habe, gleichwohl mich der Pathos vom optischen mehr zusagt.
Zwei der ersuchten Händler sagten mir im übrigen, als ich konkret nach Wertigkeit bezüglich einer Verarbeitung fragte, dass Octave wohl besser verarbeitet sei.

Es geht nun vor allem um das Hören nach 200 Stunden. Also prinzipiell längerem Zeitraum, welches ich bei einem Händler nicht absitzen möchte.
Ich denke doch, dass, was Musikalität belangt, der Pathos ansprechender sein wird.
Nun aber sollt ihr gerne kommentieren und beraten.

PS. Es war in der Tat ein Jadis Orchestra und ich finde im übrigen nicht, nachdem ich diesen neben dem Octave V40 SE hörte, dass es die Richtung Octave sei.
raindancer
Inventar
#7 erstellt: 09. Dez 2010, 21:34
Hast du dir die Röhrentypen notiert? Bassprobleme hat der V70 nicht, es sei denn, es ist ne Plunder-KT88 eingebaut. Auch mit Sovtek 6550 Röhren ist es nicht so doll. Again: Svetlana 6550C winged "C" ist der Bringer.


Zum Vergleich mit dem Jadis: Waren gleiche Röhrentypen drin?

Schaltungstechnisch sind die Beiden ähnlich, sog Ultralinearschaltung. Da weiß ich nix über den Pathos.

aloa raindancer
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Dez 2010, 23:26
Freilich notierte ich die Röhren nicht.
Weniger noch, es waren nichtmals die selben in den benannten Verstärkern für den Vergleich.
Der Octave sagt mir nicht zu. Weder das Eine, noch das Andere, noch ein Hybrid.
Bei den Monos ändert sich das allerdings. Doch darum soll es hier vorerst nicht gehen.
Jadis gefällt mir, ob klanglichen Differenzen, erst ab einer anderen Preiskategorie, und ob der Natürlichkeit des Brinkmann (der Vollverstärker), ist mir dieser zu wenig warm. Doch aber der beste Kompromiss, den ich eingehen möchte, wo er ja schließlich der geringste sein wird. Seie denn, ich habe gravierend gute Verstärker nicht wahrgenommen, wobei ich wirklich sehr viel, auch exotischeres, hörte und aber wohl einen guten Schluss zog, indem ich auch sagen muss, dass, was technisch machbar ist, kleinere Manufakturen weniger gut - in finanzieller Hinsicht - tragen können.

Ich bin nun also, von dem ausgehend, was der Pathos Inpol^2 versprach, auf Pathos fixiert. Gleichwohl der Pathos Inpol^2 sicher nicht die Spitze des Eisbergs ist, was das klanglich mögliche belangt, doch aber wohliger (um das zu versinnbildlichen) bzw. bauchiger klingt als beispielsweise ein wunderbarer Leben. Wobei Levinson auch absolut nicht zu verteufeln ist. Und bitte nein; es ging hierbei nicht um den direkten Vergleich, als vielmehr um die Eigenschaften.

Was den Pathos T.T. RR belangt: jemand Erfahrungen, die er gerne mitteilen wollte?
Es würde mich freuen!

Im übrigen: allen, die dies hier lesen sollten, eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!


[Beitrag von PTRDiamondback am 13. Dez 2010, 23:52 bearbeitet]
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Dez 2010, 18:06
Neuigkeiten sind im Anflug.
Ich habe mich nun blind zum Pathos T.T. Anniversary entschieden.
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Eine rationale Entscheidung. Zumal mir der Name und das Auftreten ohnehin schmeichelt. Da wart ich dann doch auch irrational erlegt!
Zur Not reiße ich einfach die Silberverdrahtung aus dem Teil und verkaufe diese weiter.
In diesem Sinne: Mut zur Radikalität! Das wollen wir ja nicht nur der Mathematik als solches überlassen; oder etwa doch?

Viele Grüße!
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Dez 2010, 14:17
Abermals guten Tag!
Nun wird in ein paar Tagen der Pathos bei mir eintreffen.
Nachdem nun schon meine neue Steckerleiste eintraf, beschäftigt mich weiter die Frage um passende Schallwandler.
Nun wird der Pathos ein wenig heller klingen, weswegen, nicht aber nur, horngeladene Systeme für mich per se wegfallen.
Da die verfügbare Kraft zur Kontrolle der Magnete durch den vielmehr "kleinen" Pathos begrenzt ist, suche ich freilich Wandler mit hohem Wirkungsgrad, die ähnlich zu Sonus Faber, absolut ausgewogen und langzeittauglich sind, eventuell gar ein wenig gedämpft aufspielen.
Hierzu suche ich also nun konkrete Empfehlungen, auch gerne Abseits der bekannteren Namen. Wo sich ja ohnehin am Markt sehr viel, und immer mehr, bewegt, hoffe ich hier auf ein paar gute Tipps.
Eventuell hat auch jemand in diesem Atemzug noch eine Empfehlung für einen wärmeren Phonoverstärker, welchen ich unbedingt hören sollte.

Viele Grüße,
Fabian.
Fidelity_Castro
Inventar
#11 erstellt: 21. Dez 2010, 15:25
Duevel's Bella Luna könnten vielleicht was für dich sein

http://www.duevel.com/Produkte/EBLdia.shtml

Da es offenbar keine Rolle zu spielen scheint das auf dem Tonträger enthaltene 1:1 zu reproduzieren könntest du mit Omnis sehr glücklich werden, auf jeden Fall absolut langzeittauglich.
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Dez 2010, 11:14
Duevel ist vor mir längst in Vergessenheit geraten, allerdings bloß wegen des Prinzips.
Zu Skeptisch gegenüber den Eigenschaften, doch werde ich die Lunas nun sicher einmal testen.
Vielen Dank der Information!

Pathos scheint, zumindest unter den Lesern in diesem Forum, weniger bekannt und das, obgleich diese Schmiede sicher nicht nur gut aufgestellt, sondern auch in vielen Hififachgeschäften anzutreffen ist.
Leben, Lamm, AirTight, Audiomat, Valvet,Rowland, Bryston, darTZeel, Almarro, Manley, Red Wine Audio, Rowen, KR Audio, und Fonel sind unterrepräsentiert.
Da frage ich mich, welche "Läden" jene, die neue Komponenten erwerben wollen, frequentieren. Gut sortierte Onlineauktionsplattformen? Und das, wo die Liste nicht annähernd vollständig ist.
Ich lese vor allem immer wieder über Octave, wie auch B&W. Aber das darf doch nicht die allgemeine Wahrheit sein!
Apropos Fonel. Da sollte doch bald die Produktpalette erweitert werden?!
Fidelity_Castro
Inventar
#13 erstellt: 22. Dez 2010, 12:33

PTRDiamondback schrieb:

Da frage ich mich, welche "Läden" jene, die neue Komponenten erwerben wollen, frequentieren. Gut sortierte Onlineauktionsplattformen? Und das, wo die Liste nicht annähernd vollständig ist.


Die gehen zu Fachhändlern, Knop Hifi in Düsseldorf wäre zb. eine Adresse für eher goldohrige Komponenten.

Es gibt nunmal mehr Leute die nicht so hardwareorientiert sind bzw. den Klang so akzeptieren wie er auf dem Tonträger vorzufinden ist. Also eher keine Klang Alchemisten.



Ich lese vor allem immer wieder über Octave, wie auch B&W. Aber das darf doch nicht die allgemeine Wahrheit sein!
Apropos Fonel. Da sollte doch bald die Produktpalette erweitert werden?!


Ich denke dass du hier in diesem Forum falsch bist, ich würde dir raten dich im Open End Forum anzumelden, dort wirst du eher auf gleichgesinnte treffen die der Elektronik einen größeren Stellenwert zuschreiben.
PTRDiamondback
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 22. Dez 2010, 14:57
Knopf; da kann ich bloß zustimmen. Herrn Knopf gewann ich bereits sehr "lieb", dadurch, dass ich mich mit ihm uneingeschränkt über bspw. Wittgenstein unterhalten konnte, oder mathematische Grundsätze.
Kann ich einem jeden Hifiisten nur ans Herz legen.

Danke im übrigen für den Link! Es sind dort einige interessante Beiträge zu Fonel lesbar.

Ich werde im neuen Jahr gleich den SAC Gamma Phono in symmetrischer Version anhören; irgendetwas muss in dieser Hinsicht getan sein, denn sonst steht alles nicht mehr im Verhältnis zum Pathos.
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