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Vincent SV 238 mit Acoustat Spectra 5

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campero1
Neuling
#1 erstellt: 10. Sep 2011, 10:11
Hi Jungs...

Ich rödele seit ewigen Zeiten mit meinem Onkyo TX 7430, bestückt mit 4 Stück Elektrostaten Spectra 11 und bin mit dem Klangbild bei gehörrichtiger Laustärke (also so, dass man nich noch unterhalten kann)höchst zufrieden. Die regelbare Loudness-Funktion des Onkyo sorgt für druckvolle Bässe auch bei niedrigen Lautstärken.

Mein alter Freund kommt nu langsam in die Jahre und ich hab von einem Hifi-Händler einen Vincent SV 238 zum ausprobieren bekommen...

Also Brötchen aufbacken ist damit kein Problem und ich habe meine 4 Acoutstaten noch nie in dieser Lautstärke ohne Verzerrungen gehört. Der Onkyo kotzt da schon weit vorher...

Was ungemein stört ist, dass bei niedrigen Laustärken kein harmonisches Klangbild entsteht. Der Vincent wirkt völlich farblos, das Volumen, welches der alte Onkyo reinzaubert ist einfach nicht vorhanden...

Passt der Vincent nicht an die Elektrostaten?? Die Klangregelung erfolgt ja automatisch über eine CPU, Eingriffsmöglichkeiten gibbet nich..

Oder hab ich da in der Anleitung was überlesen??

Hat jemand einen Trick auf Lager, wie man das Ergebnis verbessern kann?

Gruß

Jürgen
buschi_brown
Inventar
#2 erstellt: 10. Sep 2011, 10:59
Hallo Jürgen,

als ehemaliger SV 238 Besitzer kann ich dir sagen, dass es keinen "Trick" gibt um den Klang zu verändern.
Ich würde mal darauf tippen, dass die Loudnessfunktion deine Hörgewohnheiten entsprechend beeinflusst hat. Nachdem ich lange einen Vincent SV 236 (den ich immer mit aktivierter Loudness betrieben habe) besessen hatte, brauchte ich einige Zeit um mich an den Klang anderer Verstärker zu gewöhnen und war genau wie du, bei geringen Lautstärken immer enttäuscht über den "leblosen" Klang.
Daher wäre mein Tip, dass du dir entweder wieder ein Gerät mit regelbarer Loudness kaufst, oder deine Ohren langsam "entwöhnst" .

Grüße
Thomas


[Beitrag von buschi_brown am 10. Sep 2011, 11:01 bearbeitet]
campero1
Neuling
#3 erstellt: 10. Sep 2011, 16:54
Hi Thomas...

Danke für deine Informationen...

Meine Hörgewohnheiten bestehen immer aus "satten Bässen" nicht übertrieben, aber doch spürbar am Mobiliar.

Meine Ohren entwöhnen, weil andere sagen: "Das ist Spitzenklasse"? Neee...

Wie war denn der SV 236 und warum haste den SV 238 wieder abgegeben??


Viele Grüße


Jürgen
buschi_brown
Inventar
#4 erstellt: 10. Sep 2011, 22:17
Der SV 236 war ein absolut gutes Gerät. Ich habe ihn seinerzeit lediglich verkauft, weil ich mal wieder etwas anderes probieren wollte. Der 238 ist schon echt ein absoluter Hammer. Allerdings musste der dann gehen, da ich den Stromverbrauch für vollkommen übertrieben gehalten habe.
Die Hörgewohnheiten wegen der Meinung anderer ändern würde ich auch nicht. Aus diesem Grund schrieb ich ja auch, dass du dir ansonsten wieder ein Gerät mit Loudnessfunktion zulegen kannst (solltest).
Beim Umstieg auf ein Gerät ohne entsprechende Funktion ist eine gewisse "Entwöhnung" halt notwendig.
campero1
Neuling
#5 erstellt: 11. Sep 2011, 06:45
Hi Thomas...

Danke für deine Info´s...

Dann geh ich mal weiter auf die Suche...

Gruß

Jürgen
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 11. Sep 2011, 08:45
Moin, ja mit ziemliche hoher Sicherheit, die Gewöhnung an das Hören mit Loudness. Der SV-238 ist schon ein amtliches Teil. Elektrostaten brauchen oft viel Leistung, das passt schon.
campero1
Neuling
#7 erstellt: 20. Sep 2011, 06:45
Soooo...

Hab mir mal den SV 236 geliehen für ein Wochenende...

Leistungsmäßig stellen sich keine Fragen...

Aber: Der Mittel/Hochtonbereich kommt sehr hart/digital. Meine Admiralität hat gleich abgewunken. Alle Einstellungen durchprobiert, es bleibt hart.

Dank Loudness ist der Bass auch bei niedrigen Lautstärken bis in die Gläser unserer Anrichte spürbar

Als die Admiralität mal zum Telefonieren drei Räume weiter gegangen ist, hab ich dem 236 mal die Sporen gegeben und fast die Wohnung pulverisiert

Aber: Bei höherer Leistung verändert der 236 das Klangbild...
Der Frequenzbereich (geschätzt) zwischen 500 und 2000 Hz tritt unangenehm hervor, der Mittel/Hochtonbereich wird noch härter und fast unangenehm plakativ.

Nun ist ja bekannt, dass die Spectra 11 (vielleicht auch alle Elektrostaten?) unter Last die Impedanz verändern. Die geht bis auf 1 Ohm runter und belasten auf bösartige Weise den Verstärker...

Aber... Ist das Problem am Verstärker zu suchen? Oder muss es nur der passende Verstärker sein, der das unanständige Gebaren ignoriert...

Ich glaube, ich probier mal nen Vollröhrenverstärker..

Gruß

Jürgen
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Sep 2011, 07:33
campero:

Aber: Der Mittel/Hochtonbereich kommt sehr hart/digital. Meine Admiralität hat gleich abgewunken. Alle Einstellungen durchprobiert, es bleibt hart.


alles höchst merkwürdig.

eigentlich sollen die Amps durch den Röhrenvorverstärker eher "weich" klingen.


Dank Loudness ist der Bass auch bei niedrigen Lautstärken bis in die Gläser unserer Anrichte spürbar

das ist wohl die bereits kolportierte Gewöhnung ans Hören mit Loudness.


Nun ist ja bekannt, dass die Spectra 11 (vielleicht auch alle Elektrostaten?) unter Last die Impedanz verändern. Die geht bis auf 1 Ohm runter und belasten auf bösartige Weise den Verstärker...

ja wie auch schon geschrieben brauchen Elektrostaten viel Leistung bzw. einen laststabilen Verstärker bedingt durch geringes Impedanzminimum.
Bis 1 Ohm ist sicher nicht mal der Vincent 236 stabil. Warum der alte Onkyo Receiver es geschafft hat die Spectra zu betreiben bleibt ein Rätsel.


Aber... Ist das Problem am Verstärker zu suchen? Oder muss es nur der passende Verstärker sein, der das unanständige Gebaren ignoriert...

anscheinend, aber warum der kleine Onkyo harmonierte ist das große Rätsel.


Ich glaube, ich probier mal nen Vollröhrenverstärker..

Also Röhren Amps sind nun überhaupt nicht laststabil und bringen kaum Leistung. Das ist von der Theorie der vollkommen falsche Weg.
Eine fette PA Endstufe könnte man mal probieren. Eine Hifi Endstufe natürlich auch, die sind aber sehr teuer.
Eine Aaron No.3 Millennium ist bis 1 Ohm laststabil, aber kostet Liste 2500 €. Und du brauchst natürlich einen Vorverstärker.

Hast du vielleicht mal technische Daten der Spectra, habe im Netz nichts so recht gefunden.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 20. Sep 2011, 07:49 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Sep 2011, 07:48

Central_Scrutinizer schrieb:

Eine Aaron No.3 Millennium ist bis 1 Ohm laststabil, aber kostet Liste 2500 €.


Darauf würde ich es nicht ankommen lassen, 2500€ in Rauch aufgehen lassen ist nicht besonders witzig für den Besitzer!

Saludos
Glenn
campero1
Neuling
#10 erstellt: 21. Sep 2011, 06:02
Hi...

hab mich etwas vertan...sorry

Es sind Spectra 11 des Herstellers Rockford. Aufgesetzte Elektrostaten auf passivem 20cm Bass...

Wieso in Rauch aufgehen lassen???

Gruß

Jürgen
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 21. Sep 2011, 07:12
campero:

Wieso in Rauch aufgehen lassen???


. Wenn dein kleiner Onkyo lange Jahre daran lief. dann geht ne grosse Endstufe doch net in Rauch auf.

Also über Rockford Spectra 11 finde ich erst recht nix.

Weisst du genau welche LS du hast?


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 21. Sep 2011, 07:53 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Sep 2011, 07:49

Central_Scrutinizer schrieb:

. Wenn dein kleiner Onkyo lange Jahre daran lief. dann geht ne grosse Endstufe doch net in Rauch auf.


Dann haben die Elektrostaten aber auch keine Impedanz von 1 Ohm (darauf war meine Antwort bezogen, nicht auf die Lsp.) und die Aaron ist alles andere als groß!
Ich hatte schon die beiden Aaron Modelle (No.3 und 33) bei mir über Jahre in Betrieb, daher weiss ich was sie können und was nicht, aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn es diese Lsp. sind, scheinen sie sogar an einer Röhre zu funktionieren:

http://www.ebay.de/i...&hash=item2a141b71ad

Also erweitert das wohl die Auswahl bzgl. der Verstärkerfrage und man kann wohl auch Röhrenamps mit in Betracht ziehen.

http://www.destiny-audio.com/cms/de.html

Da kann man sich auch mal testweise einen Verstärker ausleihen bzw. man hat Rückgaberecht, außerdem hat Hr. Langer eine weitreichende Erfahrung!

Saludos
Glenn
campero1
Neuling
#13 erstellt: 21. Sep 2011, 14:33
Hi Glenn...


genau die sind es. Und mit Herrn Langer hab ich auch bereits Mailkontakt. Er hat einen laststabilen Purer 3.8 SE der bis 2 Ohm getestet ist, verweist aber trotzdem auf eine PA-Endstufe.

Wenn ich mich recht entsinne, haben die Spectra 11 eine Nennleistung von 150W. Irgendwo hab ich dafür auch noch ein Datenblatt. Zwischenzeitlich bin ich allerdings umgezogen und ich vermute die Unterlagen noch in irgendeinem der abgestellten Kartons... Muss tatsächlich mal suchen gehen..


Gruß

Jürgen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 21. Sep 2011, 15:11
Die Wattangaben sind vollkommen unwichtig, interessant wäre der Wirkungsgrad und vor allem das Impedanzminimum!
Wenn der lütte Onkyo aber mit den Lsp. zurecht gekommen ist, können deine "Flächen" nicht sonderlich anspruchsvoll sein.
Der Ebay Freak hat die Spectral 11 ja wohl auch mit einer Röhre betrieben, hab aber keine Ahnung wie laut er damit gehört hat.
Ich persönlich würde sogar mal über eine Aktivierung der Bassabteilung nachdenken, so lässt sich bestimmt noch was rausholen!

Ach ja, eine regelbare Loudnessfunktion hat übrigens nur noch Yamaha in seinen neuen Amps ( aber nicht allen) verbaut.
Ansonsten musst Du dich mal auf dem Gebrauchtmarkt umsehen oder dich an ein Hören ohne die "Basspumpe" gewöhnen.

Saludos
Glenn
campero1
Neuling
#15 erstellt: 21. Sep 2011, 15:46
Hi..

Der passive Bass ist soooo bösartig, dass ich bei mittlerer Laustärke bereits Papiertücher zwischen die Teller in der Anrichte legen muss... sonst schepperts.

Allerdings sieht man anhand der im Takt flackernden Skalenbeleuchtung, dass das Netzteil bereits die Grätsche macht und sich bald in die Schutzschaltung rettet...

Aber bis dahin kommt alles supersauber und glasklar. Sobald die Bässe anfangen, leicht zu verzerren, war´s halt was zuviel.

Damit wir uns da nicht falsch verstehen... Wenn ich Musik zum Genießen höre, zb. Marillion etc, dann geschieht das nicht in einer affenartigen Lautstärke. Aber wenn ich schon tief inne Tasche greife, muss affenartig möglich sein. Das Normale hab ich ja jetzt schon. Ansonsten schalt ich ein Paar aus und dann gehts..

Gruß

Jürgen


[Beitrag von campero1 am 21. Sep 2011, 15:48 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Sep 2011, 16:05

campero1 schrieb:

Der passive Bass ist soooo bösartig, dass ich bei mittlerer Laustärke bereits Papiertücher zwischen die Teller in der Anrichte legen muss... sonst schepperts.


Du verstehst mich falsch, mit einer Aktivierung und dem Einsatz eines DSP´s kannst Du die Bassqualität erheblich verbessern und besser auf die Gegebenheiten abstimmen.

Es geht hier nicht um noch mehr Bumm Bumm....


campero1 schrieb:

Allerdings sieht man anhand der im Takt flackernden Skalenbeleuchtung, dass das Netzteil bereits die Grätsche macht und sich bald in die Schutzschaltung rettet...


Die Aktivierung würde auch den Amp enorm entlasten, also noch ein Punkt!


campero1 schrieb:

Damit wir uns da nicht falsch verstehen... Wenn ich Musik zum Genießen höre, zb. Marillion etc, dann geschieht das nicht in einer affenartigen Lautstärke. Aber wenn ich schon tief inne Tasche greife, muss affenartig möglich sein. Das Normale hab ich ja jetzt schon. Ansonsten schalt ich ein Paar aus und dann gehts..


Also um vier Lsp. an einem Stereoamp adäquat und mit hohem Pegel zu betreiben, brauchst Du schon einen echten Brocken, obwohl ich darin keinen Sinn sehe!
Eine affenartige Lautstärke erreicht man mit den Flächen eh nicht, dafür gibt es halt andere Konstruktionen, aber das ist natürlich auch ein wenig Ansichtssache.

Denk mal über eine Aktivierung der Bässe nach, das macht insbesondere Sinn wenn Du die Lsp. gegenüber stehen hast.
In dem Falle sollten die Bässe eigentlich 180° in der Phase verdreht sein, google mal nach DBA und informiere Dich.

Alles Gründe warum man eigentlich keine 4 Lsp. mit einem Stereo Verstärker gegenüberstehend betreiben sollte.
Der Zeitversatz (Dalay), die Phasenlage und andere Dinge wirken sich eher negativ als positiv auf den Klang aus.

Saludos
Glenn
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Sep 2011, 16:14

genau die sind es. Und mit Herrn Langer hab ich auch bereits Mailkontakt. Er hat einen laststabilen Purer 3.8 SE der bis 2 Ohm getestet ist, verweist aber trotzdem auf eine PA-Endstufe.


was für ein Durcheinander.
Also das der Vincent die LS nicht nicht vernünftig betreiben kann, kann man wohl ausschliessen.
Ergo ist der Kauf einer Endstufe nicht zielführend. Durch das ständige Hören mit Loudness hat sich das Ohr dran gewöhnt, einige sagen man "versaut" sich das Ohr.


Damit wir uns da nicht falsch verstehen... Wenn ich Musik zum Genießen höre, zb. Marillion etc, dann geschieht das nicht in einer affenartigen Lautstärke. Aber wenn ich schon tief inne Tasche greife, muss affenartig möglich sein. Das Normale hab ich ja jetzt schon. Ansonsten schalt ich ein Paar aus und dann gehts..



Da es wohl um viel affenartigen Bumms geht.
Irgendeinen Amp mit Loudness kaufen. Der macht dann richtig Bumm Bumm.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 21. Sep 2011, 16:14 bearbeitet]
campero1
Neuling
#18 erstellt: 21. Okt 2011, 06:44
Soooo... Thema erst mal erledigt. Ich hab mir nen historischen Onkyo Integra M 5590 geschossen, den man auch mit historischen Boxen betreiben kann..

Als Vorverstärker dient ein P 306 RS ebenfalls Integra. Muss mich nun noch an das Hören ohne Loudness gewöhnen. Aber das Gesamtpaket hat schon Klasse...

Gruß und Dank für eure Tips, ich werde weiter berichten, wenn´s interessiert...


Jürgen
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