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Geithain 903, Lindemann CD, Thorens TD 520 -Welcher Vorverstärker?

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cidercyber
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Jul 2012, 05:57
Nachdem ich über 20 Jahre lang meiner ASC-Anlage mit Rogers Monitoren treu geblieben war, kam vor zwei Jahren doch der Wechsel, weil die Zipperleins bei den ASC-Komponenten zunahmen.
Ich konnte recht günstig ein Paket von Geithain-Monitoren (RL 903, nicht die K-Version) zusammen mit einer Audio Research SP 9 Vorstufe kaufen, mein Thorens TD 520 lief eh schon über den JR Transrotor Preamp, deshalb brauchte ich den Phono-Eingang des SP 9 nicht. War auch praktisch, da der Dreher etwas weit weg vom Preamp steht und der Kabelweg ein Problem geworden wäre (alternativ hätte ich für die Geithains längere XLR-Kabel kaufen müssen).
Ich habe gelesen, dass der SP 9 als Hybrid-Vorverstärker nur der Phono-Stufe Röhrenbetrieb gönnt, deshalb überlege ich, jetzt auf einen kompletten Transistor-Vorverstärker umzusteigen.
Nach etwas hin und her habe ich auch ohne "K" für die Geithains eine gute Position gefunden. Es ist schon erstaunlich, wie Zentimeter über die Bass-Wiedergabe entscheiden.
Ich bitte um Einschätzung des SP 9 und Vorschläge für eine Alternative: Funk-Tonstudiotechnik ist mir schon empfohlen worden, auch Tessendorf ist mir schon ein Begriff.
Da die 903 im Bass schlanker ist als die 901, habe ich natürlich Interesse an einer möglichst guten und durchgezeichneten Bass-Wiedergabe: nicht geschönt und knallig, sondern präzise und "echt".
Ich hatte früher ein eigenes Tonstudio mit einem Neve-Mischpult, alten Neumann Mikrofonen und einer Meyer Sound HD1 Abhöre. War damit sehr zufrieden und sage dies, um einen Eindruck meiner audiophilen Herkunft zu vermitteln.
Höre viel Klassik (besonders Vokalmusik) und Jazz, aber auch gute Pop- und Rockmusik. Danke für eure Erfahrungen und Tipps!
raindancer
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2012, 08:59
Neben Tessendorf möchte ich noch Omtec nennen, auch nur noch auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich. Neu gibts Gutes bei Linn, leider preislich himmelwärts abgedriftet.
Und warum nicht komplett auf Röhre gehen? Bei Klassik wirst du eh irgendwann dort landen. Da gäbs einen Octave HP300 oder den Vorgänger HP200, Auido Research kennts du, Jadis ist auch immer ne Sünde wert.

aloa raindancer
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Jul 2012, 13:06
Hallo,

kurz und knackig nenne ich als Vorstufe den Lyngdorf DPA 1,
er ist zwar noch D/A Wandler und sehr gutes Raumeinmesssystem zugleich,
das soll aber nicht zu deinem Nachteil sein

Gruss
cidercyber
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Jul 2012, 17:34

raindancer schrieb:
....ne Sünde wert.

aloa raindancer


Ja, die Sünde lauert immer und überall. Diesmal möchte ich allerdings sicher gehen, dass sich die Sünde auch lohnt. Die bisher erwähnten Geräte sind allesamt bekannt und bewährt. Ich wohne in 53804 Much. Sollte jemand sich in der Lage sehen, mich mal zu einem Hörtest einzuladen oder sogar mit seinem Pre unter dem Arm hier vorbei zu kommen: gerne!!!
Der Lyngsdorf lief mir auch schon über den Weg, auch der Funk V3b (oder auch 3a) scheint eine gute Adresse zu sein. Mal schauen, was so des Wegs kommt. Was mich beim Funk, ohne ihn gehört zu haben, überzeugt ist, dass es ein Mann, ein Konzept, eine Visionk und ein Vertrieb ist. Mal ganz abgesehen von den Referenzen. Aber hören will ich ihn auf jeden Fall vor dem Kauf.
Im Moment ist es mit den Raum-Moden witzig. Ich spiele oft Tenor-Sax zu Musik. Wenn's ein bisschen basslastiger sein soll, gehe ich einfach zwei Schritte zurück und habe die Disco. Die Unterschiede sind schon phänomenal.
Auf jeden Fall danke für die Tipps!
Highente
Inventar
#5 erstellt: 21. Jul 2012, 18:18
Naja als audionet Fan werfe ich mal die Pre 1 G3 ins Rennen. Ich hatte mal die G2 Version die mir sehr gefallen hat. Bin dann aber, durch den Wechsel Richtung Heimkino, auf die Map 1 umgestiegen. Auch eine sehr gute Vorstufe, gerade durch den eingebauten Equilizer für Problemräume zu empfehlen.

Highente
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Jul 2012, 22:11

cidercyber schrieb:

Im Moment ist es mit den Raum-Moden witzig. Ich spiele oft Tenor-Sax zu Musik. Wenn's ein bisschen basslastiger sein soll, gehe ich einfach zwei Schritte zurück und habe die Disco. Die Unterschiede sind schon phänomenal.


Hallo,

genau das hat unter anderem auch der Lyngdorf verbessert,
durch die Mehrfachmessungen im Raum wurde es im Bassbereich sehr viel harmonischer,
nicht mehr so Sitzplatzabhängig wie zuvor.


Gruss
Buschel
Inventar
#7 erstellt: 22. Jul 2012, 14:13
Ich werfe mal den Restek Editor als weitere Option in den Raum. Optisch und haptisch - zumindest für mich - ein Traum, das Einschleifen eines Prozessors ist bei Bedarf möglich. Das Ausleihen zwecks Probehören wickelt Restek aus eigener Erfahrung unkompliziert ab.
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