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Verstärker für DIY-LS bis 150 € gesucht - Empfehlungen?

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Warf384#
Inventar
#1 erstellt: 30. Aug 2012, 17:39
Moin! Ich bin, wie der Threadtitel schon sagt, auf der Suche nach einem neuen Verstärker für meine LS, da sich die Probleme bei meinem aktuellen langsam häufen bzw immer stärkere Störfaktoren für mich werden.

Folgende Probleme mit meinem aktuellen Verstärker:

- Der Verstärker hat keinen regelbaren Pre-Out, der Vor-und Endstufe auftrennt. Dabei gibt es aber keine andere Möglichkeit für mich, den Frequenzbereich sinnvoll auf Front und Subwoofer aufzutrennen. Momentan laufen die Frontlautsprecher Fullrange, sobald der Subwoofer dazukommt gibt es unschöne Überlagerungen.

- Seit einiger Zeit entsteht ein seltsame Pfeifen, wenn bei höherer Lautstärke Tiefbass wiedergeben wird. Vielleicht ein Defekt?
Bei Bedarf kann ich es einmal aufnehmen und hochladen.

- Die Klangregler lassen sich nicht umgehen und ich habe gewisse Bedenken, dass da irgendetwas verbogen wird. Vor allem, weil es sich bei dem X4-Tech A 1000 nicht gerade um ein Markengerät handelt...

- 70 dB Rauschabstand. Das Rauschen bleibt immer so laut wie auf höchstem Pegel und ist bei geringer Zimmerlautstärke der Musik noch gut zu hören.

Was der neue Verstärker können sollte:

- Es sollte möglich sein, Vor- (oder Eingangswahl)und Endstufe aufzutrennen, und zwar hinter dem Lautstärkeregler.

- Möglichst geringer Klirr und Rauschen (Die Standardanforderungen halt)

- Guter Gleichlauf, auch gerne stufenweise, aber lieber 3 dB Lautstärkestufen als 3 dB Lautstärkeunterschied zwischen L und R!

- 4 Eingänge, 2 davon können optional auch digital sein

- Umgehbare oder gar keine Klangregler

Die LS, an denen der Verstärker betrieben werden soll:

simu+impedanz_high-low

Freue mich über eure Empfehlungen und Vorschläge!


[Beitrag von Warf384# am 30. Aug 2012, 17:39 bearbeitet]
Keksstein
Stammgast
#2 erstellt: 31. Aug 2012, 14:05
Hallo Warf384#,

sind die LS Bausätze oder Eigenentwicklungen?

150 Euro für etwas neues das auch anständig gemacht ist ist so gut wie nicht Möglich. Auf dem Gebrauchtmarkt findet man hingegen schon spitzen Geräte für den Preis.

Ein richtig gutes Gerät, das aber mehr als das Doppelte deines Budgets kostet ist der NAD C 316BEE. Für den Preis gigantisch.

Gruß
Warf384#
Inventar
#3 erstellt: 31. Aug 2012, 14:35

150 Euro für etwas neues das auch anständig gemacht ist ist so gut wie nicht Möglich. Auf dem Gebrauchtmarkt findet man hingegen schon spitzen Geräte für den Preis.

Welche Geräte wären da denn zu Empfehlen?

Irgendeins von den üblichen Firmen wollte ich jetzt auch nicht herausgreifen, weil bei Ebay oft eher nicht sehr viele Informationen zum Gerät angegeben werden.


Ein richtig gutes Gerät, das aber mehr als das Doppelte deines Budgets kostet ist der NAD C 316BEE. Für den Preis gigantisch.

Danke für die Empfehlung, aber der passt sowohl preislich nicht in meine Liga als auch vom Design her nicht zum vorhandenen CD-Player (ein etwas älterer Sony CDP-270)...


sind die LS Bausätze oder Eigenentwicklungen?

Eigenentwicklungen. Wie man in der Simulation erkennt, mit 4 Ohm und 86 dB/w/m. Nicht gerade viel, vielleicht ist deshalb eine gewisse Verstärkerleistung angebracht.
Kenny2011
Stammgast
#4 erstellt: 31. Aug 2012, 14:37
Mit 150€ neu wirds wirklich unmöglich, für 199€ gibts den Marantz PM5003 aber der wird deinen ANsprüchen auch nicht genüge tun. klick

Ich würde dir auch zu einem gebrauchten Verstärker raten, vlt ein Yamaha aus der AX-Reihe, kräftig, ab dem 550er bspw. auftrennbar wie du es brauchst und die Regler lassen sich abschalten durch die pure direct Taste.

Mfg Kenny
Keksstein
Stammgast
#5 erstellt: 31. Aug 2012, 14:42

Welche Geräte wären da denn zu Empfehlen?

Irgendeins von den üblichen Firmen wollte ich jetzt auch nicht herausgreifen, weil bei Ebay oft eher nicht sehr viele Informationen zum Gerät angegeben werden.


das kommt darauf an, würdest Du Dir zutrauen Schalter und Potis vernünftig zu reinigen? Die Geräte aus den 70ern und 80ern haben damit oft Probleme, die Spitzenmodelle der Bekannten Firmen von damals sind aber sehr zu empfehlen.
Warf384#
Inventar
#6 erstellt: 31. Aug 2012, 16:46

das kommt darauf an, würdest Du Dir zutrauen Schalter und Potis vernünftig zu reinigen? Die Geräte aus den 70ern und 80ern haben damit oft Probleme, die Spitzenmodelle der Bekannten Firmen von damals sind aber sehr zu empfehlen.


Schalter und Potis reinigen? Hmm... klingt nach Arbeit.

Ich hab' darüber nachgedacht, dass eventuell eine reine Endstufe ausreichen würde, wenn das viel billiger wird. Den Vorverstärker löte ich mir dann selbst zusammen.
Kenny2011
Stammgast
#7 erstellt: 31. Aug 2012, 17:04
Auch ne vernünftige Endstufe bekommst du neu für 150€ wohl kaum
Keksstein
Stammgast
#8 erstellt: 31. Aug 2012, 19:57
Hallo,

eventuell kann Dir jemand Tipps geben welche Geräte der 90er gut waren. Die haben (meistens) noch keine Kontaktprobleme und sind genauso günstig.

Gruß
Warf384#
Inventar
#9 erstellt: 02. Sep 2012, 17:56

Kenny2011 schrieb:
Auch ne vernünftige Endstufe bekommst du neu für 150€ wohl kaum :(


War eben nicht noch von gebrauchtem die Rede?

Gegen eine PA-Endstufe wäre übrigens nichts einzuwenden, schließlich benutze ich schon eine für die Subs. Und die steht unauffällig im PA-Rack in der Ecke.

Bräuchte also bloß Tipps für eine PA-Endstufe und eine vernünftige Vorstufe, die ins Hifi-Rack passt. Vielleicht ist das sogar die bessere Lösung?
proglodyte
Inventar
#10 erstellt: 02. Sep 2012, 18:39
hallo!

vielleicht ist das hier interessant http://www.hifi-forum.de/viewthread-172-7093.html#0
Warf384#
Inventar
#11 erstellt: 06. Sep 2012, 13:41

proglodyte schrieb:
hallo!

vielleicht ist das hier interessant http://www.hifi-forum.de/viewthread-172-7093.html#0


Grillen wollt ich die Tieftöner jetzt eigentlich nicht... die vertragen nur 50 Watt.
Kenny2011
Stammgast
#12 erstellt: 06. Sep 2012, 13:47
Du musst die Endstufe ja auch nicht voll aufdrehen Und lieber zuviel als zu wenig Leistung zwecks der HT falls du mal etwas mehr aufdrehst Meiner Meinung nach kannst du mit nem von vornherein stärkeren Amp später auch größere LS ansteuern ohne gleich nen neuen kaufen zu müssen.
Warf384#
Inventar
#13 erstellt: 06. Sep 2012, 14:48

Kenny2011 schrieb:
Du musst die Endstufe ja auch nicht voll aufdrehen Und lieber zuviel als zu wenig Leistung zwecks der HT falls du mal etwas mehr aufdrehst Meiner Meinung nach kannst du mit nem von vornherein stärkeren Amp später auch größere LS ansteuern ohne gleich nen neuen kaufen zu müssen.

Was ist denn mit der T-Amp Reihe von Thomann nicht in Ordnung? Rauscht die etwas so laut, geht sie schnell schrott oder wird die in Kinderarbeit in Indien hergestellt?
proglodyte
Inventar
#14 erstellt: 06. Sep 2012, 16:30
hat bisher keiner behauptet, dass die T-Amps verkehrt sind...
nur sind die nicht lüfterlos, da sollte sich jemand mal äußern, der mehr Modelle als ich kennt (soweit mir bekannt lüften die Modelle der unteren Preisklasse immer schön drauf los).

Alternativen gäbe es auch:
Fame A-400
LD DP600
vielleicht findest Du zu Alesis Ra-150 noch die 500
dharkkum
Inventar
#15 erstellt: 07. Sep 2012, 11:30

proglodyte schrieb:
hat bisher keiner behauptet, dass die T-Amps verkehrt sind...
nur sind die nicht lüfterlos,


Die T.Amp S-75 und S-150 sind lüfterlos.
proglodyte
Inventar
#16 erstellt: 07. Sep 2012, 12:06
Hab wohl was übersehen

Bei Hifi-Selbstbau gerne mal zur Elektronik runterscrollen, da sollte der TE ja jetzt genug Auswahl haben...
Warf384#
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2012, 14:25

dharkkum schrieb:

proglodyte schrieb:
hat bisher keiner behauptet, dass die T-Amps verkehrt sind...
nur sind die nicht lüfterlos,


Die T.Amp S-75 und S-150 sind lüfterlos.


Danke!

Kann mir jemand noch einen Preamp (Evtl gebraucht) und eine Alternative zum McCrypt X-Over 80 empfehlen?
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