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Welches McIntosh-Setup zur Martin Logan Ethos?

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lordofacid
Stammgast
#1 erstellt: 06. Nov 2012, 22:21
Guten Abend,

ich hatte bereits beim McIntosh-Stammtisch gepostet, dass ich einen neuen Verstärker von McIntosh suche, habe aber kaum Resonanz bekommen. Vielleicht hatte ich mich nicht genau genug ausgedrückt. Deshalb versuche ich im allgemeinen Forum mein Glück und hoffe auf viel Input.

Ich hatte bis August eine McIntosh C20-MC75-Kombi. An die Verstärker war ein Paar Linn Isobarik DMS angeschlossen. Weil mir die Geräte nicht mehr gefielen, hatte ich sie verkauft und nach ausgiebigen Hörtests von Studiomonitoren und Magnetostaten mich schließlich für ein Paar Martin Logan Ethos entschieden.

Die Ethos sind momentan an einen Marantz SR-5006 AVR angeschlossen. Den Marantz will ich auch behalten, denn für die Surround-Wiedergabe hat er ein tolles Preis-Leistungsverhältnis. Weil ich aber fast ausschließlich Stereo-Musik höre, hätte ich gerne einen guten Stereo-Verstärker.

Meine Wahl fiel auf McIntosh. Mir gefällt das Design sehr gut. Ich finde, es passt hervorragend zu den Ethos. ML und Mc werden ja auch nicht selten kombiniert. Nur fällt mir die Entscheidung schwer, welchen Verstärker ich nehmen sollte.
Ich habe noch eine MC2105-Endstufe, die ich an den Marantz anschließen kann, wenn sie aus der Restauration zurück ist. Als Stereo-Quellen habe ich einen Cyrus Discmaster 8.0 QX und eine Squeezebox. Ich möchte den neuen Stereoverstärker in die AV-Anlage integrieren und den Marantz als Verstärker nutzen, wenn ich Videos sehen möchte. Das geht z.B. über eine Pass-Through-Funktion des Stereo-Verstärkers.

Jetzt habe ich mir vier mögliche Setups überlegt. Mein Budget ist begrenzt: Mehr als 8.000 Euro will ich nicht ausgeben. Ich habe mir folgenden vorgestellt:
1. MA6600: Ich verkaufe die MC2105 und kaufe einen MA6600. Vorteil: Nur ein Gerät, tolle Optik. Nachteil: Kein DAC, unkomfortabel im AV-Betrieb.
2. C48 + MC2105: Vorteil: Preisgünstig, DAC. Nachteil: Optik, mir fehlen die VU-Meter.
3. C50 + MC2105: Vorteil: Tolle Optik, DAC, hervorragende Ausstattung. Nachteil: Passt irgendwie nicht zu der Vintage-Endstufe.
4. C2300 + MC2105: Vorteil: Phantastische Optik, hervorragende Ausstattung, passt als Röhrenvorstufe exzellent zur MC2105. Nachteil: Kein DAC, Sorge vor Röhrentausch.

In zwei Jahren - nach etwas Sparen - könnte ich die MC2105 gegen eine aktuelle McIntosh-Endstufe tauschen.

Ich bin jetzt etwas ratlos, welche der vier Möglichkeiten ich mich entscheiden sollte. Hat jemand Erfahrung mit der Kombination einer MC2105 mit einem der oben genannten Vorverstärker? Welche der Möglichkeiten ist sinnvoll? Und warum? Hat jemand andere Vorschläge?
Ich freue mich auf Kommentare, Hinweise, Anregungen und ein bisschen Inspiration! Danke!
Octaveianer
Stammgast
#2 erstellt: 06. Nov 2012, 22:58
Hallo und Nabend :-)

naja das ML und MC zusammen kombiniert werden liegt daran das es derselbe Vertrieb ist Audio Components...

Ich MC jetzt nicht sonderlich gut, aber hast Du es schonmal mit einer Octave Kombi versucht? HP 300 MK II und RE 290 mit KT 120 zb.
Gerade Elektrostat und Röhre geht sehr gut und da Dein Tieftöner Aktiv ist , noch besser .. ein Versuch wert!

MFG
lordofacid
Stammgast
#3 erstellt: 07. Nov 2012, 09:33

Audiototal schrieb:
Hallo und Nabend :-)

naja das ML und MC zusammen kombiniert werden liegt daran das es derselbe Vertrieb ist Audio Components...

Ich MC jetzt nicht sonderlich gut, aber hast Du es schonmal mit einer Octave Kombi versucht? HP 300 MK II und RE 290 mit KT 120 zb.
Gerade Elektrostat und Röhre geht sehr gut und da Dein Tieftöner Aktiv ist , noch besser .. ein Versuch wert!

MFG

Danke, für Deine Antwort.

ML und Mc werden auch z.B. in den USA kombiniert - ist also nicht unbedingt von AC abhängig.
Röhrenendverstärker möchte ich nicht kaufen, weil die mir zu sehr den Klang verändern. Auch deshalb hatte ich das Paar MC75 verkauft. Sind ja Monoröhrenendstufen. Es muss schon eine Transe werden.

Ich hatte bereits einige Hersteller und Geräte in meine Überlegungen einbezogen: Lyngdorf TDAI-2200, Accuphase E-360, Bryston BP 26 und 4B SST etc. Mir gefällt aber das McIntosh-Design am besten. Außerdem ist McIntosh wertbeständig und hochwertig verarbeitet und ich finde, dass ML und Mc von der Optik hervorragend zusammenpassen.

Deshalb soll es ein Mc werden.
Turbo_tweety
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 17. Dez 2012, 13:01
Hallo,

ich hatte bis Mitte des Jahres eine ML Ethos mit Mcintosh C2300 + MC252 kombiniert.
Eine sehr gute Kombination. Dann habe ich mir noch eine MC275 ( Röhre ) zugelegt ( Kann dadurch hin- und herschalten ). Spielt ein wenig "weicher und runder" als MC252, allerdings nicht ganz so dynamisch. Inzwischen wurde die Ethos durch Montis ersetzt. Ähnliche Klangcharakteristik wie Ethos, allerdings im Bass etwas genauer und ein wenig mehr "Lautstärkereserven". Welche Endstufe ich betreibe hängt von meiner "Tagesform" ab.
Die Klangunterschiede zwischen MC275 und MC252 sind sehr gering. MC275 um leise Jazz zu hören. Bei MC252 darf es dann auch schon mal ne DVD/blu-ray mit Madonna sein. Überlege mir noch ne 2te MC275 für den "Mono-Betrieb" zuzulegen ( dann ist aber wahrscheinlich die MC252 überflüssig ).

Grüße
Udo
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