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Plattenspieler: Welchen und Wo?

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Blaue_Elise
Neuling
#1 erstellt: 23. Jun 2003, 19:40
Hallo erstmal,

gestatten, daß ich mich vorstelle: Sabine aus Hamm/Westf.

Ich habe folgendes Problem: Mein holder Gatte besitzt eine für normale Verhältnisse doch recht umfangreiche Schallplattensammlung (etwa 1500 Stück), die er bisher mit seinem good old Dual CS 630 Q zu seiner vollsten Zufriedenheit abgespielt hat.

Am liebsten würde er den ja auch behalten, möchte ihm aber dringend eine Rundum-Kur verpassen, da die Klangqualität stark nachgelassen hat. Es stünden also Reinigung, Neueinstellung und ggf. ein vernünftiges neues System an.

Leider wissen wir im Bereich Hamm/Dortmund niemanden, dem er den PS anvertrauen würde und so verstieg er sich zu der Idee, sich einen neuen PS zuzulegen.

Nun ist aber das Problem, daß wir nicht wissen, mit welchem Plattenspieler ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bei ähnlicher (oder besserer) Klangqualität zu erzielen ist.

Vorgaben wären: mind. Halbautomat und preislich etwa 300 Euro (jaja, junge Familien haben's schwer... )

Wir gehören nicht zu den High-End-Freaks, auch wenn uns einige von den Thorens-Laufwerken schon die Tränen in die Augen treiben. Aber wie gesagt, die Sammlung ist ja nun mal da und beinhaltet auch LPs, die im Leben nicht auf CD erschienen sind oder erscheinen werden.

Habt Ihr Ideen, Händler oder wißt Ihr, wer den Dual wieder flott kriegt?

Vielen lieben Dank schon mal!

Sabine
Holger
Inventar
#2 erstellt: 23. Jun 2003, 20:51
Hallo Sabine,

Sauber- bzw. flott machen muss man da wahrscheinlich gar nichts, meist liegt nachlassende Klangqualität schlicht und ergreifend an der abgenutzten Nadel.
Die Bezeichnung des Tonabnehmersystems – ULM und irgendeine Nummer, wahrscheinlich 45, 55 oder 65 – steht auf dem Systemkörper. Um diesen abzunehmen, muss man nur den Fingerbügel am Tonkopf nach hinten schwenken – so löst sich die Verriegelung – und das System mit seinem Träger nach unten abnehmen. Erneute Montage genau umgekehrt.
Wenn Du weißt, welches System es ist, kannst Du z.B. bei http://www.phonophono.de eine passende Ersatznadel bestellen, am besten anrufen und die genaue Systembezeichnung durchgeben. Dürfte so 25 bis 35 Euro kosten.

Solltet Ihr aber dennoch mal einen anderen Plattenspieler haben wollen, so sieht’s mit neuen Halbautomaten bei der Preisvorstellung ziemlich düster aus.
Aber auf dem Gebrauchtmarkt – Stichwort eBay – gibt’s jede Menge Optionen : angefangen von einem edel aussehenden Thorens TD 147 (Bild : http://www.thorens-info.de/Td147_5.jpg) oder dem TD 320 (Bild : http://www.thorens-info.de/TD320_tp16iii_2.JPG), die man für 200 Euro bekommen kann – ein schönes Vinyl-Master-System von Ortofon gibt’s für 75 Euro von Phonophono.de – über das Flaggschiff von Dual, den CS 731 Q, der um die 150 Euro gehandelt wird, bis hin zu stark unterschätzten Plattenspielern wie dem Telefunken CS 20 (gibt’s auch unter den Namen STS 1 und RS 30, ebenfalls Telefunken), der oft für einen Fünfziger zu haben ist (für meinen STS 1 habe ich nur 29 Euro bezahlt), gibt’s da jede Menge Möglichkeiten.
Die beiden genannten Thorens-Modelle haben eine Endabschaltung, sind also Halbautomaten, der Dual und der Telefunken sind Vollautomaten, die sogar von vorne bei geschlossener Haube zu bedienen sind.
Infos zum Dual CS 731 Q gibt’s hier : http://www.compassnet.com/concept/tables/CS731Q.htm (das Bild ist etwas irreführend, es gibt ihn in anthrazit und silber).
Infos zum Telefunken gibt’s hier : http://john.ccac.rwth-aachen.de:8000/telefunken/rs30/.

Wenn man den beiden letztgenannten Modellen jeweils eine gescheite neue Nadel gönnt, sind diese Plattenspieler zu beachtlichen Leistungen fähig. Die beiden Thorens-Modelle mit dem genannten Ortofon-System legen die Latte aber nochmals ein deutliches Stück höher – und erst recht höher als jeder andere Plattenspieler, der heute neu für 300 Euro zu haben ist !
Blaue_Elise
Neuling
#3 erstellt: 23. Jun 2003, 22:45
Hallo Holger,

erst mal Danke für die prompte und ausführliche Antwort.

Wir haben uns bei Ebay in Sachen Thorens mal eben umgeschaut und da fielen uns zwei Modelle auf, die NEU mit (nicht näher bezeichnetem) Ortofon-System 248 bzw. 298 Euro kosten sollen: TD 170 und TD 190

Das müssen wohl neuere Modelle sein, die nach der vorübergehenden Produktionseinstellung jetzt auf den Markt kommen.

Ist das brauchbar - oder warum ggf. nicht?

Bei Gebrauchtgeräten hätten wir nämlich immer die Befürchtung, vom Regen in die Traufe zu kommen. Und die ganzen Sachen wie Anti-Skating etc. beim vorhandenen Dual korrekt einzustellen, scheuen wir uns bisher erfolgreich mangels Sachkenntnis.

Wäre schön, wenn Du Dich nochmal dazu melden könntest.

Schönen Abend noch (oder ist schon Heia angesagt? )

Sabine
cr
Moderator
#4 erstellt: 23. Jun 2003, 23:10
Ich würde beim DUAL bleiben und nur den Nadeleinschub erneuern.
Antiskating ist ja nicht so schwierig: Es muß dasselbe eingestellt werden, wie bei der Auflagekraft (man muß nur wissen, ob die Nadel rund (konisch) oder elliptisch geschliffen ist, dazu gibt es zwei Skalen beim Antiskating.

Wichtig ist zuerst bei Auflage Null, den Tonarm exakt waagrecht zu kalibrieren (durch Drehen am Gegengewicht hinten), dann die Auflage einstellen (1,2-1,5 pond (Gramm)) durfte für die ULM-Abnehmer passen. Da das ULM-System ohnehin fix ist, gibts keine Justage-Probleme des Abnehmers (Kröpfung, Überhang etc, was du wahrscheinlich beim Thorens alles beachten mußt)
Holger
Inventar
#5 erstellt: 23. Jun 2003, 23:18
Nein, Nachtdienst ist angesagt - von 18 bis 6 Uhr.

Die Modelle 170 und 190 würde ich nicht mit der Zange anfassen - den Namen Thorens verdienen die Dinger nicht !
Plastik, Leichtbauweise, Plattenteller mit einem sagenhaften Gewicht von 800 g - ein Witz !!
Finger weg davon !!!
Der TD 295 Mk. III (auch im aktuellen Programm) ist wieder in Ordnung, kostet neu aber 600 Euronen. Und dann geht's in noch höhere Sphären.
Die Einstellung von Auflagekraft und Antiskating ist übrigens sehr sehr einfach, gerade z.B. bei dem ULM-Tonarm, den auch Euer Dual trägt.
Um Euch etwas in die Materie einzulesen, empfehle ich meine Webseite www.Phonoinfo.de, Abteilung Einsteigerfragen.
Den genannten Dual CS 731 Q hatte ich selbst (2x sogar), den Telefunken habe ich zur Zeit - plus viele viele andere Plattenspieler .
Und die beiden Bilder der Thorens-Laufwerke stammen von meiner Webseite www.Thorens-Info.de - ich darf mich also mit Fug und Recht als Thorens-Spezialist bezeichnen. Wenn Ihr also Fragen habt - nur zu.
Werner_B.
Inventar
#6 erstellt: 24. Jun 2003, 07:52
Sabine,

ich würde auch mal nur die Nadel erneuern, die Einstellungen sind nicht sooo schwer, also den Dual behalten. Ich hatte früher den CS-731Q, habe aber komplett von LP auf CD umgestellt. Wenn er heute noch liefe, würde ich mir jedenfalls nicht unbedingt einen anderen kaufen wollen ...

Gruss, Werner B.
funny1968
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 24. Jun 2003, 08:55
Ich hatte den Dual 630Q vorher und jetzt einen Thorens TD320 MK III. Der Thorens ist 2 Welten(!) besser.

Ich würd mir bei EBAY einen Thorens ersteigern. (320, 2001 o.ä.), wenn mit TP90 Tonarm mir ein Denon DL 110 o.ä. kaufen.
DrNice
Moderator
#8 erstellt: 24. Jun 2003, 09:05
Wenn ihr bisher mit dem 630Q zufrieden wart, könnt ihr das gute Stück doch behalten! Spendiert ihm ein neues System, bzw. zumindest eine neue Nadel und ihr werdet euch wundern, was man aus so 'nem Teil rausholen kann! Wenn der Dreher selbst noch okay ist, halte ich Ersatz für Überflüssig, zumal Dual-Plattenspieler dankbare Geräte sind
burki
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 24. Jun 2003, 09:30
Hi,

naja, hatte auch mal den 630Q und das Teil ist ja eher ein 80er Plastikbomber (ich weiss, es gab schlimmere ), so dass ich mir bei 1500 Platten durchaus nach einer Alternative umschauen wuerde (natuerlich kann man es mit einer neuen Nadel probieren --> Umtausch und Neujustierung ist bei dem Dreher kein Hexenwerk, doch IMHO lohnt sich das nicht unbeding).

Holger hat ja schon einige Moeglichkeiten genannt, wobei eben Halbautomaten (klar koennte man einen Technics nehmen) nicht besonders in sind.
Kauf eines Neugeraetes (incl. System) fuer 300 EUR kann ich uebrigens nicht empfehlen.

Gruss
Burkhardt
DrNice
Moderator
#10 erstellt: 24. Jun 2003, 09:52
Ist es nicht irrelevant, ob Halbautomaten "in" sind, oder nicht? Bei meinem alten Dual 522 hab ich, trotz Vollautomatik, den Tonarm manuell auf die Platte gesetzt, weil mit zum Einen die Automatik zu lahm war und man zum Anderen nicht immer beim ersten Lied anfangen möchte. Seit ein paar Monaten habe ich den Dual 606 (Halbautomat) und bin voll zufrieden - besonders, weil das gute Stück ein Verschleißteil weniger hat (Riemen). Eine Nummer hochwertiger ist der Dual 604. Auf den ersten Blick sind die Geräte, bis auf den ULM-Tonarm beim 606 identisch, jedoch hat der 604 das eine oder andere Metallteilchen mehr, was beim 606 bereits aus Kunststoff ist. Auch bei Letzterem wurde ehr sparsam mit Kunststoff umgegangen...
Lange Rede, kurzer Sinn: wem ein Halbautomat reicht, der soll auch einen nehmen, ob er nun "out" ist, oder nicht...

P.S. Der 606 kostet Bei Ebay 60-70€ und ist m.E. ein grundsolides Gerät mit astreiner Technik. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=3330994274&category=19669&rd=1
burki
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 24. Jun 2003, 09:57
Hi DrNice1984,

mit "in" meinte ich, dass die Auswahl an "vernuenftigen" Halb- oder auch Vollautomaten recht beschraenkt ist und es sollte keine Wertung sein ...
Der 606er ist natuerlich ein ganz anderes "Kaliber" als der 630er .

Gruss
Burkhardt
DrNice
Moderator
#12 erstellt: 24. Jun 2003, 10:17
Achso ;-)
Daher würde ich auch auf gute Gebrauchtgeräte zurückgreifen...
Hab mir mein Posting eben nochmal durchgelesen: die Wortwahl war z.T. nich so, wie sie hätte sein sollen - sprich: der leicht aggressive Unterton war nicht gewollt. Bitte nicht missverstehen!
Holger
Inventar
#13 erstellt: 24. Jun 2003, 14:19
In viele der genannten Duals und deren Verwandte, hauptsächlich aus der CS-Reihe, kann man halt leider nur ULM-Systeme einbauen und ist von daher ziemlich eingeschränkt.
Und wenn nun mal ein gewisses Budget da ist und vor allem eine nicht gerade kleine Plattensammlung, so sollte man vielleicht doch darüber nachdenken, z.B. einen soliden Thorens + gutem System anzuschaffen.
Die Duals werden für einen Appel und ein Ei angeboten, ich selbst habe mal einen CS 606 für 20 Euro bekommen.
Das heißt nicht, dass sie schlecht sind - aber auch nicht, dass sie besonders gut sind.
Und wie funny1968 oben schon geschrieben hat - WELTEN können sich da auftun.
Die 1500 Scheiben sind's wert !
DrNice
Moderator
#14 erstellt: 24. Jun 2003, 18:33
Hab mir für 12,95 bei phonophono.de nen TKS-G - Adapter geholt. Nun kann ich problemlos alle gängigen Tonabnehmer montieren (darüber gibt's auch nen Thread)
Holger
Inventar
#15 erstellt: 24. Jun 2003, 20:31
Stimmt, wenn es Systeme mit sehr hoher Nadelnachgiebigkeit sind - heutzutage aber eher die Ausnahme.
Ultraleicht ist ziemlich out.
DrNice
Moderator
#16 erstellt: 24. Jun 2003, 20:48
Leider...
Den 606 gebe ich zwar nich mehr her, aber wenn ich mal günstig an nen Dual-Direkttriebler ohne ULM rankomme, werde ich natürlich zuschlagen

Weshalb haben sich die ULM-Tonarme eigentlich nicht durchgesetzt und haben heute so einen schlechten Ruf?
chris75
Stammgast
#17 erstellt: 24. Jun 2003, 22:21
Wenn es ein Dual sein soll, würde ich aus eigener Erfahrung den 721 empfehlen. Ich habe diesen Plattenspieler vor einiger Zeit bei Ebay ersteigert und bin sehr zufrieden damit. Wenn es kein Vollautomat sein muss, würde ich mir auch den 704 ansehen, den gibt es bei Ebay öfters mal um ca. 50 Euro mit Shure V15 III System. Die 721 bzw. 704 waren meines Wissens übrigens die letzten Geräte vor der Einführung der ULM-Tonarme.

Christian
Holger
Inventar
#18 erstellt: 25. Jun 2003, 07:48

Weshalb haben sich die ULM-Tonarme eigentlich nicht durchgesetzt und haben heute so einen schlechten Ruf?


Vorsicht : längeres Essay !

"Schlechter Ruf" würde ich für übertrieben halten, "out" passt besser.
So Mitte bis Ende der Siebziger kam ein Hype auf, dass man Plattenam schonendsten abtasten könne, je weniger Auflagekraft man einsetzt. Eigentlich logisch - weniger Auflagekraft = weniger Druck = weniger Belastung. Deshalb kam z. B. von SME der Series III Tonarm heraus und Dual brachte die ersten ULM (Ultra Low Mass) und von vielen japanischen Firmen wurden Tangentialplattenspieler mit sehr leichten Armen auf den Markt gebracht. Dazu gab's dann Tonabnehmer, z.B. von Ortofon, AKG oder Shure, die über eine extrem hohe Nadelnachgiebigkeit verfügten und mit Auflagekräften von z. T. unter einem Gramm gefahren wurden.
Wenn man sich dagegen ein EMT-System mit 2,6g oder ein SPU mit 3 bis 4g Auflagegewicht vorstellt ...
Das Problem ist jetzt folgendes : durch die extrem niedrige Auflagekraft kommt die Nadel viel leichter in "Schlingern" und "stolpert" außerdem quasi über jedes Staubkörnchen, welches im Weg liegt. Dadurch schlägt die Nadel (es wurden in der gleichen Zeit auf schärfere Nadelschliffe Mode, Stichwort van den Hul) öfter als nötig härter an die Rillenflanken und kann diese so beschädigen, außerdem werden mehr Störgeräusche übertragen. Milderung konnte da durch Nassabspielen erzielt werden, deshalb war das LencoClean-Verfahren damals auch so populär.
Außerdem verbietet sich bei den leichten Armen der Einsatz von hart-aufgehängten Systemen (niedrige Nadelnachgiebigkeit), und das ist der Großteil der MC-Systeme. Umgekehrt ist es genauso, ULM-Systeme vertragen sich nicht mit schweren Tonarmen, an denen man o. g. MCs betreibt.
Wie schon gesagt, es war eine Modeerscheinung - zwar länger anhaltend als Glam-Rock, aber trotzdem irgendwann out.´

Ich selbst benutze übrigens MC-Systeme von Denon, EMT und Ortofon mit Auflagegewichten von 2,5 oder 3g. Die halten eisern ihre Spur, tasten astrein ab und stolpern nicht über Staubkörner, sondern räumen sie lässig - und nahezu geräuschlos - aus dem Weg.
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