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Lake People G 103 - AKG K 701 - und welcher CDP?

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pet-design
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Mrz 2013, 19:57
Hallo - bisher habe ich ja meist nur still gelesen, aber da mich der kompetente und (meist) freundliche Ton hier immer wieder ermutigt hat - eine Frage:

Gegeben:
KHV - Lake People G 103 S
KH - AKG K 701 + K 142 HD (für nicht so gute Aufnahmen - er verzeiht eher als der grosse Bruder)
CD 1: Pioneer PD-S 505
CD 2: Denon DCD 595

Obwohl ich natürlich inzwischen weiß, dass alle CD-Player gleich klingen, suche ich einen Player in der Preisklasse € 200 - 300 (gerne auch gebraucht, aber keine Baustelle!), der mich klanglich glücklich macht!

Problem:
Pioneer - sehr schön detailliert, klare Höhe (allerdings manchmal etwas spitz) - Bassfundament aber für mich etwas zu gering
Denon - Bass ok, Mitten sehr schön, aber insgesamt zu dunkler Klang, vor allem bei der Stimmwiedergabe

Musik:
Jazz - Trios, Piano, Trompete, Vocal
Folk - Enya, Loreena Mckennitt, Tori Amos
Klassik

Wichtig: Wiedergabe von Stimmen (meist weiblich) und akustischen Instrumenten - eine Kontra-Bass soll ein Kontra-Bass gleich und kein Cello werden....

Danke im Voraus für eure Tipps
Klaus
outstanding-ear
Gesperrt
#2 erstellt: 19. Mrz 2013, 20:18
Also mir wäre kein CD Spieler bekannt, der einen Kontrabass wie ein Cello klingen läßt. Mein Tip: Suche Dir was Gebrauchtes aus den späten Achtzigern oder frühen Neunzigern. Die haben keine hochdrehenden Billiglaufwerke verbaut und "klingen" genauso wie jeder (intelligent konstruierte) andere Player auch: Linear, von 20-20.000 Hz.
nemo_
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Mrz 2013, 08:41
Hallo,

ich kann die gebrauchten Creek CD Spieler empfehlen z.B. Modell CD 50 Mk2 oder auch die CD Player der Firma Cyrus sind ganz gut, wird natürlich mit dem Budget schwer da einen in guten Zustand zu finden. Aber diese Modelle sind deutlich leistungsfähiger und hochwertiger als aktuelle Player bis ca. 1000,- €.

Deine klanglichen Beschreibungen der Unterschiede basieren eher auf die verbauten D/A Wandler der beiden CD Player. Vielleicht ist auch eine Anschaffung eines guten D/A Wandlers sinvoll, da kannst Du ja mehrere Geräte probieren bis das Klangbild passt, ich denke da bekommt man schon für 300,- € einen gebrauchten Musical Fidelity M1, Atoll DAC 100 usw.


[Beitrag von nemo_ am 20. Mrz 2013, 08:47 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Mrz 2013, 08:47
outstanding-ear
Gesperrt
#5 erstellt: 20. Mrz 2013, 09:25

V3841 (Beitrag #4) schrieb:
http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm#Player


Wie gemein! Fiese Möpp.
V3841
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Mrz 2013, 09:45
Hallo,

aus dieser Info kann sich jeder backen was er mag.

Ich vernehme zwischen diversen digitalen Quellen, DACs und Übertragungswegen keine für mich ansatzweise relevanten Unterschiede. Für mich ist diesbezügliches pseudo- technische Geschwaller in den Käseblättern reines Marketing für HiFi-Voodoo.

Bei minderwertigen Geräten kann es aber durchaus zu einem Rauschen bei hohen Lautstärken im Leerlaufbetrieb kommen, was dann auf eine minderwertige Vorverstärkerstufe zurückzuführen sein wird. Aber selbst das spielt im praktischen Betrieb kaum eine Rolle.

VG
nemo_
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:01
Hallo,

Ich kann nur fuer mich sprechen, aber ich nehme unterschiede zwischen digitalen quellen sei es d/a wandler oder cd player war. Unabhaengig vom preis der geraete ist es aus meiner sicht eher eine geschmacksfrage welches geraet man bevorzugt. Gibt natuerlich auch ausnahmen die einfach nur schlecht gemacht sind. Laut wissenschaft ist digitale uebertragung immer bei entsprechender fehlerkorrektur gleich, was aber nicht bedeutet das alles gleich klingt. Trotz technischen studium in diesem bereich kann ich aus eigener erfahrung dies bestaetigen obwohl mir persoenlich eine erklaerung dafuer schwer faellt.

Also bleibt nur ausprobieren und wenn dann das guenstigste geraet bleibt umso besser, das ist doch das was unser hobby ausmacht :-)


[Beitrag von nemo_ am 20. Mrz 2013, 10:02 bearbeitet]
outstanding-ear
Gesperrt
#8 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:13

Laut wissenschaft ist digitale uebertragung immer bei entsprechender fehlerkorrektur gleich, was aber nicht bedeutet das alles gleich klingt.


Einzig die Analogstufen könnten für Frequenzgangänderungen verantwortlich gemacht werden, wenn Fehlanpassungen zwischen den Hochpegelein- und ausgängen vorliegten (ausser bei Bastlerstubenentwicklungen unwahrscheinlich). Ein identisches Signal kann nicht unterschiedlich klingen. Da man davon ausgehen kann, das selbst einfach konstruierte Geräte über den gesamten Frequenzbereich linear sind, vielleicht mit 0,5dB Abfall bei 20KHz, ist es (für den Menschen) unmöglich, hier etwas herauszuhören. Auch wenn es weh tut, aber diese Erkenntnis hatte ich schon vor 20 Jahren, als feststellen musste, das zwischen diversen CD-Portis und einem Marantz CD-10, Sony X555 null Unterschiede auszumachen waren. Es gelang damals keinem, einen Unterschied herauszuhören. Auch meine Frau blieb in der Küche und war kaum irritiert. Und dabei war nicht einmal perfekt ausgepegelt.
pet-design
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:29
Mein Gott - wie schnell etwas aus dem Ruder laufen kann......

@ Nemo - danke für deine Vorschläge, ich werde mich mit den Geräten einmal näher befassen! Einen externen DAC möchte ich eigentlich nicht mehr dazwischen schalten - keine Ahnung warum, aber irgendwie behagt mir der Gedanke nicht so recht!

@ Alle, die keinen Klangunterschied hören - könntet ihr euch bitte einfach hier raus halten? Ich höre einen deutlichen Unterschied, meine Frau hört einen deutlichen Unterschied, meine Tochter hört einen deutlichen Unterschied - und wenn ihr keinen Unterschied zwischen digitalen Quellen hört, könnt ihr mir ja eh nicht helfen bei meiner Frage

@ Mod: bitte schließen, bevor es wieder endlos lang und unergiebig wird!
nemo_
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:30
Dann ist es reine psychologie, wobei die wissenschaft ja auch auf einen auge leider noch blind ist, wenn man ehrlich ist. Ich denke jeder hat auch ein andere vorstellung und wahrnehmung von perfekter musikwiedergabe und die technischen geraete versuchen nur einen weg aufzuzeigen der dem einen gefaellt aber dem anderen nicht.
nemo_
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:34
@pet-design alles halb so wild :-) werfe derjenige als erstes den stein der die wirkliche wahrheit kennt!


[Beitrag von nemo_ am 20. Mrz 2013, 10:36 bearbeitet]
V3841
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Mrz 2013, 10:36
@TE


und wenn ihr keinen Unterschied zwischen digitalen Quellen hört, könnt ihr mir ja eh nicht helfen bei meiner Frage


Die Hilfestellung war die technische Abhandlung und das Teilen meiner Erfahrungen mit Dir, was Dich vor einer in meinen Ohren unnötigen Ausgabe und vor unnötigem Aufwand bei deiner Suche bewahren sollte.

Wenn Du diese Hilfestellung nicht annehmen willst, macht das doch nichts, es ist dein Geld und deine Zeit.

Das Marketing zu diesem Thema hast Du - wie ich - doch schon in den Käseblättchen eingeatmet, das brauchen wir Dir doch hier nicht noch mal zu schreiben.

Viel Spaß noch bei deiner Suche!



[Beitrag von V3841 am 20. Mrz 2013, 10:45 bearbeitet]
outstanding-ear
Gesperrt
#13 erstellt: 20. Mrz 2013, 12:54

Ich höre einen deutlichen Unterschied, meine Frau hört einen deutlichen Unterschied, meine Tochter hört einen deutlichen Unterschied


Dann stelle Deine Fragen bitte gleich im OEF. Da bekommst Du dann auch die Antworten, die Du suchst.


was Dich vor einer in meinen Ohren unnötigen Ausgabe und vor unnötigem Aufwand bei deiner Suche bewahren sollte.


Eben!
Suche:
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