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fL4t
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Okt 2010, 21:32
Guten Abend,
nachdem ich mir vor wenigen Monaten die oben genannten Kopfhörer gekauft habe und diese aber hauptsächlich an meinem Notebook betreibe, wollte ich nun fragen wie ich hier "mehr herausholen" kann? Also wo sollte man am ehesten investieren (eigener (mobiler) CDP, Kopfhörer-Vorverstärker, etc.) um einen besseren Klang zu erreichen?

Ich habe bereits den "CDP Player klingen alle gleich?!" Thread gelesen und bin nur am überlegen evtl. einen gebrauchten CDP zu kaufen um dadurch meinen Panasonic Discman/Notebook abzulösen.

Lohnt sich sowas bei diesen Kopfhörern überhaupt? Sollte auch alles im Rahmen bleiben, also bei 55€ Kopfhörern werde/kann ich nicht das 3fache für einen CDP ausgeben,

Bin für jegliche Tipps offen (evtl. auch eine externe Soundkarte für mein Notebook?)

(Sollte dieser Thread auch ins Kopfhörerforum gehören bitte ich um Entschuldigung. Dachte hier ist er besser aufgehoben.)


[Beitrag von fL4t am 05. Okt 2010, 21:36 bearbeitet]
zuyvox
Inventar
#2 erstellt: 05. Okt 2010, 22:30
Moin,
Also CD Player klingen natürlich nicht alle gleich, aber sie ähneln sich. Ich hatte lange einen einfachen Teac CD-P 1160D (Neu für etwa 120 Euro) und habe diesen gegen einen alten Onyko DX6700 getauscht. Der alte Onkyo hat einen 18 Bit Wandler und ein 8 Faches Oversampling, macht also irgendwas mit dem Standard CD Signal anders als mein erster Teac, der "nur" einen 1 Bit Wandler hatte.
Obs nun an dem Wandeln liegt oder nicht (ich weiß es wirklich nicht) aber der alte Onkyo klingt einfach entspannter, etwas klarer und gelegentlich auch kühl. Er hat aber keinen regelbaren Kopfhörerausgang aber einen Köpfhöreranschluss...
Da bin nich selbst irritiert.
Denn der wäre schon mal praktisch, dann brauchst du keinen Verstärker.
Andererseits kannst du mit einem gebrauchten Verstärker auch am Klang fummeln. Höhen, Bässe und ggf. die Loudnes können den Klang gut aufpimpen und tun dies meiner Erfahrung nach auch besser als z.B. der EQ von Winamp.

Der Klang des Laptops merklich aufzumöbel geht auch, mit Externen USB DA Wandlern oder Kopfhörerverstärkern, aber da kommst du mit 50-100 Euro nicht sehr weit und auch diese teueren Geräte können das Rad nicht neu erfinden.

Wichtig für einen guten Klang ist eine gute Quelle. Ist die schonmal nicht gut (was bei Laptop Soundchips oft der Fall ist) dann nützt auch viel nachpolieren nur wenig.

Ich finde die Idee eines reinen CD Players mit Kopfhörerausgang sehr gut. Hat was spartanisches. Ich mag sowas
Du kannst dir ja dann noch (ggf. später) einen soliden Einsteiger Verstärker gebraucht kaufen (z.b von Sony, den TA-F 100 oder 110, 120) Damit kann man nicht viel falsch machen.
Den kannst du dann analog mit dem Laptop verbinden.
Onkyo CD PlayerIch habe meinen damals (in schwarz) für knappe 7 Euro bekommen (war echt ein hammer schnäppchen aus Sammlerhaushalt aber in Schwarz)

Oder eben ein einfaches Gerät:
Hier
Oder einen soliden Verstärker:
Hier

Gruß
Zuy
HifiTux
Stammgast
#3 erstellt: 05. Okt 2010, 23:00

Der Klang des Laptops merklich aufzumöbel geht auch, mit Externen USB DA Wandlern oder Kopfhörerverstärkern, aber da kommst du mit 50-100 Euro nicht sehr weit und auch diese teueren Geräte können das Rad nicht neu erfinden.

Wichtig für einen guten Klang ist eine gute Quelle. Ist die schonmal nicht gut (was bei Laptop Soundchips oft der Fall ist) dann nützt auch viel nachpolieren nur wenig.


Das ist so nicht ganz richtig. Wenn man einen DAC hinter den Laptop schaltet, wird der interne Soundchip vollkommen umgangen. Die Daten werden digital (zB per USB) vom Computer abgefangen, der DAC wandelt sie dann und übernimmt praktisch den Job der Soundkarte, den ein extra dafür gemachter, guter DAC natürlich besser drauf hat als ein handelsüblicher Soundchip.

Wenn du nur einen KH betreiben willst, ist ein AllInOne Gerät aus DAC+KHV evtl interessant für dich. Da gibt es eine Menge Geräte, aber das gehört eig. in die KH-Sektion.

LG
zuyvox
Inventar
#4 erstellt: 06. Okt 2010, 08:59

Wenn man einen DAC hinter den Laptop schaltet, wird der interne Soundchip vollkommen umgangen.

Stimmt, an diese USB Geschichten habe ich nicht gedacht.
fL4t
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 06. Okt 2010, 18:49

zuyvox schrieb:
Ich finde die Idee eines reinen CD Players mit Kopfhörerausgang sehr gut. Hat was spartanisches. Ich mag sowas :)


Hallo,
vielen Dank schonmal für deine Antwort. Ja ein reiner CD Player scheint mir auf jeden Fall auch eine günstige Lösung.

Dazu bräuchte ich aber, da ich jetzt mal einen zusätzlichen Verstärker ausschließe, einen regelbarer Kopfhörerausgang.

Der vorgeschlagene Onyko fällt also schonmal weg. Bei dem Sony Player glaube ich einen Regler zu erkennen, gibt es da noch alternative Modelle?



HifiTux schrieb:
AllInOne Gerät aus DAC+KHV evtl interessant für dich


Gibt es da ein gutes "Einsteigermodell" und einen ungefähren Preisrahmen?


Auch noch interessieren würden mich externe Soundkarten. Was kann man davon halten? Hier gibt es ja auch solche USB-Lösungen...
zuyvox
Inventar
#6 erstellt: 06. Okt 2010, 19:19
Sowas hier
NuForce sagt mir zwar nichts, aber wenn die verbauten Chips in Ordnung sind klingts bestimmt ganz gut.
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