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Welchen Verstärker für 2x 60 Watt Boxen (Onkyo SC-60 MKII)?

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tille89d
Neuling
#1 erstellt: 09. Aug 2013, 17:29
Liebe hifi-forum.de Schreiberlinge,

mir ist heute Mittag mein (sehr sehr schlechter) Verstärker halb um die Ohren geflogen. Es war damals ein echtes Billigteil, dass sich aber mit 7 Jahren erstaunlich lange gehalten hat, dafür dass es nur 40€ gekostet hat. Es war ein "Dynavox CS-PA1". Daher nun meine Frage, da ich dringend einen neuen Verstärker brauche, auf was ich beim Kauf achten sollte, welche Marken ihr empfehlen würdet oder vielleicht hat ja sogar jemand gute Erfahrungen mit einem speziellen Verstärker gemacht, den er mir ans Herz legen möchte.

Meine Boxen sind ziemlich alte "Onkyo SC-60 MK II/2".
Die einzigen Werte, die ich auf jeder der Boxen finden konnte, waren:
Nennbelastbarkeit: 60 Watt (Ich nehme mal an, dass ist dieser rms-Wert, von dem ich in anderen Threads gelesen habe?)
Musikbelastbarkeit: 100 Watt
Impedanz: 4 - 8 Ohm

Da beide Boxen gleichzeitig das Fiepen und Brummen anfingen und hauptsächlich der Verstärker ein Geräusch einer kaputten Spule von sich gab, glaube bzw. hoffe ich, dass ich die Boxen noch weiterbenutzen kann. Insofern brauche ich lediglich einen vernünftigen Verstärker. Ich bin schon einige Threads durchgegangen und mir ist mittlerweile bewusst, dass ich mir natürlich nicht noch mal so einen 40€ Verstärker kaufen sollte, wenn ich wirklich Spaß an der Musik haben möchte. Mein Budget würde ich daher bei max. 250-300€ ansetzen. Wenn es etwas billiger geht, wäre natürlich top!

Zum Rahmen der Nutzung: Mein Zimmer ist ca. 30qm groß und ich genieße es zwar ab und an die Musik richtig aufzudrehen aber etwas über Zimmerlautstärke reicht eigentlich völlig. Ich bin auch nicht der Ultra Bass Fan, wobei zu jedem Lied (ein paar Musikrichtungen ausgenommen) natürlich auch ein gewisser Bass kommen muss. Mit meinen Boxen bin ich da ziemlich zufrieden.

Neben der Frage, welcher Verstärker jetzt zu meinen Boxen passt, bliebe noch eine weitere Frage übrig.
Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich nicht mal weiss, wie diese rot/schwarzen Lautsprecherkabel überhaupt heissen, mit denen ich meine Boxen an meinen alten Verstärker angeschlossen habe. Sollte ich mir in den nächsten 3-5 Jahren vielleicht doch mal neue Boxen kaufen, haben doch ziemlich viele Boxen mittlerweile "Optische Kabel"?! Oder gehen die Optischen Kabel nur von der Musikanlage zum Verstärker und die Boxen laufen immer über diese rot/schwarzen Lautsprecherkabel? Daher meine zweite Frage oder Bitte um Aufklärung: Gibt es Verstärker, die sowohl Ausgänge für rot/schwarz haben, als auch optische Ausgänge, so dass ich bei einem Wechsel nicht einen neuen Verstärker brauche? Ich hoffe mich erschiesst hier keiner bei der Frage. Deswegen bin ich ja hier, um mich aufklären zu lassen. Und vielleicht erbarmt sich ja jemand meiner unwissenden Seele :-)

Ich hoffe es gibt jemanden, der die Zeit hat mir auf meine zwei Fragen "Welcher Verstärker?" und "Gibt es Verstärker die beides können?" eine Antwort zu geben. Tausend Dank schon mal im Voraus und ich hoffe auf einige Antworten.

Liebe Grüße,
euer Til
Smoke_Screen
Stammgast
#2 erstellt: 09. Aug 2013, 19:15
Jaaa,die Onkyo SC-60MK2 hatte ich auch mal. Erst habe ich sie an einem
Yamaha A-550 betrieben und später an einer Grundig A-5000 Endstufe.
Ich hab sie aber auch mit anderen Verstärkern gehört. Imho sind die SC60MK2er
verstärkerunkritisch und haben auch einen recht guten Wirkungsgrad.

An einem Sansui A-80 oder Yamaha A-560 tuns die Teile sicher sehr gut.

Optische Kabel brauchste nicht. Rot und Schwarz reichen.


[Beitrag von Smoke_Screen am 09. Aug 2013, 19:17 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 09. Aug 2013, 20:06
Hallo Til,

welche Quellgeräte sollen denn an den Verstärker angeschlossen werden ?

Gruß Karl
tille89d
Neuling
#4 erstellt: 09. Aug 2013, 21:58
Hallo Karl,
tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. Sitze seit 2 Stunden mit nem Freund auf ein Bierchen zusammen und kam jetzt erst wieder an den PC.
Zu 95% wird mein Computer über die Anlage laufen, da die Boxen links und rechts neben dem Schreibtisch stehen. Darüber höre ich dann zumeist auch Musik. Ab und an schließe ich über ein Klinke auf Cinch Kabel auch mein iPhone an, um das ein oder andere Lied zu hören. Kommt aber immer seltener vor.
LG Til

Hallo Smoke Screen,
schon mal tausend Dank für deine Tipps! Jetzt habe ich schon mal einige Verstärker, die ich mir angucken kann. Werde mal recherchieren, in welcher Preisspanne man sich jeweils bewegt und mir damit ein erstes Bild machen worauf ich mich einstellen muss. Welchen ich von den Vieren nehme, wenn es lediglich um Musik vom Computer und Computerspiele geht, ist wahrscheinlich egal, oder?
LG Til
Fanta4ever
Inventar
#5 erstellt: 10. Aug 2013, 02:24
Hallo Til,

mein Tip Onkyo A-9030

Evtl. noch ein Dac, je nach dem wie dein PC angeschlossen wird FiiO D03K (Taishan)

Gruß Karl
tille89d
Neuling
#6 erstellt: 10. Aug 2013, 09:33
Hallo Karl,
vielen Dank für die Antwort. Zu dem Verstärker hätte ich zu erst eine Frage. Auf dem Bild sieht man auf der Rückseite die roten und schwarzen Ausgänge für die Boxen, aber wie macht man die Kabel dort fest? Ich sehe im Zoom keine Klemme, die man umlegt, wenn die Drähte des Kabels in der Öffnung sind. Was ist das für eine Klemmtechnik?
Und was ist ein Dac? Die Anschlüsse, die der Dac den du gepostet hat, auf den Bildern hat, erkenne ich zum Teil garnicht. Könntest du die einzelnen Ein/Ausgänge kurz erläutert? Ich habe bisher immer ein 2m Kabel von Klinke auf Cinch benutzt, um die rückseitige Lautsprecherbuchse meines PCs mit dem Aux/Phono/CD Eingang meines alten Verstärkers zu verbinden. Welche Vorteile hat so ein Dac?
Liebe Grüße,
Til

Edit: Ich glaube ich habe verstanden wozu der Dac da ist. Die Eingänge sind entweder Koaxial oder Optisch und in der Mitte ist lediglich der Stromanschluss in Form eines Mini-USB Ports. Auf der anderen Seite sind als Ausgabemöglichkeit entweder ein normaler Klinke Port oder zwei Cinch. Ich bräuchte diesen Dac also, wenn ich meinem PC entweder per Koaxial/Optischem Kabel an meinen Verstärker anschliessen möchte, und dieser diese Eingänge nicht hätte?


[Beitrag von tille89d am 10. Aug 2013, 09:37 bearbeitet]
Smoke_Screen
Stammgast
#7 erstellt: 10. Aug 2013, 10:07

tille89d (Beitrag #4) schrieb:
Hallo Smoke Screen,
schon mal tausend Dank für deine Tipps! Jetzt habe ich schon mal einige Verstärker, die ich mir angucken kann. Werde mal recherchieren, in welcher Preisspanne man sich jeweils bewegt und mir damit ein erstes Bild machen worauf ich mich einstellen muss. Welchen ich von den Vieren nehme, wenn es lediglich um Musik vom Computer und Computerspiele geht, ist wahrscheinlich egal, oder?
LG Til


Den A-80 und den A-560 hab ich genommen weil die nich so teuer sind. Wofür soviel Kohle ausgeben ?
Natürlich tuts aber jeder Stereoverstärker und du hast freie Auswahl.
Angeschlossen wird rot an rot (+) und schwarz and schwarz (-),egal wie die Anschlüsse aussehen oder
welchen Klemmmechanismus sie haben.
Fanta4ever
Inventar
#8 erstellt: 10. Aug 2013, 10:25
Hallo Til,

tille89d (Beitrag #6) schrieb:
Ich bräuchte diesen Dac also, wenn ich meinem PC entweder per Koaxial/Optischem Kabel an meinen Verstärker anschliessen möchte, und dieser diese Eingänge nicht hätte?

genau so ist es.

Zum klemmen des LS-Kabels, du drehst einfach auf wie eine Limonadenflasche , dann wird ein Loch sichtbar, dort steckst du das abisolierte Kabel rein und drehst wieder zu.

Alternativ kannst du auch Bananenstecker verwenden, muss aber nicht sein.

Gruß Karl
Blink-2702
Inventar
#9 erstellt: 10. Aug 2013, 11:14
Wenns ein Klassiker sein darf, könnte ich mir an diesen Boxen den Onkyo A-8690/8670/8470 vostellen.
Ansonsten seh ich den Onkyo A-9030 den der Karl schon vorschlägt auch als einen sehr guten Tip.
tille89d
Neuling
#10 erstellt: 15. Aug 2013, 11:32
Danke für all eure Antworten! Ich hab jetzt gestern einen scheinbar gut erhaltenen Yamaha A-560 bei ebay für 32€ ersteigert. Billiger als mein alter Verstärker damals. Ich hoffe mal, dass der mit den Boxen klarkommt. Sollten noch Probleme auftreten, melde ich mich wieder. Auch wenns klappt, erstatte ich kurz Bericht. Dürfte aber eigentlich kein Problem geben. Endlich mal einen anständigen Verstärker :-) Danke nochmals!
lg Til
Fanta4ever
Inventar
#11 erstellt: 15. Aug 2013, 15:12
Na dann mal viel Spaß mit dem Teil, auch wenn es 30 Jahre jung ist

Gruß Karl
tille89d
Neuling
#12 erstellt: 17. Aug 2013, 13:20
Wiiiiieeeeeeeeeeee geil ist das denn!
Verstärker ist heute gekommen. Top Zustand! Kein Kratzer und der Sound erst!
Ich dachte schon, dass mein alter relativ laut wird aber so einen Unterschied hätte ich mir nicht erträumt... Keinerlei Scheppern oder Klirren und auch die Höhen und Tiefen sind wunderbar ausgeglichen. Meine Nachbarn haben mich ja früher schon gehasst. Aber jetzt haben sie allen Grund dazu
Tausend Dank für all eure Tipps! Jeder hier war mir eine sehr große Hilfe. Und falls jemand über den Thread stolpert und sich auch fragt, welcher Verstärker zu seinen Onkyo Boxen passt - Ich kann den Yamaha A-560 nur empfehlen!
Liebe Grüße,
Til
tille89d
Neuling
#13 erstellt: 17. Aug 2013, 13:33
Hätte allerdings noch eine Frage:
Das hatte ich beim alten Verstärker schon ab und an, dass eine der Boxen aussetzt. Jetzt, wo ich Kabel umstecken musste, ist mir nach Jahren im Gebrauch mal aufgefallen, woran das eigentlich liegen könnte. Das Lautsprecherkabel (schwarz/rot) ist sehr sehr dünn im Vergleich zum anderen Kabel, dass ich damals neu gekauft habe. Für meine Boxen, was für ein Kabel sollte ich da kaufen? Bevor ich mir vielleicht den neuen Verstärker schrotte... Achtet man auf die Dicke? Oder haben die Kabel andere Werte, die wichtig sind? Ich bräuchte mindestens 5m Kabel, wenn der Qualitätsverlust nicht zu hoch ist vielleicht gleich 10m, damit ich bei einem Umzug in einer anderen Wohnung die Boxen auch mal nicht direkt neben den Schreibtisch stellen muss. Wäre jemand so nett und würde mir ein oder zwei Angebote bei ebay oder einem vertrauenswürdigen Online Shop raussuchen? Ich will keinen Klump kaufen. Das wäre echt nett!

Edit: Hatte eben schon mal geguckt. Meine Frage kommt daher, dass ich sowohl "CCA (Kupfer/Alu)" als auch "OFC (99,99 % Kupfer)" Kabel gefunden habe. Kupfer ist in diesem Fall immer teurer gewesen. Heisst das, dass es automatisch besser ist?

Welches von diesen zwei hier würdet Ihr mir zum Beispiel empfehlen?

http://www.kabelsche...bel-rot-schwarz.html
4qmm Durchmesser aus CCA (Kupfer/Alu)?
http://www.kabelsche...bel-rot-schwarz.html
2,5qmm Durchmesser aus OFC (99,99 % Kupfer)?


[Beitrag von tille89d am 17. Aug 2013, 13:40 bearbeitet]
RocknRollCowboy
Inventar
#14 erstellt: 17. Aug 2013, 14:24
Kannst nehmen was Du willst.

Alu ist ein schlechterer Leiter als Kupfer, was aber die Dicke des Alu-Kabel wieder wettmacht.
Auf 5 m wirst du aber mit dem Cu und dem Alu Kabel keinen Unterschied hören.

Schönen Gruß
Georg
tille89d
Neuling
#15 erstellt: 17. Aug 2013, 14:49
Danke RocknRollCowboy!
Hab jetzt gerade das Kupfer/Alu Kabel bestellt. Wenn man eh keinen Unterschied hört, sind 7€ Unterschied dann doch was. Ich hoffe mal, dass das mein Problem löst. Wenn ich 5-10 Min Musik höre, fällt erst die linke Box, mit dem derzeit schlechteren Kabel, aus und dann folgt eine halbe Minute später die Rechte. Ich bete, dass es nicht an dem gebrauchten Verstärker liegt...
dialektik
Inventar
#16 erstellt: 17. Aug 2013, 14:58
Wenn eine Box ausfällt liegt es nicht am Kabel, es sei denn, es hätte einen Wackelkontakt....
tille89d
Neuling
#17 erstellt: 17. Aug 2013, 15:02
Damn it...
Naja, ein neues Kabel hab ich jetzt trotzdem^^
Der Verstärker wird aber auch nicht übermäßig heiss. Und schließlich läuft er ja auch eine Weile. Irgendwelche Ideen, woran es dann liegen könnte? Er kommt einzig und allein kein Ton mehr. Die Eingangslampen leuchten z.B. auch noch. Er geht also nicht aus sondern hört einfach auf mit dem Musik spielen.
dialektik
Inventar
#18 erstellt: 17. Aug 2013, 15:27
Es kann nur am Verstärker liegen.....und so wie es sich anhört, sind es Schutzschaltungen, die den Ton abstellen.
Dabei ist dem Verstärker vollkommen egal, welches LS-Kabel (Dicke) mit den Boxen verbunden ist. Das transportiert nämlich nur den Strom zur Box, ob sogenannten Klingeldrähte=Beipackstrippen (0,75 oder 1,0mm²) oder dicke bunte "Highend"-Würste.........
tille89d
Neuling
#19 erstellt: 17. Aug 2013, 15:35
Ich bin verwirrt. Jetzt läuft er schon seit einer halben Stunde durch. Hab aber auch die Lautstärke relativ weiter runtergedreht und nach jeweils 5 Minuten immer erhöht, um zu gucken, ob er ab einer gewissen Lautstärke ausgeht. Mittlerweile bin ich eigentlich wieder da, wo er davor noch aufhörte zu spielen.
Evtl. ganz dumme Frage: Muss sich so ein Ding erstmal etwas einspielen? Ich mein klar, der ist 30 Jahre alt. Aber Kühlschränke soll man ja auch erstmal 3-5 Stunden stehen lassen, bevor man sie nach einem Transport wieder ansteckt. Ich beobachte das Ganze einfach mal weiter und wenn er nur bis zu einer gewissen Lautstärke spielt, muss es halt reichen. Sowas zu nem Fachmann zum Durchchecken/Reparieren bringen, lohnt wahrscheinlich nicht, oder?
dialektik
Inventar
#20 erstellt: 17. Aug 2013, 16:29
Einspielen muss sich ein Verstärker nicht (lassen wir mal Diskussionen über Ton) beiseite....
Man kann zumindest mal aufmachen und den evtl Dreck rauspusten
Smoke_Screen
Stammgast
#21 erstellt: 18. Aug 2013, 09:27
Also wenn ich nen gebrauchten Amp kaufe schließe ich den erst man an uns schaue
was für offensichtliche Wehwehchen er denn so hat. Dreh an allen Stellern und spiel an
allen Knöppen rum um zu schauen wos den knarzt und knackt. Probiere alle Eingänge durch.
Meanwhile ziehe ich mir das Servicemanual runter von HFE oder tanya etc. pp. und werfe
da mal einen Blick rein.
Meistens ist an einem gebrauchten Verstärker der Ruhestrom und das DC-Offset nicht mehr
der im SM genannte Wert sondern oft wesentlich höher und beide Kanäle weichen stark
voneinander ab. Kann man aber easy alles wieder einstellen.
Well,ich mach den Amp sowieso auf und reinige ihn gründlich von innen. Hab schon Masse-
schlüsse durch Flüssigkeitsrückstände und dergleichen gehabt die Eingänge lahmlegen usw..
Da bei dem Yamaha auch alle Eingangsbuchsen direkt auf die Hauptplatine gelötet sind würd
ich auch checken ob es da Wackler oder kalte Lötstellen gibt und evtl. die ganzen Kontakte
nachlöten.


Als LS-Kabel empfehle ich dir mal Oehlbach 1,5qmm. Gibts bei Amazon.
Das ist nicht teuer aber auf jeden Fall besser als der versilberte 2,5qmm Pseudo-High-End-Nachbau
aus dem Mediamarkt. Persönlich bin ich auch kein Kabelklanggläubiger aber den Unterschied habe ich schon gehört.


Ansonsten,der kleine Yammi iss schon ein nettes Teil. Mehr Amp muss eigentlich nicht sein.


[Beitrag von Smoke_Screen am 18. Aug 2013, 09:37 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#22 erstellt: 19. Aug 2013, 06:07
Hallo,


Smoke_Screen (Beitrag #21) schrieb:
......Persönlich bin ich auch kein Kabelklanggläubiger aber den Unterschied habe ich schon gehört......


der Satz ist lustig.

Smoke_Screen
Stammgast
#23 erstellt: 21. Aug 2013, 14:55
Tja,es iss nu ma so wie es iss. Mir ist fast der Unterkiefer auf den Boden gefallen
so geschockt war ich: "Kann doch gar nicht sein. Gibts doch gar nicht." etc. pp.
Zumal das Oehlbach knapp die Hälfte pro meter gekostet hat und wesentlich dünner ist.
Kundenberatung im E-Supermarkt....

Übrigens: Wie schauts den nu aus mit dem Yammi und den Onykos ????


[Beitrag von Smoke_Screen am 21. Aug 2013, 14:56 bearbeitet]
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