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Heco Victa 200 Alternative mit Bassreflexrohr auf der Vorderseite (KEF iQ1/iQ10?)

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Autor
Beitrag
cargath
Neuling
#1 erstellt: 19. Okt 2013, 12:25
Moin moin,

ich habe im Moment ein 2.0 Stereo System mit Heco Victa 200 Black Selection Lautsprechern. Ich weiß, dass viele die 200er eher als Rear-Speaker sehen, ich bin aber sehr zufrieden. Ich bin kein großer Fan von enorm viel Tiefbass und finde den Tiefgang der Victa 200 eigentlich ideal für meinen Geschmack. Weniger sollten es aber wirklich nicht sein.

Aus verschiedenen Gründen würde ich die Heco Victa 200er gerne gegen Boxen ähnlicher Größe mit nach vorne gerichtetem Bassreflexrohr austauschen. Außerdem wäre ein bi-amping fähiges Anschlussterminal nett. Ich habe mich ein wenig bei Amazon umgeschaut, eine große Auswahl scheine ich da nicht zu haben, darum wollte ich hier mal nach Vorschlägen fragen.

Ich habe gesehen, dass es die KEF iQ1 / iQ10 ab und zu günstig gebraucht gibt. Wie schlägt die sich im Vergleich zur Victa 200? Ist ja schon wenigstens eine Klasse höher einzuordnen, aber andererseits habe ich gelesen, dass sie so gut wie keinen Bass hat. Laut Spezifikationen geht sie auch nur bis 50Hz runter, die Victa 200 bis 38Hz. Andererseits habe ich auch vor dem Kauf der Victa 200 gelesen, dass man dazu einen Subwoofer brauche, allerdings bin ich wie gesagt auch ohne zufrieden. Ich habe mal im iTunes Equalizer die 32Hz und 64Hz Regler runter gedreht und keinen Unterschied hören können. Sind die offiziellen Zahlen also eher sehr optimistisch angegeben? Und was heißt das für die Angaben der iQ1 / iQ10? Sind die realistischer, oder sind die auch sehr optimistisch und die Box hat doch weniger Bass als die Victa 200? Kennt jemand beide Boxen und kann sie vergleichen?
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 19. Okt 2013, 14:44
Hallo,

die Victa sind keine Lautsprecher die für mich unter HiFi fallen. Für was ein BiWiring-Terminal gut ist außer Anfänger zu beeindrucken/verwirren

Willst Du nicht mal eine Kaufberatung starten? Dann fülle bitte den folgenden Fragebogen so genau und vollständig wie möglich aus:

http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=55865

Wie ein Lautsprecher bei Dir zu Hause klingt, kannst Du an den technischen Angaben nicht erkennen.

VG


[Beitrag von Tywin am 19. Okt 2013, 14:50 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#3 erstellt: 19. Okt 2013, 16:13

cargath (Beitrag #1) schrieb:

Aus verschiedenen Gründen würde ich die Heco Victa 200er gerne gegen Boxen ähnlicher Größe mit nach vorne gerichtetem Bassreflexrohr austauschen

Warum ?

Außerdem wäre ein bi-amping fähiges Anschlussterminal nett
.
Warum ?

Die Heco Victa 200 hat eine untere Grenzfrequenz (-3dB) von 73 Hz
Quelle: http://www.audio.de/produkte/heco-victa-200-348508.html

Die Angaben der Hersteller kannst du vergessen, leider.

Ein imho für sein Geld ganz ordentlicher LS mit einer unteren Grenzfrequenz (-3dB) von 62 Hz wäre die Magnat Quantum 603
Quelle: http://www.audio.de/...ntum-603-348899.html
Ich würde die 603er als Fun-Box im positiven Sinn bezeichnen

Neutraler und sehr empfehlenswert wäre die Magnat Vector 203, der Preis ist imho absolut Top für so einen Lautsprecher.

Gruß Karl
cargath
Neuling
#4 erstellt: 20. Okt 2013, 13:32
Danke erstmal für die bisherigen Antworten.


die Victa sind keine Lautsprecher die für mich unter HiFi fallen


Inwiefern? Wegen der Größer oder wegen der Qualität? Sie stehen natürlich am unteren Ende im Bereich Markenlautsprecher, aber der Kommentar wirkt hauptsächlich elitär Ich kann aber damit leben, wenn die Boxen hier nicht als HiFi angesehen werden, ich bin mit ihnen wie gesagt zufrieden, und die Angabe sollte auch hauptsächlich als Referenz dienen, was bei mir der Ausgangspunkt ist.


Für was ein BiWiring-Terminal gut ist außer Anfänger zu beeindrucken/verwirren :?


Ich lasse mir gerne von Leuten mit mehr Erfahrung erklären warum das sinnlos ist, aber bitte mit Argumenten Ich habe im Moment einen H/K AVR, wegen der digitalen Eingänge, will aber lieber auf einen Stereoverstärker umsteigen, da ich die anderen Kanäle sowieso nicht nutze. Der den ich mir ausgeguckt habe unterstützt bi-amping, also würde ich es gerne ausnutzen, auch wenn es nur minimal besser klingt.


Willst Du nicht mal eine Kaufberatung starten? Dann fülle bitte den folgenden Fragebogen so genau und vollständig wie möglich aus


Ich suche Regallautsprecher für ein 2.0 Stereo System.

Größe wenn möglich nicht signifikant höher als die Victa 200.

Bass sollte mindestens im Bereich der Victa 200 liegen. Wenn es etwas mehr wird ist das okay, ich habe aber bisher nicht das Gefühl, dass ich was verpasse. Ich finde Systeme mit sehr viel Bass sogar eher anstrengend (was teilweise auch einfach an den Systemen liegen kann die ich bisher gehört habe, bzw den Leuten die ihre Subwoofer nicht richtig bedienen können).

Das Bassreflexrohr soll vorne sein wegen
a) persönlicher Erfahrungen bzgl. des Sounds solcher Boxen (klingt mMn knackiger und weniger dröhnig), auch wenn man das natürlich nicht ganz verallgemeinern kann, und
b) weil sie leichter aufzustellen sind. Der Raum ist um die 15 Quadratmeter groß, und ich habe hier nur begrenzt Möglichkeit für Abstand zur Wand, was einerseits dem Sound abträglich ist (-> Dröhnen) und andererseits will ich die Nachbarn hinter der Wand nicht unnötig belästigen.

Was den Sound angeht bin ich ein großer Fan von Neutralität - ich gehöre zu denen die grundsätzlich immer den Source-Direct Knopf am Verstärker drücken, es soll bitte das aus den Boxen kommen was auf der Aufnahme ist, ob das dann der bestmögliche Sound ist oder nicht. Wie gesagt bin ich mit den Victa 200 was den Sound angeht eigentlich recht zufrieden, bis auf die Tatsache, dass ich meine Nachbarn mit dem Bass bestrahle. Wenn ich was an ihnen bemängeln würde, dann dass es etwas weniger dröhnig sein könnte (wird vielleicht mit nach vorne gerichtetem Reflexrohr gelöst?), dass mittige / tiefe Lagen etwas weniger rau / klarer sein könnten und dass hohe Lagen etwas schärfer sein könnten (wobei "scharf" klingt als würde es dann in den Ohren schmerzen. Ich meine, dass z.B. die Gitarre bei neueren Deep Purple Alben mit Steve Morse etwas sehr rund klingt, während sie in Wahrheit eher sägt / schneidet).

Wichtig ist, dass Musik gut darauf klingt. Die Anlage ist auch am Fernseher angeschlossen, aber der Klang von Musik geht zu 100% vor. Ich höre hauptsächlich klassischen Rock / Blues, alternativ-poppiges Zeug, Singer/Songwriter bzw akustische Sachen, selten mal was elektonisches und von Zeit zu Zeit was klassisches.

Preislich würde ich vermeiden wollen über 200 Euro pro Paar zu gehen. Ich habe gesehen, dass man für um die 400 Euro aktuelle Modelle von Klipsch und KEF bekommt die meinen Anforderungen entsprächen, aber das schien mir eine geringe Ausbeute, daher dachte ich, dass hier vielleicht jemand der sich besser auskennt noch etwas hinzufügen kann, das ich übersehen habe, möglicherweise sogar etwas das eher meiner Preisvorstellung entspräche.


Der_Karl (Beitrag #3) schrieb:

cargath (Beitrag #1) schrieb:

Aus verschiedenen Gründen würde ich die Heco Victa 200er gerne gegen Boxen ähnlicher Größe mit nach vorne gerichtetem Bassreflexrohr austauschen

Warum ?

Außerdem wäre ein bi-amping fähiges Anschlussterminal nett
.
Warum ?


Siehe oben.


Die Heco Victa 200 hat eine untere Grenzfrequenz (-3dB) von 73 Hz
Quelle: http://www.audio.de/produkte/heco-victa-200-348508.html

Die Angaben der Hersteller kannst du vergessen, leider.


Danke, das ist ja schonmal sehr hilfreich. Ich habe mal die untere Grenzfrequenz der iQ1 / iQ10 gegoogelt und habe Angaben um denselben Wert gefunden. Dann sind die vom Bass her vermutlich ähnlich, was wegen des gleich großen Woofers und ähnlichen Gehäuse auch Sinn ergibt. Die kommen damit mal in die engere Auswahl.

Auch angesehen habe ich mir übrigens die Heco Music Colors 100, da finde ich aber nichts zur unteren Grenzfrequenz und eigentlich hasse ich Pianolack
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 20. Okt 2013, 14:01
Hallo,


Inwiefern? Wegen der Größer oder wegen der Qualität?


Es ist der Klang. Oder besser der "Nicht-Klang". Ich kenne LS auch unter 100€ Paarpreis die mir deutlich besser gefallen. Das kann man aber nur durch zu Hause Vergleichen herausfinden.



Ich lasse mir gerne von Leuten mit mehr Erfahrung erklären warum das sinnlos ist, aber bitte mit Argumenten Ich habe im Moment einen H/K AVR, wegen der digitalen Eingänge, will aber lieber auf einen Stereoverstärker umsteigen, da ich die anderen Kanäle sowieso nicht nutze. Der den ich mir ausgeguckt habe unterstützt bi-amping, also würde ich es gerne ausnutzen, auch wenn es nur minimal besser klingt.


Bi-Wiring ohne Bi-Amping ist bestenfalls eine Erhöhung des insgesamt zur Verfügung stehenden Leiterdurchmessers. Da in der Regel schon 2,5 qmm überdimensioniert sind, kann man das also getrost vergessen. Und somit auch den Sinn solcher Anschlüsse in über 99,99% aller Fälle.

Bi-Amping erhöht evt. die zur Verfügung stehende Leistung. Bei einem AVR mit nur einer Stromversorgung für alle Kanäle kann das auch eine Nullnummer sein. Insbesondere bei Einsteigergeräten mit einer eher schwachen Stromversorgung.

Desweiteren beträgt der Leistungsbedarf für normales Hören an normalen Lautsprechern nur wenige Watt und ist stark abhängig vom Wirkungsgrad der Lautsprecher.

Es gibt aber in Grenzbereichen des High-End einen potentiellen Nutzen, insbesondere wenn jede Endstufe über eine eigene Stromversorgung verfügt. Du bewegst Dich aber nicht in solchen Grenzbereichen.

Ich konnte mal ein Paar Linn Kan an vier Linn LK-100 Endstufen im BI(Quad)-Amping hören. Im Vergleich mit einem Naim-Nait2 klang das in meinen Ohren überzeugender.


Das Bassreflexrohr soll vorne sein wegen


Dazu hier eine Info:

http://www.visaton.de/de/techn_grundlagen/wandnah.html


b) weil sie leichter aufzustellen sind. Der Raum ist um die 15 Quadratmeter groß, und ich habe hier nur begrenzt Möglichkeit für Abstand zur Wand, was einerseits dem Sound abträglich ist (-> Dröhnen) und andererseits will ich die Nachbarn hinter der Wand nicht unnötig belästigen.


Dazu weitere Infos:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html


es soll bitte das aus den Boxen kommen was auf der Aufnahme ist,


Da dein Raum, dein Hörplatz und die Lautsprecherpositionierung da ein maßgebliches Wort mitsprechen, funktioniert das nur mit einer aktiven Korrektur des Frequenzgangs der Lautsprecher um zusammen mit den akustischen Rahmenbedingungen am Hörplatz eine möglichst lineare Wiedergabe zu ermöglichen,


Wichtig ist, dass Musik gut darauf klingt. Die Anlage ist auch am Fernseher angeschlossen, aber der Klang von Musik geht zu 100% vor. Ich höre hauptsächlich klassischen Rock / Blues, alternativ-poppiges Zeug, Singer/Songwriter bzw akustische Sachen, selten mal was elektonisches und von Zeit zu Zeit was klassisches.


Ich höre Ähnliches und könnte Dir nette und günstige Lautsprecher empfehlen, leider aber nicht für eine wandnahe Positionierung. I.d.R. müssen Lautsprecher - insbesondere die mit einer guten Tieftonwiedergabe - frei (Ringsum etwa 40cm Freiraum) im Stereodreick auf Ständern mit den Hochtönern auf Ohrhöhe positioniert werden.


Ich habe gesehen, dass man für um die 400 Euro aktuelle Modelle von Klipsch


Die kompakten LS von Klipsch kommen oft mit weniger Wandabstand aus. Ich würde aber
Singer/Songwriter bzw akustische Sachen
nicht mit Einsteigerlautsprechern von Klipsch hören wollen.


Auch angesehen habe ich mir übrigens die Heco Music Colors 100, da finde ich aber nichts zur unteren Grenzfrequenz und eigentlich hasse ich Pianolack


Die sind als Regallautsprecher für einen wandnahen Betrieb nicht ungeeignet. Das liegt aber nicht an der Position der BR-Öffnung, sondern an dem geringen Tiefton. Diese Lautsprecher klingen für mich übrigens ähnlich unmotiviert wie die Victa.

VG


[Beitrag von Tywin am 20. Okt 2013, 14:19 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#6 erstellt: 20. Okt 2013, 15:31

cargath (Beitrag #4) schrieb:

Was den Sound angeht bin ich ein großer Fan von Neutralität...
Ich höre hauptsächlich klassischen Rock / Blues, alternativ-poppiges Zeug, Singer/Songwriter bzw akustische Sachen, selten mal was elektonisches und von Zeit zu Zeit was klassisches.


Der_Karl (Beitrag #3) schrieb:

Neutraler und sehr empfehlenswert wäre die Magnat Vector 203, der Preis ist imho absolut Top für so einen Lautsprecher.


Gruß Karl
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 20. Okt 2013, 16:06
Die Vector 203 wäre z.B. für eine wandferne Positionierung eine gute Sache. Die Vector 201 kann/muss wandnah eingesetzt werden, ist aber relativ arm an Tiefton. Beide gefallen mir - bei korrekter Positionierung - erheblich besser als jeder Lautsprecher der Victa oder Music Colors Baureihe.

http://www.areadvd.de/hardware/2011/magnat_vector_203.shtml

Wandnah (etwa 25cm) könnten für Dich die nmM sehr schönen und schön klingenden Heco Music Style 200 eine Möglichkeit sein:

http://www.amazon.de...bZqe7fdrvTkz0HBs8jkw

http://www.areadvd.de/hardware/2012/heco_music_style200.shtml

Die spielen in meinen Ohren schon ziemlich gut und stellen für mich einen überzeugenden Kompromiss zwischen Vector 201 und 203 dar.

VG


[Beitrag von Tywin am 20. Okt 2013, 20:23 bearbeitet]
cargath
Neuling
#8 erstellt: 20. Okt 2013, 21:15
Danke für die sehr ausführliche Antwort. Irgendwie bin ich aber trotz der verlinkten Artikel noch nicht ganz überzeugt, was die Bassreflexöffnung angeht. Ich hatte im Laufe meines Lebens bereits die unterschiedlichsten Lautsprecher (als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, hatte ich die Auswahl aus dem relativ großen Fundus meines Vaters), und wenn ich zwischen Wand und Lautsprecher gehört habe, hat es dort bei nach hinten geöffneten Reflexrohren "gedröhnt" und bei nach vorne geöffneten war es dort eher still. z.B. hat es hinter den Bosten Acoustics A23 gerumpelt wie die Hölle, so dass ich sie trotz der kleinen Größe weit von der Wand entfernt platzieren musste. Die JBL Control One dagegen konnte ich sogar direkt vor die Wand stellen (das war eigentlich ideal, weshalb ich sie fast behalten hätte, aber klingen halt nicht gut), und die haben tiefere Frequenzen wiedergegeben als die A23.

Der Abstand ist bei mir übrigens eher 10cm, nicht einmal 25. Ich weiß, dass das nicht ideal ist, aber ich kann es halt nicht ändern. Ich muss halt versuchen das beste draus zu machen.


Der_Karl (Beitrag #6) schrieb:

cargath (Beitrag #4) schrieb:

Was den Sound angeht bin ich ein großer Fan von Neutralität...
Ich höre hauptsächlich klassischen Rock / Blues, alternativ-poppiges Zeug, Singer/Songwriter bzw akustische Sachen, selten mal was elektonisches und von Zeit zu Zeit was klassisches.


Der_Karl (Beitrag #3) schrieb:

Neutraler und sehr empfehlenswert wäre die Magnat Vector 203, der Preis ist imho absolut Top für so einen Lautsprecher.

Gruß Karl


Danke, aber die scheinen mir doch etwas zu groß zu sein

Ich habe noch die Wharfedale Diamond 9.x entdeckt. Die scheinen nicht ganz leicht zu bekommen zu sein, werden aber scheinbar überall gelobt und entsprächen meinen eingangs formulierten Anforderungen (ob die nun sinnvoll sind oder nicht :D) und sind bezahlbar.
Barnburner
Stammgast
#9 erstellt: 20. Okt 2013, 23:49
Hast du dich schon mal über die Dali Zensor 1 informiert? Die soll man wandnah aufstellen können. Ich habe sie selber (noch) nicht gehört, aber viel drüber gelesen.
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 21. Okt 2013, 05:37
Dem TE scheint aber "Bass" nicht unwichtig zu sein und die Zensor 1 spielt "sehr" arm an Tiefton. Sie kann aber daher wandnah eingesetzt werden, bzw. direkt an die Wand gehängt werden, da sie über eine integrierte Wandhalterung verfügt.
Barnburner
Stammgast
#11 erstellt: 21. Okt 2013, 07:00

cargath (Beitrag #1) schrieb:
Ich bin kein großer Fan von enorm viel Tiefbass und finde den Tiefgang der Victa 200 eigentlich ideal für meinen Geschmack. Weniger sollten es aber wirklich nicht sein.


War nur ein Tip, was eventuell in Frage käme, wegen der wandnahen Aufstellung.
Ich weiß nicht, wie der Bass der beiden Boxen im Vergleich ist. Hab selber die Victa 200 und über die Zensor 1 nur gelesen.
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