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Höreindrücke Vergleichstest All-in-One-Streamer: Superuniti, MajikDSM, Primare i32,T+A Musicreceiver

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Autor
Beitrag
khabag
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 25. Apr 2014, 23:12
Hallo zusammen,

hier (m)ein kleiner Hörbericht von 4 All-in-One-Playern, der motiviert wurde von dem Bestreben, meine aktuelle Kette aus NAD 375, C 565 und Musical Fidelity m1clic gegen EIN Gerät zu tauschen. Dieses dürfte aber keinesfalls einen klanglichen Kompromiss darstellen, denn nur aus Platzgründen wollte ich nicht wechseln - und meine bisherige Anlage spielte ja schon auf sehr hohem Niveau. Weitere Mitglieder sind übrigens Sonus Fabers Venere 2.5 und ein Transrotor Zet1 mit Ortofon 2M Black am Transrotor 800-S Tonarm und Phonopre Aikido (DIY von H.U. Otto).

Getestet wurden:

- Naim Superuniti
- T+A Musicreceiver
- Primare i32 inkl. MM30
- LINN Majik DSM

- Devialet 170 - außer Konkurrenz, weil in einer deutlich höheren Preisklasse und noch ohne vollwertigen Streamer.

Als erstes habe ich mir den T+A Musicreceiver angehört. Als Lautsprecher standen Piegas Coax 30.2 (8.000 €/Paar) zur Verfügung. Das war mit das bestauflösende, was ich bisher gehört habe. Ein echt toller LS - allerdings hat sich der T+A MR dann aber auch schon erledigt, weil weder klanglich, noch optisch, noch haptisch herausragend - irgendwie war der Spaßfaktor von Anfang an nicht gegeben...

Anschließend ging es weiter mit Primare i32 mit MM, die ich an verschiedenen LS angehört habe. Ich fand zunächst, dass der i32 optisch schonmal ganz schön was hermacht. Toll verarbeitet - man hat richtig das haptische Gefühl von Highend in den Händen. Klanglich hat er auch ganz schön Eindruck hinterlassen. Aus der Dynaudio Excite 32 hat er ganz ordentlich was rausgeholt. An der B&W 804 fand ich ihn dagegen nicht sonderlich beeindruckend, was aber eher am LS liegt (daran hat mir auch Naim nie wirklich dran gefallen). Dann hat der Händler mal die kleinen Elac BS 314 angeschlossen - und...wow!! Das war eine fantastische Kombi und ich musste sofort an die Worte eines Freundes denken, der den i32 an der Dali Epicon 2 gehört und (nach vielen vorherigen Hörtests) sofort zugeschlagen hat. Die Elac (2.400€/Paar+Stands) haben wirklich groß aufgespielt, toll aufgelöst, schnell, rhytmisch und sehr musikalisch. Nur im Bass waren sie eine Spur zu schlank, was durch den großem Hörraum (ca. 100qm) verschlimmert wurde. Wäre ich über dieses klangliche LS-Stadium mit meinen SF nicht bereits hinaus ;), dann wäre das mehr als nur eine Überlegung wert gewesen... Der Primare ist aber letztlich an seinen Maßen (etwas zu tief für mein Sideboard), seinem scheinbar aufwändigen Anschluss/Inbetriebnahme (der Händler hat es am ersten Tag auch nach geschlagenen 70 Minuten nicht hinbekommen, das Ding über irgendeine Quelle (nicht einmal USB) zum erklingen zu bringen - so musste ich am nächsten Tag wieder hin), vor allem aber, weil er mir "musikalisch" nicht so toll gefiel wie der Naim Superuniti - wenngleich er ihm sehr sehr nahe kam - später mehr hierzu.

Direkt im Anschluss ging es dann zu einem anderen Händler, der als einer von ganz wenigen Händlern LINN und Naim nebeneinander im Angebot hat. Dort konnte ich dann endlich mal den Majik DSM hören. Als LS stand ein Harbeth Compact 7 (das Paar für ca. 3.000€) im Raum. Von Naim war zwar kein Superuniti vorhanden, dafür aber ein Supernait 1, der Daten von einem Naim HDX (Server) zugespielt bekommen hat.

Zunächst war die Naimkombi dran, und es dauerte 5 Sekunden bis der Wiedererkennungswert aufkam, der mich sofort an den Superuniti erinnerte, den ich Wochen zuvor schonmal Zuhause gehört hatte. Am meisten hat mich an der Naimkombi - wie auch beim SU - die Spielfreude und vor allem die Staffelung der Musik vor einem schwarzen Hintergrund mit einem klar zu vernehmenden Ruhepol beeindruckt. Im (gedanklichen) Vergleich zur Naimkombi fand ich den Superuniti etwas moderner und schneller (wahnsinn - es kam mir teils vor wie fastforward) - aber definitiv aus der gleichen Klangschmiede. Das hätte sogar ein Blindtest mit Ohrstöpseln erkennen lassen

Also, Zeit für den Linn Majik DSM, der mich im ersten Moment wahrlich aufhorchen ließ, mit wieviel punch und Dynamik der loslegte - das war jedoch zu früh gefreut, denn die Lautstärke war um einiges höher eingestellt als bei Naim. Nach Anpassung und intensivem Hören musste ich feststellen, dass das, was in den Foren über den Linn berichtet wird, auch bei mir so ankam. Nämlich, dass der Majik sehr neutral und sachlich die Musik runterspielt. Das mag zwar Hifi par Definition sein, aber ich mag es, wenn von Audiokomponenten eine leichte Priese Musikalität beigefügt wird. Das macht schöne Musik einfach noch etwas schönklingender und langweiligeren, muffigen und verschleierten Aufnahmen verleiht das einen Anstrich Frische. Meine Wertschätzung für derartige Zusatzpriesen habe ich erstmals beim Denon AHD-7000 vernommen und bei Sonus Fabers Venere 2.5 wiederentdeckt. Da sowohl der Denon-KH als auch die SF mehrfach top-prämiert sind (EISA award usw.), scheint diese Eigenschaft auch anderen Hörern zu gefallen...

Also wieder zurück zu Naim und der Erkenntnis, dass es diese werden oder keine. Erst recht, weil sie sehr gut zu meinen SF Venere passen - aus eigener Hörerfahrung und aus gelesenen Erfahrungen und Empfehlungen anderer. Somit war also die Entscheidung für Naim und den Superuniti getroffen...

Dann bin ich aber nochmal in mich gegangen, habe nächtens einige Foren (u.a. Naims eigenes) durchforstet und bin immer wieder darauf gestoßen, dass der Superuniti ein grandioser All-in-One-Player ist, der nicht als ein Kompromiss auftritt, sondern so ziemlich alles an Einzelkomponenten-Kombis bis zu dieser Preisklasse in den Schatten stellt. Allerdings waren auch viele Stimmen dabei, die der Kombination aus Vollverstärker und separatem Netzwerkplayer einen deutlichen Vorsprung attestierten. Den Ausschlag machte dann ein schwedischer (?) Testbericht (Google Translate sei Dank - der einen der raren Vergleichstest zwischen dem Superuniti und der Kombi aus Supernait 2 und ND5 XS bot. Im Ergebnis attestierte er der Kombi einen sehr deutlichen Vorsprung gegenüber dem SU, allerdings nur, wenn die beiden Einzelkomponenten über ein sehr hochwertiges DIN-Kabel miteinander verbunden werden...

Das ist es dann schließlich auch geworden, nachdem ich ein sehr gutes Angebot von meinem Händler bekommen habe.

Nun stehen Supernait2 und ND5 XS (verbunden über Chord Chorus Reference DIN) also bei mir und ich genieße die Musik bereits in vollen Zügen. Das Unglaubliche dabei ist, dass ich sie bei ca. 40% meines Normalpegels höre und mir nichts fehlt respektive ich das Bedürfnis hätte, lauter zu stellen. Neben obigen Eigenschaften, gefällt mir insbesondere die App n-stream, über die ich sogar die Lautstärke des SN2 steuern kann.

Zusammenfassend mein Fazit und Reihenfolge über die 4 gehörten All-in-One's:

1. Platz: Superuniti - wegen der genannten Eigenschaften und weil er ein mehr als vollwertiger aiO ist, der alle mir (und der Presse) bekannten Einzelkombis schlägt. Ich habe bisher selten soviel ausschließlich positives/fast nix negatives über ein Audiogerät gelesen.

2. Platz: Primare i32, weil er ebenfalls keinen aiO-Kompromiss darstellt, sondern durch Kraft, Haptik, Timing und Optik sowie dem modernen Class-D-Aufbau überzeugt hat. Die Elac's waren dadran echt eine Wucht.

3. Platz: Linn Majik DSM, aufgrund der Eigenschaften. Allerdings kommt hier m.E. schon an die Kompromissgrenze. Das ist zwar ein Kompromiss auf hohem Niveau, es bleibt aber ein Kompromiss für mich.

4. Platz: T&As MR - auch ein sehr gutes Gerät. Aber m.E. schon deutlich ein Kompromiss. Zudem haben mich Optik, Bedienung, Anschlüsse, Haptik nicht überzeugend angesprochen.

Außer Konkurrenz: Devialet 170, weil ohne echten DS - wobei der sicher ganz oben mitgespielt hätte...aber bei dem Preis wohl auch nicht überraschend. Besonders was er aus einer kleineren Martin Logan LS der 1.000€-Klasse geholt hat.

Soviel erstmal in Kürze zu meinen Höreindrücken. Ein hinreichend ausführlicher Bericht würde wohl ein vielfaches dieser Zeilen übersteigen, aber gerne antworte ich auf Eure Frage und bin auf Eure Meinungen und Höreindrücke zu diesen oder anderen AiO-DS-Komponenten gespannt.

khabag

PS: Gehörtes (=Querbeetes & Empfehlenswertes zum Verstärkertest):

Hanuman - Rodrigo y Gabriela
St James Infirmary - Allen Toussaint
Egyptian Fantasy - Allen Toussaint
Joyful - Ayo
Max Richter - Vivaldi 24 Bit
The Chain - Fleetwood Mac 24Bit
Gloria u.a. - Mando Diao MTV unplugged
I was made for loving you - Maria Mena
Waht is Jazz u.a. - Club des Belugas


[Beitrag von khabag am 25. Apr 2014, 23:22 bearbeitet]
std67
Inventar
#2 erstellt: 26. Apr 2014, 06:23
Hi

Respekt für deinen Arbeitsaufwand.
Aber du vergleichst die Zuspieler an unterschiedlichen Lautsprechern in unterschiedlichen Räumen und beurteilst dann die klangliche Qualität der Zuspieler?
Erik030474
Inventar
#3 erstellt: 26. Apr 2014, 11:06

std67 (Beitrag #2) schrieb:
Aber du vergleichst die Zuspieler an unterschiedlichen Lautsprechern in unterschiedlichen Räumen und beurteilst dann die klangliche Qualität der Zuspieler? :?


Ich wollt es ja nicht schreiben, aber ich stimme dir im Geiste zu. Und dann noch:


khabag (Beitrag #1) schrieb:
... 1. Platz: Superuniti - wegen der genannten Eigenschaften und weil er ein mehr als vollwertiger aiO ist, der alle mir (und der Presse) bekannten Einzelkombis schlägt. Ich habe bisher selten soviel ausschließlich positives/fast nix negatives über ein Audiogerät gelesen....


Hauptsache glücklich.

Für die Hälfte des Geldes hätte es den HifiAkademie powerDAC, DSP, netplayer gegeben und der hätte sich sogar noch aufrüsten lassen ...
khabag
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 26. Apr 2014, 12:25
Naja....danke für die sehr lehrreichen Anmerkungen. Es ist natürlich klar, dass es optimal wäre, die aiO's immer an den gleichen - noch besser an denselben Lautsprechern und optimalerweise im selben Raum zu hören. Doch ganz praktikabel und realistisch schien mir das nicht....

Für weitere Hilfestellungen in diese Richtung sei vorab gesagt, dass es weder ein wissenschaftliches Experiment werden sollte, noch ein methodisch unanfechtbarer Test, sondern nur ein persönlicher Vergleich zwecks eigener Entscheidungsfindung...und ein anschließender Erfahrungsbericht, da ich solche Berichte selbst gerne lese - auch wenn sie nicht immer methodisch perfekt fundiert sind

Dennoch der Hinweis, dass stets mehrere Komponenten zum Vergleich zur Verfügung standen.

Und Hifiakademie kannte ich schon, aber es gab keinen mir bekannten Händler, der diese vorführt. Aber vielleicht kannst Du ja mal berichten, wie die Geräte im Vergleich sind!?


[Beitrag von khabag am 26. Apr 2014, 12:26 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#5 erstellt: 26. Apr 2014, 12:34

khabag (Beitrag #4) schrieb:
Doch ganz praktikabel und realistisch schien mir das nicht....


Damit hast Du Dir einen Haufen Mühe gemacht und schlussendlich nichts zu Deinem Ziel erreicht:
Wenn Du eine wirkliche Hilfe für Deine Entscheidung willst, dann darfst Du nie nie niemals mehr als einen Parameter ändern --> ansonsten kommst Du zu einem Ergebnis, dass im besten Fall die Qualität eines Münzwurfexperimentes hat...wie willst Du denn am Ende entscheiden, was denn wirklich besser geklungen hat: Der Raum, die Lautsprecher oder der Player.

Wenn Du jetzt aber glücklich bist, dann ist es ja die Hauptsache ;).

Wenn Du noch glücklicher werden willst, dann solltest Du Dir das hier mal durchlesen:

http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192

Grüße
std67
Inventar
#6 erstellt: 26. Apr 2014, 12:35
naja

als ich den Threadtitel las war ich schon davon ausgegangen das da jetzt einer die verschiedenen Geräte nach Hause geholt und verglichen hatte.
Was ist daran unrealistisch
So war ich dann beim lesen des Textes doch etwas entsetzt.
khabag
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 26. Apr 2014, 23:15

dktr_faust (Beitrag #5) schrieb:
Damit hast Du Dir einen Haufen Mühe gemacht und schlussendlich nichts zu Deinem Ziel erreicht:


Na doch, nämlich - wie Du selbst richtig erkannt hast:


dktr_faust (Beitrag #5) schrieb:
Wenn Du jetzt aber glücklich bist, dann ist es ja die Hauptsache


Genau


std67 (Beitrag #6) schrieb:
naja

als ich den Threadtitel las war ich schon davon ausgegangen das da jetzt einer die verschiedenen Geräte nach Hause geholt und verglichen hatte.


Na, wie gut, dass Du dann weitergelesen hast


So war ich dann beim lesen des Textes doch etwas entsetzt.


Na, das war dann aber nicht meine Absicht - verzeih mir

Danke aber für Deine Le(e)hrstunde - mir der Du diese Diskussion bereichtert hast.


[Beitrag von khabag am 26. Apr 2014, 23:21 bearbeitet]
ATC
Inventar
#8 erstellt: 27. Apr 2014, 07:41
Moin khabag,

ich wünsche dir viel Spaß mit deinem neuen Equipment,
auch wenn du beim "Aussuchen" so ziemlich alles verkehrt gemacht hast was man verkehrt machen kann.

Meld dich doch mal ehrlicherweise hier zurück wenn du den ersten Defekt oder zeitweisen Ausfall zu verzeichnen hast,

Gruß
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#9 erstellt: 27. Apr 2014, 08:04
Moin,

nur um nicht dumm zu sterben: warum sprichst Du darauf an?

meridianfan01 (Beitrag #8) schrieb:

Meld dich doch mal ehrlicherweise hier zurück wenn du den ersten Defekt oder zeitweisen Ausfall zu verzeichnen hast,

Die Kritik an dem "Test" teile ich.

Gruß
Peppermint-Patty
ATC
Inventar
#10 erstellt: 27. Apr 2014, 08:25

Peppermint-PaTTy (Beitrag #9) schrieb:
Moin,

nur um nicht dumm zu sterben: warum sprichst Du darauf an?


Ohne bashen zu wollen, nenn es "Erfahrungen"
Erik030474
Inventar
#11 erstellt: 27. Apr 2014, 11:34

khabag (Beitrag #4) schrieb:
... Und Hifiakademie kannte ich schon, aber es gab keinen mir bekannten Händler, der diese vorführt. Aber vielleicht kannst Du ja mal berichten, wie die Geräte im Vergleich sind!?


Natürlich gab es den bei HifiAkademie nicht, wie Herr Reith das auf seiner Seite auch schreibt, gibt es seine Geräte ausschließlich im Direktvertrieb, du hättest also problemlos zu Hause Probehören können, seine Seite hast du also nicht aufmerksam betrachtet, zu wenig Testberichte in "Fachzeitschriften"?

Aber du könntest den netplayer ja mal ausprobieren?!

Die Suche nach der für sich selbst perfekten Anlage kann mitunter Jahre dauern oder man erreicht sein Ziel auch nie, aus welchen Gründen auch immer, sonst gäbe es hier wohl kaum inzwischen über 15.000.000.000 Beiträge!

Von den von dir getesteten Geräten habe ich übrigens den LINN und den NAIM im Vergleich betrachtet und mich aus folgenden Gründen für meinen SNEAKY entschieden: Neutralerer Klang, Bedienkonzept, Zuverlässigkeit (meld dich mal beim ersten Ausfall seines NAIMs), Preis, Design, der HDMI-Pass-through war ein nth.

Von HA hatte ich den DAC-VV selbst ne Weile besessen, damals aber noch über eine SB Touch gestreamt ... anschließend musste hier ein Downsizing erfolgen, aber das ist eine andere Geschichte.
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