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Beschallung für kleinen Laden (Low Budget)

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Pd-XIII
Stammgast
#1 erstellt: 25. Okt 2013, 08:05
Hallo Community,

meine Frau und ich sind momentan dabei, unseren Keller in einen Friseursalon umzubauen. Das ganze wird nicht wirklich groß(ca. 30 qm) und soll zum Schluss so aussehen:

Grundriss Salon

Es geht hauptsächlich um die beiden Räume Salon und Vorraum.
Nachdem der Keller nicht die vorgeschriebene Mindestdeckenhöhe hat müssen wir eh den Boden Rausreißen, 80cm weiter runter buddeln, die Fundamente unterfangen und dann wieder einen neuen Boden rein legen. Bei dieser Gelegenheit verschließen wir noch einen Durchgang, machen aus einer Tür einen neuen, installieren ein WC und noch vieles mehr. Dadurch ergibt sich die Sachlage, dass wir eh alle Leitungen neu verlegen müssen/können. Es ist ja ziemlich sinnlos alles im Kellerboden zu verlegen, also wird die Decke um 10cm abgehängt, um darüber alle Leitungen, Kabel, Wollmäuse und sonstiges verschwinden zu lassen.
So, bis hier hin, hat das ganze noch reichlich wenig mit HiFi zu tun. Aber in so einem Salon soll natürlich nicht Totenstille herrschen, sondern es soll auch ein bisschen Musik im Hintergrund laufen. Meine Frau möchte keine Standlautsprecher, was angesichts der Optik aber vor allem dem Putzen nachvollziehbar ist. bleiben noch die "berühmten" JBL control oder eben Deckenlautsprecher. Die JBL sind ja nun wirklich Praxiserprobt und "klingen" verhältnissmäßig gut. Allerdings sind sie sichtbar und Staub legt sich auf ihnen nieder. Durch das verwendete Haarspray und die umherfliegenden Haare wird sich da innerhalb kürzester zeit(aus Erfahrung teilweise schon nach 1 Arbeitstag) eine ziemlich feste Kruste, die nicht wirklich appetitlich ist.
Somit dachte ich an Deckenlautsprecher. Sicher, der Klang ist nicht so gut und es kommt eine gewisse Kaufhausatmosphäre auf aber mal ganz ehrlich: Wer beim Friseur ein ausgerichtetes Stereodreieck erwartet hat schon einen am Dach. .
Auch extrem pegelstarke oder hochaufläsende Lautsprecher sind nicht wirklich sinnvoll, da die Musik ja nur im Hintergrund laufen soll. Im Vordergrund stehen ja meist Föhn, Scherengeklapper, Klimazon oder Wasserhahn...und vor allem der "Tratsch".
Die Vorteile von Deckenlautsprechern sind meines achtens: gute Rundumstrahlung(gleichmäßige Verteilung im Raum), einfacher Einbau und praktisch "unsichtbar".
Ja auch bis hierhin hat es wenig mit HiFi zu tun, aber jetzt zu meinen Fragen:
Worauf muss ich bei der Auswahl der Position an/in der Decke achten? Sollen die Dinger mehr in die Mitte des Raumes oder eher in die Ecken? Hat da jemand Erfahrungen? Wie viele LS sollten verbeut werden(4 im Salon, 2 im Vorraum?)?

Auf was muss ich bei der Auswahl der Komponenten achten? ich hatte vor, Lautsprecher zu nehmen, die mit einem normalen Verstärker betrieben werden können, also keine 100V-Anlage. Ausserdem sollten sie "wasserfest" sein, da die Luft schon arg feucht werden kann. Ich hab beim Thomann schon welche von "the Box" gefunden. Kostenpunkt 47€/Stück(was überraschend günstig für mich scheint). Gibt es Empfehlungen von euch?

Auch beim Thema Verstärker such ich momentan noch im Dunkeln. Ich denke, das gescheiteste ist so etwas wie ein kleines Mischpult, damit man die Lautstärke jedes einzelnen Speakers regeln kann, und einen Hauptregler, mit dem die gesamte Lautstärker geregelt werden kann. So etwas gibt es, das weis ich schon, aber mir fällt ums verrecken nicht ein, wie man so etwas nennt.

Abspielgerät wird wahrscheinlich ein Computer oder das Tablet werden. Keine Angst, GEZ und GEMA wird berücksichtigt, wobei noch zu klären ist, ob GEZ nach der neuen Regelung fällig wird, wenn kein Gerät im Laden Internetfähig ist oder einen Antennenanschluss hat, bspw.: nur ein CD/MP3 Player an einem Verstärker(kein Receiver). Aber das klären wir noch ab.

Zum Schluss noch die berühmte Budget Frage:
Es ist wie immer, können muss es alles, kosten darf es nichts. Aber Spaß beiseite und Butter bei die Fische. Da ich im Moment noch keine wirkliche Übersicht hab, kann ich mich hier noch nicht festlegen. Allerdings denke ich mal, dass ich für die Lautsprecher auf jeden Fall 300€ einplanen muss. Ich schätze, wenn wir einen gebrauchten Verstärker für noch mal ca. 300€ bekommen, haben wir schon was ganz brauchbares. LS-Kabel haben wir glücklicherweise im Überfluss(>100m) und Zuspieler dürfte ebenfalls kein Problem werden. Im Großen und Ganzen denke ich, dass wir da für 700-800€ schon etwas Vernünftiges für die kleine Fläche bekommen können.

Ja ich weiß: Auch jetzt hat es nur ansatzweise mit "richtigem HiFi" zu tun aber der Eine oder Andere weiß eventuell doch etwas beizutragen.
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf eure Anregungen und Ideen bzw. euer Wissen. Vor allem zu dem Thema "Position".

Vielen Dank im Voraus
euer Philipp
Pd-XIII
Stammgast
#2 erstellt: 25. Okt 2013, 10:21
Ging heute morgen ziemlich schnell runter, darum noch einmal HOCH
Pd-XIII
Stammgast
#3 erstellt: 18. Aug 2014, 07:11
so, wir sind dann doch mal zum Thomann gefahren und haben uns beraten lassen. Der äußerst nette Verkäufer riet uns zu den Deckenlautsprechern Visaton DL10. Wir hatten den Plan auch dabei und er empfahl uns einen Einbau wie in angehänger Skizze.

2013.10.15 - Plan

Dazu riet er uns zu einer Vor-/Nachverstärkerkombination und sagete aber auch gleich, dass wir das wahrscheinlich nicht kaufen werden. Die Kombination kostete ca 800 € und er sagte auch, dass es ein normaler stereo Verstärker für Hintergrundmusik auch tun würde. Zuerst wolten wir aber dann doch die empfohlene Kombination, da hier 4 Endstufen zum Einsatz kommen welche einzeln in der Lautstärke regelbar sind. Da wir 6 Lautsprecher haben, hätten wir 3 Endstufen mono betrieben und alles wäre perfekt gewesen. So hatte ich dann auch die Lautsprecher beim Einbau verdrahtet(siehe schwarze Striche in der Skizze).
Nachdem die Decke verspachtelt und gestrichen war kam dann meine Frau und meinte, dass ihr die Verstärkerkombi eigentlich viel zu teuer sei ...ja was soll ich tun, ist ja ihr Laden und ihr Geld. Also hab ich meinen alten Yamaha Receiver hergenommen und hab die Roten DLs auf den rechten A, den grünen auf den B Kanal geklemmt. Auf den linken A kanal die blauen und den gelben auf links B. hat alles wunderbar geklappt.
Am Tag der Eröffnung dann der Shock: Der Linke Kanal kratzt wie Sau und fällt öfters aus. Also in Windeseile den Verstärker abgeklemmt aufgemacht und alles gründlich gereinigt und mit Kontakt61 behandelt. Alles lief wieder super.
Jetzt, nach 6 Monaten, die gleichen Probleme wieder. ich hab mir diesmal etwas mehr Zeit gelassen und die Potis auch richtig sauber gemacht. nach 5 Minuten war das Kratzen wieder da. Scheinbar ist da dann eben mehr im Argen.
Jetzt bin ich momentan auf der Suche nach einem Ersatz. Da der Bisherige Verstärker zu Breit für den Schrank war und der Länge nach im Fach stand sollte es ein Schmaler sein. Da sonst wenig Anforderungen an das Ding gestellt sind, ausser dass er natürlcich nichts kosten darf , kam ich auf die Dinger von S.M.S.L.
Und jetzt beginnt der Fragenteil:

von S.M.S.L. gibt es ja drei verschiedene Versionen(SA-S3, SA-50, SA-98E)
Wenn ich jetzt jeweils den gelben und den grünen DL in reihe zu den roten/blauen schalte, habe ich ja eine gesammte Impedanz von 24Ohm. Packt das überhaupt ein Verstärker oder kommt da nur Grütze dabei raus?
Und wenn ja, welcher der drei wäre da ausreichend?
Es geht ja weder um perfekten Klang noch Pegel, sondern nur um leichte Hintergrundbedudelung.

Die andere Möglichkeit wäre natürlich, dass ich die einzelnen Lautsprecher(gelb, grün) parallel zu den Paaren schalte. Das würde bedeuten, dass zwei DL mit je 8Ohm parallel zu einem mit 8Ohm liegen würden. Somit wäre der Gesamtwiderstand 5,33Ohm. Das macht jetzt nach meinem amateurhaften Verständnis mehr Sinn und ich meine, dass bei der vorherigen Schaltung über RA/B und LA/B genauso bestromt wurde.


Als Quelle dient ein Sansa Clip+, was allerdings keine Rolle spielen dürfte.

Die S.M.S.L. Dinger haben halt den Reiz, dass sie wirklich nur das wesentliche haben: On/Off und Lautstärke. Keine überschüssigen Anschlüsse, keine unnötigen Funktionen wie Radio usw. Einfach nur ein Verstärkerlein, das macht, was es soll und dabei auch noch verlockend günstig daher kommt. Und von der Verarbeitung her sollen sie ja auch brauchbar sein.

Wie würdet Ihr das handhaben, bzw. gibt es noch eine ganz andere Möglichkeit? Ich bin da ziemlich offen, aber ich hab die Vorgabe, dass es neu sein sollte und nicht mehr wie 100€ (+/-) kosten soll. Sonst hätte ich einfach einen gebrauchten AVR genommen.

Ich danke euch schon mal für eure Hilfe.

Gruß
Pd
Pd-XIII
Stammgast
#4 erstellt: 19. Aug 2014, 08:04
O.K., nachdem ich bisher noch keine Antwort bekommen habe, habe ich den Titel mal etwas geändert und mit diesem Beitrag den Thread noch einmal gepusht.
Sorry für die unlauteren Mittel. Wenn das jetzt wieder nichts wird, lass ich den Tread auch ruhen...versprochen
Dann bleibt mir eben nur noch Try and Error übrig
Pd-XIII
Stammgast
#5 erstellt: 04. Sep 2014, 10:50
Also gut, da ich in dieser Sache auf keine Erfahrungswerte von Forenmitgliedern zurückgreifen konnte, hab ich es einfach ausprobieren müssen. Sollte irgendwer mal vor einem ähnlichen Problem stellen, soll er aber über die Suchfunktion wenigstens zu einer möglichen Lösung kommen.

Nun noch einmal zusammengefasst:

Vorgabe war ein kleiner Friseursalon mit einer zu beschallenden Fläche von ca. 26qm. Die Anlage sollte wenig sichtbar durch Deckenlautsprecher realisiert werden...und natürlich "nichts" kosten . Dafür wurden auch keine großartigen Anforderungen hinsichtlich des Klanges gestellt. soll ja nur zur Hintergrundberieselung dienen.

Als Deckenlautsprecher wurden(nach Beratung im Musikhaus) die DL10 von Visaton gewählt. Diese sind(falls erforderlich) zusätzlich mit einem Feuertopf ausrüstbar. Normalerweise sollen Deckenlautsprecher "versetzt" angeordnet werden, das heißt, bei einem rechteckigen Raum mit 5 Lautsprechern in 3 Reihen: 2-1-2(Bei bspw. 8 DL10: 3-2-3 usw). Dadurch verteilt sich der Klang recht gleichmäßig im Raum.
Bei unserem kleinen Salon wäre diese Anzahl an Lautsprechern ein absoluter Overkill gewesen, darum riet man uns, für die zwei Räume(Vorraum/Salon) die Lsp. symmetrisch anzuordnen.
Kleiner Tipp am Rande: Macht die Löcher in die Gipskartonplatten bevor ihr diese an die Decke anbringt . Das erspart einen Haufen Flüche.
Bei der Anordnung haben wir darauf geachtet, dass die Lautsprecher min. 80cm. von allen Wänden entfernt sind. Der Grund hierfür ist schlicht und einfach, dass sich der Schall von den Lautsprechern ja kreisförmig ausbreitet, und um ein homogenes Feld zu bekommen, sollten die Abstände zwischen den Lautsprechern nicht allzu groß werden...Es steht ja niemand in der Ecke. Außerdem sollen so frühzeitige Reflexionen von den Wänden wenigstens etwas eingedämmt werden.

Bei der Verkabelung habe ich den riesigen Fehler gemacht, dass ich als ich festgestellt habe, dass ich zu wenig Kabel habe, einfach je zwei Lautsprecher in Reihe geschaltet habe. Damit konnte ich im nachhinein reichlich wenig an der Verdrahtung/-schaltung ändern.
Als Verstärker wurde vorerst ein alter Yammi hergenommen, da eh schon vorhanden. Als dieser dann den Dienst quittierte, war die Überlegung, was wir statt dessen nehmen sollen. Nach ein bisschen Recherche(Im Preisrahmen des vorhandenen Budgets gibt es ja nicht wirklich viele Optionen ) beschloss ich, einen S.M.S.L.-S3 zu ordern...mehr aus Neugier ob das reichen würde. Insgeheim hab ich ja fast gehofft, dass es nicht funktioniert und und ich den S3 wo anders verwenden kann

Als das Ding geliefert wurde, hab ich die Lautsprecher wie folgt mittels Bananas angeschlossen(siehe hierzu auch die Skizze mit den lustigen bunten Kreisen): Die in Reihe geschalteten Roten parallel zum Grünen, und die Blauen parallel zum Gelben. Das ergibt einen Gesamtwiderstand von 5,33Ohm pro Kanal. Laut der Hobby Hifi Ausgabe1/2012 ist das auch so ziemlich der Bereich, in dem der Tripath-Verstärker am ordentlichsten arbeitet...als ob das bei Hintergrundmusik auffallen würde, wenn nebenbei der Föhn läuft

Als Zuspieler dient ein gerockboxter Sansa Clip+. Dank dessen EQ kann man die ganze Anlage nach eigenem Wunsch wunderbar "sounden", sodass auch bei dezenter Lautstärke ein guter Klang entsteht. Bei uns entspricht die Einstellung einer leichten Badewanne, bei der die Mitten leicht zurück genommen, die Tiefen leicht und die Höhen etwas mehr angehoben wurden. War bei diesem Einsatzort einfach am gefälligsten.
Von der Lautstärke her reicht der Kleinste der SMSLs bei uns vollkommen aus. Man kann durchaus auch über Wohnzimmerlautstärke hören, allerdings lassen dann die DL10 schon sehr deutlich durchhören, wofür sie definitiv nicht gemacht sind Aber die Ansprüche sind ja auch andere.

Da es bei dieser Anwendung ja vollkommen Banane wäre, ein Stereo-System zu nutzen, habe ich für knapp 2€ einen Stereo-Mono Adapter mit eingesetzt. Somit kommt auch wirklich überall das selbe heraus, und das Schlagzeug spielt nicht in einer anderen Ecke wie die Gitarre.

So, nun zu Kostenaufstellung:

- 6 x Visaton DL10: € 150,-
- S.M.S.L.-S3: € 45,-
- 4 x Bananenstecker: € 4,-
- Sansa Clip+: € 30,-
- USB Ladegerät: € 8,-
- Y-Kabel: € 2,-
- Lautsprecherkabel € 25,-
- Stereo-Mono € 2,-

Macht zusammen: € 266,- Damit kann man das Ganze definitiv als Low Budget/Cheap Trick abhaken.

Solltet Ihr irgendwelche Fragen haben, schreibt mich einfach an oder tippt direkt in den Thread. Auch wenn der Thread mal ein paar Jahre alt sein sollte, teile ich gerne unsere Erfahrungen mit und bin behilflich.

Solltet ihr ein ähnliches Problem haben wie ich, und niemand antwortet auf eure Frage im Forum, seid bitte nicht beleidigt oder enttäuscht. Lest euch lieber etwas ein und probiert ein paar Sachen aus. Danach könnt Ihr eure Erfahrungen mit der Community teilen und eventuell wiederum anderen helfen.
Dafür ist das Forum ja da.

Viel Vergnügen weiterhin
Grüße
Pd


P.S.: Um den Threa leichter auffindbar zu machen, habe ich den Titel nochmals geändert. man möge es mir nachsehen
Hosky
Inventar
#6 erstellt: 05. Sep 2014, 13:16
Hallo Pd,

die geringe Resonanz hier liegt vielleicht daran, dass Du Dich mit einem Kaufberatungs-Thema in den Akustik-Bereich verirrt hast. Hier geht es normalerweise nicht um Komponenten (höchstens um elektronische Raumkorrektur), sondern um Aufstellung, Absorber, Diffusoren, Nachhall, Raummoden, Reflexionen, Messungen, etc...

Ein Mod kann den Thread aber auch in einen anderen Bereich verschieben

Grüße,
Hosky
Pd-XIII
Stammgast
#7 erstellt: 07. Sep 2014, 09:34
Ja, hatte mir ja am Anfang hauptsächlich Gedanken über die Anordnung der Deckenlautsprecher gemacht, und wollte hauptsächlich darüber etwas in Erfahrung bringen. Darum dachte ich, ich sei im Bereich Akkustik richtig. Im Laufe des Textes bin ich dann scheinbar etwas vom Thema abgekommen und hab über die Kategorie nicht mehr nachgedacht.
Danke für den Hinweis, ich gelobe Besserung
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