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Low Budget Standlautsprecher

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Autor
Beitrag
german_Tanuki
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 12. Mai 2016, 19:36
Hallo zusammen,

ich möchte meinen Vater zum Geburtstag mit einem Paar Stand-LS überraschen, da er schon seit vielen vielen Jahren wieder eine Stereoanlage haben möchte, das Geld jedoch immer erst für seine Kinder und andere "wichtigere" Dinge ausgibt, statt für sich.

Das größte Problem hierbei dürfte das Budget sein. Aktuell rechne ich mit 100 - 200,00 € für ein paar Standlautsprecher. Ich weiß, dass ist nicht viel. Aber mehr ist derzeit leider absolut nicht möglich. Der Geburtstag ist glücklicherweise erst mitte August, daher hoffe ich auf gute Gebrauchte, die ich bis dahin ergattern kann.

-Wie viel Geld kann ausgegeben werden? 100,00 - 200,00 €

-Wie groß ist der Raum? ca. 35m2

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden? Stand-LS

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden? - egal

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben) - nein

-Welcher Verstärker wird verwendet? - weiß ich aktuell nicht, kann ich aber in Erfahrung bringen

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ? - (Hard) Rock, Oldies, aber grundsätzlich alles ...

-Wie laut soll es werden? Die Musik sollte auch in anderen Räumen (bspw. beim Putzen) noch gut hörbar sein. Laut sollte also auch drin sein.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)? - Die Musik wird primär nicht besonders basslastig sein, daher kein Fokus auf abgrundtiefe Bässe.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt? - Nein

- Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren) - sollte möglichst innerhalb des Dreiecks: Bielefeld - Hameln - Kassel, liegen.

Ich bin mir nichtmal sicher, ob er überhaupt schon Komponenten (Verstärker o.ä.) hat, werde das aber in Erfahrung bringen. Trotz allem muss man ja irgendwo anfangen und da erscheinen mir die Stand-LS am sinnvollsten.

Bin auf eure Empfehlungen gespannt.

gruß,
Marcel


[Beitrag von german_Tanuki am 12. Mai 2016, 19:37 bearbeitet]
Janine01_
Inventar
#2 erstellt: 12. Mai 2016, 19:53
Vergiss mal dein Vorhaben ganz schnell 200€ für Standlautsprecher da geht nix vernünftiges im Neupreißbereich oder willst du deinem alten Herren zum Geburtstag etwas gebrauchtes schenken was vielleicht nach einem halben Jahr auch noch kaputt geht.
Ich würde dir raten wenn du noch mehr Geschwister hast das ihr zusammen legt und ein Paar Kompakte für Papa kauft plus einen Sub da hat er mehr davon.


[Beitrag von Janine01_ am 12. Mai 2016, 20:09 bearbeitet]
so_und
Stammgast
#3 erstellt: 12. Mai 2016, 20:12
Wenn du das Budget erweiterst, bekommst du ein Paar Einsteiger-LS wie z.B. die GLE 490 v. Canton. (ca. 300 Euro/Paar)
Palviewer
Stammgast
#4 erstellt: 12. Mai 2016, 20:12
Da muss ich Janine01 beipflichten. Bring Deine Idee bei Deinen Geschwistern ein. Wenn euer
Vater euch in der Vergangenheit so unterstützt hat und sein Wunsch nach einer neuen
Stereoanlage so groß ist, dann sollte doch etwas zu machen zu sein.

Versuch das mal zeitnah anzubringen und melde Dich wieder hier. Wenn der Betrag dann
höher ist, wirst Du bestimmt einige Vorschläge bekommen. Du willst Deinem Vater ja gute
LS kaufen und nicht irgendwelche Brüllwürfel aus Plastik.

Das Thema "Gebrauchte" halte ich für ok. Gute LS halten locker 20 Jahre und bei guter
Pflege sehen die auch wie neu aus. Eine Schleife drum und schon fragt keiner mehr,
ob die gebraucht waren.
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 12. Mai 2016, 20:39
Hallo,

ich würde dir raten dich in den örtlichen Geizsaublödmärkten umzusehen..... da gibt es öfter Auslaufmodelle, Sonderposten oder Aussteller zu Sonderpreisen.

Es sei denn, das Selbstbau für dich eine Option ist, da gibt auch für dein Budget gute Bausätze......

Gruß
Bärchen
tinnitusede
Inventar
#6 erstellt: 12. Mai 2016, 20:50
HI,

gebrauchte Lautsprecher eines renommierten Herstellers kaufen, ist doch völlig ok.

Diese Elac´s passen grad noch ins Budget und sind Nähe Bielefeld/Paderborn abzuholen, also, genau in deinem Dreieck,

http://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=7956651107&

Hans
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#7 erstellt: 12. Mai 2016, 20:59
Für das Budget kommen ja nur gebrauchte oder eben Selbstbau in Frage,
wobei da dann auch noch die Kosten für eine Lackierung oder Furnier hinzu kommen und Werkzeug braucht es auch.

Kleinanzeigen-ebay oder aber hier im Forum im Suche/Biete Bereich die Augen aufhalten, da gibt es auch ab und zu nette Sachen, auch von Selbstbauern.

Ich würde aber erstmal schauen, wo die Lautsprecher später mal stehen könnten und mir eher danach die Lautsprecher aussuchen, also Stand/Regal, Sub/Sat oder sogar Wandlautsprecher.
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 12. Mai 2016, 22:20

wobei da dann auch noch die Kosten für eine Lackierung oder Furnier hinzu kommen und Werkzeug braucht es auch.


Werkzeug kann man leihen und ein Gehäuse muss nicht unbedingt Lack und/oder Furnier als Finish haben....... da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
RichieGuitar
Stammgast
#9 erstellt: 13. Mai 2016, 05:55
Bei dem Budget tendiere ich auch klar zu Gebrauchten.

Hier im Forum oder in Kleinanzeigen im Netz gibt es recht viel Auswahl und für 200 € bekommt man schon Ordentliches. Problem dürfte da eher sein, daß es zu viel ist und vor allem, wenn man nicht weiß, was wozu gut taugt. Es gibt viele verschiedene Abstimmungen und Auslegungen auf dem Markt.
ATC
Inventar
#10 erstellt: 13. Mai 2016, 05:57
Hallo,

hier kannst du am Preis noch was machen, und bekommst sogar eine Gewährleistung und Rechnung vom Händler:
https://www.ebay-kle...e/466168034-172-1236
german_Tanuki
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 13. Mai 2016, 12:49
Danke für eure zahlreichen Beiträge!

Ich hatte auch direkt an Gebrauchtkauf oder eben Selbstbau gedacht. Hier wären ein paar Empfehlungen gut, nach denen ich dann die Anzeigenmärkte durchforsten kann.

Werkzeug ist dank meines Schwiegervaters einiges vorhanden. Zeitlich sollte Selbstbau auch möglich sein, da ja noch 3 Monate bis zum Tag X ins Land gehen werden.

Meine Geschwister werde ich zwecks finanzieller Beteiligung fragen, da jedoch außer mir lediglich meine ältere Schwester bereits am arbeiten ist, wird der zur Verfügung stehende Betrag vermutlich nicht ungemein höher ausfallen als es aktuell der Fall ist.

Der Raum in dem die Standlautsprecher stehen werden ist Trapezförmig und sowohl nach oben (zum 1. OG), als auch zur Wintergartenseite hin offen. Bei Bedarf kann ich auch eine Skizze anfertigen.

gruß,
Marcel
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 13. Mai 2016, 13:35


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 13. Mai 2016, 13:36 bearbeitet]
simple_man
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Mai 2016, 13:48
Schau mal dort ,die Heco Victa LS sind gute einsteiger Lautsprecher. Heco Victa 701
tinnitusede
Inventar
#14 erstellt: 13. Mai 2016, 16:00
Marcel, Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst, die Gehäusequalitäten einer Elac CL oder Canton wirst Du nicht erreichen, ich bin mir sicher, das Du kein absoluter Profi bezüglich Selbstbau bist und auch nicht über eine dem entsprechende Werkstattausrüstung verfügst. Hasst Du eigentlich schon mal größere Flächen furniert?, da übst Du erst dreimal und Furnier Plus ein Eimer Leim ist teuer.
Hinzu kommt, dass in Bausätzen unter 100 € nur Billig Chassis zum Einsatz kommen, die meilenweit von z. B. Elac-Chassis entfernt sind, sonst wäre der Preis garnicht zu halten, bedenke auch, dass der Holzzuschnitt noch dazu kommt und einen perfekten Zuschnitt kannst Du auch nicht erwarten, da ist dann mehrmaliges Spachteln und Schleifen angesagt und dass vielleicht alles auch noch auf dem Küchentisch

Aus meiner Sicht rechnet sich der Selbstbau nur, wenn man eine sich ein Hi-End- System mit edelsten Chassis, (Eton, Exel, Thiel usw.) zusammenstellt und die Möglichkeit hat, perfekte Gehäuse zu bauen, dann hat man eventuell ein 10000 € produkt für den halben Preis,

Die vorgeschlagenen Elac u. Canton in deiner Wohngegend, solltest Du unbedingt im Auge behalten.

Hans
ATC
Inventar
#15 erstellt: 13. Mai 2016, 16:44
Sehe ich genauso,
und zudem halte ich einige der Vorschläge für 35qm als ....naja, da kannste auch den Fernseher lauter stellen....
Fanta4ever
Inventar
#16 erstellt: 14. Mai 2016, 06:54
Ich sehe das auch wie Hans und mein Tipp sind die QUADRAL Certo MK V

Der Preis ist VB !

LG
tinnitusede
Inventar
#17 erstellt: 14. Mai 2016, 09:11
Moin,

noch ne Schöne in deiner Wohngegend, diese Gehäusequalität erreichst du nur mit viel Routine, schon die Frontbespannung an will erstmal gemacht sein.

Hans
Panzerballerino
Inventar
#18 erstellt: 14. Mai 2016, 09:17

Janine01_ (Beitrag #2) schrieb:
etwas gebrauchtes schenken was vielleicht nach einem halben Jahr auch noch kaputt geht.


Die Wahrscheinlichkeit eines Defekts bei Lautsprechern ist derart gering, dass man das vernachlässigen kann. Wichtiger ist, dass die Gebrauchte gut erhalten ist, ohne sichtbare Macken.

Beispiel:
Klipsch


[Beitrag von Panzerballerino am 14. Mai 2016, 09:25 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 14. Mai 2016, 11:24

tinnitusede (Beitrag #17) schrieb:
Moin,

noch ne Schöne in deiner Wohngegend, diese Gehäusequalität erreichst du nur mit viel Routine, schon die Frontbespannung an will erstmal gemacht sein.

Hans


Immer wieder die gleichen schon x-mal widerlegten Argumente...... Schaut euch hier im Forum bei den DIYlern oder z.B. bei lautsprecherbau.de um und ihr werdet sehen, was selbst blutige Anfänger an schönem zustande bekommen........
ATC
Inventar
#20 erstellt: 14. Mai 2016, 11:25
Ja, aber nicht für insgesamt 150€ für 35qm ....
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 14. Mai 2016, 11:37
Nun, da kommt es auf den individuellen Geschmack und vor allem dem WAF an. Wir kennen ja auch nur die Raumgröße.... die allein ist jedoch nicht entscheidend. Aufstellungsmöglichkeiten, Raumakustik, die tatsächlich zu beschallende Fläche. In vielen Raumsituationen ist eine schlanke Box wie die z.B. FT14 High Jack von Vorteil. Sollte es mit Hilfe der Verwandtschaft zu einer Budgeterhöhung kommen gibt es natürlich noch mehr Möglichkeiten


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 14. Mai 2016, 11:43 bearbeitet]
ATC
Inventar
#22 erstellt: 14. Mai 2016, 14:47
Du schlägst also einen Lautsprecher mit 4 Zöller vor um 35qm zu beschallen,
diese in einer überlackierten Sperrholzkiste zu verpacken und zu verschenken....
denn für eine ordentliche Oberfläche reicht das Budget nicht.

Da ist es viel sinnvoller etwas Gebrauchtes zu verwenden was man auch mit gutem Gewissen verschenken kann und wesentlich geeigneter erscheint,
ist aber nur meine Meinung.
tinnitusede
Inventar
#23 erstellt: 14. Mai 2016, 15:50
dann sind wir ja schon zwei,
Fanta4ever
Inventar
#24 erstellt: 14. Mai 2016, 18:08
3

LG
baerchen.aus.hl
Inventar
#25 erstellt: 14. Mai 2016, 20:20

Hinzu kommt, dass in Bausätzen unter 100 € nur Billig Chassis zum Einsatz kommen, die meilenweit von z. B. Elac-Chassis entfernt sind, sonst wäre der Preis garnicht zu halten


Da lehne dich mal nicht so weit aus dem Fenster..... Ich kann dir Fertigboxen für 3000 Euro/Stck zeigen, deren Chassis für den Endverbraucher keine 200 Euro kosten und es gibt Exoten bei denen das Verhältnis noch krasser ist. Vom Preis der Chassis auf deren Qualität zu schließen wird immer schwieriger....


diese in einer überlackierten Sperrholzkiste zu verpacken und zu verschenken....
denn für eine ordentliche Oberfläche reicht das Budget nicht.


Diese pauschalisierende Aussage zeigt nur wie phantasielos man ist bzw. wie wenig man sich mit den Möglichkeiten des Selbstbaus auskennt.

Sperrholz ist übrigens schon ein recht hochwertiges und recht teures Produkt das es in verschiedenen Qualitätsklassen und vielen Holzarten gibt. Die verpönte Spanplatte ist aus akustischer Sicht der beste Holzwerkstoff für Lautsprecher, weil schwer und steif. Besser noch als MDF, welches sich wegen seiner einfachen Verarbeitung großer Beliebtheit erfreut. Da MDF recht preiswert ist bleibt genug für eine brauchbare Lackierung.

Ich würde aber keines der Materialen nehmen..... wenn ich ein günstiges und ansehnliches Gehäuse bauen möchte, würde ich alternativ z.B Leimholzplatte nehmen. Z.B. Akazie geölt und/oder gewachst..... Ergibt ein absolut wohnzimmertaugliches Gehäuse. Das Plattenmaterial ist zwar teuer, aber man spart viel Geld beim Finish. Vor allem hinterlassen Öl und/oder Wachs weder Pinsel noch Rollenspuren und sind absolut anfängertauglich. Und das ist nur eine Möglichkeit von vielen und für max. 200 Euro Materialaufwand realisierbar.......

Außerdem gibt es kaum etwas persönlicheres als ein selbst produziertes Geschenk.

Und ja auch für 35 qm....... sicherlich kann man von einem Lautsprecher wie z.B. der FT14 High Jack keine das Bauchfell massierende Bassgewitter oder abartige hohe Pegel erwarten. Aber es ist sehr erstaunlich welche Präzision und Auflösung erreicht wird. Ferner ist im Thread noch keine Wort über die Aufstellungsverhältnisse verloren und die Tatsächlich zu beschallend Fläche verloren worden.


ich bin mir sicher, das Du kein absoluter Profi bezüglich Selbstbau bist und auch nicht über eine dem entsprechende Werkstattausrüstung verfügst


Werkzeug ist lt. Aussage de TE vorhanden...... auch der beste Profi hat irgendwann mal angefangen und wer nicht anfängt kann auch keiner werden....


Aus meiner Sicht rechnet sich der Selbstbau nur, wenn man eine sich ein Hi-End- System mit edelsten Chassis, (Eton, Exel, Thiel usw.) zusammenstellt und die Möglichkeit hat, perfekte Gehäuse zu bauen, dann hat man eventuell ein 10000 € produkt für den halben Preis,


Auch hier zeigt sich wie wenig man sich mit den Möglichkeiten des Selbstbau auskennt

Natürlich sind gebrauchte ein Alternative..... aber, wie gesagt, ziemlich unpersönlich......

PS und eines sei auch erwähnt. Für die genannte FT14 gibt es ein Upgrade, das man später z.B. als zweites Projekt oder gleich mit der vom TE als möglich erachteten finanziellen Hilfe der Familie in Angriff nehmen kann. Die FT15. https://www.lautspre...8636,de,901226,12926 über dem Daumen gepeilt ab etwa 300 Euro/Paar Materialpreis zu realisieren.....


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 14. Mai 2016, 21:22 bearbeitet]
ATC
Inventar
#26 erstellt: 15. Mai 2016, 06:03

baerchen.aus.hl (Beitrag #25) schrieb:
Die verpönte Spanplatte ist aus akustischer Sicht der beste Holzwerkstoff für Lautsprecher,

Ab hier brauchen wir eigentlich gar nicht weiter zu diskutieren....

Übrigens definiert wohnzimmertauglich jeder anders,
ne Leimholzplatte mit Bügelkanten kann man sicher in ne Studentenbude stellen,
auf Gehrung klappt in den meisten Fällen als Anfänger nicht wirklich gut,
und ist insgesamt mit dem Bausatzpreis auch nicht im Budget, mal davon abgesehen.

Die beschallende Fläche ist immer der Raum, und 35qm beschallen manche auch mit ihrem Handy, da hast du recht,
kann man alles machen.

Der TE darf aber gerne selbst bauen wenn er möchte, er hat ja dafür jetzt einen Ansprechpartner gefunden.
baerchen.aus.hl
Inventar
#27 erstellt: 15. Mai 2016, 12:17

Übrigens definiert wohnzimmertauglich jeder anders,


Nun, eine Box in Buntlack würde ich mir nie ins Wohnzimmer stellen weil sie nicht meinem Geschmack entspricht....dennoch ist sie wohnzimmertauglich.....


ne Leimholzplatte mit Bügelkanten kann man sicher in ne Studentenbude stellen,



Hier zeigst man wiederum das man vom Selbstbau null Ahnung hat. Leimholzplatten sind Massivholzplatten


Ab hier brauchen wir eigentlich gar nicht weiter zu diskutieren....


Warum? Spanplatte ist tatsächlich aus akustischer Sicht der beste Holzwerkstoff für LS-Gehäuse....... nur nicht sehr beliebt, wegen Problemen in der Verabeitung
ATC
Inventar
#28 erstellt: 15. Mai 2016, 12:29
Auf das oft unansehnliche Hirnholz billiger Leimholzplatten kann man auch Furnierkanten aufbügeln,,nur zur Info.

Schiefer.....ist natürlich weit ausserhalb des Budgets ..aber garantiert besser.
baerchen.aus.hl
Inventar
#29 erstellt: 15. Mai 2016, 13:31

Auf das oft unansehnliche Hirnholz billiger Leimholzplatten kann man auch Furnierkanten aufbügeln,,nur zur Info.



Wer macht denn sowas..... Hirnholz ist Natur und gehört zum Massivholz dazu........ Beim Bau mit stumpfen Verbindungen kann es, richtig eingesetzt, sogar Vorteile haben, da es sich in alle Richtungen schleifen lässt .
tinnitusede
Inventar
#30 erstellt: 15. Mai 2016, 14:22
Hi,

der TE geht ja mit ziemlicher Sicherheit als Laie an den Selbstbau heran und es werden wohl auch nur ein Paar gebaut werden, die als Geschenk an den Vater gedacht sind. Aus dem Stand heraus "perfekte" Gehäuse zu bauen, ist unter diesen Gegebenheiten einfach nicht zu machen.
So reizvoll es auch ist, ein selbstkreiertes Geschenk zu überreichen und Vater wird auch erstmal über die Ausrutscher beim Gehäusebau hinweg sehen, aber ob es ihn auf Dauer glücklich macht?
Bei den vorgeschlagenen Lautsprechern kommst du gut mit 200 € zurecht und hasst mit Sicherheit ein perfektes Geschenk, denn diese Hersteller sind bekannt für ihre Gehäusequalität, klanglich sowieso,

Hans
simple_man
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 15. Mai 2016, 14:43
Bei ebay gibt es Aktuell eine menge sehr gute Standlautsprecher für ca. 200 €.
Einfach mal Standlautsprecher eingeben und schauen . Das wird dem TE schon weiter Helfen.
Fanta4ever
Inventar
#32 erstellt: 15. Mai 2016, 14:47

simple_man (Beitrag #31) schrieb:
Bei ebay gibt es Aktuell eine menge sehr gute Standlautsprecher für ca. 200 €

Dann verlink doch mal ein paar.

LG
simple_man
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 15. Mai 2016, 14:56
simple_man
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 15. Mai 2016, 15:31
Fanta4ever
Inventar
#35 erstellt: 15. Mai 2016, 15:42
Prima, damit kann der TE sicher etwas anfangen

LG
simple_man
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 15. Mai 2016, 15:54
simple_man
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 15. Mai 2016, 16:12
ATC
Inventar
#38 erstellt: 15. Mai 2016, 16:32

sollte möglichst innerhalb des Dreiecks: Bielefeld - Hameln - Kassel, liegen.
simple_man
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 15. Mai 2016, 16:41
simple_man
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 15. Mai 2016, 16:44
Vielleicht kann man sich auch über einen Versand einigen.
stef_73
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 15. Mai 2016, 17:10
Schau bei e..y nach iQ Lautsprechern (keine KEF iq)..
Die Firma gibt es leider nicht mehr. Kamen aus Essen.
Sind qualitativ top und günstig zu kriegen.

Habe selbst noch welche!

Gruß
Stefan
tinnitusede
Inventar
#42 erstellt: 15. Mai 2016, 17:26

simple_man (Beitrag #39) schrieb:



ENDE



leider keine aus dem Bereich- Kasse-Bielefeld-Hameln
dass wäre sein Herzenswunsch
baerchen.aus.hl
Inventar
#43 erstellt: 15. Mai 2016, 19:21

tinnitusede (Beitrag #30) schrieb:
Hi,

der TE geht ja mit ziemlicher Sicherheit als Laie an den Selbstbau heran ......aus dem Stand heraus "perfekte" Gehäuse zu bauen, ist unter diesen Gegebenheiten einfach nicht zu machen.


Auch wenn die These immer wieder aufstellt wird, sie wird dadurch nicht richtiger....... sie wurde schon x-mal widerlegt.....
simple_man
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 16. Mai 2016, 05:48
In Porta Westfalica gibt es einen Händler

klick
ATC
Inventar
#45 erstellt: 16. Mai 2016, 05:58

baerchen.aus.hl (Beitrag #43) schrieb:

Auch wenn die These immer wieder aufstellt wird, sie wird dadurch nicht richtiger....... sie wurde schon x-mal widerlegt.....


Na dann verlinkte bitte x-Threads in welchem ein Laie bei seinem ersten Projekt dies hinbekommt,
für insgesamt 200€ ein paar Lautsprecher zu bauen welche bei 35qm auch nicht abkacken sowie optisch akzeptabel daherkommen.
Dann ist es auch leichter für den TE zu vergleichen bzw. einzuschätzen was ihn erwartet.


simple_man (Beitrag #44) schrieb:
In Porta Westfalica gibt es einen Händler

klick


Habe ich ganz oben schon verlinkt.....
simple_man
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 16. Mai 2016, 06:24
Hi , hatte ich oben übersehen

man hat schon eine gute Auswahl an gebrauchten LS für ca. 200 €

Gruß simple man
baerchen.aus.hl
Inventar
#47 erstellt: 16. Mai 2016, 11:39

Na dann verlinkte bitte x-Threads in welchem ein Laie bei seinem ersten Projekt dies hinbekommt,


Das würde den Rahmen sprengen aber wie ich schon sagte, schaut Euch bei lautsprecherbau.de oder hier in der DIY Abteilung um....... da gibt Anfängerbauberichte am laufenden Meter........ zum Einstieg evtl diese https://www.lautspre...8636,de,901181,10689 http://www.hifi-forum.de/viewthread-205-510.html
ATC
Inventar
#48 erstellt: 16. Mai 2016, 11:59

baerchen.aus.hl (Beitrag #47) schrieb:

Das würde den Rahmen sprengen ...


Och,
ein für HIER passendes Projekt würde eigentlich genügen,
der erste Link hat wieder ein Mini-Lautsprecherchen zur Folge (in dessen Räumchen noch annehmbar),
das Zweite Projekt ist kein Erstprojekt und preislich DEUTLICH über dem Budget.

Ich denke der TE wirds schon richten, egal auf welche Art.
baerchen.aus.hl
Inventar
#49 erstellt: 16. Mai 2016, 13:02

das Zweite Projekt ist kein Erstprojekt und preislich DEUTLICH über dem Budget.



Wenn Du genau hinguckst gibt es am Ende des zweiten auch das Erstprojekt zu sehen, ob klein oder groß ist doch völlig egal, das Prinzip ist das gleiche. Es geht jetzt erst mal darum, ob ein Anfänger etwas anständiges zustand bringen kann oder nicht. Und das ist, im Gegensatz zur hier immer wieder aufgestellten These, absolut möglich, sowohl auf günstige Weise wie beim ersten Link aus geölten MPX oder wie bei der Duetta aus lackiertem MDF hier z.B. ein Gehäuse aus günstigem Buche Leimholz geölt und gewachst wie ich es dem TE vorgeschlagen habe..... https://www.lautspre..._8636,de,900564,1786

Die interessantesten Arbeiten findet man jedoch in der Community von Lautsprecherbau.de nur dafür müsste man sich dort anmelden.... es ist wirklich erstaunlich, wie viele Interpretationen es für diverse Bausätze gibt......
german_Tanuki
Schaut ab und zu mal vorbei
#50 erstellt: 02. Jun 2016, 16:30
UPDATE Soo ... zwei meiner Geschwister werden sich mit jeweils 50 € beteiligen. D.h., der Gesamtbetrag steigt um 100 € auf ca. 200 -300 €.

Und noch eine weitere Berichtigung. Meine Mutter war so nett mir die Maße und den Umriss vom Wohnzimmer zu schicken. Der Rechte Teil ist das Wohnzimmer, welches allerdings komplett offen zum links befindlichen Wintergarten ist:

grober Grundriss - Wohnzimmer


Die Lage hat sich zumindest etwas geändert. Wie sieht es jetzt mit euren Empfehlungen aus, noch alles beim Alten oder "geht jetzt mehr"?


gruß,
Marcel


[Beitrag von german_Tanuki am 02. Jun 2016, 17:38 bearbeitet]
ABI
Stammgast
#51 erstellt: 02. Jun 2016, 16:43
Hallo,

vieleicht kannst du ja noch 60€ auftreiben.

https://www.hifiklub...s-standlautsprecher/

ohne die Lautsprecher gehört zu haben, gehe ich von einem Guten bis Sehr guten Preis Leistungs Verhältnis aus.
Hifiklubben ist vom Dali Gründer Peter Lyngdorf gegründet worden. Was zuvor Dali für Hifiklubben war ist jetzt Argon Audio, die Haus Marke.

Gruß Abi
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