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Pioneer Pd 57/77 - wie gut sind sie heute noch? /sind reine CD Player wirklich so viel besser?

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Autor
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bartlomiej
Stammgast
#1 erstellt: 29. Mrz 2015, 21:54
Hallo Community!

Mir wurde ein PD 57 von Pioneer von einem Hifi-Händler (eher auf Vintage spezialisiert) für 270 Euro mit neuem Laser angeboten. Bei 270 Euro endet nicht mein Budget aber wenn das ein sehr gutes Angebot ist, warum nicht...

Den Pd57 kann ich im Internet am sonsten gar nicht finden und den (anbeglich nicht nur äußerlich sehr ähnlichen) PD 77 gibt es für ca. 800 Euro.

Was ich bisher ergoogeln konnte, ist das, dass zumindest die Laufwerke sehr gut sein sollen und besser als diese dünnen bei vielen modernen Hifi CD-Playern.

Was den DAC angeht gehen die Meinungen etwas außeinander, von "immer noch sehr gut" bis "optimal wäre ein externer DAC".

Ich möchte mir langsam eine vernüftige Anlage aufbauen. Ich habe in letzter Zeit ziemlich viele Lautsprecher probegehört und mich noch nicht so richtig entschiedenen. Einen Vorverstärker bräuchte ich auch noch (habe momentan nur einen Denon 2106 Receiver).

Als Endstufe möchte ich diesen Verstärker benutzen: umgebauter Threshold T4000-Hifi Forum )

Meine zweite Frage bezieht sich darauf, dass mehrere Händler mir unbedingt zu einem reinen CD Player raten und von DVD/Blu Ray Playern als CD Wiedergabegeräte nicht viel halten. Was gibt es für technische Erklärungen dafür? Beim digitalen Auslesen dürfte es keine ganz großen Unterschiede bei Laufwerken geben (im Gegensatz zu Plattenspielern)?
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 29. Mrz 2015, 22:31
Hallo,


Was ich bisher ergoogeln konnte, ist das, dass zumindest die Laufwerke sehr gut sein sollen und besser als diese dünnen bei vielen modernen Hifi CD-Playern.


das sind keine Plattenspieler. Hier werden digitale Daten ausgelesen, wie mit jedem anderen Datenlesegerät dieser Art nur sehr sehr viel laaangsaaahmeeehr.


Was den DAC angeht gehen die Meinungen etwas außeinander, von "immer noch sehr gut" bis "optimal wäre ein externer DAC".


Ich konnte bislang nur in extrem geringen Ausnahmefällen, negative Auffälligkeiten bei der analogen Tonausgabe digitaler Audio-Quellen wahrnehmen.


Ich möchte mir langsam eine vernüftige Anlage aufbauen.


Wenn Du an gutem Stereo-Klang interessiert bist, können die folgenden Infos hilfreich sein:

http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=66
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=173
http://www.hifiaktiv.at.xserv08.internex.at/?page_id=83
http://www.audiophysic.de/aufstellung/regeln.html


Meine zweite Frage bezieht sich darauf, dass mehrere Händler mir unbedingt zu einem reinen CD Player raten und von DVD/Blu Ray Playern als CD Wiedergabegeräte nicht viel halten.


Hersteller, Verkäufer, Werbung + Marketing (inklusive Schwurbelpresse) sind nicht unbedingt vertrauenswürdige Informationsquellen.


Was gibt es für technische Erklärungen dafür?


http://www.elektronikinfo.de/audio/cd.htm#Player


Beim digitalen Auslesen dürfte es keine ganz großen Unterschiede bei Laufwerken geben (im Gegensatz zu Plattenspielern)?




VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 29. Mrz 2015, 22:32 bearbeitet]
bartlomiej
Stammgast
#3 erstellt: 30. Mrz 2015, 01:05
Vielen Dank für die Antwort!

Eine Frage hätte ich noch:


Ich konnte bislang nur in extrem geringen Ausnahmefällen, negative Auffälligkeiten bei der analogen Tonausgabe digitaler Audio-Quellen wahrnehmen.


Ich habe sehr stark das Gefühl, dass es DAC Klang gibt. Zumindest als ich noch eher auf Kopfhörer fixiert war habe ich bei verschiedenen DAC/KHV Kombi Unterschiede gehört (villeicht nicht ganz extreme aber hörbare, im positiven und negativen Sinne). An meinen Studiomonitoren die ich als Schreibtischlautsprecher benutze merke die Klangverbesserung durch meine Xonar Essence STX II stark. Wobei da auch der ganze Aufbau der Karte eine Rolle spielt.

Was meinst du dazu?

Zum Hifi-Voodoo: es gibt jetzt eine sehr teure Farbe mit der man die Sicken anmalen kann und die sehr stark den Klang verbessern soll...

Interessante Beobachtung: in deutschen Foren scheinen die User viel rationaler zu sein was z.b. Kabelklang und solche Sachen angeht. In amerikanischen Foren ist das viel weiter verbreitet, ab und zu mit dem Totschlagargument "die kritisieren es weil sie sich das sauteure Ding XY nicht leisten können".

Ich habe auch Menschen kennengelernt, die keine Händler waren und mir nichts verkaufen wollten und trotzdem mich von all dem überzeugen wollten. Naja.


[Beitrag von bartlomiej am 30. Mrz 2015, 09:51 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#4 erstellt: 30. Mrz 2015, 06:50

Ich habe auch Menschen kennengelernt, die keine Händler waren und mir nichts verkaufen wollten und trotzdem mich von all dem überzeugen wollten. Naja

Besitzen diese Menschen selbst € 500.- Wunderkabel oder ähnliches ?

LG
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Mrz 2015, 07:11
es gibt auch menschen die so was machen.
http://matrixhifi.com/ENG_contenedor_ppec.htm
baerchen.aus.hl
Inventar
#6 erstellt: 30. Mrz 2015, 08:50

dass zumindest die Laufwerke sehr gut sein sollen und besser als diese dünnen bei vielen modernen Hifi CD-Playern.



Ich finde es z.B. auch relativ armselig bei einem 1000 Euro Player als Schublade eine billige Plastezunge wie bei einer 100 Euro Minianlage vorzufinden. In Optik und Haptik machen da viele alte Geräte aktuellen Modellen etwas vor...... wobei das klanglich keine Rolle spielt. Es spielt heute auch klanglich keine Rolle mehr, ob man eine CD auf einem reinen CD-Player oder auf DVD, BR-Playern abspielt. Letztere leiden aber immer noch an teilweise lauten Laufwerken und vor allem an langen Einlese- und Zugriffszeiten.
bartlomiej
Stammgast
#7 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:01

Besitzen diese Menschen selbst € 500.- Wunderkabel oder ähnliches ?


In zumindest einem Fall schon.

Zitat von Hifi-Aktiv:


3.) Die Aufstellung/Hörplatz

Die Position der Lautsprecher im Raum und die dazu richtige Hörplatzwahl sind ganz entscheidende Faktoren für optimale Musikwiedergabe. Ideale Hörbedingungen gibt es dann immer nur am vorbestimmten Hörplatz. Schon nur 1-2 Dezimeter (maximal) Kopfverschiebung in der Horizontalen machen den Stereoeffekt zunichte. Stereo hören nebeneinander sitzend ist also nicht möglich!


Deswegen finde ich die Ohm Walsh Biegenwellenwandler die ich bei einem Vintage Hifi Händler gehört habe toll (und auch aus anderen Gründen)! Da hat man deutlich mehr spielraum was den Sweet Spot angeht.

OhmWalshF_100608_0214

Grundsätzlich habe ich akustisch gesehen nicht das beste Wohnzimmer aber bei seriösen Händlern kann man zu Hause probehören.
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:12

Letztere leiden aber immer noch an teilweise lauten Laufwerken und vor allem an langen Einlese- und Zugriffszeiten.


Man hat ja die Wahl. Meine beiden LG BP620 und der BP640 geben keinen Grund zur Klage. Keiner meiner CD-P inklusive meinem teuersten Gerät Sony DVP-NS 900 V macht das besser. Hinsichtlich der Mehrausstattung sind z.B. diese drei BD-P aber jedem CD-P weit weit überlegen und kosten nur einen Bruchteil.


[Beitrag von Tywin am 30. Mrz 2015, 10:16 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#9 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:16
Mein Philips BDP 7600 auch nicht, ich habe mir trotzdem einen gebrauchten Yamaha CDX 397 MK2 gegönnt, weil er optisch so schön zum RX-797 passt

LG
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:19
Wenn mein Sony nur schwarz und nicht silbern wäre ... ich würde das Gerät viel mehr schätzen ....
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2015, 10:56
Nun ja... es gibt genügend andere Beispiele....... aber es schon richtig das die Geräte besser geworden sind..... .
andyru
Neuling
#12 erstellt: 30. Mrz 2015, 20:10

bartlomiej (Beitrag #1) schrieb:

Was ich bisher ergoogeln konnte, ist das, dass zumindest die Laufwerke sehr gut sein sollen und besser als diese dünnen bei vielen modernen Hifi CD-Playern.


Da gibt es in der Tat Unterschiede in Verarbeitung und gefühlter Wertigkeit. Außerdem sind die Geräusche, die ein CD Player beim Spielen der CD von sich gibt unterschiedlich laut. Ich habe z.B. einen ehemals recht preiswerten Onkyo Player, der läuft leiser als alle anderen Player die ich ausprobiert habe, eingeschlossen Player aus der deutlich teureren Esprit Serie von Sony. Der Onkyo wirkt dadurch sehr solide. Allerdings klingt er schlechter als (fast) alles, was ich sonst ausprobiert habe. Ergo: Gefühlte Solidität muss sich nicht positiv auf den Klang auswirken, steht aber gutem Klang auch nicht entgegen.


bartlomiej (Beitrag #1) schrieb:

Was den DAC angeht gehen die Meinungen etwas außeinander, von "immer noch sehr gut" bis "optimal wäre ein externer DAC".


Letzteres würde ich auch vermuten. Seit ich einen externen DAC habe (RME ADI-2 aus dem Studiobereich), habe ich keine Ambitionen mehr CD Player auszuprobieren, weil sie alle nicht an den DAC rankommen (relativ neue Spitzenmodelle konnte ich noch nicht vergleichen, aber viele ältere). Also mein pragmatischer Vorschlag: Soliden (älteren) CD Player mit Digitalausgang und guten Funktionen als Laufwerk und das Geld lieber in einen richtig guten externen DAC investieren. Der hält hoffentlich auch länger als die meisten CD Player...



bartlomiej (Beitrag #1) schrieb:

Beim digitalen Auslesen dürfte es keine ganz großen Unterschiede bei Laufwerken geben (im Gegensatz zu Plattenspielern)?


Das vermute ich auch, wenn nicht grobe Fehler (aufgrund von Defekten) passieren.

Wenn Dir der Pioneer gefällt, gibt er bestimmt ein gutes Laufwerk ab. Aber vielleicht tuts auch ein anderer (nicht so rarer) für weniger Geld und Du kannst den Rest für einen guten DAC sparen.

Wie gut ein CD Player klingt liegt, m.M. nach an der Qualität der eingebauten DA Wandler und der Elektronik, die das Signal für den Cinch Ausgang verstärkt. Beides sollte bei einem guten DAC top sein, sicherlich auch bei sehr hochwertigen CD Playern. Allerdings habe ich Zweifel ob die verfügbaren DA Wandler früher schon so gut waren wie heute.

Dass Blue Ray oder DVD Player oft nicht so toll klingen liegt schätzungweise daran, dass die Hersteller an der gesamten (Stereo)-Audio Strecke (also DA Wandler + Ausgangsverstärker) oft sparen.
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 30. Mrz 2015, 21:01

Ich habe sehr stark das Gefühl, dass es DAC Klang gibt.


Die Fragen sind hier:

Ist es nur ein Gefühl?
Ist es vielleicht ein Lautstärkeunterschied?
Ist es - wie ich es schon mal wahrgenommen habe - ein kleiner Unterschied in der Tonhöhe?
Ist so ein Unterschied relevant? Oder hat man sich in wenigen Sekunden an den veränderten Klang gewöhnt?
Und ist nicht beim Hören mit Lautsprechern eine winzige Drehung des Kopfes womöglich relevanter für das Klangergebnis als "ein möglicher Klangunterschied" beim DAC bzw. eher der analogen Ausgangsstufe?

VG Tywin
bartlomiej
Stammgast
#14 erstellt: 01. Apr 2015, 21:57

Dass Blue Ray oder DVD Player oft nicht so toll klingen liegt schätzungweise daran, dass die Hersteller an der gesamten (Stereo)-Audio Strecke (also DA Wandler + Ausgangsverstärker) oft sparen.


Ich glaube der Gesamtaufbau ist hier wirklich der entscheidende Punkt.

Dass meine Monitore an der Xonar Essence II nicht besser klingen als mit meiner alten Creative lasse ich mir nur schwer ausreden

Auch habe ich ein mal einen Test mit mir und 2 weiteren Personen gemacht und zwischen ditaler Weiterleitung vom DVD Player und Wandlung durch den Reveiver und Wandlung durch den DVD Player und analoger weiterleitung an den Receiver umgechaltet. Der Klang mit der Wandlung durch den DVD Player ist als etwas scharfer und strenger bezeichnet worden. Beim Receiver als etwas weicher.


Und ist nicht beim Hören mit Lautsprechern eine winzige Drehung des Kopfes womöglich relevanter für das Klangergebnis als "ein möglicher Klangunterschied" beim DAC bzw. eher der analogen Ausgangsstufe?


Hm... was jetzt relevanter ist... vielleicht ist beides relevant, wobei die Raumakustik wohl an erster Stelle steht. Ich hab nicht nur den Kopf gedreht sondern mehrere Horposition ausprobiert (habe ich ofters gemacht) und behaupte, dass trotzdem Unterschiede zwischen den Geraten horbar waren. (wie gross die sind kann man streiten)

Und das was ich vorher geschrieben habe hat sich auf Kopfhorer bezogen.

@Tywin: Es gibt sehr viell Hifi Voodoo und ich streite deinen Standpunkt nicht grundsatzlich ab aber das hort sich so an als ob bei einer Anlage fast nur die Lautsprecher relevant waren. (ja, das sie an erster Stelle stehen bei den Komponenten ist verstandlich aber sind die anderen Gerate wirklich so unrelevant)

Sorry, bin gerade im Ausland und nutze eine anderen PC.


[Beitrag von bartlomiej am 02. Apr 2015, 10:58 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#15 erstellt: 01. Apr 2015, 22:20

aber das hort sich so an als ob bei einer Anlage fast nur die Lautsprecher relevant waren. (ja, das sie an erster Stelle stehen bei den Komponenten ist verstandlich aber sind die anderen Gerate wirklich so unrelevant)


Ich für meinen Teil, finde technische Komponenten abseits von Phono-Tonabnehmern, Lautsprechern, genügend leistungsfähigen Verstärkern, EQ und Korrekturprogrammen klanglich irrelevant.

Das einzige Negative was mir in den letzten Jahren untergekommen war, ist eine Verbindung vom BDP per HDMI mit einem TV-Gerät und von dort optisch/digital an einen Verstärker. Das klang grausam. Wenn der BDP optisch/digital direkt am Verstärker angeschlossen war, war der Klang einwandfrei.

Ich suche schon lange nicht mehr nach Klangunterschieden, sondern unterscheide im Großen und Ganzen nach gefällt mir oder gefällt mir nicht. Dabei sind irgendwelche Kleinigkeiten für mich vollkommen egal, solange sie sich nicht aufdrängen ohne dass ich danach suchen muss.

Gute Nacht!

Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Apr 2015, 22:21 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#16 erstellt: 01. Apr 2015, 22:20
Hi,

Titelfrage:


Pioneer Pd 57/77 - wie gut sind sie heute noch? /sind reine CD Player wirklich so viel besser?


Von alten Schinken würde ich die Finger lassen und zwar einzig und alleine dem Umstand geschuldet, das es keine neuen E-Teile mehr gibt.
Ferner kann es vorkommen, das manche CDs, die nicht dem reinen Red-Book Standard entsprechen, gar nicht erst abgespielt werden.
Dann sind Pioneer Player nicht gerade für eine hervorragende Fehlerkorrektur bekannt.
Die Klanggeschichte ist stets subjektiver Natur, kann hier also nicht ernsthaft behandelt werden, ergo uninteressant.
Der PD77 sieht schon schick aus, keine Frage- aber schicke Player gibt es auch heute noch...
bartlomiej
Stammgast
#17 erstellt: 02. Apr 2015, 20:10
Wen man einige altere Threads liest scheint es fruher in diesem Forum deutlich Kabelklangfans und ahnliches gegeben zu haben. (und im englischsprachigen Teil weiterhin)


Da dieser Thread mitterwile immer zu einem Wahrheit vs Voodoo Thread wird stelle ich jetzt noch eine Frage:

Als ich mal Lautsprecher probegehort habe ( Es waren DaliI Ikon) und die Lautstarke raltiv leise eingestellt habe, hat mich der Verkaufer darauf hingeweisen, dass fur solche Horgewohnheiten eine teurerer Verstarker besser ware (richtig, er hat den Preis grundsatzlich, als proportional zur Qualitat dargestellt na gut, er war halt ein Verkaufer: was hatte er anderes sagen sollen ) da am sonsten die Lautsprecher bei niedrigeren Laustarken weniger dynamisch klingen. Voodoo oder ist da uberhaupt etwas dran? (mal abgesehen von diesem proportionalen Preisleitungsverhaltnis bei Verstarkern).
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 02. Apr 2015, 20:27
Hallo,


da am sonsten die Lautsprecher bei niedrigeren Laustarken weniger dynamisch klingen. Voodoo oder ist da uberhaupt etwas dran? (mal abgesehen von diesem proportionalen Preisleitungsverhaltnis bei Verstarkern).


für eine bestmögliche dynamische Wiedergabe wird nach meinen Erfahrungen viel mehr Leistungsfähigkeit benötigt als gemeinhin angenommen wird. Ein wirklich leistungsfähiger HiFi-Verstärker/Receiver/AVR kostet mehr als ein diesbezüglich ungenügendes Einsteigergerät. Behelfen kann man sich mit einer guten/kräftigen - meist recht preiswerten - PA-Endstufe. Gerne empfehle ich z.B. die Yamaha P2500S oder die stärkeren Geräte dieser Baureihe.

Bemerkbar macht sich ein zu schwacher Verstärker oft erst bei höheren Lautstärken, insbesondere im Tiefton und besonders auffällig bei eher kompakten/kleinen Lautsprechern.

Es fragt sich nur ob überhaupt wahrgenommen wird bzw. wahrgenommen werden kann wenn ein Verstärker arbeitet der für eine maximale Dynamik in der Wiedergabe über die angeschlossenen Lautsprecher unzureichend ist? Das ist von einer Menge individueller Faktoren abhängig.

Ein Faktor ist z.B. die Dynamik in der abgespielten Musik. Damit ist es oft nicht weit her, was dem "Loudness war" zu verdanken ist. Der aber hinsichtlich der Wiedergabemöglichkeiten der großen Mehrheit der Kundschaft verständlich ist.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 02. Apr 2015, 21:06 bearbeitet]
bartlomiej
Stammgast
#19 erstellt: 03. Apr 2015, 11:06
Ja, das mit der Loudness War ist schrecklich. Es werden auch altere, ursprunglich gute Aufnahmen im Rahmen von neuen Remastered Versionen der heutigen Musikkonsumgewohnheiten angepasst. Ich mag dynamische Alben.

Nur verstehe ich nicht wie Dynamik und Verstarker hier mit niedrigerer Lautstarke zusammenhangen. Es war zu erst nicht wirklich laut, doch dann habe ich leiser gemacht und wurde darauf hingewiesen (wie ich es vorher beschrieben habe.)
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 03. Apr 2015, 11:26

Nur verstehe ich nicht wie Dynamik und Verstarker hier mit niedrigerer Lautstarke zusammenhangen.


Vielleicht findest sich ja noch jemand der dazu etwas schreiben kann, mir ist das noch nicht aufgefallen. Vielleicht habe ich diesbezüglich bislang nicht die richtige Lautsprecher/Verstärkerkombination gehört.


[Beitrag von Tywin am 03. Apr 2015, 11:28 bearbeitet]
bartlomiej
Stammgast
#21 erstellt: 16. Apr 2015, 07:10
Ich habe in Warschau einen Hifi Laden besucht, Lautprecher probegehört und mit dem Verkäufer über die Auswirkungen von Laufwerken auf die Klangqualität diskutiert. Als ich mich als Skeptiker outete hat mein Gegenüber wirklich sehr leidenschaftlich argumentiert, dass "wir nicht eine einer theoretischen Welt leben die nur aus 1 und 0 besteht", "bei schlechten Laufwerken kann durchaus was verloren gehen" und "besonders wichtig ist der Transport der Daten vom Laufwerk zum Dac".

Ich glaube das wird hier auf wenig Verständnis stoßen...


[Beitrag von bartlomiej am 16. Apr 2015, 07:11 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Apr 2015, 07:14
der verküfer hat recht, allerdings sind das faktoren die so gut wie keinen einfluss auf den klang haben.
bartlomiej
Stammgast
#23 erstellt: 16. Apr 2015, 08:11
Ja, das ist mir auch so weit klar.

Es geht halt eben auf den Einfluss auf den Klang und da war er anderer Meinung.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 16. Apr 2015, 08:22
kein händler sagt, dass es keine rolle spielt, sonst würde er nie die teuren verkaufen können.
viele tests beweisen es doch, da kann der händler weiterhin seine märchen erzählen.
basti__1990
Inventar
#25 erstellt: 16. Apr 2015, 11:09
Wieso sollte bei der digitalen Übertragung vom Laufwerk zum DAC etwas verloren gehen? sind dir schon mal Daten verloren gegangen als du eine CD oder USB Stick am pc ausgelesen hast?
Da sieht man schon was für Geschichten der Verkäufer erfindet. erst nach dem DAC KÖNNTEN Störungen das Signal beeinflussen, dann hätte der Hersteller aber großen mist gemacht.
die CD und der CD-Player sind doch keine neuen Erfindungen. die sind seit den 90ern technisch längst ausgereift. die Hersteller und Verkäufer müssen sich aber irgendwelche Märchen ausdenken oder neue Features einbauen, um überhaupt noch cd Player los zu werden.
bartlomiej
Stammgast
#26 erstellt: 16. Apr 2015, 11:46
Edit: sorry, Röhren nennt man auf polnisch Lampen, ich verwechsle das immer wieder, ist korrigiert

So weit ich das verstanden habe ist das was "verloren" gehen kann egal ob Musik, Videos oder Fotos so klein und irrelevant, dass quasi fast nichts verloren geht. Sind halt einzelne Bits.

Aber bei so einem CD Player die CDs zu wechseln macht doch mehr Spaß als mit so einem plumpen PC Laufwerk:

Ayon

Wobei hier man noch erwähnen muss, dass es viel mehr kann als nur CDs abzuspielen und über Röhren am Ausgang verfügt (dabei gibt es schon Qualitätsunterschiede):

Im Hörraum stand das Modell CD5 aus der Vorgängerserie. Ich habe es nicht extra anschliessen lassen. Die Lautsprecher wurden da dran + Röhrenverstärker angeschlossen (der Verkäufer war Röhrenfan).

Der CD Player war von 8000 auf 5000 reduziert ( in Euro!). Es war ein spontaner Hörtemin, ich bin reingekommen um mir Chario Lautsprecher anzuschauen (man will sie zumindest auch mal in echt gesehen haben) und es hat sich herausgestellt, dass es auch spontan möglich war sie probe zuhören (CDs aus dem Laden, von denen ich aber einige gut kannte). Es ist also nicht extra für mich eine ganze Anlage aufgebaut worden. Die Lautprecher selbst waren deutlich billiger (um 2000 Euro, Chario Cygnus). Ich finde schon, dass es herauszuhören war, dass in der Kette viele Röhren vorhanden waren (da kenne ich mich mit Qualitätsmerkmalen und damit wie realitisch die Preise sind nicht besonders gut aus)

Aber: erst hebt man diesen ganz schweren Puk hoch, dann stellt man ihn auf seinem Gummifüßchen vorsichtig auf den Player hin, wechselt die CD und anschließend hebt man ihn wieder hoch und platziert ihn vorsichtig wieder da wor er hingehört... eine wirklich schöne Prozedur


[Beitrag von bartlomiej am 16. Apr 2015, 11:53 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 16. Apr 2015, 11:52
ich mag auch geräte mit guter haptik und schickem design aber mehrere tausend für einen cd-player auszugeben würde ich niemals tun, teure aktive boxen und raumakustik wäre viel sinvoller und effektiver als klanggewinn.

ein cd-palyer mit röhren finde ich auch eine spielerei, wer auf den verbogenen klang steht, soll er das tun.
bartlomiej
Stammgast
#28 erstellt: 16. Apr 2015, 12:00
Da wiederspreche ich dir auch nicht.

Der großteil des Budgets soll für die Lautprecher eingeplant werden.

Ich habe in der letzten Woch etwas mit der Aufstellung von meinen aktuellen Wohnzimmerlautprechern sowie meinen Schreibtischlauprechern experimentiert und konnte mich wieder überzuegen wieviel Einfluss das auf den Klang hat.

Ich habe nicht geschrieben, dass ich mir das Gerät kaufe. Wobei: das wechseln von CDs war da sooo schön

Du hälst von Röhren grundsätzlich nicht viel aber gibt es da Qualitäsunterschiede die durchaus viel kosten dürfen? Ich habe selbst wenig Erfahrung mit Röhren.


[Beitrag von bartlomiej am 16. Apr 2015, 12:01 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Apr 2015, 12:03
röhren haben einen riesen minus punkt, sie bleiben nicht stabil und ändern ihre charakterisik mit der zeit, man merkt das nicht weil es sich langsam einschleicht, darum für mich ein no go, die sind gut in einem gitarrenverstärker aufgehoben.
bartlomiej
Stammgast
#30 erstellt: 16. Apr 2015, 12:12
Ich habe mals folgendes Pro Röhren Arugement gehört:

E-Gitarren werden mit Röhrenverstärkern aufgenommen also ist es super solche Musik auch mit Röhrenverstärkeren zu hören.

Ein anderer Verkäufer hat mir, als ich mit gitarrenlastiger Musik bei ihm aufgkreuzt bin dazu geraten einen Röhrenverstärker in Betracht zu ziehen. (schwerre Gitarren sollen laut ihm mit Röhrenenverstärkern sich angenhemer, weniger "stringent" anhören - ist aber auch wieder sehr subjektiv)

Eine andere Meinung war, dass es so viele verschiedene Röhren mit so starken Klangunterschieden gibt, dass man das gar nicht so verallgemeinernd sagen kann.

Die Tatsache, dass sie ihren Sound ändern ist natürlich ein riesen Minuspunkt.


[Beitrag von bartlomiej am 16. Apr 2015, 12:24 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Apr 2015, 12:15
das meiste von den punkten spricht also gegen die röhren

wenn eine gitarre mit so einem verstärker aufgenommen wird, dann möchte ich es so gut wie möglich auch so hören und nicht noch mehr verändern.
wie gesagt die meisten verkäufer wissen nicht mehr was sie da sagen es spricht auch gegen jede logik.


[Beitrag von Soulbasta am 16. Apr 2015, 15:30 bearbeitet]
bartlomiej
Stammgast
#32 erstellt: 16. Apr 2015, 12:22
Wenn man die Antworten liest, könnte man sich fast fragen ob man antsaat Hifiläden zu besuchen, zu einer Esoterikmesse fahren soll

(ich möchte das jetzt aber nicht auf alle Läden und alle Händler mit denen ich es zu tun hatte verallgemeinern)


[Beitrag von bartlomiej am 16. Apr 2015, 13:47 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#33 erstellt: 16. Apr 2015, 14:03

bartlomiej (Beitrag #26) schrieb:
So weit ich das verstanden habe ist das was "verloren" gehen kann egal ob Musik, Videos oder Fotos so klein und irrelevant, dass quasi fast nichts verloren geht. Sind halt einzelne Bits.

Es gehen auch keine Bits verloren.
ein aktueller Mikrochip arbeitet im GIGA-Hz Bereich (=1.000.000 Kilo-Hz ), da geht auch nichts verloren.
Da geht im Kilo-Hz Bereich in dem die CD-Technik arbeitet auch nichts verloren.
Zu Thema Röhre bin ich der Meinung das die Röhre als Vor-Verstärker arbeiten sollte, so dass man sie ggfs tauschen kann. es gibt auch Verstärker bei den man wählen kann ob eine Röhre oder ein Transistor in der Vorstufe arbeiten soll. So hat man jederzeit die Wahl.
es geht so viel schöne Dinge die man bei stereo kaufen kann und die klanglich sogar etwas bringen: bessere (aktiv) Lautsprecher, DSP, Akustikelemte oder gute Kopfhörer. Verstärker-, Kabel- oder CD-Player-klang gehörtminimal bis gar nicht dazu.
bartlomiej
Stammgast
#34 erstellt: 16. Apr 2015, 15:17
Ihr empfehlt oft Aktivlautsprecher. Weil der Signalweg kürzer und weniger umständlich ist, viele Fehlerquellen ausgeschlossen werden und der Verstärker auf dem Lautsprecher optimiert ist?

Es gibt die die Firma Backes und Müller die afaik großartige Aktivlautsprecher herrstellt. Da fangen aber die billigsten Standlausprecher aus der aktuellen Modellreihe bei 8000 Euro an.

Ich höre mir mal bei Gelegenheit die Standlautsprecher von Adam an. Ihre Studiomonitore gefallen mir klangtechnisch sehr gut.

Eigentlich habe ich bisher zu passiven Lautsprechern tendiert weil ich eine sehr gute Endstufe habe.


es geht so viel schöne Dinge die man bei stereo kaufen kann und die klanglich sogar etwas bringen: bessere (aktiv) Lautsprecher, DSP, Akustikelemte oder gute Kopfhörer. Verstärker-, Kabel- oder CD-Player-klang gehörtminimal bis gar nicht dazu.


Danke für die Tipps
Tywin
Inventar
#35 erstellt: 16. Apr 2015, 15:23

Weil der Signalweg kürzer und weniger umständlich ist, viele Fehlerquellen ausgeschlossen werden und der Verstärker auf dem Lautsprecher optimiert ist?


Weil hier die oft mehreren je Lautsprecher eingebauten Verstärker auf die Lautsprecher abgestimmt sind, der Gesamtpreis oft günstiger ist als bei passiven Lautsprechern + Verstärker, weil eine aktive Entzerrung und damit eine bessere (kräftiger/tiefer) Tieftonwiedergabe möglich ist und solche LS oft Einstellmöglichkeiten haben um sie mehr oder weniger an die akustischen Rahmenbedingungen anzupassen. Also praktische Gründe ohne jeden Schwurbelfaktor.


[Beitrag von Tywin am 16. Apr 2015, 15:38 bearbeitet]
bartlomiej
Stammgast
#36 erstellt: 18. Apr 2015, 09:30
Was ist eigentlich von meinem Denon AVR 2106 Receiver vor allem als Vorverstärker zu halten?

Bei den meisten Hifi Händlern ist der Begriff "Denon Receiver" nicht auf viel Wertschätzung gestoßen. Aber wir haben schon viel über Händler diskutiert.


[Beitrag von bartlomiej am 18. Apr 2015, 10:15 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 18. Apr 2015, 10:05
wenn man von einem einmesssystem profitieren möchte und neue netzwerkfunktionien nutzen möchte, wäre mir dieses gerät zu alt.
da würde ich lieber den Marantz NR1504 nehmen.
>COWL<
Stammgast
#38 erstellt: 19. Apr 2015, 10:03
Zu deiner Top1-Frage:

Ich habe den PD-77 seit Jahren im Einsatz. Erstklassiger CDP mit grundsolidem Laufwerk. Fehlerkorrektur muss ebenfalls top sein, da ich mit keiner einzigen CD (gekauft/gebrannt) jemals Probleme hatte bzw. es klangliche Beeinträchtigungen gab. Auch mit gebrannten, nach längerem Einsatz im Auto, mitunter stark zerkratzten Scheiben keine Probleme.

Aber natürlich stellt sich die Frage, ob man einiges an Geld für ein 20 Jahre altes Gerät ausgeben möchte. Dazu muss man schon Liebhaber sein, denke ich. Andernfalls gibt es auch gute Neugeräte. Ersatzteile gibt es für Pioneer aber noch reichlich. Da sind viele alte Sonys schlechter dran. Allerdings musst du entweder selbst ran oder solltest jemanden kennen, der sich auskennt, falls mal was kaputt geht.

Einige technische Daten findest du hier:
Pioneer

Dadof3
Inventar
#39 erstellt: 19. Apr 2015, 10:49

bartlomiej (Beitrag #3) schrieb:
Ich habe sehr stark das Gefühl, dass es DAC Klang gibt. Zumindest als ich noch eher auf Kopfhörer fixiert war habe ich bei verschiedenen DAC/KHV Kombi Unterschiede gehört (villeicht nicht ganz extreme aber hörbare, im positiven und negativen Sinne). An meinen Studiomonitoren die ich als Schreibtischlautsprecher benutze merke die Klangverbesserung durch meine Xonar Essence STX II stark. Wobei da auch der ganze Aufbau der Karte eine Rolle spielt.

Was meinst du dazu?

Falls meine Meinung auch interessiert: Bei KHV sind Unterschiede durchaus möglich, das liegt aber nicht an den DAC, sondern eben am Verstärkerteil. Auch bei Soundkarten gibt es vereinzelt leichte Unterschiede, aus demselben Grund.

Dennoch unterliegt JEDER auch der Beeinflussung durch die Erwartungshaltung. Wenn man sich eine neue teure Soundkarte gekauft hat, die überall in den Tests gelobt wurde, und damit sein altes Billigteil ersetzt, dann klingt es damit subjektiv so gut wie immer besser. In einem Blindtest schrumpfen dann vormals als gigantisch empfundene Unterschiede oftmals auf Null zusammen. Dieses Erlebnis hatten schon viele, die es probiert haben, und dagegen ist niemand gefeit,

Mir ist bis heute kein Blindtest bekannt, bei dem reine DAC (also mit Line-Anschluss und nicht Kopfhörerausgänge) generell unterscheidbar waren. Einzelne Ausnahmen zum Beispiel allem bei älteren Geräten (vor 1995, damals war die Technik noch nicht so weit) oder aufgrund von Programmierfehlern im Chip (Zeitversatz im Kanal) gab es, aber ob ein DAC 20 $ kostet oder 2000 $, spielt für den Klang keine Rolle, weil man schon mit billigsten Komponenten ein perfektes Ergebnis erzielt, sofern man keine groben Kunstfehler begeht.


[Beitrag von Dadof3 am 19. Apr 2015, 10:50 bearbeitet]
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