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Vollverstärker etc.

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triaxisman
Neuling
#1 erstellt: 05. Jan 2005, 23:04
Hallo Forum,
Also ich machs mal möglichst kurz: Ich bin Musiker, E-Gitarre. In diesem Zusammenhang und auch beim Arbeiten im Studio hab ich gelernt, was guter Klang bedeutet und wie verschiedene Bauteile kabel etc. den Klang beeinflussen können.
Im Musikinstrumentenbereich hab ich mittlerweile nur noch absolutes High-end etc.pp.
Aber im HiFi Bereich leider nicht. Das einzig nennenswerte sind meine B&W DM604S3sw Boxen. Die Hängen an einem Onkyo tx-sr500. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass das im Stereobetrieb nix tolles ist. Daher muss jetzt ein neuer Verstärker her.
Mein weiteres Problem: ich bin blind. Daher kommen für mich nur Geräte in betracht, die einigermaßen bedienbar sind. Daher müssen hochwertige Mehrkanal Amps und Receiver ausscheiden, wie zB. ein Denon 3805. Das blöde ist halt, dass ich dennoch weiterhin mehrkanal haben will, denn ich "höre" viel TV und auch DVDs. Also was tun? Momentan denke ich, dass beste ist es einfach zwei Anlagen parallel zu betreiben; Also jetzt einen geilen Vollverstärker für die b&Ws kaufen, und dann halt in gottes Namen noch 2 kleine Frontspeaker, die dann mit dem Center etc. wieder am Onkyo hängen.
erstens: hat jemand eine Alternative zu diesem Konzept? Sicher man könnte sich einen A/V Receiver mit preouts kaufen und zB. einen Denon MPA 2000 MK IV der ja so einen Eingang für die Preouts hätte. Mein kleiner Onkyo hat die natürlich nicht... Aber mit dem erstgenannten Konzept komm ich wohl billiger???
Zweitens: das eigentliche Thema, was für einen Vollverstärker. Mein Händler hat mir Rotel RB und RC 1070 zu einem superkurs angeboten. Hat jemand Erfahrungen in Zusammenhang mit den Boxen?
Ich habe zum Teil negatives über Rotel gelesen: Lautes Brummen, Brummen über den Kopfhörerausgang, allgemein schlechte Zuverlässigkeit... Sind das Einzelfälle??? Oder nicht.
Wäre ein Denon 1500r oder 2000er eine bessere Alternative?
In die Röhrenliga kann ich budgetmäßig noch nicht einsteigen, das muss noch ein paar jahre warten :))
Ich hoffe, jemand hat etwas erhellendes für mich....
Achja: Ich höre alles, was handgemacht ist, größten teils jedoch Rock und progressive Metal a la Dream Theater. Ich höre auch gern mal laut. Der Raum hat 35 qm.
Grüße,
Christoph
EWU
Inventar
#2 erstellt: 06. Jan 2005, 02:56
Hallo Christoph,
Rotel Verstärker sind ordentliche Geräte, da kann man nicht viel falsch machen.Auch passen sie gut zu B&W, nicht umsonst hat der Vertrieb beide Hersteller im Programm.
Alternativen wären noch NAD, Atoll (Geheimtip)und evntl.noch Cambridge.
Zusätzlich noch zwei Frontspeaker um zwei Anlagen zu fahren, wäre eine Möglichkeit.Aber vielleicht ist es nicht billiger stattdessen einen Receiver mit Preouts zu kaufen.
dann hast Du bei Surround und Stereo ein ähnliches Klangblid.

Gruß Uwe
triaxisman
Neuling
#3 erstellt: 06. Jan 2005, 10:53
Das war auch ein Argument des Händlers mit dem gemeinsamen Vertrieb.
Hätte jemand einen Tip für einen ordentlich klingenden, möglichst preiswerten, und möglichst einfach zu bedienenden, also ohne menues etc., Surroundreceiver mit Pre-Outs??? Gut, da müsst ich vielleicht ins andere board.
Wie würde man sowas mit der Rotel Kombi verkabeln? Hat die Endstufe überhaupt zwei Eingänge? Fährt man dann in einen mit den Preouts rein???
Noch was zum BiWiring: Mein Händler meint, das mache man heute nicht mehr so wie noch vor 5 6 Jahren. Lieber ein sehr gutes Kabel. Ich habe jetzt aber hier schon öfter gelesen, dass gerade die b&W Boxen vom Biwiring besonders profitieren?
Kann die Rotel Endstufe das eigentlich?
Grüße,
Christoph
EWU
Inventar
#4 erstellt: 06. Jan 2005, 11:42
Hallo Christoph,
selbst wenn der Rotel Verstärker keine 2 Paar LS Ausgänge hat, kann man mit einem Y-Kabel BiWiring fahren.Ob das dann besser klingt, als nur mit einem guten Kabel, das muß man ausprobieren.
Mit Surroundreceivern in der unteren Preisklasse kenne ich mich nicht aus, da ich mir sowas nie kaufen werde.Ich bleibe bei Stereo.

Gruß Uwe
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