Stereoanlage Adapter Bluetooth

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Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 01. Feb 2019, 22:37
Hallo, (ich habe keine aktuellen Beiträge zu Adaptern für Stereoanlagen gefunden)

Ich möchte eine alte Stereoanlage (mittelmäßiger Denon Verstärker und B&W Boxen) reaktivieren. Aber gerne mit digitaler Quelle. Einen MUSICAL FIDELITY V-DAC habe ich zwar auch noch, aber ich würde gerne mit dem Handy zuspielen.

Was gibt es da an guten Bluetooth Empfängern mit brauchbarem DAC. Ich habe z.B. keine Vorstellung über die Qualität, z.B. von dem: Teufel BT Link Bluetooth Adapter

Gruß Tassadar
soundpaar
Stammgast
#2 erstellt: 02. Feb 2019, 11:55
Für diesen Zweck verwende ich den Echo Dot. Der bietet viel mehr als nur Bluetooth Connection. Früher hatte ich einen BT Adapter von Philips.
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 02. Feb 2019, 11:57
Hallo,

Du kannst z.B. das folgende Gerät ausprobieren, welches bei mir zu meiner Zufriedenheit funktioniert:

https://www.amazon.d...nts=p_72%3A419117031

Hier z.B. ein Gerät mit aptX, wenn man das für wichtig hält:

https://www.amazon.d...nts=p_72%3A419117031

Wenn die Geräte nicht zu Deiner Zufriedenheit funktionieren, hast Du bei Fernabsatz in Deutschland das Recht zum Rücktritt vom Kauf, welches Du nutzen könntest.

VG Tywin
Dadof3
Moderator
#4 erstellt: 02. Feb 2019, 11:59
Die Adapter, die ich bislang ausprobiert hatte, hatten alle einen "brauchbaren" DAC.

Heutige normale DAC, die nicht durch flache Filter oder ähnliches gesoundet wurden, sind vollkommen transparent und im Blindtest normalerweise nicht unterscheidbar, egal welche Preisklasse.

Wenn du dennoch an Klangunterschiede zwischen DACs glaubst, kannst du ja auch einen BT-Adapter mit digitalem Ausgang kaufen und an deinen V-DAC hängen.

Wesentlich bedeutsamer für die Klangqualität ist das Übertragungsverfahren. Zwar sind die Unterschiede auch hier sehr gering, ich würde dennoch darauf achten, dass der Adapter Apt-X unterstützt. Und beim nächsten Handykauf darauf achten, dass selbiges das auch tut.
Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Feb 2019, 07:08

soundpaar (Beitrag #2) schrieb:
Für diesen Zweck verwende ich den Echo Dot. Der bietet viel mehr als nur Bluetooth Connection. Früher hatte ich einen BT Adapter von Philips.


Also eigentlich mag ich dieses USA Amazon Zeugs nicht, aber wenn ich es richtig verstehe kann ich das Ding auch nutzen um es mit dem Handy zu verbinden (Spotify abspielen) und schließe einen externen Lautsprecher bzw. Verstärker an. Bei so einem "Kopfhöreranschluss 3,5mm hab ich immer bedenken wegen der Qualität.

Außerdem fühle ich mich sehr abgehört ..

Trotzdem finde ich das Ding interessant, vielleicht kann dazu einer mewhr sagen, bzw. werde ich das mal googeln (wieder so eine USA Zeugs)
Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 04. Feb 2019, 07:12

Tywin (Beitrag #3) schrieb:
Hallo,

Hier z.B. ein Gerät mit aptX, wenn man das für wichtig hält:

VG Tywin


Vielen Dank für die beiden Empfehlungen. Mein Handy kann aptX, das muss ich auch mal nachschauen was das ist ... braucht man das, ist das besser ?!?
Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 04. Feb 2019, 07:20

Dadof3 (Beitrag #4) schrieb:
Die Adapter, die ich bislang ausprobiert hatte, hatten alle einen "brauchbaren" DAC. ,,,
Wesentlich bedeutsamer für die Klangqualität ist das Übertragungsverfahren. Zwar sind die Unterschiede auch hier sehr gering, ich würde dennoch darauf achten, dass der Adapter Apt-X unterstützt. ,,,.


Das heißt ich kann den https://www.amazon.d...nts=p_72%3A419117031 mal ausprobieren, oder gibt es andere gut Empfehlungen. Wenn ich es richtig verstehe dann aptX plus einigermaßen Reichweite, DACs mittlerweile alle für meinen Bedarf gut.

Sind die kleinen Klinkenanschlüsse 3,5mm qualitativ gleich? z.B. ggü. Cinch ...

Vielen Dank für die bisherigen Ratschläge
Dadof3
Moderator
#8 erstellt: 04. Feb 2019, 07:24
Theoretisch ist es etwas besser. Die Unterschiede zu SBC sind aber wesentlich geringer, als oft behauptet wird - ein ordentlich dokumentierter Blindtest, in dem beides verglichen wurde, ist mir nicht bekannt.
Es beruhigt zumindest das Gewissen.
WiC
Inventar
#9 erstellt: 04. Feb 2019, 08:14
Info dazu: Bluetooth-Audio: SBC, AAC, aptX, aptX HD und LDAC erklärt

Insbesondere den Teil im Fazit finde ich interessant:

"Prinzipiell besser sind natürlich Codecs, die noch höhere Bandbreiten und eine größere Abtastrate bieten. Dann müssen Musik und das Hörvermögen der Anwender aber mithalten können."

Wenn man jetzt mal drüber nachdenkt wie solche Artikel geschrieben werden.....

Ich verwende ebenfalls aptX, ob man es wirklich hören würde wenn es nicht so wäre....

LG
Dadof3
Moderator
#10 erstellt: 04. Feb 2019, 08:24

Dadof3 (Beitrag #4) schrieb:
Das heißt ich kann den https://www.amazon.d...nts=p_72%3A419117031 mal ausprobieren, oder gibt es andere gut Empfehlungen.

Der Link funktioniert nicht.


Sind die kleinen Klinkenanschlüsse 3,5mm qualitativ gleich? z.B. ggü. Cinch ...

Wenn du damit in einen Verstärker gehst, ja. Bei direktem Anschluss eines Kopfhörers kann es Unterschiede geben.
Hardcore_4S
Stammgast
#11 erstellt: 04. Feb 2019, 08:39
Ich hab den hier:
https://www.nubert.de/bluelino-4g/p1226/?category=129
und bin sehr zufrieden
Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 04. Feb 2019, 23:20
Hmmm ...

Wenn ich 50 ausgebe, dann kann ich auch gleich ein paar EUR mehr ausgeben und einen WLAN Adapter kaufen. Dann kann ich auch vom PC oder einem anderen Raum zuspielen ...

Hab das bei Lintech gesehen, also den airlino. https://www.lintech....lna-musikempfaenger/

Habt ihr vielleicht einen Test oder Tip für einen guten WLAN Adapter im Bereich unter 100 EUR?
KarstenL
Inventar
#13 erstellt: 05. Feb 2019, 00:20
WiC
Inventar
#14 erstellt: 05. Feb 2019, 09:08
+1
Dadof3
Moderator
#15 erstellt: 05. Feb 2019, 12:39
Man sollte sich aber beeilen, denn die Produktion wurde eingestellt und es gibt nur noch Restbestände.
KarstenL
Inventar
#16 erstellt: 05. Feb 2019, 12:58
leider...bin gespannt ob da ein Nachfolger kommt.....
Tywin
Inventar
#17 erstellt: 05. Feb 2019, 12:59
Tassadar
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 05. Feb 2019, 19:05
So hab den Chromecast audio für 27 EUR inkl. Versand bestellt. Dann teste ich mal ... Alternativ hat mir der airlino von Lintech auch gut gefallen, gäbe es für 55 EUR.

Dann mal vielen Dank für die Ratschläge ... ich nutze ja Chromecast o.ä. am Fernseher, Netzwerk, AV Receiver mit Ipad, Handy und Fernseher was einwandfrei funktioniert ... Jetzt auch die nette kleine Stereoanlage für bisschen Musik im Schlafzimmer/Büro ...


[Beitrag von Tassadar am 05. Feb 2019, 19:55 bearbeitet]
trinytus
Inventar
#19 erstellt: 11. Feb 2019, 10:50
Ich habe bis vor kurzem auch den Philips AEA2500 mit AptX und Always on Funktion genutzt. War bis dato auch immer zufrieden.

Nachdem ich dann mal zum Vergleich mein S9 direkt an den AVR gestöpselt habe, fiel mir auf, dass der Bass im Pure Direct ohne Sub deutlich kraftvoller war. Nein, kein Blindtest und kein genauer Pegelabgleich Habs versucht ungefähr gleich laut zu stellen.
Daraufhin habe ich mir mal den CCA bestellt um zu schauen ob er was anders macht. Da für diesen ausreichend objektive Messergebnisse vorliegen und der DAC (AKM4430) völlig ausreichend ist, sollte der Klang genauso wie von meinem S9 sein.

Tatsächlich ist auch hier der Bass kräftiger. Ansonsten höre ich keinen nennenswerten Unterschied zum Philips. Jetzt kann ich endlich auch gut im Pure Direct Modus hören. Kann es also sein, dass der Philips keinen ausreichenden Ausgangspegel liefert oder eben das Ausgangssignal nicht 100% linear ist? Leider findet man zu den AEA2XX keine Messungen.

Ich bin jetzt mit dem CCA auf jeden Fall zufriedener. Das einzige Manko: Deezer stockt gelegentlich beim Streamen. Amazon Music und Play Music nicht.
Tywin
Inventar
#20 erstellt: 11. Feb 2019, 12:30
Hallo,


oder eben das Ausgangssignal nicht 100% linear ist?


dafür müsste Philips nach einem Lieferanten schauen, der ihm spezielle DAC/Ausgangsstufen (abseits massenhaft verfügbarer funktionierender billiger Standardware) liefert die nicht korrekt funktionieren.

Bei ein wenig Nachdenken sollte man diese Möglichkeit "ausschließen" und an anderer Stelle nach der Ursache suchen.

VG Tywin
trinytus
Inventar
#21 erstellt: 11. Feb 2019, 15:34
Ich glaube ja auch nicht an Verstärkerklang und das andere Geschwurbel. Dementsprechend meine ich da recht objektiv eingestellt zu sein. Den Unterschied höre ich aber deutlich. Aber nur jeweils zwischen dem Philips und CCA oder S9.

Welchen Grund kann das also haben und an welcher Stelle muss dann nach der Ursache gesucht werden? Deine letzte Aussage hilft da leider nicht weiter
Und ja ich kann mir vorstellen, dass da minderwertige Elektronik im Philips verbaut ist.


[Beitrag von trinytus am 11. Feb 2019, 15:35 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#22 erstellt: 11. Feb 2019, 16:17
Hallo,

der Philips und der CCA nutzen vollkommen unterschiedliche Übertragungswege. Wie erfolgt dann ein sinnvoller Hör-Vergleich?

Für sinnvolle Hörvergleiche zur Feststellung von vermeintlichen Klangunterschieden von DAC + analogen Ausgangsstufen müsste bei gleicher "gehörten" Lautstärke die gleiche Datei mit der gleichen Datenraten gestreamt werden und die Umschaltung zwischen den Geräten müsste innerhalb weniger Sekunden erfolgen. Ein Blindvergleich erhöht die Richtigkeit des Ergebnis massiv.

Nur auf diese Weise könnte man nahezu jeden Einfluss ausschließen der nichts mit dem DAC+analoger Ausgangsstufe zu tun hat.

Wenn das nicht möglich ist, dann ist der Hörvergleich wertlos.

Ob Du einem wertlosen Hörvergleich trotzdem einen Wert beimisst ist natürlich ganz und gar Deine Sache und das kann und will Dir keiner nehmen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 11. Feb 2019, 16:18 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#23 erstellt: 12. Feb 2019, 20:43
Durch den oben berichteten angeblichen kraftvolleren Bass bin ich neugierig geworden.
Ich habe ebenfalls einen Philips AEA2500 - den benutze ich eigentlich nur im Bad. Und diverse Chromecast sowieso.

Ich habe den Philips jetzt an meine AVR im Medienraum angeschlossen, neben den Chromecast, um das nachzuvollziehen.

Durch Quellenumschaltung am AVR konnte ich direkt vergleichen - es gibt eine Umschaltpause von ca. 2 Sekunden.
Erster Eindruck: Wow, das klingt ja wirklich ganz anders! Der Philips im Vergleich zum CC deutlich matter, Bühne schmaler usw.

Dann habe ich systematisch die Einstellungen durchsucht. Und sukzessive die Ursachen gefunden: Der AVR stand in einem Eingang auf Neural X statt Stereo. Es war dort auch der "Stereomodus Links&Rechts" aktiv, was den Subwoofer für Stereosignale deaktiviert und die Satelliten auf Vollbereich stellt. Und dann der Lautstärkeabgleich - nicht ganz einfach, denn ich kann am Arcam-AVR leider Eingänge nicht in 0,5-dB-Schritten anpassen (was ja auch bereits zu grob ist, (für Hörtests wird eine Abweichung von maximal 0,1 dB gefordert), und mit den nicht stufenlosen Reglern am Smartphone und am PC konnte ich die Lautstärke nie ganz übereinander bringen.

Fazit jedenfalls: Die anfangs gewaltigen Unterschiede schrumpften nach und nach zusammen, und den vermeintlich kraftvollen Bass habe ich immer aus dem Gerät, das gerade einen Tacken lauter ist als das andere.

Ich werde die Tage noch einmal Messungen machen, ob sich darüber irgendein Unterschied im Frequenzgang feststellen lässt. Im Hörtests konnte ich jedenfalls nichts eindeutig feststellen, was nicht auf den Lautstärkeunterschied und die üblichen Wahrnehmungsschwankungen zurückgeführt werden kann.

Wenn bei dir nicht eines der Geräte defekt ist, vermute ich daher auch bei dir, dass entweder falsche Einstellungen oder der zu grobe Lautstärkeabgleich Ursache für den wahrgenommenen Unterschied im Bass ist.

Es ist - gerade mit einem AVR und seinen vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten - gar nicht so trivial, an alles zu denken, und wirklich vergleichbare Hörbedingungen zu schaffen, die alle anderen Einflussgrößen als die zu vergleichenden Geräte ausschließen. Es wundert daher nicht, dass man wahrgenommene Unterschiede oft den Zuspielern, Verbindungsarten, Bitraten usw. zuschreibt, obwohl diese gar nichts dafür können.


Tywin (Beitrag #22) schrieb:
der Philips und der CCA nutzen vollkommen unterschiedliche Übertragungswege. Wie erfolgt dann ein sinnvoller Hör-Vergleich?

Für sinnvolle Hörvergleiche zur Feststellung von vermeintlichen Klangunterschieden von DAC + analogen Ausgangsstufen müsste bei gleicher "gehörten" Lautstärke die gleiche Datei mit der gleichen Datenraten gestreamt werden

Das ist zwar richtig, aber dass Bluetooth statt IP oder die Datenrate für einen weniger kraftvollen Bass verantwortlich sein soll, halte ich für noch weniger wahrscheinlich als den DAC.


[Beitrag von Dadof3 am 12. Feb 2019, 20:49 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#24 erstellt: 12. Feb 2019, 21:10
Für mich schließe ich die geschilderten Klangunterschiede aufgrund des Übertragungswegs, DAC und analoger Ausgangsstufe aus so lange die Geräte funktionieren. Ursachen für tatsächliche Unterschiede würde ich woanders suchen. Selbst unterschiedliche genügend gute Musikdateien mit gleicher Musik würde ich für mich als hörbare Ursachen für Unterschiede ausschließen. Wenn aber per BT eine 128kbps MP3 abgespielt wird und per WLAN eine unkomprimierte Datei würde ich je nach Musik womöglich einen Unterschied trotz Pegelabgleich tatsächlich feststellen können?


[Beitrag von Tywin am 12. Feb 2019, 21:11 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#25 erstellt: 12. Feb 2019, 23:50
Ja, würdest du vielleicht, aber nicht in Form eines "kraftvolleren Basses". Zum einen, weil der Bass die dominierende Komponente der bei der Kompromierung ausgenutzten Maskierungseffekte ist, zum anderen, weil Bass nur wenig Daten benötigt und es unsinnig wäre, dort Daten zu sparen.

Die Unterschiede durch Kompression beschränken sich auf die höheren Frequenzen.
trinytus
Inventar
#26 erstellt: 13. Feb 2019, 10:15
Danke für deine Mühen Dadof!

Das hilft doch schonmal deutlich weiter und ich bin wohl der Suggestion, dass der Chromecast ja "verlustfrei" streamt und mehr (2V) Ausgangspegel hat, auf den Leim gegangen.
Tatsächlich muss ich beim CCA den Lautstärkeregler am AVR deutlich weniger laut drehen um eine angemessene Lautstärke zu erhalten. Den Vergleich habe ich im Pure Direct Modus durchgeführt. Es ist also doch nur eine Frage der gehörrichtigen Lautstärke.
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