Übersicht Omnidirektionale Lautsprecher Rundstrahler Klangsäulen

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xvaderx
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Feb 2020, 22:53
Hi,
ich interessiere mich für omnidirektionale Lautsprecher.
Jedoch scheint es gar nicht so einfach zu sein einen guten Überblick zu bekommen.
Welche Firmen bieten solche Konzepte in einem erschwinglichen Rahmen an (bis3000/4000€ gerne weniger)?
Bisher gefunden:

Duevel
Ohm (Walsh)
Visaton Selbstbau

Hoffe ihr habt noch weitere Infos.
Danke und beste Grüße
Flumme
Stammgast
#2 erstellt: 10. Feb 2020, 23:09
German Physiks nicht vergessen mit den DDD-Wandlern.
Dann gibt es noch Naturschallwandler und von Nubert nuPyramide oder so.
Die Stückpreise liegen dann so bei 3000 € aufwärts - außer der Visatonbausatz oder Hobby Hifi Metronom 2 ( ist glaube ich das neuere Modell).


[Beitrag von Flumme am 10. Feb 2020, 23:14 bearbeitet]
Morta
Inventar
#3 erstellt: 10. Feb 2020, 23:15
Dieter Schlenzig Beschallungsdesign nicht zu vergessen.
Da hatte ich meine Rundstrahler geholt. Bin mir aber nicht sicher ob er noch aktiv ist.
Passat
Moderator
#4 erstellt: 10. Feb 2020, 23:20
German Physiks sprengt aber den Preisrahmen deutlich.
Deren günstigstes Modell geht bei 9000,- € los.
Flumme
Stammgast
#5 erstellt: 10. Feb 2020, 23:23
Ups,
hatten die mal nicht was in der 5000 € Klasse?
Die German Physiks unlimited mk gibt es für ca. 2800 € - wohl Stückpreis?

Noch gefunden: qwelle Rundstrahler


[Beitrag von Flumme am 10. Feb 2020, 23:41 bearbeitet]
Wuhduh
Gesperrt
#6 erstellt: 11. Feb 2020, 05:13
Shahinian Obelisk

MBL Biegewellenstrahler

Bose2201 Eckkugelsphäre 1964

Bose 901 in 4 Generationen

Diverse Modelle von Ohm

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 11. Feb 2020, 05:16 bearbeitet]
Passat
Moderator
#7 erstellt: 11. Feb 2020, 11:36
Naja, die Bose 901 sind aber nicht omnidirektional, sondern gehören eigentlich eher in die Richtung Dipol.

Und der TE fragt wohl nach Lautsprechern, die es noch neu gibt.

Grüße
Roman
xvaderx
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 12. Feb 2020, 19:54
Mhhhh...
Scheint ja wirklich recht überschaubar der Markt bis 3000€....
Weitere Tipps?
vanPeter
Stammgast
#9 erstellt: 12. Feb 2020, 22:15
duevelhat verschiedene Modelle, beginnt bei € 680,- für's Paar Planets bis Sirius BE…nicht mehr erschwinglich!
Wuhduh
Gesperrt
#10 erstellt: 13. Feb 2020, 04:43
Gibt es evtl. schon ansatzweise Probleme bei der Raumakustik ? Muß dahingehend noch viel geplant und ausprobiert werden ?

MfG,
Erik
xvaderx
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Feb 2020, 07:34
Habe noch keine omnidirektionale Lautsprecher ausprobiert...falls es so gemeint war.
Habe viele harte Oberflächen und einen minimalistischen Einrichtungsstil. Wie ich gelesen habe ist das bei Omnis aber eventuell förderlich.
Ansonsten wenig Probleme mit der Raumakustik.
Was steht hinter der Frage?
Flumme
Stammgast
#12 erstellt: 13. Feb 2020, 13:54

Scheint ja wirklich recht überschaubar der Markt bis 3000€....


Es ist ja auch keine gängige Lautsprecherkategorie, daher weniger Stückzahlen und höhere Preise.
Wenn Du Geld sparen willst musst Du selber bauen. Mit Biegewellenstrahlern wird es dann allerdings schwierig, da es sie für den Selbstbau nicht gibt, oder wenn sehr teuer (5000€).

Viel mehr Anbieter wird Dir hier auch keiner mehr nennen können.

p.s. Bist Du mit Deinen Reckhorn-Lautsprechern aus dem anderen Thread nicht mehr zufrieden?


[Beitrag von Flumme am 13. Feb 2020, 13:57 bearbeitet]
xvaderx
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 14. Feb 2020, 00:43
Die Reckhorn sind weiterhin super.
Aber das Konzept Omni interessiert mich sehr... und irgendwie ist man ja doch immer ein wenig auf der Suche😜
BassTrap
Inventar
#14 erstellt: 14. Feb 2020, 04:15

xvaderx (Beitrag #11) schrieb:
Was steht hinter der Frage?

Ich frage mich, wie sich die Reflexionen and Wänden, von denen solche Lautsprecher ihre Klangcharakteristik/ihr Klangbild beziehen, auf die Wahrnehmung von Details, oder wie man das auch nennen mag, auswirkt. Denn in einem akustisch behandelten Raum, also Hall und vor allem Erstreflexionen bedämpft, an sinnvollen Stellen Diffusor angebracht, sind mit direkt strahlenden Lautsprechern Klangerlebnisse möglich, die in einem schallharten Raum bei weitem nicht erreichbar sind.
In einem akustisch behandelten Raum werden omnidirektionale Lautsprecher sicher nicht die vom Hersteller beabsichtigte Wirkung erreichen.

Reflexionen treffen beim Hörer ja später ein als der Direktschall und überlagern somit den vom Lautsprecher später abgegebenen Schall und können ihn somit verdecken/maskieren. Manche nennen das dann Klangsuppe. Eine Auswirkung der Reflexionen von den Seiten kenne ich sehr gut: sie ziehen den Phantomcenter in die Breite.

Irgendwo habe ich mal gelesen, solche Lautsprecher sollen den Höreindruck eines Orchestersaals nachbilden. Dort wird live gespielt, weshalb der Zuhörer dort also gar nicht all die Effekte mitbekommen kann, die in abgemischter/gemasterter Musik vorhanden ist, wie z.B. bewußt platzierte Instrumente, Klänge, Stimmen, durch unterschiedliche Lautstärke links und rechts und Phasenspielereien erzeugt, teilweise auch außerhalb der Stereobasis bis seitlich hinter einem, also alles, was Stereo möglich macht und Live-Musik nicht herstellen kann.
Daher habe ich meine Zweifel, daß omnidirektionale Lautsprecher das wiedergeben können, was in einer Musikkonserve neben Instrumenten, Melodie und Gesang noch so alles drin stecken kann.
schnarcherstrasse
Stammgast
#15 erstellt: 14. Feb 2020, 08:32

Daher habe ich meine Zweifel, daß omnidirektionale Lautsprecher das wiedergeben können


Keine Sorge, zufälligerweise hab ich den Gegenbeweis daheim stehen. Und nein, mir kommt nach langer Suche und unzähligen Vergleichen kein anderer Lautsprecher mehr ins Haus.
Hab mich anfänglich allerdings auch von dem "Klangsuppe"-Blödsinn verunsichern lassen - was man nicht alles so liest im Netz, gelle ?
13mart
Inventar
#16 erstellt: 14. Feb 2020, 10:16

BassTrap (Beitrag #14) schrieb:


Reflexionen treffen beim Hörer ja später ein als der Direktschall und überlagern somit den vom Lautsprecher später abgegebenen Schall und können ihn somit verdecken/maskieren. Manche nennen das dann Klangsuppe.


Ich habe die Millsekunden aktuell nicht im Kopf, aber wenn der Abstand zwischen Direktschall
und reflektiertem Schall ausreichend groß ist, kann der Hörsinn gut unterscheiden. So klappt
ja grundsätzlich auch die Stereowiedergabe mir konventionellen Boxen: Der reflektierte Schall
trägt zum Stereoeindruck bei. Ein schalltoter Raum würde nicht funktionieren, wir brauchen die
Reflexionen des Raumes beim Musikhören.

Gruß Mart
Passat
Moderator
#17 erstellt: 14. Feb 2020, 11:35

BassTrap (Beitrag #14) schrieb:
Irgendwo habe ich mal gelesen, solche Lautsprecher sollen den Höreindruck eines Orchestersaals nachbilden. Dort wird live gespielt, weshalb der Zuhörer dort also gar nicht all die Effekte mitbekommen kann, die in abgemischter/gemasterter Musik vorhanden ist, wie z.B. bewußt platzierte Instrumente, Klänge, Stimmen, durch unterschiedliche Lautstärke links und rechts und Phasenspielereien erzeugt, teilweise auch außerhalb der Stereobasis bis seitlich hinter einem, also alles, was Stereo möglich macht und Live-Musik nicht herstellen kann.


HiFi im ursprünglichen Sinn heißt "hohe Wiedergabetreue", d.h. das Original soll möglichst unverfälscht wiedergegeben werden.
Es soll also weder etwas fehlen noch etwas hinzukommen.
Und bei einem Orchester ist das eben der Liveeindruck, wenn man selbst im Konzertsaal sitzt.
Und für genau diese Hörsituation ist auch klassische Musik komponiert, denn zu der Zeit gab es noch gar keine Möglichkeit, Musik zu speichern und wiederzugeben.
Es gibt sogar klassische Musik, die auf das Aufführen in genau einem bestimmten Konzertsaal hin komponiert wurde (Auch Konzertsäle klingen unterschiedlich!).
Nur dort kann man die Musik so hören, wie der Komponist das beabsichtigt hat.

Wenn man also auf einer Aufnahme Dinge hört, die man Live nicht hört, dann ist die Aufnahme kein HiFi im ursprünglichen Sinn.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 14. Feb 2020, 11:41 bearbeitet]
BassTrap
Inventar
#18 erstellt: 14. Feb 2020, 13:07

Passat (Beitrag #17) schrieb:
HiFi im ursprünglichen Sinn heißt "hohe Wiedergabetreue", d.h. das Original soll möglichst unverfälscht wiedergegeben werden.

Wobei das Original die Aufnahme ist und nicht die bei der Aufnahme gespielte Musik.


dann ist die Aufnahme kein HiFi im ursprünglichen Sinn.

HIFI gilt doch für die Abspielgeräte, nicht für die Aufnahme, oder?
13mart
Inventar
#19 erstellt: 14. Feb 2020, 13:21

Passat (Beitrag #17) schrieb:

HiFi im ursprünglichen Sinn heißt "hohe Wiedergabetreue", d.h. das Original soll möglichst unverfälscht wiedergegeben werden.
Es soll also weder etwas fehlen noch etwas hinzukommen.
Und bei einem Orchester ist das eben der Liveeindruck, wenn man selbst im Konzertsaal sitzt.


Hier zeigt sich die Grenze von Hifi: Im Wohnzhimmer wird
immer der Eindruck der Puppenstube vorherrschend sein,
denn 75 Musiker (Spätromantik) passen da einfach nicht
hinein. Es geht also 'nur' um die Kreation einer Illusion von
so etwas wie Orchester, eine Abbildung desselben kann nicht
funktionieren.

Gruß Mart
Yahoohu
Inventar
#20 erstellt: 14. Feb 2020, 13:33
Hallo xvaderx,
wenn mit 3000/4000 Euro der Paarpreis gemeint ist, käme von Duevel die Venus in Frage. Gebraucht eventuell die Bella Luna.
Hör sie Dir doch erst mal an und verschaffe Dir einen ersten Eindruck, ob Dir so etwas überhaupt gefällt.

Sonst gehörst Du nachher auch noch zu den zahlreichen Theoretikern, die noch nie omnidirektionale oder Dipol-Lautsprecher gehört haben aber jedem erzählen das so etwas eigentlich gar nicht geht.

Die Duevel sind übrigens weitgehend Verstärkerunkritisch.
Passat
Moderator
#21 erstellt: 14. Feb 2020, 13:41

BassTrap (Beitrag #18) schrieb:
Wobei das Original die Aufnahme ist und nicht die bei der Aufnahme gespielte Musik.

Das Original ist nicht die Aufnahme, sondern die gespielte Musik im Raum, im dem sie gespielt wird.


BassTrap (Beitrag #18) schrieb:
HIFI gilt doch für die Abspielgeräte, nicht für die Aufnahme, oder?


HiFi schließt die komplette Kette von Aufnahme und Abspielen ein.

Das Ziel ist erreicht, wenn es im Wohnzimmer exakt so klingt als sässe man selbst im Konzertsaal.

Grüße
Roman
Morta
Inventar
#22 erstellt: 14. Feb 2020, 13:42
Ich würde den Klang auch als sehr detailreich, aber trotzdem warm bezeichnen.
Damit Musik zu hören, ist wie drin zu baden.
Basstian85
Inventar
#23 erstellt: 14. Feb 2020, 13:46

Passat (Beitrag #21) schrieb:
HiFi schließt die komplette Kette von Aufnahme und Abspielen ein.

Ist das lediglich deine Meinung oder wirklich so definiert? Das höre ich zum ersten mal. Hast du einen Link?

Auf Wikipedia ist halt nur die DIN Norm aufgeführt und die bezieht sich auf Unterhaltungselektronik (Dazu zähle ich kein Recording-zeugs wie Mikrofone, Mischpult etc)... Edit: Ok, ein Standard in der "Tontechnik" (steht nur im deutschen Wiki), das könnte man so interpretieren. Aber wer denkt beim Begriff Hifi an Studio/Recording-technik...


[Beitrag von Basstian85 am 14. Feb 2020, 14:08 bearbeitet]
BassTrap
Inventar
#24 erstellt: 14. Feb 2020, 13:57

Passat (Beitrag #21) schrieb:
Das Ziel ist erreicht, wenn es im Wohnzimmer exakt so klingt als sässe man selbst im Konzertsaal.

Kann es gar nicht, oder gibt es für verschiedene Sitzplatzregionen unterschiedliche Aufnahmen?
Tywin
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 14. Feb 2020, 14:43
Hallo,


Kann es gar nicht, oder gibt es für verschiedene Sitzplatzregionen unterschiedliche Aufnahmen?


bei HiFi geht es selbstverständlich um die bestmögliche Reproduktion des Original-Klangs am "bestmöglichen Hörplatz in einem Konzertsaal".

LG Michael
schnarcherstrasse
Stammgast
#26 erstellt: 14. Feb 2020, 14:45
Meine Empfehlung wäre einige unterschiedliche Modelle/Hersteller omni/polydirektionaler Lautsprecher probehören und das für sich Beste rausfiltern.

Sonst gehörst Du nachher auch noch zu den zahlreichen Theoretikern

Das sind meistens die die am lautesten schreien...leider. ("Klangsuppe")
xvaderx
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Feb 2020, 00:54
Werde mir die Tage wahrscheinlich zuerst die Planets anhören und bei gefallen „hoch“ arbeiten.
Bin gespannt auf meinen ersten eigenen Eindruck👍
BassTrap
Inventar
#28 erstellt: 15. Feb 2020, 02:38

schnarcherstrasse (Beitrag #15) schrieb:
Hab mich anfänglich allerdings auch von dem "Klangsuppe"-Blödsinn verunsichern lassen - was man nicht alles so liest im Netz, gelle ?

Meine Überlegungen bzgl. möglicher "Klangsuppe" stammen nicht aus dem I-Net. Tonstudios verwenden ja z.B. Abhörmonitore, also Direktstrahler. Tonstudios sind oftmals akustisch behandelt, um die negativen Auswirkungen von Reflexionen zu verringern. Deckensegel, seitliche Absorber und ein paar hinter mir sind in meinem Wohnzimmer auch angebracht, wodurch sich ein erheblich klareres Klangbild ergab.
Bei omnidirektional abstrahlenden Lautsprechern soll eine derartige Behandlung ja kontraproduktiv sein. Derart konträre Ausgangsbedingungen betrachtet wirft bei mir dann zwangsläufig die Frage auf, was die vielen Reflexionen bei omnidirektional abstrahlenden Lautsprechern bewirken, wo doch bei Direkstrahlern diese Reflexionen überwiegend als schädlich beziffert werden.

Das Klangbild solcher Lautsprecher muß sich ja irgendwie von dem von Direktstrahlern unterscheiden. Morta z.B. schreibt in Beitrag #22: "Damit Musik zu hören, ist wie drin zu baden." Diesen Eindruck habe ich bei meinen Direktstrahlern ebenso, ist aber abhängig von der Aufnahme. Nicht alle sind gut gemastert. Bei "Helter Skelter" auf der U2-CD "Rattle And Hum" z.B. kommt bei meinen Boxen alles immer nur aus der Mitte, dem Phantomcenter. Klingt fast wie Mono. Diese Aufnahme hüllt mich überhaupt nicht ein.

Ein Kollege hat ein Paar Elac Dolce Vita daheim stehen. Er wohnt leider viel zu weit weg, um sie mal probezuhören, er Ruhrpott, ich München. Schade. Er schwärmt so von ihnen. Er meinte, aber in die Ecke gestellt, könne man sie vergessen. Die bräuchten Raum rundrum, viel Raum. Hierzu paßt 13marts Beitrag #16 bzgl. Abstand zwischen Direktschall und reflektiertem Schall.
schnarcherstrasse
Stammgast
#29 erstellt: 15. Feb 2020, 10:31
Du hast natürlich recht dass Aufnahmen im Tonstudio nachbearbeitet werden können um künstliche und auch durchaus gewünschte Effekte zu erzielen.
Je genauer das eigene Equipment und die genutzte Umgebung dem jeweiligen Tonstudio entspricht, desto gleicher klingt dann die Wiedergabe.
Je weiter ich mich von der "Vorgabe" entferne desto mehr unterscheidet sich das Endergebnis.
Flumme
Stammgast
#30 erstellt: 17. Feb 2020, 11:03
Bei den omnidirektionalen Lautsprechern geht es nicht darum wie im Tonstudio Musik möglichst genau abzuhören. Es geht um einen speziellen Raumeindruck der Musik, der sich bei der Veränderung der Hörposition nicht verändert. Deshalb das "Baden" in der Musik. Stimmen und Instrumente werden anders, teilweise viel zu groß dargestellt. Das kann aber gefallen und man sollte es unbedingt einmal gehört haben, bevor man von Klangsoße spricht. Auch hier darf der Raum nicht extrem hallig sein.
Der Trend bei vielen "normalen" Lautsprechern geht ja auch zu zusätzlichen Rückstrahlenden Hochtönern für einen verbesserten Raumeindruck durch Diffusschallerzeugung.
schnarcherstrasse
Stammgast
#31 erstellt: 17. Feb 2020, 15:23

Bei den omnidirektionalen Lautsprechern geht es nicht darum wie im Tonstudio Musik möglichst genau abzuhören. Es geht um einen speziellen Raumeindruck der Musik, der sich bei der Veränderung der Hörposition nicht verändert.

Ich denke nicht dass das der Grund ist warum omnidirektionale Lautsprecher gebaut wurden

Stimmen und Instrumente werden anders, teilweise viel zu groß dargestellt.

Wäre mir noch nicht aufgefallen - aber vielleicht gibt es Hersteller bei denen dieser Effekt auftritt.

Ich kann wirklich jedem nur empfehlen sich die Zeit zu nehmen und bei Gelegenheit omni/polydirektionale Lautsprecher anzuhören - ich bin mir sicher es werden viele überrascht sein wie natürlich und angenehm der Klang sich entfaltet und wie falsch viele der verallgemeinerten negativen Aussagen sind.

Ich selbst nutze Shahinian Diapason.
LG
Flumme
Stammgast
#32 erstellt: 17. Feb 2020, 21:05
Ich wollte das Konzept nicht schlechtreden. Der Klang kann sehr reizvoll sein. Es gefällt auch nicht jedermann der Klang eines neutralen Abhörmonitor unter Tonstudiobedingungen.
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