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Arcam CD 192??

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Beitrag
alsch
Neuling
#1 erstellt: 16. Feb 2005, 15:33
Hallo zusammen

Bin neu in diesem Forum und hätte gerne Euren Rat. Ich brauche für meinen Arcam A90 einen neuen CD-Player und habe an Arcam CD 192 gedacht. Hat jemand Erfahrungen damit oder etwas ähnlichem in dieser Klasse?

Danke im voraus für Ratschläge!
frankbsb
Stammgast
#2 erstellt: 16. Feb 2005, 15:41
hallo alsch,

habe selbst einen CD73 an einem A80 und kann nur sagen, dass ich mich hier schon öfter sehr euphorisch geäussert habe. obs gleich ein 192 sein muss weiß ich nicht, zumindest das laufwerk ist identisch mit dem des 73ers, ich glaube der 192 hat einen anderen wandler. dafür ist der 73er aber um ein gutes stück billiger.

Aber egal welcher Arcam Player er wird mit deinem A90 in jedem Fall bestens harmonieren.

Dank dieser Kette die ich zu Hause habe, bin ich zum Arcam-Jünger geworden. Ich habe nämlich selten ein solches Preis-Leistungsverhältnis gehabt.

Der 73er ist zwar der "kleinste" Arcam Player, aber nichts destotrotz, im gegensatz zu den modellen CD82 und CD 92 klingt der kleine für meine Ohren harmonischer. Allerdings ist der 73 im Zweifelsfall updatebar, so dass der günstigere Einstieg nicht unlohnenswert erscheint.

Viel Spass mit deinem Arcam da hast du eine saugute Wahl getroffen. mich würde mal interessieren welche lautsprecher du damit befeuerst.

Gruß
Frank
alsch
Neuling
#3 erstellt: 16. Feb 2005, 16:14
Hallo frankbsb

Habe mich über Deine positive Reaktion sehr gefreut. Ja, der Arcam A90 ist schon eine Wucht, da hast Du recht. Werde mal den CD 73 probehören.

Die LS sind wohl nicht das stärkste Glied in meiner Kette. Habe zwei Revox Elegance Prestige angehängt, die entwickeln in meiner Mietwohnung bei mittleren Lautstärken zwar ein schönes Klangbild, aber bei Klassik und grossen Orchestern ist die Räumlichkeit nicht das Gelbe vom Ei.
Vielleicht bin ich auch unfair, da ich oft mit Kopfhörern höre. Mein Sennheiser HD 650 reisst mich regelmässig fast aus dem Sessel wenn ich ihn am A90 anschliesse. Du hörst bei Symphonieorchestern fast jedes einzelne Instrument und die Kesselpauke treibt die Holzwürmer aus den Balken!
Beste Grüsse

alsch
frankbsb
Stammgast
#4 erstellt: 17. Feb 2005, 10:20
ja hör den 73er mal probe und schilder mal deine erfahrungen. ist immer interessant auch andere meinungen zu hören.

zu deinen revox kann ich nicht viel sagen, hab mir die box gerade mal im netz angesehen. verwundert mich allerdings, das du damit am 90 probleme hast, wobei ich mich ja auch nur auf die herstellerangaben berufen kann.

ich selbst fahre am a80 meine 9jahre alten TB 120 von T+A und die klingen am Arcam wirklich Sahne.

gruß
frank
alsch
Neuling
#5 erstellt: 17. Feb 2005, 11:20
Hallo frank

Werde mich melden, wenn es was Neues gibt!
Betreffend Revox: Ich habe nicht eigentliche Probleme, ich stelle einfach einen Riesenunterschied fest, wenn ich mit dem HD 650 höre oder über LS. Die LS klingen zwar gut, aber der Stereoeffekt bei grossen Orchestern ist minim. Mit dem Kopfhörer ist das viieel besser! Vielleicht liegt's auch an der Aufstellung. Die LS stehen ca. 6 Meter auseinander und relativ nahe an der Wand (30 cm). Kann diese Aufstellung aus räumlichen (und familiären!!) Gründen nicht gross ändern.

Gruss
alsch
frankbsb
Stammgast
#6 erstellt: 17. Feb 2005, 11:36
6 Meter?????? Mein liebe Mann da möcht ich keine Kabel wechseln wollen, da musst du ja kilometerpauschalen kalkulieren

wie weit sitzt du denn von den boxen weg?
es gibt teststudien, die besagen, das die Entfernung der LS zueinander max 1,2 fach so hoch sein darf als die Entfernung der LS zum Hörplatz. Auch über die zu nache Aufstellung an der Wand gibt es ganz gute Berichte.

kuck mal hier und fang mal an zu lesen. auch wenn sicher auf grund familiärer Toleranzen nicht alles umsetzbar ist, sollte sich doch die eine oder andere Verbesserung umsetzen lassen, ohne das die Frauen gleich Alarmschlagen und mit exzessiven Schuhkäufen drohen.

Kuckst du hier:

http://www.audiophysic.de/info/aufstellung/regeln.html

Damit sollte sich nicht alles aber vielleicht einiges lösen lassen.

gruß
frank
Wilder_Wein
Inventar
#7 erstellt: 17. Feb 2005, 11:39
Hallo,

also ich lese und studiere jetzt schon eine ganze Zeit in diesem Forum und habe mir aktuell nach einigen besuchen im Fachhandel die folgende Anlage geleistet.

Kef XQ 5
Arcam A90 und CD73

Bis auf die Tatsache, dass mir noch der passende Tuner fehlt (ist mir zu teuer), bin ich mehr als zufrieden mit meiner Kombination.

Zum CD Spieler:

Ich habe mir mehrere Geräte angehört und öfter die teuren mit den günstigen des gleichen Herstellers verglichen. Ganz ehrlich, der Unterschied ist dermaßen minimal (wenn überhaupte hörbar), dass für mich die Sache klar war, der CD 73 mit 650 Euro ist vollkommen ausreichend.

Sollte dir der CD73 irgendwann nicht mehr genügen, so kannst Du ihn ja problemlos auf den größeren Upgraden.

Gruß
alsch
Neuling
#8 erstellt: 17. Feb 2005, 11:50
Hallo Frank

..der mit den exzessiven Schuhkäufen ist gut! Schlimmer wäre allerdings der Entzug des Sonntagsbratens oder als absolute Horrorvision ein schriftliches Antragsverfahren für die Bewilligung zum Musikhören

Vielen Dank für den sehr interessanten Link. Werde in einer einsamen Stunde mal mit der Aufstellung herumprobieren.

Melde mich wieder!

Gruss

alsch
frankbsb
Stammgast
#9 erstellt: 17. Feb 2005, 12:42
@wilderwein

genau diese erkenntnis ist mir auch in den sinn gekommen als ich die arcam player-familie vergleichsgehört habe (ausser den 192 den gab da noch nicht).

ich selbst bin sogar zu der überzeugung gekommen, dass der 73er harmonischer klingt als die großen brüder. das der dann auch gerade noch viele euros billiger war kam mir sehr zu gute.

damals hab ich den a80 anstelle des a85 gekauft, da der 80er schon die neue Kondensatorentechnik hatte (irgendwie selbstkühlend). Der 90er hat das aber ja gott sei dank dann auch als neuer großer bruder des 80.

ich jedefalls kann deine wahl voll nachempfinden

@alsch

LOL, ja das mit dem schriftlichen Antrag ist gar nicht so abwägig....das erlebe ich im moment auch ziemlich oft. seit wir den nachwuchs haben, heißt es immer, "wenn der kleine schläft, keine Musik!" Irgendwie fehlt mir da mal wieder das feminin-logische Verständnis, denn meistens ist auch besuch da, und der unterhält sich nicht gerade leise, oder der fernseher läuft, komisch ist nur das bei diesen beiden faktoren einzeln oder kombiniert mein junior immer seelig schläft......bei musik übrigens auch, den beweis hab ich angetreten aber meine bessere hälfte ist hier schlüssigen beweisen irgendwie nicht offen.

na ja was soll man machen, man liebt ja seine frau auch irgendwo und die arcams sehen ja auch irgendwie schon edel aus, sodass wenigstens das auge genießen kann

irgendwann miet ich ein haus (bauen is zu teuer) dann bekomm ich ein eigenes musikzimmer (träum)
Gonzomusic
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Feb 2005, 13:37
Hallo allerseits!

Ich habe vor 2 Wochen den CD73 gegen den CD192 im Vergleich gehört. Also so ganz "minimal" hab ich die Unterschiede zwischen den beiden nicht empfunden. Der 192er hatte meines Erachtens die deutlich bessere Räumlichkeit und auch die Stimmen(Mitten)wirkten irgendwie angenehmer. Ich muss euch allerdings zustimmen das dies den Mehrpreis von knapp 500 Euro nicht unbedingt rechtfertigt. Hab mich schlussendlich dann auch für den CD73 entschieden - ist schon ein sehr feiner Player!
Der Unterschied zwischen den beiden liegt zum einen im D/A Wandler (CD73-1xWolfson, CD192 2x2Wolfson) und zum anderen im Netzteil.

Betrieben wird mein neuer CD73 an einem CA640A und Acoustic Energy Aegis Three. Ne kleine aber feine Kette!

Gruss,
Wolfi
alsch
Neuling
#11 erstellt: 17. Feb 2005, 13:51
@ Frank

Das mit der "schlafbehindernden Musik" kenne ich auch. Ich weiche dann eben auf Kopfhörer aus, hast Du das auch schon probiert? Hat ausserdem den Vorteil, dass Du via Fernbedienung des Amp immer dann die Lautstärke schön hochfahren kannst, wenn die Stimmfrequenz der anderen Familienmitglieder die Schmerzgrenze Deiner Hifi-geeichten Ohren übersteigt!
Noch eine Frage, habe in Deinem Profil etwas von "(Cinch: DNM Reson Solid Core...supergeil!)gelesen. Kannst Du mir etwas darüber berichten? Ich habe mich bisher mit "normalen" Cinchkabeln begnügt, aber vielleicht kann ich hier was neues lernen?

Gruss

alsch
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 17. Feb 2005, 13:57
Hallo zusammen,
habe den CD72T und gebe ihn nicht her.Klingt IMHO am besten.

Hat der 192 nicht zwei Stereoausgänge statt nur einen, wie mein CD72T? Irgendwo muß der Preisunterschied ja herkommen....

MfG Bernd
Gonzomusic
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Feb 2005, 14:03
@palisanderwolf

Der CD192 hat definitiv 2 Stereoausgänge aber die hat der CD73 auch - daher kann der Preisunterschied also sicher nicht kommen. Die Preisdifferenz ergibt sich ausschliesslich aus der aufwändigeren D/A Wandlung.

Gruss,
Wolfi
dr.matt
Inventar
#14 erstellt: 17. Feb 2005, 14:12

palisanderwolf schrieb:
Hallo zusammen,
habe den CD72T und gebe ihn nicht her.Klingt IMHO am besten.


Hallo,

hierzu gibt es eine 100 % Zustimmung.

Besitze ja selbst dieses audiophlie Wunderkistchen.

Gruß,
Matthias
dr.matt
Inventar
#15 erstellt: 17. Feb 2005, 14:18

Gonzomusic schrieb:
@palisanderwolf

Der CD192 hat definitiv 2 Stereoausgänge aber die hat der CD73 auch - daher kann der Preisunterschied also sicher nicht kommen. Die Preisdifferenz ergibt sich ausschliesslich aus der aufwändigeren D/A Wandlung.

Hallo,

sprich doch mal mit dem deutschen Importeur von Arcam.
Dieser vertritt die selbige Meinung bezüglich, dem CD 72-T.
Übrigends, der 72-T wird ja nach wie vor gebaut, er kostet aber nunmehr 1000 Euro.
Der oben genannte Importeur, bestand darauf, daß dieser Arcam weiterhin im Programm verweilt !!!

Gruß,
Matthias
alsch
Neuling
#16 erstellt: 17. Feb 2005, 14:44
Hallo zusammen

Viel Lob für Arcam 72-T und auch für CD 73. Man muss sich wirklich fragen, woher dann die massive Preisdifferenz zum CD 192 eigentlich kommt? Weiss hier jemand mehr?

Gruss

alsch
Gonzomusic
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Feb 2005, 14:46
@dr.matt

???? war dein Posting auf meine Aussage zwecks der besseren D/A Wandlung bezogen? Warum sollte ich mit dem deutschen Importeur sprechen (abgesehen davon das ich Österreicher bin)?
Das der CD72T noch gebaut wird halte ich für ein Gerücht, aber es gibt bestimmt noch grosse Restbestände. Das ein Importeur dem Hersteller vorschreiben kann welche Modelle im Programm bleiben sollen, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Ich glaub nur einen sehr kleinen Teil der Endverbraucher interessiert es ob ein BurrBrown oder ein Wolfson verbaut wurde. Und das ist IMHO der einzige Unterschied zwischen CD72 und CD73.

cheers,
Wolfi
Gonzomusic
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Feb 2005, 14:50

Gonzomusic schrieb:
Die Preisdifferenz ergibt sich ausschliesslich aus der aufwändigeren D/A Wandlung.

Gruss,
Wolfi


Wilder_Wein
Inventar
#19 erstellt: 17. Feb 2005, 15:19
Hallo,

hätte nicht gedacht, dass hier soviele auf Arcam schwören!? Schön zu sehen.....

Gruß
dr.matt
Inventar
#20 erstellt: 17. Feb 2005, 19:06
Hallo Wolfi,

mein obiges Posting, entspricht keinem Gerücht, sondern der Wahrheit !!

Die Telefonnumer von Bridge Audio lautet :
Telefon: 0 41 94 / 98 10 10 Telefax: 0 41 94 / 98 10 12
http://www.arcam-hifi.de/bridgeaudio/index.html

Dort kannst du mit Herrn Braasch (Importeur) sprechen, der wird dann meine obigen Aussagen bestätigen können.

P.S.: In der Arcam Referenz-Anlage von Bridge Audio, ist nach wie vor, der Arcam CD 72-T integriert.

Gruß,
Matthias
Evangelos*
Stammgast
#21 erstellt: 17. Feb 2005, 21:41
Hallo zusammen,

ich nenne auch einen A 90 und einen CD 73 T mein eigen und möchte die beiden auch nicht mehr hergeben....
Ich habe mal bei Bridge-Audio angerufen weil es aus meinen
Boxen ganz leise rauscht (hört man auch nur am Mittel- und Hochtöner wenn man ganz nah dran ist mit dem Ohr).
Es ist wohl ein Rauschen, welches der Verstärker verursacht.
Jedenfalls habe ich ihn dann anschließend gefragt ob denn
ein Aufrüsten des 73ers klanglich große Unterschiede bringe.
Und seine Antwort hat mich sehr überrascht, denn er hat mir
sinngemäß erklärt, dass es sehr auf die gesamte Kette
ankommt ob ein Upgraden eine hörbare Verbesserung nach sich zieht. Je besser die gesamte Kette einschließlich Kabel und
der ganz wichtigen Raumakustik sei, desto eher hört man die
Feinheiten heraus.

Was ich an dieser Aussage toll fand, war die Tatsache, dass
er NICHT gesagt hat: ja muss man machen, riesen Unterschied, hört jeder !!! sondern wirklich realistisch erklärt hat, dass je besser die gesamte Kette spielt desto
mehr feine Unterschiede wird man heraushören.

Und mein Fazit aus dieser Aussage:

Mit dem CD 73 T ist man sicherlich sehr gut bedient und
die Investition auf die nächsthöheren Player sollte man
wirklich bei sich Zuhause im Direkten Vergleich herausfinden, weil vielleicht sind die Unterschiede dann
nicht so groß, als das sie die deutlich höheren Kosten
rechtfertigen.

viele Grüße

Evangelos
Wilder_Wein
Inventar
#22 erstellt: 18. Feb 2005, 00:17
Hallo Evangelos,

was hast Du für Lautsprecher?

Ich nehme an, Du hast auch den CD73 oder? Oder gibt es auch einen CD 73T?

Irgendwie suche ich noch den passenden Tuner, aber 500 Euro ist mir irgendwie zuviel. Kennt jemand von Euch diesen Händler und kann mir was zu ihm sagen? Hier würde der Tuner gerade mal 329 Euronen kosten!

http://www.audiovision-shop.de/

Gruß
Didi
Wilder_Wein
Inventar
#23 erstellt: 18. Feb 2005, 08:33
Hallo,

eine Frage noch.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, den CD73 in den Stand By Modus zu versetzen?

Adios
frankbsb
Stammgast
#24 erstellt: 18. Feb 2005, 08:49
@ wilder wein,

einen standbymodus hat der 73 nicht (jedenfalls hab ich noch keinen gefunden), man kann lediglich das display ganz ausblenden, aber das weißt du ja sicher.

@alsch,

Das DNM-Kabel ist ein massiv-leiterkabel, dass ich sowohl als cinchkabel vom cd-player zum verstärker konfektioniert habe als auch als Lautsprecherkabel.
Ich werd warscheinlich wieder diverse unkenrufe ernten, aber ich hatte vorher als cinchkabel ein QED Qunect 1 (ziemlich teuer) und als boxenkabel ein Öhlbach XXL Silber (noch viel teurer). Hab mir dann das DNM angehört und bin sofortigst umgestiegen. Das Kabel kostet pro Meter 10 Euro und ist durch seinen massiven Kupferleiter sehr dünn, klingt aber IMHO weltklasse gut an meiner Kette und hat ein bruchteil meiner anderen Kabel gekostet. Es gibt 2 Querschnitte einmal glaube ich 0,7 und einmal o,9 ich hab in beiden fällen das 0,9.

Ich selbst kanns nur empfehlen, denn es ist preis-leistungsmässig das beste was ich bis jetzt gehört hab.
geh mal auf diesen link:

www.hifigalerie.de

das wirst du sehen, das der händler an sämtlichen anlagen dieses kabel verbaut, der verkauft gar kein anderes mehr. den kannst du auch anrufen. Er kommt zwar manchmal ein wenig komisch rüber aber dass sollte am telefon ja egal sein.

Ich bin jedenfalls vom DNM begeistert.

@all,

ich sehe schon die meinungen laufen hier im allgemeinen konform. Wie gesagt, als ich meinen 73er bekommen habe, gabs den 192 noch nicht, aber wenn hätte ich warscheinlich die 500 Euro mehrpreis auch nicht investiert.
Warum der 72 T mittlerweile aber 1000 Euro kostet ist mir unklar. Und: wenn ich mich richtig erinnere hat der CD 82 und der CD 92 (also die upgrades u. großen brüder des 73) einen BurrBrown-Wandler. Mir allerdings, und auch dass hab ich schon gesagt, hat der 73 im Vergleich trotzdem besser gefallen. Was ja ganz gut war, denn so konnte ich viel Geld sparen und bin trotzdem rundum zufrieden.

Ich schließe mich der Meinung mehrerer hier an, ich würde meine Arcams auch nicht mehr hergeben.

@ alsch,

nee kopfhörer hab ich noch nicht probiert, liebäugle aber auch mit dem HD 650 auf Dauer und falls ich geld genug habe, kauf ich mir noch den Röhrenkopfhörer-Verstärker von Vincent (ich wollt schon immer mal was mit Röhren, vielleicht ist das die Gelegenheit)

Gruß
Frank
Manfred_Kaufmann
Inventar
#25 erstellt: 18. Feb 2005, 09:41
Bezügl. der Wandler in den Arcam-CDP habe ich folgendes gefunden:

The CD73 is the latest entry-level DiVA CD player from Arcam, superseding the award winning CD62 and CD72 models. The Burr Brown DAC used in the earlier models has been replaced by the remarkable WM8740 multi bit sigma delta DAC from Wolfson Microelectronics, which has the lowest noise and distortion figures we have ever seen. This 24-bit, 192kHz capable DAC is also used in Arcam's DVD players and top of the line FMJ AV processor. Proven Sony parts are used in the CD drive and decoder for long life and reliable operation. Special care has been taken to optimise the CD73's master clock design for extremely low jitter, whilst the main circuit board is now double sided, using carefully tuned analogue filters with audiophile quality components in all critical areas. The player also comes with a substantial power transformer and six separately regulated power supplies. Damping is applied to certain key components, which we have found to be subject to microphonic effects. Both optical and coaxial digital outputs are included for connection to an external DAC or digital recorder.

The CD82 adds a sophisticated output module, incorporating an ultra low jitter master clock and two Wolfson WM8740 DACs used in dual differential mode. The output stages are direct coupled with servos used to remove residual DC offsets. The module has extra power regulation on board to minimise interaction between stages and is constructed with a four layer circuit board to ensure optimised grounding and the shortest possible signal paths.

The CD93 incorporates Arcam's new Upsampling MultiDAC Module, with an Analog Devices asynchronous sample rate converter used to upsample the 16 bit 44.1 kHz CD data to 24 bit 192 kHz data. Although this cannot add new information to that already on the CD, this technique allows much gentler filters to be used downstream with a palpable improvement in sound quality. No less than four Wolfson WM8740s running at 192 kHz are used for the digital to analogue conversion process.

So wie ich das lese hat der 73 1 Wolfson-Wandler, der 82er 2 Stück und der 93er 4 Stück.

P.S. Wie funktioniert das eigentlich mit den Upgrades der Arcams ? Auf der off. Arcam-Site findet man leider keine Infos/Preise. Hat schon jemande ein Upgrade vornehmen lassen ?
frankbsb
Stammgast
#26 erstellt: 18. Feb 2005, 09:58
genau, dass wars! sie unterscheiden sich in der anzahl der wandler, d.h. der 72er hat nen burrbrown verbaut.

Das mit den upgrades ist einfach. du bringst den player zu deinem händler mit dem wunsch des upgrades und der versendet ihn. das kostet dann die differenz vom kaufpreis des 73 zu dem modell auf das du upgradest.

ist natürlich dann noch mehr understatement, denn das CD73 steht dann nach wie vor drauf aber das bolidenherz schlägt innen

ob das allerdings insgesamt sinn macht muss jeder für sich entscheiden. für mich machte es keinen und wenn ich wirklich upgraden wollte, hätt ich mir auch gleich einen größeren kaufen können.

im übrigen, wenn ich meinen in zahlung geben würde und rechne das viele geld für das höchste upgrade, dann könnte ich fürs gleiche geld auch gleich den neuen 192er erwerben......und ganz ehrlich hab ich das eigentlich nicht vor, denn der 73er gefällt mir wirklich supergut.

Da investier ich wirklich das geld lieber in einen Kopfhörer samt ´K-Verstärker.
dr.matt
Inventar
#27 erstellt: 18. Feb 2005, 12:44
Hallo,


Warum der 72 T mittlerweile aber 1000 Euro kostet ist mir unklar.

Meines Wissens nach, erklärt sich der Kaufpreis dadurch, daß der 72-T nur noch auf spezielle Anfragen hin,in England gebaut wird.


Wie funktioniert das eigentlich mit den Upgrades der Arcams ? Auf der off. Arcam-Site findet man leider keine Infos/Preise.

Das upgegradete Modell, liegt in der Summe aller Investitionen, leicht über dem "Orginal-Modell-Preis".


ist natürlich dann noch mehr understatement, denn das CD73 steht dann nach wie vor drauf aber das bolidenherz schlägt innen

Soweit ich weiß, wird doch auch die Frontabdeckung mit ausgewechselt, d.h. wenn die "92er" Technik verbaut worden ist,dann steht sie auch vorne drauf.


Liebe Grüße,
Matthias
frankbsb
Stammgast
#28 erstellt: 18. Feb 2005, 13:51
@ dr. matt

nein, nicht zwingend, man kann auch entscheiden, die alte front mit drauf zu lassen und es wird dann sogar ein wenig billiger.

gruß
frank
dr.matt
Inventar
#29 erstellt: 18. Feb 2005, 14:14
Hallo Frank,

daß wird auch sicherlich so möglich sein.

Wobei ich selbst dann doch so "eitel" wäre und auf eine neue Front bestehen würde.
Aber nochmals, ich hatte ja die Möglichkeit, meinen Arcam ein gutes halbes Jahr gegen direkte Konkurenten in der Preisklasse bis ca. 2300 Euro vergleichszuhören (Opera, Exposure,Naim,Thule,Marantz) und in der Summe aller Eigenschaften war es dann doch letztendlich der 72-T, für den ich mich entschied.

Der Arcam CD 72-T ist absolut kein Effekthascher, vielmehr stellt er ein wunderbares und audiophiles "Klanginstrument" dar.

P.S.: Hier mal ein Tip,die klangliche Wiedergabe des Arcams wird noch nochmals dadurch gesteigert, indem man die Oberseite "beschwert", probiert es doch mal aus;) .


Gruß,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 18. Feb 2005, 14:15 bearbeitet]
frankbsb
Stammgast
#30 erstellt: 18. Feb 2005, 14:26
@ dr. Matt

was meinst du mit beschweren? wie hast du das gemacht, das muss ich unbedingt probieren!

ging mir mit meinem 73er genau so. Mal abgesehen davon das er mir gegen meinen über 1000 Euro teureren T+A CD 1220 R besser gefallen hat, hab ich ihn gegen einige andere player hören können im Handel als auch bei Freunden:

Gehört hab ich ihn gegen Advantage, gegen große Marantzplayer, gegen einen Myriad und gegen einen Electrocómpaniet.

Danach hab ich mir den Arcam gekauft, denn im Gesamtergebnis hat der MIR am besten gefallen.

So und jetzt will ich das mit der Beschwerung genau wissen.

gruß
frank
dr.matt
Inventar
#31 erstellt: 18. Feb 2005, 14:59
Hi Frank,

eigentlich ganz einfach.
Man nehme eine Granitplatte (10-30 kg), die in der länge und breite dem CDP entspricht und beschere durch diese Platte ,den CDP.
Sollte man auf die schnelle keine Granitplatte zur Hd. haben, dann reicht ein Karton auch aus, der halt dann mit Zeitschriften o.Büchern gefüllt wird.

Das wars, der klangliche Zugewinn ist dabei versprochen.

Der Player gewinnt an Abbildungskraft, Ruhe und Souveränität (Durchzeichnung).


Gruß,
Matthias

P.S: Durch die Hinzunahme einer Base (bei mir ist es eine Sicomin), wird dieser klangliche Effekt nochmals gesteigert.
alsch
Neuling
#32 erstellt: 18. Feb 2005, 15:42
@ Dr. Matt

Zum Thema "CDP beschweren"

Könnte ich zur Beschwerung auch den Verstärker A90 verwenden und den auf den CD-Player stellen? Wie steht es mit der Erwärmung - der Amp wird doch unten recht warm?

Gruss
alsch
frankbsb
Stammgast
#33 erstellt: 18. Feb 2005, 15:45
macht da nicht der cd player die Grätsche ob des Gewichts der Platte? soviel gewicht kann doch nicht wirklich gut sein für die Lebensdauer

Base hab ich schon.
dr.matt
Inventar
#34 erstellt: 18. Feb 2005, 15:58
Hallo alsch,

würde ich dir nicht empfehlen, da eine gegenseitige elektromagnetische Einstrahlung durch die Komponenten möglich wird .
Desweitern würde der Auflagedruck, ja nur punktuell bedingt weitergegeben (durch die Gerätefüße).


Gruß,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 18. Feb 2005, 16:09 bearbeitet]
dr.matt
Inventar
#35 erstellt: 18. Feb 2005, 16:07
Hallo frankbsb,

eigentlich nicht, da die Masse flächig gleichermassen verteilt auf das darunter liegende Gerät einwirkt.

Bei den früherern Panzerschrank-CDP´s, wog der Deckel auch schon einige Kilos. Dieses Gewicht, mußte aber zum Teil richtig teuer erkauft werden.

Bei mir selbst, kamen im Laufe der letzten Jahre, verschiedenste Beschwerungs-Konzepte zum Einsatz
und allein durch das "Beschweren", war noch nie bisher ein Gerätedefekt feststellbar.

Wie gesagt, einfach mal ausprobieren.


Gruß,
Matthias

P.S: Bei Vorstufen und Lautsprechen, kann man gleichermassen schöne Erfolge mittels Beschwerung erzielen.
Wilder_Wein
Inventar
#36 erstellt: 18. Feb 2005, 19:42

dr.matt schrieb:
Hallo frankbsb,

eigentlich nicht, da die Masse flächig gleichermassen verteilt auf das darunter liegende Gerät einwirkt.

Bei den früherern Panzerschrank-CDP´s, wog der Deckel auch schon einige Kilos. Dieses Gewicht, mußte aber zum Teil richtig teuer erkauft werden.

Bei mir selbst, kamen im Laufe der letzten Jahre, verschiedenste Beschwerungs-Konzepte zum Einsatz
und allein durch das "Beschweren", war noch nie bisher ein Gerätedefekt feststellbar.

P.S: Bei Vorstufen und Lautsprechen, kann man gleichermassen schöne Erfolge mittels Beschwerung erzielen.


Wie gesagt, einfach mal ausprobieren.


Gruß,
Matthias


Hallo,

ich finde das auch sehr interessant. Kannst Du vielleicht mal ein paar Bilder einstellen, würde gerne mal sehen, wie ich mir das vorzustellen habe.

Trotzdem noch mal zum Verständnis. Wie stelle ich meine Arcam Anlage am besten auf wenn man sie stapeln muss. Vorhanden sind der A90, CD 73 und ab nächste Woche der T61. Würde mich über einen Tipp sehr freuen.

Und wie kann man denn einen LS beschweren?

Gruß
Didi
dr.matt
Inventar
#37 erstellt: 18. Feb 2005, 20:16
Hallo Didi,


mit den erstellen von Bildern dauert das noch eine Weile, da meine Kamera momentan nicht für mich verfügbar ist.

Wie meinst du das mit dem "Stapeln" ?
Im Rack mit Zwischenböden, oder die Geräte aufeinander gestellt ?

Im Zweifel (bei freier Aufstellung) sollte man stets den Amp obenauf positionieren, da bei diesem ja ein Wärmeaustausch möglich sein muß !
Also den CDP dann ganz unten eingliedern.

Die LS können dadurch beschwert werden, indem man Granitplatten oder ähnliches, auf die Oberseite stellt.

Durch dieses vorgehen, wird das Eigen-Resonanz-Verhalten des LS-Gehäuses minimiert.

Wenn dann die LS noch zusätzlich entkoppelt sind (z.B. durch Spikes), dürfte auch da der klangliche Effekt nochmals gesteigert werden.


Gruß,
Matthias


[Beitrag von dr.matt am 18. Feb 2005, 20:19 bearbeitet]
Evangelos*
Stammgast
#38 erstellt: 18. Feb 2005, 20:54

Wilder_Wein schrieb:
Hallo Evangelos,

was hast Du für Lautsprecher?

Ich nehme an, Du hast auch den CD73 oder? Oder gibt es auch einen CD 73T?


Gruß
Didi



Hallo Didi,

ich habe die Canton RCL.

Das T steht für Text. Wenn auf der CD Textinformationen
sind, wird es am Display angezeigt,wie z. B. Titel, Interpret. Oder aber wenn man von MP3`s auf WAV umwandelt,
werden die Textinformationen auch angezeigt.

viele Grüße

Evangelos
Wilder_Wein
Inventar
#39 erstellt: 18. Feb 2005, 21:12
Hallo,

ich muss die Geräte direkt übereinander stapeln, ohne Rack. Sowie der Tuner da ist, werde ich den Verstärker mal nach ganz oben packen. Bei meiner alten Anlage wäre das nicht gegangen, da war der Amp viel zu tief......

Naja, und Granitplatten auf die XQ5 stelle ich mir nicht so dolle vor. Aber schau selbst:




Der normale CD 73 unterstützt im Übrigen auch CD Text.

Gruß
Didi
dr.matt
Inventar
#40 erstellt: 18. Feb 2005, 23:26
Hallo Evangelos,

der Unterschied zwischen CD 72 und CD 72-T, besteht nicht nur im veränderten Display.
Viel relevanter sind da schon die veränderten Bauteile, die den CD 72-T klanglich ganz klar vor den "normalen" 72 einstufen.

Hier mal ein Bild vom 72-T, der nun auf den Namen Arcam CD 72 BA (Bridge Audio) hört :

http://www.arcam-hifi.de/produkte/ba_ral.html

Gruß,
Matthias
dr.matt
Inventar
#41 erstellt: 18. Feb 2005, 23:32
Hallo Didi,

ich gebe zu, da hast du ein kleines Problem,
wobei aber die KEF eh ja schon über eine sehr gute Gehäuse-Struktur verfügt, also nicht so schlimm.

Mal eine Frage, worauf stehen die KEF ?


Gruß,
Matthias
Wilder_Wein
Inventar
#42 erstellt: 19. Feb 2005, 09:30
Hallo,

meine Kef stehen auf den mitgelieferten etwas dickeren Füßen, diese wiederum auf den ebenfalls mitgelieferten untersetzern. Das Ganze ruht dann auf Laminat.

Im Lieferumfang waren noch ein paar richtige Spikes, die werde ich auch noch testen. Die LS sowie die Anlage sind noch relativ neu, deswegen befinde ich mich allgemein noch in der Testphase.

Eine Frage noch, hoffe es nervt nicht.

Bringt es eigentlich was, wenn ich ein Bi-Wire Kabel benutze. Also nicht mit einer zusätzlichen Endstufe, sondern nur das Kabel einfach in den Verstärker und viefach in die LS?

Gruß
Didi
dr.matt
Inventar
#43 erstellt: 19. Feb 2005, 10:03
Hallo Didi,

ich kann das jetzt nur nach meinen persönlichen Erfahrungen beurteilen ,
bei mir brachte das "Fahren" mit bi-wiering ,stets einen klanglichen Zugewinn.


Gruß,
Matthias
frankbsb
Stammgast
#44 erstellt: 20. Feb 2005, 14:31
hallo, das ich auf bi-wiring umgestellt habe, brachte auch bei meiner Kette an meinen alten T+A TB 120 einen enormen Zugewinn an Auflösung, ohne dabei etwas von der neutral-musikalischen Charakteristik ein zu büssen. Die nächste Station ist jetzt Bi-Amping, wofür ich allerdings noch einen P 80 anschaffen muss.

so und jetzt muss ich kucken wo ich eine granitplatte herbekommen.

gruß und schönes we
frank
dr.matt
Inventar
#45 erstellt: 20. Feb 2005, 14:41
Hi,

hat schon jemand von euch es mittlerweile versucht, den CDP zu beschweren ?


Gruß,
Matthias
Evangelos*
Stammgast
#46 erstellt: 20. Feb 2005, 17:34

dr.matt schrieb:
Hi,

hat schon jemand von euch es mittlerweile versucht, den CDP zu beschweren ?


Gruß,
Matthias


Noch nicht,

aber wenn ich es richtig verstehe, geht es darum das Gerät
von Schwingungen zu befreien die sich negativ bemerkbar
machen (verursacht durch die Schallwellen der Musik).

Wäre es da nicht sinnvoll den umgekehrten Weg zu gehen:

nämlich durch geeignete Materialien erst mal das Gerät vom
Rack zu entkoppeln....???
Habe ich zumindest so schon häufiger gelesen, aber auch noch
nicht ausprobiert. Meine Überlegungen gehen im Moment eher
in diese Richtung.

Ach, übrigens mit dem "T" beim CDP CD 73 habt ihr natürlich
Recht. Er heisst ganz einfach nur CD 73, das "T" habe ich wohl dazugedichtet weil ich es mit der Textfunktion in Verbindung gebracht habe. Aber auf der CD-Schublade steht
einfach nur "CD 73"....mit OHNE "T"....

viele Grüße

Evangelos
dr.matt
Inventar
#47 erstellt: 20. Feb 2005, 22:39

Evangelos* schrieb:

Wäre es da nicht sinnvoll den umgekehrten Weg zu gehen:

nämlich durch geeignete Materialien erst mal das Gerät vom
Rack zu entkoppeln....???
Habe ich zumindest so schon häufiger gelesen, aber auch noch
nicht ausprobiert. Meine Überlegungen gehen im Moment eher
in diese Richtung.

Hallo,

das zumindest bei mir, ja schon vonstatten gegangen.
Der CDP steht auf einer Sicomin Base, desweiteren wurde der CDP auch aus dem Rack ausgelagert.


Gruß,
Matthias
frankbsb
Stammgast
#48 erstellt: 28. Feb 2005, 08:40
so, hat etwas länger gedauert, aber nun bin ich wieder da.

hier gab es vor ein paar tagen die frage ob es einen cd73T gäbe, meines wissens gibts nur einen CD 73 T, wobei das T eigentlich dafür steht, dass der Player CD-Text fähig ist...ob man das wirklich braucht ist das ganz andere Thema.

Den Player konnte ich noch nicht beschweren, da mir noch die Zeit fehlte die Platte zu organisieren.

Gruß
Frank
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