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Was denkt ihr über Linn?

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ada
Neuling
#1 erstellt: 15. Mai 2005, 09:55
Liebe Teilnehmer am Forum, bin neu in diesen Räumen und hätte sofort zahlreiche Fragen, die größtenteils Linn betreffen. Voraus schicke ich folgendes: Die Anlage, die ich zur Zeit besitze ist ungefähr 20 Jahre alt, ich bin mit ihr auch nicht mehr zufrieden. Vor fünf Jahren habe ich mir einen Thorens 325 zugelegt, bin aber inzwischen kein Freund des Chassis-Prinzips; auch ist die Nadel des Grado Silver hin - kurz: ich möchte auch in diesen Plattenspieler nicht mehr investieren. Vor zwei Jahren wiederum habe ich mir, es war ein Gelegenheitskauf, einen CD-Player von Linn gekauft, der mir nach wie vpor zusagt. Jetzt denke ich darüber nach, von dem Ikemi ausgehend, sich mit Linn ganz auszusattten. Nun also die Fragen: Wer von Euch verfügt über Erfahrungen im Zusammenhang mit Linn überhaupt und mit Linn und deren Sytemgedanken im besonderen? Was könnt Ihr da empfehlen oder wovon abraten? Was haltet Ihr von Linn überhaupt; wo sind sie stark und wo eher schwach? Wo ordnet man die innerhalb der Hi Fi-Welt ein? Meine finanziellen Möglichkeiten sind so so, deshalb wären auch gebrauchte Geräte ein Thema - weiß jemand darüber etwas? Ich will so nahe wie möglich in die Referenzklasse, aber ohne immense Summen auszugeben; um die 8000 Euro allenfalls. Wie ist der Sondek LP 12? Kann man den uneingeschränkt empfehlen, ich höre da und dort sehr Kritisches? Fall der Sondek doch nicht, welcher Plattenspieler dann? Er sollte schlicht sein, das käme mir entgegen, ich möchte kein Monster. Wie steht es mit Rega Planar 3 und dem Tonabnehmer Exact dazu, kann mit jemand dazu ein paar Worte sagen (Es gab dazu vor etwa drei Jahren einen Beitrag von jemendem mit dem Namen Sir, doch wüßte ich gern ein bißchen genauer, wie die KOmbination spielt)? Zuletzt: Meint Ihr, dass es sich lohnt, in den Thorens 325 zu investieren (neues System zum Beispiel)? Es wäre schön, wenn Ihr mir helfen könntet; ich traue zwar meinen Ohren, doch Ihr habt sicher mehr Erfahrung auf Eurer Seite, was garantiert meinen Standpunkt erweitern könnte. Danke im voraus. herzlich: ada
das_bernd
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Mai 2005, 12:45
Hallo ada,


ada schrieb:
und hätte sofort zahlreiche Fragen, die größtenteils Linn betreffen.


Immer her damit!


Wer von Euch verfügt über Erfahrungen im Zusammenhang mit Linn überhaupt und mit Linn und deren Sytemgedanken im besonderen?


Ich. Was den Systemgedanken angeht, so muß man mittlerweile leider bei Linn ein wenig aufpassen: Nicht alles von Linn passt zu älteren Produkten von Linn. Und da es von Linn (anders als bei Naim) keine konsistenten Serien gibt, sondern die Produkte mitunter ohne für den Kunden nachvollziehbarem Konzept auf den Markt "fallen", ist es IMHO leider nicht mehr so einfach wie früher, eine wirklich stimmige Linn-Kette zusammenzustellen. (Und immer wenn ich denke, ein Konzept erkennen zu können, bringt Linn wieder ein neues Produkt raus, was da nicht so recht reinpassen mag.) Ein guter Händler sollte hier helfen können.


Was könnt Ihr da empfehlen oder wovon abraten?


Wenn du vom Ikemi ausgehst, würde ich mal schauen, ob du z.B. irgendwo Ikemi+Kolektor+LK140+Ninka hören kannst. Das gibt dir vielleicht eine Idee davon, ob eine Linn-Kette überhaupt dein Ding ist oder nicht.

Weiterhin wäre es auch sicherlich hilfreich, Leute zu besuchen, die eine Linn-Anlage ihr eigen nennen. (Wenn du dich bzgl. Wohnort outest, melden sich vielleicht ein paar bei dir.)


wo sind sie stark und wo eher schwach?


Stark: Klang (wenn man's mag natürlich nur :D)

IMHO Schwach: teilweise die Anfassqualität (Plastiklaufwerk auch bei 4000-Euro-Geräten etc.), Support des dt. Vertriebes, bzgl. einiger aktueller Produkte die Qualitätssicherung.


deshalb wären auch gebrauchte Geräte ein Thema - weiß jemand darüber etwas?


Was genau willst du denn hier wissen?


Ich will so nahe wie möglich in die Referenzklasse


Welche Referenzklasse? Die von Linn, also meinst du die Klimax-Geräte?


Wie ist der Sondek LP 12? Kann man den uneingeschränkt empfehlen


IMHO nicht, hier ist man auf einen Händler angewiesen, der sich wirklich mit dem Ding auskennt. Wenn man sich einige LP12s angehört hat, ist man doch erstaunt, wie verschieden der klingen kann, je nachdem, wer ihn zusammengebaut und aufgestellt hat.


Fall der Sondek doch nicht, welcher Plattenspieler dann?


Gute Frage


Zuletzt: Meint Ihr, dass es sich lohnt, in den Thorens 325 zu investieren (neues System zum Beispiel)?


Warum nicht, das Ding ist ja nicht schlecht. Ein neuer Riemen und ein neues System wirken manchmal Wunder.

Gruß, Bernd


[Beitrag von das_bernd am 17. Mai 2005, 12:46 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#3 erstellt: 17. Mai 2005, 12:48
Hallo, ich empfehle Dir, mal in Dortmund die Kaiserstraße auf zu suchen. Dort ist ein alter Hifiladen ( Hifi am Stadthaus), wo ein alter Freak fast nur Linn hat. Ich war drin in diesem Laden und bin fast umgefallen, was da so stand.
Der ältere Herr, der auch der Inhaber ist, hat ein geballtes Wissen, nicht nur über Linn. Er hat auch selber Zubehör für die Optimierung bzw. Justage von Plattenspielern entwickelt und auch veröffentlicht.
Dieser Herr nimmt sich für jeden "Besucher" richtig Zeit und philosophiert gradezu über Hifi.
Ich war letztens bei ihm, und kam erst nach 2 Stunden Hifidiskussion und 2 Gläser Wein wieder raus.
Ich hatte Fragen zu meinen Thorens und will ein neues System draufschnallen. Er bat mich, mit dem Dreher vorbei zu kommen, um ihn auf "Vordermann" zu bringen und das vollkommen kostenlos. Einzig das System würde etwas kosten.- Ich muss sagen, ich war geplättet , zumal um ihn herum ein Hifikulturkreis besteht, der es sich offenbar zur Aufgabe gemacht haben, Hifi in höchster Vollendung zu hören.
Jeder der in der Nähe von Dortmund wohnt, kann ich diesen älteren Herrn nur empfehlen. Er will einem nichts auf Teufel komm raus etwas verkaufen, nein, er sucht analoge Hifibegeisterte, die dieses Hobby mit der gleichen Intensität frönen, wie er selbst.


MikeDo


[Beitrag von MikeDo am 17. Mai 2005, 12:55 bearbeitet]
ada
Neuling
#4 erstellt: 19. Mai 2005, 18:53
Danke Euch. Ich muß sicher erstmal hören, dass ist mir klar. Leider habe ich bislang keine Händler, dem ich vertraue. An Bernd wegen der zwei Unklarheiten: Referenzklasse, damit meine ich, dass ich etwas höher hinaus will, als es mit meiner jetzigen Anlange möglich ist (Heco Superior 700, Harman/Kardon HK 6150). Dann möchte ich auch noch gern wissen, ob ihr eine Adresse wißt, wo zuverlässige gebrauchte Anlagen (Linn und andere) angeboten werden. Ich "oute " mich auch gern mal: Ich bin in der Nähe von München ansässig. Und (Bernd): Verstehe ich Dich richtig - bei den früheren Linn-Geräten funktionierte der Kettengedanke, im Augenblick aber nicht mehr? Ist Dir eine alte Kette, die gut funktioniert bekannt?
An MikeDo: Das ist sicher ein wertvoller Tip, danke auch dafür. Ich versuche gegen Herbst bei dem begeisterten Herrn vorbeizuschauen. In den 80ern habe ich ein paar Jahre in Dortmund gewohnt, so dass ich ein paar alte Ecken aufsuchen könnte.
Nochmal die FRage: Was haltet Ihr von Rega Planar 3 mit Exact?
Grüße herzlich:ada
das_bernd
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 20. Mai 2005, 09:02
Moin ada,


ada schrieb:
Dann möchte ich auch noch gern wissen, ob ihr eine Adresse wißt, wo zuverlässige gebrauchte Anlagen (Linn und andere) angeboten werden.


Ein guter Linn-Händler sollte immer auch gebrauchtes Geraffel im Angebot haben. Wenn dir Ansbach nicht zu weit ist, kann ich dir den dort ansässigen Händler (Radio Busch, www.radio-busch.de) sehr ans Herz legen.


Und (Bernd): Verstehe ich Dich richtig - bei den früheren Linn-Geräten funktionierte der Kettengedanke, im Augenblick aber nicht mehr?


Doch, im Augenblick funktioniert er auch, wenn man weiß, was gut zu kombinieren ist. Es ist eben nicht mehr so einfach wie früher, weil die Vielfalt innerhalb des Linn-Programmes stark zugenommen hat, ebenso die Fluktuation. Die Endstufe "2250" wurde z.B. schon nach knapp 2 Jahren aus dem Programm genommen, früher gab es sowas nicht. Und bei generations-übergreifenden Zusammenstellungen muß man auch etwas aufpassen.


Ist Dir eine alte Kette, die gut funktioniert bekannt?


Mir sind einige alte Ketten, die sehr gut funktionieren, bekannt. Aber auch einige neue Ketten. Ein Beispiel für eine aktuelle, IMHO sehr gut funktionierende Kette hatte ich dir ja schon genannt.

Gruß, Bernd
onload
Stammgast
#6 erstellt: 20. Mai 2005, 10:12
Ich kann Linn empfehlen. Mit Linn Wakonda/LK 140 kurve ich natürlich eher in den Einstiegsklassen rum. Allerdings ist dieser Einstieg für manch anderen schon Luxus. Na egal.

Die Ninka Laustprecher haben mir sehr gute gefallen, aber da mein Raum klein ist, sind sie dann etwas zu wuchtig dafür. Deswegen habe ich audiodata petite(s) dranhängen. Die auch mit den 2 x 140 Watt der LK 140 gut bedient sind und schon bei weniger Kraft gut klingen.

Die Qualtiät finde ich gut und die Garantie mit 5 Jahren passt zum Preis/Leistungsverhältnis prima. Mein Händler ist begeistert von dem technischen Support, den man als Händler bekommt, wenn wirklich mal was kaputt gehen sollte.

Ich würde auch mal sagen, hör dir einfach mal Kolektor/Wakdonda/LK 140/LK 240 mal ein der Ninka an. Du kannst mit zwei Endstufen und aktiv Weichen die Ninka auch Aktiv ansteuern.

Schöens Wochenende
Andreas


[Beitrag von onload am 20. Mai 2005, 10:16 bearbeitet]
ada
Neuling
#7 erstellt: 29. Mai 2005, 12:22
Danke Euch erneut. Das hilft mir schon mal ein wenig weiter. Habe mittlerweile Linn in verschiedenen Varianten gehört, allerdings noch keine Lautsprecher um Aktiv-Modus. Dahin zielen auch meine nächsten Fragen: Was haltet Ihr von aktiven Boxen? Hat jemand von Euch über Hörerlebnisse in dieser Richtung berichten? Warum bieten so wenige Hersteller diese Möglichkeiten an? Hat jemand von Euch spziell Linn aktiv gehört?
Gruß: ada
das_bernd
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 30. Mai 2005, 08:11

ada schrieb:
Was haltet Ihr von aktiven Boxen? Hat jemand von Euch über Hörerlebnisse in dieser Richtung berichten?


Ich beziehe mich mal jetzt nur auf Linn: IMHO ist die Aktivierung der Lautsprecher heute nicht mehr so zwingend wie teilweise früher. Die älteren Linn-Lautsprecher (Keilidh, Kaber, Isobarik, Keltik) wirkten passiv sehr träge, die Endstufen hatten nicht so viel Leistung wie heute, da wirkte eine Aktivierung Wunder und brachte Schwung in die Bude. Heute ist das anders, die aktuellen Lautsprecher (Katan, Ninka, Espek, ...) sind passiv anders abgestimmt, die heutigen Endstufen (2250, Chakra, ...) haben weiterhin mehr als ausreichend Leistung. Da verkommt die Aktivierung zur individuellen Geschmacksfrage, schließlich könnte man das notwendige Geld für die extra Endstufen+Aktivweichen auch woanders in die Kette stecken. Aktiv wird es "lediglich" selbstverständlicher, souveräner, flüssiger, ... (Sorry für die blumigen Worte, kann es nicht besser ;)) Sollte dich eine konkrete Linn-Anlage interessieren, würde ich sie mir einfach mal auch aktiv vom Händler vorführen lassen.


Warum bieten so wenige Hersteller diese Möglichkeiten an?


Gute Frage. Es wurde damals vom Markt schlecht angenommen - warum bleibt weitgehend Spekulation. Aktive Boxen hatten damals in der Regel die Endstufen eingebaut, d.h. eine Wahlfreiheit bestand hier nicht, das war vielleicht für viele Kunden eine Einschränkung, die sie nicht haben wollten? Vielleicht war das auch eine Einschränkung, die viele Händler nicht haben wollten?

BTW: http://www.johannes-krings.com/verkaufsgespr

Gruß, Bernd
airdbear
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Jun 2005, 06:33
hallo, ada!

zum thema rega:
vor etwas mehr als einem jahr habe ich in deutschland einen
p9 mit dem arm rb1000 bestellt/gekauft - nach sehr langer
lieferzeit und nicht gerade freundlichen telefonaten mit der
dame im verkauf ...
habe ich mich mittlerweile richtig verliebt in diesen
plattenspieler. ich verwende von benz das ace h - und diese
kombination ist unschlagbar...!!!
ich muss dazu sagen, dass ich ein eigenes rack für die
anlage und eine spezielle konstruktion für den player
habe bauen lassen - das spielt sicher eine rolle!
auf ein wabbeliges sub-chassis würde ich mich nie mehr
einlassen - einzige voraussetzung: absolut vibrationsfreie
aufstellungs-möglichkeit für den dreher!!!!!
vom prinzip her sind die regas ja eh alle gleich - wichtig
sind eine gute stromversorgung und die richtige tonarm/tonabnehmer-kombi!
ich hab eine excel-formel erstellt, wo du nur mehr eff. masse von tonarm und gewicht tonabnehmer und nadelnachgiebigkeit
eintragen musst - und du erhältst die resonanzfrequenz
dieser kombination und weisst, ob ´s passt!
vielleicht schaff´ ich es, diese da reinzustellen...?
übrigens habe ich den linn ikemi getestet - ich werde ihn
demnächst kaufen...preisfrage...

l.g.
stefan
Blup
Neuling
#10 erstellt: 06. Jun 2005, 14:55

MikeDo schrieb:
Hallo, ich empfehle Dir, mal in Dortmund die Kaiserstraße auf zu suchen. Dort ist ein alter Hifiladen ( Hifi am Stadthaus), wo ein alter Freak fast nur Linn hat. Ich war drin in diesem Laden und bin fast umgefallen, was da so stand.
Der ältere Herr, der auch der Inhaber ist, hat ein geballtes Wissen, nicht nur über Linn. Er hat auch selber Zubehör für die Optimierung bzw. Justage von Plattenspielern entwickelt und auch veröffentlicht.
Dieser Herr nimmt sich für jeden "Besucher" richtig Zeit und philosophiert gradezu über Hifi.
Ich war letztens bei ihm, und kam erst nach 2 Stunden Hifidiskussion und 2 Gläser Wein wieder raus.
Ich hatte Fragen zu meinen Thorens und will ein neues System draufschnallen. Er bat mich, mit dem Dreher vorbei zu kommen, um ihn auf "Vordermann" zu bringen und das vollkommen kostenlos. Einzig das System würde etwas kosten.- Ich muss sagen, ich war geplättetimages/smilies/insane.gif , zumal um ihn herum ein Hifikulturkreis besteht, der es sich offenbar zur Aufgabe gemacht haben, Hifi in höchster Vollendung zu hören.
Jeder der in der Nähe von Dortmund wohnt, kann ich diesen älteren Herrn nur empfehlen. Er will einem nichts auf Teufel komm raus etwas verkaufen, nein, er sucht analoge Hifibegeisterte, die dieses Hobby mit der gleichen Intensität frönen, wie er selbst.

MikeDo
:*

Habe eine andere Erfahrung gemacht.

Da ich an einen Sondek LP12 Interesse habe und in der nähe von Dortmund wohne (15km), bin ich heute deinen Tipp gefolgt und habe den Herrn Stadthaus besucht. Nachdem ich von 12Uhr bis 15Uhr gewartet habe, bin ich sehr schnell abgefertigt worden. Er war nicht einmahl bereit einen seiner 4 Linn Sondek LP12 vorzuführen.

Blup
MikeDo
Inventar
#11 erstellt: 06. Jun 2005, 18:12
Du, ich kann gegen den alten Herrn nichts sagen.
Er ist wohl ein Sonderling, aber ich würde ich nicht empfehlen, wenn ich Bedenken hätte. Ich kam mit ihm gut klar und auch das Gespräch war völlig okay.
Auch die Vorführung seiner Gerätschaften mit anschließender Diskussion war okay.
Verstehe ich irgendwie nicht, dass Du so schlechte Erfahrung mit Herrn Stadthaus hattest.
Ich werde die Tage mal vorbeischauen und das Gespräch suchen.
Schaun mer mal..


Gruß MikeDo
Blup
Neuling
#12 erstellt: 11. Jun 2005, 12:55
Hallo MikeDo

Ich bin noch einmahl zu Herrn Stadhaus hingefahren. Du hast recht mit dem "er ist wohl ein Sonderling" habe einiges von dem was er gesagt hat wohl in den falschen Hals bekommen.
Ich stelle als Anfänger wohl manchmal zu dumme fragen.

Nach dem ersten besuch hatte ich den Eindruck Plattenspieler für "super Reiche" die unter sich bleiben wollen.
Heute habe ich den Eindruck es ist ein Plattenspieler der kompromisslos alles was möglich ist aus einer LP holen will, unter Verwendung von edlem Materialien. Britischen Understatement!
Einen Plattenspieler den man ein mal kauft und für den rest des Leben behält.
Je mehr ich mich mit dem LP12 jedoch beschäftige desto mehr entsteht der Wunsch einen zu besitzen.

Grüße Blup
MikeDo
Inventar
#13 erstellt: 12. Jun 2005, 23:09

Blup schrieb:
Hallo MikeDo

Ich bin noch einmahl zu Herrn Stadhaus hingefahren. Du hast recht mit dem "er ist wohl ein Sonderling" habe einiges von dem was er gesagt hat wohl in den falschen Hals bekommen.
Ich stelle als Anfänger wohl manchmal zu dumme fragen.

Nach dem ersten besuch hatte ich den Eindruck Plattenspieler für "super Reiche" die unter sich bleiben wollen.
Heute habe ich den Eindruck es ist ein Plattenspieler der kompromisslos alles was möglich ist aus einer LP holen will, unter Verwendung von edlem Materialien. Britischen Understatement!
Einen Plattenspieler den man ein mal kauft und für den rest des Leben behält.
Je mehr ich mich mit dem LP12 jedoch beschäftige desto mehr entsteht der Wunsch einen zu besitzen.

Grüße Blup


Ja, der alte Herr Stadthaus hat verdammt edle Geräte dort stehen. - Wenn er Zeit und Muse hat, dann kannst Du mit ihm zusammen stundenlanges Probehören veranstalten bei einem schönen Glas Wein.- Ich spreche aus Erfahrung. Nachdem ich ihm mitteilte, ich würde nur Rotwein trinken, lief er nach hinten und machte ne Flasche auf und dann gings ab
Ich sagte ja, er ist wirklich ein Sonderling, den man einfach so nehmen muss, wie er ist. - Dafür kommt er bei einem Glas Wein gut mit Fachwissen und netten kleinen Anekdoten rüber..
Vielleicht sieht man sich ja mal bei ihm..

MikeDo
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