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Umfrage
Kinder und Musikanlage - Wie wichtig ist der Klang?
1. Unwichtig - Irgendwas Kindgerechtes (25 %, 14 Stimmen)
2. Wenig wichtig - Kaufe Kindgerecht, aber Klang muß ok sein (58.9 %, 33 Stimmen)
3. Wichtig - kaufe Kindgerecht, aber klanglich das beste, ansonsten Hifi (5.4 %, 3 Stimmen)
4. Sehr wichtig - kaufe nur Hifi wegen des Klangs (3.6 %, 2 Stimmen)
5. Das entscheidene Kriterium - mein Kind bekommt High End! (7.1 %, 4 Stimmen)
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Kinder und Musikanlage - Wie wichtig ist der Klang?

+A -A
Autor
Beitrag
Dragonsage
Inventar
#1 erstellt: 20. Mrz 2004, 08:13
Hallo zusammen,

im Thread 'Fachzeitschriften' wurde die Frage ausgeworfen, wie wichtig der Klang eines CDP für ein Kind ist und ob es sich lohnt, Geld dafür zu investieren.

Ich möchte das verallgemeinern und dies unter folgenden Gesichtspunkten betrachten:

* Kinder bis 6 Jahre - also noch vor der Schule.
* Wie werden die obigen Wahlmöglichkeiten den Kauf beeinflussen?
* Eher Kindgerecht oder eher Hifi?


Und wer dazu was weiß: kann die korrekte Wiedergabe die Musikerziehung unterstützen oder gar ersetzen? (was für mich der einzigsten Grund wäre...)

Mein persönliche Meinung:
Musikerziehung hat ein wenig auch mit Hifi zu tun und ist aber immens wichtig. Musikinstrumente sind der Schlüssel zur Musikerziehung. Trotzdem würde ich eher eine kindergerachte Anlage kaufen, weil der Sohnemann ja bei Papa Hifi hören kann. Außerdem sind kindergerechte Anlagen eher in der Lage, das nächste halbe Jahr zu überleben :-)

Gruß DS
Torsten_Adam
Inventar
#2 erstellt: 20. Mrz 2004, 08:49
Hallo
Also ich habe meine Tochter schon fast gross, aber glaube mir eins, sie hat sich nie für den HiFi-Klang interessiert.
Sie hat sich lieber mit ihrem Fischer-Price Recorder in ihr Zimmer gehockt und dort ihre Cassetten gehört. Die Kinder ist mit so vielen Sinneseindrücken schon manchmal überfordert und da macht es wirklich keinen Sinn noch mal einen oben drauf zupacken. Sie ist heute 15 Jahre, spielt Querflöte, Saxofon und E-Orgel, aber glaube mal wenn ich sie frage, wie findest du diese Einstellung oder diese, dann kommt immer zur Antwort das ist mir nicht so wichtig bzw. interessiert mich nicht. Ich glaube, man fängt später an bewusst zu hören.
Xscale
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Mrz 2004, 11:03
Wobei ich glaube, das es einen Unterschied bei Männlein und Weiblein gibt

Ich bin heute 16 Jahre, und bin total Klang Freak...Okay, es muss auch Laut sein, aber ich bin totaler Verfechter des

+ 10 BASS

+ 10 Treble

Das seh ich immer bei meinen Freunden...kaufen sich für 200EUR irgendwelche Doppelbandpass 18 Zoll super duper Woofer von Conrad...für's Stück ~ 79EUR

davon gleich 3-4 Stück...die dann an eine Compact Anlage mit glatten 2x 15W Sinus angeschlossen werden...natürlich in reihe, und wenns 3 Sub's sind...halt den einen auf Links, die anderen zwei auf rechts...

Jup, dann kommt da nich genug raus, also Bass und Höhen VOLL rein...


Dann "klingt" es toll...sagen sie...

Eminem ist nun mit super schwamigem Bass, genau wie es sich gehört *Ironie AN*

Joa...dann kommen die zu mir...und...sagen: Boah, das klingt ja total scheisse...Null Bass, keine Höhen...


Tja..immer deren Geschmack


Um bei Mädels ist das wieder anders...da müssen Boxen schön klein, und süß aussehen...am liebsten noch den Blumentopf auf die Standbox

Klang ist total egal...aber seit kurzem habe ich bemerkt, das sie wenigstens Bass und Treble nich auf +10 stellen
und, das sie öfters auch sehr Laut hören *hehe*


MfG
Primax5
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 20. Mrz 2004, 11:29
Wie einige hier war ich selbst mal ein Kind und weiss aus guter Erfahrung das es am Anfang eine Kindergerechte Anlage allemal macht. Ich selber hab erst mit 23 klang gehabt. Vorher war da die Zeit des Zerstörens 0-13 Jahren und die Zeit des Bumm-Bumm machens ( sehr zu Lasten meiner Eltern) 14 - 18 Jahre. Also eine teure Anlage sollte es erst so ab 14 sein denk ich. Vorher wird noch zuviel Schabernack getrieben. ( Kann der Laser auch Papier schneiden? Was passiert hinter der Kassette wenn die sich dreht. Welche Musik spielt eine Scheibe Salami ab. ... )
deivel
Stammgast
#5 erstellt: 20. Mrz 2004, 13:17
Also ich bin 17 und meiner Meinung ist es bei 6 Jährigen noch unwichtig. Erst wenn das Kind selber an kommt und eine vernünftige Anlage haben möchte sollte man sich damit auseinander setzen. Vorher macht es wenig sinn.
Meine B&W habe ich im September bekommen, und weiß was ich daran habe.
Mit 14 habe ich mir eine Minianlage von Pionner gekauft. Die mit dem hochklappendem Display. Sah super aus, aber der Klang ist bescheiden. Die hat jetzt meine Mutter. Als 2t Anlage habe ich eine von meinem Vater restaurierte 70er Jahre Anlage gehabt, besserer Klang als die Minianlage, weswegen ich mich auch nurnoch von der Pioneer Anlage wecken lassen habe.

Wie gesagt, solange das Kind nicht sagt," hey Papa ich will ne Anlage wie du sie hast, die klingt so toll", spielt die klangqualität eine mindere Rolle.
luevelt
Stammgast
#6 erstellt: 20. Mrz 2004, 19:10
...genauso macht mein 4jähriger Sohn das auch. obwohl er in der kirche immer mit mama auf der orgelbühne sitzen darf und fasziniert lauscht.

meine erste "anlage" war die Phillips-Soundmachine im Jahre 1984. Die hat man sich dann auf die Schulter geworfen und mit unterdrücktem Schmerz zu Breakdance-Sounds durch die Fußgängerzone geschleppt. Da zählte noch kein Klang, da war nur "cooool" wichtig.

Richtig "Klang" kam bei mir mangels Kohle erst so gegen 1987 mit meinem ersten Onkyo-Amp nebst Grundig Sub-System (die älteren werden die 6Flächen-Würfelstrahler noch kennen
)und nem guten alten Marantz Plattenspieler...

Bis dahin sollten die lieben kleinen zumindest den Wert dieser Dinge auch schätzen gelernt haben. Am besten mit musikalischer Früherziehung!

Cu
Sven


Hallo
Also ich habe meine Tochter schon fast gross, aber glaube mir eins, sie hat sich nie für den HiFi-Klang interessiert.
Sie hat sich lieber mit ihrem Fischer-Price Recorder in ihr Zimmer gehockt und dort ihre Cassetten gehört. Die Kinder ist mit so vielen Sinneseindrücken schon manchmal überfordert und da macht es wirklich keinen Sinn noch mal einen oben drauf zupacken. Sie ist heute 15 Jahre, spielt Querflöte, Saxofon und E-Orgel, aber glaube mal wenn ich sie frage, wie findest du diese Einstellung oder diese, dann kommt immer zur Antwort das ist mir nicht so wichtig bzw. interessiert mich nicht. Ich glaube, man fängt später an bewusst zu hören.
PapaSchlumpf
Stammgast
#7 erstellt: 20. Mrz 2004, 21:34
mit 6 Jahren is der klang unwichtig, ich hatte damals nur nen Kasettenrecorder den ich mit meiner Schwester geteilt hab, war aber genug um die Schlümpfe-Kasetten anzuhören
Danach wieder so nen Ghettoblaster, da gings nur darum dass er CDs spielen kann.
Dann ne Aiwa-Minianlage, hauptsächlich wegen Bass und Lautstärke.
Dann ne Philips Mini, wegen mehr Bass und mehr Lautstärke.
An die dann den Sub, für tieferen Bass (voll aufgedreht)
Dann war der klang doch zu schrottig, also hab ich mir die Altos gebaut, aus denen aber null Bass rauskam. Nach erfahrungen von anderen stellte sich heraus dass die Mini-Anlage wohl einfach zu schwach auf der Brust war, also die Pioneer Sache bei ebay ersteigert, dann war auch das OK. Die konnte ich dann als Referenz nehmen um den Sub mit hilfe eines Sinussweeps richtig einzupegeln, er ist jetzt nur noch halb so weit aufgedreht und spielt schön tief ohne dabei zu dröhnen. War heute bei nem Kumpel, der die Philips-Mini hat, die damals (2002/2003) die Fetteste war, und erst heute ist mir aufgefallen wie arg das Teil dröhnt.

Is etwas lang geworden, insgesamt solls wohl heißen, dass ich mit meinen 17 Jahren gerade anfange guten Klang zu schätzen.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Mrz 2004, 21:43

mit 6 Jahren is der klang unwichtig,


Hallo,

genau das halte ich für falsch. Denn Kinder können besser hören, somit wäre für eine Hörerfahrung und ein Hörtraining eine höherwertige Anlage zu empfehlen.

Markus
PapaSchlumpf
Stammgast
#9 erstellt: 20. Mrz 2004, 21:54
Theoretisch können sie besser hören, vom "Frequenzgang" her, aber genauso wie ein guter Frequenzgang noch keinen guten Lautsprecher macht, kann ein 6-Jöhriger imho guten von schlechtem Klang nicht unterscheiden, ich konnte das vor 2-3 Jahren selbst noch nicht.


[Beitrag von PapaSchlumpf am 20. Mrz 2004, 21:54 bearbeitet]
Primax5
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 20. Mrz 2004, 22:30
öhh, wo wir grade beim Thema "besseres Hören" angelangt sind, fällt mir ein guter kompromiss ein

In Jungen Jahren dadrauf achten das die Anlagen halbwegs gut klingen aber nicht laut sind Kopfhöhrer verbieten und dem Heranwachsenden erst später mit lauter Musik konfrontieren lassen.So bleibt das feine Gehör auch länger erhalten
Dragonsage
Inventar
#11 erstellt: 21. Mrz 2004, 09:07

Is etwas lang geworden, insgesamt solls wohl heißen, dass ich mit meinen 17 Jahren gerade anfange guten Klang zu schätzen.

Wann hat man bei Dir mit der Musikerziehung angefangen?
Welche Instrumente spielst Du?

Schlußendlich könnte dies sagen: Wenn man den Klang als unwichtig bezeichnet, kann man erst mit 15 den Klang richtig hören und Klänge ausmachen, oder?

Ich meine, gutes hören (Ortung, Klänge unterscheiden, etc.) hat auch viel mit Übung zu tun. Tuen wir unseren Kindern einen Gefallen, wenn wir damit erst spät anfangen?

Wie auch immer finde ich das Gehörtraining wichtig, anderer Seits würde ich einem Kind vorallem aus Gründen der Bedienbarkeit und der Zuverlässigkeit kindergerechter in dem Alter kaufen. Aber ich versuche auch, viel mit meinem Sohn Musik zu hören - nicht nur aus der Konserve...

Gruß DS
Juliandowd
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Mrz 2004, 10:09
Ich würde für Kinder Burmester oder Mark Levinson empfehlen.
JD
steve65
Stammgast
#13 erstellt: 21. Mrz 2004, 11:38
Hi

mein Sohn ist jetzt 3.
Er hört sehr gerne mit mir Musik, meistens ist es ihm aber zu laut.
In sein Zimmer habe ich ihm einen recht robusten Ghetoblaster von Philips hingestellt, mit dem er seine Benjamin und Bob Kassetten hören kann. Musik ist ihm wohl noch nicht so wichtig, daß er sich selbst was auflegt.
Ansonsten, Musikkalische Früherziehung halte ich für wichtig. Deshalb spielen wir manchmal an der Orgel und ich Versuche ihm einfache, wohlklingend Tonfolgen beizubringen.
Da hat er aber noch zu wenig Geduld.

Wenn er ein bißchen Älter ist, stelle ich ihm einen alte Anlage von mir hin. Da ist noch manches auf dem Speicher. Die alten Kisten von Grundig, Saba, Telefunken und auch Kenwood sind zum Glück nicht so stark, so daß die erreichbare Lautstärke noch im Rahmen bleibt.
Was neues kaufe ich ihm bestimmt nicht, bevor er nicht so 12 - 14 Jahre alt ist. Sollte er die gleichen Ansprüche haben wie ich früher, dann wird es relativ teuer.
Aber das ist ja noch lange hin.

Gruß
Steve
PapaSchlumpf
Stammgast
#14 erstellt: 21. Mrz 2004, 11:39

Wann hat man bei Dir mit der Musikerziehung angefangen?

in der Grunschule, wenn ich mich richtig erinnere.


Welche Instrumente spielst Du?

Keines, musste aber mal Blockflöte lernen.
snark
Administrator
#15 erstellt: 21. Mrz 2004, 11:48
Hi,

ich halte es für sehr wichtig, Kindern den Spaß an der Musik zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es von zentraler Bedeutung, daß die Bedienung des Gerätes kindgerecht ist, also robust, große Tasten, einfache Zusammenhänge. Wenn dann kein Blechdosengetröte aus den Boxen kommt ist das vor allem für die Eltern wichtig, die müssen das nämlich auch aushalten. Die Kids haben nach meiner Erfahrung einfach noch andere Prioritäten, aber da kann ich nur für meine eigenen (6 und 7 Jahre) sprechen.
Auffallend finde ich daß die kleinen bereits ein ganz ausgeprägtes Rythmusgefühl haben und "leiernde" Bänder ekelhaft empfinden. Klirren und ähnliches macht ihnen dagegen (bis jetzt) wenig aus.

so long
snark
Torsten_Adam
Inventar
#16 erstellt: 21. Mrz 2004, 16:48

Hi,

ich halte es für sehr wichtig, Kindern den Spaß an der Musik zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es von zentraler Bedeutung, daß die Bedienung des Gerätes kindgerecht ist, also robust, große Tasten, einfache Zusammenhänge. Wenn dann kein Blechdosengetröte aus den Boxen kommt ist das vor allem für die Eltern wichtig, die müssen das nämlich auch aushalten. Die Kids haben nach meiner Erfahrung einfach noch andere Prioritäten, aber da kann ich nur für meine eigenen (6 und 7 Jahre) sprechen.
Auffallend finde ich daß die kleinen bereits ein ganz ausgeprägtes Rythmusgefühl haben und "leiernde" Bänder ekelhaft empfinden. Klirren und ähnliches macht ihnen dagegen (bis jetzt) wenig aus.

so long
snark



So würde ich das auch unterschreiben!
Obwohl, so wie man das ja schon hier gesagt hat, Live hören ist für das Kind viel wichtiger als die Konserve. Beobachtet mal die Kleinen bei Konzerten (natürlich nicht AC/DC), da lauschen sie doch sehr konzentriert!
Marlowe_
Inventar
#17 erstellt: 21. Mrz 2004, 21:07
Einen erheblicheren Beitrag zur Musikerziehung, als mit HiFi, leistet man sicher, wenn man seinem (kleinen) Kind etwas vorsingt, mit ihm singt oder auf dem Xylophon spielt. Egal wie schrägt man singt (besser wär's natürlich, man könnte singen ). Klang ist eben nicht gleich Musik.
Natürlich schadet es auch kaum, wenn ein Kind merkt, dass seine Eltern Musik einfach auch geniessen können, wenn sie 'nur' hören und nicht selbst musizieren... aber auch da ist Klang zweitrangig.
deivel
Stammgast
#18 erstellt: 21. Mrz 2004, 21:43
Also ich glaub ich hätte kein Bock mit meinem Kind zu singen oder zu musizieren. Aber vielleicht ändert sich dass ja wenn man Vaterliebe kennenlernt :)
martin
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 21. Mrz 2004, 22:07
Hi,


Hi

mein Sohn ist jetzt 3.
Er hört sehr gerne mit mir Musik, meistens ist es ihm aber zu laut.
In sein Zimmer habe ich ihm einen recht robusten Ghetoblaster von Philips hingestellt, mit dem er seine Benjamin und Bob Kassetten hören kann. Musik ist ihm wohl noch nicht so wichtig, daß er sich selbst was auflegt.


meiner wird im Juni 3. Bei mir ist es ähnlich, allerdings musste der Ghettoblaster einen CDP haben. Die allerallerallerwichtigste Funktion ist nähmlich die Repeatfunktion. Das Auflegen, Starten und Repeat-Drucken hat er raus. Auf jeder CD hat er ein Lieblingslied, das er bis zum Erbrechen hören kann und auch unbedingt will! Musik ist ihm schon sehr wichtig, er hört aber auch sehr leise, manchmal auch über KH. Der Gehörsinn ist offenbar noch sehr sensibel.
Als Säugling habe ich ihn schon mit Napalm Death beschallt. Der tiefe Grunzgesang und die abgrundtief gestimmten Gitarren als Stakkato-Dauergrummen haben ihn ruckzuck in den Schlaf gedröhnt. Leider vom Haushalt- und Erziehungsvorstand verboten worden, wg. zu erwartender Schädigungen des vegetativen Nervensystems. Sie hat wohl einen prüfenden Blick auf den Vater geworfen und sich bestätigt gefühlt

Grüße
martin
CS200
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 21. Mrz 2004, 22:43
Servus!
Ich bin mitlerweile 15, und ich habe mir vor nem halben Jahr ne "billige" Anlage für Heimkino gekauft, und ich muss sagen, dass ich schon auch wenn ich auf ne Party gehe jetzt viel mehr auf die Bässe und Höhen usw. achte. Ich spiel auch selber seit 9 Jahren Trompete, und hab mit 4 das erste mal Blockflöte gespielt, und mit ca. 6 in einem "Vororchester" und jetzt habe ich Tinitus...
Obwohl ich laute Musik gar nicht mag.
Ich finde Musikerziehung vor allem für kleine Kinder ist sehr wichtig, weil auch Kinder, die Musik MACHEN viel besser denken und sich konzentrieren könne (haben studien erwiesen und ich kann das nur bestätigen! )
So ne teure Anlage braucht man normal erst mit frühestens 14 oder so... wobei da auch der Klang nicht soo wichtig ist!
Servus
Smutje
Stammgast
#21 erstellt: 22. Mrz 2004, 06:58
Hallo an alle!

Die Kinder meiner Liebsten sind vier und acht Jahre alt, und denen ist es völlig egal wie es klingt. Hauptsache es kommt bei Bibi Blocksberg ein lautes "HEX-HEX!" aus dem Lautsprecher. (Ich kanns echt nicht mehr hören!)
Ich hab mit sieben den Plattenspieler meiner Mutter geerbt und ihre Plattensammlung gehört. Klang war mir damals nicht wichtig! Vielleicht auch, weil ich es nicht besser kannte.
Die Kinder meiner Freundin hören überhaupt keine Musik. Kaum dreht man das Radio auf, wird gemeckert und Bibi auf Kasette eingelegt. Wenn sie mal bei mir sind und ich schalte die Anlage ein, sind nur die Knöpfe und LED´s interessant. Bei normaler Hörlautstärke werden oft schon die Ohren zugehalten.
Wird aber mal richtig musiziert, sitzen die Kinder völlig regungslos da und lauschen aufmerksam der Musik, auch wenn´s mal lauter ist.
Ich glaube einfach, daß Kinder in dem Alter durch optische Reize genug gefordert sind. Wenn sie Musik hören wollen, dann kommen sie von selbst.

(IMHO)
Gruß DIDI
raw
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 22. Mrz 2004, 16:46
Hi


Also natüüürlich würde ich meinen Kindern nuur das Beste vom Besten geben. Werners Anlage ist da schon das Mindeste!




Mal ehrlich: Kindern kommt es nicht so auf Klang an wie uns.


Ich bin (nicht mehr lang) 15Jahre alt und habe die "Liebe zum Klang" erst richtig vor zwei Jahren entdeckt. Damals hat es mich doch mal gejuckt und ich habe die Anlege meiner Eltern ausprobiert. wow. Das wollte ich auch haben. Davor hatte ich nur nen AIWA-Kasettenrekorder (von der übelsten Sorte ). Naja, dann habe ich mir erstmal Raveland gekauft. Dann war mir das auch nicht genug und es kam Billig-Heco an die Reihe. Kurz vor Weihnachten '03 habe ich mir dann (mit viel Psychoterror gegenüber meinen Eltern) zwei nuBox400er gekauft. Jetzt bin ich vorerst (viel!) mehr als zufrieden.




Ich denke: Kindern bis 6 reicht ein Billig-Gettoblaster vollkommen. Später eine Bilig-Minianlage und erst mit frühestens 14 dann eine "gescheite" Anlage für so ca. 500-1000euro. Mehr nicht!


Aber: Das alles nur, wenn das Interesse von den Kindern da ist! Nicht dass man dann ne Anlage für sein Kind kauft und dann im Endeffekt die Anlage mehr nutzt wie die Kinder.

Sie müssen ihr Interesse an HiFi selber entdecken.
NeW-MünCHneR
Stammgast
#23 erstellt: 22. Mrz 2004, 17:03
Hallo,
Ich glaube auch, das Kinder keinen großen Wert auf den Klang legen. Ich bin selber erst 15 und bis vor einem Jahr hat mich Klang nicht Interresiert. Mein kleiner Bruder (3 Jahre) hört mit einem alten Kassenrekorder Bob, und Benjamin Blümchen (Meine schönen alten Kasetten ;)) und er hat seinem Spaß damit.

MfG


Da-Münchner..
Denonfreaker
Inventar
#24 erstellt: 22. Mrz 2004, 17:39
Spass Rulesz, es braucht naturlich nicht besser zu sein als die anlage des eltern (von eltern gesichtspunkt). HAH!

die meisten kinder haben sowie so fast alles, was sie nicht haben betteln sie bei den eltern , und andere verwandte.

damahls (ungefahr im Steinzeit) als ich 6 war hatte ich einen mono philips radio und cassettenspieler und philips stereo plattenspieler. Mein schwester hatte nur ein radio. Aber wie es ofter mit madchen ist , die interessieren sich nicht fur hifi.

Ich habe leider noch kein kinder, aber wenn ich sie hatte bekamen die nicht "irgend etwas" sondern gutes zeug, aber ich wurde ihnen erziehen dass sie gut damit umgehen mussen und ich nicht Santa claus oder der nicolaus bin, um immer wenn etwas kaput geht das zu reparieren.

aber ich binn dann auch streng !
Dragonsage
Inventar
#25 erstellt: 22. Mrz 2004, 20:56

Ich habe leider noch kein kinder, aber wenn ich sie hatte bekamen die nicht "irgend etwas" sondern gutes zeug, aber ich wurde ihnen erziehen dass sie gut damit umgehen mussen und ich nicht Santa claus oder der nicolaus bin, um immer wenn etwas kaput geht das zu reparieren.

Bis Du mit dem Erziehungsvorgang fertig bist, bist eher pleite

Bei Kindern geht soviel kaputt; bis diese wirklich mit etwas hochwertigem Umgehen können, das dauert.

DS
Dragonsage
Inventar
#26 erstellt: 22. Mrz 2004, 20:59

Wird aber mal richtig musiziert, sitzen die Kinder völlig regungslos da und lauschen aufmerksam der Musik, auch wenn´s mal lauter ist.

Kann eine Konserve ein Kind auch so fesseln? Wahrscheinlich kann man das eh nicht verallgemeinern.

Gruß DS
deivel
Stammgast
#27 erstellt: 22. Mrz 2004, 21:26
Audiofreaker: Kleine Kinder können den Wert des Geldes noch nicht schätzen und würden nicht verstehen warum du sie jeden Tag zur sau machst, wenn sie mal wieder mit dem Volumenregler in der Hand zu dir rennen oder die Salami in den CD-Player stecken oder den Verstärker mit Stickern bekleben und bemalen. Außerdem, wieso kleinen Kindern schon die harte Realität aufdrücken, wenn sie doch unschuldige kleine Schelme sein können :)
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 22. Mrz 2004, 23:14
Meine kleine Prinzessin ist jetzt 6, besitzt einen älteren Dual CDP nebst passendem Verstärker und zwei ältliche Acron Boxen (ca. 20+ Jahre alt). Darüber hört sie das übliche Zeug, was die Bravo CDs ihrer großen Schwestern hergeben. Ausserdem singt sie unter der Dusche und wurde seinerzeit mit vier während eines spätabendlichen Pipimachens beim schläfrigen Absingen von "Daylight in your eyes" erwischt ...
Im Wohnzimmer bedient sie Tuner, DVDP und Verstärker (Camtech der Verstärker; genau ein Knopf zum Einschalten, ein Lautstärkeregler und zwei Drehschalter) besser als ihre Mutter. Gefahr für irgendwelche Geräte bestand nie, sie hat niemals was kaputt gemacht ud auch keine umstrittenen Experimente durchgeführt. Ich habe ihr mal die grundsätzliche Bedienung gezeigt und gut war's. Sie wußte sofort, wenn was schief geht, gibt's keine Musik mehr .
Sie möchte singen lernen...

Michael
Denonfreaker
Inventar
#29 erstellt: 23. Mrz 2004, 08:32
[q1][q1]Bis Du mit dem Erziehungsvorgang fertig bist, bist eher pleite

Bei Kindern geht soviel kaputt; bis diese wirklich mit etwas hochwertigem Umgehen können, das dauert.

DS[/q1]

nope.. wenn mann kinder gut erziehst konnen die schon mit hochwertige sachen umgehen, aber nicht jedes kind ist das selbe.

meine neffe darf allein mit mein spiel pc spielen, das dind ist auch nicht gerade billig mann muss nur lernen wie damit um zu gehen, und ja er darf auch meine stereo bedienen aber nur wenn ich dabei bin!

er ist jetzt 7 und hatt gerade einen lenco cd/radio/cassetten spieler bekommen und da geht er sehr vosichtig mit um!
Dragonsage
Inventar
#30 erstellt: 23. Mrz 2004, 19:14

er ist jetzt 7 und hatt gerade einen lenco cd/radio/cassetten spieler bekommen und da geht er sehr vosichtig mit um!

Na warte mal ab, ich sage ja nicht, daß das Kind das nicht will (ordentlich umgehen). Nur sieben muß es auch erst mal werden, gell
steve65
Stammgast
#31 erstellt: 23. Mrz 2004, 20:37

Na warte mal ab, ich sage ja nicht, daß das Kind das nicht will (ordentlich umgehen). Nur sieben muß es auch erst mal werden, gell ;)


Oh ja

mein Sohn (jetzt 3 Jahre) hat schon die Mitteltonkalotten meiner 25 Jahre alten Boxen zum Konuslautsprecher gedrückt und auch den Lautstärkeregler des Verstärker unauffällig auf rechtsanschlag gestellt. Ihr könnt euch vorstellen, daß ich beim nächsten Betrieb etwas überrascht war und meine Begeisterung kaum noch verbergen konnte .
Zum Glück haben es alle beteiligten ohne Schäden überlebt.
Seitdem der Kleine ein eigenes, wenn auch einfaches Teil hat, ist er mit allem vorsichiger und rührt meine Anlage nicht mehr an.

Gruß
Steve
Denonfreaker
Inventar
#32 erstellt: 24. Mrz 2004, 08:06
Geil , Da war es ihm letzten endlich um zu tun , eine eigene anlage

Was hatt er dann jetzt mit 3?

Restek pre stuffe
Bryston endstuffe?
infinity kappa 9a ls?
DVD spieler?
Surround soun decoder?

Ende der scherz
NeW-MünCHneR
Stammgast
#33 erstellt: 24. Mrz 2004, 15:26
Also ganz kleinen Kindern vertraue ich nicht mehr so schnell (unter4-5)...
Seit heute habe ich wieder einen Grund mehr dazu.
Ich habe ne Märklin Eisenbahn, und jeder der sowas schon gehört hatt, weis das die verdammt teuer sein können.
Nun, mein kleiner Bruder 3Jahre heult sich bei mir aus, er möchte doch so gerne mit meiner Eisenbahn spielen.. Ich baue im eine kleine Bahn auf, und die Ausbeute bis jetzt seiner Seits: Eine Lok mit fast schon Sammlerwert ist runtergefallen, geht noch hat aber leichte Blessuren..
Lok Nummer 2 ruckelt weil die Elektronik versagt hat, weil er immer stop and go macht :D.. .. Jetzt werde ich sie wieder abbauen und er wird heulen ..
Kindern ist schon was zu zutrauen, aber auch nicht zu viel.

MfG

MünchneR
Dragonsage
Inventar
#34 erstellt: 28. Mrz 2004, 06:45

Geil , Da war es ihm letzten endlich um zu tun , eine eigene anlage

Was hatt er dann jetzt mit 3?

Restek pre stuffe
Bryston endstuffe?
infinity kappa 9a ls?
DVD spieler?
Surround soun decoder?

Ende der scherz :D


Dir ist aber auch klar, daß zwischen einem kindgerechten Kassettenspieler mit eingebautem Verstärker und Lautsprecher und der Dir aufgezeigten Komponenten noch eine gewisse Grauzone existiert, oder?
Denonfreaker
Inventar
#35 erstellt: 29. Mrz 2004, 17:34


Geil , Da war es ihm letzten endlich um zu tun , eine eigene anlage

Was hatt er dann jetzt mit 3?

Restek pre stuffe
Bryston endstuffe?
infinity kappa 9a ls?
DVD spieler?
Surround soun decoder?

Ende der scherz :D


Dir ist aber auch klar, daß zwischen einem kindgerechten Kassettenspieler mit eingebautem Verstärker und Lautsprecher und der Dir aufgezeigten Komponenten noch eine gewisse Grauzone existiert, oder?


Selbstverstandlich , habe ich nicht gesagt es ware ein scherz?? Naturlich hatt High end und kinder nichts fur sich zu tun. (weil die meisten kinder viele lichten usw mogen und dass gibt es bei high end nicht!
noZer
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 20. Apr 2004, 19:35
musikalische erziehung find ich wichtiger !
ich bin selber erst 15.
mit 5 jahren flöte
mit 7 jahren klavier
mit 14 gitarre + bass

jez spiel ich in einer band und danke meinen eltern das sie mir diesen weg ermöglicht haben.

Eine Anlage für ein Kind sollte man sich nach diversen Aspekten aussuchen:

-Wie laut hört das Kind
-WAS hört das Kind
-Wie hört das Kind (Vor der stereo anlage hockend - musik geniessend , oder als hintergrundmusik zum legospielen.. )
Poggelcup
Stammgast
#37 erstellt: 20. Apr 2004, 19:49
Hi,

Kinder habe ich leider noch keine aber dafür eine 14 Monate alte Deutsche Dogge und die darf nicht mal in mein Arbeits-/Musikzimmer!

So tollpatschig kann kein Kind sein wie meine Tequilla!


Tobias
luevelt
Stammgast
#38 erstellt: 20. Apr 2004, 20:13
also ich muss meine "alte" aussage in einigen punkten korrigieren:

- mein jüngster (15 Mon) und ich sitzen mittlerweile morgens gemeinsam
auf dem sofa, er bekommt sein fläschen und es läuft
klassik dazu.
er ist wesentlich entspannter als ohne musik und er
schaut sehr interessiert in richtung musik.

- mein großer (4 jahre) kommt immer öfters zu mir und will
"radio hören" = mit mir zusammen seine CD mit Kinderliedern ( alte, gut von chören gesungene, relativ gut aufgenommene cd,) hören. Und wenn mama reinkommt, schaut er böse und sagt nur "NICHT REDEN!!!!"

Das passiert aber z.B. nicht bei Oma und Opa, die "nur" mit
einer Kompakten+Brüllwürfeln dienen können.

Die Interpretation dieser Situationen überlass ich jetzt mal dem Forum. Ich für meinen Teil bin jedoch sehr froh über diese Entwicklung.

CU
Sven
NeW-MünCHneR
Stammgast
#39 erstellt: 21. Apr 2004, 14:20
So etwas habe ich mit meiner 1 Jährigen Schwester erlebt !!
Sie singt schon!!.. Sie singt die Melodien sehr gut..
Und vor ein paar tagen, kam sie am Morgen zu mir, und hatt sich mit mir auf mein Bett gesetzt und mit mir HiP-HoP gehört. sie war wirklich ruhig, und sie ist normalerweise sehr temperamentvoll !!

MfG

MünchneR


[Beitrag von NeW-MünCHneR am 21. Apr 2004, 14:21 bearbeitet]
luevelt
Stammgast
#40 erstellt: 21. Apr 2004, 18:39
Eben!
Bekanntermaßen singen Kinder ja dann am besten,bzw. lernen es, wenn man ihnen auch regelmäßig etwas vorsingt, bzw. mit ihnen singt, sprich, wenn sie eine natürliche unverfälschte Stimme hören. Musikalische Früherziehung oder Instrument lernen geht da ja in die gleiche Richtung.

Das wäre jetzt eine Theorie, die für eine Anlage spricht, die Musik möglichst unverfälscht wiedergibt.


Andere Meinungen dazu??

cu
sven
Bassy
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 22. Apr 2004, 10:45
Hi

Also ich finde das kinder auch eine musikalische früherziehung brauchen.
Ich habe in der 1. Klasse Akkordion gespielt habe mit 14 auf Klavier gewechselt.

Heute habe ich mit 17 eine Anlage für 1300EUR (nur Boxen).
Früher als ich kleiner war habe ich auch noch keinen Klang gehört. Trotz das ich musik gespielt habe(hatte damals eine Anlage von Sony für 700DM mit meinem Bruder)
Als ich dann mal 14 war habe ich aufeinmal so richtig Klang gehört, und dann ging das Sparen los!

Gruß

Bassy
Desilver
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 22. Apr 2004, 11:39
Hi!

Mal ehrlich, welches Kind mit 6 Jahren hat die Geduld sich ein Musikstück "konzentriert" anzuhöhren? Klar sollte die "Anlage" halbwegs einen Klang rausbringen, doch finde ich es wichtiger, daß da Ding so robust ist, daß es spielende Kinder überlebt.

Das mit dem Instrument lernen ist auch so ne Sache. Klar kann man das Kind dazu zwingen ein Instrument zu lernen, aber wenn es groß genug ist um selber zu entscheiden, wird es mit 80%er Sicherheit das Instrument nie wieder anfassen.(meine Meinung)

In diesem Sinne, Desilver
Torsten_Adam
Inventar
#43 erstellt: 22. Apr 2004, 11:50

Hi!

Mal ehrlich, welches Kind mit 6 Jahren hat die Geduld sich ein Musikstück "konzentriert" anzuhöhren? Klar sollte die "Anlage" halbwegs einen Klang rausbringen, doch finde ich es wichtiger, daß da Ding so robust ist, daß es spielende Kinder überlebt.

Das mit dem Instrument lernen ist auch so ne Sache. Klar kann man das Kind dazu zwingen ein Instrument zu lernen, aber wenn es groß genug ist um selber zu entscheiden, wird es mit 80%er Sicherheit das Instrument nie wieder anfassen.(meine Meinung)

In diesem Sinne, Desilver


Erziehung, heisst nicht Zwang!!!!!!!!!!!!!!!!
Desilver
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 22. Apr 2004, 11:55

Erziehung, heisst nicht Zwang!!!!!!!!!!!!!!!!


So war das ja auch nicht gemeint!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wollte nur anmerken, daß ein Kind nur freiwillig ein Instrument lernen sollte, da es sonst keinen Sinn hat.

In diesem Sinne, Desilver
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