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Linn nein Danke

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Autor
Beitrag
dannewitz
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 06. Okt 2014, 11:02
Ich bin gerade auf das Thema Linn, ist toll, Linn ist das Größte, Linn ...Linn Linn...gestoßen .
Ist das so, oder sind Linn´is die Scientologen im HiFi- Bereich? Kann jemand wirklich so zugenagelt sein um die Verkaufstricks nicht zu merken? Ist Linn sein Geld überhaupt wert? Gibt es Alternativen ( natürlich ohne Naim)? Was steckt hinter dem ganzen der Linn-Verkaufs-Philosophie ( Nepp bzw. Bauernfängerei ) ? Wird Linn objektiv vorgeführt, oder wird dem Kunden tendenziös beim Linn Händler die Linn Philosophie aufgedrängt?
Hier kann der User mal seine nicht unbedingt positiven Erfahrungen schildern. Auf gehts !
Bitte seriös und nicht unter der Gürtellinie Antworten.


[Beitrag von dannewitz am 06. Okt 2014, 11:05 bearbeitet]
computerfouler
Inventar
#2 erstellt: 06. Okt 2014, 11:13
Linn ist Bose in "Gut", der Heilpraktiker im HiFi-Schrank, ich sage nur Lautsprecherkabel mit Laufrichtung.

Habe über mehrere Jahre Linn gehabt (LP12, LK1 etc.), Positiv - der Wiederverkaufswert nach mehreren Jahren Betrieb, negativ - überteuert, Sektenhaftes getue, die Händler waren (sind?) eher anstrengen, neben Linn gibt es nichts.

IMHO ist dieses Thema völlig sinnfrei, aber das nur nebenbei.


[Beitrag von computerfouler am 06. Okt 2014, 11:15 bearbeitet]
Highente
Inventar
#3 erstellt: 06. Okt 2014, 11:19
Ein Kumpel von mir hat seit 25 Jahren eine unverändert laufende Linn Kette und ist damit auch heute noch total zufrieden.
dannewitz
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Okt 2014, 11:30
Sind nicht etliche Themen hier sinnfrei ? Ist nicht HiFi in der Form Hobby, die Beschäftigung mit den Geräten, nicht auch sinnfrei? Geht es nicht um das Musikerlebnis, ist die Technik nicht für das Ergebnis da? Warum macht Linn soviel Gedöns um die Geräte ? Warum werden Linn-Händler auf Linie gebracht, ohne eigene Meinung? Warum gibt es einen Trade für Liebhaber von Linn, aber Keinen für Leute die Linn partout nicht ausstehen können?
computerfouler
Inventar
#5 erstellt: 06. Okt 2014, 11:50
Das klang jetzt härter als es gemeint war, gemeint habe ich eigentlich eher, das es zu nichts führen wird außer dem üblichen bashing zwischen den unterschiedlichen Lagern.

Linn als Marke fand ich immer gut, sauguter Service, gute Qualität, das alles hat natürlich seinen Preis, einen Preis den ich heute nicht mehr bereit wäre zu investieren.
Die Verkaufsmasche der Linn-Händler hat mich schon früher genervt, das ist zum großen Teil Voodoo. Keine Ahnung ob das heute noch so ist, war ewig nicht mehr bei einem.
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 06. Okt 2014, 16:25
Nabend !

Ich hatte bisher wenig Kontakte mit Linn. Aus mir nicht bekannten Gründen hatte sich Linn viel Jahre lang nicht um die Verbesserung der Fertigungsqualität des Akito 1 - Tonarmes gekümmert. War für mich ein Grund gewesen, mich nicht für den Typ 2 zu interessieren. Werden andere genauso sehen, die sich mit einem Einsteiger-Tonarm begnügen würden.

MfG,
Erik
dannewitz
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 06. Okt 2014, 18:29
@wuhdu
Na dann kannst Du Dich ja noch an das Headshell erinnern, ging doch für 70% aller TA etwas eng zu . Linn und Audio Technica gingen am besten. Der Rest von 30% ging gar nicht. Wobei mir da noch der Satz in den Ohren klingt : Linn TA werden bei Audio Technica produziert und das K5 und K9 sind überteuerte AT 91 bzw.AT 95 und nur weil Linn draufsteht 300% teurer.
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 07. Okt 2014, 16:40
Nabend , dannewitz !

Jo-Jo, und an das Abwinken von Herrn P. aus B-Sch. , als ich ihm die Idee vortrug, vom Linn Adikt doch kurzerhand die störende Nase abzufräsen = Geld gespart !

SO sollte Händlerberatung sein !

MfG,
Erik
Schwergewicht
Inventar
#9 erstellt: 08. Okt 2014, 09:50

dannewitz (Beitrag #4) schrieb:
Warum gibt es einen Trade für Liebhaber von Linn, aber Keinen für Leute die Linn partout nicht ausstehen können?


Doch, jetzt ist hier ja einer.

Für ein "Bashing" im größeren Umfang scheidet Linn aber aus, da Linn dafür eigentlich zu "klein" und zu wenig verbreitet ist. Ich selbst habe schon einige hundert gebrauchte Komponenten gehabt, aber z.B. noch nie etwas von Linn.

Also was soll man zu etwas schreiben, was man eigentlich gar nicht selbst kennt bzw. selbst hatte? Nur das "Nachplappern" was einige, relativ Wenige vorgeben, das kann es ja nicht sein

Mit Bose sieht es da z.B. ganz anders aus, die sind größer, verbreiteter, bekannter. Wer ist eigentlich in seinem Leben nicht direkt mit Bose konfrontiert worden, sicherlich sehr wenige, aber mit Linn?

dannewitz
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Okt 2014, 12:13
Hm, dann verstehe ich aber die Aussagen von Linn Händlern nicht so recht . Nach deren Auskunft, ist Linn eine der umsatzstärksten und eine der bekanntesten HiFi Marken. Wenn Keiner diese Geräte besitzt, wo vergraben sie ihr Zeug denn dann . Trotzdem glaube ich, kann man sich doch zu dem Thema äußern, ohne ein Linn Gerät zu besitzen oder besessen zu haben. Es geht ja auch um Erfahrungen mit Linn-Dealern, bzw. Linn-Jüngern, oder dem leicht sektenhaften Auftreten beider Gruppen. Ich war mal bei der Nacht der Langen Löffel in Berlin, der dortige Linn-Händler hat einen Knall sonders gleichen . Das ist zum Teil Haarsträubend was da abgeht .
Schwergewicht
Inventar
#11 erstellt: 08. Okt 2014, 13:20

Trotzdem glaube ich, kann man sich doch zu dem Thema äußern, ohne ein Linn Gerät zu besitzen oder besessen zu haben. Es geht ja auch um Erfahrungen mit Linn-Dealern, bzw. Linn-Jüngern, oder dem leicht sektenhaften Auftreten beider Gruppen. Ich war mal bei der Nacht der Langen Löffel in Berlin, der dortige Linn-Händler hat einen Knall sonders gleichen . Das ist zum Teil Haarsträubend was da abgeht .


Nun ist das aber ein Linn-Bashing, was eindeutig keinen halbwegs "objektiven Ansatz" hat, denn wie gesagt, richtig substanziell "mitreden" kann man wirklich nur, wenn man eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht hat. Und es ist unwichtig, ob einem die Linn-Käufer bzw. die Linn Verkäufer gefallen oder nicht, dies ändert ja nichts am Produkt selbst.


Hm, dann verstehe ich aber die Aussagen von Linn Händlern nicht so recht . Nach deren Auskunft, ist Linn eine der umsatzstärksten und eine der bekanntesten HiFi Marken. Wenn Keiner diese Geräte besitzt, wo vergraben sie ihr Zeug denn dann


Nun, zuerst sagst Du dass es Haarsträubend ist, was da abgeht und dann beziehst Du Dich aber auf Aussagen von solchen Händlern, die angeblich einen "Knall sonders gleichen" haben. Also wenn die nach Deiner Meinung einen "Knall" haben, sollte man dieses vermeintliche "Gesülze" argumentativ auch nicht verwenden, sondern sich eine unabhängige eigene Meinung über ein Produkt bilden.

Noch einmal, die Umsätze von Linn sind in Deutschland nicht besonders hoch und im Vergleich beispielsweise zu Bose ist Linn ein ganz kleiner Zwerg. Deswegen findet man relativ wenig Leute, die eine Linn-Anlage bzw. Linn Gerätschaften besitzen. Auch in diesem Forum sind die Linn Besitzer relativ dünn gesäht.

Sicherlich sind die meisten HiFi-Freunde/Besitzer von ihrem Produkt überzeugt, egal ob es nun ein Accuphase, McIntosh, Linn, oder vermeintlich auch "nur" ein Kenwood, Denon, JVC, Yamaha, Pioneer oder was weiß ich ist. "Schlimm" ist es eigentlich nur, wenn man die Gerätschaften (und natürlich auch Boxen) seiner eigenen Firmenvorlieben über die Gerätschaften anderer Hersteller stellt und ihnen ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen will. Das ist Quatsch, denn alle Hersteller kochen nur mit Wasser und haben mal gute und weniger gute Gerätschaften/Boxen gebaut.

Eins steht allerdings fest, Linn HiFi Produkte sind schon relativ teuer. Dies alleine reicht für viele schon aus, die Firma negativ zu sehen/beurteilen.

dannewitz
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 08. Okt 2014, 15:24
Sorry, ich wollte Dir nicht auf Deine Linn-Füßchen treten !!
Schwergewicht
Inventar
#13 erstellt: 08. Okt 2014, 15:52
Mensch "dannewitz" was soll das? Hättest Du meine Beiträge in diesem Thread wirklich gelesen so wäre Dir aufgefallen, dass ich trotz mehrerer hundert Gerätschaften in meiner Sammlerzeit noch nie eine Linn Gerätschaft gehabt habe.

Mein Zitat:

"Ich selbst habe schon einige hundert gebrauchte Komponenten gehabt, aber z.B. noch nie etwas von Linn."


Im Übrigen gefältt mir das Linn-Design überhaupt nicht. Schon aus diesem Grund würde ich mir Linn Gerätschaften niemals zulegen.

Trotzdem darf/sollte ich mir nur auf Grund der Optik kein Urteil über die Qualität der Linn Produkte bilden, das wäre nicht fair, so einfach ist die Geschichte.
Moonlightshadow
Inventar
#14 erstellt: 08. Okt 2014, 16:02
Ich habe von Linn den LP12 Majik und bin damit leider sehr zufrieden. Der Linn-Händler war sehr nett, er führt darüberhinaus auch McIntosh und Accuphase. Mir wurde auch nichts aufgeschwätzt. Das Angebot ( natürlich unter dem Listenpreis) war ok, der Player wurde angeliefert und aufgestellt sodass ich sagen muss, dass der service ebenfalls voll in Ordnung ging. Probleme mit dem Gerät gabs bisher keine. Ob man bereit ist, den Preis dafür zu zahlen, muss jeder selbst wissen. Ich würde ihn wieder kaufen.

Sorry, dass mir nichts negatives einfällt.


[Beitrag von Moonlightshadow am 08. Okt 2014, 16:12 bearbeitet]
Schwergewicht
Inventar
#15 erstellt: 08. Okt 2014, 16:45

Moonlightshadow (Beitrag #14) schrieb:
Ich habe von Linn den LP12 Majik .........Ob man bereit ist, den Preis dafür zu zahlen, muss jeder selbst wissen. Ich würde ihn wieder kaufen.
. :(


Sicherlich kann man es persönlich bei einem Plattenspieler so sehen, der ja in etwa 3.000,-- Euro gekostet hat.

Interessant wäre es, wenn hier einer jetzt seinen "großen" Linn LP 12 für um die 10.000,-- Euro präsentieren würde und zwar mit der gleichen Wortwahl wie Du.
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 08. Okt 2014, 20:16
Nabend !

Na izz doch " feini " , daß der Linn-Händler in der Lage war, daß 3-Punkt-Subchassis vor Ort theoretisch optimal zu justieren.

Ich frage mich, wie das Linn Adikt mit der störenden Linn-Nase problemlos an den Pro-Ject - Arm montiert und justiert werden konnte.

MfG,
Erik
Moonlightshadow
Inventar
#17 erstellt: 08. Okt 2014, 21:07

Schwergewicht (Beitrag #15) schrieb:


Interessant wäre es, wenn hier einer jetzt seinen "großen" Linn LP 12 für um die 10.000,-- Euro präsentieren würde und zwar mit der gleichen Wortwahl wie Du. ;)


Nein ich glaube das wäre nicht interessant, da der ein oder andere sich sicher dazu berufen fühlen würde, unter dem Deckmantel der Anonymität ordentlich auszuteilen, was nicht selten in persönlicher Diskriminierung und Mobbing endet.

Da der Threadersteller die Linnfans aus welcher Motivation heraus auch immer ja bereits dahingehend als Sekte der Scientology Church ähnlich in Frage gestellt hat, liegt der Schluss nahe, dass es genauso kommen wird. Von daher kann ich nachvollziehen, wenn sich Linn Fans, von denen ich den ein oder anderen durchaus als ambitionierten Musikhörer kennengelernt habe, in diesem Negativthread nicht äussern.


[Beitrag von Moonlightshadow am 08. Okt 2014, 21:38 bearbeitet]
Hosky
Inventar
#18 erstellt: 10. Okt 2014, 20:37
Als Linn-Fan würde ich mich jetzt nicht bezeichnen, aber ich höre seit zweieinhalb Jahren höchst zufrieden mit einem Majik DS. Sehr stabil, keine Unterbrechungen, gapless, keine Abstürze und plug and play. Dazu ein schlichtes, nicht protziges Design, Understatement. Klanglich einwandfrei, das sollte aber auch zu erwarten sein.

Über meinen Händler kann ich nichts negatives sagen. Er hat mir mehrere Geräte zuhause vorgeführt und sich schweigend neben mich gesetzt, hat mich auch kommentarlos meine einfachen Kabel benutzen lassen. Als ich die Geräte vor dem Hören ausgepegelt habe, hat er zwar etwas ungläubig geschaut, aber nicht weiter versucht, mich zu beeinflussen. Also perfekter Service ohne Voodoo.

Allerdings kann ich die Gläubigkeit mancher Linn-Jünger genausowenig nachvollziehen wie die Preisstaffelung bei den höheren Linien...
aberlouer
Inventar
#19 erstellt: 13. Okt 2014, 15:11
Bei mir sind seit 18 Jahren Linn Keilidhs im Einsatz.Vor einiger Zeit habe ich sie dann aktiviert und betreibe die beiden seitdem an 2 LK100 und einer Kairn.
In der Zweitanlage läuft ein Linn Axis mit Akito seit Jahren völlig ohne Probleme. Der Linn Ittok, der zeitweise in der Hauptanlage zum Einsatz kam ist auch ein ganz feiner Tonarm.
Mein alter Linn-Händler hat sich leider gesundsheitsbedingt aus dem Geschäft zurück gezogen. Wenn ich heute irgendwelche Probleme, Fragen oder sonst was zu Linn habe, wende ich mich vertrauensvoll an Aura Hifi in Essen. Nette Leute und ein guter Service.
Also, ich habe nichts negatives zu berichten
oliver_oppitz
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 19. Okt 2014, 19:00

dannewitz (Beitrag #7) schrieb:
Linn TA werden bei Audio Technica produziert und das K5 und K9 sind überteuerte AT 91 bzw.AT 95 und nur weil Linn draufsteht 300% teurer.


ist das wahr???
germi1982
Moderator
#21 erstellt: 19. Okt 2014, 19:58

ist das wahr???


Ja sieht so aus...


[Beitrag von germi1982 am 19. Okt 2014, 20:01 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#22 erstellt: 19. Okt 2014, 20:19
selbst wenn die "ähnlich" sind, wer sagt denn, dass z.B. die Toleranz Anforderungen dieselben sind?

bezichtigt jemand VW der Abzocke, weil ein popeliger Golf deutlich mehr kostet als der vergleichbare SEAT (sogar aus demselben Konzern, wenn man jetzt z.B. einen Hyundai mit in den Vergleich nehmen würde, sehe das noch extremer aus)? Nö, da nehmen es die Leute so hin und sagen einfach: "wir fahren Golf" (ich habe noch nie einen noch sau blöderen Werbe Spruch gehört).
Die Leute fühlen sich gut damit, bewusst mehr Kohle für dasselbe ausgegeben zu haben, man hat sie ja nicht dazu gezwungen.

Genauso kann der TE doch auch einen Bogen um Linn machen, wenn ihm daran irgendetwas nicht passt, statt (mal wieder) den Missionar spielen zu wollen.

Ich verstehe den Sinn solcher Threads nicht...
Nick11
Inventar
#23 erstellt: 26. Okt 2014, 09:27
Na, manchmal kann es ganz erhellend (oder auch erheiternd) sein, eine Sache mal von einer anderen Seite zu beleuchten. Vielleicht nicht immer ganz bierernst, dabei aber nicht persönlich oder beleidigend.

Ich selbst besitze seit knapp 20 Jahren einen Axis Plattenspieler, Baujahr 1990, mit dem ich zufrieden bin (der aber nur noch selten genutzt wird).
Linn-Händler habe ich durchaus als etwas "speziell" und sendungsbewusst wahrgenommen, zumindest für den örtlichen hier gilt das. Gehe daher nicht so gerne zu ihm.

Im Übrigen: so ganz neu oder weit hergeholt scheint das Thema nicht zu sein. Ich erinnere mich an ein Editorial in der Stereo, ca. 1989 oder 1990 (!). Darin ging es auch um die "verstrahlten" Linn-Jünger, Linnndiander genannt.
Aber wie gesagt, immer schön locker bleiben, sagt ein Linn-Besitzer.
Schwergewicht
Inventar
#24 erstellt: 26. Okt 2014, 09:35
Komischerweise bilden sich solche Begriffe wie Linn-Jünger, Bose-Jünger, .....-Jünger immer nur in Verbindung mit Firmen, wo die "Masse" der HiFi-Interessierten die Meinung vertritt, dass die Produkte dieser Firmen gar nicht unbedingt immer schlecht, aber zumindest absolut überteuert sind.
Nick11
Inventar
#25 erstellt: 26. Okt 2014, 10:58
Dem kann ich nicht unbedingt zustimmen.
Eine Parallele zwischen Bose und Linn habe ich persönlich noch nie gesehen, ebensowenig sehe ich die "Besonderheit" von Linn in einer - über alle Produkte reichenden - weit überzogenen Preisgestaltung.
Highente
Inventar
#26 erstellt: 26. Okt 2014, 11:11
Vorraussetzungen sind wohl
1. Ein hoher Bekanntheitsgrad in der Gesellschaft
2. Ein gehobenes Preissegment
3. Der Neidfaktor
Schwergewicht
Inventar
#27 erstellt: 26. Okt 2014, 11:12

Nick11 (Beitrag #25) schrieb:

Eine Parallele zwischen Bose und Linn habe ich persönlich noch nie gesehen,.......


Alleine die Tatsache, dass man beide "Fangruppen" dieser beiden Herstellen (und noch einige Anderer) entsprechend in Verbindung mit dem Hersteller in Foren .....-Jünger nennt, ist eine Parallele. Für beispielsweise Telefunken-, Dual-, oder Sanyo-Fans wird bzw. wurde diese Begrifflichkeit nicht verwendet, dafür polarisieren/polarisierten solche "normalpreisigen" Hersteller einfach zu wenig.
Zaianagl
Inventar
#28 erstellt: 26. Okt 2014, 11:15
Was sind eigentlich die Vorraussetzungen dafür, das dieses Neid Argument ständig als Strohhalm herhalten muß?
Don_Tomaso
Inventar
#29 erstellt: 26. Okt 2014, 11:23
Warum "Linn nein danke"? Es wird doch niemand gezwungen, Linn-Produkte zu kaufen? Hochpreisiges HiFi oder gar High End hat immer etwas Esoterisches an sich, der getriebene Aufwand ist nie zu rechtfertigen. Das ist wie mit Armbanduhren, da täte es die Für-10-Mal-Tanken-bei-Aral-für-Umme auch und besser als die teure Omega oder Blancpain. @dannewitz: Schlechte Erfahrungen mit Linn gemacht oder was soll der Faden? Und wieso Linn und nicht Naim??
Mickey_Mouse
Inventar
#30 erstellt: 26. Okt 2014, 11:38
also ich weiß nicht...

ich habe einmal bei einem Kollegen zwei "kleine" Linn Lautsprecher gehört, die über eine aktive Weiche in Modulbauweise im Verstärker befeuert wurden.
Mich haben da sowohl das Konzept (ich gebe ja zu, dass ich solcher Art "Spielereien" zugeneigt bin, im Gegensatz zu Röhren und solch antiquierten Dingen) als auch der Klang wirklich beeindruckt!

Ich habe nicht die geringste Ahnung was das alles gekostet hat. Aber wenn ich mir mal andere Geräte/Firmen mit so einer Modulbauweise angucke (ich denke da an den Onkyo 5000 AVR, im Vergleich sau teuer wegen Aufrüstbarkeit mit Modulen und es gab nie eins ), dann glaube ich nichtmal, dass Linn da so überteuert ist?!?

Wenn ich mir dagegen Bose angucke...
sowas habe ich als Hochtöner der Bose Anlage in meinem Auto gefunden:
Bose HT F
ein wirklich billig gemachter 10cm Papp-Konus mit einem 100µF Elko als einziges Weichen-Element.
Dieses Geraffel kostet ca. 1000€ Aufpreis zu der normalen Anlage und klanglich eine Katastrophe! Für 1000€ habe ich mir da etwas wesentlich besseres eingebaut. Und in diesem (zugegeben speziellen) Fall hatte ich keine Wahl, weil es dieses Modell nur inkl. Bose Anlage gab.
Bob_Weir
Stammgast
#31 erstellt: 27. Okt 2014, 09:04

Schwergewicht (Beitrag #15) schrieb:

Interessant wäre es, wenn hier einer jetzt seinen "großen" Linn LP 12 für um die 10.000,-- Euro präsentieren würde und zwar mit der gleichen Wortwahl wie Du. ;)

Wohlan:

Ich besitze einen Linn LP 12 mit Trampolin 2, Ekos 2, Radikal und Adikt. Ich bin sehr zufrieden und werde mittelfristig zwei weitere Upgrades vornehmen. Mein Händler vor Ort ist total entspannt und freundlich, hat mir gesagt, dass meine vorherige Anlage (Creek, Rega) sehr ordentlich ist und ich damit sicherlich auch noch weiter vernünftig Muskhören könnte. Neben dem LP12 habe ich noch auf einen anderen Plattenspieler spekuliert, den Kauf aber aus unterschiedlichen Gründen nicht vorgenommen.

Mein Linn Händler hat mich auf die Idee gebracht, Musik zu streamen, vorher habe ich ausschließlich Schallplatten gehört. Als ich ihm sagte, dass ich das Streamen ausschließlich dazu nutzen möchte, Musik vorzuhören, da mir das kurze Reinhören im Plattenladen oft nicht reicht und ich mich während eines Kalenderjahres von vielen Neuerwerbungen wieder trenne, riet er mir, einfach direkt über mein iPad an die Anlage zu gehen und für dieses Vorhaben nicht extra einen teuren Streamer zu kaufen. Durch diesen Rat spare ich viel Geld, da ich jetzt quasi keine Fehlkäufe mehr habe.

Ich bin mit Linn und mit meinem Händler zufrieden. Es tut mir leid.

P.S.: Bei Bedarf kann ich auch noch nachlegen.
Schwergewicht
Inventar
#32 erstellt: 27. Okt 2014, 09:45

Bob_Weir (Beitrag #31) schrieb:

Ich bin mit Linn und mit meinem Händler zufrieden. Es tut mir leid.
.


Für wen leid? Sicherlich nicht für mich. Ich wollte schließlich Erfahrungsberichte aus dem teuren Linn-Preissegment. Die sind nämlich sehr selten, genau wie persönliche Erfahrungsberichte mit extrem teurem Equipment andere Hersteller. Die Besitzer scheuen sich komischerweise sehr oft.
Bob_Weir
Stammgast
#33 erstellt: 27. Okt 2014, 10:06

Schwergewicht (Beitrag #32) schrieb:

Bob_Weir (Beitrag #31) schrieb:

Ich bin mit Linn und mit meinem Händler zufrieden. Es tut mir leid.
.


Für wen leid? Sicherlich nicht für mich. Ich wollte schließlich Erfahrungsberichte aus dem teuren Linn-Preissegment. Die sind nämlich sehr selten, genau wie persönliche Erfahrungsberichte mit extrem teurem Equipment andere Hersteller. Die Besitzer scheuen sich komischerweise sehr oft. :)



Vor Jahren reifte in mir der Entschluss, mir meinen letzten Plattenspieler kaufen zu wollen. Ich besaß einen Rega Planar 3 mit Split Slab und einen Thorens TD 147 Jubilee, wollte viele Zwischenschritte vermeiden und gleich richtig hinlangen. Nach vielen Lesen und Umschauen kamen am Ende für mich vier Optionen in Frage: ein Garrard 301 mit 12" Tonarm, ein Simon Yorke, eine Nouvelle Platine Verdier und ein Linn LP12. Nach meinem Dafürhalten sind das alles herausragende Optionen, ich wäre sicherlich mit jedem sehr zufrieden gewesen. Was mir wichtig war: ich wollte den Plattenspieler bei einem Händler vor Ort erwerben oder zumindest einen Händler vor Ort haben, der sich mit einem der genannten Plattenspieler gut auskennt. Ich will nicht selbst an den Geräten rumschrauben und ich will erst recht nicht 100km oder weiter fahren müssen, um eventuelle Werkstattarbeiten fachgerecht vornehmen lassen zu können. Aus unterschiedlichen Gründen blieb dann am Ende der LP12 übrig. Durch großen Zufall bin ich dann sehr günstig an einen LP12 in perfektem Zustand in der beschriebenen Ausführung geraten und habe zugeschlagen, neu im Laden hätte ich mit einer niedrigeren Ausbaustufe begonnen. Der Händler vor Ort hat mich bei der ganzen Sache gut beraten und die komplette Anlage gewartet (natürlich gegen Bezahlung).

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass ein Plattenspieler in der Region zwischen 5 und 10k ein ganz hervorragendes Gerät ist und dass Hersteller, die sich schon länger mit der Materie beschäftigen, in dieser Klasse sehr gute Geräte herstellen. Ich höre bei mir jedenfalls so gut Musik, wie nie zuvor und ich hatte schon einiges. Ich glaube aber, dass ich mit einem anderen Gerät in vergleichbarer Preisklasse auch glücklich geworden wäre.

Ich halte nichts von Aussagen wie "Hersteller A ist gut, Hersteller B ist Mist."


[Beitrag von Bob_Weir am 27. Okt 2014, 10:07 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#34 erstellt: 18. Jun 2015, 09:38

germi1982 (Beitrag #21) schrieb:

ist das wahr???


Ja sieht so aus...


Nein, das ist natürlich grober Unfug, weil falsch.


[Beitrag von JoDeKo am 18. Jun 2015, 09:42 bearbeitet]
Chefkoch28
Stammgast
#35 erstellt: 18. Jun 2015, 10:08
also linn ist immerhin sehr auskunftsfreudig wenns um deren geräte geht. ein guter freund von mir war hier im werk und hat sich alles angesehen und erklären lassen. keine spur von ignoranz oder "wir sind was besseres" , ganz im gegenteil, wirklich nett und hilfbereit. ich selbst habe übrigens bei tannoy im werk die selben erfahrungen gemacht, unkompliziert und nett und ich durfte prototypen bestaunen.
Coquillat
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 18. Mai 2016, 10:58
Hallo in die Runde, Linn hat mich bis jetzt in meiner hörenden Entwicklung mit Geräten neben anderen Marken begleitet und es war nie Schlechtes dabei. Ich hatte wohl schon einen Accuphase Verstärker, mit einem kaputten Kanal und Defekte bei anderen Geräten namhafter Hersteller....
Die erste These "die Wiedergabequelle ist das wichtigste Glied in der Wiedergabekette..." scheint mir nicht falsch; der Schritt, die Cd-Player-Produktion wegen der enormen Fortschritte beim Musikstreamen über NAS-Speicher aufzugeben, ist auch konsequent und richtig; und die letzten technischen Schritte mit der fehlerfreiesten Übertragungskette, sprich Exact-Technologie, halte ich auch für wegweisend, weil ihn keine Marke bisher so umfassend eingeschlagen hat, und die vielen guten Detaillösungen bisher ...
Was macht Linn daran falsch?
Wer z.B. heute noch CD-Player kauft und die Scheiben nicht über das Computerlaufwerk auf seine Festplattenmusiksammlung überspielt, verschenkt neuen Hörgenuss ...
Mit besten Grüßen in die Runde, Nikolaus
P.s.: es gibt sehr wohl deutsche und internationale Musikforen im Internet, wo Linn beachtlich vertreten ist.
Jazzy
Inventar
#37 erstellt: 18. Mai 2016, 12:27
Coquillat:
Wer z.B. heute noch CD-Player kauft und die Scheiben nicht über das Computerlaufwerk auf seine Festplattenmusiksammlung überspielt, verschenkt neuen Hörgenuss

Also das ist doch absurd
JoDeKo
Inventar
#38 erstellt: 18. Mai 2016, 14:22
Nö.
avh0
Inventar
#39 erstellt: 18. Mai 2016, 15:16
Jein.
Gute Laufwerke zu bauen ist teuer, erheblich teurer als einen guten Streamer zu bauen, so wie es Linn tut.
coreasweckl
Stammgast
#40 erstellt: 19. Mai 2016, 10:27

avh0 (Beitrag #39) schrieb:
Jein.
Gute Laufwerke zu bauen ist teuer, erheblich teurer als einen guten Streamer zu bauen, so wie es Linn tut.


schlechte Laufwerke zu bauen und sie dann teuer zu verkaufen, war bezogen auf den alten LP 12 (den ich hier noch rumstehen habe..)
für Linn und deren Händler damals durchaus nicht schwer und wohl auch sehr einträglich:D

aus heutiger Sicht war da selbst der billigste Thorens um Klassen besser, was zumindest den Antrieb anging...
Leider bin ich als junger Mann auch auf dieses Voodoo Gelaber des damaligen Händlers in HH reingefallen.

Ohne Teller und Tonarm könnte das Gehäuse aber U.U im Gartenteich schwimmen, wer weiß das schon so genau bei der alten Gurke...


[Beitrag von coreasweckl am 19. Mai 2016, 10:29 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#41 erstellt: 19. Mai 2016, 10:31
Was für ein Unfug und Gelaber.

"selbst der billigste Thorens um Klassen besser"

und heute bist Du so viel schlauer, so dass Meinungen sogar zu Tatsachen werden.
avh0
Inventar
#42 erstellt: 19. Mai 2016, 10:35
Wir reden hier aber gerade von CD Spielern.
Da gibt es überhaupt nur einige wenige, die ein so gutes Digitalsignal liefern wie ein Akuratd DS, geschweige denn wir vergleichen das analoge Signal.
Wenn man dann zu einem klanglich ebenbürtigen Ergebnis kommt, sieht es schlecht aus mit den Kosten,
das wird teurer als ein ADS.
coreasweckl
Stammgast
#43 erstellt: 19. Mai 2016, 11:27

JoDeKo (Beitrag #41) schrieb:
Was für ein Unfug und Gelaber.

"selbst der billigste Thorens um Klassen besser"



keine Meinung sondern Tatsache.. weil ich die Kiste LP 12 doch tatsächlich selbst habe, (wenn man lesen könnte.. ;)) das mit dem Thorens verglichen auf meinen damaligen und auch noch jetzt rumstehenden LP12 würde ich nach wie vor behaupten...

worüber man streiten könnte ist meine Meinung, daß mein LP 12 evtl. sogar schwimmen kann, weil ich das noch nicht ausprobiert habe, wäre aber einen Versuch wert...

....ohne Teller und Tonarm reicht es aber allemal fürs Osterfeuer...vielleicht 2017

Ps: und Goldohren-Labertaschen, die englisches Hifi, auch wenn es teilweise qualitativ fragwürdig und völlig überteuert ist, erbittert verteidigen (warum auch immer..), kenne ich noch aus früheren Zeiten, um mal in deiner Gangart zu sprechen...


[Beitrag von coreasweckl am 19. Mai 2016, 11:57 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#44 erstellt: 19. Mai 2016, 12:43

keine Meinung sondern Tatsache.. weil ich die Kiste LP 12 doch tatsächlich selbst habe, (wenn man lesen könnte.. ;)) das mit dem Thorens verglichen auf meinen damaligen und auch noch jetzt rumstehenden LP12 würde ich nach wie vor behaupten...


Unabhängig von der Frage, ob ich lesen kann: Wenn man Meinungen nicht von Tatsachen unterscheiden kann, dann fehlt es schon an wesentlichen Grundlagen, um überhaupt diskutieren zu können...
coreasweckl
Stammgast
#45 erstellt: 19. Mai 2016, 13:04
solltest du mal einen LP 12 geöffnet haben, kannst sogar du erkennen, was Tatsachen sind, über die man nicht weiter diskutieren muß. .
Geh man lieber spielen oder gehe in deine Fanboy Abteilungen, da bist du gut aufgehoben mit deinen verwirrten Beiträgen
JoDeKo
Inventar
#46 erstellt: 19. Mai 2016, 13:16
O.k., fehlender Empfängerhorizont.
Dadof3
Inventar
#47 erstellt: 19. Mai 2016, 13:24
Die Behauptung, es sei eine "Tatsache", scheitert ja bereits daran, dass man "besser" erst mal definieren muss. Darunter mag nicht jeder dasselbe verstehen.

"Verwirrte Beiträge" kann ich da nicht erkennen.
JoDeKo
Inventar
#48 erstellt: 19. Mai 2016, 13:37

Dadof3 (Beitrag #47) schrieb:
Die Behauptung, es sei eine "Tatsache", scheitert ja bereits daran, dass man "besser" erst mal definieren muss. Darunter mag nicht jeder dasselbe verstehen.

"Verwirrte Beiträge" kann ich da nicht erkennen.


Ich sag ja: "fehlender Empfängerhorizont".
JoDeKo
Inventar
#49 erstellt: 19. Mai 2016, 13:42
PS: Aber das ist halt ein Grundproblem in Foren. Da schreiben Leute, die grundlegende Dinge nicht kapiert haben, und sich selbst nach einem Hinweis nicht einmal darum bemühen - man könnte bei Goggle ja mal die Stichworte "Meinung" und "Tatsache eingeben und dann mal schauen, was man denn so von sich gibt. Stattdessen wird lieber eine "dicke Lippe" riskiert.
Hayvieh
Stammgast
#50 erstellt: 19. Mai 2016, 13:49
@ coreasweckl

Ich würde dich von deinen Qualen entlasten und nehme den LP 12 für den Preis eines billigen Thorens ab. Ich werde dann berichten, wie er sich gegen meinen Thorens 146 MK VI schlägt.
haltelinie
Stammgast
#51 erstellt: 19. Mai 2016, 13:56
Um hier mal entgegen der unqualifizierten Kommentare eines Einzelnen mal wieder etwas Ruhe reinzubringen:

Der Linn LP12 entstand ja unstrittigerweise ursprünglich als getunter Thorens. In Etwa grob ähnlich wie der 911 eine genetische Basis mit dem Käfer teilt.

Die heutigen Gemeinsamkeiten dürften bei beiden Produktpaarungen ähnlich sein.

Ob man sich einen LP12 kauft oder nicht ist ja eine persönliche Entscheidung. Diejenigern die ich kenne, die einen gekauft haben, taten dies nach reiflicher Überlegung und intensivem Vergleichshören mit vielerlei anderen Produkten. In Anlagen mit oder ohne Linn Komponenten.

Ich persönlich habe mit Linn Produkten noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, und ich hatte schon einige. Auch wenn ich immer verschiedenste Produkte anderer Hersteller in die Auswahl mit einbezogen hatte, bin ich dennoch sehr häufig (aber nicht immer) bei Linn gelandet. Als Linn Fanboy würde ich mich immer noch nicht bezeichnen.

Wenn jemand also einen LP12 für einen überteuerten Thorens hält, bitte. Diese Ansicht scheint mir allerdings mindestens etwas veraltet. Einem Majik LP12 mit Project Tonarm kann man ja auch skeptisch gegenüberstehen, wenn man ProJect ausschliesslich mit dem Schmähwort "Brettchenspieler" assoziiert. Je reduzierter die Weltsicht, um so präziser die Vorurteile.
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