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Anschluss WiiM Amp Ultra an SPDF-Ausgang PC über Toslink --> Qualitätsverlust?+A -A |
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Henne7825
Neuling |
#1
erstellt: 26. Dez 2025, 21:24
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Liebe Forengemeinde, frohe Weihnachten. Ich habe ein Anliegen. Ich erwarte alsbald den WiiM Amp Ultra und stelle mir nun die Frage, ob ein Anschluss per Toslink bzw. SPDIF vom Computer bzw. Mainboard zum WiiM möglicherweise Qualitätseinbußen aufgrund der Anschlussart zur Folge haben könnte. Hat jemand Erfahrungen mit dem Anschluss über Toslink? Aktuell hängt der PC an einem JVC RX884R. Diesen betagten und doch immer noch funktionstüchtigen AVR habe ich im Jahr 1998 gekauft. Er läuft bis heute. Ich glaube nicht, dass der Receiver so sauber auflöst wie der neu bestellte WiiM Amp Ultra. Auch die Magnat-Boxen Vintage 520, bestellt 2002, sind sicher nicht mehr die klangstärksten und ganz sicher nicht so präzise wie die erwwarteten Q Acoustics 5040, die hoffentlich auch zeitnah eintreffen werden. Angesichts des willkommenen Updates möchte ich, dass bspw. Musik über Tidal, allerdings auf dem PC aufgerufen oder Filme, die ich über den PC schaue und die an einen Beamer ausgegeben werden, audioseitig über den WiiM laufen und künftig über die neuen Boxen ausgegeben werden. Oder benötige ich einen Adapter von Hdmi auf Toslink, den ich an meine nvidia 2070 Super klemme und dann an den WiiM anschließe? Die 2070 Super kann kein ARC, soweit mir bekannt. Ein Anschluss per Hdmi von der Grafikkarte zum WiiM soll, soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, am WiiM kein Audio ausgeben. Mainboard: MSI MPG B550 Gaming Plus Audio-Codec: Realtek® ALC892/ALC897 Infos zum ALC892: https://www.realtek.com/Product/Index?id=699&cate_id=195Danke für eure Rückmeldung.
[Beitrag von Henne7825 am 26. Dez 2025, 22:33 bearbeitet] |
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Highente
Inventar |
#2
erstellt: 26. Dez 2025, 23:12
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Da das ganze ja nur eine Stereokette ist, reicht Toslink als Verbindung vollkommen aus. |
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lanturlu
Stammgast |
#3
erstellt: 26. Dez 2025, 23:41
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Wenn du einen Toslink-Ausgang am PC hast, ist doch alles gut. Wer keinen optischen Ausgang hat oder einen (theoretisch) noch besseren Klang möchte, kann einen DDC wie z.B. den Douk U2 (pro) oder SMSL PO100 per USB anschließen. Tidal kannst du per Tidal Connect auf dem Wiim ausgeben. |
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Radiowaves
Inventar |
#4
erstellt: 27. Dez 2025, 00:53
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Wenn ich Deine Hardware "unter die Finger" bekäme, würde ich als erstes Tests fahren über den S/PDIF des Mainboards: wird da bitgenau ausgegeben unter Deiner Betriebssystemumgebung und mit den von Dir verwendeten Software-Playern? Wird da permanent reasampled? Wenn ja, wie hoch ist die Qualtät des Resamplings? Hat man vielleicht sogar einen analogen Rauschgrund + Störgeräusche auf dem S/PDIF? All das ist mir in der Vergangenheit mit S/PDIF-Ausgängen am PC untergekommen, sei es auf separater Soundkarte, sei es auf integrierter Audio-Lösung. Das ging bis dahin, dass ein Treiber bitgenauen Transfer erlaubte, der andere Treiber für das gleiche System aber ca. 6 dB Pegelverlust (!) in den Audiodaten hatte. Beides auf gleicher Hardware und gleichem Betriebssystem - aber nun schon 25 Jahre her. Viel später (es muss dann Windows 7 gewesen sein) hatte ich im privaten Umfeld eine Onboard-Audiolösung, die am S/PDIF analoges Grundrauschen in heftiger Ausprägung hatte. Da wurde offenbar für den S/PDIF ein analoges Summensignal redigitalisiert. Nichtmal das Datenblatt des ALC 892 gibt dazu Details preis. Ihm fehlt das Blockschaltbild des Chips (bzw. das Blockschaltbild behandelt die entscheidenden Bereiche wieder nur als "Black Box"): https://www.apogeewe...Microelectronics.pdfDazu kommt, das Windows auch noch im Sound manipuliert - je nach Betriebssystemversion und Einstellungen mit unterschiedlich schlimmen Folgen. Und was den HDMI betrifft: ich würde auch da erst dann "bitgenau" glauben, wenn ichs gemessen hätte. Und ich könnte das da gar nicht ohne weiteres messen. Auch da weiß man doch erstmal bei Consumer-Lösungen nicht, was alles im Signalweg herumpfuscht. Wenn Du den S/PDIF des Boards nicht testen kannst (z.B. durch nachweislich bitgenaue Aufzeichnung des ausgegebenen Signals mit einem externen Recorder, der das als PCM (WAV) speichert und somit eine Rückführung in den PC und einen Vergleich auf Sample-Ebene erlaubt), bleibt Dir nichts anderes, als Deinen Ohren zu vertrauen. Ich würde so vorgehen, den WiiM Amp erstmal per S/PDIF anzuschließen und ausgiebig durch Anhören zu testen. Rauscht was? Klingelt oder "singt" was (miese Abtastratenwandlung)? Wenn der WiiM Amp Ultra die Samplerate anzeigt, die er am S/PDIF entgegen nimmt, kannst Du ja mit der Samplerate von MP3 oder WAV-Files vergleichen, die Du abspielst. Wenn die nicht gleich sind, ist Resampling im Spiel. Das kann klanglich grausig sein, das kann klanglich unhörbar sein, je nach Algorithmus, der das erledigt. Irgendwas anderes nachkaufen, um auf anderem Wege in den WiiM zu kommen, kannst Du später ja immer noch. Wäre mir sowas in den Zeiten, in denen ich viel Zeit hatte, untergekommen, hätte ich mich gefreut: endlich was komplexes zum Testen. Das meine ich völlig ernst. |
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Bollze
Inventar |
#5
erstellt: 27. Dez 2025, 08:39
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Um das Jahr 2000 rum arbeiten viele Soundkarten mit 48 kHz bei S/PDIF , CD-Unterstützung mit 44,1 kHz ging nur über Samplingsratekonverter, die mit auf den Karten verbaut waren, die aber nicht verlustfrei arbeiten. Egal ob In oder Out. Auf der Suche nach einer 1 : 1 Lösung fand ich eine Ein/Ausgangskarte S/PDIF ( 200....300 DM) von Midiman, die es über die Jahre in mehren Varianten gab, Midiman versicherte mir, das keine Samplingskonverter verbaut sind. Meine Hardwareversion hatte einen C-Media IC verbaut, der Hersteller, der kurz darauf voll in den deutschen Markt einstieg und die Karten auch S/PDF In/Out für einen schmalen Taler herstellt(e) Das nächste Problem ist die interne Signalverarbeitung, eine "Black Box" ist,, wenn ich meinen Vorredner zitieren darf. Heutige Betriebssysteme, müssen mehre Audioquellen zusammenführen können und das mit unterschiedlichen Lautstärkeeinstellungen etc. Es ist also ein Stück Software an Board, die wie ein digitaler Mixer arbeitet, ein virtueller DSP sozusagen. Ob hier noch eine Aufnahme 1 : 1 durchkommen kann ? Mein PC mit LInux, hier erledigt dass eine Software, die mit "Pulse" im Namen beginnt, diese Aufgabe. Die Ton-Wiedergabe egal auf welchen Wege wirkt etwas schrill, leicht überdefiniert Bollze PS C-Media Soundkarten gibt wohl immer noch, eine ist diesen Video mit vorgestellt https://www.youtube.com/watch?v=7hBjq6hZBrg [Beitrag von Bollze am 27. Dez 2025, 09:29 bearbeitet] |
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Henne7825
Neuling |
#6
erstellt: 27. Dez 2025, 10:10
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Ich danke euch für eure Antworten und Gedanken. Ich denke mal, was ich über den WiiM abspielen kann, werde ich dann wohl auch über ihn laufen lassen. Bei Filmen ist die unveränderte Audioqualität vielleicht nicht so kriegsentscheidend wie beim Hören von Musik. Ich werde mal fleißig reinhören und schauen, wie das Ergebnis ist, wenn die neuen Boxen da sind. Bislang war das Thema Abspielen über den Computer kein Thema. Ich hoffe, die Situation bleibt so entspannt. Ich habe einen DAC hier rumliegen, den Focusrite Scarlett 2i2 in der 1. Generation. Schon etwas betagt, aber voll funktionstüchtig. Hilft mir aber auch nicht weiter, oder? Ein weiterer, der hier noch verfügbar ist, ist ein Zoom UAC-2 USB 3.0. Vielen Dank für das Video! [Beitrag von Henne7825 am 27. Dez 2025, 10:40 bearbeitet] |
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Highente
Inventar |
#7
erstellt: 27. Dez 2025, 10:59
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Das hilft dir alles nicht weiter, da das Signal vom PC ja das gleiche bleibt und das ist ja die Engstelle und nicht die Übertragung oder die Wandlung. |
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Henne7825
Neuling |
#8
erstellt: 27. Dez 2025, 11:01
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Ok. Danke. Hatte gehofft, dass dadurch eventuell ein noch unverfälschter Stream über USB an den DAC gelangen würde und von dort dann möglichst unverändert bzw. rein an den WiiM. Per se scheint sich ein Computer nicht als ideales Abspielgerät herauszustellen, richtig? |
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Just_music
Stammgast |
#9
erstellt: 27. Dez 2025, 11:31
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Der Computer ist sicher nicht das optimale Gerät. |
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Radiowaves
Inventar |
#10
erstellt: 27. Dez 2025, 12:03
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Computer können auch unter Windows ganz wunderbar bitgenau ausgeben und aufnehmen - wenn Hard- und Software das unterstützen. Im Rundfunk läuft auch oft Windows auf den Ausspielrechnern. Ob es da bitgenau rauskommt, weiß ich aber nicht im Detail. Ich hatte bei Untersuchungen an via Digas TurboPlayer ausgespieltem Multichannel-Audio in BR Klassik (Multichannel ist dort auch Geschichte seit einigen Tagen...) einst winzigste "Dreckeffekte" in bei Stereo-Inhalten eigentlich stummen Kanälen (Center, Rear Left, Rear Right) sehen können. Sowas wie "ein Sample Amplitudenoffset" halt. Irgendwo muss das ja hergekommen sein, keine Ahnung, woher es kam. Aber prinzipiell kann man auch unter Windows mit absoluter Studioqualität arbeiten. Unter Win 98 SE (!) konnte z.B. die Terratec EWX 24/96 an ihren S/PDIF bitgenau betrieben werden, wenn man den VXD-Treiber verwendete. Deswegen steht noch heute ein grabsteingroßer PC bei mir neben dem Schreibtisch, Win 98 SE auf Pentium III 850 mit 512 MByte RAM, der eine solche Karte enthält und mir zum Einspielen vom DAT-Recorder dient. Das Abholen der Files dieses freilich nicht "angenetzten" Rechners von ca. 2001 ist dann "pain in the ass" - via USB-Stick, USB1-Port wohlgemerkt... Der gleiche PC, die gleiche Karte, das gleiche Windows 98 SE, aber die moderneren WDM-Treiber für die Karte: 6 dB Pegelverlust am S/PDIF, also nicht mehr bitgenau. Spätere Windows-Systeme hatten (und haben soweit mir bekannt) über den Audio-Kernel von Windows immer irgendwas im Datenpfad, was resamplet oder unter bestimmten Umständen resamplet. Damit geht es also schonmal nicht. Wenn dann noch irgendwo (und ich habe sowas offenbar erlebt) eine Analogisierung und Redigitalisierung vor dem S/PDIF dazukommt, ist es komplett vorbei. Selbst analoge Ausgänge sind da teils betroffen, man muss gar nicht bis zum S/PDIF und der damit verbundenen Hoffnung auf bitgenauen Transfer gehen. Mein Laptop Lenovo T420 unter Windows 7 Professional 64 Bit kann über ganz normale Mediaplayer (VLC, Winamp 5.66) am Kopfhörerausgang grausig klingen oder auch nicht. "Grausig" heißt: klingelnde, singende Artefakte von einer miesen Sampleratenwandlung. Stelle ich in den Audioeinstellungen von Windows den Ausgang auf 44, kHz, klingeln Files, die selbst 48 kHz haben. Stelle ich auf 48 kHz, klingeln Files, die selbst 44,1 kHz haben. Die Lösung für mich: ich habe auf 192 kHz gestellt, ist mir doch egal, wieviel Daten da intern in den Audiochip laufen, es muss sie doch niemand speichern und aufheben. Und siehe da: da klingelt und wimmert es weder bei 44, noch 48 noch 32 kHz. Ich habe mit allen 3 Sampleraten zu tun, so geht es, alles ist gut. Dass das nicht bitgenau am Soundchip ankommt, ist mir dann wurscht. Untersuchungen, die ich mal wohl zu Zeiten von Windows 8 am PC meines Patenonkels mit externem USB-Interface (was einfaches) machte, zeigten immer noch eine Sampleratenwandlung, aber die war soweit ich mich erinnere von besserer Qualität. Wenn man nun mit geeigneten Treibern den Audiokernel umgeht und Anwendungen direkt auf das Audiointerface spielen lässt, hat man es bitgenau. Dafür gibt es dann Hardware von RME oder Marian, die aber längst schon nicht mehr Hardware für "stereo rein/raus" anbieten, sondern komplexe Studio-Interfaces mit 16 oder 32 oder 256 Kanälen in speziellen Formaten. Kostet dann auch entsprechend und hilft null weiter für den hier gewünschten Zweck. RME entstand aber aus einem Selbstbau-Projekt: die Brüder Kirst hatten einst Mitte der 1990er Jahre genau dieses Problem und nachdem sie schon für die ELRAD eine ISA-Karte namens "Take Five" entwickelt hatten, die unter NT genau das tat, was gewünscht ist, legten sie dann kurz vor dem Ende der ELRAD im Heise-Verlag eine PCI-Karte nach, die Maßstäbe setzte und als "Digi32" dann auch das erste kommerzielle Produkt wurde. Die beiden jungen Männer waren eh gerade auf Jobsuche nach dem Studium, es gesellte sich ein einstiger c't-Mitarbeiter (Matthias Carstens) dazu und RME wurde gegründet.Was mit mancher auch durchaus alter Consumer-Hardware geht: ASIO. Wenn ein Interface, sei es intern, sei es extern, ASIO-Treiber mitbringt und (!!!) die Player.Software ASIO-tauglich ist (daran scheitert es meist), kann man bitgenau aus- und einspielen. Ich habe hier ein altes Roland / Edirol UA-25 zu stehen, das mir unter Windows 7 bitgenaues Einspielen vom S/PDIF erlaubt. Das Ausspielen habe ich glaube ich gar nicht getestet, ich war mit dem Einspielen für meinen Zweck zufrieden. Ich kann das bloß nicht in meine sonst genutzte Audiosoftware einspielen, weil die kein ASIO unterstützt. Nur dafür habe ich also eine andere Audiosoftware laufen. Aber es geht prinzipiell.Wie sich Geräte verhalten, die an PCs angeschlossen als "USB-DAC" performen, weiß ich nicht. Und es gibt für Windows seit Jahren eine WASAPI genannte Schnittstelle für Audio, der man nachsagt, sie wäre besser als der alte Windows-Audiokernel. Ich kann dazu nichts beitragen, da bin ich hardwareseitig raus.Probier einfach erstmal aus. Es dürfte andere Foren geben, in denen genau diese Themen erschöpfend diskutiert werden. Bei Hydrogenaudio findet man dazu sicher einiges. Ich habe mich nie weiter damit befasst, seitdem ich bitgenau transferieren konnte (stationär via Win 98 SE, mobil via ASIO am Win-7-Laptop) und das simple Anhören via Kopfhörer am Laptop unter Windows 7 auch befreidigend zu lösen war. Demnächst dürften bei mir wieder solche Untersuchungen anstehen, da ich auf Linux gehen will. Aber da bin ich eh bei Stand Null und werde froh sein, überhaupt die Basics des Betriebssystems überhaupt zu beherrschen.Auf Hydrogenaudio finde ich gerade eine hochinteressante Unterseite: https://src.hydrogenaudio.org/Scroll das mal langsam runter (es baut sich dann immer weiter auf), bis Du bei 40% Qualitätsranking angekommen bist. Das ist wirklich fast ganz unten. Und dann noch die einstelligen Plätze wirklich ganz unten. Sieht so aus, als hätten es die Redmonder wirklich drauf. ![]() Ziel muss also sein, möglichst ohne Sampleraten-Wandlung und bitgenau durch Windows zu kommen. Aber stresse bitte Dein neues Setup keinesfalls mit Sinustönen oder mehreren gleichzeitigen Sinustönen, um auf "technischem" Wege irgendwelche Dreck-Effekte wahrnehmen zu können! So Tests wie "ich gebe da mal 19 kHz und 20 kHz drauf, die kann ich beide altersbedingt nicht mehr hören, aber die bei bestimmten Fehlern auftretende Differenz 1 kHz höre ich ja" führen gewiss auch bei Schaltverstärkern mit ihrer begrenzten Audiobandbreite zum Durchbrennen der Hochtonlautsprecher. Bei klassischen HiFi-Verstärkern schafft man das definitiv. Wäre ein schlechter Einstand für die neuen Lautsprecher. [Beitrag von Radiowaves am 27. Dez 2025, 12:29 bearbeitet] |
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Henne7825
Neuling |
#11
erstellt: 27. Dez 2025, 12:45
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Danke für deinen ausführlichen Beitrag, Radiowaves. Ich habe ffmpeg nun installiert und aber auch gesehen, dass der VLC-Player die FFmpeg-Bibliotheken (libavcodec/libavformat) für die Wiedergabe vieler Video- und Audioformate unlängst nutzt. Ich werde die DAC-Idee in jedem Fall mal ausprobieren, ein entsprechendes Kabel für knapp 15 Euro habe ich eben bei Thomann bestellt, 6,3 mm Klinke auf Chinch hatte ich nicht rum liegen. Somit werde ich beides testen an bestimmten Liedern, um möglicherweise Unterschiede fest zu stellen. Da darf mein Gehör dann entscheiden. Besser als jetzt mit den Vintage 520 wird der Sound in jedem Fall sein und das war das eigentliche Ziel aller Anstrengungen. Darauf freue ich mich tatsächlich am meisten. |
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Radiowaves
Inventar |
#12
erstellt: 27. Dez 2025, 14:00
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Der VLC spielt aber am Ende doch wieder in das Windows-Audiosystem hinein. Was dort passiert, hat dann mit dem VLC nichts mehr zu tun. Für HDMI und S/PDIF kann man im VLC einen Passthrough einrichten, entweder nur für AC-3 und DTS (also Transfer zu einem ARC) oder generell. Was das bringt und ob das funktioniert, weiß ich nicht. |
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Henne7825
Neuling |
#13
erstellt: 27. Dez 2025, 14:22
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Ich habe es im VLC-Player aktiviert. Muss ich in Ruhe mal vergleichen. Beim Marantz SR5009 im Schlafzimmer höre ich über die Boxen keinen Unterschied bei Aktivierung von pass through Schaue ich an und teste etwas, danke. |
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lanturlu
Stammgast |
#14
erstellt: 27. Dez 2025, 14:34
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Ein wesentlicher Punkt wurde in dieser langen Diskussion noch nicht genannt. Die Wiim Geräte haben hinter ihrem analogen Audioeingang jeweils einen AD-Wandler und arbeiten intern digital. Die Verwendung eines teuren DACs zwischen PC und Wiim hat also nur begrenzten Sinn. Die optische Verbindung ist dementsprechend die naheliegende. Wer mag, kann die von mir erwähnten Adapter U2 oder PO100 verwenden, die einen XMOS Chip enthalten und vom PC wie DAC angesprochen werden. ASIO-Treiber sind verfügbar. ASIO wird aber vor allem für Musik genutzt und Musikdaten kann man auch als Dateien an den Netzwerkstreamer schicken. Videos haben meist 48 kHz Tonsignale, so dass Sampleratekonvertierung hier nicht so sehr das Problem ist. Wenn der PC bereits einen optischen Ausgang hat, probiert man diesen aus. |
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Henne7825
Neuling |
#15
erstellt: 27. Dez 2025, 14:42
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Danke lanturlu. Ich werde wie im Wohnzimmer und im Schlafzimmer bereits gegeben, auch am WiiM zuerst SPDIF nutzen, um das Signal zu übertragen. Ist ehrlich gesagt für mich die bequemste Lösung und sie hat bislang, stecken beider Stecker richtig drin, immer und ausnahmslos funktioniert. |
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