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Lautes Knacken bei Nutzung von Kompressor+A -A |
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Belgarion74
Stammgast |
#1
erstellt: 30. Dez 2025, 20:25
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Um nebenbei in meinem Hobby-Zimmer (Modellbau, Figuren bemalen) Musik zu hören oder ne Serie laufen zu lassen, habe ich einen Rotel A8-Vollverstärker gekauft und daran meinen PC und einen CD-Player angeschlossen. Alles funktioniert einwandfrei, bis auf eine Sache... Denn ich nutze einen Kompressor zum Betrieb einer Airbrush-Pistole. Wenn ich diesen Ein- oder Ausschalte, knackt es 1x sehr laut auf den Boxen, es ist beinah schon eher ein Knallen wie ein Ladykracher. Egal ob ich als Eingangsquelle Tuner (da ist der PC dran) oder CD-Player oder den nicht belegten AUX wähle. Ebenso knackt es, wenn der Kompressor den Druck neu aufbaut, nachdem ich die Airbrushpistole verwendet habe (der Kompressor läuft nicht konstant, sondern schaltet sich ab einer gewissen Grenze wieder kurz ein). Letzteres ist das Hauptproblem, da ich beim Airbrushen mehrfach pro Minute die Pistole verwende und dann natürlich jedesmal knackt. Ich habe den Kompressor auch schon mal an einer anderen Steckdose angeschlossen, aber das half nicht. Gibt es irgendeine Sache, die ich mal austesten kann und die nicht so teuer ist? Ein neuer Kompressor würde um die 80-100 Euro kosten, aber ich weiß natürlich nicht, ob es speziell an meinem jetzigen Kompressor liegt oder allgemein ein Kompressor in der Nähe mancher Verstärker/Boxen so was provozieren kann... Könnte zB ein Ferritkern helfen, und wenn ja: am Stromkabel des Rotel? An dem des Kompressors? Mehrere oder nur einer? Danke! [Beitrag von Belgarion74 am 30. Dez 2025, 20:28 bearbeitet] |
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pegasusmc
Inventar |
#2
erstellt: 30. Dez 2025, 20:42
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Hänge den Kompressor mal an einen anderen Stromkreis. |
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der_Lauscher
Inventar |
#3
erstellt: 30. Dez 2025, 22:40
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den Kompressor auf eine andere Phase deiner Hausverteilung hängen oder ggf. einen Softstart im Kompressor (bzw. nach dem Netzschalter) einbauen |
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Belgarion74
Stammgast |
#4
erstellt: 30. Dez 2025, 23:17
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Also, wenn ich den Kompressor nebenan im Bad anschließe, ist alles ok. Ebenso wenn ich vom Bad aus verlängere und den Kompressor neben die Türe ins Hobbyzimmer stelle - weiter reicht das vorhandene Kabel nicht. Da, wo der jetzt probeweise neben der Tür stand, hatte ich ihn schonmal, da dort eine Steckdose unter dem Lichtschalter ist. Dort knackte es dann, d.h. es ist offensichtlich kein "Feld", das der Kompressor ausstrahlt, sondern muss was mit den Leitungen im Zimmer zu tun haben. Kann man da irgendwas machen außer per Verlängerungskabel zum Bad oder Schlafzimmer (das ist neben dem Bad) zu gehen? Könnte es auch irgendwas bei einer der Steckdosen sein, zB ein nicht mehr ganz festes oder korrodiertes Kabel oder so? |
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der_Lauscher
Inventar |
#5
erstellt: 30. Dez 2025, 23:43
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das ist genau eine andere Phase im Bad. I.d.R. wird ein Zimmer immer gesamt über einen Sicherungsautomaten auf einer der 3 Phasen angeschlossen. Die Steckdose oder ein Kabel dürfte dabei keinen Fehler haben. Eine Änderung im Zimmer könnte dir nur ein Elektriker installieren. Oder du wählst die nicht besonders schöne Version mit einem losen Verlängerungskabel zum Bad oder Schlafzimmer (aber vorher prüfen, ob das nicht auch auf der gleichen Phase wie dein Hobbyzimmer läuft). Oder hast du zufällig in deinem Hobbyzimmer einen Drehstromanschluß für z.B. einen Herd oder Waschmaschine ? Dann könntest du dir auch eine zusätzliche Steckdose mit einer der 3 Phasen legen lassen. Falls du technisch nicht begabt und berechtigt bist, den Einschaltstrombegrenzer selbst einzubauen, leider kosten steckfertige Geräte empfindlich viel Geld (meist >100 €) [Beitrag von der_Lauscher am 30. Dez 2025, 23:48 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#6
erstellt: 31. Dez 2025, 02:04
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Ein Entstörfilter könnte helfen Breitband-Entstörfilter Muss man ausprobieren; hilft es - prima, ist es keine Lösung: zurückschicken. |
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stoske
Inventar |
#7
erstellt: 31. Dez 2025, 08:57
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Normalerweise sollten alle elektrischen Geräte so gestaltet sein, dass sie keine Störungen ins Netz abgeben und idealerweise auch selbst unempfindlich gegenüber Störungen sind. Das ist gerade heutzutage und bei sehr günstigen Geräten aber nicht mehr der Fall. Mein Rat wäre, die Störungen an der Quelle zu beseitigen indem man dort eben den offensichtlich fehlenden Filter ergänzt. Ich hatte hier ein Laufband, dessen Einschalten sich sowohl bei der Audioanlage bemerkbar machte, als auch an anderen Stellen. Gerade Geräte mit E-Motoren sind oft Störquellen, vor allem, wenn sie einfach direkt und blind mit den Netz verbunden sind. Gelöst habe ich das, indem ich einen Entstörkondensator parallel zum Netzanschluß geschaltet habe (intern). Die Dinger sind für unter 10 € leicht zu bekommen. "https://www.amazon.de/Lumonic-Entstörkondensator-Anschlusskabel-EMV-Kondensator-Haushaltsgerät/dp/B0F4KQKKJ6/ref=sr_1_8" (Link kopieren, klappt sonst nicht) Das ist natürlich nur zu empfehlen, wenn man fachlich etwas bewandert ist, ansonsten gibt es sowas auch in geschlossener Steckdosenform, allerdings enorm viel teurer (s.o.). [Beitrag von stoske am 31. Dez 2025, 09:00 bearbeitet] |
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Belgarion74
Stammgast |
#8
erstellt: 31. Dez 2025, 17:43
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Kann das denn sein, obwohl Bad und Hobbyzimmer an der gleichen Sicherung sind? Denn schalte ich die Sicherung für das Obergeschoss im Stromkasten ab, dann ist der Strom im Zimmer und Bad sowie Schlafzimmer weg. Oder kann ein Zimmer an der gleichen Sicherung wie ein anderes, aber trotzdem an einer anderen Phase dranhängen? Einen anderen Anschluss im Bad oder so habe ich nicht. Bei dem Softschalter oder Enststörkondensator, der stoske nannte, würde ich mir das Arbeiten zutrauen, wenn ich wüsste, welche Kabel wo genau angeschlossen werden müssen. Deckenleuchten, Steckdosen oder auch Keramikkochfeld habe ich schon häufiger mal selber verkabelt, wenn die Kabelbelegung eindeutig war (inkl. Nachmessen). @Klaus_N: Danke, aber da ist ein neuer Kompressor dann auch nicht teurer ![]() Vlt. ist der Kompressor ja auch nicht mehr ganz ok, der ist inzwischen um die 15 Jahre alt... [Beitrag von Belgarion74 am 31. Dez 2025, 17:47 bearbeitet] |
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stoske
Inventar |
#9
erstellt: 31. Dez 2025, 18:07
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Einfach parallel zum Netzeingang. Sind ja nur zwei Kabel. Das Eine an die erste Leitung (schwarz), das Andere an die zweite Leitung (braun oder blau). Gleich in den Kompressor rein. Obwohl die Frage alleine ein Indiz dafür ist, sowas besser nicht selber zu machen, ist schließlich Netzspannung. Dann lieber ein Gerät mit Steckdose/-buchse. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#10
erstellt: 31. Dez 2025, 18:09
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Die Schaltkontakte des Unter-/Überdruckschalters im Kompressor sollten eigentlich mit jeweils einem Funkenlösch-Kondensator versehen sein. Die beim Schalten entstehenden Schaltfunken erzeugen eine Oberwelle ("Funkwelle") und strahlen über die Luft in EM-empfindliche Geräte ein. Solche Kondensatoren löschen diese Funkenbildungen. Bei einem 230 V-Gerät sollte dazu ein einziger und bei einem 400V-Gerät drei solcher Kondensatoren verbaut sein. Entweder sind also diese Kondensatoren defekt oder es existieren gar keine (evtl. ein Fernost-Billiggerät?). Edit: Parallel zum Netzeingang bringt ein so ein Entstörkondensator eher wenig. Die Funkenlösch-Kondensatoren müssen unmittelbar an den Schaltkontakten angebracht und dann auch parallel ("über") zu den Kontakten verschaltet sein. [Beitrag von Rabia_sorda am 31. Dez 2025, 18:44 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#11
erstellt: 01. Jan 2026, 13:43
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Achtung, nicht verwechseln: Entstörkondensatoren sind stets parallel zum Schalter zur Funkenvermeidung anzuschließen. Eine Einschalt- bzw. Anlaufverzögerung muß "in" die Leitung (Phase und Nulleiter) aber aus Netztsicht hinter dem Schalter und vor dem Motor/Trafo/Verbraucher eingeschleift werden. Hier wird die induktiv enstandene Stromspitze beim Andrehen des Motors, die gerne mal über 20A sein kann, verringert. Bei Motoren kann hier das Knacken kommen, bei Trafo's (wie z.B. bei meinen Endstufen-Mono's) fliegt dadurch meist die reguläre 16 A Sicherung. Hier hilft dann oft der Austausch des Sicherungsautomaten gegen einen anderen Typ oder einer anderen Auslösestromstärke. Da fester Bestandteil der Unterverteilung eines Hauses, darf dies NUR ein Fachmann erledigen, da ggf. auch Leitungen angepaßt werden müssen. Die Fragen des TE deuten für mich auch darauf hin, daß dies unbedingt ein "Fachmann" durchführen sollte, da wir hier schließlich im lebensgefährlichen 230V Stromnetz arbeiten und es bei enstehenden Fehlern und Schäden gerne mal mit der Versicherung ein großes Thema geben kann Somit würde ich auch lieber den höheren Preis (ca. 100 €) einer "steckerfertigen" Lösung wählen (außerdem kann man es leicht zurück schicken, falls es nicht erfolgreich funktioniert - kann ja sein). |
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Rabia_sorda
Inventar |
#12
erstellt: 01. Jan 2026, 14:39
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Wobei es einen Unterschied gibt. Dies hatte ich oben daher extra mit den beiden verschiedenen Bezeichnungen der Kondensatoren erwähnt. Der Begriff "Entstörkondensator" ist ja eher so als eine allgemeine Bezeichnung zu sehen, nur es gibt da Unterschiede. Störungen in den Netzleitungen werden mit einem Entstörkondensator minimiert und im Idealfall gänzlich eliminiert. Diese Entstörkondensatoren werden also parallel zur Netzspannung (Phase/Neutralleiter) verschaltet. Wirkungsvoller sind dabei allerdings Kombinationsschaltungen aus mehreren verschiedenen Bauteilen. Oftmals bestehen sie in Netzfiltern aus 3 Bauteilen (Widerstand/Kondensator/Spule = RCL-Glied). Funkenlöschkondensatoren hingegen löschen Schalt-/Abreißfunken DIREKT an den Schaltkontakten und diese werden also parallel zu ihnen verschaltet, welche diese Funken löschen und somit die dadurch erzeugten "Funkwellen" auch minimiert werden. Gegen die "Funkwellen" hilft ein Entstörkondensator bzw. Netzfilter eher nicht, da sie über den Luftweg und nicht über die Netzleitung übertragen werden. [Beitrag von Rabia_sorda am 01. Jan 2026, 16:33 bearbeitet] |
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Belgarion74
Stammgast |
#13
erstellt: 01. Jan 2026, 16:02
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Also, ich hatte ja den Kompressor u.a. auch einem kleinen Tisch neben der Türe im Hobbyzimmer stehen, Strom von der Steckdose am Lichtschalter des Zimmers direkt neben der Türe. Da knackte es laut. Kommt der Strom aber vom Bad via Verlängerungskabel, dann knackt es nicht - gleicher Standort des Kompressors. Kann man davon ausgehen, dass kein Funken-Effekt schuld ist? Danke an dieser Stelle für die Tipps an alle |
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Rabia_sorda
Inventar |
#14
erstellt: 01. Jan 2026, 16:30
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Wenn ich mir zuvor dieses durchlese ...
Ist denn dein Schlafzimmer DAS "Hobbyzimmer"? ...Also, wenn du über einem Verlängerungskabel keine Störungen hast, dann ist davon auszugehen, dass dein Kompressor nun entweder an einer anderen Phase hängt oder es an übertragenen Störungen der Netzleitungen liegt. Somit könnte man es also mal mit einem Netzfilter-Zwischenstecker versuchen. Dazu sollte dieser Filter einmal am Kompressor und einmal am "Problemgerät" angesteckt werden. Da wo er am wirkungsvollsten ist bleibt er dann. P.S.: Manchmal bis oft können die elektrischen Leitungen einiger/aller Räume auch einzeln in der Elektroverteilung ankommen. Dabei ließen sich nun relativ schnell die Stromkreise neu auf die Sicherungen aufteilen, sodass nun dein Hobbyraum auf eine anderen Phase wie der Raum mit dem "Problemgerät" verschaltet wird. Dies ist allerdings ausnahmslos nur durch eine ausgewiesene Elektrofachkraft durchzuführen! Edit: Oder sind beide Geräte im selben Raum eingesteckt? Falls ja, dann kann man es ohne mehreren vorhandenen Stromkreisen nicht umbauen, ohne dazu eine neue Leitung verlegen zu müssen. [Beitrag von Rabia_sorda am 01. Jan 2026, 16:39 bearbeitet] |
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Belgarion74
Stammgast |
#15
erstellt: 02. Jan 2026, 00:41
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Also: Schlafzimmer, Bad und Hobbyzimmer sind in einem Stockwerk. Im Sicherungskasten hab ich für diese Etage eine Sicherung, und wenn ich die abschalte, sind alle drei Zimmer stromlos. Mein Verstärker mit PC und CD-Player dran sowie ein Monitor für den PC stehen im Hobbyzimmer auf bzw. unter einem großen Schreibtisch und sind an einer Steckerleiste angeschlossen, die an einer Steckdose in der Nordwand des Hobbyzimmers angeschlossen ist. Den Kompressor hatte ich zuerst ebenfalls mit an der Steckerleiste dran und auf dem Schreibtisch stehen, dann knackte es, sobald der Motor der Kompressors anspringt. Ich hatte dann zuerst für den Kompressor eine andere Steckdose im Zimmer verwendet, und zwar eine direkt neben der Zimmertüre (Ostseite) unterm Lichtschalter, aber es knackte immer noch. Den Kompressor hab ich dann vom Schreibtisch weg auf einen Ablagetisch an der Zimmertüre gestellt - ebenfalls knacken. Hole ich aber dem Strom per Verlängerungskabel aus dem Bad, dann knackt es nicht, wenn der Kompressor auf dem Ablagetisch steht. Ablagetisch und Schreibtisch sind übrigens keine 2m voneinander entfernt. Das ist alles zusammengefasst. Das Zimmer hatte ich noch nicht lange als Hobbyraum eingerichtet und in den ersten 2-3 Wochen einen alten Verstärker mit Boxen dran, der aber einen Defekt hat. Dann hatte ich den Rotel und neue Boxen gekauft, und nach 1-2 Wochen hab ich dann den Kompressor zum Airbrushen verwendet und gleichzeitig den Verstärker angehabt, da knackte es dann. Ich weiß aber nicht mehr, ob ich in der kurzen Zeit, in der noch mein alter Verstärker dran war, überhaupt mal die Airbrush verwendet habe - FALLS ja, dann hatte es da noch nicht geknackt. [Beitrag von Belgarion74 am 02. Jan 2026, 00:42 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#16
erstellt: 02. Jan 2026, 11:06
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Dann zur Wiederholung:
Vertue dich bei der Suche nach einem Netzfilter-Zwischenstecker aber nicht mit einem Überspannungsschutzfilter als Zwischenstecker. Bitte genau die Anzeigen bzw. die technischen Daten durchlesen. EHMANN Netzfilter-Zwischenstecker Wie geschrieben kann es funktionieren, muss es aber nicht. |
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Belgarion74
Stammgast |
#17
erstellt: 11. Jan 2026, 17:22
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Sorry, hatte viel um die Ohren. Ich hab nun festgestellt, dass es unmittelbar mit dem PC zu tun hat. Und zwar knackt es auch dann, wenn ich beim Verstärker gar nicht den Ausgang für den PC aktiv habe, also statt AUX zb CD oder Tuner. ABER es knackt nicht, wenn das PC-Audio-Kabel vom Verstärker abstecke. Ändert das irgendwas an meinen Optionen? Ich wollte es mal mit einem Audio-Interface für USB probieren, das ich übrig hab, und wollte heute in Ruhe ein Cinch-Kabel dafür suchen - aber nach 2 Stunden hab ich es aufgegeben, ich hatte hier 2 Rohrbrüche und kistenweise Kram aus dem Weg räumen müssen, ich finde die alten Kabel einfach nicht mehr.. Patchkabel, MIDI-Kabel usw. hab ich massenweise (ich mache auch Musik), aber keine stinknormalen Cinchkabel mehr (also mit RCA-Stecker). Wollte morgen dann eines besorgen. Es wäre ja möglich, dass der Audiochip des PCs so empfindlich ist, dass er das elektrische Feld des Kompressors in den Verstärker "reinhaut" - vlt. tritt das mit einem Audiointerface dann nicht mehr auf. Ansonsten kaufe ich mir lieber einfach mal einen neuen Kompressor, [Beitrag von Belgarion74 am 11. Jan 2026, 17:25 bearbeitet] |
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pegasusmc
Inventar |
#18
erstellt: 11. Jan 2026, 18:05
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Um Störgeräusche zwischen PC und PA rauszufiltern nutze ich eine DI Box. USB Interface sollte den gleichen Effekt bringen. |
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Belgarion74
Stammgast |
#19
erstellt: 13. Jan 2026, 18:23
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Habe es heute probiert, hat leider nichts geändert. Es knackt auch mit USB-Interface plus Cinch-Kabel. Kann es eigentlich sein, dass der Rotel-Verstärker Mitschuld ist und sehr empfindlich reagiert? Oder die Lautsprecher? Falls ja: Wirkt dann der angeschlossene PC bzw. das Audiokabel als eine Art Antenne, und ohne angeschlossenes Kabel ist alles ok? Soll ich mal testweise meinen alten Verstärker anschließen, um zu schauen, ob vlt der Rotel eine Mitrolle spielt? |
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