Audiophiler Bluray Player - Denon DBT 3313UD oder Philips Fidelio BDP9700

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foxspiderman
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Aug 2014, 18:07
Hallo liebe Hifi- Gemeinde,

bei uns steht der Kauf eines neuen Blurayplayers an.

Was mir wichtig ist: Neben einem brillianten Bild und einem knackigen Surroundsound sollte er auch im Sterobereich wirklich sehr gut sein, da wir noch ziemllich viele CDs haben, von wir uns nicht trenen möchten. Im Stereo / Audiobereich happert es meiner Meinung nach bei vielen billigen BD Playern.

Zur Auswahl stehen für mich entweder der Denon DBT 3313UD oder Philips Fidelio BDP9700.

Der Denon ist aktuell für 699 € zu haben, der Philips ist inzwischen für 489 € deutlich günstiger. Der Philips hat mich in einigen Testberichten überzeugt, hat aber hier im Forum ganz schön negative Kritik eingefahren .

Was würdet Ihr mir empfehlen?

PS: Der AV-Receiver ist ein Denon AVR X4000.
Passat
Moderator
#2 erstellt: 03. Aug 2014, 10:40
Wenn der Player digital angeschlossen ist, gibt es keine klanglichen Unterschiede zwischen einem 60,- €-Player und einem für 6000,- €.
Wernn doch, dann verfälscht der Player die Daten absichtlich.

Nimm den, der dir von den sonstigen Eigenschaften her am besten gefällt.

Ich persönlich habe das allerdings anders gelöst und neben dem BD-Player noch einen richtigen CD-Player.
Primärer Grund dafür ist die furchtbare Bedienung von BD-Playern im CD-Betrieb.
Einschalten, warten, bis das Ding gebootet hat, CD einlegen, warten, bis das Ding erkannt hat, das da eine CD drin liegt, dann darf man den Start-Knopf drücken.
Bevor ein BD-Player mit dem Booten fertig ist, spielt in meinem CD-Player schon die CD.
Die Wartezeiten bei BD-Playern haben sich zwar in den letzten Jahren deutlich verkürzt, an die Geschwindigkeit eines CD-Players kommen die aber trotzdem lange nicht heran.
Auch sonst bietet ein CD-Player viele Funktionen, die ein BD->Player gar nicht hat.
Dasd geht schon los mit dem umschaltbaren Display (Titellaufzeit, CD-Laufzeit, Titelrestzeit, CD-Restzeit, Anzeige der programmierten Titel, etc. etc.

Grüße
Roman
foxspiderman
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 03. Aug 2014, 11:06

Passat (Beitrag #2) schrieb:
Wenn der Player digital angeschlossen ist, gibt es keine klanglichen Unterschiede zwischen einem 60,- €-Player und einem für 6000,- €.


Wie hast Du Deine Player angeschlossen? Soviel ich weiß haben beide Player noch zusätzlich analoge (und auch optische) Ausgänge für das Audiosignal. Bringt das was, einen guten Verstärker und entsprechende Boxen vorausgesetzt?

Gruß,

Markus
Passat
Moderator
#4 erstellt: 03. Aug 2014, 11:29
Ich habe den BD-Player nur per HDMI angeschlossen, den CD-Player sowohl analog als auch optisch und per Koax.
Der Analogausgang wird noch für Analogaufnahmen auf Tape genutzt, der optische Ausgang geht direkt zum AVR, der Koax-Ausgang direkt in den DAT-Rekorder.

Grüße
Roman
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 03. Aug 2014, 11:52

foxspiderman (Beitrag #3) schrieb:
Soviel ich weiß haben beide Player noch zusätzlich analoge (und auch optische) Ausgänge für das Audiosignal. Bringt das was, einen guten Verstärker und entsprechende Boxen vorausgesetzt?

das kommt darauf an...
hast du einen Verstärker/AVR mit digitalen Eingängen oder einen "reinen" Stereo Verstärker ("nur" analog)?
im ersten Fall ist es doch so: da hast du die Wahl, ob der BD-Player das Signal von digital nach analog wandelt (analoger Ausgang) oder der AVR (digitaler Ausgang). Die Frage dabei ist aber, selbst wenn der Player den besseren Wandler haben sollte, dann muss das Signal ja trotzdem noch analog durch den AVR. Warum sollte diese Verarbeitung so viel besser sein als sein D/A Wandler? Dann kann man auch gleich den digitalen Ausgang des Players nehmen und braucht sich eben keine Gedanken um die Qualität des Players machen.

Hat der Verstärker keinen DAC verbaut, dann hast du auch keine Wahl und bist auf den Wandler im Player und ordentliche analoge Vorverarbeitung dort angewiesen.

Beim Bild sieht es ähnlich aus. In erster Linie ist das Bild digital gespeichert und wird 1:1 ausgegeben. Einige Player haben aber noch Video-Equalizer oder andere Prozessoren verbaut, die das Bild noch nachträglich "verschlimmbessern".
Da muss man sehen was einem gefällt. Ich habe so einen Prozessor extern in Form eines Darbee DVP-5000, den man auch integriert in den "D" Modellen von Oppo bekommen kann.
Ich möchte auf den Darbee Effekt nicht mehr verzichten, allerdings wirkt der immer mehr mit steigender Bildgröße (hier 110" Leinwand, bei 50" Plasma und "normalen" Abstand von 4m ist da kaum noch was von zu sehen).

Wenn du wirklich auf den analogen Ausgang angewiesen bist und gleichzeitig die bestmögliche Bildqualität haben möchtest, dann wäre wohl ein Oppo 105D das Maß aller Dinge. Etwas besseres (Bild&Ton) wirst du auch für (noch) mehr Geld kaum bekommen.
nickchang
Stammgast
#6 erstellt: 27. Okt 2014, 18:46
Oh Gott, kauf dir keinen Oppo zum Musikhören!
Lieber nen guten alten CD Player :-)

Falls doch, kannste meinen 105er haben :-)
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