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Heimkino Fehlkonstruktion und keinen Plan wie es weiter geht+A -A |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#1
erstellt: 10. Apr 2026, 22:50
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Hallo, ich hatte die bisher einen L-förmigen Raum mit Dachschrägen fürs Heimkino und ein System aus 4 alten Quadral Taurin MK III mit 4 wegen und Doppelbass und dazu das Recht große Base Five Center an einem ca 14 Jahren alten Onkyo für 300€, ich meine es war ein TX NR 314 oder so ähnlich. Keine Subwoofer, keine Endstufen. Das System hat mich bei jedem Film einfach umgehauen. Und mein neues tut das überhaupt nicht... Es geht mir vor allem um die Soundtracks aber natürlich auch die Effekte. Besonders Hans Zimmer Soundtracks wie den von Interstellar, den dieses System ink der Docking Scene mit Bravour gemeistert hat. Nun bin ich Umgezogen in 4 Eckigen Raum extra fürs Heimkino mit denn Maßen 4 x 3,8m. Mittlerweile ist nur bewusst, dass die ungünstigste Form ist und die Raummoden sind unerträglich und auch mit Audyssey sind sie nicht zu bändigen. Meine Lautsprecher samt Receiver sind zu dem auch dem Umzug zum Opfer gefallen. Da ich verschiedensten Geräte gleichzeitig auf 2 verschiedene Fernseher verteilen möchte, griff ich zum kleinsten Receiver, der das kann, dem Denon X3800H, da ich zudem auch von 5.0 auf 5.2.4 umsteigen wollte. Er kann auch gleichzeitig zwei verschiedene Geräte auf 2 Fernsehern ausgeben, aber leider nur für die ersten 4 HDMI Eingänge anstatt für alle, das steht aber nirgends außer später im Troubleshooting, nachdem man ihn gekauft hat. Der eine Nummer größere X4800H hätte das für alle Eingänge gekonnt. Blauäugig und ohne Probehören ging ich zudem davon aus, die 3 Jahrzehnte Entwicklung und meine sehr große Zufrieden mit meinen alten Quadrals würden dazu führen, dass ich 1 bis 2 Nummern tiefer ungesehen ins Regal greifen kann und zufrieden bin. So schaffte ich mir ein 5.2.4 System von Quadral an bestehend aus: Argentum 590 Front, 510 Center, 570 Surrounds Phase A15 Atmos Qube 10 Subwoofer Freudig also alles aufgebaut, seit dem zig mal umgestellt und mit Audyssey vermessen und es will einfach nicht klingen. Es fehlt irgendwie die Kraft, die Klarheit, die Dynamik. Ich ging anfangs davon aus, dass die Subwoofer nicht tief genug spielen, da sie statt der angegebenen 22 Hz laut Audyssey nur bis ca 35-40 spielen. Da das Budget eigentlich schon aufgebraucht war, kam mir ein Abverkauf von 2 größeren Qube 12 Subwoofern gelegen, die Angeblich nur 2 Jahre in der Ausstellung standen und kaum benutzt wurden. Euforisch dafür durchs halbe Land gefahren und sie eingeladen. Zuhause festgestellt dass sie 11 und 13 Jahre alt sind, völlig andere Treiber haben und bei einem schon auf der Platine gelötet wurde und der nicht mehr in den Standby fährt. Ja, sie gehen erheblich viel tiefer, aber jetzt klingt es einfach nur noch matschigem Brei. Vielleicht weil sie so alt sind, vermutlich auch weil sie zu verschieden sind. Aber das schlimmste ist, das eigentliche Problem ist noch immer da. Mittlerweile konnte ich es identifizieren als Mittenkompression. Der Bass ist mehr als da, die Höhen passen, aber die mitten sind schwach und unklar. Gerade bei besagter Docking Scene aus Interstellar werden die Mitten mit jedem zusätzlichen Ton der Orgel leiser und leiser und schwammiger. Auch die bekannte Jurassic Park Melodie ist einfach nur enttäuschend. Kurze Impulse, Effekte und simple Musik hingegen klingen perfekt. Die Frage ist nur die Ursache und die Lösung. Im Denon habe ich alles ausgestellt, was komprimieren könnte, die großen trennen bei 80hz zum Sub, die Kleinen höher. Mögliche Ursachen könnten sein: Die internen Endstufen schaffen es bei so anspruchsvollen Passagen nicht alles zu versorgen. Die Lautsprecher sind einfach doch 2 Nummern zu klein. Die 590er in der Front sind offensichtlich als alleinstehende Stereo Lautsprecher konzipiert und spielt zwar ganz runter bis 28 Hz (messbar) aber die beiden 180er Tieftöner setzen durch die Subwoofer erst bei 80 Hz ein und spielen gerade mal bis 240 Hz. Dann kommt der kleine 135er Mitteltöner der sich bis hinab zu 240Hz quälen muss während er bis 3000Hz spielt. Der könnte ein Problem sein. Zudem sind sie nur 3 statt 4 Wege wie meine alten. Die hatten zusätzlich einen Tiefmitteltöner, als genau das, wo es jetzt schwächelt. Mittlerweile habe ich auch heraus bekommen, dass gerade Hans Zimmer extrem viel vom Soundtrack auf das Center legt. Das Center ist nun aber erheblich kleiner als die beiden Fronts. Auch hier könnte das Problem liegen. Oder sind es einfach die Moden im Raum, die diese Frequenzen unterdrücken? Wie macht man nun also weiter? Am liebsten würde ich alles zurück geben, einen neuen Raum bauen und nochmal alles richtig machen. Aber das Budget ist knapp. Unendliche Lösungen gehen mir durch den Kopf: Sicherlich den Raum optimieren mit riesigen Bassfallen. Da es Schadstoff und Faserfrei seien soll und ca 60cm tief, wäre Isobond mit WLG40 wohl das einzig Wahre, aber teuer. Endstufen an die 3 Fronts hängen, um zu sehen ob es der Receiver ist. Die Frequenzweichen der Fronts für das Zusammenspiel mit einem Subwoofer umbauen. Die Trennung von 240 Hz in Richtung 500Hz schieben, damit die großen Tieftoner neben dem Subwoofer wieder was zu tun haben und der Mitteltöner extrem entlastet wird. (Im kleineren Argentum 570 spielen die Baugleichen 180er Tieftöner ebenfalls bis 500Hz bzw der zweite 180er sogar bis 2600Hz.) Ein zu den Fronts gleichwertiges Center bauen, indem ich noch einen 590 Standlautsprecher kaufe und selbst ein liegendes Gehäuse gleichen Volumens und passender anordnung baue, was unter den Fernseher passt. Auch hier die Frequenzweiche tunen. 2 identische mindestens 12" Subwoofer beschaffen, z.B. Orkus DSP, damit das matschige Dröhnen nichts mehr überlagert. Oder alle Lautsprecher verkaufen und nochmal komplett neu Anfangen. Ein massives 4 Wege System mit riesigem Center. Oder zumindest sehr hochwertiges 3 Wege System mit sinnvollen Übergängen. Also ein quasi LCR System aber in Richtung Hifi und mit liegendem Center. Oder gar 3 massive Center als LCR, da große Standlautsprecher oft so ein Kompromiss sind wie meine jetzt. Für einen spürbaren Sprung reden wir da aber von 4-5.000€ plus Subwoofer und dann sicherlich nötige Endstufen, also bleibt das eher ein Traum. Alternativ denkt man den Selbstbau, aber da kauft man die Katze im Sack und weiß erst, ob es gefällt, wenn es zu spät ist. Tja und dann noch die Receiver Frage mit meinem HDMI Problem. Reicht der X4800H? Wird man eh mit Endstufen arbeiten müssen, um mein Ziel zu erreichen? Kommt ein größerer wie der X6800 ohne Endstufen zum Ziel und hat sogar noch bessere Tonqualität? Oder ist das was ich vermisse der Onkyo Klang und ich muss zurück dahin? Kann Dirac Live mich retten? Kaufe ich das jetzt für meinen alten Receiver, um zu sehen woran es liegt, obwohl ich eigentlich einen neuen brauche? Der würde aber erst ganz zum Schluss als Luxus anstehen. Aber jetzt jahrelang auf Dirac verzichten, wenn es mich vielleicht retten könnte? Irgendwie macht es jeder Versuch etwas zu verbessern nur schlechter und kostet Geld, was ich eigentlich nicht habe. Daher bin ich gerade wie gelähmt und komme nicht weiter. Sicherlich wäre der sinnvollste Schritt erstmal den Raum zu behandeln. Dann wohl kleine Endstufen für die 3 Fronts, da ich die vermutlich eh irgendwann brauche. Ich dachte an Audiphonics NcoreX, da ich keinen Platz habe und der Raum eh schon ein Problem mit Wärme hat. Allerdings werden Receiver immer teurer und teurer und ich würde gerne Dirac testen ohne es dann bald doppel kaufen zu müssen. Und es gibt ein paar extrem interessante und passende Abverkäufe von Lautsprechern, die ich im Zweifelsfall verpasse. Aber leider alle eine Tagesreise zum Probehören. Ebenso die letzen Argentum 590, aus denen ich noch ein Center bauen kann, werden rar. Also keine Ahnung. Wie mache ich weiter... Eigentlich brauche ich das alles... Glaube ich. Weitere Fehltritte kann ich mir nicht leisten Keine Ahnung ob es sich irgendwer antut das alles zu lesen, aber ich bin über jeden Tipp dankbar. Grüße [Beitrag von Surroundosaurus am 10. Apr 2026, 23:05 bearbeitet] |
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scerms
Stammgast |
#2
erstellt: 11. Apr 2026, 21:45
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Hallo! Bevor hier niemand antwortet, würde ich gerne mein sehr begrenztes Wissen loswerden. Grundsätzlich solltest Du mit Deiner Anlage ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen können. Den Umweg mit größerem Amp/ zusätzlichen Endstufen etc. kannst Du Dir sparen. Ganz wichtig ist natürlich die Position der Lautsprecher und Dir im Raum. Falls es da Lücken im Wissen gibt, hier im Forum und im Web schlau machen. Solange das nicht stimmt, nützt keine neue Elektronik/ Kabel/ sonstiges Gedäns nichts. Ohne beides selber zu nutzen kann ich auch sagen, das Dirac wohl etwas besser ist als Audissey, aber auch das keine Wunder vollbringen kann und ggf. völlig falsche Lautsprecher- und Sitzposition ausbügeln. Da würde ich keine Wunder erwarten. Erst wenn die ganzen Vorparameter inklusive dem Raum (Stichwort Dämpfung vs Wohngarage) wenigstens halbwegs stimmen und Du trotzdem unzufrieden bist, würde ich nach anderen Lautsprechern schauen. Diesmal aber nicht blind und nach Marke kaufen, sondern vorher zuhause in deinem Raum testen. Nur wenn sich für dich (!) eine Verbesserung einstellt, umsteigen. Gruß Sebi |
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ostfried
Inventar |
#3
erstellt: 13. Apr 2026, 07:45
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Der Text ist eh zu lang, um allen Aussagen zu folgen. Daher Fotos von Aufstellung und Hörplatz, bemaßte Skizze des Raumes inkl. Aufstellung und Hörplatz, Fotos aller Einmessergebnisse und gemachten Einstellungen am AVR, Fotos der Einstellungen hinten an den Subs. Erspart die nächsten 20 profanen Fragen wie "DynamicEQ hoffentlich aktiviert?" oder "LFE-Tiefpassfilter hoffentlich auf 120hz gelassen und nie wieder angefasst?" oder "Frequenz hinten am Sub hoffentlich auf voll" oder "Pegel am Sub vorm Einmessen hoffentlich auf ca. 8Uhr?". Richtig (!) eingemessen hast du? Alle acht Durchgänge, die aber nur am Haupthörplatz? Vgl. https://av-wiki.de/audysseyAufstellung wirklich exakt vollzogen? Gleichseitiges Stereodreieck usw.? https://www.dolby.co...-speaker-setup-guide [Beitrag von ostfried am 13. Apr 2026, 07:52 bearbeitet] |
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tss
Inventar |
#4
erstellt: 13. Apr 2026, 13:54
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Irgendwie kommt mir das Geschriebene bekannt vor - Taurin + sehr viel Text.... Mir fällt dazu nur eine Lösung ein: Mindestens 5 Taurin über den Gebrauchtmarkt suchen/kaufen. [Beitrag von tss am 13. Apr 2026, 13:56 bearbeitet] |
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PilotEnthusiast
Stammgast |
#5
erstellt: 13. Apr 2026, 15:56
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Mir kommt das auch bekannt vor, ich meine es ging um den anscheinend perfekten Frequenzgang der Taurin. Die Lösung für diesen unendlich langen Text scheint extrem simpel. Du hast einen für dich perfekten Lautsprecher gefunden, warum holst du ihn dir nicht einfach wieder? Stattdessen versuchst du auf krampf eine andere vermutlich deutlich teurere Lösung zu finden. |
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ostfried
Inventar |
#6
erstellt: 13. Apr 2026, 16:27
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Es wird mit Sicherheit nicht nur an den alten Boxen liegen. Er hat jetzt einen völligst anderen Raum und muss daher endlich mal anfangen, systematisch zu arbeiten. Grundverständnis aufbauen beispielsweise. Etwa allein schon die Erkenntnis, wie unfassbar irrelevant die Anzahl der Wege für den Klang ist. Aber auch das hört er ja nicht zum ersten Mal. ![]() Also ran an die Grundlagen wie oben empfohlen. Aufstellung, Einmessung, Einstellung. [Beitrag von ostfried am 13. Apr 2026, 16:30 bearbeitet] |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#7
erstellt: 15. Apr 2026, 22:54
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Danke für eure Antworten. Ja ich habe einiges davon schonmal einzeln geschrieben, aber das war ohne das Gesamtbild irgendwie nicht zielführend. Daher hab ich mal alles Probleme zusammengefasst. Ich bin seit 2 Jahren am Einmessen, umstellen und Einstellen. Sie gehen genau im stereo Dreieck und sind auf den Hörplatz eingewickelt. Ich habe verschiedenste Positionen und Winkel versucht, von leicht vor den Hörplatz einwickeln bis zu ganz gerade. Wandabstände BSI zu 70cm getestet. Und ich muss sagen, ich höre da überhaupt keinen Unterschied, egal wie und wo sie stehen. Das Problem im Klang ist Anscheinend deutlich gravierender als es die Lautsprecherposition ausgleichen könnte. Einzig bei der Positionierung der Subwoofer merkt man drastische unterscheide. 1cm Dichter an der Wand entscheidet zwischen unerträglichwm Dröhnen und klarem trockenen Bass. Der optimale Abstand sind 27cm nach hinten. Es ist alles Zeigfach mit Audyssey nach de Anleitung vermessen. Nach jedem Umstellen der Lautsprecher wieder neu. Ich habe mir die App besorgt und verschiedene Kurven getestet. Dadurch wurde der Klang deutlich besser aber nicht perfekt. Mittenkompensation, Hochfrequenz Rolloff, alles getestet. Wird anders aber nicht wirklich gut. Die besten Ergebnisse habe ich mit Dynamic EQ off Dynamic Volume off LFC off ECO off Ich habe jede Kombination über Monate getestet. Was tatsächlich am stärksten geholfen hat ist das NeuralX upmixing. Überganzfrequenzen von 80 bis 160 Hz getestet für alle Lautsprecher. Bei 80.gelassen. Subwoofer Frequenz ist max. Lautstärke ist so wie von Audyssey gewollt und Testweise mehr aufgedreht danach. Phasenverstellung getestet. Subwoofer im ganzen Raum verschoben. Bis zu 3 gleichzeitig im Raum verteilt. Ja die Taurin hatten anscheinend einen perfekten Frequenzgang. Auf jeden Fall nicht das Loch in der Mitte was viele Systeme haben. Ich habe keine Ahnung, wie man mich davon überzeugen konnte, dass weniger Wege auch so gut klingen können. Bisher habe ich da immer ganz deutliche Zusammhänge gehört, je größer und je mehr Wege hat bei mir immer besser geklungen. Warum ich mir die nicht wieder holen? Die sind halt wirklich alt und würden nicht mehr lange machen, sie sind schwer zu bekommen, noch schwerer als Nichtraucher Variante (darum mussten die alten gehen) und wenn man dann noch das Base 5 Center und passende Surrounds möchte, wird es quasi unmöglich. Wie ich eigentlich schon im ersten Beitrag geschrieben habe, muss ich wohl erstmal an den Raum ran. Aber Schadstoff und Faserfreies Material mir dem.rivhrigen Wiederstand für 60cm Tiefe Bassfallen ist schwer und nur mit langer Lieferzeit erhältlich und meine Motivation ist echt am Boden. Auch wenn der Raum ein großes Problem ist, bleibt das Problem der Schwäche in Mittelton und im Center. Ich habe keine Ahnung, ob Endstufen mit höherer Dämpfung und Leistung da noch mehr aus den Lautsprechern holen können. Ich habe irgendwie das Gefühl, ich sollte mir eine gebrauchte Argentum 590 holen und daraus selbst ein gleichwertiges Center mit identischem Volumen bauen. Außerdem für alle 3 die Frequenzweichen tunen um den mitteltöner zu entlasten und den Tieftönen was zu tun zu geben neben den Subs. Aber vielleicht ist das auch nur Frust und Verzweiflung. Sinnvoll wäre vermutlich, einfach damit zu leben und sich zu freuen dass man bei 98% ist. Aber irgendwie stören mich die fehlenden paar Prozent zu sehr. |
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ostfried
Inventar |
#8
erstellt: 16. Apr 2026, 00:18
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Du hast offensichtlich völlig den Überblick verloren. Und ohne zu wissen, wo du jetzt grade in diesem Moment ganz konkret einstell- und aufstelltechnisch stehst, macht Hilfe halt auch keinen Sinn. Also fang wie oben gesagt noch einmal von vorne an und zwar dieses Mal systematisch oder lass es eben und resigniere. ![]() Wenn dir Kraft und Dynamik fehlt, wie du selbst schreibst, würde ich ja bspw. einfach mal DynEQ endlich wieder anschalten, der dir beides schon bei geringeren Lautstärken liefern wird, denn exakt dafür wurde er entwickelt. Weißt du denn, was der macht? In welchem Zusammenhang der etwa auch zum Referenzleveloffset steht? Und der LFE-Tiefpassfilter steht wie nun? Und hast du eben bspw. auch die Anleitung des neuen AVR mal wirklich Seite für Seite, Satz für Satz durchgearbeitet? Ja, da steckt nicht umsonst "Arbeit" drin. Dein quasi Zwang zum Upmixen müssen lässt etwa darauf schließen, dass du Probleme beim Einstellen der korrekten Klangmodi hast. Aber ich wiederhole mich. Unnötig. Du bist am Zug. Und du wärst wahrlich nicht der erste, der hier behauptet, er habe "wirklich AL-LES bereits versucht". Und dann wird doch nochmal ne relevante Grundeinstellung endlich mal korrekt gesetzt und plötzlich klingt auf einmal alles ganz anders.... [Beitrag von ostfried am 16. Apr 2026, 00:45 bearbeitet] |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#9
erstellt: 16. Apr 2026, 04:23
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Danke dass Du nicht aufgibst Ich würde eher sagen, ich habe Mittlerweile den vollen Überblick, woher überall Probleme kommen und weiß nicht weiter, weil einfach zu viel falsch gelaufen ist. Quasi alles. Und man bei 0 anfangen müsste. Ich kann Dir aber versichern, ich habe wirklich alles versucht. Seit 2 Jahren und ich kenne jede Einstellung in und auswendig. Jede Kombination und in jeder Aufstellung. Ich habe alle 4 Presets für unterschiedliche Soundtracks konfiguriert, wobei das viel zu wenig sind. Man bräuchte eher so 8-10 presets. Bei vielen Filmen Stelle ich dann manuell noch nach. Oder lade gar eine andere Kurve aus dem Audyssey App, da es auch viel zu wenig ist, im Receiver nur 2 Kurven speichern zu können. Für 2 Filme klingt es komischerweise sogar nur gut, wenn MultEQ32 ganz aus ist und das System unkorrigiert spielt. Dafür habe ich eine umfangreiche Excel Tabelle, was für welchen Film richtig klingt. Bei den Taurins hat jeder Film einfach gut geklungen, ohne dass der Receiver überhaupt irgendwas hatte außer Bass und Treble Einstellung. 2 der 4 Presets sind mit DynamicEQ und Dynamic Volume, was für viele Filme unter Referenz Lautstärke den Klang besser und erträglicher macht. Tatsächlich sind das meine standard Presets und ich höre 80% der Filme mit DynamicEq und -Volume. für Hans Zimmer Soundtracks hingegen extrem schlechter damit. dynamic EQ hebt vor allem den Bass an bei geringen Lautstärken unter Referenz. Die Kraft, die fehlt, sind aber nicht die Bässe sondern die Mitten. Und da er eh extrem Bass-betont Spielt und für potenten Systeme abmixt, wird es nur schlimmer und angenehm bassig. Zumal der Bass im neuen System die Taurin zweifelsfrei stehen lässt. Die neuen haben ebenfalls 180cm Doppelbässe und zusätzlich zwei 12" Subs, die es vorher nicht gab. Wobei ich für manche andere Filme zusätzlich zum Dynamic die Subs noch auf höheren Pegel stelle. Dynamic Volume komprimiert die Dynamik, das ist genau das Gegenteil, von dem was ich für Hans Zimmer brauche. Technische bedingte Mittenkompression ist ja genau mein Problem und so würde ich Softwarezeitig zusätzlich noch alles komprimieren. Das habe ich als Preset für Filme, wo übertrieben Dynamik nervt. Also für den Großteil der Filme eigentlich. Oft dazu noch dann den Dialog Enhancer an. NeuralX gefällt mir vermutlich besser, weil es die alten Taurin simuliert und mehr Höhe gibt. Die Taurins sind neben dem größeren Volumen quasi baugleich zu meinen neuen, außer dass ganz oben über dem Hochton und damit etwas über der Hörposition noch der vierte Weg in Form eines 180er Tiefmitteltöner saß. Durch NeuralX wird jetzt an genau der Stelle ein Teil des Klangs auf den (noch) genau dort drauf liegenden Atmos Lautsprecher gemixt. Entweder ist es diese Position, oder durch das Auslagern von ein paar Tönen dorthin wird die Front die entscheidenden paar % entlastet, oder es ist einfach die Höhe, die hinzugefügt wird, die gerade bei der Kirchenorgel aus Interstellar einfach die erdrückende Größe vermittelt. Und NeuralX macht das einfach beeindruckender als die anderen Upmixer von Dolby etc. Das Problem ist und bleibt Mittenkompression. Je mehr Töne z.B. bei der Kirchenorgel in Interstellar einsetzen, desto leisser, kraftloser und matschiger werden die Mitten und unteren Mitten und das hat das NeuralX Upmixing am stärksten verbessert neben Dynamic Volume und -Eq abschalten, aber halt nicht ganz gelöst. Wobei mich das ganze Einstellen, einmessen und im Raum verrücken zugegeben schon von 30 auf 98% Klang gebracht hat. Aber ich finde die letzen 2% nicht. Ich denke weiterhin, das liegt daran, dass der alleinstehende 135mm Mitteltöner der Front ganz alleine von 240 bis 3000hz abdecken muss, während sich in der Taurin ein 180mm und 135er zusammen um diesen Bereich gekümmert haben und unten oben noch der dritte und vierte Weg übernommen haben. Ebenso das halbe so große Center. Die Frage ist, ob eine Endstufe die mehr Dämpfung hat, bessere Kontrolle über die Membranen hätte und nicht komprimiert, während der Denon mit 9 angeschlossen Lautsprechern seine Verfügbare Last stark verteilen muss. Denn vielleicht tue ich den Argentum auch unrecht und der Receiver kommt bei so extremen Passagen nicht mit seinen kleinen Netzteil hinterher. Oder eben die Weiche zu modifizieren. Die Fronts sind als Standalone gebaut und auf Bass getrimmt und werfen den Doppelbass bei 240 Hz raus. Das ist schön für alleinstehende Partylautsprecher, die unten rum knallen sollen. Macht aber keinen Sinn, wenn man Subwoofer hat und auch in der Mitte Druck möchte. Die gleichen 180er werden in anderen, Heimkino-fokussierten Modellen der Serie erst bei 500hz oder gar als Mitteltöner eingesetzt und erst bei 2600 getrennt. Ebenso würde ich gerne ein weitere 590er Standbox kaufen und zum liegenden Center gleichen Volumens und in für ein Center passender Anordnung bauen, quasi die Platinum+ ten base kopieren, nur größer. [Beitrag von Surroundosaurus am 16. Apr 2026, 04:26 bearbeitet] |
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ostfried
Inventar |
#10
erstellt: 16. Apr 2026, 05:00
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Du kannst hier weiter eine wall of words nach der anderen produzieren - in denen du dich übrigens ständig selbst widersprichst - und weiter fleißig Boxenwege zählen, ändern tust du so nullkommanull.Aber alles deine Entscheidung. ![]() Nur mal so als Tipp: Du wirst hier kaum noch jemanden finden, der ständig für einzelne Filme individuelle Presets fahren muss. Was machen wir nur falsch? ![]() Und schließlich: Dein Festhalten an weitestgehend einem einzigen Film und dabei vor allem dessen Soundtrack ist wirklich nicht besonders gesund. Es wird IMMER Filme, es wird IMMER Lieder geben, die auf deinem, vielleicht sogar unseren, vielleicht sogar vielen, vielleicht sogar allen Systemen Scheiße klingen. Weil es nunmal Abmischungen, Masterings, Toningenieure gibt, die mies sind, Punkt. Manchmal ist es gar der Regisseur selbst, und Nolan ist diesbezüglich wahrlich kein Unschuldslamm. Denn sorry, wenn ICH bspw. an Interstellar denke, erinnere ich mich vor allem an einen Film und eben diesen einen einzigen, der trotz perfekt eingemessenem System bei perfekter Aufstellung nichts anderes als eine völlig bassüberbetonte Dauerdröhnerei ist, die immer wieder sämtliche weitere Frequenzen einfach überschmiert. Etwas, was ich so sonst bei kaum nem Film hatte. Irgendwie schon bald vergleichbar mit dem grundlegend abgrundtief miesen Stimmen-Score-Verhältnis aller Til Schweiger - Filme. ![]() War Interstellar nicht auch bspw. berüchtigt dafür, teils mehr Bass auf den einzelnen Kanälen wie etwa dem Center zu haben als auf der LFE-Spur? Kein Wunder, dass dann jedes eigentlich gescheite und gescheit eingemessene System in die Knie geht und entsprechend Grütze bei rauskommt. Und nein, das ist nicht mit "cineastischer Kunst eines Nolan" entschuldbar. [Beitrag von ostfried am 16. Apr 2026, 06:38 bearbeitet] |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#11
erstellt: 16. Apr 2026, 09:08
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Ich besitze das System ehrlich gesagt im Wesentlichen für Hans Zimmer Soundtracks und ganz speziell den von Interstellar, der mit Abstand beste Soundtrack und Komponist der Welt ist. Ehrlich gesagt, das meiste außer Hans Zimmer Soundtracks klingt auf dem neuen System mit den richtigen Einstellung auch gut. Durch die beiden Subs vieles sogar besser. Aber wie jemand mit einem einzigen Setup klar kommt, wo doch jeder Film komplett anders abgemischt ist? Zumindest die Subwoofer Level wird man doch ständig justieren? Bei Topgun z.B. muss ich die Subs auf +9 setzen um was zu spüren und bei Interstellar auf -6db um keinen Herzstillstand zu bekommen. Auf dem alten System klang Interstellar umwerfend und perfekt. Wenn sie auf den meisten Systemen so klingen wie auf meinem neuen, dann verstehe ich auch absolut, warum Dich der Soundtrack nicht umhaut, sondern Du ihn als Bassdröhnerei bezeichnest. Und dabei reichen die Stark verwendeten tiefen Dauerfrequenzen weit über die Trennung bei 240hz zu meinem kleinen Mitteltöner der davon völlig überlastet ist. Ebenso stimmst Du mir quasi beim Center zu. Wie ich ganz zu Anfang schrieb, mixt Zimmer auf SUV großen, massiven LCR 5 Wege Monitoren ab. Während andere die beiden Fronts für den Soundtrack verwenden nimmt er alle 3 rücksichtslos mit rein. Ja, vielleicht schuld, vielleicht kunst. Aber das ist mir egal. Das oberste Ziel ist den Interstellar soundtrack so abzubilden, wir er gedacht ist das ist überhaupt nicht obsessiv Man kann es Dir nicht verübeln, dass Du den Text nicht komplett gelesen hast, aber Du unterstreichst nun meine Pläne zum größeren Center und insgesamt mehr Entlastung des Mitteltons von dem Dauerfeuer an Tief und Tiefmittelton, ebenso mehr Strom für die Front. Also genau die Bereich in denen sich mein System verschlechtert hat. [Beitrag von Surroundosaurus am 16. Apr 2026, 09:09 bearbeitet] |
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ostfried
Inventar |
#12
erstellt: 16. Apr 2026, 09:14
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Oh, ich hab sämtliche deiner Texte vollständig gelesen, nur verstehst du schlicht meine Antworten nicht. ![]() Schaffst das schon. |
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rollingstone53
Hat sich gelöscht |
#13
erstellt: 16. Apr 2026, 09:16
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Alles abschalten vor allem den dyv und dyeq Mist, eigentlich ganz audyssey was die machen da bleibt kein Lautsprecher klang mehr über .und wenn man hört das dyv dyeq da mit anzusetzen, weiß ich wie die damit hören.für Film mag der verbogene Mist gehen aber für reine Musik no way.gilt für alle einmess Systeme die Folgen ihrer Linie in der Hoffnung der hörer nimmt es an wie sie es für ihn wollen.und wenn er 2jahre rumfriemelt wieso soll er nochma von vorn anfangen sinnfrei, das wäre ja so ostfried weil er es nicht wie du siehst und hörst hat er keine Ahnung.ansonsten müste er es mögen.nicht jeden begeistert diese verbiegerei von einmess Systemen.und ja es ist nicht der Standard so hören zu müssen. |
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ostfried
Inventar |
#14
erstellt: 16. Apr 2026, 09:18
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Frops Classics. |
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rollingstone53
Hat sich gelöscht |
#15
erstellt: 16. Apr 2026, 09:24
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Was für Zeug 🧐 |
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ostfried
Inventar |
#16
erstellt: 16. Apr 2026, 09:25
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Och, das weißt du schon ganz gut. |
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rollingstone53
Hat sich gelöscht |
#17
erstellt: 16. Apr 2026, 09:29
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Nein, warum 🧐 kläre mich bitte auf ? |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#18
erstellt: 16. Apr 2026, 09:39
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Naja zusammengefasst bestätigst Du mir das Hans Zimmer Soundtracks extrem Anspruchsvoll sind, drückst es nur negativ aus. Ich würde mir wünschen, Du hättest seine Soundtracks auf meinem alten System gehört. Dann wüsstest Du woher meine Obsession kommt. Du bestätigst dass normale Center nicht reichen, weil da viel ist, wofür kleine Center nicht gebaut sind. Ebenso das Bassfundament, was selbst viele gute Lautsprecher überfordert und nicht klar wiedergegeben werden kann. Ich kann Dir versichern, diese Bass-Suppe, die Du und ich da aktuell hören, sind eigentlich ganz klare, dedizierte unterschiedliche Töne und Erschütterungen, die mein neues System einfach nicht in diese trennen kann, sondern nur Suppe wieder gibt, die sich dann auch Negativ auf Center und Mitteltöner auswirkt. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#19
erstellt: 16. Apr 2026, 09:41
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Ja für Hans Zimmer wie gesagt abschalten. Aber die Einmessung nicht. Die alleine hat es von 30 auf 80% Klang gebracht. Es fehlten komplett die Höhen und die Moden im Bass waren unerträglich. |
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ostfried
Inventar |
#20
erstellt: 16. Apr 2026, 09:47
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Ein. Einziger. Film. ![]() Du liest und verstehst echt nur, was du willst. Aber wie gesagt: Deine Entscheidung, da ausschließlichst dein völligst individuelles Problem. |
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ostfried
Inventar |
#21
erstellt: 16. Apr 2026, 09:53
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Tja, wo fang ich da an.. ![]() Zig SVS wild gestellt, die Obsession, grundsätzlich auf Einmesssysteme, aber auch grundlegend auf überhaupt jede Art von Regeln und Vorgaben zu pfeifen (und seien es die zur Groß- und Kleinschreibung oder gar Zeichensetzung) - all das hatten wir hier schon. Unzählige Male. Auch vorm letzten November. Frops Classics halt. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#22
erstellt: 16. Apr 2026, 09:54
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Ja. Aber... Es ist DER Film Ich hab die Aussage schon verstanden, dass ich es akzeptieren und damit leben soll, dass der Film schwierig ist. Kann ich aber nicht Ich stehe kurz vor dem Impulsivkauf eines 35 kg schweren Centers |
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ostfried
Inventar |
#23
erstellt: 16. Apr 2026, 09:55
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Deine Klatsche, deine Kohle. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#24
erstellt: 16. Apr 2026, 09:58
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Wie mehrfach erwähnt, ist das korrekte wort Obsession. Also liest Du das wohl doch nicht alles |
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ostfried
Inventar |
#25
erstellt: 16. Apr 2026, 10:02
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Lies mal Beitrag 21. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#26
erstellt: 16. Apr 2026, 10:06
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Das war aber an rollingstone gerichtet und nicht an mich |
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ostfried
Inventar |
#27
erstellt: 16. Apr 2026, 10:08
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Gut gelesen. Nur hab ich da dein "Obsession" auch schon bewusst für den anderen Begriff gesetzt. ![]() Was du übrigens nicht, wie du behauptest, schon "mehrfach" verwendet hast. Hab ich schon deine Widersprüche erwähnt? Aber jetzt auch genug gespielt. Wie tatsächlich bereits erwähnt: Du schaffst das schon. [Beitrag von ostfried am 16. Apr 2026, 10:14 bearbeitet] |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#28
erstellt: 16. Apr 2026, 10:14
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Doch. Beitrag 11 und 18. Und jetzt ist genug Die Aussage, dass dieser Soundtrack bei fast allen schlecht klingt und schwierig ist, ist tatsächlich sehr hilfreich für mich und beruhigt ein Stück weit. Danke also [Beitrag von Surroundosaurus am 16. Apr 2026, 10:23 bearbeitet] |
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rollingstone53
Hat sich gelöscht |
#29
erstellt: 16. Apr 2026, 10:44
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Ostfried da ich mit deinem gespinne nichts anfangen kann tut mir leid, lass mich bitte , in Ruhe, oder geh zu einem Arzt, wahrscheinlich hast du ein Trauma oder sonst was aber deine Märchenstunde ich wäre der oder der ist schon krank.deine Geschichten kenne ich nicht und sagen mir nichts.genau wie besagte Person oder sonst was. Deine Welt scheint hier zu sein und du denkst da kannste mal was auch immer. Und zur Debatte über Ton und co. Wieso muss immer alles so belehrend sein wenn er seine Erfahrungen die letzten 2 Jahre gemacht hat. Nur weil es deinen nicht gleicht.darum also neu anfangen ist sehr anmaßend. Er magst halt purer du verbogener durch ein programm.früher würde auch ohne gehört und nun soll das nicht mehr sein.nur weil die Industrie einen anzubetenden Gott ins Spiel gebracht hat.verstehe es nicht.und wenn er es wie früher möchte braucht man kein verbieger für.ich höre Musik ohne nix und Film mit mir angepasst wie ich es mag.also alles nicht schlimmes oder 🧐kein Grund ihn was aufzuzwingen.oder die große Instanz zu spielen. [Beitrag von rollingstone53 am 16. Apr 2026, 10:46 bearbeitet] |
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ostfried
Inventar |
#30
erstellt: 16. Apr 2026, 10:55
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Aber auch wirklich keinerlei weitere Fragen mehr, Euer Ehren. @Surroundosaurus Der ist tatsächlich vielmehr berüchtigt als berühmt für seinen Ton. War er schon, als er in den Kinos anlief. Gibt's zig Artikel zu. Von daher ist der tatsächlich und wirklich weit weg von jeder Tonreferenz, auch wenn jeder Basssuchti regelmäßig "Woahh, beim schwarzen Loch....!!!" schnappatmet. Übersteuert laut ist eben nicht automatisch überzeugend gut. Mal was zum Uberfliegen: https://www.avsforum...ass-warning.1984866/ [Beitrag von ostfried am 16. Apr 2026, 13:23 bearbeitet] |
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scerms
Stammgast |
#31
erstellt: 16. Apr 2026, 21:55
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Anfangs wollte ich helfen, da der erste Post sich nach wenig Ahnung und Bitte um Hilfe anhörte. Mittlerweile lässt sich feststellen, das es nur um wenig Ahnung gepaart mit Beratungsresistenz geht. Dazu noch eine große Portion Mitteilungsbedürfnis. Hier kann man leider nichts machen… man kann jetzt nur noch schauen, diesen Thread nicht über Gebühr aufzublähen. Gruß Sebi |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#32
erstellt: 16. Apr 2026, 22:25
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Der Bass ist nicht was mich beeindruckt, als ich mich in den Soundtrack verliebt habe, hatte ich keine Subwoofer. Es geht um das Orchester und die Orgel. Merkwürdig dass er hier so verhasst ist, draußen in der echten Welt liebt jeder den ich kenne diesen Soundtrack. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#33
erstellt: 16. Apr 2026, 22:39
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Ich hätte hier nicht 3 Stunden Text geschrieben, wenn ich keine Beratung möchte, aber bisher kam nichts, was ich nicht schon x Fach durch-getestet habe. Wo genau bin ich denn resistent? Und soll ich nicht mitteilen, was ich ich schon gemacht habe, was dabei raus kam und warum? Wunderschön diese Foren Erfahrung mit echten Menschen nach all der Zeit in der man nur noch mit KI gesprochen hat. Es ist wie immer. Einem wird gesagt wie blöd das ist was man überhaupt will. Ein paar streiten sich über fest gefahrene Meinungen. Man wird ständig gezwungen sich rechtzufertigen. Am besten wird man noch beleidigt. Und geht ohne Ergebnis nach vielen Stunden raus. Alle KIs sagen unter 3 Wegen geht nichts bei Interstellar um das ganze Orchester sauber zu trennen und keinen Matsch zu bekommen. Meinen Denon ist mit 9 Lautsprechern davon 5 Stück mit 4 Ohm auf jeden Fall überfordert und braucht Endstufen an der Front für mehr Kontrolle über die Membranen. Geheimtipp Studio 3 Wege Monitore mit 3 internen Endstufen. Eine für jeden Weg für maximale Kraft Klarheit und Kontrolle um jedes Instrument sauber raus zu arbeiten. Das hört sich nach Problem verstehen und beraten an. |
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ostfried
Inventar |
#34
erstellt: 17. Apr 2026, 00:05
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Ganz ehrlich: Wenn wir hier eh alle zu blöde sind aus deiner Sicht, dann bleib bei deiner KI. |
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el_espiritu
Inventar |
#35
erstellt: 17. Apr 2026, 07:57
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Mach das doch einfach mit den Endstufen. Aber dann bitte richtig: Eine Mono-Endstufe pro LS, sonst wird das nix. PS: Du weißt woher die KI die ganzen Infos bekommt mit denen sie "berät"? Richtig, u.A. aus Foren wie diesem hier wo Leute geschrieben haben. Ob das dann zielführend war weiß die KI nicht. Die Fotos von deinem Raum und der Aufstellung bist du übrigens noch schuldig. [Beitrag von el_espiritu am 17. Apr 2026, 07:58 bearbeitet] |
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Al1969
Inventar |
#36
erstellt: 17. Apr 2026, 08:26
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Beratungsresistenz? Volle Unterstützung! Maßstabsgerechter Plan oder Fotos von der Aufstellung? Fehlanzeige! Erkenntnis, dass die Anzahl der Wege im Heimkino nahezu irrelevant sind? Kann nicht sein, wir sind ja alle einfach zu blöd. Seit einem halben Jahr geben wir Dir Tipps und zeigen Dir Realitäten zum immer gleichen Thema auf. Du nimmst sie nzr nicht an, da entweder die KI ( die jeden Tinneff nachplappert) oder eben Du gescheiter sind. Aufsetzlautsprecher für Atmos sind übrigens der größte Sch... den es gibt. Sagt Dir jeder hier, aber auch das weiß die KI wahrscheinlich besser.... Tipps für Verbesserungen wurden Dir in Deinen anderen Threads zu ein und dem selben Thema genug gegeben. Wenn Du weiter Deinen Kaufimpulsen nachgeben willst, nur zu! ...nur wird dabei nichts gescheites rauskommen. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#37
erstellt: 17. Apr 2026, 09:25
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Es sind keine Aufsatzlautsprecher. Deswegen steht da (noch) davor... Ich habe nur keine Lust sie an die Decke zu bringen wenn das eh alles für die tonne ist. Die Aufstellung ist ein exaktes stereo Dreieck und die Entfernung aller 3 fronts identisch zum Hörplatz und der Abstand zwischen links und rechts ebenfalls identisch zum Hörplatz und genau 30 Grad. Ich habe da sogar kostenpflichtig für viele hundert Euro von Experten prüfen lassen. Und ob sie so stehen oder in den Ecken an den Außenwänden und gerade nach vorne zeigen ändert leider überhaupt nichts, die klingen überall gleich solange ich sie nicht 180 Grad nach hinten drehe. Naja die Ki nimmt die Ergebnisse aller Foren weltweit und lässt die Anfeindungen weg. Ich hab da gestern nochmal exzessiv getestet und sie mal im Freifeld laufen lassen. Es liegt nicht am Raum oder drauf Austellung. Aus den Membranen der Lautsprecher kommt der Brei schon so raus, sobald zu viele Klänge gleichzeitig gespielt werden. Einzelne Klänge messerscharf und klar. Ein großes Orchester bei hohem Pegel wird zur unkontrollierten dröhnenden Suppe. |
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Al1969
Inventar |
#38
erstellt: 17. Apr 2026, 11:05
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Ein Chassis hat keine Ahnung ob es eine Geige, zehn Geigen oder ein ganzes Orchester spielt. Es gibt stur ein Summensignal wieder. Edit: Elektrisch oder mechanisch überlastet kann es dennoch werden. Raummasse? Raumskizze? Hörbereich? Einrichtung (glatt, diffus, dämpfend)? [Beitrag von Al1969 am 17. Apr 2026, 11:09 bearbeitet] |
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PilotEnthusiast
Stammgast |
#39
erstellt: 17. Apr 2026, 11:18
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Richtig die KI benutzt alles ungeprüft. Endstufen bringen dir keine Verbesserung. Dein Verstärker ist nicht überfordert! Die Wege sind auch nicht alleine ausschlaggebend, die Abstimmung der Frequenzweiche machts. Die Bässe müssen nicht einheitlich sein. Deine Subs sind aber überdimensioniert für den Raum. Eine Einmessung ist kein Wundermittel. Dein Problem sind doch die Mitteltöne. Das ist ein Bereich der hauptsächlich vom Lautsprecher selbst bestimmt wird. Ich würde dir empfehlen verschiedene Lautsprecher auszuprobieren und ein System zu kaufen welches für dich schöne Mitteltöne hat. Verschiedene Lautsprecher klingen da nämlich ganz unterschiedlich. Quadral fand ich übrigens im Mittelton schon immer etwas schwach. Du könntest mal verschiedene Center holen, z.B. einen Fishhead Resolution 2.5 C oder Dynavoice Definition DC 5. Gerade beim Center ist eine normale D‘Appolito Anordnung, da liegend, nicht optimal. |
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ostfried
Inventar |
#40
erstellt: 17. Apr 2026, 16:41
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K"I"s wie Chatgpt haben vor n paar Monaten behauptet, meine Frau mit wohl einer weltweit einzigartigen Vorname-Nachname-Kombination - Verwechslung damit völlig ausgeschlossen! - sei eine aus Serien und Filmen bekannte Schauspielerin und wenn ich mehr Infos bräuchte, sucht sie gerne Interviews für mich raus. Recherchiere ein einziges Mal das Phänomen des "Halluzinierens" oder auch "Einschmeichelns" bei künstlicher Intelligenz und dann weißt du hoffentlich endlich mal, wohin man sich KI-Aussagen in vielerlei Fällen nach wie vor schieben kann. "Die KI hat aber gesagt" ist nicht etwa ein Autoritätsargument, sondern ein Zeichen echter thematisch-inhaltlicher wie argumentativer Hilflosigkeit. Höchste Zeit, diesbezüglich mal wach zu werden. Laut Chatgpt schreib ich hier übrigens gar nicht, weil ich mich schon vor Jahren aus diesem Forum zurückgezogen habe und das Hifi-Forum seit 2020 nicht mehr existiert. Allein dazu gibt's hier inzwischen n ganzen Thread. Ganz ehrlich, TE: Runter vom hohen Ross und wie bereits xfach empfohlen in jeglicher (!) Hinsicht an die Grundlagen ran. Auch und grade zu Grenzen der KI. Und ich wiederhole mich gerne ein letztes Mal: Du schaffst das schon. [Beitrag von ostfried am 17. Apr 2026, 18:25 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
#41
erstellt: 18. Apr 2026, 16:16
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Natürlich nicht! Ein richtig eingestelltes System muss man nicht für jeden Film separat neu justieren. Du scheinst halt entgegen deiner Meinung erst bei 30% statt 98% angekommen zu sein. |
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ostfried
Inventar |
#42
erstellt: 18. Apr 2026, 16:37
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Absolut. Nur wird er das eben jetzt erst mal einsehen müssen. Und da bin ich ehrlich gesagt mehr als skeptisch. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#43
erstellt: 19. Mai 2026, 09:55
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So... Ich habe nun tatsächlich meine alten Taurin Mk3 zurück geholt und den alten tx NR 414. Es sind die Lautsprecher, die das Problem sind. Die Frequenzen, die bei den neuen schwach und matschig sind, kommen in den alten aufgeteilt aus dem großem Tiefmitteltöner und dem Mitteltöner. Bei neun neuen kommt all das aus dem kleinen 135mm Treiber der sich bis runter zu 240hz quälen muss und rauf bis 3000. Ich weiß nicht warum ich das nicht schon längst intensiver getestet habe, aber ich habe jetzt meine kleinen Argentum 570 surrounds nach Vorne gestellt. Und ich muss sagen, es ist ein himmelweiter Unterschied. Sie sind nicht ganz da wo die Taurin Mk3 waren, aber ich würde bisher sagen, man kann damit leben. Statt 2 großer 180er die nur von 80 bis 240 rumdümpeln hat sie einen 180er der von 80 bis 500 Druck macht. Und statt einem 135er der von 240 bis 3000 arbeitet, hat sie einen weiteren 180 der im Bereich von 500 bis 2600 ebenso Druck macht. Das Loch im Grundton und Mitteltons ist weg und an Bass fehlt mir nichts. Offensichtlich habe ich eine Stereo Box fürs Heimkino missbraucht, währen die 570 wie gemacht für die Übernahme ab 80hz ist. Das Center scheint also nicht das Problem zu sein. Die Frage ist nun, reicht mir das, oder signalisiert es mir, dass ich noch bessere Lautsprecher brauche? Ich würde nach vie vor gerne die Frequenzweiche der 590er umbauen damit sie vom Standalone Stero zum Heimkino Lautsprecher wird. Aber da kann man vermutlich nur verlieren. Aber ich kann das weiterhin nicht glauben, dass die Allgemeinheit hier nicht den Ton für verschiedene Filme anpasst. Es gibt Komponisten die produzieren für Leute die sich das auf Tablet und Soundbar anhören und andere, wie der genannte, gehen davon aus dass jeder drei 2 Meter große studio Monitore in der Front hat. Für die für Tablet und Soundbar optimierten Action Filme passt die Spaß Einstellung: Manuelle Kurve mit Anhebung im Bass und Grundton bis leicht in die Mitte. Subs je nach Film +3 bis +9 dB Über Einmessung. Dynamic EQ mittel bis Stark. (Ja ich weiß das ist untenrum doppelt zu meiner Kurve) Ein bisschen Surround Level Kompensation, wenn man nicht so laut hört. Je nach Film und Lautstärke ein bisschen Dialog Enhancer. Es gibt dann Filme, da will man eigentlich die Dialoge bei Zimmerlautstärke hören, aber die sind mit unglaublicher unnötiger Dynamik abgemischt mit super leisen Stimmen und viel zu lauter Musik/Effekte: Dynamic Volume (Komprimierung) voll rein. Dialog Enhancer voll rein. Es gibt Filme, die sind gnadenlos für potente Anlagen abgemischt (Interstallar): EQ Kurve Komplett flach. Subwoofer genau auf den eingemessenen Wert. außer Raumkorrektur alles von Audyssey aus. Natürlich könnte man alles mit einer Einstellung erträglich hören. Aber ich möchte aus jedem Film das maximale rausholen. Manchen Filmen tun die Beschneidungen halt nicht gut, durch die andere erst erträglich werden. Mittlerweile komme ich mit 4 presets halbwegs klar. Der vierte ist ein Mittelding aus den beiden ersten. Nur an den Subs und Dialog Enhancer muss man hier und da mal nachbessern, wenn es blöd abgemischt ist. [Beitrag von Surroundosaurus am 19. Mai 2026, 09:59 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
#44
erstellt: 19. Mai 2026, 16:24
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Komponisten sowieso nicht, höchsten die Tontechniker. Aber ich glaube nach wie vor, dass du da einen Irrtum unterliegst. Niemand mischt nach pot. Hardware des Users ab... Und wie gesagt: Bei gut eingestellten Anlagen benötigt das Niemand. |
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Al1969
Inventar |
#45
erstellt: 19. Mai 2026, 16:29
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Gute Lautsprecher können bis zu einem gewissen Grad beides- Heimkino und Stereo
Auch wenn Du es nicht glaubst, hier wird nichts angepasst.
Du weisst aber schon, dass neun dB extra fast zehn mal so viel Leistung ziehen? Das muss die Endstufe im Sub erst mal stemmen. Ám Ende zitiere mich nur ungern selber, aber...
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BassTrap
Inventar |
#46
erstellt: 19. Mai 2026, 18:52
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Im linearen TV und VoD steckt im Vergleich zur Blu Ray weniger Dynamik und Bassgewalt. Ich drehe aber nirgends rum sondern begnüge mich damit. Rumdrehen würde eh kaum was helfen, da dort, wo kaum was drin steckt, läßt sich auch kaum etwas verstärken, außer Verzerrungen. Bei Blu Rays drehe ich auch an keinen Reglern. Dialoge sind immer astrein zu verstehen, auch bei großem Getöse. Ich habe aber auch 9m² Basotect Absorber im 25m² Wohnzimmer angebracht und keine Wand direkt im Rücken. |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#47
erstellt: 19. Mai 2026, 23:31
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[quote="Apalone (Beitrag #44)"] Niemand mischt nach pot. Hardware des Users ab... Und wie gesagt: Bei gut eingestellten Anlagen benötigt das Niemand.[/quote] Doch absolut. Das hört man und kann man überall nachlesen. Das ist Fakt. Und das was er sagt kommt genau auch noch dazu: [quote="BassTrap (Beitrag #46)"] Im linearen TV und VoD steckt im Vergleich zur Blu Ray weniger Dynamik und Bassgewalt.[/quote] Das kommt nämlich noch dazu. Nicht nur die verschiedenen Komponisten und Filme mischen anders ab, auch ein und der selbe Film kann einen völlig anderen Dynamikbereich und Abmischung haben, wenn er auf einer Blu Ray oder im Streaming abgespielt wird. Selbst zwischen DVD und Blu Ray habe ich schon massive Unterscheide in der Dynamik gesehen, vor allem wenn ältere Filme nachträgli6auf Blu Ray raus kommen. Gute Filme schaue ich ausschließlich auf Blu Ray und darauf sind oft extreme Dynamik Sprünge zwischen leisen und Lauten Tönen, die es im Streaming meist nicht gibt. Wenn das jemand nicht kennt und keinen Bedarf hat anzupassen, ist die einzige logische Erklärung, dass er streamt. Im Streaming ist nicht nur die Qualität komprimiert, sondern auch der Dynamikbereich wird komplett zusammengestaucht. Da gibt es keine großen Unterschiede zwischen leisen Dialogen und Lauten Effekten, denn alle einschlägigen Streaming Dienste legen ihren Klang absolut auf Tablets und Soundbars aus. Sie wissen dass >98% auf einem Tablett oder Soundbar schauen und ändern die Kino mixe so ab, dass die ihrer Zielgruppe und deren Geräten gefallen. Das heißt geringer Dynamikbereich, damit man auf dem Tablet alles versteht ohne dass die Lautsprecher Übersteuern, Beschneidungen im Bass und geringe Bitrate. Natürlich habe ich auch meine eine "Null Bock auf Fummeln das passt schon" Einstellung, mit der man alle Filme gut hören kann und die ich zugegeben schon oft für 0815 Filme nutze. Gut reicht mir bei meinen Lieblingsfilmen aber nicht. Ich will Perfektion. Meine Null Bock Einstellung ist: - Subs +3 über Einmessung. - Meine Manuelle Spaß Kurve. - Dynamic EQ auf Mittel. Damit ein bisschen Druck da ist unabhängig von der Lautstärke. . - Dynamic Volume auf Mittel. - Dialog Enhancer auf Mittel. Als Gegenzug damit es keine extreme Dynamik gibt. Und ja, damit kann man alles gut gucken. Das würde den meisten reichen und zähmt auch Blu Rays, für Streaming sowieso. Aber halt nur gut. Manchmal [u]will[/u] ich halt einfach dass Erdbeben oder der Soundtrack so laut sind wie Erdbeben und Stimmen so leise wie Stimmen. Bei anderen Filme will ich das sowohl Stimmen als auch Erdbeben beide Zimmerlautstärke haben. Manchmal will ich dass das Haus wackelt und manchmal gar nicht. Das hängt alles von Film ab und da habe ich anscheinend oft eine andere Meinung als der Tontechniker was genau dazu passt. Aber wenn man sich mal die extreme Interstellar und Top Gun (jeweils die 4k Blu ray) mit dem selben Subwoofer Pegel ansieht. Wird man bei dem einen von den subs vom sofa geschleudert und beim anderen denkt many die Flugzeuge haben Elektromotoren. Interstellar braucht exakt +-0db zur Einmessung und Topgun +9db. (Technisch drehe ich die Subs nach der Einmessung auf und arbeite ausschließlich mit Minus db, um das Signal nicht zu übersteuern) Ich möchte bei dem Film dass die Druckwelle meine Fenster wackeln lässt... Und das noch am anderen Ende des Hauses. Dann gibt es Filme, da kommt Musik und Gesang aus den Fronts L und R und Dialoge hauptsächlich aus dem Center, während andere Musik auf die Fronts aber Gesang auf das Center legen. Eine tolle Idee, aber bei letzterem zerreißt der Dialog Enhancer Musik und Gesang während man ihn bei ersterem problemlos einsetzen kann. Und das sind Dinge, die haben definitiv nichts mit dem Raum oder Einstellungen zu tun. Wenn auf der einen Blu Ray die Effekte und Musik 6db lauter als die Sprache abgemischt sind, und auf einer andern Stimmen und der Rest gleich laut, dann ist das einfach so und das kann man nicht weg diskutieren. Das gleiche gilt für den Bass Pegel. Wie gesagt, das sind Blu Rays. Wer streamt kennt das vielleicht nicht. [quote="Al1969 (Beitrag #45)"] Gute Lautsprecher können bis zu einem gewissen Grad beides- Heimkino und Stereo [/quote] Ja definitv. Meine kleinen 570er können eventuell auch gut beides. Aber die großen sind einfach reinen Bassmonster Spaßboxen, da hab ich zu schlecht recherchiert und mich drauf verlassen, dass groß und teuer besser ist als kleiner und halb so teuer. Die Kunst ist dann immer noch das passende Center zu guten Fronts zu finden. Bei einem Neuanfang würde ich nach diesen Erfahrungen definitiv nur noch auf ein LCR System setzen. [quote="Al1969 (Beitrag #45)"] Du weisst aber schon, dass neun dB extra fast zehn mal so viel Leistung ziehen? Das muss die Endstufe im Sub erst mal stemmen. [/quote] Ja, nach meinem Verständnis von db so um die 8x so viel. Ich habe zwei 12" 500w Dauer/ 600w max Subwoofer in einem 15m2 Raum stehen. Die langweilen sich da auch bei 9db über der Einmessung sehr. Die muss ich für die Einmessung auf ca 10% runter drehen und drehe sie danach wieder etwas auf, um dann im Receiver nur mit Minus Werten zu arbeiten, damit das Signal nicht übersteuert. [quote="Al1969 (Beitrag #45)"] Ám Ende zitiere mich nur ungern selber, aber... [quote="Al1969 (Beitrag #38)"]Raummasse? Raumskizze? Hörbereich? Einrichtung (glatt, diffus, dämpfend)?[/quote][/quote] Furchtbar quadratische 4x3,8x2,5 Meter. 15 Quadratmeter. Wusste vorher leider nicht, als ich den Raum so gebaut habe, dass das schlecht ist. Skizze gerade nicht zur Hand. Sitzabstand zu den Fronts 2,6 meter ebenso 2,6 meter zwischen den Fronts, exakt 30° eingewickelt auf den Referenzplatz. Abstand zu den Seiten 70 cm und 40 zur Rückwand. Hochtöner auf Ohrhöhe. Center sitzt in einem selbstgebauten Sideboard. Side Board in der Mitte komplett offen mit im Winkel verstellbarer und schwingungsgekdämpfter Halterung für das Center. center steht leicht über für keine Reflektionen. War mal genau auf Ohren ausgerichtet, finde es aber besser über Kopf ausgerichtet um den Ton ins Bild zu rücken. Klanglich höre ich da keinen unterschied. Treiber liegen alle Horizontal auf einer Achse. Daneben die Subs. Sehr Empfindlich auf Wandabstand da Port hinten. Exakt 24cm eliminieren das dröhnen. 23 oder 25 sind schon hörbar schlechter. Surrounds etwa 2 Meter weg bei etwa 120°. Ja die stehen genau in den hinteren Raum Ecken. Stört mich da aber nicht. Erstreflektionsounkte, Rückwand und Rückseitige Tür großzügig mit Basotec abgedeckt. Akustik Vorhang am seitlichen Fenster. Bin am überlegen hinten mal Diffusoren zu testen. Massive dreieckige Bassfallen in den vorderen Ecken. 120cm breit 60cm tief um den furchtbaren Raum auszugleichen. Hier kein Basotec da der Schall in diese Tiefe nicht eindringen könnte sondern Akustikflies mit WLG 040 >5.000 Pa*s/m² für volles Eindringen bis in 40cm Tiefe. Hintere Ecken kleine 30x30 Absorber mit höherer Dichte oberhalb der Surrounds. Dicker Teppich, der Großteil des Raumes besteht aus einem schwer gepolsterten Sofa. Kein Deckensegel wegen den Höhenlautsprechern. Was hat was gebracht? Lautsprecher einwinkeln: nichts Lautsprecher ins Stereo Dreieck anstatt platt an die Außenwände: nichts außer engerer Bühne. Lautsprecher von der Rückwand weg: Dröhnen weniger. Subs positionieren: extrem empfindlich. Dröhnen weniger. Audyssey Einmessung: hat im Hochton jede Menge zum vorschein gebracht, was fehlte. Dröhnen weniger. In Grundton und Mitte nix. 3 Mono Endstufen für die Front: klingt anders aber nicht besser und Mitten und Grundton weiter schwach. Erstreflektionspunkte und Rückwand dämmen: nichts. Bassabsorber: dröhnen weg, klarer Bass. Aber alles braucht viel mehr Pegel. Grundton und Mitten weiter schwach. Die 570er statt der 590 nach vorne gestellt: da ist plötzlich der Grundton und die Mitten. [Beitrag von Surroundosaurus am 20. Mai 2026, 01:10 bearbeitet] |
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Denon_1957
Inventar |
#48
erstellt: 20. Mai 2026, 00:22
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@Surroundosaurus Nach dem ich deinen letzten Post hier gelesen hab denke ich solche Spezialisten wie du es bist brauchen wir hier im Forum. Wow du hast wirklich Ahnung von der Materie weiter so. |
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ostfried
Inventar |
#49
erstellt: 20. Mai 2026, 04:55
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"Und die schönen Straßen!" - "Ja, und der Wein!" [Beitrag von ostfried am 20. Mai 2026, 04:56 bearbeitet] |
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Apalone
Inventar |
#50
erstellt: 20. Mai 2026, 07:47
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Also streamingdienste ändern jeden Kinomix individuell so ab, dass sie auf Tablets gut klingen?!? Aha... Du hast höchstwahrscheinlich eine "Anlage" die eben die Dynamiksprünge nicht adäquat wiedergeben kann. Bei guten Anlagen UND eine korrekten Einstellung gibt es nach wie vor keinerlei Bedarfe für eine individuelle Anpassung der Quellen. Und auch Streamingdienste machen das nicht.... |
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Surroundosaurus
Ist häufiger hier |
#51
erstellt: 20. Mai 2026, 08:14
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Macht weiter so. Viel Spaß [Beitrag von Surroundosaurus am 20. Mai 2026, 08:57 bearbeitet] |
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