Wo ist Plus / Minus bzw Rot / Schwarz ... Brauche Hilfe!!!

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klaus2002
Stammgast
#1 erstellt: 28. Feb 2005, 23:06
Hab mir heute abend noch vor der vorrübergehenden Schließung von lostinhifi 2 DALI AXS 3000 bestellt,eine der letzten Bestellungen die noch bearbeitet werden wie mir der Verkäufer sagte...


Werde die Dalis aufgrund Ihres extrem guten Wirkungsgrades an meinem alten Grundig R 30 Stereo Receiver betreiben! Dieser hat jedoch keine Klemmen für die LS-Label sondern noch Stecker!

Die Lautsprecherstecker, die also fest an den Lautsprecherlkabeln dran sind sehn so aus: (Ihr müsst euch vorstellen das hinten direkt die Lauitsprecherkabel dran sind!!)



Das Kabel was zum kleinen PIN führt ist rot markiert,das zum breiten PIN führt ist schwarz!!


Welche Litze entspricht denn nun der roten und schwarzen Schraubklemmen an den Lautsprechern bzw in welches Litze der Dalis muss ich welches Kabelende stecken???


Ich bitte euch um Hilfe!!

Danke

mfg
georgy
Inventar
#2 erstellt: 28. Feb 2005, 23:12
Der runde Stift ist Plus (rot), das flache ist Minus (schwarz).
klaus2002
Stammgast
#3 erstellt: 28. Feb 2005, 23:24
Hab ejtzt ein bisschen rumgesucht:
Seltsam im Nubert Forum hab ich ne andere Aussage,genau anders rum:

Hier der Link des Threads: http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic2386.html



Zitat:
Woran erkenne ich was plus und minus ist an diesem Stecker? Beide Kabel sind grau. Allerdings hat eines eine Kerbe.

Solange es nur um eine Stereoanlage geht, ist das im Grunde egal. Wichtig ist nur, dass beide Boxen gleich herum gepolt angeschlossen werden. Wenn das Kabel schon über eine Markierung verfügt (Kerbe), dann ist das ja ganz einfach. Meine Eselsbrücke ist immer, dass ich die Markierung (meist ist es ja ein Strich entlang des Kabels) mit "Minus" bzw. Schwarz verbinde. Aber wie schon gesagt - es muss nur auf beiden Stereokanälen gleich herum angeschlossen werden.


[Beitrag von klaus2002 am 28. Feb 2005, 23:25 bearbeitet]
Peter_Wind
Inventar
#4 erstellt: 28. Feb 2005, 23:41
Es ist egal was was ist. Konsequent rund an rot und alles stimmt. Kannst natürlich auch alles rotes an Schwarz machen. Spielt wirklich keine Rolle, nur überall gleich muss es sein.

Wobei rund an rot stimmt: Meine Eselsbrücke, beides fängt mit "R" an.
Gruß
PETER
sakly
Inventar
#5 erstellt: 03. Mrz 2005, 12:30
Meines Wissens nach wird ebenfalls am runden Pol Rot angeschlossen, also der Pluspol des LS.
Friend_of_Infinity
Inventar
#6 erstellt: 11. Mrz 2005, 18:06
Es gibt da eine ganz einfache Eselsbrücke:

Der breite Pin sieht von vorne nicht nur aus wie ein Minuszeichen, er ist sogar der Minuspol !

Welcher bleibt übrig? - Richtig: der runde Stift muss dann "Plus" sein!

Ich würde trotz der sicherlich zutreffenden Aussagen, dass es nur darauf ankommt, das beide LS gleich angeschlossen werden, die standardmäßig korrekte Polung wählen. Davon ist abhängig, ob die Membran sich zuerst nach vorn oder zuerst nach hinten bewegt (Phase um 180 Grad gedreht). Das kann dann in einer Surround-Konfiguration zu vermeidbaren Auslöschungen führen...
pilotpirx
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Mrz 2005, 23:49
wenn man die boxen falschherum anschliesst, so kann ja bei einem starken bassimpuls die spule hinten am magnet stark anschlagen und dabei der lautschprecher kaputtgehen . ganz davon abgesehen, dass der membrankonus fuer last nach vorn ausgelegt ist. ich wuerde auf keinen fall "+" an "-" anschliessen. oder liege ich da falsch ich glaube die "eselsbruecke" hat im DIN-zeitalter schon manchem LS das leben gerettet.
Kj.Ig
Stammgast
#8 erstellt: 15. Mrz 2005, 00:01
@pilotpirx: Das ist prinzipiell völlig egal wie herum du die anschliesst, da musik ja schliesslich wellen sind... also membran nach vorne, membran nach hinten, membran... usw... von daher ist der Hub eines Lautsprechers sowohl nach innen, als auch nach außen völlig gleich.

Außerdem wäre es eigentlich besser vom "Hot" und "Ground" Pol zu sprechen... ist ja schließlich Wechselstrom...
pilotpirx
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 15. Mrz 2005, 01:45
ist das nicht so, dass die membran nach vorn aktiv herausgeworfen wird, waehrend sie nach hinten mehr oder weniger passiv zurueckwandert- zurueckgefuert von dem stoffharmonika hinten dran + luft-unter/uberdruck, der bei der nach vorn- bewegung entsteht
nrwskat1
Stammgast
#10 erstellt: 15. Mrz 2005, 02:11
tja das hatten wir schon mal. Mir wurde gesagt das es egal ist wie die LS verpolt sind. Hauptsache alle gleich.

Auch wenn ich nen Nobi bin habe ich immer noch Zweifel.

Pole ich *falsch* rum zieht sich die Membrane ständig nach innen *sichtbar*.

Der Schall soll aber nach vorne abgestrahlt werden.

Habe es mal versucht und alle LS so angeschlossen, das minus an plus war.

Es war grausam. Wenn ich mir nicht sicher bin nehme ich nee kleine Batterie und schaue wohin die Membrane sich bewegt wenn ich Plus oder Minus anlege.

So werde ich es auch beibehalten. Da sich das System nach dem Versuch sehr schlecht anhörte.

Vieleicht Einbildung????

Gruß
It_s_a_Sony
Stammgast
#11 erstellt: 15. Mrz 2005, 13:32
naja halt ich für nen gerücht das sich bei falschpolung (vorausgesetzt alle ls gleich) deine ls schlechter anhören weil wie schon gesagt wir reden hier von wechselspannung sprich bei z.b. 1hz wandert deine membran genau einmal nach vorn und einmal genauso stark nach hinten in einer secunde. jetzt erklär wens interessiert obs ersta nach hinten oder nach vorn geht
sakly
Inventar
#12 erstellt: 15. Mrz 2005, 14:15

pilotpirx schrieb:
wenn man die boxen falschherum anschliesst, so kann ja bei einem starken bassimpuls die spule hinten am magnet stark anschlagen und dabei der lautschprecher kaputtgehen . ganz davon abgesehen, dass der membrankonus fuer last nach vorn ausgelegt ist. ich wuerde auf keinen fall "+" an "-" anschliessen. oder liege ich da falsch ich glaube die "eselsbruecke" hat im DIN-zeitalter schon manchem LS das leben gerettet.


Da schlägt garnichts an. Der lineare Hub einer Membrane sollte im Idealfall in beide Richtungen gleich weit möglich sein und dabei schlägt die Membrane auch nicht an.


pilotpirx schrieb:
ist das nicht so, dass die membran nach vorn aktiv herausgeworfen wird, waehrend sie nach hinten mehr oder weniger passiv zurueckwandert- zurueckgefuert von dem stoffharmonika hinten dran + luft-unter/uberdruck, der bei der nach vorn- bewegung entsteht


Das ist ebenfalls so nicht richtig. Die Schallwellen, die durch das Signal des Verstärkers abgestrahlt werden, verändern sich bei einer Umpolung nicht. Ob die Schallwelle durch Unterdruck oder Überdruck erzeugt wird, ist völlig egal, da der Unterdruck Überdruck nach sich zieht und umgekehrt. Bis die Welle am Ohr angekommen ist, hat sie (je nach Frequenz) schon einige Unterdruck und Überdruckgebiete erzeugt, so dass man dazwischen nicht unterscheiden kann. Das gilt auch für Frequenzen, deren Wellenlänge nicht in den Abstand zum Lautsprecher passen. Dabei ist nur wichtig, dass die Phasenlage zum restlichen Signal passt. Aber selbst dabei sind die Ohren recht unempfindlich. Schlimmer sind destruktive Interferenzen mit anderen Lautsprechern, die mit anderer Phasenlage abstrahlen. Daher ist es wichtig dann alle LS gleich zu (ver)polen.
Master_J
Moderator
#13 erstellt: 15. Mrz 2005, 14:38

nrwskat1 schrieb:
Pole ich *falsch* rum zieht sich die Membrane ständig nach innen *sichtbar*.

Dann hast Du Gleichstrom an den Verstärkeranschlüssen.

Sofort abstöpseln und zur Reparatur.

Gruss
Jochen

P.S.: Genauso kommt die Membran nach aussen, bei korrekter Polung.
pilotpirx
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 16. Mrz 2005, 02:34
Kj.Lg, es heisst also, dass der "plusspol" um den "minuspol" oszilliert. jetzt verstehe ich es also warum man den minuspol nicht mit der masse verbinden darf. habe nie darueber nachgedacht.
Bass-Oldie
Inventar
#15 erstellt: 19. Mrz 2005, 14:01

pilotpirx schrieb:
Kj.Lg, es heisst also, dass der "plusspol" um den "minuspol" oszilliert. jetzt verstehe ich es also warum man den minuspol nicht mit der masse verbinden darf. habe nie darueber nachgedacht.




Wer Oszilliert um wen? Wie meinen?

Wenn du von Autoverstärkern redest, dann ist dort Minus nicht gleich Masse, weil diese Amps zusätzliche Spannungswandler für die 12V drin haben, um mehr Leistung erzeugen zu können.
Bei normalem Schaltungsaufbau (Home-HiFi) ist aber Minus = Masse.
dee-jay
Stammgast
#16 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:05
ich muss zu dem thema auch mal ne frage stellen. also welche pole darf man zusammenschalten bei einem stereo signal. ich hab hier enen kleinen verstärker wo bei den eingängen ein zwei kabel die nicht isoliert sind, zusammengedrillt wurden. welcher is das? wenns nötig ist, dann kann ich auch ein bild davon machen...


mfg chris
georgy
Inventar
#17 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:07
Lade doch mal ein Bild bei http://imageshack.us/ hoch und stell hier den Link rein, dann versteht man besser was du meinst.
Bass-Oldie
Inventar
#18 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:25

dee-jay schrieb:
ich muss zu dem thema auch mal ne frage stellen. also welche pole darf man zusammenschalten bei einem stereo signal. ich hab hier enen kleinen verstärker wo bei den eingängen ein zwei kabel die nicht isoliert sind, zusammengedrillt wurden. welcher is das? wenns nötig ist, dann kann ich auch ein bild davon machen...

mfg chris


Manche drillen die beiden Minuspole der Ausgangsseite zusammen, um mit einem 3-adrigen Kabel dann doch Stereo-LS anschließen zu können. Das geht normalerwiese auch in Ordnung, nur wenn der Amp mit Spannungsdopplern arbeitet funktioniert das nicht.
dee-jay
Stammgast
#19 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:41
ja also es ist ein wirklich kleiner verstärker

hier das bild:

sorry wegen der größe, aber mein pc muss ich auch mal was gutes gönnen -> festplatte muss man formatiert werden. an diesem pc habe ich leider keine möglichkeit, das bild kleiner zu machen sorry...


ich hoffe man erkennt was gemeint ist, ich meine den anschluss wo der klinkenstecker liegt.


mfg
georgy
Inventar
#20 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:49
Wie Axel schon geschrieben hat ist da die Masse beider Kanäle zusammengeschaltet, die beiden anderen sind die "Heißen" Leiter. Bei Stereoklinken ist das normal.
dee-jay
Stammgast
#21 erstellt: 22. Mrz 2005, 16:59
also wenn ich das nun alles richtig verstanden habe, dann ist (auf dem bild zu sehen) das schwarze kabel das minus kabel und das rote und das weiße die plus kabel oder?


mfg
Bass-Oldie
Inventar
#22 erstellt: 22. Mrz 2005, 18:11
Ja
dee-jay
Stammgast
#23 erstellt: 22. Mrz 2005, 18:21
ok dann vielen dank an euch...

mfg
klaus2002
Stammgast
#24 erstellt: 23. Mrz 2005, 12:21
Da ich im Moment so eine "zusammengebastelte" Lösung nutze, möchte ich etwas hochwertigeres!

IST Zustand:
Von meinen Lautsprechersteckern geht 0,75mm2 Kabel raus, dieses habe ich mit 1,5 mm² verlängert! Anders gehts im Moment nicht, es sei denn ich zerlege bzw zerschneide die Stecker, so dass ich die einzelnen PLUS und MINUS Stecker hab und verbinde diese dann direkt mit Lautsprecherkabel! Müsste halt dann suaber abisolieren!!

SOLL Zustand:

http://www.reichelt....SORT_SEARCH=standard

Kann ich an diese Stecker 2,5mm² oder gar 4mm² Kabel anbringen? Wie und wo genau wird da geschraubt???
klaus2002
Stammgast
#25 erstellt: 23. Mrz 2005, 12:31



sowas müsste doch auch funktionieren?? Welche Lautsprecherkabel passen da rein??? 2,5mm²??
georgy
Inventar
#26 erstellt: 23. Mrz 2005, 15:54
Ich kenne keinen DIN LS_Stecker wo dickeres Kabel als 1,5 qmm reinpasst. Wenn es nur um ein paar Meter Kabel geht reicht das auch aus. Ansonsten muß man eben basteln und die Kabelenden bei 2,5 qmm Kabel dünner machen indem man ein paar Drähtchen abschneidet.
Bass-Oldie
Inventar
#27 erstellt: 23. Mrz 2005, 16:00
Du kannst auch Kabel nehmen, in dem Kupfer und Silberadern gemischt verdrillt sind, angeblich haben die dann z.B. mit 1,5mm² die gleiche Leitfähigkeit wie 2,5 mm² dickes Kupferkabel.
Peter_H
Inventar
#28 erstellt: 23. Mrz 2005, 16:10

klaus2002 schrieb:



sowas müsste doch auch funktionieren?? Welche Lautsprecherkabel passen da rein??? 2,5mm²??


Kann Dir aus meinen Erfahrungen mit den DIN-Steckern auch bestätigen, daß da ein 2,5mm² Kabel nur reinpaßt, enn man das Ende etwas "ausdünnt".

PS: Für die Bastler: Beim DIN-Stecker ist der runde Stift für (+ /Rot) und der breite Stift für (- /Schwarz), sofern sich der Hersteller des angestöpselten Gerätes auch an diese Norm gehalten hat - es gibt auch Ausnahmen!
digitalSound
Inventar
#29 erstellt: 24. Mrz 2005, 03:24

Bass-Oldie schrieb:

Wenn du von Autoverstärkern redest, dann ist dort Minus nicht gleich Masse, weil diese Amps zusätzliche Spannungswandler für die 12V drin haben, um mehr Leistung erzeugen zu können.
Bei normalem Schaltungsaufbau (Home-HiFi) ist aber Minus = Masse.


Dazu hab ich dann jetzt aber mal eine Frage, denn gerade bei Autoverstärkern dachte ich, dass man Masse mit Minus gleichsetzten kann...?!?!

Denn dort schließt man den Stromkreis ja auch erst dadurch, dass man den Minus-pol der Batterie mit der Fahrzeugmasse verbindet..sonst funktioniert ja erst garnichts

bitte um Aufklärung..

mfg



[Beitrag von georgy am 24. Mrz 2005, 03:26 bearbeitet]
georgy
Inventar
#30 erstellt: 24. Mrz 2005, 03:30
Prinzipiell ist beim Auto schon Minus und Masse gleichzusetzen, jedoch ist es bei Autoverstärkern so wie Axel geschrieben hat dass aus den 12 V von der Batterie eine höhere Spannung erzeugt wird um eine höhere Verstärkerleistung zu erreichen, deswegen ist am Lautsprecheranschluss Minus nicht mit der Bordmasse verbunden.
digitalSound
Inventar
#31 erstellt: 24. Mrz 2005, 03:41
achsoo...ok, dass leuchtet ein. danke.

Dann noch eine Frage eines Unwissenden...ist im Homehifi-bereich denn am Lautsprecheranschluss Minus mit der Masse verbunden???
Peter_H
Inventar
#32 erstellt: 24. Mrz 2005, 03:49
definitiv NEIN!
digitalSound
Inventar
#33 erstellt: 24. Mrz 2005, 04:17
das dachte ich mir zwar schon, aber danke für die Antwort.

dann verstehe ich aber generell nicht, wie man dadurch home und carhifi unterscheiden können sollte?!

oder ging es nur darum, dass im Auto der Verstärker die Bordspannung erst noch etwas "hochpuscht" um mehr Leistung ab geben zu können????
Peter_H
Inventar
#34 erstellt: 24. Mrz 2005, 04:57
+ und - bei der Stromversorgung hat rein garnix mit + und - bei der Lautsprecher-Signalleitung zu tun.

Bei einem Lautsprecher geht nicht der Strom einfach in + rein und bei - wieder raus, sondern das Signal oszilliert hin und her, ähnlich Wechselstrom. Der größte irrtum ist immer, daß viele meinen, da kommt ein Stromimpuls von Plus und fließt über die Wicklung des Chassis über Minus einfach ab und dadurch würde die Membrane in eine Richtung bewegt und durch "Federkraft" oder Sickengummi wieder von alleine in die Ausgangsposition bewegt und das gäbe dann einen Ton - da würde mal GAR NIX aus einem LS rauskommen, wenn's so wäre

Bei Car-Hifi brauchst Du für die Verstärker + und - weil im Auto eine 12V-Gleichspannung als Quelle dient.

Bei Home HIFI hast Du zur Stromversorgung 220V Wechselspannung über Phase und 0-Leiter (nix + und - ), zur Absicherung gibt's noch den Schutzleiter (die freistehenden Klammern in einer Steckdose) für Schuco-Stecker. Aber auch hier wandelt das Netzteil des Gerätes die 220V um. Es gehen bei Stereo ja nicht je 110V Wechselstrom durch die LS

Ansonsten, bis auf die Stromversorgung, ist im Carhifi sehr viel gleich, Cinch-Kabel, LAutsprecherlitze etc. sind gegenseitig Car/HOME austauschbar...
Bass-Oldie
Inventar
#35 erstellt: 24. Mrz 2005, 09:13

digitalSound schrieb:
dann verstehe ich aber generell nicht, wie man dadurch home und carhifi unterscheiden können sollte?!


Warum willst du Home / Car Hifi an solchen Merkmalen unterscheiden?

Der größte Unterschied ist, dass bei Home HiFi aus der Wechselspannungsversorgung von 220V zuerst über ein Netzteil Gleichspannung erstellt wird, die dann das Gerät versorgt.
Bei Car HiFi entfällt das in den unteren Leistungsklassen, bei höheren Anforderungen muß dagegen die 12-14V Bordspannung verdoppelt oder vermehrfacht werden. Dafür werden "Zerhacker" benutzt, die aus der Gleichspannung mit Gewalt Wechselspannung machen, diese hochtransformieren, und dann wieder gleichrichten).
GabbaGandalf-90
Neuling
#36 erstellt: 13. Dez 2006, 00:20
Hi . ich hätt da auch mal ne Frage . und zwar hab ich mir nen kleinen feinen verstärker für meine PC zugelegt . Es ist zwar ein Autoverstärker aber das soll mich nicht weiter srtören. Das Problem ist bloss das ich wie obe schon geschrieben nicht einfach nen 12V Trafo mit Plus und Minus anschliessen kann weil dann nur alle Sekunde mal ein Bassimpuls auf den Boxen kommt und das wars dann. Hat jemand vl ne Idee wie des Ding ordentlich verkabeln könnte .Danke schonama im vorraus
Master_J
Moderator
#37 erstellt: 13. Dez 2006, 20:28
Käptn_Blaubär
Neuling
#38 erstellt: 14. Mrz 2007, 14:28

Peter_H schrieb:
+ und - bei der Stromversorgung hat rein garnix mit + und - bei der Lautsprecher-Signalleitung zu tun.

Bei einem Lautsprecher geht nicht der Strom einfach in + rein und bei - wieder raus, sondern das Signal oszilliert hin und her, ähnlich Wechselstrom. Der größte irrtum ist immer, daß viele meinen, da kommt ein Stromimpuls von Plus und fließt über die Wicklung des Chassis über Minus einfach ab und dadurch würde die Membrane in eine Richtung bewegt und durch "Federkraft" oder Sickengummi wieder von alleine in die Ausgangsposition bewegt und das gäbe dann einen Ton - da würde mal GAR NIX aus einem LS rauskommen, wenn's so wäre

Bei Car-Hifi brauchst Du für die Verstärker + und - weil im Auto eine 12V-Gleichspannung als Quelle dient.

Bei Home HIFI hast Du zur Stromversorgung 220V Wechselspannung über Phase und 0-Leiter (nix + und - ), zur Absicherung gibt's noch den Schutzleiter (die freistehenden Klammern in einer Steckdose) für Schuco-Stecker. Aber auch hier wandelt das Netzteil des Gerätes die 220V um. Es gehen bei Stereo ja nicht je 110V Wechselstrom durch die LS

Ansonsten, bis auf die Stromversorgung, ist im Carhifi sehr viel gleich, Cinch-Kabel, LAutsprecherlitze etc. sind gegenseitig Car/HOME austauschbar...



Kann ich denn für das Minus-Signal ein Kabel verwenden oder müssen das zwingend getrennte sein?


[Beitrag von Käptn_Blaubär am 14. Mrz 2007, 14:34 bearbeitet]
Käptn_Blaubär
Neuling
#39 erstellt: 29. Mrz 2007, 14:53
Nachdem hier bisher keiner geantwortet hat, versuch ich's noch mal: Bei mir ist eine Leitung in der Lautsprecherversorgung defekt. Da an einem Klinkenstecker das Stereosignal dreiadrig übertragen wird kam ich auf die Idee, das Minussignal der Lautsprecher über ein Kabel zu übertragen und am Verstärker zu brücken. Geht das?
Trompetenfuss
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 10. Okt 2009, 22:01
Danke an alle, na da hab ich ja was ausgelöst...

Rund/Rot, bzw alles gleich, hab ich heut gemacht, die verbauten Kabel mit ner Batterie und nen Mulimeter gecheckt.. Fazit: Alles passt , sitzt und wackelt nicht.
Vielen Dank an alle beteiligten
getodak
Inventar
#41 erstellt: 11. Okt 2009, 09:17
Hae, wer bist du denn?

Der Thread war uebrigens schon etwas aelter. Ich bin ziemlich sicher der TE hat das Problem inzwischen geloest!
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