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Übersicht über Anschlußstecker

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Autor
Beitrag
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 09. Apr 2003, 16:26
Übersicht über Anschlußstecker
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Cinch: hauptsächlich als analoge Verbindung von Signalen, rot üblicherweise für Rechts, weiß für Links, gelb für FBAS (Composite Video), jedoch auch für die Übertragung von digitalen Signalen über koaxiale Anschlüsse (Coax). Diese sehen aus wie Cinch-Anschlüsse, haben aber elektrisch andere Eigenschaften, weil sie viel höhere Frequenzen übertragen müssen. Cinch-Kabel sollten i.A. nicht länger als ein paar Meter sein.
Cinch-Buchse (RCA-Buchse) (die roten und weißen Anschlüsse)
Wenn man eine Coax-Verbindung zwischen zwei Geräte macht, dann braucht man hierfür nur eine Cinch-Verbindung, nicht zwei wie für ein Stereo-Signal. Über diese eine Cinch-Coax Verbindung werden im digitalen Datenstrom alle Kanäle übertragen, im DD- oder dts- oder in sonstigen Formaten.

Cinch-Stecker (RCA-Stecker)



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Digitale Anschlüsse
Bei den digitalen Anschlüssen mit optischen oder Koax-Verbindungen werden über EINE Verbindung alle Kanäle übertragen. Über diese digitalen Verbindungen werden Signale übertragen, die danach noch durch einen Decoder in die entsprechenden analogen Signale umgewandelt werden. Am gebräuchlichsten sind SPDIF optisch und Koaxial (Coax). Der Vorteil von optischen Verbindungen ist, daß man damit erst mal keine Brummschleifen produziert. Bei den optischen Verbindungen kann man immer mit einem roten Licht sehen, ob der Anschluß geht oder ob das Kabel das Licht durchläßt, wenn es mal zu stark geknickt wurde, dann muß man es meistens ersetzen. Koax-Signale werden meistens über Cinch-Anschlüsse übertragen, bei vielen Soundkarten gibt es dafür aber auch 3,5mm Klinke oder spezielle Klinken mit mehr als nur 3 Anschlüssen, der 4. dann mit dem Koax-Signal. Meine ersten Erfahrungen mit Koax-Verbindungen waren, daß ich ein normales Stereo-Cinch-Kabel nicht verwenden konnte, aber inzwischen sind die Geräte so gut, daß bei kurzen Entfernungen (bis ca. 1 m) ein normales Cinch-Kabel genügt. Man verwendet einfach z.B. den weißen Anschluß (sonst für links gedacht) und läßt den roten einfach weg. Bei Problemen bitte einfach in den Diskussionen im Forum auf die Suche gehen.
Toslink: diese Bezeichnung kommt daher, weil die Firma Toshiba einer der ersten Hersteller war, die für optische Verbindungen im Consumerbereich die Bauteile hergestellt hat (und Link steht für Verbindung).
SPDIF Optisch und Koaxial
Toslink:
3,5mm opt. Klinke
Diskussion über optisch/koaxial


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3,5mm und 6,3 mm Klinke:
3,5mm Klinke hauptsächlich für Kopfhörer an Walkmen & Co, 6,3mm sowohl für Kopfhörer als auch im Profi-Bereich für alle möglichen Signale. Viele Soundkarten haben 3,5mm Klinkenanschlüsse. Für die Verbindung zur Stereo-Anlage gibt es Kabel bzw. Adapter mit einem 3,5mm Klinkenstecker und Cinch am anderen Ende. Manche Soundkarten haben spezielle 3,5mm Klinkenbuchsen mit mehr als nur 3 Anschlüssen (Masse, links, rechts), nämlich noch einen 4. für ein SPDIF-Signal für eine Coax-Verbindung, oder auch für den analogen Center etc. , manchmal muß man es bei den Soundkarten einstellen, weil beide Möglichkeiten gegeben sind. Wie kriegt man Informationen dazu: Hilfe der Soundkarte, Hilfe-Dateien auf den Install-CDs, Online-Hilfe im Internet (dort ist oft die komplette Bedienungsanleitung, der aktuellste Stand).



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S-Video, Hosiden-Anschlüsse: Mit diesem Anschluß eines Bildsignals wird keine Tonverbindung hergestellt. Für den Ton braucht man eine weitere Verbindung, z.B. Cinch. S-Video-Verbindungen von 20 m sind kein Problem, auch wenn die Kabel dann etwas teuerer werden.
Stecker:
Buchse:



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Scart: Über Scart kann übertragen werden: Bild und Ton. Die Beschaltung siehe z.B. hier: http://info.electronicwerkstatt.de/bereiche/stecker/scart.html
Da Scart keine Norm ist, kann es je nach Hersteller Unterschiede geben: Es ist möglich die Übertragung von
RGB-Signale (Pin 7/11/15)
FBAS-Signal (an Pin 19/20)
S-Video
und vom Stereo-Ton.
Das Alles als Eingang und als Ausgang. Nutzt man beides, dann braucht man ein voll-beschaltetes-Kabel. Als Besonderheit gibt es eine Schaltspannung an Pin 8, die ein Gerät dann einschaltet, wenn das entsprechende Gerät auf Wiedergabe ist. Üblicherweise schaltet sich dann ein TV automatisch auf dieses Signal, wenn man z.B. mehrere Scart-Anschlüsse hat oder einen VCR oder DVD-Player über Scart angeschlossen hat.
Ein Hinweis: Video-Recorder liefern üblicherweise kein RGB-Signal, deshalb ist meistens kein RGB-Signal auf SCART verfügbar. Auf den RGB-Leitungen wird bei S-VHS-Videorecordern dann ein S-Video-Signal übertragen. Der PC-Monitor wird auch mit einem RGB-Signal angesteuert, zusätzlich wird aber noch H-Sync und V-Sync benötigt, das ist einer der Gründe, weshalb man mit einer einfachen Verbindung von SCART nicht direkt auf einen PC-Monitor gehen kann.

http://horst-lehner.mausnet.de/efaq/kapitel/Videotechnik.html
http://home.arcor.de...ets/images/scart.jpg

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BNC: in der Meßtechnik, als Koaxial-Verbindung digitaler Signale, zum Monitoranschluß von RGB oder YUV-Signalen. BNC ist eine Verbindungsart für Signale von Gleichspannung bis in den Giga-Hertz-Bereich.
BNC-Buchse
BNC-Stecker, hier ein Kabel für RGB-Anschluß



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Rückseite eines üppig bestückten Receivers (Yamaha RXV3000 RDS). Was er nicht hat, sind Scart-Anschlüsse.




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Speakon-Stecker, werden verwendet für einen sicheren Lautsprecheranschluß
Speakon ist ein Markenzeichen der Firma Neutrik. Wird immer mehr als Standard eingesetzt. Gibt es mit 2, 4 und 8 Polen.
http://www.neutrik.com




Im Normalfall ist die Anschlußbelegung folgende:

Pin 1+ = + zum LS
Pin 1- = - zum LS

Manche Endstufen haben in einer Buchse die Abgriffe für beide LS Kanäle integriert. Dann gilt im Regelfall:

Pin 1+ = + zum LS 1
Pin 1- = - zum LS 1
Pin 2+ = + zum LS 2
Pin 2- = - zum LS 2

Wenn Endstufen brückbar sind, gilt im Regelfall folgende Anschlußbelegung

Pin 1+ = + zum LS
Pin 2+ = - zum LS

Über die Brückbarkeit möge man sich immer die Bedienungsanleitung der Endstufe durchlesen.


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LS-Stecker nach DIN (veraltet):



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XLR-Anschlüsse
XLR-Verbindungen werden verwendet für alle möglichen Signale: Lautsprecheranschluß (d.h. für große Ströme), Mikrofonanschluß (d.h. kleine Spannungen und Phantomspeisung), für digitale Signale (AES/EBU). Deshalb muß man hier beim Kabelkauf aufpassen, daß man das Richtige kriegt.
Vorteil bei XLR ist die Möglichkeit der Übertragung symmetrischer Signale, d.h. die Signale sind nicht auf ein Masse-Signal bezogen und damit sind längere Leitungen und brummfreie Verbindungen möglich.



Siehe auch hier

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Din-Stecker: gibt es ab 3-polig aufwärts:

Ein Link (u.a.) dazu:
http://www.epicenter...ker/audiostecker.htm

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Firewire (IEEE1394)::
Damit kann man eine Verbindung mit 400 MBit/Sekunde herstellen. Die Anschlüsse gibt es in 2 Varianten: 4-polig und 6-polig und es gibt Adapter von 4-polig auf 6-polig. Es gibt z.B. Festplatten, Kameras, MP3-Player mit diesem Anschluß. Geplant ist die Erweiterung auf über 800 MBit/Sekunde (als Reaktion auf USB2.0) Auf den ersten Blick sind die Anschlüse mit denen von USB leicht zu verwechseln.


4-polig:


6-polig:




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USB
Hier gibt es zwei Varianten: USB1.0 mit 12 MBit/Sekunde und USB2.0 mit 480 MBit/Sekunde. Die Stecker für beide Varianten sind gleich, und alle Geräte mit USB sollten mit 1.0 und 2.0 zu betreiben sein. USB2.0 ist die Reaktion auf Firewire. Auf den ersten Blick sind die Anschlüse mit denen von Firewire leicht zu verwechseln.




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RJ11
Mit diesem Anschluß werden analoge Telefonanschlüsse hergestellt, viele Telefonhörer haben so einen Anschluß. Bitte den Unterschied zu RJ45 beachten: RJ11 hat 4 Leitungen, RJ45 ist breiter und hat 8 Leitungen. Für Telefonanschlüsse gibt es auch noch TAE-Anschlüsse.




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RJ45
Mit diesem Anschluß werden ISDN und Netzwerk-Verbindungen hergestellt. Bitte den Unterschied zu RJ11 beachten: RJ11 hat 4 Leitungen, RJ45 ist breiter und hat 8 Leitungen. Bei den Kabeln gibt es große Unterschiede, je nach Verwendungszweck: ISDN-Kabel brauchen nicht die volle Beschaltung aller 8 Leitungen, und braucht auch keine hohen Frequenzen wie z.B. ein Netzwerkkabel. Meistens kann man ein Netzwerkkabel für ISDN auch einsetzen, sofern es 1:1 durchverdrahtet ist. Bei den Netzwerkkabeln gibt es verschiedene Typen, z.B. Cat.5 für 100-MBit-Netzwerke, Cat.7 für 300 MBit-Netzwerke usw.




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Sub D
Diese Anschlüsse werden für serielle und parallele Verbindungen genutzt. Mir fallen auf Anhieb diese Einsatzfälle ein:
- serielle Verbindung RS232 oder auch V24, am PC 9-polig oder 25-polig. Für die Verbindung muß man immer kennen: Baudrate (z.B. 9600 Baud), Start- und Stopbit-Anzahl, Parity-Kennung (odd, even, none)
- parallele Verbindung: für den Drucker am PC, meistens 25-polig
- Anschluß eines Monitors, analog, mit 15-poligen HD-Anschlüssen (HD = High density), für den digitalen Anschuß von Monitoren gibt es DVI-Anschlüsse
Es gibt männliche und weibliche Stecker und Kupplungen.
25-polig:


Männlich:


Weiblich:

15-polig HD:



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DVI
Digitaler oder analoger Anschluß eines Projektors oder Bildschirms, oder einer Kamera.
Die DVI-Verbindung ist ein Steckertyp, bei dem ein digitales oder ein analoges oder beide Signale beschaltet sein können.





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Bananenstecker
Anschlußstecker mit 2 oder 2,6 oder 4 mm Durchmesser. Machmal auch beim Lautsprecheranschluß zu finden, wird hauptsächlich in der Meßtechnik eingesetzt. Es gibt Bananenstecker zum Schrauben und zum Löten.




Einige Bananenstecker: http://www.romer.de/el_e1.html

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Weitere Informationen z.B. unter
http://www.video-intern.com/verbindungen.html
Diverse Kabelbelegungen http://xedox.de/faqkabel.html


[Beitrag von Master_J am 25. Nov 2005, 10:57 bearbeitet]
Patrick
Stammgast
#2 erstellt: 09. Apr 2003, 16:56
Der Link unten ist kaputt und Speakon-Stecker wären noch ganz nett.

Gruß,
Patrick
cr
Inventar
#3 erstellt: 09. Apr 2003, 17:14
Der "gute" alte DIN-5-pol-Stecker wurde vergessen (nicht wichtig, ist mir nur eingefallen).
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 09. Apr 2003, 17:52
Hi,
DIN und Speakon habe ich ergänzt.
Der Link ganz unten ist nichts besonderes, habe ich korrigiert.
Weiß jemand einen guten Link wo diese Anschlußvarianten erklärt sind, es gibt ja noch jede Menge mehr.
Von jedem Anschluß könnte man noch die Beschaltung bringen. Alle Bilder sollten ähnlich groß sein usw, habe aber im Moment keine Digitalkamera, sonst würde ich es selbst fotografieren.
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 14. Mai 2003, 07:52
Hi,
jetzt habe ich die Bananenstecker ergänzt.
drbobo
Inventar
#6 erstellt: 30. Jul 2003, 16:02
Ausführliche Anleitung zu Kabelbelegungen aller Art
(hauptsächlich Computer, aber auch Audio und Video)
gibts auch unter

http://xedox.de/faqkabel.html

Grafisch nicht sehr ansprechend aber ausführlich und mit weiteren links
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 30. Jul 2003, 16:31
Hi,
danke für den Tipp. Habe ich aufgenommen.
Shaker
Stammgast
#8 erstellt: 09. Nov 2003, 21:47
Kann ich ,wenn ich DVD-Player mit Receiver verbinde ganz auf die rot-weißen Chinchstecker verzichten wenn ich eine CD hören will , indem ich nur eine Verbindung mit dem Coaxkabel herstelle?
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 10. Nov 2003, 08:05
Hi,
Richtig. Für CD genügt die Coax-Verbindung.
Shaker
Stammgast
#10 erstellt: 10. Nov 2003, 17:14
Hi , bloß funktioniert das bei mir nicht.
Ich habe den STR-DE595 von Sony.
Ich muss doch trotzdem den Modus DVD beibehalten und beim Verstärker bei Inputmode Coax einstellen , oder?

Trotzdem muss ich immer den DVDP mit dem Verstärker durch ein Audiokabel verbinden , wieso ist das so?

Was ist mit DVD schauen was brauch ich noch zusätzlich , ein Optokabel , oder reicht hier auch das Coaxkabel?

mfg!
ere
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Nov 2003, 21:23
Guten Abend zusammen
Joe_Brösels Steckerübersicht ist sehr hervorragend aufschlussreich!

Hier meine Frage aus der Praxis eines Laien:
Meinen neuen CD-Player möchte ich über die Digitalanschlüsse mit dem CD-Recorder verbinden.
Der Player hat hat einen SPDIF-Ausgang mit BNC-Buchse, der Recorder einen Koax-Eingang mit Cinch-Buchse.

Muss ich mir dafür ein Spezialkabel herstellen lassen oder ein Cinch-Kabel kaufen, am einen Ende den Cinch-Stecker abschneiden und einen BNC-Stecker anlöten (ich kann einen Lötkolben von einem Tauchsieder unterscheiden ) - oder muss ich am Ende gar auf digitale Überspielungen verzichten?

Gruss
ere
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Nov 2003, 10:01
Hi
Shaker:
Um DVD zu schauen brauchst du eine Verbindung fürs Bild und eine für den Ton, beim Ton müßte es egal sein ob opt. oder koax, für 5.1-Ton müßten beide gehen. Evtl muß man im DVD oder Receiver einstellen, daß der jeweilige Anschluß auch verwendet wird und das richtige Signal bekommt.
Über analog 2 mal Cinch (= Stereo) kommt immer nur das Stereo-Signal bzw. ein für Prologic&Co geeignetes Signal.

ere: Wenn beim BNC dabeisteht: SPDIF dann müßte man sich auch ein Koax-Cinch-Kabel nehmen können (evtl. auch ein normales Cinch-Kabel) und einfach einen BNC-Stecker dran machen. Problem bei BNC ist nur, daß die Stecker meist für dickere Kabel gemacht werden, dann wäre es evtl. besser, ein BNC-Kabel zu nehmen (RG-58 = 10 MBit Netzwerkkabel, hat zwar falschen Widerstand, für kurze Entfernungen müßte es gehen) und daran dann einen Cinch und einen BNC-Stecker.
Was nicht geht: Wenn es sich um ein AC3-RF-Signal handelt, das ist was anderes, das ist kein SPDIF.
frankyg
Neuling
#13 erstellt: 21. Jan 2004, 18:03
Hallo und mal wieder eine Frage eines Anfängers:

Ich habe einen neuen Laptop mit 4pol FireWire Anschluss bekommen und möchte nun Videos vom Rechner (WIndows 2000) auf den Fernseher bringen. Das TV ist eine uralt Möhre, hat aber einen SCART Eingang, der sogar funktioniert.

Die Frage ist, wie kriege ich meine PC-Videos auf dem Fernseher zum Anschauen - brauche ich dafür einen speziellen Konverter?

Gruß, Frank
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Jan 2004, 07:45
Hi,
aus einem Firewire-Anschluß auf den TV, das wird nicht gehen. Leichter ist es auf jeden Fall, vom VGA-Ausgang auf den TV, da gibt es meines Wissens Umsetzer. Am Besten, du eröffnest ein eigenes Thema in der Rubrik PC&Hifi (oder TV&Projektion, wobei ich jetzt nicht weiß, wo dir eher geholfen werden kann).
Ajy26
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 07. Apr 2004, 21:44
@ Joe

hi

nun ich lese hier sehr viel um mich zu informieren und muss ( möchte ) dir ein DICKES DANKESCHÖN FÜR DEINE MÜHE HIER IM FORUM SAGEN, bin sicher du hilfst damit sehr vielen anfängern und auch anderen .

mach bitte weiter so !!!!
DANKE DANKE DANKE

MFG
Ajy26

ps: die übersicht ist sehr gut gemacht !
Mr._Saturn
Neuling
#16 erstellt: 08. Mai 2004, 18:43
Hi

hoffe Ihr könnt mir helfen.
Was ist das für ein Anschluss auf dem Bild rechts neben dem 9-poligen? Einfach auch Video Out (halt 5-polig?)

eox
Inventar
#17 erstellt: 09. Mai 2004, 21:15
was ist das den für ein gerät?
ist vielleicht ein hersteller eigenes system

in der oben genannten liste fehlt HDMI, und noch so ein paar formate wie SDI oder OPTO...
gibt auch noch einen D-port den gibts aber nur in japan.


[Beitrag von eox am 09. Mai 2004, 21:17 bearbeitet]
Cassie
Inventar
#18 erstellt: 10. Mai 2004, 14:42
Moin moin
hab auch mal ne Kleine Frage: Habe von nem nachbart nen Uralt Kopfhörer geschenkt bekommen, ddachte erst währe nen DIN Anschluss (Grösse passt, und von aussen sieht`s auch so aus) aber die Pinne sin anders angeordnet. hab jetzt leider kein Bild, aber es sieht aus wie auf nem Würfel eine 5 also:

o---o
--o--
o---o

(die Bindestriche Wegdenken ) ansonsten wie nen Din Stecker (Runder Kranz mit Einbuchtung gegen Verpolung).
Jetz möchte ich gerne einen 6.3 mm Klinke dranmachen, aber ich weis nicht die Pinbelegung. Kennt die Jemand?

THX
Cassie
eox
Inventar
#19 erstellt: 12. Mai 2004, 09:41
das ist schon ein din aber ein anderer, guck mal bei den üblichen läden:
conrad, elv, reichelt
zucker
Moderator
#20 erstellt: 12. Mai 2004, 19:41
Hallo Cassie,

diese Stecker nennt man "Würfelstecker". Du mußt halt mal den Stecker öffnen, um die Belegung zu erfahren. Oft hat es 2 geschirmte Kabel, wobei die Seelen die "heißen" Leitungen sind und die Schirmung die Masse ist. Im Regelfall ist die Mitte bei KH unbelegt.
niggel
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 18. Mai 2004, 13:45
hi, hab da ne frage, die evtl. hierher passt:

meine soundkarte hat neben normalen cinch-anschlüssen auch s/pdif-koaxial-anschlüsse.
aber wie bekomme ich ein signal von dem s/pdif-koaxial-out-anschluss meiner soundkarte auf die normalen cinch-anschlüsse meines verstärkers?

habe schon mehrere adapter versucht: koaxial auf cinch-cinch oder koaxial auf klinke.
funktioniert alles nicht, obwohl die steckverbindungen passen.
verträgt sich das s/pdif-koaxial-signal nicht mit nem normalen cinch-signal?
zucker
Moderator
#22 erstellt: 18. Mai 2004, 15:48
Hallo niggel,

Die Koax- bzw. LWLausgänge geben doch ein digi Signal ab. Das kannst Du am Cincheing. des Verstärkers nicht verarbeiten. Du brauchst dazu einen D/A Wandler, zb. einen Minidiskspieler, oder halt einfach nur eine Blackbox, in der so ein Wandler ist. Ob es das zu kaufen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Vielleicht meldet sich auf Deine Frage im "PC und HiFi" Board jemand.

viele Grüße
Niki
Neuling
#23 erstellt: 27. Mai 2004, 13:23
moin moin ihr stecker- und kabel-freaks!

ich hätte da mal ne frage: ich möchte eine assymetrische audioquelle (computer, 3.5mm stereo klinke) an einen pa-verstärker mit symmetrischen eingängen (2 x 6.3mm stereo klinke bzw. 2 x xlr buchse) anschließen. geht das so direkt und wenn ja, wie muss ich das schalten? immer signal (assym) an + (sym) und dann - (sym) an masse, geht das?

beste grüße und vielen dank im voraus,
niki
zucker
Moderator
#24 erstellt: 27. Mai 2004, 17:59
Hallo Niki,

Seele auf Pin 2 des XLR oder den TIP (kurze Lötfahne) des Stereoklinkensteckers.
Masse auf PIN 1 des XLR oder den Schaft des Klinkensteckers.

PIN 3 bei XLR, bzw den Ring bei Stereoklinke freilassen.

Es geht auch eine Monoklinke, dann wird zwar der invertierende Eingang auf Masse gelegt, daß ist aber ok.
Niki
Neuling
#25 erstellt: 28. Mai 2004, 11:50
besten dank!
MAC666
Inventar
#26 erstellt: 19. Jun 2004, 11:14
Nur ne Kleinigkeit zu den USB Steckern:

USB 1.0 ist nicht (oder fast nicht) auf den Markt gekommen und hat 4MBit, die gängige "erste" Variante ist USB 1.1 mit den wie hier beschriebenen 12 MBit...

USB 2.0 hat 480 MBit, das ist korrekt, Firewire hat 400 MBit, soweit auch Korrekt... Nur dass Firewire bidirektional diese Leistung bringt (also 400MBit hin und 400 MBit zurück gleichzeitig) und USB 2.0 Unidirektional (also 480 MBit hin ODER zurück nacheinander), was Firewire für z. B. Festplatten schneller macht. Firewire 2 gibt es jetzt schon mit 800 MBit bidirektional...

soweit dazu
Grady2904
Neuling
#27 erstellt: 08. Jul 2004, 12:52
Hallo,

ich habe zwei pa boxen mit speakon anschlüssen, kann ich diese irgendwie an meinen Sony STR DE 545 (normaler Hifi verstärker für heimkinobetrieb) mit den normalen drehverschlüssen für boxenkabel anschließen?

Wäre nur eine Notlösung, aber leider notwendig,weil ich am Wochenende meine anlage aufbauen muß, und ich bis dahin meinen PA Verstärker nicht mehr kriege.

Danke im Vorraus... Grady
audison76
Stammgast
#28 erstellt: 08. Jul 2004, 21:56
Hi!

Wie wäre es, wenn du noch den Antennenanschluß (Kabel und Sat) mit aufnehmen würdest.


Gruß
Ralf
zucker
Moderator
#29 erstellt: 09. Jul 2004, 08:00
Hallo Grady,

ein tiefer Blick, etwas weiter oben, dürfte Deine Frage beantworten.
BrainRunner
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 16. Sep 2004, 15:31
Hmmm, da ich kleinlich bin, muss ich mich direkt beschweren. Spielt eigentlich kaum eine Rolle, aber CAT5 ist in bestimmen Varianten bis 1GBit tauglich( nicht alle, UTP solle man zB nicht nehmen CAT5e dagegen geht sogar deutlich darüber). Wer für 300Mbit CAT7 legt hat entweder zuviel Geld oder wenig Ahnung. Oder beides. *g*

Nur so als kleine Randbemerkung.

Grüsse
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 16. Sep 2004, 19:03
Hi,
ich gehöre zur 2. Gruppe: zuwenig Ahnung von Cat7.
Bei Cat 5 und Cat 5e: das was meines Wissens so, als ich den Artikel geschrieben habe. An meinem Firmen-PC habe ich über die Cat5e-Verdrahtung auch einen 1GBit-Anschluß realisiert, nur irgendwo ist noch ein Bremser zwischen mir und dem Server unterwegs, bis zum Switch ist es jedenfalls 1 GBit.

Ich kann den Artikel leider im Moment nicht editieren, ich würde es sofort ändern, aber dann gehen die Bilder verloren und werden in Links umgesetzt. Ich hatte dieses Problem mit einem anderen Thema, und wie sagt man so schön: gebrannte Mandeln scheuen das Feuer...
BrainRunner
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 16. Sep 2004, 21:13
Ne, is klar. Wollte nur mal darauf hinweisen. Ich kenn das mim editieren von solchen Monsterposts aus meiner Moderatorentätigkeit in nem anderen Forum.

Cat5e ist eigentlich auch für GBit gedacht, gibt aber sogar da nochmals Unterteilungen.
300/600/1000 MHz usw. Da steig ich auch fast nicht mehr durch und ich mach das täglich.

Gruss
Pingu
Stammgast
#33 erstellt: 25. Okt 2004, 17:21
So, hab jetzt auch mal ne Frage.

Hab zwar schon überall rumgelesen, aber noch nichts passendes gefunden.

Und zwar will ich von meim Digital Sat Receiver in mein aktives 5.1 System rein. Das ich auch mal in den Genuß von 5.1 komm.

Jetzt hat aber mein Sat Receiver nur ein SPDIF Ausgang (Audio Ausgang, elektrisch: Cinch (SPDIF-Format) <- das steht dazu in der Bedienungsanleitung. Es is hald quasi ein Cinchstecker, wie es auf dem 2. Bild von oben dargestellt ist (S/PDIF Out (RCA)).

Gibt es irgend ein Kabel das von SPDIF auf 3xCinch geht (1x Rear, 1xFront, 1xCenter/Sub)?

Also gesehen hab ich bis jetzt noch kein derartiges Kabel, deshalb die nächste Frage.

Brauch ich etwa einen Adpater? Gibt es sowas überhaupt?

Die anderen Anschlüsse des Receivers bringen mich nicht weiter, oder?
-Cinch (geht ja nicht mit 5.1)
-S-Video Ausgang (kann ich da vll die einzelnen Kanäle abgreifen?)

Bin froh um jede Antwort!

Gruß PINGU

. . . . .. . . . .
.C O M M U N I T Y.
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 26. Okt 2004, 06:24
Hi,
mit einem Kabel alleine ist es nicht getan. Was hier fehlt, ist ein "Decoder".
Ein einfaches Gerät wäre das "Creative Decoder DDTS-100 " für ca. 109 Euro (Bei amazon.de). Das Gerät hat als Ausgang 3 mal 3,5mm Stereo-Klinke, da bräuchtest du dann noch 3 entsprechende Adapter.
Pingu
Stammgast
#35 erstellt: 26. Okt 2004, 15:15
Hi,
erst mal Danke für die Antwort.

Der 'Decoder' is aber ganz schön teuer (also für nen Azubi!) .
Würde es auch gehen wenn ich mir nen günstigen (gebrauchten) Receiver kauf der das Signal verarbeiten kann und an dem ich dann mein >aktives< System anschließen kann?


Gruß PINGU

. . . . .. . . . .
.C O M M U N I T Y.
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 27. Okt 2004, 09:59
Hi,
das würde genauso gehen. Am Besten wäre ein Receiver mit einem 5.1-Pre-Out bzw. Vorverstärker-Ausgang.
zucker
Moderator
#37 erstellt: 27. Okt 2004, 10:17
Hallo Pingu,

es gibt auch einen Decoder, der nur um die 40€ kostet. Meinen hab ich bei Amazon gekauft, Yamada oder Umax. Er nimmt LWL und Koax und gibt die 6 Kanäle als Cinch aus. Es ist auch noch eine runde Buchse mit vielen Pins dabei.
Du mußt Dir aber schon im klaren sein, daß es dann 3 Vollverstäker mit a 2 Kanälen braucht.
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 27. Okt 2004, 11:25
Hi,
der ist leider ausverkauft.
Link
Der von Creative kann außer Dolby Digital auch dts, dts-Neo, ProLogic II, hat einen 5.1-Eingang, hat mehrere opt. und Koax-Eingänge, analoge Eingänge und auch einen 7.1-Ausgang, und eine fernbedienbare Lautstärke-Einstellung.
Matze81479
Stammgast
#39 erstellt: 09. Nov 2004, 11:23
Hallo Experten,

wie funktioniert denn die ANALOGE Koax-Verbindung beim Radio-/TV-Empfang? Oben wird nur die DIGITALE Koax-Verbindung beschrieben. Mich würde aber interessieren, wie v.a. beim Tuner analoge Signale mit nur einem Kabel in Stereo übertragen und vom Empfänger wieder getrennt werden können.

Viele Grüße
Matthias
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 09. Nov 2004, 12:38
Hi,
das ist ein komplizierter Vorgang. Die verschiedenen Sender werden in sog. Kanälen mit einigen MHz Bandbreite "verschoben" und vom Empfänger wieder zurückverschoben.
In dem Signal jeden Kanals ist ein AM-moduliertes Bildsignal und ein FM-moduliertes Tonsignal enthalten. Jedes FM-modulierte Tonsignal kann sein: Mono, Stereo oder 2 verschiedene Tonkanäle.
Insgesamt gibt es maximal ca. 100 analoge Kanäle im Frequenzbereich von 47-860 MHz.

Im FM-modulierten Stereo-Tonsignal wird die Summe von Rechts und Links und deren Differenz übertragen. Die Differenz wird wiederrum im Frequenzband verschoben übertragen. So kann ein Mono-Fernseher ein Mono-Signal wiedergeben, und ein Stereo-Gerät zwei getrennte Signale.

Nachtrag: Siehe dazu die Ergänzung von Richi44 im Beitrag 52.


[Beitrag von Joe_Brösel am 13. Dez 2005, 09:02 bearbeitet]
hubi-mail
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 01. Feb 2005, 11:55
Hallo,

ich hab mal ne Frage zu einem Kabel.

Ich habe mir eine Home-Theater-Anlage gekauft.
Der Subwoofer wird über ein 13-pol DIN Kabel mit der Anlage verbunden.
Dummerweise ist das Kabel aber nur 3 Meter lang.

Ich brauche also entweder ein Verlängerungskabel oder ein 5m langes 13-pol DIN Kabel.

Im Netz sind solche Kabel immer nur als Zubehör für Autoradios zu finden.
Das ist ja nicht weiter schlimm, aber die Stecker sind immer abgewinkelt aber ich brauche mindestens einen geraden Stecker.

Könnt Ihr mir helfen wo ich ein solches Kabel bekommen kann oder wo man zumindest die Bauteile bekommt um es selber zu bauen?

Danke
Hubi
Roeschti
Neuling
#42 erstellt: 03. Feb 2005, 16:42
Hallo,

ich wuerde gerne ein Headset mit 3,5mm oder USB Anschluss an ein normales Telephon (RJ11 Stecker) anschliessen. Gibt es dazu Adapter?

Vielen Dank im Voraus
Kinderschokolade
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 13. Jul 2005, 18:47
Hi,
ich suche unter den Kabeln ganz oben immer noch Klinke-Einbaubuchsen, was sind das?
pelmazo
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 13. Jul 2005, 20:06

Kinderschokolade schrieb:
Hi,
ich suche unter den Kabeln ganz oben immer noch Klinke-Einbaubuchsen, was sind das?


Solche Buchsen werden in Geräte eingebaut und nicht an Kabel anmontiert. Wenn Du ein Bildchen willst versuch's mal bei www.reichelt.de, Artikel EBSS 63
Kinderschokolade
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 13. Jul 2005, 21:02
Mir gehts eher darum wie die Dinger heißen die ich in diese Klinkeneinbaubüchsen schieben kann.


[Beitrag von Kinderschokolade am 14. Jul 2005, 13:07 bearbeitet]
Master_J
Moderator
#46 erstellt: 15. Jul 2005, 12:19
Na: Klinkenstecker

Stereo-Ausführung:


Und die Büchsen heissen korrekt Buchsen.

Gruss
Jochen
Godzina
Neuling
#47 erstellt: 24. Nov 2005, 15:11
Hallo. Ich bin ein Neuling und bin wegen einer Frage ins Forum gekommen.

Was ist der Unterschied zwischen einem 5-pol. DIN auf DIN Kabel und einem Stereo-Überspielkabel? Letzteres ist laut Hersteller "über Kreuz geschaltet". Was bedeutet das, und welches ist besser dazu geeignet, meinen Tuner an den Verstärker anzuschließen? (ein Universum Dynamic's System Hifi 2500 übrigens)

Wenn mir jemand helfen könnte, wäre ich euch sehr verbunden.
Master_J
Moderator
#48 erstellt: 24. Nov 2005, 15:21
Für Deinen Zweck reicht ein dreipoliges Kabel.
Oder Du nimmst ein beliebiges fünfpoliges und lässt die Aufnahmeleitungen unbenutzt.

Gruss
Jochen
Godzina
Neuling
#49 erstellt: 25. Nov 2005, 10:34

Master_J schrieb:

Oder Du nimmst ein beliebiges fünfpoliges und lässt die Aufnahmeleitungen unbenutzt.


Hui! Erstmal heißen Dank für die prompte Antwort!

Nachdem ich mich mal bei diversen Anbietern noch solchen Kabeln umgesehen habe, verwirrt mich allerdings folgende Beschreibung:

Von: http://www.amazon.de.../028-7011264-4614140

# Anschluss A: Cinch-Kupplung Audio Mono (Typ: DIN - DIN)
# Anschluss B: DIN-Stecker5-polig

Überträgt dieses Kabel also nur Mono-Signale? Das wäre allerdings nicht wünschenswert. Oder verstehe ich da etwas falsch?

Aus reiner Neugierde würde mich übrigens interessieren, was es mit dem "über Kreuz" beim Überspielkabel auf sich hat.
Master_J
Moderator
#50 erstellt: 25. Nov 2005, 10:55

Godzina schrieb:
...verwirrt mich allerdings folgende Beschreibung:

Die passt auch absolut nicht zum Bild.
Da ist kein Cinch-Stecker dran...

"340960 - 62" vom Conrad ist das richtige.


Godzina schrieb:
Aus reiner Neugierde würde mich übrigens interessieren, was es mit dem "über Kreuz" beim Überspielkabel auf sich hat. :?

http://www.epicenter...ker/audiostecker.htm

Bei so einem gekreuzten Kabel sind die Wiedergabe- und Aufname-Pins vertauscht (über Kreuz).
Somit kann man von einem Kassettendeck direkt auf ein anders überspielen, ohne den "Umweg" über einen Verstärker gehen zu müssen.

Gruss
Jochen
richi44
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 12. Dez 2005, 15:38
Betr. Scart-Stecker im ursprünglichen Beitrag:
Ich musste an meinem neuen Sony 40" LCD den Scart-Ausgang für die Surroundanlage "vergewaltigen". Also ein Kabel von Scart auf 2x Cinch.
Also suche ich im Forum nach dem Scartstecker und werde in diesem Beitrag fündig.

Somit Pin 1, 3 und 4 an ein entsprechendes Kabel angelötet, aber leider nichts!!
Habe ich ein-und ausgang vertauscht? Umgelötet, nichts!!

Zum neuen TV gabs das Schema.
Nachgeschaut, auf 1 und 3 ist der Audio Out, ABER
in der Zeichnung her ist Pin 1 dort, wo der Stecker eine "Spitze" hat, während Pin 1 in Tat und Wahrheit genau gegenüber liegt.
Daher meine Bitte:
Den Scartstecker neu zeichnen oder ein richtiges Foto suchen und es gegen das verkehrt nummerierte Ding im Beitrag ersetzen.
Danke und Gruss
Richi
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