Mehrkanal-Cinch - oder HDMI? Einer für alles! Was ist besser? ;)

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shanni
Inventar
#1 erstellt: 20. Jan 2014, 18:56
Mal ne Frage wie eure Erfahrungen sind... Aus den "offiziellen" Tests erfährt man sonst ja immer nur die allgemeine klangliche Qualität - aber nicht, wie diese im Vergleich zu den anderen Signal-Übertragungsarten zu sehen sind.

Mein Fall ist folgender:
Da langsam bei mir die Kabelflut hinter dem Rack nicht mehr auszuhalten ist und ich die Krise krieg, hab ich jetzt vor, auf einen Schlag CD-Player, DVD-Player, SACD-/DVD-A-Player und BluRay-Player mit einem einzigen Gerät zu ersetzen. Die meisten Produkte sind DENON (siehe meine Signatur). Ersetzen will ich die ganzen Geräte mit einem Universal-Player. Ausgekuckt hab ich mir da jetzt mal den DENON DBT-3313. Daraufhin würde ich 14 Kabel zum Receiver (Cinch und HDMI) nur durch ein einziges HDMI-Kabel ersetzen können.

Die Frage ist jetzt nur, ob sich das klanglich "besser oder schlechter" auswirkt. Soll heißen: Ist ein Stand-alone-CD-Player oder der DVD-2200, der z.B. SACD-CDs mit 6-Mehrkanal-Cinchs den Klang ausgibt, grundsätzlich als klanglich besser einzustufen, als ein "Alleskönner".... Oder können es heutige Universal-Player auch im CD/SACD-Betrieb durchaus mit so alten Geräten aufnehmen? (dass heute die Einlese-Zeiten u.U. etwas länger sind, ist mir bewusst)
Aber vielleicht ist es ja auch nicht nur die Signalübertragung, sondern auch der D/A-Wandler, der den Ausschlag gibt?

So genau kann ich das nicht beurteilen. Bin mal gespannt, was eure Erfahrungen so sind...



P.S.: Bei Amazon hat der DBT-3313 einige schlechte Kritiken, die sich mit der Qualität befassen. Wie ernst kann man heute überhaupt noch Amazon-Rezensionen nehmen? Hat vll. jemand selbst Erfahrungen mit dem Teil? ...die offiziellen Tests von AREA-DVD o.ä. sind ja eigentlich (wieder mal) überragend gut...
Slatibartfass
Inventar
#2 erstellt: 20. Jan 2014, 19:10
Wenn Du den Player per HDMI, also digital an den AV-Receiver leitest, ist nicht das Abspielgerät für das klangliche Ergebnis verantwortlich, wie bei der analogen Anbindung per Cinch, sondern der AV-Receiver, da dieser die komplette Audioverarbeitung (Decodierung, DA-Wandlung etc.) übernimmt. Welche Variante klanglich besser ist, hängt dvon ab, welches Gerät über die besseren Audio-Komponenten (DAC, Operationsverstärker etc.) verfügt. Das kann man also nicht pauschal sagen. Schließt Du den Player digital (z.B. per HDMI) am AV-Receiver an, sind Stand-alone-CD-Player oder Alleskönner klanglich auf jeden Fall gleichberechtigt, da sie beide nur noch die digitalen Audio-Daten zur weiteren Verarbeitung an den AV-Receiver senden.

Slati
Passat
Moderator
#3 erstellt: 21. Jan 2014, 00:18
Beachten sollte man dabei auch noch, das bei den allermeisten AVRs das Signal des analogen 5.1-Eingangs nicht durch die Digitalsektion läuft, d.h. Einmessung, Entfernungseinstellung etc. dabei nicht aktiv sind!

Ich würde daher, wenn möglich, die Verbindung per HDMI bevorzugen.

Grüße
Roman
A_K_F
Stammgast
#4 erstellt: 21. Jan 2014, 17:58

shanni (Beitrag #1) schrieb:
Aus den "offiziellen" Tests erfährt man sonst ja immer nur die allgemeine klangliche Qualität [...]


Schön wär's.

Wie, Du hast wirklich 4 separate Player? Wahnsinn!
Ich würde auch auf einen Universalplayer umsteigen, diesen per HDMI anschließen und fertig ist die Laube. Dann reicht aber wahrscheinlich auch der 1713.

Gruß,
Axel
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 21. Jan 2014, 19:22
wenn man es verallgemeinern will, dann ist eigentlich immer die HDMI Variante die beste, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wenn der AVR "schlechte" D/A Wandler hat (die bei HDMI genutzt werden), dann ist es ja auch sehr wahrscheinlich, dass die restliche analoge Verarbeitung (die bei Multi-Channel-In ja auch im Signalweg ist) auch nicht besonders gut ist. Das schwächste Glied der Kette bestimmt den Klang.
Vereinfacht: macht der AVR 1% Klirr, dann ist es völlig egal ob der Player 0,1% oder 0,001% macht, das Ergebnis wird niemals besser als 1%.

Die analoge Variante macht heutzutage eigentlich nur noch im Zusammenhang mit einem guten Stereo-Verstärker Sinn.

Bei einem Multi-Funktions-Gerät muss man halt sehen ob es zu den Anforderungen passt. Manche kann man auch zum CD-Hören nicht/kaum/schlecht ohne TV/OSD bedienen oder sie brauchen die HDMI/HDCP Kette (entweder spielen sie gar nicht ohne TV oder unterbrechen die Wiedergabe mehr oder weniger kurz beim Ausschalten vom TV).
Programme für eine CD können die auch nicht (mehr), aber wenn man sowas will, dann wird es wohl eher auf eine MP3 Playlist hinauslaufen.
usw. usf.

Ich hatte genau dasselbe Problem, 4 Geräte:
- CD
- Region-Code-Free DVD
- SACD
- Bluray
die ich alle durch einen Oppo 83 (inzwischen 103) ersetzt habe und habe diese Entscheidung nicht eine Sekunde bereut!
Nur die Hoffnung, dass der Oppo auch gleich noch den Media-Player ersetzen könnte wurde absolut nicht erfüllt weil er da meine Ansprüche nichtmal ansatzweise erfüllt. Wenn man da andere Vorstellungen hat, dann kann er da aber auch noch mitspielen.
shanni
Inventar
#6 erstellt: 22. Jan 2014, 00:02

A_K_F (Beitrag #4) schrieb:


Wie, Du hast wirklich 4 separate Player? Wahnsinn!


Ja - aber wie gesagt: man wird schon kirre damit! Ich will gar kein foto davon posten, wie es hinter meinem rack aussieht! Ich bin schon immer froh, wenn ich die geräte weit genug nach hinten schieben kann, weil überall kabel im weg sind...



Ansonsten:
Danke erstmal für die Antworten! Ich hab schon wieder einiges dazu gelernt - grade was die Signalwandlung je nach Übertragungsart angeht.

...also lässt sich wohl erstmal festhalten:
der Übertragungsweg mit HDMI würde auch dann zu bevorzugen sein, auch wenn das Abspielgerät beide Ausgänge (also HDMI und Mehrkanal-analog) besitzt... und somit ist es dann auch eigentlich wurscht, welche D/A-Wandler das Gerät hat, wenn man eine voll digitale Kette hat?!

Leider lässt sich ja nicht eben mal ein Gerät mal so im Vergleich testen. (ohne stundenlanges Kabelumhergestecke)
Aber bisher war ich mit Denon immer zufrieden. Deshalb geh ich mal davon aus, dass die auch mit dem besagtem Universal-Player alles richtig gemacht haben...

(lediglich die negativen Amazon-Rezensionen bezüglich Qualität lassen mich jetzt noch etwas zögern..)

und mal schaun: vielleicht behalt ich auch noch das eine oder andere Gerät dazu... vor allem der Uralt-CD-Player ist immer noch unschlagbar. Liest alles, null Ladezeiten und keine Softwarefehler wie evtl. bei den neuen Geräten...
Passat
Moderator
#7 erstellt: 22. Jan 2014, 00:15
Ich habe neben meinem Allesfresser auch noch einen separaten CD-Player.
Der ist bei CDs in der Bedienung immer noch weit vor jedem Universalplayer.

Grüße
Roman
A_K_F
Stammgast
#8 erstellt: 22. Jan 2014, 14:24
Was CDs betrifft, bin ich komplett auf Streaming umgestiegen. Das ist nochmal deutlich komfortabler. Für den ganzen Rest habe ich einen Universalplayer, der die Daten per HDMI weitergibt.

Gruß,
Axel
shanni
Inventar
#9 erstellt: 22. Jan 2014, 23:04

A_K_F (Beitrag #8) schrieb:
Was CDs betrifft, bin ich komplett auf Streaming umgestiegen.


Gehör ich denn schon zu der "alten" Generation, wenn ich da noch etwas nostalgisch bin!?
(Geht mir dann wohl so ähnlich wie damals der Generation vor mir mit dem Umstieg von LP auf CD

Jedenfalls celebrier ich das dann richtig: Licht dimmen, CD von PinkFloyd rein, was trinken und gut is...
mit "stream starten" wäre das nicht das gleiche - für mich
A_K_F
Stammgast
#10 erstellt: 22. Jan 2014, 23:28
Durch eine gut gepflegte Datenbank zu browsen macht sehr viel Spaß. Und ich entdecke Sachen wieder, die ich ewig nicht mehr gehört hatte.

Ansonsten halt ich's mit dem Zelebrieren genauso wie Du. Gerade lief witzigerweise Pink Floyd, Wish you were here, von der Scheibe, allerdings 5.1 SACD.

Gruß,
Axel
Mickey_Mouse
Inventar
#11 erstellt: 22. Jan 2014, 23:51
das sehe ich genauso!
Für Hintergrund Gedudel ist streaming toll aber nicht zum Musikhören. Ich lege sogar extra die FB beiseite, weil ich sonst doch immer mal wieder versucht bin danach zu greifen und zu "spielen".
Ich sehe es als Luxus an, eine CD von Anfang bis Ende ungestört durch hören zu können, den ich mir gerne mal gönne.
Was waren das noch für Zeiten, als (nahezu) jeder CD ein Booklet mit den kompletten Texten und zusätzlichen Informationen beilag. Ich erinnere mich z.B. an die Erklärungen zu Latin Quarter, ohne die ich den Sinn der Lieder nicht verstanden hätte (z.B. dass die Burburry Jackett für reiche Fußball Fans steht) oder die "Übersetzungen" zu den BAP CDs
Die konnte man sich dann in Ruhe zu den Titeln durchlesen und das "Gesamtwerk" genießen.

Genau aus diesem Grund habe ich auch sehr früh damit aufgehört mir Programme für die CD's anzulegen. Dabei hatte ich mir damals extra einen Philips Player gekauft, weil der die Programme (also selbst definierte Reihenfolge und Auswahl der Titel) für die CDs speichern konnte und automatisch beim Einlegen das Programm für diese CD geladen hat.
Wenn mir beim ersten Durchhören ein Lied nicht gefallen hat, dann kam es auf die schwarze Liste. Mir ist dann aber klar geworden, dass ich mich da einfach nur dran "gewöhnen" musste und es zu der CD gehört, genauso wie die Reihenfolge.

Aus meiner Sicht benötigt ein für mich passender CD-Player eigentlich nur eine einzige Taste: Eject!
Wenn er nach dem Einlegen der CD gleich anfängt zu speilen und ich damit die CD wieder aus dem Player raus bekomme, dann ist das alles was ich brauche
A_K_F
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jan 2014, 00:03
Das eine schließt das andere nicht aus. Auch ich bin ein Albumhörer, ich habe nicht eine einzige Playlist gespeichert. Ich suche das Album aus, starte den Stream, dann kann die App geschlossen werden (so, wie Du die FB weglegst). Man muss das einfach so wollen, dann spielt es auch keine Rolle, von welchem Datenträger die Musik kommt.

Gruß,
Axel
4-Kanal
Inventar
#13 erstellt: 23. Jan 2014, 00:10
Mal etwas zu dem Kabelwirrwarr hinter den Racks. Ich betreibe an die 18 Komponeten in meinem Rack, das eher eine 3 teilige Schrankwand ist, die hinten offen ist und 2,25 Metr hoch. Da kann man sich das Theater vorstellen,wenn man ein Gerät von vorne anschliessen muß. Daher habe
ich vor einigen Monaten beschlossen, alles auszubauen und alles ca. 40 cm nach vorne zu rücken. Das ist auzsreichend Platz, um hinter der Schranklwand bequem herumfummeln zu können uhd nichtmerh von vorne ins "Schwarze" zu greifen. Für die Beleuchtung habe ich eine 30 cm lange LED-Platte an die Decke geschraubt. Den Seiteneingang (Wohnzimmer) verdecke ich mit einer hohen Holzplatte in gleicher Höhe in ähnlicher Farbe wie die der schrankwand. Vielleicht bringt dieses den einen oder andern auch auf diese Idee. Bei der Größe meines Wohnsimmers von 25 m² fält es nicht auf, daß an einer Seite 40 cm weniger geworden sind.
Passat
Moderator
#14 erstellt: 23. Jan 2014, 00:19
Bzgl. des Kabelwirrwars:
Der kommt meist dadurch zustande, das es Kabel nur in Standardlängen gibt, die i.d.R. zu lang sind.
Und die hängen dann hinter den Geräten herum.

Ich habe daher alle Cinchkabel selbst in der exakt passenden Länge konfektioniert.
Und bei HDMI-Kabeln und Netzwerkkabeln habe ich bewusst nach kurzen Kabeln gesucht.
So habe ich z.B. einige nur 50 cm lange HDMI-Kabel verbaut, bei Netzwerkkabeln bin ich z.T. sogar auf 25 cm runter (Zwischen Switch und TV-Receiver, Switch steht direkt dahinter. Da brauchts kein langes Kabel).

Daneben habe ich in das Rack rechts und links Kabelkanäle eingeklebt.
Auf der einen Seite stecken die Netzkabel drin, auf der anderen Seite die Signal- und Lautsprecherkabel.

Dadurch sieht das hinter den Komponenten sehr aufgeräumt aus.

Grüße
Roman
shanni
Inventar
#15 erstellt: 23. Jan 2014, 03:30

A_K_F (Beitrag #10) schrieb:
Gerade lief witzigerweise Pink Floyd, Wish you were here, von der Scheibe, allerdings 5.1 SACD.

Gruß,
Axel


Die hab ich natürlich auch! ...würde mir sehr wünschen, die würden auch die restlichen Alben in Mehrkanal rausbringen



Zum Kabelwirrwarr:
bei meinem Wohnzimmer sind 40 cm nicht möglich. Ich stoß jetzt schon überall an
Aber mit der neuen Lösung sollte alles besser werden...


@4-Kanal:

18 (!!!!) Komponenten!?!?! WTF?!!?


Ich muss zugeben:
meine "Alt-Geräte" und nicht genutzten Komponenten hab ich im Hobbyraum untergebracht, wo noch eine alte Anlage rumsteht. Und mit dem anderen Teil versorg ich meine Familie, die Hifi-technisch nie wirklich auf dem aktuellen Stand sind
Puredirect
Inventar
#16 erstellt: 26. Jan 2014, 11:53

shanni (Beitrag #6) schrieb:


Aber bisher war ich mit Denon immer zufrieden. Deshalb geh ich mal davon aus, dass die auch mit dem besagtem Universal-Player alles richtig gemacht haben...

(lediglich die negativen Amazon-Rezensionen bezüglich Qualität lassen mich jetzt noch etwas zögern..)



Ich bin mit den 3313 UD absolut zufrieden. Du kannst nichts falsch machen. Die Verbindung läuft bei mir über HDMI. Der Player hat eine Funktion "Pure Direct 1, da wird die Videoausgabe bzw. - wiedergabe deaktiviert.
Schoschi
Stammgast
#17 erstellt: 28. Jan 2014, 19:37
Hallo,

ich hatte das identische Problem, allerdings mit Denon DVD3910, den ich jetzt durch einen Pioneer BDP-450 Multiplayer ersetzt habe - eine gute Entscheidung.

Nicht nur wesentlich weniger Kabel, das Einmessen des AV-Receivers ist nun auch für SACD und DVD-Audio relevant, was im analogen immer über den Multiplayer extra erledigt werden mußte.
Zusätzlich kommst Du nun in den Genuss von DTS HD Master bzw. Dolby HD, was bei vielen Musik Blu-Rays einiges an klanglicher Verbesserung mit sich bringt.

Die Wandler in Deinem AVR dürften denen des doch schon antiquierten Denon DVD2200 nicht nachstehen.

Ich höre seitdem wieder viel häufiger SACD und DVD-Audio, einfach eine andere Art, wenn das hervorragende Einmesssystem meines AV-Receivers (Pioneer LX 72) richtig ausgenutzt wird und die SACD authentisch wiedergegeben werden.
Vorher war das eher eine GLücksspiel, über Entfernungseinstellung der LS zum Hörplatz usw. im Setup des Denon 3910.

Gruß

Georg
sl.tom
Inventar
#18 erstellt: 30. Jan 2014, 01:43

A_K_F (Beitrag #10) schrieb:
Durch eine gut gepflegte Datenbank zu browsen macht sehr viel Spaß. Und ich entdecke Sachen wieder, die ich ewig nicht mehr gehört hatte.

Das kann ich indirekt bestätigen: seit ich all jene Stücke meiner CDs, die mir gefallen, auf einen USB-Stick als FLAC abgelegt habe, höre ich nicht nur wieder jene Musik, für die das Einlegen der CD sich insofern nicht lohnte, weil zu wenige, gute Stücke drauf sind, sondern habe sogar, nach langer Zeit, wieder einen Schwung neuer CDs gekauft.

Klassik hingegen höre ich nur von CD - und dafür bevorzuge ich definitiv einen CDP gegenüber einem UDP.

Und dann gibt es so Stücke wie "dazed and confused", die man nur von LP mit einem großen Glas Whiskey und einem Zigarillo im Mundwinkel laut im Dunkeln genießen kann... (was allerdings nicht immer die Zustimmung der Nachbarn findet )

Gruß Tom
Mätsken
Stammgast
#19 erstellt: 31. Jan 2014, 23:41
Hallo zusammen,

Ich Habe leider eine Erfahrung genau andersrum gemacht. Ich ziehe bald in eine neue schöne wohnung und das Kino kommt aus dem kleinen Keller ins Wohnzimmer.

Gedanke nur ein Player plus avr.

Derzeit höre ich CDs sacds über maramtz Sa 8400 analog an onkyo 906. Probeweise auch über coax angeschlossen. Der marantz sollte weg und lediglich der denon DVD 3800bd sollte als Quelle dienen. Aber egal wie angeschlossen.Digital coax HDMI oder auch analog klingt derarantz um Welten sagen wir anders..tiefer feiner höher..blindtest geprüft..

Auch das booten des denon und einlesen und der immer präsente Lüfter stört..da ist nichts mit mal eben Scheiben Wechsel..also bleibt die minimal Konfiguration.

Onkyo 906 marantz Sa denon bd und Toshiba 1 xe..und ein braun plattenspieler..

Leider 5 Geräte.
A_K_F
Stammgast
#20 erstellt: 01. Feb 2014, 11:36
Du meinst, Du hörst einen deutlichen Unterschied, wenn beide digital über Coax angeschlossen sind? Das kann ich kaum glauben. Wie hat denn der Blindtest ausgesehen?

Marantz analog gegen Denon digital kann ich mir schon eher vorstellen. Da müsstest Du den AVR aber auf Pure Direct (oder wie immer das bei Onkyo heißt) stellen, um den potentiellen Unterschied zu beurteilen.

Gruß,
Axel
shanni
Inventar
#21 erstellt: 02. Feb 2014, 03:34

Mätsken (Beitrag #19) schrieb:
Probeweise auch über coax angeschlossen. Der marantz sollte weg und lediglich der denon DVD 3800bd sollte als Quelle dienen.
Auch das booten des denon und einlesen und der immer präsente Lüfter stört..da ist nichts mit mal eben Scheiben Wechsel..also bleibt die minimal Konfiguration.


Naja - der 3800 ist ja schon auch nicht mehr das jüngste Modell. Einer der ersten BD-Player von Denon. Seitdem hat sich wohl auch da viel getan


A_K_F (Beitrag #20) schrieb:
Marantz analog gegen Denon digital kann ich mir schon eher vorstellen.


...kommt doch wahrscheinlich eh beides aus der gleichen Fabrik?!
shanni
Inventar
#22 erstellt: 03. Mrz 2014, 03:47
...so - es hat jetzt doch noch ein paar wochen gedauert. aber seit heute läuft nun der dbt3313 - auch über die besprochenen anschlüsse.

und was soll ich sagen?
sagenhaft! ich denke ja nicht, dass es nur an den anschlüssen liegt - aber der unterschied zum bisherigen dvd2200 für sacd-betrieb und
dem panasonic dbp80 für bluray ist gewaltig.
bei der sacd "dark side of the moon" höre ich auf einmal feinheiten aus der produktion heraus, die sonst nur weißes rauschen im
hintergrund für mich waren. fast schon gewöhnungsbedürftig, da ganz neue feinheiten rauszuhören.
noch größer ist der unterschied im bild zum bisherigen panasonic. das bild des denon sieht für mich auf einmal fast so aus, wie
der hobbit in HDR im kino. unglaublich klar gezeichnet, fast schon verschiedene ebenen (obwohl ohne 3d) und so flüssig, wie noch
nie gesehen... insofern alles richtig gemacht...
...wobei: einen kleinen wermutstropfen hab ich beim bild leider ausgemacht. schnelle bewegungen von personen vor kontrastreichem
hintergrund haben zwischendurch klar sichtbare fragment-schlieren, die sich kurz nachziehen. alles in allem zwar nicht besonders
viel (zusammengenommen vielleicht 10 sekunden bei einer dreiviertel-stündigen folge von "star trek - next generation"-bluray).
aber trotzdem nicht perfekt. hab die bluray zum vergleich auch nochmal in den panasonic eingelegt. das bild ist im vergleich dazu
zwar wieder grottig - aber die fragment-schlieren finden sich beim pana überhaupt nicht. das macht er klar besser.
kann es vielleicht auch sein, dass man das noch mit einer einstellung beim denon hinkriegen kann?!
für tipps wäre ich dankbar
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