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Foobar2k + "24bit oder ASIO Support"?

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rami87
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 18. Mai 2009, 12:10
Tach zusammen ,

Also ich benutze Foobar2000 um meine Musik am PC zu hören.
Als Soundkarte benutze ich eine Auzentech X-FI Prelude 7.1
diese hat 24bit Support und unterstützt auch ASIO.

Auf der Foobar2000 seite bin ich nun auf ein ASIO-Plugin gestoßen.

Nun frage ich mich was ihr ,der Soundqualität wegen nutzen würdet????
Das ASIO-plugin oder die 24bit wiedergabe??

Ich frage so dumm weil ich eig nicht weiss wo die unterschiede sind.

Wenn ich in den Foobar2000-Settings bei Output Device
auf "DS Auzen X-FI Audio[EC00]" stelle
kann ich bei "Output Format/Postprocessing"
von 8bit bis 32bit einstellen - in meinem fall ist hier die höchste einstellung 32bit.

Wenn ich nun aber bei Output Device auf "ASIO :Auzentech ASIO" stelle dann wird bei "Output Format/Postprocessing"
die Bit-Einstellung grau - ich kann also nichts mehr anwählen.

Ich habe beides getestet und ich persönlich merke nur den unterschied dass bei 24bit die Bässe ertwas kräftier sind, ob sie nun aber den besseren bzw Original getreueren Sound
haben kann ich jetzt nicht so direkt sagen .

Also was soll ich nun um die Bessere Soundqualli rauszuholen einstellen eurer Meinung nach???


Danke im vorras

LG Rami =)
cr
Moderator
#2 erstellt: 18. Mai 2009, 12:57
ASIO AUSGABE garantiert bitidentische Ausgabe. Wenn man in den Dateien nur 16 Bit hat, bringt eine 24 bit Ausgabe auch nichts. Somit ist ASIO 16 Bit das geeignetste und auf jeden Fall einer Ausgabe, die über den K-Mixer läuft, vorzuziehen.
Wenn du 24-bit-Dateien hast, dann würde ASIO auch die 24 Bit ausgeben.
HiLogic
Inventar
#3 erstellt: 18. Mai 2009, 13:00
Das was sich Deiner Meinung nach besser anhört! Alles andere ist Bullshit.


[Beitrag von HiLogic am 18. Mai 2009, 13:00 bearbeitet]
cr
Moderator
#4 erstellt: 18. Mai 2009, 13:34
Und warum sollte sich 24 bit aus 16 besser anhören nach dem Motto mach 3 aus 2 und dann noch besser als eine unverfälschte Direktausgabe?
Ich nehme an, auf eine sinnvolle Begründung kann man lange warten. Braucht man aber natürlich nicht, weil man ja alles gehörmäßig machen kann.


[Beitrag von cr am 18. Mai 2009, 13:40 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#5 erstellt: 18. Mai 2009, 15:14

Und warum sollte sich 24 bit aus 16 besser anhören nach dem Motto mach 3 aus 2 und dann noch besser als eine unverfälschte Direktausgabe?

Keine Ahnung. Musst Du den Threadersteller fragen. Er sagte doch, dass bei ihm 24Bit "irgendwie" mehr Bass hätte.


Ich nehme an, auf eine sinnvolle Begründung kann man lange warten. Braucht man aber natürlich nicht, weil man ja alles gehörmäßig machen kann.

Korrekt. Warum sollte ich mir, getrieben von irgendeinem Verfolgungswahn, Gedanken über irgendwelche Bits machen, wenn ich so oder so keinerlei Unterschiede höre? Ich nehme an, auf eine sinnvolle Begründung kann ich lange warten...

Wenn ich mich recht entsinne, hattest Du einen Fehler bei Deiner ASIO Konfiguration, wodurch der Kernel-Mixer weiterhin aktiv war. Das hattest Du doch erst nach ein paar Monaten gemerkt. Hört es sich eigentlich seit der "Korrektur" besser an?

Ich für meinen Teil verzichte auf diesen ganzen Bitidentischen-Paranoiden Schwachsinn. Da ich ReplayGain verwende ist ohnehin keine Bitidentität gewährleistet. Damit kann ich sehr gut leben. Ich höre auch keinen Unterschied zwischen ASIO und DirectSound, weshalb ich aus Komfort-Gründen bei der DirectSound Wiedergabe bleibe. Dann erspare ich mir nämlich das ganze nervige ASIO-Geraffel was nicht funktioniert, sobald man eine Datei mit z.B. 48Khz abspielen möchte. Und ich habe nette Fade-INs / Outs beim Spulen / Play / Pause in Foobar


[Beitrag von HiLogic am 18. Mai 2009, 15:17 bearbeitet]
cr
Moderator
#6 erstellt: 18. Mai 2009, 15:53

Und ich habe nette Fade-INs / Outs beim Spulen / Play / Pause in Foobar


??

Das was Foobar liefert, überträgt der ASIO, also auch alle Fadings, Lautstärkeregelung am Foobar etc.


Wenn ich mich recht entsinne, hattest Du einen Fehler bei Deiner ASIO Konfiguration, wodurch der Kernel-Mixer weiterhin aktiv war. Das hattest Du doch erst nach ein paar Monaten gemerkt. Hört es sich eigentlich seit der "Korrektur" besser an?


Ja, weil ich mich vorher jedes Mal nach einem Neustart zu den Einstellungen des schwachsinnigen K-Mixers vorkämpfen mußte (4 oder 5 Clicks), um die Lautstärke des k-Mixers wieder auf das Maximum zu bekommen.
Während man davon ausgehen kann, daß sich die Steinberg-Leute bei ASIO was gedacht haben in Bezug auf Musikübertragung, würde ich das bei Windows/PC-Programmieren eher bezweifeln. Die PC-Programmierer haben es schließlich nicht mal gerafft, daß es Audio-CDs mit und ohne Emphasis gibt. Also würde ich hier die Ansprüche nicht zu hoch schrauben bei diesem Windows-Flickwerk.
rami87
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 18. Mai 2009, 16:05
Huhu, danke der vielen reaktionen

also ich denke ich blicke da nun durch ,ASIO lässt die Bit-Ausgabe (wie soll ichs nennen) so wie sie standard mäßig ist.

z.B höre ich gerade mit Foobar eine CD (OMC:In Defiance of Existence) diese ist von "Natur" aus in 16bit ,mit ASIO wird daran nichts verändert. So ist die Ausgabe Original getreuer ,
auch wenn nicht zu 100% da ja eh jeder ein anderes Soundsystem
hat als es im Studio vom Hersteller verwendet wurde..

Wenn ich nun in Foobar 24bit aktiviere oder im Treiberpanel meiner Auzen Soundkarte den 24bit Crystalizer aktiviere dann wird das nur Hochgerechnet auf 24bit ,was aber den Sound der letztendlich aus den Lautsprechern kommt noch etwas weniger orinalgetreuer macht...ich sag jetzt exra nicht "verfälscht" weil das so ein hässliches Wort ist ^^

Letztendlich lasse ich lieber ASIO deaktiviert ,da ich doch recht viele Musikdateien hab die ohne 24bit hochrechnung sich ziemlich trocken und leblos anhören..

Korrigiert mich bitte wenn ich was falsch verstanden hab oder wenn ich halt quark laber^^

LF Rami
HiLogic
Inventar
#8 erstellt: 18. Mai 2009, 16:43

cr schrieb:
Das was Foobar liefert, überträgt der ASIO, also auch alle Fadings, Lautstärkeregelung am Foobar etc.

Ich glaube nicht, dass wir von den gleichen Fadings sprechen... Die die ich meine sind unter "Advanced / Playback / Fading" zu finden und sind nur via DirectSound verfügbar. Es sorgt dafür, dass es sich beim Spulen nicht so abgehackt anhört.


cr schrieb:
Während man davon ausgehen kann, daß sich die Steinberg-Leute bei ASIO was gedacht haben in Bezug auf Musikübertragung, würde ich das bei Windows/PC-Programmieren eher bezweifeln.

Ja, haben sie. Das hatte aber nichts mit dem Bitidentischen-Paranoiden Schwachsinn zu tun, der hier immer wieder postuliert wird.

Die Aufgabe von Asio war und ist es die Latenzzeit des Signals auf den niedrigst-möglichen Wert zu senken. Nur so lassen sich Software-Synthesizer in nahezu Echtzeit spielen. Vor Asio war das unmöglich, da man 1 Taste auf der Klaviatur angeschlagen hat und erst 1 Sekunde später kam der Ton.

Um die Latenz zu senken musste unter anderem der Kernel-Mixer umgangen werden, da dieser durch seine Signalbearbeitung unmengen an Zeit gekostet hat. Du wirst sicher nachvollziehen können, dass Bitidentität bei der Verwendung von Software-Synthesizern keinerlei Rolle spielt Erst der "HiFi" Bereich hat diese Paranoia geschürt, die Du übrigens fleissig stützt. Meiner Meinung nach ist das von Kabeln nicht weit entferntm, obwohl hier tatsächlich eine Beeinträchtigung vorliegt.


cr schrieb:
Ja, weil ich mich vorher jedes Mal nach einem Neustart zu den Einstellungen des schwachsinnigen K-Mixers vorkämpfen mußte (4 oder 5 Clicks), um die Lautstärke des k-Mixers wieder auf das Maximum zu bekommen.

Schön, aber das beantwortet meine Frage nicht. Hast Du einen Unterschied gehört?

BTW: Der K-Mixer ist vom Konzept veraltet, aber "schwachsinnig" ist er keinesfalls. Immerhin verdanken wir es ihm, beliebig viele Audio-Streams via Software mischen zu können (z.B. Mehrkanal-Sound Spiele).


cr schrieb:
ASIO AUSGABE garantiert bitidentische Ausgabe.

Ein weit verbreiteter Irrtum. Weiterhin bestätigt mich das in dem glauben, dass Du Deine Kenntnisse aus dem hiesigen Halbwisser-Foren-Geschwätz bezogen hast.

Bitidentität war kein Entwicklungsziel von ASIO (siehe oben). ASIO umgeht lediglich das WDM (Windows Driver Model) und somit auch den Kernel Mixer. ASIO hindert die Soundkarte aber nicht daran das Signal weiterhin zu bearbeiten! Bei der X-FI zum Beispiel kannst Du trotz ASIO weiterhin den Chrystalizer, den Mixer und die DSP-Effekte verwenden. In allen Modi ausser "Audioerstellung" wird übrigens per Default resampled (genau wie beim Kernel-Mixer. Trotz ASIO!)...


cr schrieb:
Wenn man in den Dateien nur 16 Bit hat, bringt eine 24 bit Ausgabe auch nichts. Somit ist ASIO 16 Bit das geeignetste und auf jeden Fall einer Ausgabe, die über den K-Mixer läuft, vorzuziehen.

Auch das ist zumindest teilweise falsch! Foobars interne DSP-Chain rechnet in 32Bit Floating Point. Wenn die DSP-Chain zum Einsatz kommt (Lautstärke Regelung, EQ, DSPs, usw.) dann wird das Signal also zunächst als 16Bit Quelle dekodiert, auf 32Bit hochgerechnet, verarbeitet und anschließend wieder auf 16Bit runtergebrochen.

Es spricht daher nichts dagegen das Signal auf 24Bit anstelle von 16Bit runter zu brechen. Vorrausgesetzt die Soundkarte unterstützt das.


cr schrieb:
Die PC-Programmierer haben es schließlich nicht mal gerafft, daß es Audio-CDs mit und ohne Emphasis gibt. Also würde ich hier die Ansprüche nicht zu hoch schrauben bei diesem Windows-Flickwerk.

Liegt nicht nur an der Software, sondern hauptsächlich an den Laufwerken, die das Emphasis-Bit nicht auslesen. Abgesehen davon würde ich, bei Deinem Kenntnisstand, Sprüche wie "Windows-Flickwerk" nicht so leichtfertig verwenden.


rami87 schrieb:
Letztendlich lasse ich lieber ASIO deaktiviert ,da ich doch recht viele Musikdateien hab die ohne 24bit hochrechnung sich ziemlich trocken und leblos anhören..

Wenn es für Dich so besser klingt, dann hast Du wohl alles richtig gemacht, womit aber auch gleichzeitig dieser Thread sinnlos wurde


[Beitrag von HiLogic am 18. Mai 2009, 19:19 bearbeitet]
cr
Moderator
#9 erstellt: 18. Mai 2009, 20:00

Schön, aber das beantwortet meine Frage nicht. Hast Du einen Unterschied gehört?


Im Gegensatz zu den Unterschiede-Hörern bin ich nicht so vermessen, einen Unterschied einfach so zu postulieren, ohne einen entsprechenden korrekten Blindvergleichstest zu machen, was mir aber hierfür zu aufwendig ist. Mit Bitidentität bin ich auf der sicheren Seite.


cr schrieb:
ASIO AUSGABE garantiert bitidentische Ausgabe.

>Ein weit verbreiteter Irrtum. Weiterhin bestätigt mich das in dem glauben, dass Du Deine Kenntnisse aus dem hiesigen Halbwisser-Foren-Geschwätz bezogen hast.

Bitidentität war kein Entwicklungsziel von ASIO (siehe oben). ASIO umgeht lediglich das WDM (Windows Driver Model) und somit auch den Kernel Mixer. ASIO hindert die Soundkarte aber nicht daran das Signal weiterhin zu bearbeiten! Bei der X-FI zum Beispiel kannst Du trotz ASIO weiterhin den Chrystalizer, den Mixer und die DSP-Effekte verwenden. In allen Modi ausser "Audioerstellung" wird übrigens per Default resampled (genau wie beim Kernel-Mixer. Trotz ASIO!)...<


So what? Für mich endet die Ausgabe aus dem System dort, wo die Soundkarte anfängt. Somit täte dir mit deinen Äußerungen ad personam etwas Zurückhaltung gut. Was die Soundkarte dann macht, hat damit gar nichts zu tun. Jeder, der sich sein Signal von 44 auf 48 "verhunzen" lassen will, kann sich ja solche Soundkarten installieren.
Und daß ASIO die LATENZ-Minimirung als Primärziel hat, ändert nichts daran, daß es bitidentisch ausgibt. Wo ist also die Logik?

Nur weil dir Bitidentität wurst ist, heiß das nicht, daß sie nicht anzustreben ist. Also solltest du nicht deine Präferenzen zur Allgemeinmaxime hochstilisieren.


Erst der "HiFi" Bereich hat diese Paranoia geschürt, die Du übrigens fleissig stützt. Meiner Meinung nach ist das von Kabeln nicht weit entferntm, obwohl hier tatsächlich eine Beeinträchtigung vorliegt


Im Gegensatz zu dir sehe ich bei den Kabeln keine Beeinträchtigung, bei der Bitidentität aber schon, weil ich selber so einen Player habe und man es hört.
Zudem unterstützt der HiFi-Bereich die Bitidentität gar nicht, oder nenne mir auch nur eine Schwurbelzeitschrift, wo das festgestellt wird!


BTW: Der K-Mixer ist vom Konzept veraltet, aber "schwachsinnig" ist er keinesfalls. Immerhin verdanken wir es ihm, beliebig viele Audio-Streams via Software mischen zu können (z.B. Mehrkanal-Sound Spiele).


Fein! In der Hifi-TEchnik wurde der Straight-Through-Knopf schon in den 70ern "erfunden". Den K-Mixer kann man leider nicht deaktivieren mit Häkchen. Und er ist ein Problem für die Wiedergabe.


Wenn die DSP-Chain zum Einsatz kommt (Lautstärke Regelung, EQ, DSPs, usw.) dann wird das Signal also zunächst als 16Bit Quelle dekodiert, auf 32Bit hochgerechnet, verarbeitet und anschließend wieder auf 16Bit runtergebrochen.


Und wenn nicht?
Duckshark
Inventar
#10 erstellt: 18. Mai 2009, 20:34
@ Hilogic: Ich frage mich wirklich warum du deine fachlich oft richtigen Ausführungen, oder wie in diesem Fall, gute Gedankengänge immer in einer derart penetranten unhöflichen, oftmals persönlich werdenden Art vortragen musst?

Rein thematisch bin ich bei vielen Dingen absolut einer Meinung mit dir. Ich kann auch verstehen (geht mir manchmal selber so), dass einem die Argument-resistenten Schwurbler auf den Nerv gehen können.

Dieser Thread hier ist aber wieder einmal ein Beispiel dafür, dass ohne erkennbaren Grund "scharf geschossen" wird.


Meinst du nicht, dass es deinen Argumenten besser zu Gesicht stünde, wenn sie mit einer gewissen emontionslosen Sachlichkeit, vielleicht sogar Freundlichkeit vorgetragen würden?

In diesem Sinne einen schönen Abend!
HiLogic
Inventar
#11 erstellt: 18. Mai 2009, 20:41

Im Gegensatz zu den Unterschiede-Hörern bin ich nicht so vermessen, einen Unterschied einfach so zu postulieren, ohne einen entsprechenden korrekten Blindvergleichstest zu machen, was mir aber hierfür zu aufwendig ist. Mit Bitidentität bin ich auf der sicheren Seite.

Ich glaube Du hast mich mißverstanden. Mein Satzbau ließ dieser Verwechslung zu, daher sorry... Die "Beeinträchtigung" sehe ich bei dem BitStream, nicht bei Kabeln. So wars zu verstehe. Trotzdem bist Du auch ohne BitStream auf der sicheren Seite, wenn Du keinen Unterschied hörst (ob Du das tust hast Du leider noch nicht beantwortet).


So what? Für mich endet die Ausgabe aus dem System dort, wo die Soundkarte anfängt. Somit täte dir mit deinen Äußerungen ad personam etwas Zurückhaltung gut.

"Fehler" einzugestehen scheint nicht Deine Stärke zu sein. Daher diskutiere ich lieber nicht über ein Thema, wenn Du ohnehin nicht einsichtig bist.

Wo DU das Ende der Ausgabe verstehst ist aus technischer Sicht egal und korrigiert Deine falschen Aussagen nicht.


Im Gegensatz zu dir sehe ich bei den Kabeln keine Beeinträchtigung, bei der Bitidentität aber schon, weil ich selber so einen Player habe und man es hört.
Zudem unterstützt der HiFi-Bereich die Bitidentität gar nicht, oder nenne mir auch nur eine Schwurbelzeitschrift, wo das festgestellt wird!

Für Schwurbelmagazine ist der PC allgemein ein rotes Tuch. Abgesehen davon besitzen sie bei dieser Thematik wahrscheinlich nicht genügend KnowHow.


Was die Soundkarte dann macht, hat damit gar nichts zu tun. Jeder, der sich sein Signal von 44 auf 48 "verhunzen" lassen will, kann sich ja solche Soundkarten installieren.
Und daß ASIO die LATENZ-Minimirung als Primärziel hat, ändert nichts daran, daß es bitidentisch ausgibt. Wo ist also die Logik?

ASIO ist NICHT gleich Bitidentische Ausgabe. Dafür bedarf es noch anderer Parameter (siehe meinen obigen Post). ASIO bietet diese Möglichkeit an, sie zu nutzen liegt aber beim Anwender.
Davon hast Du dem Threadersteller leider nichts erzählt (Audioerstellungsmods aktivieren, interne Karten-Taktung auf 44.1Khz stellen, "BitIdentität" in den Optionen aktivieren, usw.)


Nur weil dir Bitidentität wurst ist, heiß das nicht, daß sie nicht anzustreben ist. Also solltest du nicht deine Präferenzen zur Allgemeinmaxime hochstilisieren.

Weiss ich. Deswegen schrieb ich oben "Wenn der Threadersteller keinen Unterschied hört, dann ist es wurscht". Diesen Post bist Du angegangen, obwohl es daran eigentlich nichts zu rütteln gibt.


Fein! In der Hifi-TEchnik wurde der Straight-Through-Knopf schon in den 70ern "erfunden". Den K-Mixer kann man leider nicht deaktivieren mit Häkchen. Und er ist ein Problem für die Wiedergabe.

Entweder man hört es nicht, oder geht den (zugegeben umständglichen Weg) über ASIO, WASAPI, Kernel Streaming,...

Des Weiteren war zu den Entwicklungszeiten HiFi Tauglichkeit kein Thema, da die Soundkarten ohnehin nur 48Khz @ Stereo konnten. Wenn überhaupt. UND es gab nur wenige die sich darüber aufgeregt haben


Und wenn nicht?

Dann wird das Signal nicht verändert und Foobar umgeht die DSP-Chain (glaube ich zumindest. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Beitrag bin ich mir HIER nicht völlig sicher).

Aber selbst wenn: Ein hochrechnung auf 24Bit ist kein Problem, da es lediglich eine Erweiterung durch 0-Bits ist. Dadurch wird erstmal nichts an den Nutzdaten verändert.


[Beitrag von HiLogic am 19. Mai 2009, 22:53 bearbeitet]
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