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Soundkarte EWX24/96 zu leise !?

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george
Stammgast
#1 erstellt: 14. Jun 2004, 23:52
Ich habe seit rund 1/2 Jahr meine Kopfhörer (HE60/HEV70 - Elektrostat mit Verstärker) an den Cinch-Ausgängen meiner Terratec EWX 24/96 hängen. Bin mit dieser Kombi auch höchst zufrieden, kürzlich musste ich meinen Rechner jedoch demontieren, seit dem (und auch nach Einbau eines komplett neuen Mainboards und komplett neuem XP!) ist die Lautstärke fast 50% geringer als vorher? Bisher hatte ich alle Regler auf Maximum (Mediaplayer sowie ControlPanel "WavePlay Analog" und "Analog out") und eine angenehme Lautstärke bei ~45% am Kopfhörer-Verstärker, jetzt muss ich auf 100% drehen und es ist trotzdem minimal zu leise! Habe ich irgendwelche Aussetzer? Das kann doch nicht sein!? Andere Lautstärke durch Wechsel des PCI-Steckplatzes? Was habe ich übersehen?

Etwas verunsichert bin ich, da der Windows-Lautstärkeregler nicht funzt, da ich angeblich kein Audiogerät installiert hätte... weißt aber nicht ob dies schon vorher so war!?

Vielen Dank schonmal im Voraus!
heavysteve
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jun 2004, 16:27
Hi George,
Warscheinlich hat Windows nur den Standardtreiber installiert.
Mach doch mal nen neuen drauf.
http://supportde.ter...ad&cid=18&menu=53903

Neues Servicepack installiert?

Gruss SteveO
george
Stammgast
#3 erstellt: 15. Jun 2004, 22:08
Leider nicht, ohne die Treiber funzt die Karte auch nicht.
Gibt es irgendein Tool, um die Lautstärke zusätzlich zu regeln? Der WMP9 spielt z.B. DVDs merklich leiser als PowerDVD, also müsste sich dieses Problem doch durch eine andere Software lösen lassen, oder?
Wolfiman
Stammgast
#4 erstellt: 19. Jul 2004, 00:21
Hi
Etwas spät mein Post aber vieleicht hilf es dir ja noch.

Ich habe die gleiche Karte und bin nach langem suchen nach einer guten Stereo Karte auch sehr sehr zufrieden damit.
Ich benutze sie unter XPSP1 (Win98SE 2 Wochen Testweisse)

Was für Regler ? Diese Karte bietet generell keinen Windows Mixer an (zb in der Taskleiste neben der Uhr) was ich sehr gut finde,so kann sich nix an den karteneinstellungen vergreifen.
Man kann nur übers kontroll Panel Regeln.
Der Regler im Mediaplayer ist eine anderre geschichte und wird per Software realisiert.

Hingegen unter Win98SE war bei mir die Lautstärke gedämpft so um die 5db,dies ist aber ein Bekanntes Problem unter Win98SE bei einsatz des WDM Treibers.
Hier mal ein stück aus der FAQ

d) Notes when using the WDM driver with Win 98SE/ ME
-----------------------------------------------------
Windows 98SE and ME
Pro: - More than one MME and DirectSound applications can play with different sample rates to the same
hardware thanks to the intergrated sample rate convertion within the WDM kernel mixer.

Contra: - Windows mixer only for SystemSound-Out. There is a default -5.5dB attenuation for the Digital-OUT
caused by tge WDM kernel mixer. Because there is no Windows mixer for Digital Out this restriction
can not be avoided.
- Together with the Dig.Mix.Record device a Dig.Mix.Playback device will be generated. This playback
device has no functioniality.
- When using linked EWS88 systems: only the devices of the first EWS88 system can be used for DirectSound
or MME applications. There is no such restriction when using ASIO- or WDM kernel streaming (e.g Sonar)
applications.




Unter XP besteht dieses Problem nicht,der Pegel am Analog Ausgang erreicht bei voll aufgedrehten Reglern exakt den Pegel eines normalen CD Players (Ich habs mit A/B am verstärker verglichen)

Im Control Panel hast du auf +4db geschaltet ?
Gehen den die Austeuerungs Balken im Control Panel bis auf Maximum ? (Unter Win98SE haben sie bei mir entrechend 5db weniger angezeigt)

Ansonsten muß es an irgendeiner software liegen.
Ist das Problem auch bei anderren Playern zb Winamp ?

Wie gesagt ich hab diese Probleme nich zb Media Player,allerdings noch Version 8,Benutz den auch sonst nich.

Unter XP Läuft sie bei mir Optimal besser als bei Win98SE wo es einige Problem gab zb Tonprobleme in Spielen.
Unter XP laufen alle spiele optimal (natürlich ohne EAX) und ich spiele viele.

achso ich benutze den 128 Treiber (März 2003) da alles optimal läuft und die neueren ein leicht geändertes (schlechteres) Design haben.



Würde dich gerne einiges über den HE60/HEV70 Fragen.
Würde dann einen neuen Thread aufmachen.
hadez16
Stammgast
#5 erstellt: 19. Jul 2004, 06:33
nix zum thema:

könntest du mir berichten wie du die soundkarte so findest?? Ich denke schwer über den Kauf einer solchen karte nach in Hinsicht auf Klang-Qualität im Vergleich zu meiner SoundBlaster Live im Stereo-Betrieb, da ich Musik übern PC höre!

segen oder unnötig geld ausgeben?

über nen kleinen erfahrungsbericht wäre ich echt erfreut!
stukkl
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 20. Jul 2004, 13:58
Hallo

Kauf halt ne Audigy2 bei der Soundkarte gibt es keine Probleme die läuft perfekt und hat nen super sound und kostet au net alzu viel.

mfg
Stefan
hadez16
Stammgast
#7 erstellt: 20. Jul 2004, 15:19

Hallo

Kauf halt ne Audigy2 bei der Soundkarte gibt es keine Probleme die läuft perfekt und hat nen super sound und kostet au net alzu viel.

mfg
Stefan


super sound dank verkorkstem Frequenzgang sponsored by Creative-Treiber, dass die Brüllwürfel auch ja gut klingen mögen
Wolfiman
Stammgast
#8 erstellt: 20. Jul 2004, 18:32
Also für mich war sie ein Segen
Aber ich höre auch nur mit Kopfhörer wo man das Deutlicher hört.
Und Musik höre ich seit Jahren auch nur noch über den PC.

zur SBLIve die ich vor längerrer zeit auch mal hatte ist es eine sehr große steigerung in 1 Linie allerdings beim Rauschabstand,die nämlich nur so ca 70db Hatte.(EWX hatt ca 100db)
Man muß aber auch sagen das so mancher Song nicht über 70db Rauschabstand kommt.

Auch kann man die Regler voll aufdrehn ohne Verzerrungen da sie als Dämpfungsregler ausgelegt sind.
und wie gesagt erreicht sie dann exakt den Pegel eines normalen CD Players und auch der Klang ist gleich (der rest ist Voodoo)
Ich habs verglichen in dem ich am Verstärker zwischen Soundkarte und CD Player hin und hergeschaltet hab und zeitglich den selben Titel als CD und wav File abgespielt habe.

Die karte gibt zb ein wav File mit Winamp abgespielt exakt Bitgenau über den Digital Ausgang wieder (Habs mit Aufnahme und Dateivergleich getestet)
Dadurch kann man auch davon ausgehn das Musik unverfälscht am Analogen ausgang wiedergegen wird.

Leider scheint sie langsam aus dem Handel zu verschwinden ist zb bei Geizhals nicht mehr gelistet.
Ich hab vor 1 Jahr 110Eur für ne neue Bezahlt (Listenpreis 200Eur)

Die Audigy liegt klanglich und vom Rauschabstand auf der gleichen Ebene,allerdings wäre ich mir da nicht so sicher das unverfälscht wiedergegeben wird,wegen der miserablen software.

Hier hatte ich auch schon mal einen Test geschrieben,mit zb einigen interresanten dingen zu den Digital Anschlüßen.
http://www.forum-3dc...c681b&threadid=98821

Edit sehe gerade das du ja auch in diesem Forum Unterwegs Bist
Denke Zumindest das bist du
http://www.forum-3dc...cb69&threadid=154775


[Beitrag von Wolfiman am 20. Jul 2004, 20:19 bearbeitet]
hadez16
Stammgast
#9 erstellt: 20. Jul 2004, 21:54
ja ich bin auch im 3d-center-forum vertreten ^^

hast du die LivePlayer von Creative auch mit den kX-Treibern mal betrieben?

wie würdest du dann den unterschied zwischen der LivePlayer und der EWX bewerten?

lohnt sich der umstieg?
Wolfiman
Stammgast
#10 erstellt: 23. Jul 2004, 01:36
Also der umstieg lohnt sich auf alle fälle,wenn du eine Audigy hättest wäre das natürlich etwas anderres.

Also ich hatte die SBLive mal kurz vor 3 Jahren,mit den KX Treibern habe ich sie nich gestestet,KX gabs glaube ich auch da noch nich,ich hab sie damals mit meinem VIA Onboard Sound verglichen und war entäuscht das sie genau so stark rauschte wie der Onboard sound,klanglich war sie ein Tick besser,glatterer Frequenzgang und minimal weniger verzerrungen.
Da mir die art der Software schon damals überhaupt nich gefallen hatt,bin ich bei meinem Onboard sound geblieben der kaum schlechter klang.
Vor 1 Jahr stieg ich dann auf ein neues Mainboard (Asus A7V8X KT400) um,der soundonboard ALC650 rauschte dann allerdings so stark,das ich wieder auf soundkartensuche ging,siehe mein Test vom Link.

Der größte unterschied zwischen SBLive und EWX besteht im Rauschen,klanglich ist der sicher sehr minimal,muß aber auch sagen das ich vor 3 Jahren bei der SBLive noch kein so geschultes gehör hatte.
Zur EWX kann ich nur sagen das sie sich exakt wie ein normaler CD Player anhört.
Wenn du eine reine stereokarte suchst und dir sehr sicher sein willst das die karte nix am klang verkorkst ist die EWX genau die richtige für dich.
Die Regler sind auch richtig genau,wenn man -8,5db einstellt sinds auch wirklich -8,5db !,auch die austeurungsbalken stimmen im vergleich zb mit Wavelab 3
Allerdings sind die Regler recht grob 1,5db schritte und man kann nur eine Dämpfung von max 45db einsteln,ich selber brauch die aber eh kaum, da ich am verstärker Regle.

Auch der Treiber besteht nur aus 3 Dateien (257KB) + Control Panel mit 2,5MB Install bzw 600KB Programm Ordner.

Was noch wichtig ist zu erwähnen,ausser dem Control Panel (Pic in meinem Test Link) gibt es keine mitgelierferte software/Tools mit der man die Karte steuern kann !
die mitgelieferten Audio programme lasse ich jetzt mal aussen vor
Höhen/Tiefen Regler gibt es auch nich,durch konzentration auf das wirklich wichtige was auch gut umgesetzt ist fallen auch so viele verstellgeschichten/probleme wie zb bei der audigy weg.
Und EAX gibt es generell nich,auch nich in software wie zb bei bei der DMX6Fire.

Bei Terratec ist die EWX ja noch nicht als Auslaufmodell gekennzeichnet.
vieleicht kann man sie hier noch bestellen ?
http://www.musik-ser...erraTec_EWX_2496.htm


PS ich wollte eigentlich schon längst schreiben,nur scheint das Forum hier Abends/Nachts Ständig Down zu sein.
hadez16
Stammgast
#11 erstellt: 23. Jul 2004, 08:53
danke für die beschreibung!!

Also auf dinge wie Höhen- & Tiefenregler kann und will ich sowieso verzichten!

Bei Ebay wird die Karte ab 70€ aufwärts gehandelt, mir fehlt zur zeit nur noch das geld...bin'n armer schüler...
Wolfiman
Stammgast
#12 erstellt: 23. Jul 2004, 17:05
Ich denke du wirst den kauf nich bereuen,wenn du noch eine im normalen shop kaufen kannst,köntest du sie natürlich immer noch zurückgeben wenn sie wiedererwarten doch nicht gefällt.
die 20-30Eur für eine Neue Unbenutzte wenn es sie denn noch irgendwo gibt würde ich ja lieber mehr Bezahlen.

Wie auch immer,sag mal bescheid ob sie dir dann gefällt.
george
Stammgast
#13 erstellt: 25. Jul 2004, 11:00
[/url]llst du alles über den Kopfhöhrer wissen?
Ich hatte bis jetzt den Vergleich mit dem HD580, AKGs (501?) und einen flüchtigen Vergleich mit dem Stax 2020 und dem Sennheiser Orpheus.
Die negativen Berichte in Foren (z.B. Headwize.com) kann ich nicht nachvollziehen, interessant ist aber, dass man laut dieses Forums doch besser den HD600 mit einem firmeneigenen Verstärker kaufen sollte - wer vermutet dahinter Geldmacherei (der empfohlene Verstärker wird scheinbar von der Firma, welche das Forum betreibt verkauft)!?
Ähnlich sehe ich es mit Testberichten, die doch den Wechsel des Kabels empfehlen, da dieses ja den Klang verschelchtern würde o.ä. ...
Mein Eindruck:
Der Klang ist etwas "luftiger" und präziser als bei den großen dynamischen Kopfhörern. Auch der Bass ist herrlich staubtrocken und kräftig - die gesamte Wiedergabe scheint auf eine möglichst genaue Reproduktion des Materials ausgelegt zu sein, da wird nichts auch nur im Ansatz "geschönt".
Der kleine Stax und der dicke Orpheus waren klanglich (leider unter widrigen Bedingungen und ohne direkten Vergleich) auf gleichem Niveau, wahrscheinlich erreicht man hier klangliche Ebenen, die selbst mit exorbitanten Aufwand (z.B. Orpheus) nur noch geringfügig steigerbar sind. Auffällig war jedoch die ingeniöse Verarbeitung/Haptik des Orpheus, alles 100%ig präzise gefertigt, selbst der Lautstärkeregler war scheinbar aus massivem Metall gefräst und kugelgelagert - eine deratige Qualität habe ich in der gesamten Branche, auch bei anderen extrem teuren Herstellern (z.B. MBL, Burmester) noch nicht gesehen. Der Stax war dagegen simpel gebaut, der kleine eckige 0815 Verstärkerkasten, aus einfachen Blechen und die nicht ganz sauberen Kunststoffgrate am Kopfhörer weisen warhscheinlich auf die geringen Kapazitäten einer so kleinen Firma wie Stax hin - was natürlich dem Klang keinen Abbruch tut. Der Baby Orhpheus ist dagegen gut verarbeitet, da wackelt nichts, keine unschönen Grate, alles präzise und solide gemacht, lediglich bei abgenommenen Polstern fallen die scheinbar von Hand eingeklebten Gitter auf. Ein wenig mehr Metall am Kopfhörer selbst hätte ich mir dagegen doch gewünscht, er entspricht von der Mechanik her dem HD580/600/650.
Teuer wird es bei verschlissenen Polstern. Für die Ohrpolster habe ich über 60€ bezahlt, ebenso für das Kopfband, welches nur als kompletter Bügel erhältlich ist.

Die Soundkarte ist wirklich erstaunlich, KEIN hörbares Rauschen, selbst ohne irgendwelche Abschirmmaßnahmen, auch direkt neben anderen Steckkarten, wesentlich besser als mein alter Stand-Alone-CD-Player!
Aktuelle Platte: Peter Gabriel UP

Danke für eure Hilfe, wer weitere Fragen über Soundkarte/Kopfhörer hat - nur zu!

Mit meinem Lautstärkeproblem bin ich allerdings nicht wirklich weiter gekommen. Lediglich PowerDVD hat nach einer Neuinstallation seine herkömmliche Lautstärke zurückerhalten. Der WMP spielt jedoch weiterhin vergleichsweise leise un leiser als mein CD-Player. Das ControlPanel ist auf Maximum, -10dBV.
Den Rückgang der Lautstärke wurde allerdings auch von Freunden bestätigt - die Psychatrie kann also noch warten ;-)

Kann man hier keine Bilder anhängen? Nur mit eingenem Webspace?


[Beitrag von george am 25. Jul 2004, 11:01 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#14 erstellt: 26. Jul 2004, 02:54
Ok dann leg ich mal Los

Der eine Regler am Verstärker ist doch der Lautstärkeregler ? ist der auch schön Präzise da er sehr klein ist ?
Gibts sonst noch irgend welche Anzeigen/Regler ?
Der Verstärker ist doch so gedacht das man ihn an der Line-Out eines CD Player / Soundkarte anschließt ?
Es gab ja auch Elektrostaten die am Lautsprecherausgang eines Vollverstärker betrieben werden mußten ?

Der Verstärker Läuft also über 230V Netzspannung ?

Wie Rauschfrei ist der Verstärker ? kann man bei normaler Lautstärke ohne Musik noch Rauschen Hören ?

Der Kopfhörer ist doch Offen,strahlt daher sicher recht stark auf die Umgebung ?
Mit welcher Spannung läuft der Kopfhörer 500V ?

Die Ohrpolster sind doch aus Leder ?

Wie ist der Druck vom Bass im vergleich mit dem AKG 501,bei den AKGs gibts da ja auch recht starke unterschiede,Hatte bisher immer den K240 Monitor den ich als recht Druckvoll empfand,Probierte jetzt den K501 der im Verglich recht schwach ist wohlob der Bass da sogar noch Präziser und Tiefer geht.

Wie groß sind eigentlich die Membranen ?,scheinen ja recht groß zu sein.



Noch was zur EWX
Die hohe Rauschfreiheit kann ich Bestätigen,im normalen Laustärkebereich (9-10 Uhr) rauscht mein Amp leicht mehr als die EWX,nur wenn ich den Amp bis zum Anschlag aufdreh Rauscht die EWX leicht mehr im vergleich zu einem Lehren Eingang am Amp.
Bei normaler bis sehr kräftiger lautstärke ist das Rauschen von meinem Amp/EWX an der Untersten Hörschwelle (nur mit konzentration noch warnehmbar) da summt mein Monitor dagegen 10x so stark.
Aber was noch wichtiger ist,es gibt keinerlei Störgeräusche auch wenn ich den Amp voll aufdrehe,(Nichts nervt mehr als PC Störgeräusche zu hören)
Damit ist die Legende eigentlich hinfällig das im PC keine Digital/Analog wandlung stattfinden sollte.


Zu deinem Laustärke Problem
Du schreibst -10db ,du muß dich irren,das ist die leise einstellung,+4db ist die Laute.

Gehen den die Aussteuerungsbalken im Control Panel bis zum Anschlag ?
Bei Musik die mit 0db ausgesteuert ist,müssen sie bis zum Anschlag gehen !
Falls dies der Fall ist,ist es gut möglich das deine Karte einen Hardware schaden hatt.
Probiere mal anderre Software zb Winamp.
Kann ja sein das nur der WMP9 eine macke hatt.

wenn die balken nie bis zum Anschlag gehen muß es eine Problem mit XP bzw den Treibern sein.
Treiber aber eher weniger,den die sind Rank und schlank.

Du hast hoffentlich nicht die Treiber von CD genommen,den die sind ziehmlich veraltet.

Versuche mal die alten Treiber richtig zu Löschen.
Control Panel Deinstalierren.
In Systemsteuerung die EWX Löschen (Neu Booten)
dann die Dateien Löschen

Asio88mt.dll
ews88wdm.inf
ews88wdm.sys

die Inf wirst du aber nich finden,da die bei XP in oem umgenannt wird.
mußt die passende oem unter Windows/inf finden und Löschen
auch die passende pnf datei


Im Grunde kann es nur an XP bzw den Treibern liegen.


Tja,Bilder kann man hier leider nich anhängen,scheinen Traffic probleme zu haben,man kann ja nich mal Avatare Hochladen.
hadez16
Stammgast
#15 erstellt: 26. Jul 2004, 09:54
mmhhh ihr redet immer vom rauschen...

kann man auch was zur klanqualität sagen?

mit rauschen hatte ich noch nie probleme, ich leg lieber ein auge auf die klangqualität die da rauskommen soll

und meine LivePlayer hier mit ihren bunten tollen anschlüssen und dann noch dieser hässliger cinch-->klinge-adapter lässt mich ganz skeptisch werden ob das so optimal ist
Wolfiman
Stammgast
#16 erstellt: 26. Jul 2004, 14:49
Hab ich ja schon gesagt das bei dieser Karte kein Hörbacher Unterschied zum CD Player ist,bei meinen Onboard Sound war es einer,allerdings auch kein Dimensionssprung,hatte aber warscheinlich auch einen Relativ guten.

Das Rauschen stört über Kopfhörer einfach, 70db von Onboard und der SB Live sind einfach zu wenig,wenn auch durchaus ausreichend.

Zu den Cinchbuchsen,also ich finde die auch sehr gut,da es einfach eine sicherre Verbindung ist,und Wackelkontakte da praktisch nie auftreten.
Die Klangqualität wirst du damit aber nicht steigern,ist genau wie die Kabelklang geschichte (Voodoo)
Ich habe nur bei ganz dünnen überlangen Billigkabeln einen Hauch von Unterschied hören können.

Ich benutze dieses dicke 3m Profi Kabel für 14Eur von www.al-Kabelshop.de ,das sollte jedes nur im Ansatz hörbache Problem ausbügeln.



[Beitrag von Wolfiman am 26. Jul 2004, 15:08 bearbeitet]
george
Stammgast
#17 erstellt: 26. Jul 2004, 14:49
Die Klangqualität:
Ich kann kleine Unterschiede im direkten Vergleich zu meinem alten Grundig-CD-Player erkennen, welche aber wirklich marginal sind. Laut meiner technischen Kenntnis sind die Zeiten, in denen einen A/D-Wandler ein hochdiffiziles und aufwändiges Bauteil war, schon lange vorbei. Anders als bei den ersten CD-Playern aus den frühen 80ern, sind die klanglichen Unterschiede meiner Erfahrung nach sehr klein, beim analogen Teil des Systems treten dann halt nur die Unterschiede im Rauschverhalten auf (wenn nicht absichtlich der Frequenzgang irgendwie verdreht wird).
Die EWX 24/96 ist so gut, wie ein guter CD-Spieler - dies sagt mir jedenfalls mein Gehör, welches weder Jitter oder Goldbuchsen, noch Silberkabel und den "komprimierten Klang" einer 256kBit/s-MP3 erlauschen kann...

@Wolfiman
Danke für deine Ratschläge, alles ausprobiert, nichts hat geholfen. Das Problem hat sich auch in einen neuen Rechner, mit komplett neuen Komponenten (bis auf optischen Laufwerken und Soundkarte) mit neuem Windows "verschleppt". Merkwürdigerweise funktioniert auch der Lautstärkeregler von Winamp überhaupt nicht (keine Funktion), und ja, -10dBA ist bei mir wirklich lauter als +4dBA (obwohl die Logik dies natürlich verbietet). Ich kann es mir nicht erklären, es liegt 100%ig am Rechner, mein Grundig spielt "normal" nun lasse ich wohl oder übel den Kopfhörer immer über 90% laufen...

Der HEV70 (Verstärker) läuft mit 24V (500mA laut Rückbeschriftung) über ein kleines, externes Netzteil (welches natürlich ganz normal mit 230V läuft).
Er wird an den Line-Ausgang angeschlossen, direkt an den Lautsprecherausgang kommt meines Wissens nur der (nicht elektrostatische) AKG K1000.
Die Lautsärkeregler sind von hoher Qualität (Gerät war laut Ebay-Verkäufer von 1994), die Alps-Potis laufen satt, geschmeidig und ohne knistern. Die Verteilung L/R wird mittels der kleinen halbdurchsichtigen Scheibe unterhalb des eigentlichen Drehreglers vorgenommen, man dreht den Regler und hält dabei die Scheibe fest - nur diese Einstellung ist fummelig, die eigentliche Lautstärkeeinstellung läuft butterweich und präzise.
Die einzige Anzeige ist eine LED, welche den Pegel kontrolliert. Ist der Ausganspegel (am Hörer) zu laut, wird sie rot und fordert dann zur Reduzierung der Lautstärke auf, meines Wissens gibt es aber noch eine Notfallsicherung, so dass Schäden an den Membranen vermieden werden. Auch hier fällt der geringe Ausgangspegel meiner EWX auf, ich bekomme die LED nicht mehr in den roten Bereich.

Der HEV70 ist komplett rauschfrei! Selbst wenn man die Schmerzgrenze um den Faktor 2 überschreitet, hört man absolut nichts - nur bei angeschlossener Soundkarte (Verursacher also die EWX - jetzt mit verringerte Lautstärke aber nicht mehr ) hört man auf den letzen 10% ein minimales Rauschen, setzt dann aber die Musik ein, hört man wohl den Rest seines Lebens nicht mehr den Unterschied zwischen einem Orpheus und einem Ohrstöpsel !
Die Betriebsspannung ist 540V, Bastelveruche mit Staxverstärkern oder Eigenbauten (wegen des angeblichen Nadelöhrs des Systems, dem HEV70) finde ich aber angesichts der Qualität kindisch und wird wohl nur von Leuten mit Silberkabeln durchgeführt .

Der HE60 (der eigentliche Kopfhörer) ist wie schon erwähnt sehr offen, er strahlt also auch stärker ab, bzw. schirmt auch den Hörer kaum vor Umgebungsgeräuschen.
Die Ohrpolster sind aus Kunstleder, wie auch bei Stax, scheinbar hat nur der Orpheus echtes Leder, anfängliche Tauschgedanken habe ich aber angesichts des Preises (wenn schon die HE60-Polster 68€ kosten, was dann erst die des Orpheus? )
Der Bass ist meines Erachtens perfekt, differenziert, kräftig und staubtrocken.

Ich habe den Sennheiser den Staxes' vorgezogen, weil mir das Finish eher zugesagt hat und mich Sennheiser durch den Service sehr überzeugt hat, wie du mit der Suchfunktion sehen wirst.

Jetzt bin ich nur noch auf der Suche nach der OVP, ich kann das Ding nämlich nur schlecht transportieren, außerdem bin ich ein Verpackungssammler

Wenn du willst kann ich dir Bilder schicken (auch Details, die du sehen möchtest), musst mir nur deine E-Mail-Adresse per PN zukommen lassen.


[Beitrag von george am 26. Jul 2004, 14:54 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#18 erstellt: 26. Jul 2004, 19:37
Danke für die Erklärung das klärt einiges

Ich hab dir eine PN geschickt wegen Bildern.

Yup,mir sagen die Staxe Optisch/ergonomisch auch überhaupt nicht zu,bis auf das Topmodel.

Du wohnst nicht zufällig in Berlin


HEV70
Die Hohe rauschfreiheit hört sich ja schonmal sehr gut,hatte da ja so meine Befürchtungen,auch die Alps Potis klingen vielversprechend.

Wo hast du den damals die Kombi gekauft,Ebay ?
Wie alt war die Kombi und wieviel hast du bezahlt ?

Kaufe mir ja ungern solche sachen gebraucht,aber ein 4 Jahre altes teil für 200Eur wäre OK.



EWX
Hmm das bei dir bei -10db Lauter ist,ist in der Tat sehr merkwürdig,die Hardware schaltet bei +4db vieleicht um,und dieser Teil der Hardware ist defekt.
War das den auch schon früher so wo sie noch richtig funktionierte ?

Übriegens beim Analog Eingang ist es Richtig das -10db Lauter ist.
Die +4db/-10db Einstellung hatt auch keinen Einfluß auf die Pegelanzeigen im Control Panel!

Aber ich muß nochmal Fragen,gehen die Pegelanzeigen bis zum Anschlag ? bzw wieviel db zeigen sie an (wenn man den mauszeiger über den entspechenden Balken hält)
Dies ist ein wichtiges Indiz.


Das mit dem Winamp Lautstärke regler ist schon richtig so,so ist es bei mir auch.

Die Karte bietet nicht den Typischen Windows mixer an zb in der Taskleiste rechts neben der Uhr,daurauf greift Winamp aber zu,da nicht vorhanden hatt der Regler keine Wirkung ebenso der Balance regler.
Der Equalizer hingegen (wenn man ihn den Braucht) Funtzt da er in software realisert wird

Es gibt aber Winamp Versionen bzw man kanns in den Optionen Einschalten das die lautstärke über software geregelt wird.



Zum Klang/Rauschen
Sehe ich auch so,das hier mit EWX/Audigy einfach der hörbache/Sinvolle Bereich ereicht ist.
Wenn man sich die Soundkarten der letzten 10 Jahre so ansieht,sieht man das bis ende der 90ziger die normalen Karten meist einen verkorksten Klang hatten und Rauschten.
Ich hatte auch mal eine SB16 von anno1995 die hatte wirklich einen klang der jenseits des CD Players lag.

Die SBLive Reihe klang dann im grunde schon wie ein CD Player,nur das Rauschen war von CD noch weit entfernt.
Dieses letztes deutliche Manko existiert seit EWX/Audigy aber auch nicht mehr.

Wenn es jetzt noch steigerungen gibt,wird mann die sowieso nich mehr hören,ganz zu schweigen davon das ein großteil der Musik sowieso nicht die Möglichkeiten der CD auch nur ansatzweisse ausreitzt.
Das sind bereiche wo wirklich noch viel zu machen ist,den die meisten CDs sind weisgott nicht mit High-End Produziert.

Wenn 90% der Musik nicht über 80db Rauschabstand kommt,ist es Überflüssig zb 24bit für den Endnutzer zu wollen.
Außerdem hört man diese Rauschfreiheit sowieso nicht mehr raus ohne das einem die Ohren wegfliegen.

Fürs Ton-Studio macht 24 Bit durchaus sinn,aber das ist eine anderre geschichte.



@hadez16
Hast du mal einen Vergleich SBLive gegen normalen CD Player gemacht ?
wenn du da keinen Unterschied hörst wird sich das auch mit der EWX nicht Ändern.

Der Vorteil der EWX gegenüber den Creative Karten ist einfach das sie nicht diesen Unüberschaubaren Treiberwust haben und man sich dadurch sehr sicher sein kann das man einen Linialglatten Frequenzgang hatt.
Auserdem Betreiben die Creative karten Teilweisse Resampling,allein schon dadurch ist mehr oder weniger kein sauberrer Klang gewerleistet.

Wo ich mal eine Audigy hatte (siehe Test Link) hatte ich ja sogar Störgeräusche ,die aber höchstwarscheinlich dem Verkorksten Treibern zuzurechnen sind.
Ich hatte damals viel getestet,bei der audigy sah man das nie augenmerk auf Unverfälschte Einstellmöglichkeiten wert gelegt wurde.
Mit den Richtigen Einstellungen hatte man natürlich auch da einen sauberren klang,ab sicher das nicht doch irgenwo gedreht wird kann man sich nicht sein.

Ganz anders eben bei der EWX mit ihren wenigen aber umso sinvollerren einstellmöglichkeiten,dich ich sehr gut nachvollziehn kann,man merkt einfach das auf Puren Klang wert gelegt wurde.
Und ich habe damit auch viel getestet und bin immer zu dem Ergebnis gekommen das sauber wieder gegeben wird,darum habe ich mitlerweile ein recht hohes vertrauen in die Karte.

Im handbuch wird auch einiges dazu geschrieben,das man viel wert auf sauberren klang wert gelegt hatt.
Eigentlich halte ich nix von solchen Werbeaussagen,aber ich muß sagen,diesmal stimmt es.
hadez16
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jul 2004, 10:59


@hadez16
Hast du mal einen Vergleich SBLive gegen normalen CD Player gemacht ?
wenn du da keinen Unterschied hörst wird sich das auch mit der EWX nicht Ändern.

Der Vorteil der EWX gegenüber den Creative Karten ist einfach das sie nicht diesen Unüberschaubaren Treiberwust haben und man sich dadurch sehr sicher sein kann das man einen Linialglatten Frequenzgang hatt.
Auserdem Betreiben die Creative karten Teilweisse Resampling,allein schon dadurch ist mehr oder weniger kein sauberrer Klang gewerleistet.

Wo ich mal eine Audigy hatte (siehe Test Link) hatte ich ja sogar Störgeräusche ,die aber höchstwarscheinlich dem Verkorksten Treibern zuzurechnen sind.
Ich hatte damals viel getestet,bei der audigy sah man das nie augenmerk auf Unverfälschte Einstellmöglichkeiten wert gelegt wurde.
Mit den Richtigen Einstellungen hatte man natürlich auch da einen sauberren klang,ab sicher das nicht doch irgenwo gedreht wird kann man sich nicht sein.

Ganz anders eben bei der EWX mit ihren wenigen aber umso sinvollerren einstellmöglichkeiten,dich ich sehr gut nachvollziehn kann,man merkt einfach das auf Puren Klang wert gelegt wurde.
Und ich habe damit auch viel getestet und bin immer zu dem Ergebnis gekommen das sauber wieder gegeben wird,darum habe ich mitlerweile ein recht hohes vertrauen in die Karte.

Im handbuch wird auch einiges dazu geschrieben,das man viel wert auf sauberren klang wert gelegt hatt.
Eigentlich halte ich nix von solchen Werbeaussagen,aber ich muß sagen,diesmal stimmt es.


wie gesagt, durch den kX-Treiber werden alle mankos der creatives ausgebügelt, das signal wird straight an die Karte gesendet, darauf wird beim kX-Project wert gelegt!

http://kxproject.lugosoft.com/shots.php?language=en

da ist man schon fast professionel bedient

Zum CD-Player, ich hab hier zur Zeit keinen CD-Player, den hat mein Vater mitgenommen...muss ich ma gucken

Aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass ein CD-Player hier jetzt auf einmal viel besser klingen kann
Wolfiman
Stammgast
#20 erstellt: 28. Jul 2004, 13:50
Danke george für die Pics und erklärungen so kann ich das teil endlich mal richtig genau sehen.
und danke für den ebay Link.
Ich dache es wäre momemtan garkeiner bei ebay
Den bei der suche nach Elektrostat oder HE60 gabs keine.

Eine paar fragen hätte ich noch,der Verstärker wird bei dem geringen stromverbauch (24V/500ma) warscheinlich überhaupt nicht warm ?
Der Laustärkerregler wird warscheinlich einen einstellbereich von 270 Grad haben ?

Könnte man eigentlich (Theoretisch) auch einen schlag bei der hohen spannung bekommen ?



@hadez16
Ich würde wirklich mal einen vergleich SBLive geben einen normalen CDPlayer machen,wenn du keinen Unterschied hörst und das rauschen dich nicht stört was mann sicher auch mit den KX Treibern hardware bedingt haben wird,kannst du im grunde auch bei deiner SBLive bleiben.

Ich erinerre mich auch noch an testmessungen wo die SB16 einen etwas welligen Frequenzgang hatte,der der EWX war Linialglatt.
Inwieweit man das hört ist natürlich eine anderre Frage.

Die KX Treiber sollen ja sehr gut sein,trotzdem würde ich sie nicht gegen die der EWX tauschen wollen,da sie auf genau das beschränkt sind was ich brauche,und dadurch noch schlanker sind bzw es keine Funktionen gibt die den Klang überhaupt beeinflussen können zb Lautstärkereglung für den Digitalausgang.


[Beitrag von Wolfiman am 28. Jul 2004, 13:52 bearbeitet]
hadez16
Stammgast
#21 erstellt: 28. Jul 2004, 14:58
ich werde mir bei gelegenheit mal den Telefunken CD-Player von meinem Vadder holen, das ist der einzige stand-alone-CD-Player den dieses haus je gesehen hat
george
Stammgast
#22 erstellt: 28. Jul 2004, 17:43
Der Verstärker wird warm (~30°C), aber nicht heiß. Angst vor einem Stromschlag o.Ä. musst du natürlich nicht haben, die Spannung liegt zwar bei 540V, der fließende Strom dürfte allerdings minimal sein, somit ungefährlich für dich. Ein Kurzschluss könnte aber sicherlich zu Schäden am Kopfhörer führen, darauf zielen sicherlich auch die Warnhinweise ("nicht mit feuchten Haaren benutzen") ab.
Mit dem Einstellbereich dürftest du ungefähr richtig liegen.
Leider ist er bei Ebay sehr selten, ich habe jedenfalls nach meinem Modell über 1/2 Jahr warten müssen.

Du musst en Suchalgorithmus von Ebay berücksichtigen, anders als bei Google etc. erkennt er deine Suchbegriffe nicht als Wortteile, sondern nur als komplette Wörter an, gibst du also "HE" ein, so wird "HE60" nicht gefunden, also immer "HE*" eingeben - zumindest ich habe bis zu dieser Erkenntnis einige Zeit gebraucht ;-)
Wolfiman
Stammgast
#23 erstellt: 29. Jul 2004, 18:25
Denke auch das die Spannung ungefärlich ist,da der Strom sicher unter 1ma liegen wird,könnte vieleicht so sein wie bei elektrodraht der um kuhweiden gezogen wird

Da ja anscheinend kein schaumstoffschutz da ist,sondern dieses gitter,führt das zu problemmen wenn da mal kleine harre oder schuppen zur membran durchrutschen ?

Und hatt der Verstärker eigentlich einen einschaltknacks ?


Ich glaub auch bei der ebay suche wird nur dir Überschrift einbezogen,und diesmal hatt der typ nix von Elektostat oder HE60 geschrieben.
Bei "Sennheiser High" kommt er


Ich glaub ich werd doch mal mitbieten,vorallem wenn er doch so selten da ist.
Eingentlich will ich ja keinen gebrauchten,aber wenn er eben nicht mehr gebaut wird...
Falls er mir nicht gefällt kann ich ihn ja wieder bei ebay versteigern.
Wolfiman
Stammgast
#24 erstellt: 02. Aug 2004, 17:21
Das Ebay Teil ist ja leider für 700 Eur wegegangen,schade hätte ihn gerne gehabt,bis 400-500 wär ich mitgegangen.
4 Jahre war er wohl alt und angeblich so gut wie nie benutzt.

Ich werd jetzt halt immer ein wenig bei Ebay vorbeischaun bis mal wieder einer da ist,wenn du mal wieder einen zufällig siehst kannst du ja wieder an mich denken

Hast du mitlerweile eigentlich eine erklärung für die Lautstärke erhöhung nach 30 Minütiger Aufwärmung gefunden ?

Was ich noch fragen wollte,du stehst ja auch auf Peter Gabriel,ich finde den Bassisten ja ziehmlich genial,hört man den mit dem Kopfhörer auch genau so gut raus wie bei einem normalen Kopfhörer ?
george
Stammgast
#25 erstellt: 02. Aug 2004, 20:47
Also ich kann merkwürdigerweise keine Verunreinigungen feststellen, obwohl die Öffnungen der Gitter theoretisch sicherlich groß genug wären.
Der Verstärker hat einen "knacks" oder "plopp", allerdings relativ dezent.
Dem Phänomen der sich erhöhenden Lautstärke in Abhängigkeit der Betriebstemperatur bin ich nicht auf die Schliche gekommen, eine Mail an Sennheiser diesbezüglich ist verschollen.
Ich glaube auch der letzte Kopfhörer ging für über 700€ weg, meiner war günstiger - kein Bild, 10 Jahre alt, keine OVP und verschlissene Polster inbegriffen.

www.tonylevin.com? Speziell auf den E-Bass habe ich jetzt nicht geachtet, aber ich kann bezüglich der Klangeigenschaftn NUR Positives gegenüber normalen Kopfhörern verkünden. Manchmal angeführten "Elektrostaten-Kritiker"-Kommentaren wie zu geringe maximal-Lautstärke (meine Schmerzgrenze wird bei weitem überschritten!) oder mangelnde Eignung für "härtere" (Bass etc.) Musik kann ich keineswegs zustimmen.

Ich halte sowieso immer Ausschau nach dem Teil, ich maile dich dann natürlich an wenn sich was tut, oder ich mir den Orpheus zulege ;-)
Wolfiman
Stammgast
#26 erstellt: 03. Aug 2004, 21:26
Tony Levin,ja das ist er

Ich sehe schon,bei dem nächsten muß ich wohl auch in richtung 700Eur mitgehn,finde den Preis nur Überzogen für einen Jahrelang gebrauchten der laut Listenpreis mal 2300DM bzw 1175Eur gekostet hatt.
naja ebay ist eben nicht günstig und der seltenheitswert des kopfhörers tut sein übrieges

Wenn der Verstärker einschaltknacks keine schäden hinterlässt ist er sicher zu verschmerzen finde das für einen fast 600Eur teuren verstärker aber ziehmlich schwach da an einem 1Eur relai zu sparen.
Wolfiman
Stammgast
#27 erstellt: 29. Aug 2004, 11:46
Mir ist noch eine Möglichkeit eingefallen wie man rauskriegen könnte ob das aufwärmproblem am Kopfhörer oder Verstärker liegt.
Kopfhörer nicht an den HEV70 Anschließen,ca 1 Stunde einschalten unter umständem mit Musik falls das das aufwärmen begünstigt.
Dann den Kopfhörer anschließen,wenn er jetzt sofort laut spielt müßte es am Verstärker liegen,falls leise am Kopfhörer.
Kannst es ja mal ausprobieren,wenn ich meinen hab,schätze mal in 1 Woche werde ich das auch mal Testen.
auch kann es doch kein zufall sein das sowohl meiner/deiner und du hattest ja auch noch mal einen anderren gefragt = von 3 Leuten die das Teil haben,alle 3 das Problem haben,das kann doch kein zufall sein ?


Ich frage mich ja wieviel von den HE60 gebaut wurden,wenn ich mir die Seriennummer von deinem/meinem und dem teil was gerade einer aus US/Las Vegas versteigert ansehe,dürften es nicht viel mehr als 1000 sein.
Und was mich auch mal Interessieren würde ob der Orpheus schon mal bei ebay im Umlauf war ?
Ich hab mal gelesen es wären nur 100 Stück Produziert ?
Vor eine paar Jahren (Ende der 90ziger) hatte ich mal bei Sennheiser angerufen weil ich wissen wollte was der Orpheus kostet (Der stand nämlich nicht in der Preisliste im gegensatz zum HE60/HEV70)
Damals sagte man mir Kopfhörer und Verstärker würden jeweils 10000 DM Kosten,zusammen also 20000 DM
Aber der Orpheus wäre eh nicht mein Fall wegen dem Röhrenverstärker.
george
Stammgast
#28 erstellt: 29. Aug 2004, 21:28
Gute Idee, dies werde ich mal ausprobieren, obwohl ich mir einen derartigen Effekt beim H60 nicht vorstellen kann, schließlich hat der HEV70 (lassen sich kalte Membranen trotz gleicher Spannungs-Amplituden schwerer bewegen ? ;-) doch einen direkteren Einfluss auf die Lautstärke und er reagiert beim Aufwärmen mit einer früher ansprechenden roten LED.

Der Listenpreis des Baby Orpheus war 1198DM, jeweils für HE60 bzw. HEV70, beim Orpheus war ich der Meinung es wäre ziemlich genau der 10fache Preis, kann mich aber natürlich irren. Ab und zu wird solch ein Monster tatsächlich bei Ebay versteigert, sogar einer vor wenigen Tagen, auf die Bewertungen bin ich gespannt (Verkäufer 0 Punkte, kein Originalbild, nur Prospektangaben...), Artikel 3743800741.
Falls sich finanziell irgendwann die Situation ergeben würde (ich habe noch andere Hobbys, bzw. Dinge mit höherer Priorität ;-), so würde ich evtl. vor einem Orpheus nicht zurückschrecken
Hat jemand von dem Orpheus gute Bilder? Ich wäre sehr dankbar, wenn man sie mir schicken würde!
Das Ding ist einfach faszinierend gebaut, eines der wenigen Produkte, bei denen der Ingenieur fragt: "wir können Teil A für 10€ einbauen oder Teil B für 100€, der normale Kunde merkt keinen Unterschied" und der Chef schockiert antwortet: "Was denken Sie wer wir sind?! Nehmen sie Teil B!!!"
Dazu hat er einen grandiosen Tragekomfort, ich glaube seine Muscheln sind größer als beim Baby.
Ein Freund hatte die Möglichkeit eines direkten Vergleiches und hatte wirkliche Probleme Unterschiede zu erkennen, von einem "warmen", 50er-Jahre rauschenden Röhren-Sound kann also keine Rede sein - auch ich habe davon nichts gemerkt. Frage mich nicht wie sie das gemacht haben, wahrscheinlich haben sie Know-How von den Neumann Röhren-Mikros (mit denen übrigens auch PG-"UP" entstanden ist) transferiert oder warum sie, wenn sie schon die Röhrencharakteristika "wegperfektionieren" nicht gleich Transistoren nehmen!? Vielleicht ist es ja ein Transistor-Verstärker und die Röhren nur Maskerade ;-)
Klanglich solltest du dir also nicht die geringsten Sorgen machen, Röhren hin oder her, stell dir einfach vor du sitzt nach einem anstrengendem Arbeitstag mit einem guten Glas Wein in der Hand im Sessel und lauschst deiner Lieblingsmusik in ungeahnter Qualität, während die Röhren des massiven Chrom/Holz-Verstärkers sanft glimmen...
Na ja, bis es soweit ist...

Vom Orpheus wurden 300 Stück gebaut, dann wurden meines Wissens aufgrund vieler Nachfragen fast 10 Jahre nach Einführung, 2001, nochmal 5 Stück gebaut, also insgesamt 305 Stück. Aufgrund der exzellenten Ersatzteileversorgung glaube ich deswegen nicht, dass Sennheiser nicht noch einen für dich bzw. mich montieren würde...
Der HE60/HEV70 wurde sicherlich in größeren Stückzahlen gebaut, allein in der (zumindest deutschen) Automobilindustrie kann man in fast in jedem Sound-Engineering-Bericht ein paar Baby Orpheus zusammen mit einigen Stax erhaschen, mich würde nicht wundern, wenn allein MB schon 50 Stück hortet...

An Bildern wäre ich interessiert, allerdings weniger am Kopfhörer selbst (den habe ich ja schon aufm Kopf), sondern von der OVP, falls diese mitgeliefert wurde. Wenn sie mir edel genug erscheint, will ich versuchen sie nachzubestellen.


[Beitrag von george am 29. Aug 2004, 21:31 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#29 erstellt: 30. Aug 2004, 14:48
Ich hab mal ein wenig nach Elektrostaten gesucht (google),und bei den Lautsprechen habe ich teilweise von ähnlichen Problemen gelesen,die laufen wohl aber auch mit mehreren tausend Volt und die Spannung kann einen Umbringen.:D
Probleme:
Eine seite um 3db leiser nachdem sie ein paar jahre alt sind,staubprobleme,nach einer gewissen zeit haben die die Folien gewechselt,spannung/Straffheit der Folie nachgelassen.
Oder nicht richtig aufgeladenes Elektret,es gab/gibt wohl noch welche die nicht die Polarisitionsspannung brauchen,die Folien sind schon irgendwie aufgeladen,haben aber das Problem das die mit der zeit immer leiser werden,und teilweisee kaum mehr zu benutzen sind.
vieleicht schreib ich hier jetzt schrott und das sind einzelfälle,ich hab da nicht genügend ahnung von Elektrostaten.

Ich könnte mir vorstellen das beim HE60 es eine weile dauert bis die membranen richtig aufladen,wer weiß.
Ich glaub garnich das die Membrannen mehr als 2 Grad über Zimmertemperatur liegen.
Ich hab eine Infrarot Thermometer,schätze das es zu 50% durch das Gitter kommt,da es Flächig Berührungslos mist,habe damit schon durch gitter oder schlitze messen können.
Werde das mal an meinem Testen.

Auch die Spannug am Amp Ausgang werde ich mal messen,mein Multimeter mißt bis 1000V und hatt einen Wiederstand von 10 Mega Ohm.
Das sollte Amp und Meßgerät kein Problem machen.


Übriegen wurden früher wohl viele Elektrostaten an die Lautsprecheraugänge angeschlosenn zb der Sennheiesser Unipolar (Is Öfters bei ebay unterwegs)
Ein vorschaltgerät hatten die auch aber ohne eigene spannungsversorgung,da waren Trafos drin die die niedrige lautsprecherspannung hochtransformiert haben,demensprechend haben die die amps auch mehr oder weniger belastet.
Das waren wohl auch welche die teilweise schon vorgelandenne membranen hatten wie oben bei den lautspechern.
Aber ich hab da jetzt auch nicht ganz die technischen Details.
Generell haben die Vollelektrostaten wie HE60 wohl einen besseren klang und sollten auch nicht diese alterungsprobleme haben.



Ich habe hier noch einen Sennheiser katalog von 1997 und 1999 da kostet er jeweils 1148DM 1997 und 1173,50DM 1999
Vieleicht sind die Membranen beim HE60 auch Abfälle vom Orpheus die die Meßwerte nicht geschaft haben.:.
Der Orpheus hatt auch einen Digital Eingang also einen intigrierten D/A Wandler,man könnte zb die EWX Optisch anschließen,aber dafür würden die Voodoo leute mich warscheinlich steinigen.:L

Ich kann mir vorstellen das moderne Röhrenverstärker zumindest im hörbaren bereich durchaus Transistoren verstärker erreichen,aber warum kompliziert wenn es auch einfach geht.
Das typische röhren glimmen finde ich allerdings auch sehr schön,aber als verstärker finde ich sowas nicht sinnvoll,und wenn sennheiser das einsetzt habe ich etwas das gefühl man will die voodoo leute befridiegen.:(
Ich sehe die ganze High End zene mitlerweile sehr distanziert,voodoo an allen ecken und kanten,klang wird sehr oft (Unterbewußt) nur über die Preisklasse definiert,ich muß auch selbst aufpassen mich nicht dabei zu erwischen.
Ich habe selbst viel getestet mit A/B vergleich und alle meine hörerfahrungen haben sich mit meinem technischen wissen gedeckt bzw dem gesunden Menschenverstand.
Daher bin mitlerweile sehr skeptisch in solchen dingen auch beim HE60,wenn es am ende doch alles hokuspokus war versteigere ich ihn wieder bei ebay,was ich aber nicht hoffe weil Membranen oder Lautprecher die mit am weiten abstand schlechtesten teile in der soundkette sind bzw da wirklich potenzial ist.
Wunder erwarte ich nicht aber hörbar sollte es schon sein,

Was man auch immer bedenken sollte das Musik Material wird mit normaler Technik aufgenommen,und durch viele Mikros/Geräte adierren sich die Fehler auch noch.



Zu Sennheiser habe ich auch ein etwas gespaltennes Verhältnis,zum einen denke ich das sie sehr gute Mikros/Kopfhörer und Technik bauen,und auch der Service gut ist,aber ich hatte mal ein gerät von ihnen was meinen glauben sehr sehr erschüttert hatt.
Und zwar war das der Lucas ein kombiniertes Suround/Kopfhörer gerät was Listenpreis 500DM hatt.
So ende der 90ziger gab es den mal extrem verbilligt bei saturn für 200DM,da ich einen kopfhörerverstärker gesucht habe und mal die souroundgeschichte ausprobierren wollte (Hab mir aber nicht viel von versprochen)
Hab ich ihn mir gekauft,dachte sennheiser da wird der verstärker nicht so schlecht sein,war dann allerdings schockiert was sennheiser da geboten hatt.
Die souround Emulation war geschmackssache man konnte sie vielfältig konfigurierren,mir sagte sie allerdings nicht zu,aber deswegen hatte ich ihn auch nicht gekauft.
Der erste schock beim Einschalten,ein extrem lauter einschaltknacks der dem Kopfhörer sicher nicht gut tut,ulkig das sennheiser auch noch ihren Kopfhörer für 500DM empfielt.
Eine Lautstärke regelung in ca 10 bis 20 Stufen = gleich unbrauchbar.
Ein kräftiges brummen/rauschen + störgeräusche.
Und das schlimmste ein frequenzgang jenseits der Alpen,Höhen nicht vorhanden,und das lag nich am souroundteil den konnte man komplett abschalten.
Zum glück konnte ich das teil wieder bei saturn zurückgeben.
Auf jedenfall fand ich es eine frechheit was so eine renomierte firma wie Sennheisser sich da geleistet hatte.
Ein 20Eur Kofferradio hatte einen besseren frequenzgang.
Hoffentlich war das nur ein ausrutscher von sennheiser



Übriegens gibt es für die EWX einen Phono verstärker,ob der was taugt weiß ich aber nicht,weil du ja mal deinen Plattenspieler wieder in betrieb nehmen willst.
Der Analog eingang der EWX ist übriegens auch sehr gut,er rauscht nur minimal mehr als der ausgang,allerdings ist sein rauschpegel nich konstant,er flattert etwas,aber da er so leise ist (liegt unter jedem musik stück) kann ich damit leben,höre das flattern nur wenn ich meinen Amp soweit aufdrehe das ich davon taub würde.



OVP Pics
Die verpackung hatt der verkäufer leider schon entsorgt,wüßte auch gern wie die aussieht,denke aber nicht besonders spektakulär sonst hätte es sie sicher aufgehoben,und vom Orpheus kenne ich auch keine,würden mich aber auch sehr interesieren mal so ein Highres Pic von der Membran wär nicht schlecht.:)
Ich hab dir mal mein Pics geschickt,ist doch immer ganz nett zu sehn wie so ein teil bei einem anderren aussieht.


Ist bei deinem Netzteil der stecker für den Amp auch weiß,und was für eine Seriennumer hast du den am Kopfhörer,kenn ja bei die nur die vom Amp.
Steht bei dir auch 550ma auf dem Netzteil,vieleicht habe ich schon dieses nachfolgemodell von dem Sennheiser sprach.

Du hast ja für die Ersatzpolster über 60Eur gezahlt,war das mit Kopfbügel ? war auch der Versand mit bei ?



Der Orpheus wär aber billig wegegangen bei ebay.
Der Verkäufer ist nicht mehr registriert,scheint wohl betrug gewesen zu sein.


[Beitrag von Wolfiman am 30. Aug 2004, 16:09 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#30 erstellt: 02. Sep 2004, 15:09
Übriegens mein verkäufer meint das er kein Lautstärkeerhöhung nach 30 Minuten hatt.
Seine aussage mit den 30 Minuten bezog sich auf die Klangqualität die zumnimmt,Räumlicher,aber die Lautstärke wäre konstant.
Er hatt das auch schon bei Vor/Endstufen beobachtet.

Na jetzt bin ich ja mal gespannt wie er sich nun verhält wenn ich ihn habe.
Wolfiman
Stammgast
#31 erstellt: 05. Sep 2004, 16:39
So,seit freitag habe ich das gute stück.
Also meiner hatt nicht die Lautstärke erhöhung nach 30 Minuten ! (Also stimmt was sennheiser in der Mail gesagt hatt)
Er spielt genau gleich laut,ob kalt oder stundenlang in betrieb.(Gleiche Lautstärkeregler position vorausgesetzt)
Und das sich die klangqualität nach 30 Minuten erhöht kann ich auch nicht feststellen,zumindest ist mir da noch nichts nennenswertes aufgefallen.(werde ich aber noch weiter beobachten)
Meine Lautstärke einstellung wenn ich Musik höre ist 10 bis max 11 Uhr Einstellung,(wenn die songs von CD mit 0 db ausgeteuert sind)
Da ist er aber schon so laut das man ihn durch eine dünne holztür hört.
Die LED hab ich auch noch nie rot bekommen,wird vieleicht rot wenn ich noch weiter aufdrehe,werde ich aber nicht testen da ich dazu den den hörer absetzen müßte und ihn ja nicht unnötig überlasten will.
Nur beim Einschalten leuchtet er kurz rot,möglicherweise wegen dem einschaltknacks der da aber nicht zu hören ist.
Beim auschalten allerdings gibt er einen sehr lauten plop von sich,ob das so gut für den hörer ist,da wäre ein schutzrelai wirklich sehr empfehlenswert gewesen.
Der Verstärker ist wirklich sehr gut,keinlei rauschen auch wenn voll aufgedreht wird,die lautstärke verteilung am regler ist auch sehr gleichmäßig verteilt,auch hatt er eine gute leistungsreserve,bei schwachen Pegeln drehe ich bis 13-14 Uhr position auf und habe immer noch etwas reserve.
Die klang quali nimmt auch nicht ab wenn ich bis zum anschlag aufdrehe (Eingangs signal per soundkarte abgeschwächt)
Vom laustärkeregler bin ich allerdings nicht so begeistert,er ist zwar ausreichend präzise aber das er butterweich läuft finde ich nicht,zumindest kein vergleich zu meinem normalen Sony verstärker bei dem selbst der balance regler softer ist (Der ist genau so groß wie vom HEV70)
Positiv,knackser oder störgeräusche hatt er auch nicht,dazu muß man allerdings wissen das bei vollig rauschfrein amps das auch kaum festzustellen ist.
Der gleichlauf ist auch gut,allerdings ist meine rechte seite meißt etwas lauter und ich habe auch das gefühl das sie etwas basslastiger ist,ob das nun am amp,regler,kopfhörer liegt kann ich nicht sagen.


Das Design gefällt mit auch sehr gut,das das amp gehäuse aus einem stück metall gegossen ist,ist wirklich sehr schön und fühlt sich auch sehr gut an.
Der Kopfhörer ist wirklich sehr bequem und auch leicht(genau wie mein alter,der orpheus soll ja etwas schwerer sein),und das innen nur das Gitter ist find ich absolut genial und angenehm,und das man komplett durch die membran durchsehen kann ist wirklich sehr beeindruckend.
Man sieht praktisch fast garnichts,die musik scheint aus dem nichts zu entstehn,ein wirklich sehr fazienierendes funktionsprinzip,mich würden wirklich mal genaue bilder interesiern wie das genau funktioniert.
Ich frage mich ja ob die folie die man durchs gitter siegt schon die membran ist ?,was meinst du denn ?
außen ist ja noch ein sehr feiner schaumstoffschutz unter dem gitter.


Zum Klang (werde aber sicher später noch etwas zu schreiben da sich meine ohren erst dran gewöhnen müssen)
Also der Bass ist ordenlich da,da kann man nicht meckern,auch in der möglichen max Lautstärke werde ich ihn sicher nicht ausreizen.
Also die elektrostaten kritik wie nicht genug bass oder eingeschränkte lautstärke kann ich auch absolut nicht nachvollziehn.
Die laustärke scheint weit über die schmerzgrenze zu gehn,auch wird sehr sauber wiedergegeben (auch bei hohen laustärken),der frequengang scheint sehr liniar zu sein.
Ich habe auch mal ein paar testsignale mit Wavelab 3 getestet,sehr tiefe frequenzen wie 20-30Hz werden genau so stark wiedergegeben wie bei meinem normalen kopfhörer (AKG240 Monitor)
Ebenso sehr hohe frequenzen,wobei mir scheint das die noch exakter bzw unangenehmer wiedergeben werden.
Schon mal einen 15khz ton gehört?,den kann man nur in sehr geringen laustärken ertragen und hört sich generell sehr unangenehm an.


Mit diesem test habe ich auch schon vor längerem meine hörschwelle rausgefunden.
Die ist 17,3khz ,alles was darüber ist kann ich nicht mehr hören zb ein 17,5khz Ton.
Das ist im übriegen ein ganz normaler wert für mein alter (24) ca 40-50 zigjährige hören zb in der regel nur noch bis 15khz.


Vom Klang kommt er meinem K240 Monitor sehr nahe.
Ich hatte ja auch vor kurzem mal den K501 und der hatte einen völlig anderren Klang wie mein K240,vor allem hatte er weniger Druck im Klang,was man natürlich besonders beim Bass merkte.
Der He60 hatt einen sehr ähnlichen Klang wie mein K240 das hätte ich garnicht erwartet,der sound ist zwar etwas weniger druckvoll was man im ganzen klang merkt aber beim bass am meisten auffällt.
Dafür wird aber der ganze frequenzbereich sehr sauber wiedergegeben,auch im bass geht er genau so weit runter,und ist herlich kräftig.
Allerdings finde ich das mein K240 etwas mehr klangvolumen hatt und man den Bass/klang auch mehr spürt.
Auch höre ich mit ihm Details raus die ich mit dem HE60 nicht so gut höre.


Momentan kann ich mich nicht so recht entscheiden,ich hatte ja auch vor kurzem den K501 der hatte zwar kaum druck im klang/bass in dem Punkt kein vergleich zum HE60/K240
aber dafür hatte er einen sehr fein aufgelösten klang,ich habe plötzlich viele feine Details rausgehört die ich auch mit dem HE60 nicht höre.
Ich hatte gehofft das er etwas den Klang von K501 und K240 verbindet,aber im grunde geht er sehr stark in K240 richtung.

Also ich noch den K501 hatte konnte ich mich zwar nicht mit dem Bass anfreunden aber mir viel auf das wenn ich im anschluß den K240 aufsetzte er sich dagegen richtig breiig anhörte.
Wenn ich nach dem HE60 den K240 aufsetzte hört er sich auch etwas breiig an,aber nicht besonders stark.


Ich glaube langsam man kann keinen kopfhörer bauen der sowohl den klang so fein auflöst wie der K501 also auch so kräftig wie der K240 ist und dabei noch so sauber weidergibt wie der HE60.
Vieleicht liegt es auch am menschlichen hörvermögen allgemein das sobald man mehr druck im klang hatt die details und leichtigkeit nachlassen,bzw die dann automatisch untergehn.


Den Klang strahlt er ja auch sehr stark an die umgebung ab,war mir aber natürlich bewußt da es ja auch ein offener ist genau wie der K501,der strahlte genauso.
Ich hab da auch etwas die befürchtung das die nachbarn den unter umständen hören könnten da ich auch oft nachts höre.
Man hört ihn ja durch die zimmertür.
Mein K240 strahlt da erheblich weniger,vieleicht ein viertel den hört man nicht durch die Tür.





Da meiner ja nun nicht das Laustärkeproblem hatt muß deiner wohl einen defekt haben.
Hast du mal den Test mit abgezogenem stecker gemacht ?

Bei welcher lautstärke position wird den die LED bei dir Rot wenn er noch kalt ist ???

Ich hab mal in meinem Verstärker reingesehn,besonder viel elektronik ist nicht drin,ist ja normal bei Verstärkern,und bei Class A wohl besonders
Es sind mehrere kleine SMD transistoren vorhanden,schätze das die die klangverstärkung machen,die werden sich mangels kühlkörper auch schnell aufheizen.
Dann waren noch 1 oder 2 größere transinstoren die aber unterschiedlich waren,die sind warscheinlich eher für die Hochspannungregelung da.
Dann war noch einer kleiner Trafo da,der auch gegen das Metallgehäüs drückt,schätze der verursacht die hauptwärme.
Und dann noch 2 400V Kondensatoren.
Alles im allen dürften die teile da nich mehr als 50Eur kosten


Hast du schon mal in deinen Reingeschaut ???
vieleicht ist ja ein Kondensator geplatzt,deiner ist ja schon 10 Jahe alt und wurde wohl vom vorbesitzer stark benutzt.
Könnte eine erklärung für dein problem sein.


Richt das bei dir auch hinten so komisch/Unangenehm an den Cinch buchsen ?
Bei mir kamm der geruch aus dem inerren,hatte sich wohl gestaut,aber nach zerlegen,lüften,gründlich reinigen ist der geruch weg.
Und ersieht jetzt wie neu aus.
Das Alu gehäuse aus einem stück ist schon super


Ich hab auch mal die spannung vom netzteil gemessen,bei mir 32V
eigentlich müßte die 24V sein,von stabilisiert kann also keine rede sein.
möglicherweise wird sie erst im HEV70 stabilisert,oder dieser High End verstärker läuft tatsächlich unstabilisiert.



Übriegens der HE60 aus las vegas ist sogar für 850 Dollar weggegangen.
Das teil ist wirklich eine steigende wertanlage.
Möglicherweise erreicht er in ein paar jahren schon neupreis.
Wolfiman
Stammgast
#32 erstellt: 10. Sep 2004, 15:04
Ich hab mir das mit das mit der Roten LED nochmal angesehn,da wie gesagt ich ja da aufwärmproblem nicht habe.
Und zwar habe ich den Kopfhörer einfach mal nicht an den Verstärker angeschlossen und den Regler aufgedreht bis er Rot wird(Ohne Kopfhörer,will ihn ja nicht unnötig Überlasten)
Bei Musik die mit 0 db ausgesteuert ist und man eine quelle anschließt die CD Player Pegel bietet (zb die EWX)
da wird bei mir die LED minimal (1mmm) vor 12 Uhr Rot.
Da ich bei 10 bis max 11 Uhr Position höre,hätte ich garnicht mehr soviel reserve beim HE60,allerdings völlig ausreichend da 12 uhr unerträglich laut für mich wären.

Da bei leiseren quellen ich weiter aufdrehn muß bis sie rot wird bzw ohne Musik ich bis zum anschlag aufdrehn kann ohne das sie Rot wird.
Ist es wohl so das die LED einfach den Ausgangspegel vom HEV70 mist wie ein VU Meter.

Bei welcher Positon wird den dein Regler Rot ? ,ich schätze mal auch bei 12 Uhr,aber wegen aufwärmproblem ist er da zu leise.
george
Stammgast
#33 erstellt: 26. Sep 2004, 14:40
Ich war die letzten Wochen in Urlaub, völlig Internet/Computerlos - auch nicht schlecht ;-).

Ich werde meinen Verstärker mal öffnen, vielleicht gibt es damit ja neue Erkenntnisse. Wieviel die Technik wirklich kostet weiß ich nicht, Alps-Potis sind jedenfalls verhältnismäßig teuer. Man bezahlt wohl für die geringen Stückzahlen und damit besonders Entwicklung etc. Unabhängig davon dürfte das Verhältnis zwischen Materialkosten - Verkaufspreis auf einem für die Elektronikbranche noch äußerst günstigem Niveau liegen, was dort für überteuerter Schrott angbeoten wird...
Die Potis laufen bei mir einwandfrei weich und präzise, sie eiern auch nicht - wie viele andere Drehregler. Aus Metall könnten sie dagegen wirklich sein.
"Riechen" tut meiner auch nicht.
Die LED-Farbe ist nicht direkt abhängig von der Position des Drehreglers, sondern von der tatsächlichen Lautstärke und spricht auch im kalten Zustand bei geringerer Lautstärke an. Ich kann also den Drehregler bei kosntantem Eingangsignal direkt nach dem Einschalten knapp unter dem roten Bereich einpegeln, das Signal wird im Laufe der Zeit lauter, der rote Bereich aber nicht erreicht. Wie kann dein Kopfhörer in den roten Bereich gehen, selbst wenn kein Eingangssignal anliegt?

Der Klang? Ja, etwas gewöhnungsbedürftig weil "ungeschönt", so jedenfalls mein Eindruck. Ein dynamischer Kopfhörer mit besserer Detailwiedergabe? Ist mir noch nicht untergekommen, allerdings kenne ich die AKGs nicht sonderlich gut. Hast du evtl. Klangbeispiele/Musikstücke die du mir zum Testen empfehlen kannst? Finde ich doch angesichts des Funktionsprinzips und den Einsatzgebieten für diese Kopfhörer etwas merwürdig. Könnte es vielleicht an der Offenheit liegen, feine Details gehen in Umgebungsgeräuschen unter? Wenn nicht, bleibt nur Stax oder Orpheus.

Im Internet gibt es einige technische Seiten über elektrostatische Tonwandler.
Die Membran ist jedenfalls etwas durch die perforierten Elektroden aus Glas geschützt.

Vielleicht sollte man mal die HE60/HEV70-Geschichten verschieben - passt hier irgendwie nicht rein...


[Beitrag von george am 26. Sep 2004, 18:58 bearbeitet]
Wolfiman
Stammgast
#34 erstellt: 27. Sep 2004, 02:32
Hehe,ich dachte schon der George ist doch eigentlich nicht der Typ der sich nicht mehr meldet.
Dachte schon,bist bestimmt im Urlaub
Hoffe er war schön

Ja,der alps Poti dürfte das teuerste Teil sein,der Rest scheint standart kram zu sein und dürfte kaum 10 Eur kosten.
Wohlob man das bei den kleinen Transistoren nicht so genau sagen kann.

Also ich finde das Poti auch gut,es ist ohne Ruckler zu bewegen,und die Lautstärke verteilung ist über den gesamten Bereich gleichmäßig.
Aber es ist im vergleich zu meinem Sony Verstärker TA-FB740R QS sehr viel schwergängiger,auch merkt man das es bis zu 12 Uhr position etwas leichtgängiger ist,das liegt wohl daran das man praktisch nur in diesem bereich regelt und dort schon mehr abgenutzt ist.
Ja,den 10ct Knopf finde ich auch etwas Billig,und vor allem etwas größer hätte der Drehregler schon sein können,zb so wie die hintere Plastikscheibe,der hätte man ja einen dickeren rand verpassen können um sie noch benutzen zu können.

Das gehäuse ist natürlich Super Top,aus ein stück gegossen,das dürfte schon einiges Kosten.

Das mit dem Komisch Riechen hatt sich geklärt,mein Verkäufer hatte hatte es für nötig gehalten kontaktspray zu benuten,zum glück habe ich mit gründlichem reinigen diesen sehr unangenehmen geruch wieder weg bekommen.


Die LED-Farbe ist auch bei mir nich direkt abhängig von der Position des Drehreglers.
Wenn ich zb den Pegel bei der EWX runterdrehe kann ich auch bis zum Anschlag aufdrehn ohne Rote LED
Mit 0 db meinte ich ein Musikstück was bis zur 0 db grenze ausgesteuert ist,das braucht man um eine gleich quelle zum vergleich zu haben,also damit wir die Regler Position untereinander überhaupt vergleichen können.(man misst ja mit - ,alles über 0db ist übersteuert bzw bei der Wiedergabe ist 0db die maximale lautstärke)
Manche songs sind nähmlich zb nur mit -3 db ausgesteuert oder ereichen ihren maximal Pegel nur an bestimten stellen.
Die EWX zeigt das ja zum Glück absolut Präzise an,und der Lautstärkeausgangspegel ist bei voll aufgedrehten reglern exakt der eines CD Players.

Ich habe auch noch weiter mit abgezogenem Kopfhörer gemessen,dazu habe ich den ausgangsregler bei der EWX zurückgedreht und in gleichem maße den vom HEV70 aufgedreht.
So habe ich rausgefunden (da mir die EWX ja genaue db werte für die Regler gibt) das meine höchste Lautstärke die ich noch ertragen kann, 7 db von der Roten LED entfernt ist.
Absolut sicher kann man sich aber bei den Werten nicht sein,da es möglich ist das mit abgezogenem Kopfhörer die LED eher anspringt,mit Kofhörer will ich es nicht testen da ich ihn ja nicht mit einer Lautstärke überlasten will die ich sowieso nie benutzen würde.

Wenn das Aufwärmproblem bei dir nur am Verstärker liegt dürfte man das sicher relativ Billig reparieren können bzw Sennheiser dürfte hauptsächlich den arbeitsaufwand berechnen.
Liegt es aber an den Kapseln kanns mans wohl vergessen,da ist es warscheinlich billiger sich wieder einen zu ersteigern.
Es sei den Sennheiser wäre da sehr kulant.


Ich glaube schon das das was man unter dem groben Gitter sieht die Membran ist,das Grobe schwartze Gitter wird wohl kaum eine der Elektroden sein ?
Wenn man gaaaaanz vorsichtig pustet,sieht man das die Membran sich bewegt,ich frage mir wirklich wie die Membran da zwischen 2 Elektroden hängen soll,es sei den die Elektroden sind ähnlich weich/biegsam wie eine Membran.

Desweiteren scheint die Membran die man gleich unter dem schwartzen gitter sieht mit ganz vielen feinen Löchern durchsiebt zu sein.
Das würde auch erkären warum er sich wie ein offener Kopfhörer anhört wenn man keine Musik anhatt,also die umgebung gut durchhört.
Den nach Bedienungsanleitung ist er zum Ohr hin geschlossen,ist ja eigentlich auch klar,die Membran ist riesig und bedeck alles zu,eigentlich müßte er sich dann geschlossen anhören,tut er aber nicht wegen den Löchern in der Membran (eine vermutung von mir)

Den Tragekomfort finde ich bis auf die nicht einseitige kabelführung fantastisch,nichts drückt auf die ohren und der stoff ist sehr angenehm,der stoff vom K501 war sehr nervig da er einen abdruck auf der haut hinterließ.


Umgebungsgeräusche hab ich nicht die aufgrund des offenen Prinzips stören würden,in meiner Wohnung herscht fast Totenstille nachts,in der ich oft höre,der PC ist auch nicht das große Prob der ist von grundauf sehr leise gebaut,der Monitor summt zb ähnlich laut wie die PC Lüfter.
Eigentlich bin ich mit dem Klang rundum glücklich,der Bass ist ausreichend da,ist zwar in einigen Frequenzbreichen nicht so druckvoll wie mein K240 aber der klarrere Detailreiche und vor allem ausdrucksstärkere klang machen das weg.
Der Bass scheint vor allem durch die großen membranen viel Luft zu bewegen,wenn man die hand an die Polster hält merkt man das dort ordentlich gegengedrückt wird.
Und das hört sich auch sehr geil an.(zb sehr natürlich bei der Bass Drum)
Der Klang scheint mir sehr natürlich und der frequenzgang sehr glatt zu sein,das hört sich sehr gut an.
Am besten hören sich Akustische intrumente,stimmen oder streicher an,da würde ich am liebsten mit nichts anderem mehr hören wollen.
zb Buena Vista Social Club oder Gipsy Kings,anspieltip: Habla me oder Passion ,die gefallen mir,wohlob es sicher noch bessere aufnahmen von der quali her gibt,und der HE60 noch besser zeigen könnte was er drauf hatt.

Aber jetzt kommt das große aber,einige klänge im bass bis mitleren bereich schein überhaupt nich groß wiedergeben zu werden,die ich ganz klar im vergleich zu meinem k240 vermisse,anderre bereiche auch im Bass werden aber wieder vom HE60 besser wiedergeben,so ist es ein Glücksspiel was sich auf welchem Hörer besser anhört.
Einige Elektrostaten hörer sagen ja sie könnten einen Großteil iher sammlung kaum noch hören weil die Quali zu schlecht sei für elektrostaten.
Die meinung teile ich nur zum teil,es gibt songs die sind so abgemischt das der HE60 voll zeigen kann was er drauf hatt,andere zb klingen auf meinem K240 klar besser als auf dem HE60

Auserdem hatt mir der K501 gezeigt was möglich ist im Deatailreichtum,leider war er im Bass nicht druckvoll,tief schon,aber man spürte den bass einfach nicht,das konnten die super höhen dann auch nicht aufwiegen.
Leider habe ich ihn nicht nicht mehr zum vergleich.
Ich weiß noch wie Überascht ich war,wie Detailreich sich das schlagzeug da anhörte,und das ohne kräftigen Bass (Der K501 hatt ja keinen,zumindest keinen Druckvollen)

Als ein beispiel fällt mir ein die Genesis live we walk DVD,die ich dir als Peter Gabriel Fan auch nur empfehlen,die songs werden in vollendung dargeboten und Chester Thompson ist u.a. Fantastisch
zb einer meiner Lieblingssongs: Dreaming while you Sleep oder Driving the Last spike
Diese songs hören sich mit dem K240 ordentlich gut an,mit dem K501 machten die auch schon keinen richtigen spaß mehr wegen fehlendem Bass,aber der K501 brachte zumindest viele interesante details zum vorschein die sich wiederum auch sehr gut anhörten.
Der HE60 versagt hier leider fast auf der ganzen Linie
Das lässt sich aber auch bei vielen anderren Songs beobachten,wenn sie keine bereiche enthalten die der K240 wiedergebe würde,hören sie sich mit dem HE60 besser an,ansonsten wieder mit dem K240
Und das hatt meistens garnichts mit der Tonquali zu tun.

Vieleicht höre ich auch schon zu lange mit dem K240 (7 Jahre) so das mir ein Umstieg schwer fällt
Langsam komme ich zu der vermutungs das man nicht alle Frequenzbereiche Optimal wiedergeben kann,vieleicht kann das Menschliche gehör auch nicht gleichermaßen in allen frequenzbereichen gleichzeitig intensiv warnehmen.


Wenn ich aber immer zwischen 2 Kopfhörern wechsle würde,können sich meine Ohren auch nie richtig an einen gewöhnen,und ich werde mit keinem Glücklich.



Jetzt komme ich zu dem Eigentlichen Hauptproblem des HE60 das mir erst mit der zeit mehr und mehr auffällt.
Er zerrt recht stark bei s und z lauten,also immer wenn in einem gesungen wort s oder z vorkommt geht einem das mehr oder weniger in mark und bein,was sehr unangenehm ist.
Dies nervt vor allem wen man lauter hört,es tritt natürlich je nach song mehr oder weniger auf,aber vorhanden ist es bei jast jedem.
Ich glaube auch nicht das dies derart in der aufnahme ist und der Elektrostat es besonders offenlegt.
Ich habe die erfahrung gemacht das je höherwertiger der Kopfhörer und auch die Anlage ist,es umso weniger auftritt.
zb hatte der K501 noch einen ganze Ecke weniger zerren bei s und z als mein K240

Da mich das s und z Problem immer mehr und mehr stört, versteigere ich ihn derzeit leider leider wieder bei ebay (wegen der überhöhten ebay gebühren ist es auch nicht so einfach ihn ohne größeren verlust zu versteigern)
Hätte er dieses Problem nicht und würde er nicht dermaßen an die Umwelt abstrahlen (man hört ihn bei geschlossener Tür auch noch im nebenzimmer,bei absoluter Ruhe nachts)
Hätte ich ihn behalten und wäre auf dauer glaube ich auch sehr glücklich mit ihm geworden.



Ja,was wir hier schreiben gehört eigentlich überhaupt nicht in diesen Forumsteil
Wenn es keinem was ausmacht und ein Mod so nett wäre würde ich es Toll Finden den Thread einfach in "Elektrostat HE60/HEV70" zu ändern und in das passende Forum zu verschieben,der Thread dreht sich ja eh haupsächlich darum.
wäre interesant was stax besitzer vieleicht zu der Technik oder dem s und z Probelm sagen können.
george
Stammgast
#35 erstellt: 11. Okt 2004, 21:40
Schade und ich habe dir das Ding auch noch aufgeschwatzt

Das Zischproblem ist ein Mysterium. Ich habe direkte Vergleiche mit dem HD580 (und anderen älteren Sennheisern) gemacht. Tatsächlich, Zischlaute werden schärfer wiedergegeben, bei manchen Aufnahmen wird es sogar unangenehm (weil man darauf verbissen achtet).
Was sind Zischlaute, wodurch entstehen sie, wie lassen sie sich vermeiden?
Die meisten Quellen sagen, dass Zischlaute sehr stark von der Aufnahmequalität abhängen, das geht bis zur Positionierung des Mikrofons. Leuchtet für mich ein, schließlich sind diese Geräusche je nach Aufnahme unterschiedlich ausgeprägt, besonders Live-Aufnahmen (schlechte Mikro-Positionierung, einfache dynamische Mikros) haben damit zu kämpfen. Ich habe kürzlich eine Vinyl-Version von UP gehört, hier sind die Zischlaute praktisch nicht vorhanden! Umso besser die Aufnahme umso weniger zischen?`
Warum sind sie beim HE60/HEV70 stärker ausgeprägt? Allgemein meine ich eine klarere, schärfere, ungedämptere Wiedergabe zu hören. Der HE60 hohe Frequezen äußerst brilliant wieder, vielleicht im Falle der Zischlaute zu brilliant?

Meine Theorie:
Hier hat man es tatsächlich (für mich das erste Mal) mit einer Kluft zwischen optimaler Reproduktion und Hörgenuss zu tun. Was klingt in den Ohren des Menschen gut? Ein linealglatter Frequenzgang? Meines Erachtens ist der Elektrostat hier wohl besonders wählerisch hinsichtlich der Aufnahmequalität.
Was stützt diese Theorie?
1. Verzerrungen/Probleme mit der Wiedergabe hoher Frequenzen sollte ein Elektrostat konzeptbedingt kaum kennen, seine Schwächen liegen woanders.
2. Das Zischen ist stark abhängig von der Aufnahme
3. Vom Zischen abgesehen wirkt die Wiedergabe sehr akkurat, GERADE bei hohen Frequenzen.
4. Dieser Kopfhörer wird wie erwähnt im wissenschaftlichen Bereich eingesetzt, wäre dort eine nicht-naturgetreue Wiedergabe nicht unakzeptabel?

Der Strohhalm eines verzweifelten HE60-Besitzers?
Ich weiß es schlichtweg nicht!
Ist das Zischen nun auf der Aufnahme oder nicht?

Bis jetzt hat mich Sennheiser absolut überzeugt, hier sitzen Leute mit Verstand, die Entwicklugnsabteilung ist zumindest größer als die des Marketing. Auch das genannte Lucas-System (welches wirklich schlecht zu sein scheint) ist meines Wissens keine Sennheiser-Entwicklung gewesen.

Das Innenleben des HEV70 habe ich mir angesehen. Viel besser kann eine Platine nicht gebaut sein, sicherlich keinen vierstelligen DM-Betrag wert, aber kein Billig-Schrott in edler Verpackung.
Zum Vergleich ein 2000€-Stax-Röhren-Verstärker:
http://www.conbrio.j...-SRM007t-CIRCUIT.jpg
Und hier die Preisklasse des HEV70:
http://www.acdc.com.tw/accessory/earphone/stax/stax-news-2-5.jpg
Wolfiman
Stammgast
#36 erstellt: 12. Okt 2004, 22:42
ach aufgeschwazt hast du ihn mir nicht.
Ich bereue den kauf nicht und würde ihn im nachhinein auch nicht rückgängig machen,die erfahrung möchte ich nicht missen,die hoffentlich nur 50Eur verlust bei ebay waren es mir wert mal einen Elektrostat zu hören.(ich muß ja ca 30-40Eur an ebaygebühren abdrücken)
Das Thema Elektrostat ist aber leider für mich erst mal abgehackt,den ausser dem HE60 gibt es keinen Elektrosten der vom Design/Preislich in Frage kommt.
Stax ist vom Design bis auf das Topmodel eine zumutung und sonst gibt es ja eigentlich keine.
Es gibt zwar noch sehr viele alte modele wie Unipolar usw,aber die werden sicher schlechter sein als der HE60.


wegen dem Zischen
vieleicht liegt es ja an den hohen spannungen bzw dem funktionsprinzip oder sogar am HEV70 Amp das es speziell die s laute betrift,eigentlich sprechen diese (s) laute ja stärker auf verzerrungen an, ergo müßte der HE60 eigentlich mehr verzerrungen haben, dem scheint aber nicht so den ausser bei den (s) sind mir nicht mehr verzerrungen als bei dynamischen kopfhörern aufgefallen.
Ich denke das zischen adiert sich einfach mit der aufnahme,der HE60 hatt ein gewisses eigenzischen was sich dann jeweils mit der aufnahme adiert.
Mir sind bei Live aufnahmen auch nicht mehr zischen aufgefallen,Peter Gabriel ist da ja sowieso ein Phänomen,den die Live Aufnahmen von Secret World haben einen deutlich besseren klang als die studioalben.
Das ist ja ein absolutes novum,sonst sind ja Live aufnahmen eigenlich immer deutlich schlechter als die studio versionen.
Das zischen scheint einfach zufällig in songs verteil zu sein,habe auch viele aufnahmen gehört wo der HE60 besonders gut klang aber das zischen auch besonders stark war und umgekehrt.
-Klang gut und zischen.
-Klang gut und kein zischen.
-Klang schlecht und zischen.
-klang schlecht und kein zischen.

zu 4
vieleicht wegt man im wissenschaflichen bereich ab so das die genaue reproduktion den nachteil mit dem zischen überwiegt,dort verwendet man ja diese kunstkopfaufnahmen,vieleicht harmonieren die besonders gut mit Elektrostaten.


Ich könnte mir vorstellen das Elektrostaten ein ganz spezieles ein/ausschwingverhalten haben und aufnahmen eigentlich darauf optimiert/abgemischt werden müßten damit sie ihr volles klangspektrum entfalten können.
Das dies aber sicher nicht gemacht wird selbst wenn die studios einen Elektrostaten haben ist es wohl zufall ob die abmischung für Dynamische Lautsprecher bei den Elektrostaten passt.
Man könnte ja sowieso bei kopfhörern die klangquali noch steigern wenn nicht nur auf Lautsprecher abgemischt würde,wie zb bei den Kunstkopfaufnahmen die ja nur mit Kopfhörern richtig funktionieren.

Manchmal denke ich auch das die Membranen vom HE60 nicht optimal am Ohr plaziert sind oder doch zu groß sind und es so zu klangverfärbungen kommt,wie du ja weißt führt es zu deutlichen klangverfärbungen wenn man die hände an die Gitter hält.
Wenn ich zb mein ohr an die aussenseite vom HE60 halte und dann die Hand an die den stoff halte (simuliert jetzt mal mein Ohr im normalen betrieb) führt das zu deutlichen klangverschlechterungen bzw verfärbungen an der aussenseite.
Was ich mit damit meine, es klingt am besten wenn der klang isch nach allen seiten frei entfalten kann.
zb die Genesis Live DVD die nich so richtig toll mit dem HE60 klingt,wenn ich denn HE60 nicht aufsetze und einfach vor mich hinlege klingt dieses Aufnahme sehr gut zb ist das schlagzeug wunderbar satt,aber sobald ich ihn aufsetze nicht mehr,verrückt was.
vieleicht wäre es besser gewesen die Membran etwas kleiner zu machen so das sich der Reflektierte klang vom Ohr besser in die umgebung verteilen kann so wie es bei den normalen Offenen dynamichen Kopfhörern ja auch ist.


Was mir auch aufgefallen ist das die typischen qualitätsprobleme von MP3s beim HE60 weniger auffallen bzw der Untetrschied zb 128kbit gegen 192kbit oder wav.
Kann aber gut daran liegen das ich noch nicht so an den HE60 gewöhnt bin.


Aber alles im allen würde mich auch brennend interesieren ob das zischen den nun in der Aufnahme ist oder nicht ?
Den ich weiß es auch nicht.



Finde die Platine vom HE60 auch sehr gut konstruiert,und die komplette rauschfreiheit gibt dem ja auch recht das derlei technik völlig ausreichend ist.
Die stax verstärker finde ich im grunde völlig überteuert,den das innenleben wird keine 50 Eur kosten,die Röhrenvertärker jetzt mal ausgenommen.
High End ist das im grunde nicht,den das sind haupsächlich schon alles standart teile.
Die sind doch nur so teuer weil das keine Massenproduktion ist und man auch teuer die entwicklung bezahlen muß.
Gäbe es da Massenproduktion und wetbewerb würden sie nur noch einen Bruchteil kosten.

zb mein Sony verstärker,kosten 300Eur,Elektronikwert vieleicht 30-50 Eur
Stax Amp,kosten 2000Eur,Elektronikwert aber im grunde auch nur 50Eur (nicht beim Röhrenmodell)



Hast du mal den Aufwärmtest mit dem HE60 gemacht ?
Um rauszufinden ob es den nun am HE60 oder HEV70 liegt ?
Sichtbare schäden scheint die HEV70 Elektronik ja bei dir nicht zu haben.
george
Stammgast
#37 erstellt: 25. Okt 2004, 19:04
Es scheint tatsächlich der HE60 zu sein, ich habe es so gemacht wie du es vorgeschlagen hast und der aufgewärmte Verstärker hat den "kalten" Kopfhörer schneller übersteuert (gemessen an der Lautstärke). Wie kann sowas sein? Ich kann es mir nicht erklären.

Auch das Zischproblem bleibt für mich ein Rätsel, wie gesagt, vielleicht bekomme ich in Zukunft die Gelegenheit Stax zu hören und werde genau darauf achten.
Sind kleinere Membranen die Lösung? Die Membranen sind gewölbt um ein "Verbiegen" zu vermeiden, außerdem ist dieser Effekt bei Elektrostaten generell nahezu unbekannt, weil die Membran ja flächig angetrieben werden, selbst riesige Membranen (z.B. von Martin Logan Lautsprechern) verformen sich demnach kaum.
Außerdem haben die jeweiligen Spitzenmodelle bei Elektrostaten (Omega bzw. Orpheus) auch die größten Membranen - ich kann mir auf dies alles keinen wirklichen Reim machen, aber ich bleib am Ball.
Wolfiman
Stammgast
#38 erstellt: 26. Okt 2004, 04:05
Tja dann hatt dein HE60 wohl doch einen Fehler, das ist im grunde ja schlimmer als wenn es jetzt der HEV70 gewesen wäre.
Auch komisch das es die rechte und linke seite gleichermaßen betrifft.
Normalerweise hätte eher nur eine seite einen Fehler.

was noch denkbar wäre das der Hochspannungserzeuger im HEV70 einen fehler hatt,dann würde es doch wieder am HEV70 liegen.
Also der HEV70 ist geschwächt und schafft es erst mit der Zeit den HE60 hochzuziehen (Dann spielt es ja keine rolle das der HEV70 vieleicht schon mal warmgelaufen ist)
Ist aber nur spekulativ,denke eher nach deinem Test ergebnis das der HE60 eine macke hatt.


Normalerweise sind ja große Membranen auch besser,aber ich denke wenn sie sich so nah am Ohr befinden (Kopfhörer) kann das auch nachteile haben.
Eine 20cm Membran wäre gebenüber einer 10cm Mebran so dicht am Ohr ja im grunde Unsinn.


Also wäre das Zischen nicht würde ich ihn sicher behalten,dann würden die Vorteile die nachteile doch Überwiegen.
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